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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 28751 | Es gibt aber nur eine Maria Anna Josefa Franziska Zgraggen, Tochter von Melchior (Melk) Zgraggen und Anna Maria Zierin (Zgraggen 158c). Dort steht: "c. Maria Anna Josefa Franziska | Johann Melk Lorez, fl Melk und Agatha Jauch" | Familie: Johann Melchior Loretz / Maria Anna Josefa Franziska Zgraggen (F12245)
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| 28752 | Es gibt auch ein Feld, Meien, Wassen..? | Walker, Johann Josef (I29538)
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| 28753 | Es gibt ein weiteres Heiratsdokument mit Datum 25 Nov 1946 in Clark, Nevada..? "Nevada County Marriages, 1862-1993", , FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QL4L-XT17 : Thu Oct 05 06:59:42 UTC 2023), Entry for Clarence R Flory and Edith Erlene Truesdale, 25 Nov 1946. | Familie: Clarence Robert Flory / Edith Erlene Truesdale (F23500)
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| 28754 | Es gibt ein zweites Dokument mit einer Taufe in Eriswil am 24 Sep 1809..? "Schweiz, Katholische und Reformiert Kirchenbücher, 1418-1996", , FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:68VG-DZZS : Sun Oct 29 20:20:20 UTC 2023), Entry for Hans Ulrich Garber and Hans Garber, 24 Sep 1809. | Graber, Hans Ulrich (I50034)
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| 28755 | Es gibt eine Familie mit diesen Namen. Jedoch wäre dann das Geburtsjahr ihrer Mutter 1711 und jenes ihres Gatten 1697..? Vergleiche: https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I16684&tree=StammlerBaum | Peÿer, Maria Thekla (I16669)
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| 28756 | Es gibt eine gleiche Konstellation in der Familie Baumann (Fam 7 & 19). Der Ehemann jener Anna Maria Dittli heisst jedoch Melchior Dittli..? | Familie: Johann Melchior Baumann / Anna Maria Dittli (F2359)
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| 28757 | Es gibt eine handschriftliche Notiz, auf der alle Kinder von Andreas und Rosine gelistet sind. Anlass war der Bombenangriff 23.2.1945, bei der die Familie der Tochter Julie komplett ausgelöscht wurde. Da geht es um die Erbengemeinschaft. | Familie: Andreas Schlegel / Rosine Rothenstein (F26187)
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| 28758 | Es gibt eine zweite Agnes von Lindow-Ruppin bei der auch nicht alles klar ist? Hier besteht wohl noch Bedarf einer genaueren Forschung? (ms) https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I26959&tree=StammlerBaum | von Lindow-Ruppin, Agnes (I28311)
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| 28759 | Es gibt eine zweite Agnes von Lindow-Ruppin bei der auch nicht alles klar ist? Hier besteht wohl noch Bedarf einer genaueren Forschung? (ms) https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I28311&tree=StammlerBaum | von Lindow-Ruppin, Agnes (I26959)
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| 28760 | Es gibt im Stammbuch einen Hptm. und Landv. Johann Jakob mit einer Ehefrau Anna Maria Kuon zur fraglichen Zeit (Fam 20). Auch hatten diese eine Esther als Tochter, welche aber mit Balz Aschwanden verheiratet war ?? | Familie: von Beroldingen / Anna Maria Kuon (F8657)
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| 28761 | Es gibt im Stammbuch von Uri bei Zwyer zweimal die Nr. 73.. Ich habe diese unterteilt in (1) und (2) | Zwyer, Maria (I5635)
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| 28762 | Es gibt im Stammbuch von Uri bei Zwyer zweimal die Nr. 74.. Ich habe diese unterteilt in (1) und (2) | Zwyer (Fantÿ), Emanuel Alexander (I55562)
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| 28763 | Es gibt im Stammbuch von Uri bei Zwyer zweimal die Nr. 74.. Ich habe diese unterteilt in (1) und (2) | Wessier, Maria Josefine (I55564)
