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27801 Ercole heiratete aus politischen Motiven Renée de France, eine Tochter des Königs Ludwig XII. von Frankreich und der Anne de Bretagne, wobei die Ehe vor dem päpstlichen Legaten Kardinal Giovanni Salviati geschlossen wurde. Familie: Herzog Ercole II. d'Este / Prinzessin Renée von Frankreich (F21696)
 
27802 Ercole I. d’Este war eines der ehelichen Kinder, welche der drei Ehefrauen seines Vaters die Mutter ist scheint nicht bekannt zu sein..? Familie: Markgraf Niccolò III. d'Este / (F21368)
 
27803 Ercole I. war mit Eleonora von Aragón verheiratet, der Tochter König Ferdinands I. Familie: Herzog Ercole I. d'Este / Eleonora von Aragón (F21369)
 
27804 Ercole II. und Renée hatten fünf Kinder:
- Anna (1531–1607) ⚭ (I) 1548 François de Lorraine, duc de Guise (1519–1563); ⚭ (II) 1566 Jakob von Savoyen, Herzog von Nemours (1531–1585),
- Alfonso II. (1533–1597), Herzog 1559, ⚭ (I) 1558 Lucrezia de’ Medici (1545–1562), Tochter des Großherzogs Cosimos I. von Toskana; ⚭ (II) 1565 Barbara von Österreich (1539–1572), Tochter des Kaisers Ferdinands I.; ⚭ (III) 1579 Eleonora Gonzaga (1564–1618), Tochter des Herzogs Guglielmo Gonzaga von Mantua,
- Lucrezia (1535–1598) ⚭ 1570 Francesco Maria II. della Rovere (1549–1631), Herzog von Urbino,
- Eleonora (1537–1581),
- Luigi (1538–1586), Kardinal 1561. 
Familie: Herzog Ercole II. d'Este / Prinzessin Renée von Frankreich (F21696)
 
27805 Ercole stammte aus dem Haus der Este das zu den ältesten italienischen Adelsgeschlechtern zählt, da seine Mitglieder bereits 951 als Markgrafen auftreten, ab 1240 Ferrara beherrschten, 1452 zu Herzögen von Modena und 1471 zu Herzögen von Ferrara aufstiegen.  d'Este, Herzog Ercole II. (I42674)
 
27806 Eremitenklause Wittenbach bei Hasle von Aarwangen, Ritter Johann (I61035)
 
27807 Erhält den Waltwiler Hof zu Lehen. von Hunwil, Johanna (I11445)
 
27808 Erhebliche Unterschiede in den Lebensdaten zwischen Rübel-Blass und Kirche Jesu Christi, der Heiligen der letzten Tage..? von Gundelfingen, Freiherr Konrad (I57664)
 
27809 Erhebliche Unterschiede in den Lebensdaten zwischen Rübel-Blass und Kirche Jesu Christi, der Heiligen der letzten Tage..? von Gundelfingen, Degenhard (I57662)
 
27810 Erheblicher Altersunterschied.. Familie: Johann Josef Maria Indergand / Maria Josefa Ursula Gnos (F20443)
 
27811 Erhielt 1433 anläslich der Kaiserkrönung zu Rom von Sigismund einen Wappenbrief. Meyer von Knonau, Konrad (I10722)
 
27812 Erhielt 1471 einen Wappenbrief Grebel, Hans (I56673)
 
27813 Erhielt 1487 mit seinen Brüdern Ludwig und Ulrich von Maximilian einen Wappenbrief Ammann, Hans (I56742)
 
27814 Erhielt 1566 zu Augsburg mit seinen Brüdern einen Wappenbrief Wolf, Hans Kaspar (I58482)
 
27815 Erhielt 1741 das preußische Fürstendiplom und nannte sich nun Fürst von Hatzfeldt-Gleichen-Trachenberg. von Hatzfeldt-Gleichen-Trachtenberg, Fürst Franz Philipp Adrian (I58090)
 
27816 Erhielt bei der Erbteilung Feldkirch, sein Bruder Ulrich Bregenz mit Sigmaringen und Hugo Tettnang mit Scheer. von Montfort-Feldkirch, Graf Rudolf II. (I11584)
 
