Treffer 27,951 bis 28,000 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 27951 | erschossen | Lusser, Joseph Christoph (I37146)
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| 27952 | Erst ab Johann (Hans) Martin Schmid nannte sich dieses Geschlecht mit dem Zusatz "von Bellikon", da dieser das Schloss Bellkon kaufte und in den Freiherrenstand erhoben wurde. | Schmid von Bellikon, Hauptmann Peter (I16584)
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| 27953 | Erst ab Johann (Hans) Martin Schmid nannte sich dieses Geschlecht mit dem Zusatz "von Bellikon", da dieser das Schloss Bellkon kaufte und in den Freiherrenstand erhoben wurde. | Schmid von Bellikon, Hauptmann Anton (I16593)
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| 27954 | Erst heiratete Charles die dreijährige Anne de Dreux, die bereits sechsjährig starb. | Familie: Herzog Charles I. (Karl) von Bourbon / Anne von Dreux (F21509)
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| 27955 | Erst in der Markuskapelle dann im Altenberger Dom | von Berg, Adolf II. (I21094)
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| 27956 | Erst später hat man Johannes Müller in Kolumban Müller umgenannt. | Müller zu Ursern, Thalammann Columban (Johannes) (I18523)
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| 27957 | Erste Beroldingen werden im 12. Jahrhundert erwähnt. Eine genaue Verbindung kann aber nicht hergestellt werden. | von Beroldingen, Jost (I3008)
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| 27958 | Erste Dynastie | de Montcada, Herr Guillem (I42034)
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| 27959 | Erste Dynastie | de Montcada, Ramon Guillem (I42033)
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| 27960 | Erste Dynastie | de Montcada, Herr Berenguer (I42031)
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| 27961 | Erste Dynastie | de Montcada, Beatriu (I42030)
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| 27962 | Erste Ehe des Maximilian war mit Maria von Burgund (1457–1482), Erbherzogin aus dem Haus Burgund, Tochter Karls des Kühnen und Isabelle aus dem Haus Bourbon. | Familie: Kaiser Maximilian I von Österreich (von Habsburg), der letzte Ritter / Herzogin Maria von Burgund (Valois) (F4380)
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| 27963 | Erste Ehe des Ottokar II. war mit Margarete von Babenberg. | Familie: König Ottokar II. Přemysl von Böhmen (Přemysliden) / Königin Margarete von Österreich(Babenberger) (F3783)
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| 27964 | Erste Ehefrau des Walther - unbekannt | Familie: Walther (Waltert) Imholz / (F27929)
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| 27965 | Erste Erwähnung findet das Gut im Jahre 1176. Heinrich von Herreke aus dem Dortmunder Grafenhaus trug in diesem Jahr dem Kölner Erzbischof seine Besitzung zu Lehen auf, der es nach Heinrichs Tod an die Edelherren von Grafschaft vergab. Diese Familie, die bis 1573 im Besitz von Haus Opherdicke blieb, belehnte wiederum ein Ministerialengeschlecht mit dem Gut, das den Namen Herreke annahm. Nachdem im 15. Jahrhundert durch Heirat die Gruwel und Lappe als Erben der Herreke Besitzer wurden, ging das Gut um 1500 an die Kamener Burgmannenfamilie von Fresendorf, von der es 1719 durch Kauf an die von Hane zu Werve gelangte. 1792 erbte der Werler Erbsälzer Franz Caspar von Lilien das Gut, das 1906 sein gleichnamiger Enkel seiner Nichte Eugenie Gräfin Berghe von Trips geborene von Fürstenberg vermachte. Nachdem bereits 1912 Teile des Gutes veräußert worden waren, wurde das Restgut mit dem Haus 1918 an Theodor Regenbogen verkauft. Bis zum Ende der Monarchie in Preußen 1918 war Haus Opherdicke ein landtagfähiges Gut. Von 1683 bis 1687 wurde die alte Wasserburg umgebaut und erhielt ihre heutige Gestalt. Im 18. und 19. Jahrhundert entstanden die Wirtschafts- und Nebengebäude, die noch heute in unveränderter Form den Innenhof begrenzen. Der Schlosspark in Form eines englischen Gartens wurde nach Vermutungen des Heimatforschers Reinhold Stirnberg von Maximilian Friedrich Weyhe gestaltet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Opherdicke | von Opherdecke-Herreke, Jutta (I62555)