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| 28764 | Es gibt in Deutschland verschiedene Familien „von Spiegel“. Dieser Artikel behandelt die Familie der Herren von Spiegel zum Desenberg und Spiegel zu Peckelsheim, die zum Uradel des Fürstbistums Paderborn in Westfalen zählen. Die Familie wurde schon um 1100 erwähnt und erscheint erstmals urkundlich 1224 mit Hermannus Spechel, mit dem auch die Stammreihe beginnt. Stammsitz war die Daseburg auf dem Desenberg (oder Diesenberg) bei Warburg in Westfalen, die 1250 in den Besitz der Familie kam. Im 14. Jahrhundert spaltete sich die Familie in die Linien Spiegel zum Desenberg, die Erbmundschenken des Fürstentums Paderborn wurden, und Spiegel zu Peckelsheim, die Paderborner Erbmarschälle wurden. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts verließen die Spiegel den Desenberg und bezogen Rittersitze in der Nähe, z. B. Bühne, Rothenburg, Ober- und Nieder Klingenburg, Dalheim und Übelngönne. 1787 wurde die Linie Spiegel zum Desenberg in den preußischen Grafenstand erhoben. 1847 erfolgte die preußische Anerkennung des Freiherrenstandes für die Häuser Bühne, Übelngönne und Rothenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel_(westfälisches_Adelsgeschlecht) | Spiegel von und zu Peckelsheim, Karl Emil (I22311)
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| 28765 | Es gibt keine Quellen, die ausdrücklich belegen aus welcher der beiden Ehen Amadeus' Alice und Mathilde stammen, da allerdings die Geburt von Alices erstem Sohn auf 1142 und die Geburt von Mathildes erstem Sohn auf 1147 datiert, erscheint es wahrscheinlich, dass sie Töchter Adelheids waren. | Familie: Graf Amadeus III. von Savoyen (Maurienne) / Adelheid (F3533)
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| 28766 | Es gibt keine Quellen, die ausdrücklich belegen aus welcher der beiden Ehen ihres Vaters Amadeus Mathilde stammt, da allerdings die Geburt ihres ersten Sohnes auf 1147 datiert, erscheint es wahrscheinlich, dass sie die Tochter Adelheids war. | von Savoyen und Maurienne, Gräfin Mathilde (Mafalda) (I7575)
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| 28767 | Es gibt mehrere Butzen in Uri.. | Püntener, Josefa (I55622)
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| 28768 | Es gibt mehrere Butzen in Uri.. | Gisler, Magdalena (I55859)
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| 28769 | Es gibt mehrere von Ehrenfels. Sie existiert eine Burg mit diesem Namen bei Hayingen in Baden-Württemberg, eine weitere bei Graz in Österreich. Am ehesten kommen die Vorfahren der Elisabeth wohl von der Burg über Sils im Domletschg, was aber reine Vermutung ist. | von Ehrenfels, Elisabeth (I11323)
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| 28770 | Es gibt mehrere Wyler in Uri.. | Walker, Johann Josef Franz (I55788)
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| 28771 | Es gibt Meinungen wonach die Geroldseck vom Elsass (Wasichen) und die Geroldseck von Baden (Hohenheroldseck) keine gemeinsamen Vorfahren haben ?? | von Geroldseck am Wasichen, Herr Othon (Otto) I. (I10934)
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| 28772 | Es gibt noch 4 weitere Orte mit Flurnamen "Butzli" in Uri ? | Gisler, Josef Franz (I21329)
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| 28773 | Es gibt noch die Herren von Ramstein im Schwarzwald.. https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Ramstein_(Schramberg) | von Ramstein, Elisabeth (I57743)
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| 28774 | Es gibt noch ein Oberried im Schwarzwald..? | Jautz, Rosa Maria (I39866)
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| 28775 | Es gibt noch ein Regliberg bei Göschenen. | Gisler, Maria Anna Katharina (I19455)
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| 28776 | Es gibt noch eine Quellenangabe mit Datum 21 Jun 1860..? | Meng, Friedrich (I43163)
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| 28777 | Es gibt Quellen die besagen, das Liutwin von den Merowinger abstamme. Dies ist jedoch nicht zu belegen.. Siehe auch: Falsche Merowinger Falsche Merowinger sind reale oder erfundene Personen, denen zu Unrecht – irrtümlich oder absichtlich – eine Abstammung vom Königsgeschlecht der Merowinger zugeschrieben wurde. Es gibt unterschiedliche Gründe für diese Behauptungen. Zumeist ging es darum, späteren Herrscherfamilien oder einzelnen Personen eine besondere Legitimation über diese königliche Abstammung zu verschaffen. Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Merowinger | Liutwin (I3904)
