Treffer 30,201 bis 30,250 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 30201 | Filiation? | von Montfort, Elizabeth (I41478)
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| 30202 | Filiation? | Douglas of Dalkeith, James (I41500)
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| 30203 | Filiation? | von Savoyen, Eleonore (I12485)
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| 30204 | Filiationen der Töchter sind nicht sicher..? | Familie: Johann Herger / Maria Anna Elisa Zgraggen (F10608)
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| 30205 | Filiaton der Agnes nicht sicher..? "die Zuordnung zu dieser Familie Enderlin gilt als nicht sicher." | Familie: Georg Enderlin / Elsbeth (F7010)
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| 30206 | Filiaton nicht sicher..? "die Zuordnung zu dieser Familie Enderlin gilt als nicht sicher." | Enderlin, Agnes (I2490)
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| 30207 | Filippo Maria Visconti starb als der letzte Visconti in männlicher Linie. Ihm folgte im Herzogtum, nach der kurzlebigen ambrosianischen Republik, 1450 Francesco Sforza, der Filippo Marias Tochter Bianca Maria geheiratet hatte. | Visconti, Filippo Maria (I42077)
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| 30208 | Filippo Maria Visconti vollzog wahrscheinlich nie seine Ehe mit Maria; die Beziehung blieb kinderlos. | Familie: Filippo Maria Visconti / Maria von Savoyen (F21276)
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| 30209 | Filippo und Agnese hatten neben Bianca Maria noch eine weitere Tochter, die entweder Caterina Maria oder Lucia Maria hieß und 1426 geboren wurde, aber kurz nach der Geburt verstarb. | Familie: Filippo Maria Visconti / Agnes del Maino (F21275)
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| 30210 | filius dubius | Baumann, Johann (I4760)
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| 30211 | filius dubius | Zum Brunnen (Zumbrunnen), Hermann (I6589)
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| 30212 | Filliation ist nicht ganz sicher! | Hanser, Eva (I279)
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| 30213 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I43)
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| 30214 | Finde nur ein Rütteli, Bürglen.. | Dittli, Anna Maria (I40093)
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| 30215 | Finstingen, Fénétrange | von Vinstingen, Hildegard (I21758)
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| 30216 | Finstingen, Fénétrange | von Vinstingen, Johann (I21793)
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| 30217 | Fischingen <1471> | Familie: Johann Jakob Seeber / Anna Maria Hagin (F17221)
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| 30218 | Fischingen <58> | Barth, Georg (I32781)
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| 30219 | Fischingen <77> | Familie: Michael Bertschin / Anna Klein (F18914)
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| 30220 | Flavius Anicius Olybrius | Anicii (Römer), Kaiser Olybrius (I24203)
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| 30221 | Flavius Areobindus Dagalaifus Areobindus | (Goten) (Alaner), Areobindus (I24205)
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| 30222 | Flavius Constantius | (Römer), Heermeister & Mit-Kaiser Constantius III. (I24245)
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| 30223 | Flavius Gratianus | (Römer), Kaiser Gratian (I24283)
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| 30224 | Flavius Magnus Decentius | Caesar Decentius (I24281)
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| 30225 | Flavius Magnus Magnentius | (Römer), Gegenkaiser Magnentius (I24279)
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| 30226 | Flavius Marcianus | Markian der Jüngere (I24227)
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| 30227 | Flavius Patricius | (Römer), Caesar Patricius (I24235)
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| 30228 | Flavius Placid(i)us Valentinianus | (Römer), Kaiser Valentinian III. (I24198)
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| 30229 | Flavius Theodericus Rex | Amaler (Ostgoten), König Theoderich der Grosse (I24169)