27817 Erhielt Mayenne von Fulko Nerra, also vor 1040 de Mayenne, Herr Geoffrey I. (I41597)
 
27818 Erhielt mit seiner Frau 1399 von Herzog Leopold die Burg Hohensax zu Lehen. von Hohensax, Ulrich Eberhard (I12176)
 
27819 Erhielt nach dem Tod seines Bruders Simon die Grafschaft Dagsburg die dieser von seiner Gemahlin übernommen hatte. Er und seine Nachkommen nannten sich ab dieser Zeit Grafen von Leiningen-Dagsburg. von Leiningen-Dagsburg, Friedrich III. (I12062)
 
27820 Erhielt nachträglich Dispens wegen Ehe im vierten Grad Verwandtschaft. von Thierstein-Pfeffingen, Pfalzgraf Walram II. (I.) (I12370)
 
27821 Erhielt um 910 die Grafschaft Auriate. (Die Grafschaft des Ex-Gatten seiner Frau!) von Turin (Arduine), Graf Rüdiger (Roger, Rotgerius, Ruggero) (I5689)
 
27822 Erhielt von Ferdinand I. 1557 einen Wappenbrief von Clapey, Vinzenz (I56720)
 
27823 Erhielt Weikersheim

 
von Hohenlohe-Weikersheim, Herr Konrad (I36993)
 
27824 Erhielt zusammen mit Barbarossas Söhnen die Schwertleite; wurde in seiner Feste Ortenburg von Herzog Leopold von Österreich belagert und gefangen genommen, wurde Marschalk in Bayern, unternahm 1212 eine Heiliglandfahrt und machte manche Stiftungen. von Ortenburg, Graf Heinrich I. (I10881)
 
27825 Erhielt, vielleicht von Friedrich II., auf dessen Seite er sich stellte, die Feste Burgau im Mindeltal zu Lehen; von seiner Mutter, der Schwester des letzten Markgrafen von Ronsberg, übernahm er neben reichem Besitz in Schwaben, den markgräfliche Titel, den er erst auf Berg, dann auf den Besitz in der Gegend von Burgau übertrug; häufig in den Hoflagern Friedrichs II. und Heinrichs VII. von Berg (I. von Burgau), Graf Heinrich III. (I11582)
 
27826 Erich heiratete Agnes von Holstein. Familie: Herzog Erich II. von Sachsen-Lauenburg (Askanier) / Agnes von Holstein (F21309)
 
27827 Erich heiratete Sophie von Braunschweig-Lüneburg, eine Tochter von Magnus II. Familie: Herzog Erich IV. von Sachsen-Lauenburg (Askanier) / Sophie von Braunschweig-Lüneburg (F21310)
 
27828 Erich I. heiratete Elisabeth von Pommern, die Tochter Bogislaws IV. Familie: Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg (Askanier) / Elisabeth von Pommern (Greifen) (F21308)
 
27829 Erich I. heiratete Margarete von Rügen, Tochter des Fürsten Jaromar II. von Rügen. Familie: Herzog Erich I. von Schleswig (von Dänemark) / Margarete von Pommern-Rügen (F21319)
 
27830 Erich II. heiratete Adelheid, eine Tochter von Heinrich I. von Holstein-Rendsburg. Familie: Herzog Erich II. von Schleswig / Adelheid von Holstein-Rendsburg (F21322)
 
27831 Erik I. Ejegod

(* um 1070 in Slangerup[1]; † 10. Juli 1103 in Paphos auf Zypern) war König von Dänemark (1095–1103).

Genealogie
Erik I. − ein illegitimer Sohn des Königs Sven Estridsen − war mit Bodil Thrugotsdatter (1065–1103) verheiratet. Aus der Ehe entstammte Knud Lavard, ab 1115 Jarl im Gebiet Schleswig und erster Ältermann der Schwurbruderschaft Knudsgilde. Mit anderen Frauen hatte er die weiteren Söhne Harald Kesje, Benedikt und Erik sowie die Tochter Ragnhild. Erik I. war der Großvater von Waldemar dem Großen.