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| 28778 | Es gibt Quellen die sagen 1160, aber es ist wohl 1170 ? | von Frankreich, Prinzessin Alix (I28379)
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| 28779 | Es gibt unterschiedliche Angaben über die Kinder..? | Familie: Herzog Wilhelm VII. (IX.) Aquitanien Aquitanien (von Poitou) / Gräfin Philippa von Toulouse (Raimundiner) (F3451)
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| 28780 | Es gibt verschiedene Geschlechter "von Schönenberg". Bei Burg im Leimental gab es eine Burg Schönenberg ? | von Schönenberg, Anna (I21885)
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| 28781 | Es gibt zwei Geburtsdaten, 21. Feb 1885 und 24 Feb 1885 (Angegeben wird jedoch der 24 Apr 1885..? ms) | Büchelin, Emma (I38698)
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| 28782 | Es handelt sich bei ihr höchstwahrscheinlich um einen fiktionalen Charakter, da zeitgemäße Quellen sie nicht erwähnen. | Rowena (I30029)
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| 28783 | Es handelt sich um den Hof, der um 1400 Dachslueg alias Pluentaw heißt. | Horner (Pluentawer), Christannus (I30094)
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| 28784 | Es herrscht jedoch Uneinigkeit welche Gersende es gewesen sein soll..? Gersende, Tochter des Heribert I. - https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I6994&tree=StammlerBaum - oder ihre Schwiegertochter Gersent, der Ehefrau ihres Sohnes Hugo V. ..? | Familie: Baron Geoffrey II. (?) de Mayenne / Gersent (von Maine) (F20922)
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| 28785 | Es ist also nicht klar ob Johann Zimmermann mit einer Kieliger, einer Raggeler oder mit beiden verheiratet war? Ich führe in diesem Baum, bis bessere Erkenntnisse auftauchen, beide Frauen.. (ms) | Familie: Johann Zimmermann / Anna Maria (Katharina) Kieliger (Raggeler?) (F319)
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| 28786 | Es ist also nicht klar welche Kinder von welcher Ehefrau stammen..? | Familie: Graf Wilfried I. von Cerdanya / Gisela (F21230)
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| 28787 | Es ist also nicht klar welche Kinder von welcher Ehefrau stammen..? | Familie: Graf Wilfried I. von Cerdanya / Isabel (F21231)
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| 28788 | Es ist also nicht sicher ob dies die richtige Familie ist..? | Familie: Johann Kaspar (Jakob?) Zgraggen / Maria Anna Kieliger (F2692)
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| 28789 | Es ist also nicht sicher ob dies die richtige Magdalena ist..? | Familie: Sebastian Walker / Magdalena Baumann (F10786)
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| 28790 | Es ist bekannt, das Siward außer mit Ælfflæd mit einer Frau namens Godgifu verheiratet war, die vor Siward starb. Die Ehe ist von einer Schenkung bekannt, bei der sie der Peterborough Abbey Land um Stamford, Lincolnshire übertrug. Obwohl keine überlebenden Kinder bezeugt sind und keine Quelle den Namen von Osbjörns Mutter angibt, hat diese Ehe dennoch die Möglichkeit eröffnet, dass Waltheof und Osbjorn von verschiedenen Müttern geboren wurden, und William Kapelle schlug vor, dass Siward ursprünglich beabsichtigte, Osbjörns das südliche Territorium zu vererben, während Waltheof jene Gebiete im Norden bekommen sollte, die mit der Familie seiner Mutter Ælfflæd verbunden waren. https://de.wikipedia.org/wiki/Siward,_Earl_of_Northumbria | Familie: Siward von Northumbria / Godgifu (F20841)
