Treffer 27,251 bis 27,300 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 27251 | Eltz ist der Name eines alten, ursprünglich hochfreien Adelsgeschlechts aus dem Rheinland. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gehört zum moselländischen Uradel. Sie ist nicht zu verwechseln mit einem gleichnamigen niedersächsischen Geschlecht. | von und zu Eltz, Maria Katharina (I58123)
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| 27252 | Elvira gebar während des Kreuzzuges im Libanon den Sohn Alfons, der im Jordan getauft wurde. | Familie: Graf Raimund IV. von Toulouse (Raimundiner) / Elvira Alfónsez (von León) (F21071)
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| 27253 | Elvira und Roger II. hatten sechs Kinder, fünf Söhne und eine Tochter. | Alfónsez (von León), Königin Elvira (I8313)
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| 27254 | Elwood war zuvor einmal verheiratet, Marjorie zweimal. Ihr letzter Mann hiess Smith.. | Familie: Elwood Bodiker / Marjorie Pearl McKelvey (F23642)
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| 27255 | Emanuel Alexander wird im Stammbuch von Uri als Alexander Zwyer mit Familie 74 (2) weitergeführt.. (ms) | Familie: Emanuel Fantÿ / Ursula Zwyer (F27081)
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| 27256 | Emanuel Alexander wird im Stammbuch von Uri als Alexander Zwyer mit Familie 74 (2) weitergeführt.. (ms) | Zwyer (Fantÿ), Emanuel Alexander (I55562)
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| 27257 | Emich ließ um 1260 in der Ebene unweit der Burg Landeck – auf dem Gebiet der vier Dörfer Mühlhausen, Servelingen, Eutzingen und Oberbornheim – eine zusätzliche Befestigung anlegen. Aus der Neugründung entstand schon in wenigen Jahren die Stadt Landau.[1] Schon im Jahre 1274 verlieh König Rudolf I. von Habsburg dem jungen Ort Stadtrechte und das Recht, einen Wochenmarkt abzuhalten. | von Leiningen, Graf Emich IV. (I12063)
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| 27258 | Emil und seine Frau adoptierten Otto, den Sohn seines Bruders Otto und der Lina Dalcher. Militär: erhielt das Ehrenkreuz mit Schwertern für Frontkämpfer. | Weiss, Emil (I8713)
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| 27259 | Emilie könnte auch die Mutter der 2 Kinder, welche in der zweiten Ehe des Friedrich aufgeführt sind, sein..? | Familie: Friedrich Schmidt / Emilie Sütterlin (F17011)
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| 27260 | Emilie wurde vom Ehepaar Karl Räuber und Maria Frieda Blum an Kindes Statt angenommen. Ihre leibliche Mutter, Bertha Koger, stammt aus Obereggenen. Vater ist Ernst Gallinger aus Schopfheim. | Gallinger, Emilie Hedwig (I34227)
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| 27261 | Emma Barbara und Karl hatten vier Kinder. | Höferlin, Emma Barbara (I1242)
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| 27262 | Emma und Boson I. hatten fünf Kinder, alles Söhne. | von Périgord, Emma (I9203)
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| 27263 | Emma und Georg Karl hatten sech Kinder. | Weber, Emma (I8686)
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| 27264 | Emma und Æthelred II. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Emma und Knut hatten einen Sohn und eine Tochter. | von der Normandie, Emma (Imma, Elgiva) (I7394)
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| 27265 | Emme und Burchard IV. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter unbekannten Vornamens. | von Merseburg, Emme (I9782)
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| 27266 | Emmenholz Version vom: 16.08.2004 Autorin/Autor: Othmar Noser Seit 1799 Teil der Gem. Zuchwil. 1349 Emmenholtz. Das aus drei Höfen bestehende E. (Oberes, Mittleres, Unteres E.) bildete während mehrerer Jahrhunderte eine kleine Twingherrschaft mit nur wenigen Einwohnern. Ihr langes Bestehen stellte für solothurn. Verhältnisse eine Ausnahme dar. Auf ein hohes Alter der - erst im 15. Jh. erstmals erwähnten - Herrschaft dürfte das Asylrechtsprivileg der 1860 im E. abgebrochenen Kapelle hinweisen. 1444 ist Schultheiss Hemmann von Spiegelberg als Besitzer der Herrschaft nachgewiesen. 1528-1799 war der Twing - mit Ausnahme des östlichen Unteren E.es, das ab dem 17. Jh. der Fam. von Sury gehörte - im Besitz der Fam. von Roll. Dem E. eignete die Fischenz von der Aarebrücke in Solothurn bis zur Stromschnelle beim sog. Brestenberg am nördl. Aareufer. Den Zehnt bezog grösstenteils das Solothurner St.-Ursen-Stift, ebenso einen Teil der Bodenzinsen. Den Namen "von Roll von E." führten die Besitzer von E. seit der Erhebung Johann Ludwigs von Roll in den Reichsfreiherrenstand 1698. 1710 schuf derselbe einen Fideikommiss. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015817/2004-08-16/ | von Roll von Emmenholz, Ester (Esther) (I16542)