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| 30230 | Flavius Theodosius, Theodosius der Große (lateinisch Theodosius Magnus) | (Römer), Kaiser Theodosius I. (I24237)
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| 30231 | Flavius Valentinianus Galates | (Römer), Valentinianus Galates (I24289)
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| 30232 | Flavius Valerius Leo | (Römer), Kaiser Leo I. (I24229)
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| 30233 | Flavius Zeno | (Isaurier) (Römer), Kaiser Zenon (Tarasicodissa) (I24232)
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| 30234 | Fleckenstein (Adelsgeschlecht) Die Familie derer von Fleckenstein war ein elsässisches Adelsgeschlecht. Namensgebend war die Burg Fleckenstein am Nordrand der Vogesen. Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Das Ministerialengeschlecht, das in der Stauferzeit einen ersten Aufschwung erfuhr, stellte je einen Bischof von Worms und Basel, eine Reihe von Stiftsherren in Basel, Speyer und Trier, mehrere Reichsschultheißen in Weißenburg im Elsass und Hagenau, elsässische Unterlandvögte, pfälzische Hofmeister und Amtmänner und zwei Statthalter in der Markgrafschaft Baden-Durlach. Drei Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Urkundlich erstmals erwähnt wurde aus der Familie ein „Gottfried“ im Jahr 1129. Sein Enkel führte den Titel eines „marschallus de hagenoa“ (Haguenau). Dessen staufertreuer Sohn Heinrich I. wurde als erster der Familie Reichsschultheiß von Hagenau/Haguenau (1248–1259). Er teilte die Herrschaft Fleckenstein unter den dreien seiner Söhne, die weltlich blieben, auf und stiftete dadurch die Linien:[1] Fleckenstein-Dagstuhl (auch: Dachstuhl), ausgestorben 1644. Die Herrschaft Dagstuhl kam durch eine Heirat 1333 und einen Erbfall 1375 anteilig zu einem Viertel in den Besitz dieses Familienzweigs, der die Erbengemeinschaft später auch gegenüber dem Oberrheinischen Kreis vertrat. Dieser Anteil an der Herrschaft Dagstuhl wurde vom letzten überlebenden Mitglied dieses Familienzweiges, Georg II., an den Erzbischof von Trier, Philipp Christoph von Sötern verkauft. Fleckenstein-Sulz, ausgestorben 1351 Fleckenstein-Bickenbach Fleckenstein-Bickenbach-Rödern, 1408–1637 Fleckenstein-Bickenbach-Sulz, 1408–1720. Ursula von Windeck († 1658), brachte nach dem Tod ihres Brudes und damit dem Erlöschen des Windeckschen Mannesstamms, ihr Erbe Burg Alt-Windeck, ihren Namen und ihr Wappen in die Ehe mit Friedrich von Fleckenstein ein. Die Familie wurde 1467 in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Letzter des Hauses war Heinrich-Jakob von Fleckenstein-Windeck (1636–1720). Bedeutende Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Kunigunde von Fleckenstein († 10. August 1353), Priorin des Klosters Lambrecht (Pfalz), ließ die dortige Konventskirche ausbauen und ist an zentraler Stelle im Chor dargestellt. Johann II. von Fleckenstein, Bischof von Worms 1410–1426 Johann IV. von Fleckenstein, Bischof von Basel 1423–1436 Oberst Georg II. von Fleckenstein-Dagstuhl (1588–1644), Regent der Grafschaften Hanau-Lichtenberg und Hanau-Münzenberg Wappen - Das Fleckensteiner Stammwappen ist ein grüner Schild mit drei waagrechten silbernen Balken; auf dem Helm mit grün-silbernen Decken der Rumpf einer wie der Schild bezeichneten Jungfrau mit blondem Haar, statt der Arme zwei Büffelhörner. - Die Freiherren von Fleckenstein-Dagstuhl führten ein quadriertes Schild, in Feld 1 und 4 das Stammwappen, in 2 und 3 in Gold ein schwarzes Andreaskreuz für Dagstuhl. - Allianzwappen Fleckenstein-Windeck: im quadrierten Schild, in Feld 1 und 4 das Stammwappen derer von Fleckenstein, in Feld 2 und 3 das Wappen derer von Windeck: in Blau ein goldener Schrägbalken und darüber eine silberne Vierung. Die Herrschaft (Baronie) Fleckenstein nach dem Aussterben der Fleckensteiner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der letzte männliche Nachkomme, Friedrich Jakob, hatte sich 1710 das Leben genommen. Sein Vater, Heinrich Jakob, ordnete seinen Nachlass, und ein Beschluss des französischen Königs bestätigte, dass die Baronie als solche aufgelöst werde, und die Lehen an den König als obersten Lehnsherrn fielen. Der König belehnte damit den Fürst von Soubise Hercule-Mériadec de Rohan; es entspann sich ein Erbstreit mit den Ehemännern der Töchter Heinrich Jakobs, der 1725 noch im Gange war.[2] Mit der französischen Revolution 1789 wurde aller Adelsbesitz als Nationaleigentum eingezogen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fleckenstein_(Adelsgeschlecht) | von Fleckenstein (Elsass), Heinrich I (I21846)