Leben
1080 wurde Erik I. Jarl von Seeland. Er entging 1086 einem Mordanschlag, dem seine Halbbrüder Knut der Heilige und Benedikt zum Opfer fielen. Während der Herrschaft seines Halbbruders Olaf Hunger (1086–1095) lebte er im Exil in Schweden, da er die Rache Olaf I. für seine Unterstützung Knuts fürchtete.[2] Er folgte seinem Halbbruder Olaf I. im Jahr 1095 auf den Thron. In seiner Regierungszeit legte er großen Wert auf die Zusammenarbeit mit der Kirche. Er war sehr der englischen Kirche zzugewandt. Kurz vor 1100 holte er englische Benediktinermönche aus dem Kloster in Evesham in das Kloster von Odense. Er sorgte auch sicher dafür, dass der englische Kanoniker Hubald aus dem Domkapitel in Lund Bischof in Odense wurde. Er ließ fününf Steinkirchen erbauen. Er betrieb auch die Heiligsprechung seines Halbbruders Knut IV., was ihm 1100 oder 1101 auch gelang. Das bedeutete eine Stärkung seiner Königsmacht und die seiner Nachfolger. Außerdem wurden damit die Voraussetzungen für seinen kirchenpolitischen Plan, in Dänemark einen Erzbischofsstuhl zu erhalten, geschaffen.
Als der Erzbischof von Hamburg auf Grund zweifelhafter Anschuldigungen den Bann über Erik verhängte, reiste dieser nach Rom, um sich zu rechtfertigen, was ihm auch gelang. In seiner Verbitterung über seinen Widersacher in Hamburg reiste er ein zweites Mal nach Rom und bat Papst Paschalis II. um ein eigenes Erzbistum losgelöst von Hamburg.[3] Da Papst Paschalis II. der deutschen Dominanz in Nordeuropa skeptisch gegenüberstand, bewilligte er diesen Wunsch. Der skandinavische Raum wurde mmit der Gründung des Erzbistums unter dem ersten Erzbischof Asser vom Erzbistum Hamburg-Bremen gelöst. Als Gegenleistung verlangte der Papst die Einführung des Zehnten und die Ablieferung des Peterspfennigs direkt an ihn. Urkundlich belegen lässt sich der Zehnt allerdings erst ab 1135.
Im Jahre 1101 nahm er im heutigen Kungälv an einem Dreikönigstreffen teil. Dort schlossen König Magnus von Norwegen, König Inge von Schweden und Erik I. einen Friedensvertrag.
Um 1101 brach Erik zusammen mit seiner Frau Bodil zur Pilgerfahrt ins Heilige Land auf. Er war der erste dänische König, der eine solche Pilgerfahrt unternahm, nachdem der Erste Kreuzzug 1099 Jerusalem erobert hatte. Zudem ist er der erste urkunundlich gesicherte dänische Jerusalempilger. Er reiste mit großem Gefolge über Russland nach Konstantinopel, wo er vom byzantinischen Kaiser Alexios I. Komnenos empfangen wurde.[4] Dort erkrankte er, setzte seine Reise aber dennoch auf dem Seeweg fort und starb im Juli 1103 in Paphos auf Zypern, wo seine Frau ihn bestatten ließ. Bodil setzte die Reise ohne ihren Mann fort und erreichte Jerusalem, wo sie starb und am Ölberg begraben wurde. Nachfolger von Erik I. wurde sein jüngerer Bruder Niels.

Nachwirkung
In dem isländischen Skalden-Gedicht „Eiriksdrápa“ von 1104 wird König Erik positiv als Vorbild eines guten Königs dargestellt.[5] Dagegen beurteilt die Roskilde-Chronik von um 1140 Eirik eher kritisch und wirft ihm vor, viele ungerechtfertigte und ungerechte Gesetze erlassen zu haben. Aber auch diese Chronik hält ihn für einen guten König.
Im Zuge der romantischen Wiederentdeckung des nationalen Erbes in Dänemark komponierte Friedrich Ludwig Æmilius Kunzen 1798 die Oper Erik Ejegod.


Siehe auch
• Stammtafel der dänischen Könige
Einzelnachweise
1 Damsholt/Steestrup S.209.
2 Damsholt/Steestrup S.210.
3 Saxo Grammaticus, Gesta Danorum, Kap. 12, 5, 2. Damsholt/Steestrup S.210 behaupten, er sei auf seiner Pilgerreise nach Jerusalem in Rom gewesen und habe dabei den Erzbischofsstuhl bewilligt bekommen. Aber das kann nicht sein, da die Reisen das Heilige Land über Russland führte und er auf dem Wege dorthin in Zypern starb.
4 Saxo Grammaticus, Gesta Danorum, Kap. 12, 7, 1.
5 Siehe Eiriksdrápa auf Norrøn
Literatur
• Nanna Damsholt, Johannes Steenstrup: Erik I. Ejegod. In: Dansk biografisk leksikon. 3. Auflage. Band 4. Kopenhagen 1980, S. 209–210.
• Thelma Jexlev: Erich I. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 3, Artemis & Winkler, München/Zürich 1986, ISBN 3-7608-8903-4, Sp. 2139 f.
Weblinks
Commons: Erik I. von Dänemark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Dänische Familien im Mittelalter