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| 27267 | Emmetten, welches..? (Attinghausen, Bürglen, NW..?) | Würsch, Anna (I769)
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| 27268 | En pleine guerre de Cent Ans, Louise-Marie de Rieux s'enfuit avec Françoise d'Amboise pour échapper à la violence des grands seigneurs, et elles se réfugient à la cour de Bretagne, qui réside à Vannes. Zitat aus: http://www.histoireeurope.fr/RechercheLocution.php?Locutions=Louise-Marie+de+Rieux&Date1=&Date2=&maf= (Sep 2023) | de Rieux, Louise-Marie (I42329)
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| 27269 | Ende 1062 erhielt Harold Godwinson die Erlaubnis des Königs für einen Überraschungsangriff auf Gruffydds Hof in Rhuddlan. Gruffydd wurde beinahe gefangen, konnte jedoch nach einer Warnung in einem seiner Schiffe zu See flüchten, wenngleich seine anderen Schiffe zerstört wurden. Im Frühjahr 1063 führte Harolds Bruder Tostig eine Armee nach Nordwales, während Harold eine Flotte nach Südwales führte, um dann im Norden mit der Armee seines Bruders zusammenzutreffen. Gruffydd war gezwungen, in Snowdonia Zuflucht zu suchen, wurde aber dort von seinen eigenen Männern getötet (der Chronik Brut y Tywysogion zufolge am 5. August). Seinen Kopf sandte man zusammen mit der Galionsfigur seines Schiffes an Harold. Gruffydd hatte sich wahrscheinlich im Laufe seiner Bestrebungen, Wales unter seiner Herrschaft zu einen, zahlreiche Feinde gemacht. | (ap Llywelyn), König Gruffydd (I29940)
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| 27270 | Ende 1269 dankte er zugunsten seines ältesten Sohnes Leon ab und zog sich als Mönch in ein Kloster zurück, wo er vor 1271 starb. | von Lambron (Kleinarmenien, Hethumiden), König Hethum I. (Haiton, Heythum, Het'um) (I42932)
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| 27271 | Ende 1425 oder Anfang 1426 heiratete er Anna Colonna, eine Nichte von Papst Martin V., Tochter Lorenzo Onofrio Colonna, Fürst von Amalfi aus der Linie der Genazzano. Seiner Frau übertrug er das Lehen von Ceglie del Gualdo (Ceglie Messapica). | Familie: Fürst Giovanni Antonio Orsini del Balzo / Anna Colonna (F21726)
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| 27272 | Ende August soll den Kaiser auf der Jagd bei Fiumedinisi ein heftiger Schüttelfrost befallen haben. Erst gegen Ende September schien sich sein Zustand zu verbessern, doch dann verstarb er am 28. September im Alter von 32 Jahren in Messina. Es wird vermutet, dass der Kaiser letzten Endes an Malaria starb, an der er möglicherweise während der Belagerung Neapels 1191 erkrankt war. Es ging allerdings auch das Gerücht um, dass ihn seine Gattin Konstanze habe vergiften lassen. | von Schwaben (von Staufen), Kaiser Heinrich VI. (I7926)
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| 27273 | Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas wurden die Bischöfe von Würzburg zu Herzogen (spätere Titulatur: Herzöge von Franken). Würzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden Fürstbistum. https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg | von Würzburg (von Henneberg), Burggraf Berthold III. (I36542)
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| 27274 | Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas wurden die Bischöfe von Würzburg zu Herzogen (spätere Titulatur: Herzöge von Franken). Würzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden Fürstbistum. https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg | von Henneberg, Graf Poppo VI. (I8274)
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| 27275 | Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas wurden die Bischöfe von Würzburg zu Herzogen (spätere Titulatur: Herzöge von Franken). Würzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden Fürstbistum. https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg | von Henneberg (von Würzburg), Graf Gotebold II. (I9742)