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| 28791 | Es ist eine Annahme das die hier aufgeführten von Bocksberg auf der unten beschriebenen Burg gelebt haben ?? Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Bocksberg Burg Bocksberg Die Ruine der Burg Bocksberg liegt südlich auf einer Anhöhe über dem Laugnaer Ortsteil Bocksberg im Landkreis Dillingen an der Donau (Schwaben). Von der hoch- bis nachmittelalterlichen Burganlage haben sich noch Gräben und Erdwerke und ein Rest des Bergfriedes erhalten. Geschichte Die Höhenburg entstand wohl im frühen 13. Jahrhundert als Sitz der Herren von Bocksberg, die hier von 1231 bis 1322 nachweisbar sind. Das wahrscheinlich edelfreie Geschlecht dürfte im 14. Jahrhundert erloschen sein. Anschließend erscheinen die Marschalken von Bocksberg als Dienstmannen des Hochstiftes Augsburg auf der Veste. 1378 wurde die Burg während einer kriegerischen Auseinandersetzung beschädigt. Im Jahr darauf (1379) erwarb die Augsburger Patrizierfamilie Rehm die Herrschaft. Im Jahr 1462 heiratete der Nürnberger Andreas Rieter von Kornburg (auch: Rieder) in die Familie ein. In diesem Jahr kam es zu einer erneuten Zerstörung der Burg im „Zweiten Städtekrieg“. 1542 ging der Gesamtbesitz an Georg von Stetten aus dem Augsburger Patriziergeschlecht von Stetten. 1613 kaufte ein Schertlin von Burtenbach die Herrschaft und veräußerte sie im selben Jahr zusammen mit Emersacker und Laugna an die Augsburger Fugger. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Anlage so stark beschädigt, dass ein Wiederaufbau unterblieb. Ab 1660 verwaltete die Fuggersche Familienstiftung die Liegenschaften. Bocksberg wurde nun von Laugna aus verwaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Burgareal zum Festgelände umgestaltet und elektrifiziert. Der hochmittelalterliche Bergfried wurde saniert, ist jedoch von hölzernen Anbauten für den Festbetrieb umgeben. Beschreibung Die Burg liegt über dem Ort auf einer bewaldeten Randhöhe des Laugnatales. Der abgestufte Spitzkegel der Hauptburg wird durch einen tiefen, bogenförmigen Halsgraben von Hinterland abgeschnitten. Im Norden sichert der natürliche Steilhang die Veste. Nördlich und östlich des Hauptburgkegels trug eine geräumige Niederterrasse die ehemalige Vorburg. Das Gelände dient seit längerem als Festgelände und ist heute planiert und mit zahlreichen hölzernen Buden und einer Bühne besetzt. Einige Stände wurden auch im Halsgraben errichtet, den Zugang markiert eine hohe Holzpalisade. Auf dem Plateau der Hauptburg ist noch der Stumpf des ehemaligen Wohnturmes oder Bergfriedes erhalten. Das Mauergeviert aus glatten Nagelfluhquadern weist eine Kantenlänge von ca. 9,25 Metern auf. Die Mauerstärken betragen etwa 1,75 Meter. An der Nordostecke ist der Turm noch ungefähr acht Meter hoch, die oberen Teile bestehen aus saniertem Backsteinmauerwerk. Eine kleine Ansicht auf einer Karte aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zeigt zwei Burghäuser mit Satteldächern. Der mächtige Bergfried trägt einen Spitzhelm mit kleinen Wehrerkern. Nur etwa 200 Meter südlich der Burgruine liegt ein großer hochmittelalterlicher Turmhügel (Buschelberg) am Hang, der entweder eine ältere Vorgängerburg markiert oder als Sitz eines der Dienstleute der ersten Burgherren gedient haben dürfte. Der Burgstall erscheint bereits auf der erwähnten Karte mit der Ansicht der Burg. Mehr unter obenstehendem Link.. | von Bocksberg, Konrad (I11776)
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| 28792 | Es ist eine Annahme das die hier aufgeführten von Krautheim auf der unten beschriebenen Burg gelebt haben ?? Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Krautheim Burg Krautheim Die Burg Krautheim wurde 1213 von Wolfrad I. von Krautheim auf einem Bergsporn über Krautheim im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg errichtet. Heute sind von der weitläufigen Anlage noch der Bergfried, Mantelmauer, Teile des Palas sowie eine hochgotische Kapelle mit herrschaftlicher Empore erhalten. Nach wechselnden Herrschaften befindet sich die Anlage heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg. Lage Die Spornburg liegt im Zentrum des Kernorts der Stadt Krautheim auf einem Bergsporn am nördlichsten Punkt der Jagst im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, in rund 330 m ü. NN. Sie befindet sich 6 km westlich von Dörzbach und 11 km östlich von Schöntal[1] strategisch günstig in der Nähe alter Handelsstraßen, die von Worms am Rhein nach Mergentheim und von Wimpfen am Neckar nach Rothenburg ob der Tauber führten.