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| 27966 | Erste Person, welcher der englische Adelstitel Herzog von York verliehen wurde. | of Langley (von England) (Plantagenêt), Edmund (I8956)
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| 27967 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Chalon (Autun), Herrin von Donzy Mathilde (Mahaut) (I9116)
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| 27968 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Donzy (Semur), Herr Hervé (I9126)
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| 27969 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Donzy (Semur), Herr Geoffroy III. (I42486)
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| 27970 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Donzy (Semur), Hervé III. (I42487)
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| 27971 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Donzy (Semur), Graf Hervé IV. (I9897)
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| 27972 | Erste Spuren von Donzy finden sich im 6. Jahrhundert unter dem Namen Dominiacus. Im Mittelalter war Donzy Zentrum einer Baronie und eines der wichtigsten Lehen in Burgund. Durch die Heirat von Hervé IV. de Donzy mit Mathilde von Courtenay, der Erbin der Grafschaft Nevers, im Jahr 1199 wurde die Baronie mit Nevers vereinigt. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Donzy | von Donzy (Nevers), Gräfin Agnès II. (I9092)
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| 27973 | Erste urkundliche Erwähnung am 18. Mai 1193: In einer päpstlichen Urkunde von Coelestin III. wird eine Mühle zu Bulande erwähnt. Bulande war zu diesem Zeitpunkt im Besitz des Klosters Frauenalb und gehörte zur Markgenossenschaft der Hardtdörfer. Am 21. Dezember 1837 wurde die erstmals 1388 erwähnte St. Cyriakus-Kirche von Baumeister Heinrich Hübsch nach erfolgtem Neubau neu eingeweiht, der Volksmund nennt sie „Dom der Hardt“. Sie ist in Karlsruhe weithin sichtbar, z. B. vom Lauterberg im Karlsruher Stadtgarten, vom Durlacher Turmberg oder von der Mann-Mobilia-Filiale aus. Bereits 1907 bemühte sich die Stadt Karlsruhe um die Eingemeindung Bulachs, das damals eine wohlhabende Landgemeinde mit großer Gemarkung war. Mehrfach fanden bereits Verkäufe von Gebieten von Bulach und Beiertheim an die aufstrebende Residenzstadt in der Nachbarschaft statt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bulach | Zorn von Bulach, Katharina (I21675)
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| 27974 | Erste urkundliche Erwähnung am 18. Mai 1193: In einer päpstlichen Urkunde von Coelestin III. wird eine Mühle zu Bulande erwähnt. Bulande war zu diesem Zeitpunkt im Besitz des Klosters Frauenalb und gehörte zur Markgenossenschaft der Hardtdörfer. Am 21. Dezember 1837 wurde die erstmals 1388 erwähnte St. Cyriakus-Kirche von Baumeister Heinrich Hübsch nach erfolgtem Neubau neu eingeweiht, der Volksmund nennt sie „Dom der Hardt“. Sie ist in Karlsruhe weithin sichtbar, z. B. vom Lauterberg im Karlsruher Stadtgarten, vom Durlacher Turmberg oder von der Mann-Mobilia-Filiale aus. Bereits 1907 bemühte sich die Stadt Karlsruhe um die Eingemeindung Bulachs, das damals eine wohlhabende Landgemeinde mit großer Gemarkung war. Mehrfach fanden bereits Verkäufe von Gebieten von Bulach und Beiertheim an die aufstrebende Residenzstadt in der Nachbarschaft statt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bulach | Zorn von Bulach, Ritter Nikolaus (I60987)
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| 27975 | Erster bekannter Laienherr von Toucy | von Toucy, Herr Ithier I. (I29715)
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| 27976 | Erster Bürgermeister von Zürich, Schöpfer der Zürcherischen Zunftverfassung, Begründer des ewigen Bundes Zürichs mit den Eidgenossen, Kirchherr von Sankt Peter. https://de.wikipedia.org/wiki/Brunsche_Zunftverfassung | Brun, Rudolf (I9961)