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| 27276 | Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas wurden die Bischöfe von Würzburg zu Herzogen (spätere Titulatur: Herzöge von Franken). Würzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden Fürstbistum. https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg | von Henneberg, Burggraf Bertold I. (I8040)
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| 27277 | Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas wurden die Bischöfe von Würzburg zu Herzogen (spätere Titulatur: Herzöge von Franken). Würzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden Fürstbistum. https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Würzburg | von Würzburg (von Henneberg), Burggraf Berthold II. (I36534)
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| 27278 | Ende des 12. Jahrhunderts übertrug Heinrich VI. dem Markgrafen Azzo d’Este die Entscheidungsbefugnis in allen Appellationssachen in der Mark Verona, darunter in Vicenza. In dieser Zeit waren die Konsuln von Vicenza bereits berechtigt, mit den umgebenden Landstädten Verträge abzuschließen, was Otto IV. 1210 bestätigte. 1226 verbündeten sich die Städte Mailand, Bologna, Brescia, Mantua, Padua, Vicenza und Treviso. Ezzelino III. da Romano vertrieb die Guelfen aus Vicenza und ließ seinen Bruder Alberico 1230 zum Podestà wählen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vicenza (Aug 2023) | von Vicenza, Beatrice (I42230)
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| 27279 | Endgrablage: Reihe 4, Grab 35 | Tanner, Alfred (I14321)
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| 27280 | Eneko Aritza | Arista, König Iñigo (I13164)
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| 27281 | Enfants: - Henriette qui suit, - Jordane, dame de Belmont, elle épouse en 1270 Amédée Ier de Neuchâtel, - Jaquette, elle épouse Simon de Monnet, seigneur de Montsaugeon | Familie: Aimo (Aymon) I. von La Sarraz / Marguerite (F6272)
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| 27282 | Enfants: -Marguerite de l'Aigle, reine de Navarre par son mariage avec le roi Garcia V ; -Richard II de l'Aigle ; -Engenulf, décédé dans le naufrage de la Blanche-Nef le 25 novembre 1120 ; -Godefroi, décédé dans le naufrage de la Blanche-Nef le 25 novembre 1120. | Familie: Gilbert de l’Aigle / Juliane (Juliette) von Le Perche (F4839)
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| 27283 | Engbrüstigkeit | Küst (Kist), Johann Jacob (I32418)
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| 27284 | Engbrüstigkeit | Cammerer (Kammerer), Margaretha Salome (I30965)
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| 27285 | Engbrüstigkeit | Kümi (Küner?), Kunigunde (I37808)
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| 27286 | Engbrüstigkeit und Geschwulst (= Asthma und Wassersucht) | Märklin, Maria (I4316)
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| 27287 | Engbrüstigkeit und Ruhr | Küst (Kist), Johann Georg (I32421)
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| 27288 | Engbrüstigkeit und Ruhr | Knappschneider (Knapschneider), Johann Jacob (I32651)
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| 27289 | Engbrüstigkeit und Schlag | Graser, Barbara (I37790)
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| 27290 | Engelbert heiratete auf königlichen Wunsch Charlotte de Bourbon, eine Tochter des Grafen von Vendôme, Jean VIII. de Bourbon. | Familie: Graf Engelbert von Kleve-Mark (Clèves) / Charlotte von Bourbon (F21637)