[2] Die Jagst bildet hier die Grenze zwischen Baden und Württemberg. Geschichte In Krautheim befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Fluchtburg. Bei archäologischen Grabungen konnte ein Abschnittswall mit Graben im Ostteil der Stadt (dem heutigen Altkrautheim) nachgewiesen werden. Dabei handelte es sich um eine Holz-Erdmauer, wie sie von den Kelten und Alamannen errichtet wurden. Die Geschichte der heutigen Burg geht zurück auf das 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit begann der lokale Adel, seine Sitze aus den Tälern auf strategisch günstiger gelegene Berge zu verlegen. Vermutet wird, dass mit dem Bau der Anlage um 1172 von einem Godefridus begonnen wurde, der in einem würzburgischen Dokument aus diesem Jahr als Kleriker in Krautheim genannt wird. Sicher ist, dass der Bergfried den ältesten Teil der Burg darstellt. Er wurde aus großen Tuffsteinquadern im Typus einer Stauferburg gebaut. Der Zugang zu diesem Turm befand sich in 10,5 m Höhe über dem Boden.[3] Zunächst hatte der Turm wohl eine einziehbare hölzerne Treppe, ehe er in einer späteren Bauperiode über eine Brücke mit dem Palas verbunden wurde. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Burganlage erheblich erweitert. Die drei Brüder Wolfrat, Crato (Kraft) und Konrad von Krautheim ließen eine Hochmantelmauer, den Palas und einen Halsgraben vor der Mauer an der Bergseite anlegen. Zu dieser Zeit gab es zwei Zugänge zur Burg. der eine befand sich am Halsgraben. Hier führte eine Zugbrücke in das Innere der Anlage. An der Westseite führte ein steiler Bergpfad vom Tal zur Burg. Um 1230 wurde die Kapelle umgebaut. Dafür musste der Eingang zu Burg verlegt werden. Die früher kleine Kapelle wurde um die Torhalle erweitert und der Chor in den östlichen Palas hinein geschoben. In den Jahren von 1240 bis 1242 wurden in Krautheim vermutlich die staufischen Reichskleinodien (Reichskrone, Zepter und Reichsschwert) verwahrt.[4] Im 14. Jahrhundert kam die Burganlage mit der Stadt in den Besitz des Erzstiftes Mainz, wo sie bis zur Säkularisation im Jahre 1802 verblieb. Literarische Berühmtheit erlangte die Burg durch Götz von Berlichingen. Er schrie hier 1516 dem in der Burg sitzenden Kurmainzer Amtmann Max Stumpf seine Meinung mit dem Kraftausdruck Er sollt mich hindhen lekhen entgegen. Der Götz-Gedenkstein erinnert heute an der Originalstelle an dieses Ereignis.[5] Goethe nahm das Zitat später in sein berühmtes Schauspiel Götz von Berlichingen auf, in dem allerdings die historische Treue keineswegs gewahrt ist. Im Bauernkrieg wurde die Anlage 1525 zerstört. Ab 1612 wurde sie vom Mainzer Erzbischof Johann Schweikhard von Kronberg schlossartig erweitert. 1889 wurde bei Restaurierungsarbeiten der heutige Eingang zur Burg durch die Schildmauer geschlagen. Anlage Das höchste Bauwerk der Burg und weithin sichtbar ist der 30 m hohe Bergfried, der einen Durchmesser von acht Metern aufweist.[6] Über die vom Palas herüberführende Holzbrücke und eine im Turm folgende Treppenanlage kann man auf die Aussichtsplattform gelangen, die einen guten Blick ins Jagsttal bietet Mehr unter obenstehendem Link.. | von Krautheim, Richenza (Richza) (I11763)
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| 28793 | Es ist im Bezirk Erstfeld kein Männigen zu finden. Ich vermute es ist Männigen, Silenen gemeint? | Zurfluh, Johann Melchior (I942)
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| 28794 | Es ist mir nicht klar ersichtlich wo dieser Ludwig in meiner bereits existierenden Linie der von Helfenstein einzugliedern ist? Das habe ich nun bei Eberhard II. gemacht, was jedoch nicht heisst, dass dies richtig ist. Vielleicht ist dieser Ludwig mit dem Schwiegersohn von Eberhard II. identisch..? Weitere Forschung werden die richtigen Verbindungen wohl klären? (ms) | von Helfenstein, Ludwig (I51310)
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| 28795 | Es ist nicht bekannt ob dies Manassès, Robert welche um 1031/56 bezeugt sind oder ein weiterer Sohn des Roger ist ? | von Saint Pol (Haus Candavène), ev. Manassès oder Robert ? (I8494)