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| 27977 | Erster Ehemann der Margaretha | Familie: Landesvogt Jost Püntener / Margaretha Holdermayer (F440)
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| 27978 | Erster Fürst von Mecklenburg-Werle war Pribislaw I. aus dem Geschlecht der Obodriten. Er war der jüngste Sohn von Heinrich Borwin II. und nach der Landesteilung wurde ihm die Herrschaft Parchim-Richenberg zugesprochen. Er wuchs am Hof seines Bruders Johann I. von Mecklenburg auf. Da er noch zu jung war, verwaltete dieser noch bis 1238 die Herrschaft für seinen Bruder. Im Jahr 1238 konnte Pribislaw seine Herrschaft in Parchim antreten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Parchim-Richenberg (Aug 2023) | von Parchim-Richenberg (von Mecklenburg), Fürst Pribislaw II. (I9764)
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| 27979 | Erster Gatte der Dorothea; Heinrich von dem Broel genannt Platern..? | Familie: Johann V. von Hatzfeld-Wildenburg / Dorothea von Attendorn (F20617)
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| 27980 | Erster König von Kleinarmenien. Die Zählung als Leon II. schließt die rubenidischen „Herren der Berge“ ein – als erster König von Kleinarmenien wird er auch als Leo I. gezählt. | von Armenien, Leo II. (Lewon) (I42935)
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| 27981 | Erster verbürgter Besitzer der Burg Ringgenberg war der Freiherr Cuno von Brienz. Seine Familie legte im Laufe der Zeit ihren alten Namen ab und nannte sich nur noch von Ringgenberg. Cunos Söhne, Philipp und Rudolf, verwalteten von 1240 bis 1291 die Herrschaft gemeinsam, ehe Philipps Sohn, der Spruchdichter Johann von Ringgenberg, bis 1350 deren Nachfolge antrat. Johann ist das bekannteste Mitglied der Familie und wurde als «Ritter, der Schwert und Leier gleich gut führt» bekannt. Seine Lieder wurden um 1300 in den Codex Manesse aufgenommen. Mit Johanns Tod begann der allmähliche Ruin des Hauses. Philipp von Ringgenberg (1351–1374) musste 1351 den westlichen Teil der Herrschaft an das Kloster Interlaken verpfänden, um seine Schulden tilgen zu können. Sein Sohn Petermann, der 1374 Herr von Ringgenberg wurde, verfügte nicht über die finanziellen Mittel, um seine Burg, die 1380 von aufständischen Landleuten geplündert und zerstört worden war, wieder in Stand zu setzen. Verarmt und ohne männliche Nachkommen verstarb er 1390 in Bern. Petermanns Erbtöchter Beatrix und Ursula verkauften die Burg Ringgenberg an das Kloster Interlaken. Als dessen Güter im Zuge der Reformation eingezogen wurden, fiel die Ruine an die Stadt Bern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Ringgenberg_(Bern) | von Ringgenberg, Ursula (I12324)
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| 27982 | Ersterwähnung 1243 | von Hanau, Reinhard I. (I41314)
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| 27983 | Ersterwähnung 1370, dankte 1379 ab und ging um 1400 ins Kloster, dort gestorben 1413 | von Hohenlohe-Weikersheim, Herr Gottfried III. (I37007)
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| 27984 | Erstes Haus | von Itter, Lutrud (I62570)
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| 27985 | Erstes Haus Arkel | von Arkel (von der Leede), Herr Folpert (I29597)
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| 27986 | Erstes Haus Arkel | von Arkel (1. Haus), Herr Johann (Jan) III. (I29598)
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| 27987 | Erstes Haus Arkel | von Arkel (1. Haus), Herr Johann (Jan) II. (I29600)
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| 27988 | Erstes Haus Arkel | von Arkel (1. Haus), Foppe (Heijmansz) (I29604)
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| 27989 | Erstes Haus Arkel | von Arkel (1. Haus), Herr Heijman (I29606)