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| 30235 | FN auch Scheer, Schär (OSB Steinen) | Scherr, Jakob Friedrich (I26677)
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| 30236 | FN auch: Häner, Höhner, Henner, Hähner, Hän, Hänn | Henn, Christen (I13804)
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| 30237 | FN bei * Eberhart, später Eberhardt | Eberhardt, Adam (I61950)
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| 30238 | FN bei Geburt "Wenger" | Wagner (Wenger), Anna Maria (I61808)
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| 30239 | FN bei Geburt Gräter | Grether (Gräter), Michael (I61854)
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| 30240 | FN bei ⚭ "Söringer" VN bei Taufe "Joes" | Sehringer (Söringer), Hanss (Joes) (I61793)
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| 30241 | FN des Ludwig Friedrich im Ehebuch 1848 Scheer. | Familie: Ludwig Friedrich Scherr / Anna Maria Gerwig (F13142)
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| 30242 | FN ev Henisch? | Hemsch, Maria Eva (I11183)
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| 30243 | FN im Kirchenbuch: Gräter | Grether (Gräter), Georg (I5523)
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| 30244 | FN vor Hochzeit Hagen | Hagin (Hagen), Georg (I25102)
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| 30245 | Folgende Kinder sind bekannt: - Erich II. (* 1318/1320; † 1368) ⚭ Agnes von Holstein - Johann, Bischof von Cammin († 1370) - Helena ⚭ 1338 mit Johann II. von Hoya | Familie: Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg (Askanier) / Elisabeth von Pommern (Greifen) (F21308)
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| 30246 | Folgende Kinder stammen aus der Ehe mit Anne de Bretagne: - Claude de France (* 13. Oktober 1499; † 20. Juli 1524) ⚭ Franz I., Schwiegersohn (1514) und Nachfolger - ein Sohn (*/† 1503) - ein Sohn (*/† 1508) - Renée de France (1510–1574) ⚭ 1528 Ercole II. d’Este, Sohn der Lucrezia Borgia - ein Sohn (*/† 1512) | Familie: König Ludwig XII. von Frankreich-Valois (Kapetinger), Vater des Volkes / Herzogin Anne von der Bretagne (F4540)
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| 30247 | Folgende Nachkommen aus dieser Ehe sind bekannt: • Vladislav († 3. Januar 1247), Markgraf von Mähren, 1246/47 Anwärter auf die Herzogtümer Österreich und Steiermark ∞ 1246 Gertrud von Österreich. • Přemysl Ottokar II. (1232–1278), König von Böhmen, ∞ 1252 Margarete von Babenberg • Beatrix (Božena) († 27. Mai 1290)[2] ∞ 1243 Markgraf Otto III., der Fromme von Brandenburg • Agnes († 1268) ∞ 1244 Markgraf Heinrich III., der Erlauchte von Meißen • (Tochter) | Familie: König Wenzel I. Přemysl von Böhmen (Přemysliden) / Königin Kunigunde (Cunegundis) von Schwaben (Staufer) (F3540)
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| 30248 | Folgende Nachkommen sind bekannt: - NN (Tochter) von Hainhausen (* unbekannt, † nach 1190), verheiratet mit Konrad von Merenberg [4][5] - Gottfried I. von Eppstein (* zwischen ca. 1160 und 1169, † 1223)[4], verheiratet mit Isalda von Wied [4] (* unbekannt, † 1123), eine Tochter von Graf Dietrich I. (Wied) und Schwester des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Theoderich II. von Wied[6] - Siegfried II. von Eppstein[4] (um 1165; † 9. September 1230 in Erfurt), Erzbischof von Mainz von 1200–1230 (Schisma bis 1208) - Hildegard von Eppstein, verheiratet mit Philipp II. von Bolanden (* unbekannt, † nach 1189) | Familie: Gerhard I. von Eppstein ( III. von Hainhausen) / (F6013)
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| 30249 | Folgt 1484 seinem Vater.. | von Mansfeld-Vorderort, Graf Ernst II. (I43064)
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| 30250 | Folgte als Herzog nach dem Tod seines Vaters 988, starb jedoch bereit zwei Jahre später.. | von Bretagne, Herzog Alain (I41627)
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