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_I._(Dänemark) 
von Dänemark, Erik I. (Ejegod) (I6876)
 
27832 Erik III. Håkønssøn Lam (* um 1100–1105 auf Fünen; † 27. August 1146 in Odense) war von 1137 bis zu seiner Abdikation (Abdankung) 1146 König von Dänemark. Er war der Sohn von Håkon Jarl und Ragnhild, der Tochter von Erik I. Ejegod (Immergut), und damit Neffe von Erik II. Emune.

Erstmals in den Quellen erwähnt wird er bei der Schlacht bei Fodevig, wo er ein Kontingent Ritter im Heer seines Onkels Erik Emune anführte. Nachdem sein Onkel Erik II. Emune auf einem Thing in Urnehoved bei Ribe von dem Adligen Sorte Plov getötet worden war, trat Erik III. als ältester lebender männlicher Verwandter die Thronfolge an. Während seiner Regierungszeit herrschte die meiste Zeit Frieden, unterbrochen nur durch einen Feldzug gegen Oluf Haraldsson, den einzigen Sohn von Erik Emunes Bruder Harald Kesja, der 1135 der Ermordung durch Erik Emune entgangen war. Oluf erhob 1139 Anspruch auf den Thron, Erik konnte ihn aber 1141 nahe Helsingborg besiegen und töten. Dabei wurde er von Eskil von Lund unterstützt.

Erik Lam mischte sich auch in die Thronstreitigkeiten in Norwegen ein, als er 1139 dem vertriebenen König Magnus dem Blinden und dem Prätendenten Sigurd Slembe eine Flotte zur Verfügung stellte. Magnus und Sigurd unterlagen jedoch in der Schlacht von Holmengrå den Söhnen von Harald Gille.

Erik III. war der erste dänische König, der stark vom deutschen Kulturkreis geprägt war. Seine Kindheit verbrachte er im Umfeld deutscher Ritter, von denen er die Ideale der ritterlichen Gesellschaft für seine spätere Regierungszeit übernahm. Der Lösung vom Erzbistum Lund sollte wohl auch die 1144 geschlossene Ehe mit Luthgard von Salzwedel, der Schwester des Bremer Erzbischofs Hartwig I. von Stade aus dem Geschlecht der Udonen, dienen. Sie war kurz zuvor von Friedrich II. von Sommerschenburg geschieden worden. Die Ehe blieb vermutlich kinderlos und wurde 1146 aufgelöst. Nach Eriks Tod im folgenden Jahr schloss sie eine dritte Ehe mit dem geschiedenen Grafen Hermann II. von Winzenburg.

Zeitgenössische Chroniken widersprechen sich in den Berichten über die Regierungszeit Eriks, der manchmal als passiv und unentschlossen, dann wieder tapfer und kampflustig beschrieben wird. Sein Name Lam bedeutet „Lamm“, was hier eher als „sanft“ und „bescheiden“ gedeutet wird, denn als „lahm“ und damit schwach.

Der Grund für seine Abdankung, die einzige eines dänischen Königs, ist unbekannt. Er trat in das Sankt-Knud-Kloster in Odense ein und verstarb noch im selben Jahr an den Folgen einer Krankheit. Nach seinem Tod flammte der Bürgerkrieg zwischen den Nachfahren von König Niels und Erik Emune wieder auf.

Mehr unter folgendem Link..