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| 27990 | Erstmals erw. 1618, ✝︎ 2.6.1651 Altdorf (UR), kath., Landmann von Uri. Sohn des Johann Jakob ( -> 5) und der Regina Dietlin. ∞ Anna Maria Imhof, Tochter des Christoph, Landvogts. Gutsbesitzer in Altdorf. Hauptmann in span. Diensten, Besitzer eineer Kompanie im Regiment Stavay-Mollondin in Frankreich. 1618-19 und 1642-43 Landvogt von Mendrisio, 1621-48 mehrfach Tagsatzungsgesandter, 1623-27 Landesstatthalter, 1625-51 Landeshauptmann, 1627-29 Urner Landammann. Anhänger der span. Partei. T. regelte 1627 mit Schwyz die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee. Ritter des St.-Mauritius-und-Lazarus-Ordens. Quellen – Zurlaubiana AH Literatur – F. Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri, 1937 Autorin/Autor: Urs Kälin Zitat aus: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D15617.php | Troger, Landammann & Ritter Kaspar Roman (I187)
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| 27991 | Erstmals erwähnt 6.10.1361, ✝︎ vor 12.10.1380. In den Urkunden als Junker und Edelknecht bezeichnet. Wappenähnlichkeit, eventuell Verwandtschaft, mit dem aus Rudolf von Halten stammenden ritteradligen Ministerialengeschlecht. Vermutlich in Lungern oder Sachseln wohnhaft. 1368, 1372 und 1373 als Landammann von Obwalden urkundlich belegt. Seine Tochter war Gattin des Landammanns Walter von Hunwil. Sein Sohn Petermann verkaufte 1380 die Steuer im Gericht zu Obsee (Lungern), die er geerbt hatte. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/021162/2006-02-14/ | von Halten, Junker und Edelknecht Rudolf (I57589)
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| 27992 | Erstmals erwähnt wird das Castello 1219 in einem Stiftungsbrief. Vermutlich errichteten die Freiherren von Sax im ehemaligen Kirchenkastell eine mittelalterliche Burg, die rund vier Jahrhunderte lang ihr Wohnsitz bleiben sollte und von der aus ihre Herrschaft über das Misox begründeten. Im Zusammenhang mit den Mailänder Feldzügen bemühten sich die Eidgenossen, das Herzogtum Mailand und der Graue Bund um Castello und Herrschaft Misox. 1479 wurde das Castello durch den Grauen Bund besetzt, 1480 wurden Mesocco und Soazza in den Bund aufgenommen. Mailand trat aus Rücksicht auf die Eidgenossen als Interessent zurück und schob den Mailänder Condottiere Gian Giacomo Trivulzio vor, der am 20. November 1480 Graf Johann Peter von Sax die Burg und die Herrschaftsrechte im Misox und Calancatal für 16'000 Rheinische Gulden abkaufte.Das Geschlecht der Sax teilt sich mit den Brüdern Heinrich III., Albert III. und Ulrich III. 1248. Albert und seine Nachkommen übernahmen den Familienbesitz in Graubünden und Tessin und nannten sich nach der Herrschaft Misox. Ulrich erhielt die Herrschaft Hohensax und die Hälfte der Vogtei Balgach. Nach der Burg Hohensax bei Sennwald nannten sich seine Nachkommen Freiherren von Hohensax. https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesocco | von Sax-Misox, Albert III (I12185)
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| 27993 | Erstmals erwähnt wird das Castello 1219 in einem Stiftungsbrief. Vermutlich errichteten die Freiherren von Sax im ehemaligen Kirchenkastell eine mittelalterliche Burg, die rund vier Jahrhunderte lang ihr Wohnsitz bleiben sollte und von der aus ihre Herrschaft über das Misox begründeten. Im Zusammenhang mit den Mailänder Feldzügen bemühten sich die Eidgenossen, das Herzogtum Mailand und der Graue Bund um Castello und Herrschaft Misox. 1479 wurde das Castello durch den Grauen Bund besetzt, 1480 wurden Mesocco und Soazza in den Bund aufgenommen. Mailand trat aus Rücksicht auf die Eidgenossen als Interessent zurück und schob den Mailänder Condottiere Gian Giacomo Trivulzio vor, der am 20. November 1480 Graf Johann Peter von Sax die Burg und die Herrschaftsrechte im Misox und Calancatal für 16'000 Rheinische Gulden abkaufte.Das Geschlecht der Sax teilt sich mit den Brüdern Heinrich III., Albert III. und Ulrich III. 1248. Albert und seine Nachkommen übernahmen den Familienbesitz in Graubünden und Tessin und nannten sich nach der Herrschaft Misox. Ulrich erhielt die Herrschaft Hohensax und die Hälfte der Vogtei Balgach. Nach der Burg Hohensax bei Sennwald nannten sich seine Nachkommen Freiherren von Hohensax. https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesocco | von Sax-Misox, Wilhelm (I59761)