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| 27291 | Engelbert I. († 1. April 1096 in Sankt Paul im Lavanttal) aus dem Geschlecht der Spanheimer war Markgraf von Istrien (1090–1096), Graf von Spanheim und im Kraichgau sowie Vogt von Salzburg. Er war der älteste Sohn des Grafen Siegfried I. von Spanheim und der Richardis von Lavant, Erbtochter des Sieghardinger Grafen Engelbert IV. Er gehörte im Investiturstreit mit seinen Brüdern zur Partei der süddeutschen Gregorianer und bekämpftte als Anhänger des Salzburger Erzbischofs Gebhard in den Jahren 1085 und 1086 den von König Heinrich IV. eingesetzten Gegenbischof Berthold. 1086 gelang es ihm, Erzbischof Gebhard aus der Verbannung nach Salzburg zurückzuführen. Als Folge seiner Einstellung im Investiturstreit wurde Engelbert durch Kaiser Heinrich IV. der Gaugrafschaft Pustertal im Jahre 1091 enthoben, welche der Kaiser anschließend dem Bischof Burkhard von Brixen überantwortete. Als Anhänger Papst Gregors VII. entschied sich Engelbert I. dessen Reformbestrebungen weiter zu verstärken und in der Kirche St. Paul auf der mütterlichen Burg im Lavanttal, wo seine Eltern beerdigt sind, das Stift St. Paul zu gründen. Aus diesem Grund sandte Engelbert im Jahre 1085 seinen ältesten Sohn, Engelbert II., zu Abt Wilhelm nach Hirsau in Schwaben. Engelbert II. sollte dort mit Wilhelm verhandeln und ihn für diese Idee gewinnen. Dieser sandte zwölf Mönche mit dem Ostfranken Wezilo an der Spitze ins Lavanttal. Am 1. Mai 1091 übergab Engelbert I. den Mönchen die Kirche und das Kloster St. Paul. Des Weiteren beschenkte er das neue Kloster mit reichen Gütern. Wezilo wurde erster Abt des Stiftes. Dieses Kloster sollte das Hauskloster der Spanheimer werden, welche es auch weiterhin reich beschenkten. Ebenso bemerkenswert ist, dass sich dort die ältesten Begräbnisstätten des Hauses Spanheim und ihrer Seitenzweige finden. Im April 1095 trat Engelbert selbst in seine Stiftung als Mönch ein. Dort verstarb er am 1. April 1096. Ehe Engelbert war verheiratet mit Hedwig/Hadwig, deren Herkunft nicht direkt nachweisbar ist. Sie wurde als Hadwig Billung, Tochter des Bernhard II. von Sachsen identifiziert,[1] wird aber in neueren Forschungen (Hausmann 1994) einem Geschlechte aus Friaul zugeordnet. Literatur • Friedrich Hausmann: Die Grafen zu Ortenburg und ihre Vorfahren im Mannesstamm, die Spanheimer in Kärnten, Sachsen und Bayern, sowie deren Nebenlinien, erschienen in: Ostbairische Grenzmarken – Passauer Jahrbuch für Geschichte Kunst und Volksknde, Nr. 36, Passau 1994 (S. 9–62). • Eberhard Graf zu Ortenburg-Tambach: Geschichte des reichsständischen, herzoglichen und gräflichen Gesamthauses Ortenburg - Teil 1: Das herzogliche Haus in Kärnten., Vilshofen 1931. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_I._(Spanheim) | von Spanheim (Sponheim), Graf Engelbert I. (I4909)
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| 27292 | Engelbert I. († um den 14. Dezember 1122), den Anfängen der Meinhardiner-Dynastie entstammend, war Graf von Görz, Pfalzgraf von Bayern (1099–1122) und Vogt von Millstatt. Der älteste Sohn des „meinhardinischen Stammherren“ Graf Meginhard im Pustertal trat die Nachfolge seines Vaters als Görzer Graf an. Dessen Grafschaft bildete sich aus den Gebieten des Oberpustertals von Innichen bis unter Lienz heraus, welches den Erbbesitz der Görzer beschreibt. Über seine Nachkommen ist nichts bekannt.[1] Neben seinem Amt als Graf von Görz erbte er von Pfalzgraf Kuno I. von Rott die bayrische Pfalzgrafenwürde. Grund dafür war die Verwandtschaft zu den früheren Pfalzgrafen, mit einem besonderen Augenmerk auf Pfalzgraf Aribo II., von dessen beideden Ehefrauen er jeweils der Neffe war. Dass Pfalzgraf-Graf Engelbert von Görz das Kloster Millstatt bevogtet hat, ist urkundlich nicht nachgewiesen. Die erste urkundliche Erwähnung über das Vogtamt der Meinhardiner datiert aus dem Jahre 1137. Da aber Pfalzgraf Aribo angeblich 1102 verstorben war, ist anzunehmen, dass nach Aribos Tod die Vogtei des Klosters auf Engelbert von Görz übergegangen ist. Im Jahre 1122 übertrug Engelbert von Görz das Kloster Millstatt dem Heiligen Stuhl in Rom. Im Millstätter Nekrolog ist Engelbert zum 14. Dezember eingetragen: Engelbertus palatinus comes, im Seeoner zum 15. Dezember. Einzelnachweise 1 Engelbert I. von Görz, oder auch sein Bruder Meinhard I. von Görz, könnte als Stammherr der Herren von Graben fungieren. Der Historiker Johann Weichard von Valvasor nennt im Jahre 1170 mit den Gebrüdern Conrad und Grimoald vom Graben die ersten bekannten Mitglieder aus diesem, den Meinhardineren entstammenden, Geschlecht; in Die Ehre dess Hertzogthums Crain: das ist, Wahre, gründliche, und recht eigendliche Belegen- und Beschaffenheit dieses Römisch-Keyserlichen herrlichen Erblandes; Laybach (Ljubljana) 1689 Weblinks[ • Engelbert bei genealogie-mittelalter.de Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_I._(Görz) | von Görz (im Pustertal) (Meinhardiner), Graf Engelbert I. (I8095)