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| 28796 | Es ist nicht bekannt ob Irmgard von Namur oder Ida von Boulogne seine Mutter ist? | von Cuyk, Heinrich I. (Hendrik) (I13508)
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| 28797 | Es ist nicht bekannt von welcher Ehefrau diese Kinder sind.? (Vermutung ist von Waelgush) - ♔ Bridei I mac Malcheon (Pikten, ✝ 584) - Domelch von den Pikten ⚭ ♔ Aedan mac Gabrain (Dal Riata, ✝ 608) | Familie: König Maelgwn Gwynedd von Gwynedd (ap Cadwallon) / Waelgush von den Pikten (F15155)
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| 28798 | Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg. Im Rahmen der Kriegshandlungen wurde die Burg 1552 und 1386 zerstört. Bereits 1366 hatten die Rümlanger eine Hälfte der Burg an den Zürcher Berchthold Merz verkauft, die andere Hälfte verkauften sie 1399 an die Meier von Baden. Die Rümlanger nahmen Wohnsitz in Jestetten und verkauften die Güter bei Rümlang an die Stadt Zürich. Während des Alten Zürichkriegs wurde die Burg 1443 abermals von Schwyzer-Truppen zerstört. Die Ruine kam 1465 nochmals in den Besitz der Rümlanger, bevor sie der 1472 vom Ritter Heinrich Göldi erworben wurde. Dieser ersetzte die Burg durch einen Jagdsitz, wobei Reste des Burgmauerwerks verwendet wurden. Göldi besass das Schloss bis 1527, dann folgten mehrere Handänderungen. Zuerst ging es an Hans Klinger von Embrach, dann 1532 an Landvogt Lavater zu Kyburg, später an Philipp Klee, dann an Konrad Zwick von Konstanz, dann an die Familie von Waldkirch und 1667 an Hans Elsinger von Oberhasli. Die Anlage blieb danach im Besitz von Landwirten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr | Meier von Siggingen (I59990)
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| 28799 | Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg. Im Rahmen der Kriegshandlungen wurde die Burg 1552 und 1386 zerstört. Bereits 1366 hatten die Rümlanger eine Hälfte der Burg an den Zürcher Berchthold Merz verkauft, die andere Hälfte verkauften sie 1399 an die Meier von Baden. Die Rümlanger nahmen Wohnsitz in Jestetten und verkauften die Güter bei Rümlang an die Stadt Zürich. Während des Alten Zürichkriegs wurde die Burg 1443 abermals von Schwyzer-Truppen zerstört. Die Ruine kam 1465 nochmals in den Besitz der Rümlanger, bevor sie der 1472 vom Ritter Heinrich Göldi erworben wurde. Dieser ersetzte die Burg durch einen Jagdsitz, wobei Reste des Burgmauerwerks verwendet wurden. Göldi besass das Schloss bis 1527, dann folgten mehrere Handänderungen. Zuerst ging es an Hans Klinger von Embrach, dann 1532 an Landvogt Lavater zu Kyburg, später an Philipp Klee, dann an Konrad Zwick von Konstanz, dann an die Familie von Waldkirch und 1667 an Hans Elsinger von Oberhasli. Die Anlage blieb danach im Besitz von Landwirten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr | Meier von Siggingen, Hans (I59999)
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| 28800 | Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg. Im Rahmen der Kriegshandlungen wurde die Burg 1552 und 1386 zerstört. Bereits 1366 hatten die Rümlanger eine Hälfte der Burg an den Zürcher Berchthold Merz verkauft, die andere Hälfte verkauften sie 1399 an die Meier von Baden. Die Rümlanger nahmen Wohnsitz in Jestetten und verkauften die Güter bei Rümlang an die Stadt Zürich. Während des Alten Zürichkriegs wurde die Burg 1443 abermals von Schwyzer-Truppen zerstört. Die Ruine kam 1465 nochmals in den Besitz der Rümlanger, bevor sie der 1472 vom Ritter Heinrich Göldi erworben wurde. Dieser ersetzte die Burg durch einen Jagdsitz, wobei Reste des Burgmauerwerks verwendet wurden. Göldi besass das Schloss bis 1527, dann folgten mehrere Handänderungen. Zuerst ging es an Hans Klinger von Embrach, dann 1532 an Landvogt Lavater zu Kyburg, später an Philipp Klee, dann an Konrad Zwick von Konstanz, dann an die Familie von Waldkirch und 1667 an Hans Elsinger von Oberhasli. Die Anlage blieb danach im Besitz von Landwirten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr | Agnes (I59998)
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