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| 27994 | Erstmals erwähnt wird das Castello 1219 in einem Stiftungsbrief. Vermutlich errichteten die Freiherren von Sax im ehemaligen Kirchenkastell eine mittelalterliche Burg, die rund vier Jahrhunderte lang ihr Wohnsitz bleiben sollte und von der aus ihre Herrschaft über das Misox begründeten. Im Zusammenhang mit den Mailänder Feldzügen bemühten sich die Eidgenossen, das Herzogtum Mailand und der Graue Bund um Castello und Herrschaft Misox. 1479 wurde das Castello durch den Grauen Bund besetzt, 1480 wurden Mesocco und Soazza in den Bund aufgenommen. Mailand trat aus Rücksicht auf die Eidgenossen als Interessent zurück und schob den Mailänder Condottiere Gian Giacomo Trivulzio vor, der am 20. November 1480 Graf Johann Peter von Sax die Burg und die Herrschaftsrechte im Misox und Calancatal für 16'000 Rheinische Gulden abkaufte.Das Geschlecht der Sax teilt sich mit den Brüdern Heinrich III., Albert III. und Ulrich III. 1248. Albert und seine Nachkommen übernahmen den Familienbesitz in Graubünden und Tessin und nannten sich nach der Herrschaft Misox. Ulrich erhielt die Herrschaft Hohensax und die Hälfte der Vogtei Balgach. Nach der Burg Hohensax bei Sennwald nannten sich seine Nachkommen Freiherren von Hohensax. https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesocco | von Sax-Misox, Eleonora (I59751)
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| 27995 | Erstmals erwähnt wird die Familie in den 1090er Jahren, als Walter de Dunstanville, sein Bruder Robert und sein Sohn Adam als Zeugen einer Urkunde des englischen Königs Wilhelm Rufus erwähnt werden. Ursprünglich stammte die Familie wohl aus Dénestanville in der Normandie. Robert de Dunstanville diente wohl auch Arnulf de Montgomery, und als Vasallen der Familie Montgomery kam die Familie in den Besitz von Ländereien in Sussex und Shropshire. Reginald I de Dunstanville und seine Frau Adeliza, die vermutlich eine Tochter von Humphrey de Insula war, besaßen um 1114 Besitzungen in Wiltshire. Humphrey de Insula wird im Domesday Book von 1086 als Grundbesitzer in Wiltshire erwähnt, durch die Heirat mit seiner Tochter Adeliza kam Reginald wohl in den Besitz von dessen Ländereien. Reginald und Adeliza waren vermutlich die Eltern von Reginald II de Dunstanville und dessen Schwester Gundreda, die 1130 in Wiltshire erwähnt werden. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dunstanville_(Familie) | de Dunstanville, Adeliza (I41560)
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| 27996 | Erstmals erwähnt wurde Frankenstein in einer Urkunde vom 10. Januar 1287. 1298 erhielt die Stadt von Herzog Bolko I. von Schweidnitz das Niederlagsrecht für Salz und Blei. Sein Sohn Bolko II. bestätigte 1334 das Fischereirecht und befreite die Stadt ein Jahr später vom Rossdienst. Bereits 1321 hatte er das Herzogtum Münsterberg begründet, zu dem auch Frankenstein gehörte. Die Geschichte der Stadt ist deshalb weitgehend identisch mit den Herrschaftsverhältnissen des Herzogtums. https://de.wikipedia.org/wiki/Ząbkowice_Śląskie | von Častolowitz, Puta der Jüngere (I28330)
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| 27997 | Erstmals im 10. Jahrhundert wurden die Grafen von Sayn im Zusammenhang mit dem Pfalzgrafen im Auelgau, dessen Untergrafen sie vermutlich waren, urkundlich erwähnt. Heinrich I. und sein Bruder Eberhard I. von Sayn, die auf der Alten Burg, auch Eselsburg genannt, residierten, sollen zwischen 1139 und 1150 die Grafschaft Bonn durch Heirat erworben haben. Dies führte zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem Erzbistum Köln, in deren Verlauf 1152 ihre Burg zumindest teilweise zerstört wurde, sodass sie sich auf die Burg Blankenberg (Sieg) zurückzogen. | von Sayn, Graf Eberhard (I11649)