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| 27293 | Engelbert II. und Uta hatten 7 Kinder, vier Söhne und drei Töchter. • Ulrich I. († 1144), Herzog von Kärnten • Engelbert III. († 1173), Markgraf von Istrien (1124–1171), Markgraf von Tuszien • Heinrich († 1169), Bischof von Troyes (1145–1169) • Rapoto I. († 1186), Graf von Ortenburg • Adelheid († um 1178), Äbtissin von Göss • Hartwig II. († 1164), Bischof von Regensburg (1155–1164) • Mathilde († 1160/61), ∞ 1123 Theobald IV., Graf von Champagne-Blois († 1152) | Familie: Engelbert II. von Spanheim (von Kärnten) / Uta von Passau (F3276)
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| 27294 | Engelbert III. und seine Gemahlin hatten 4 Kinder, 3 Söhne und 1 Tochter. - Sieghart/Sizo VII. (X Menfö 1044), oo Pilihild/Bilihild von Andechs - Friedrich († 1023), Diakon - Hartwig († 1039), Bischof von Brixen - Engelbert IV. († 1040) oo Liutgard († 1066/77), Tochter von Graf Werigand von Istrien-Friaul | Familie: Engelbert III. von Chiemgau / Adala von Bayern (F5894)
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| 27295 | Engelbert IV. (* um 990; † 15. März 1040) war Sohn des Grafen Engelbert III. im Chiemgau. Als seine Mutter gilt entweder Adala von Bayern, Tochter des Pfalzgrafen Hartwig I. von Bayern, oder Adala, Tochter des Grafen Meginhard in der Mangfall. Er entstammte dem angesehenen und mächtigen bayerischen Adelsgeschlecht der Sieghardinger. Engelbert IV. war Graf im Norital sowie im Pustertal. Leben und Wirken Engelberts erste Erwähnung im Raum Tirol ist am 19. April 1028. Darin wird er das erste Mal urkundlich als Graf im Norital bezeugt. Diese Grafschaft war ihm wohl schon 1027 durch seinen Bruder Bischof Hartwig I. von Brixen verliehen worden. Kaiser Konrad II. hatte diese im selben Jahr zuvor an das Bistum Brixen verliehen, um die Alpenpässe mit treuen Gefolgsmännern für sich zu sichern. Engelbert IV. trat nun von 1028 bis zu seinem Tode 1040 als Graf im Norital sowie als Vogt von Brixen auf. Die Grafschaft im Pustertal muss Engelbert auf demselben Weg, über Bischof Hartwig I., erhalten haben. Der genaue Zeitpunkt der Belehnung für Engelbert sowie, wann das Bistum die Gaugrafschaft erhielt, ist unbekannt. Ab dem Jahre 1035 trat Engelbert IV. als Domvogt von Salzburg auf, was ihm wohl reiche Besitzungen in Oberbayern brachte. Am 15. März 1040 verstarb Engelbert. Seine Grafschaft im Norital fiel dabei wohl wieder an das Hochstift Brixen zurück. Die Domvogtei zu Salzburg vererbte er seinem Neffen Graf Engelbert V. im Chiemgau. Die Besitzungen im Pustertal, Lavanttal und Oberbayern verblieben bei seiner Erbtochter Richgard. Diese heiratete um das Jahr 1045 den Rheinfranken Siegfried I. aus dem Hause der Spanheimer. Dieser nahm die reichen Besitzungen an sich und benannte sich fortan nach diesen. Ehe Engelbert IV. war verheiratet mit Liutgard, deren Abstammung jedoch äußerst umstritten ist (laut dem Historiker Gewin ist es Liutgard, die Tochter von Graf Werigand von Istrien-Friaul, gewesen). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_IV._(Sieghardinger) | von Chiemgau (Sieghardinger), Graf Engelbert IV. (I21105)
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| 27296 | Engelhard war seit 1530 in zweiter Verbindung mit Anna Wirz verheiratet.. | Familie: Heinrich Engelhard / Anna Wirz (F30193)
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| 27297 | Enger Freund des Antistes Breitinger, wurde 1638 in das adelige Stübchen aufgenommen. | Schneeberger, Junker Hans Ludwig (I56277)
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| 27298 | Engilbert de Clèves | von Kleve-Mark (Clèves), Graf Engelbert (I42596)
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| 27299 | engl. Walter Giffard, genannt Giffard of Barbastre, lat. Galterius/Walterius Giffardus | Giffard (de Bolbec), Herr Gautier (I41765)
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| 27300 | Englis: https://en.wikipedia.org/wiki/Guigues_IV_of_Albon Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Guigues_IV_d%27Albon | von Albon, Graf Guigues IV. (I11074)
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