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_III._(Dänemark) 
von Dänemark, König Erik III. (I21100)
 
27833 Erik machte später eine Pilgerfahrt nach Wien, und löste danach seine Verlobung mit Sofia von Verle (der Nichte von Erik Menved), wonach er sich nochmals mit Ingeborg verlobte. Familie: Herzog Erik Magnusson von Schweden / Prinzessin Ingeborg (Ingebjørg) Håkonsdotter von Norwegen (F21335)
 
27834 Erlag den Folgen einer Fehlgeburt. Galla (I24239)
 
27835 Erlag den Verwundungen die er bei der Belagerung von Valenza erlitt. Tresch, Landammann & Ritter Sebastian Heinrich (I18009)
 
27836 Erlag seinen Verletzungen die er sich am Vortag beim Löschen des Grossbrandes in Gassen zuzog. Schwend, Heinrich I (I10723)
 
27837 Ermengard (Irmgard), einziges Kind Walrams V., brachte das Herzogtum an ihren Gatten, Graf Rainald I. von Geldern. Sie starb im Jahr 1283 ohne Erben zu hinterlassen. Sofort machten die männlichen Nachkommen Heinrichs III. Rainald den Anspruch auf Limburg streitig, obwohl dieser schon 1282, nach dem Tod seines Schwiegervaters, mit Limburg belehnt worden war. Es kam zum Limburger Erbfolgestreit, der in der Schlacht von Worringen 1288 seinen kriegerischen und blutigen Höhepunkt fand. Der Streit endete 1289 mit einem Friedensschluss, durch den Limburg an das Herzogtum Brabant kam. Die getroffene Entscheidung wurde von König Rudolf nachträglich gebilligt. Damit war die alte Konkurrenz zwischen Limburg und Löwen-Brabant für immer beendet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Limburg (Aug 2023) 
von Brabant, Herzog Johann I. (I8206)
 
27838 Ermengarde hatte mit Gotzelo I. mindestens sechs Kinder. von Lothringen, Ermengarde (I2234)
 
27839 Ermengarde und Roger Bernard II. hatten eine Tochter.

• Cecile († 1270), ∞ Álvaro de Cabrera, Graf von Urgell 
von Narbonne, Ermengarde (I9803)
 
27840 Ermenggard und Swantopolk II. hatten einen oder zwei Söhne. von Schwerin, Ermengard (Ermengardis) (I10123)
 
27841 Ermengol heiratete Elvira von Subirats. Familie: Graf Ermengol VIII. (Armengol) von Urgell / Elvira von Subirats (F21192)
 
27842 Ermengol V. war verheiratet mit der kastilischen Adligen María Pérez, der Tochter des Grafen Pedro Ansúrez, welcher bis 1109 die Regentschaft in Urgell geführt hatte. Familie: Graf Ermengol V. von Urgell / María Pérez (F21187)
 
27843 Ermengol VI. war in erster Ehe verheiratet mit Arsenda, eine Tochter seines Vasallen Guerau II. de Cabrera (Haus Cabrera). Familie: Graf Ermengol VI. von Urgell / Arsenda de Cabrera (F21188)
 
27844 Ermengol VII. war verheiratet mit Dolça von Foix, Tochter des Grafen Roger III. von Foix. Familie: Graf Ermengol VII. von Urgell / Dolça (Dulce, Dulça) von Foix (F21191)
 
27845 Ermengol war als 1. verheiratet mit Adalaiz Familie: Graf Ermengol III. von Urgell / Adalaiz (F21154)
 
27846 Ermengol war als 2. verheiratet mit Adalaiz Familie: Graf Ermengol III. von Urgell / Clemencia (F21155)
 
27847 Ermengol war als 3. verheiratet mit Sancha, einer Tochter des Königs Ramiro I. von Aragón. Familie: Graf Ermengol III. von Urgell / Prinzessin Sancha von Aragón (Haus Jiménez) (F21156)
 
27848 Ermengol war in der Schlacht von Córdoba gefallen, angeblich wurde er von den Berberkriegern enthauptet, die seinen Kopf als Trophäe benutzten. von Urgell, Graf Ermengol I. (I42009)
 
27849 Ermengol war noch ein Kind, als er seinem im Jahr 1243 verstorbenen Vater nachfolgte. Noch im selben Jahr starb er selbst, worauf die Grafschaft Urgell an seinen Bruder Álvaro überging. Bedingt durch seine Unmündigkeit und kurze Amtszeit wird Ermengol in zeitgenössischen Chroniken ignoriert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ermengol_IX._(Urgell) (Aug 2023) 
de Cabrera, Graf Ermengol IX (I42004)
 
27850 Ermentrude und Aubry II. hatten eine Tochter, Beatrix, die nacheinander mit dem Grafen Gottfried I. von Gâtinais und Hugo von Le Perche verheiratet war. Familie: Graf Aubry II. von Mâcon / Gräfin Ermentrud von Roucy (F3025)
 

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