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| 27998 | Erstmals schriftlich erwähnt werden die Beroldingen 1257, als es um eine Urner Sippenfehde ging. Etwas später tauchen sie als Gotteshausleute des Zürcher Fraumünsterklosters auf, das in Uri über Grundbesitz verfügte. Heinrich von Beroldingen, erster Urner Landammann seines Geschlechts, besiegelte 1444 nach der fürchterlichen, von den Eidgenossen verlorenen Schlacht von St. Jakob an der Birs den Frieden mit dem französischen Dauphin. Und sein Enkel Andreas, Führer der Urner in den Burgunder- und Schwabenkriegen, erwarb sich Verdienste um die Einnahme der Mailänder Festung Bellinzona, womit der Gotthardweg definitiv in die Hand der Innerschweizer geriet. Der berühmteste von Beroldingen und der wohl erfolgreichste Urner Kriegsherr war allerdings dessen Sohn Josue (1495–1563). Er kämpfte in Marignano, war Oberst der päpstlichen Garde in Bologna, wurde vom Papst in der Sixtinischen Kapelle zum Ritter geschlagen und vom Habsburger Kaiser Karl V. in den erblichen Adelsstand erhoben. Dieser Josue war es, der dort, wo wahrscheinlich bereits im 13. Jahrhundert die Beroldingen über ein Haus verfügten, das Schlösschen erbaute, samt Kapelle zu Ehren der Heiligen Thomas und Laurentius, in Erinnerung an Josues Pilgerfahrt nach Jerusalem und geweiht, als grosse Ehre, vom Konstanzer Bischof. Zitat aus: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/herrenhaeuser-ein-bauernhaus-fuer-den-urner-adel-ld.93006 | von Beroldingen, Jost (I3008)
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| 27999 | Erstmals urkundlich erwähnt wird Divonne im Jahre 1110 unter dem Namen Divonae. Im Lauf der Zeit änderte sich die Schreibweise über Divonna (1137), Divona (1164), Dyvona (1385), Dyvone (1398) und Dyvonne (1509) zum heutigen Namen Divonne, der seit 1676 schriftlich belegt ist. Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und bedeutet etwa so viel wie Quelle der Götter. Im 12. Jahrhundert bildete Divonne zunächst eine eigene Herrschaft, die jedoch bald in Abhängigkeit von den Herren von Gex geriet und mit diesen an die Grafen von Genf überging. Ab 1353 befand sich Divonne unter savoyischer Herrschaft. Zusammen mit dem restlichen Teil des Pays de Gex fiel Divonne 1536 als Landvogtei an die Berner, welche die Reformation einführten. Mit dem Vertrag von Lausanne ging Divonne 1564 zurück an das Haus Savoyen, gelangte jedoch 1590 im Zuge der Kriege zwischen Genf und Savoyen unter Genfer Herrschaft. Durch den Vertrag von Lyon kam der Ort 1601 an Frankreich, das die Rekatholisierung des Gebietes förderte. Als die reformierte Kirche von Divonne 1662 aufgehoben wurde, nahmen viele Bewohner die Auswanderung in die benachbarten bernischen Vogteien Nyon und Bonmont auf sich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Divonne-les-Bains | von Divonne, Walter (I59522)
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| 28000 | Erstmals urkundlich erwähnt wird Divonne im Jahre 1110 unter dem Namen Divonae. Im Lauf der Zeit änderte sich die Schreibweise über Divonna (1137), Divona (1164), Dyvona (1385), Dyvone (1398) und Dyvonne (1509) zum heutigen Namen Divonne, der seit 1676 schriftlich belegt ist. Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und bedeutet etwa so viel wie Quelle der Götter. Im 12. Jahrhundert bildete Divonne zunächst eine eigene Herrschaft, die jedoch bald in Abhängigkeit von den Herren von Gex geriet und mit diesen an die Grafen von Genf überging. Ab 1353 befand sich Divonne unter savoyischer Herrschaft. Zusammen mit dem restlichen Teil des Pays de Gex fiel Divonne 1536 als Landvogtei an die Berner, welche die Reformation einführten. Mit dem Vertrag von Lausanne ging Divonne 1564 zurück an das Haus Savoyen, gelangte jedoch 1590 im Zuge der Kriege zwischen Genf und Savoyen unter Genfer Herrschaft. Durch den Vertrag von Lyon kam der Ort 1601 an Frankreich, das die Rekatholisierung des Gebietes förderte. Als die reformierte Kirche von Divonne 1662 aufgehoben wurde, nahmen viele Bewohner die Auswanderung in die benachbarten bernischen Vogteien Nyon und Bonmont auf sich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Divonne-les-Bains | von Divonne (I59523)
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