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30251 Folkestone [ˈfəʊkstən] ist eine Stadt und der Verwaltungssitz des Bezirks Folkestone and Hythe in der Grafschaft Kent im Vereinigten Königreich. Die Stadt liegt am Ärmelkanal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Folkestone 
von Folkestone, Emma (I29797)
 
30252 Förderer der Reformation, erhielt 1531 von Karl V. den ersten, 1560 von Kaiser Ferdinand den zweiten Wappenbrief, war ein gelehrter und sehr reicher Mann, Liebhaber der Alchemie und Freund von Paracelsus Schobinger, Bartolome (I56617)
 
30253 Formell wurde er 1273 Herzog, reell übernahm er das Amt erst 1284. Am 1. November 1299 wurde er nach dem Tod seines älteren Bruders König von Norwegen.  von Norwegen, König Håkon V. (I42159)
 
30254 Fort Souville: http://www.douaumont.net/souville.htm Berthold (Bertold), Karl (I36313)
 
30255 Fortún Garcés und Oria hatten fünf Kinder:
- Oneca Fortúnez; 1. ∞ mit Abdallah von Córdoba († 912), 2. ∞ mit Aznar Sánches von Larraún.
- Íñigo Fortúnez; ∞ mit Sancha Garcés, Tochter von García Jiménez.
- Aznar Fortúnez.
- Velasco Fortúnez.
- Lope Fortúnez. 
Familie: König Fortún Garcés von Pamplona, der Einäugige / Oria (F6710)
 
30256 Fortún Garcés war mit einer Frau namens Oria verheiratet. Familie: König Fortún Garcés von Pamplona, der Einäugige / Oria (F6710)
 
30257 Fossifia und Gottfried I. hatten drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. N., Fossifia (I10099)
 
30258 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Raoul II. (I41579)
 
30259 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Raoul III. (I11055)
 
30260 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Geoffrey (I41577)
 
30261 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Henri (I41581)
 
30262 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Raoul I. (I41583)
 
30263 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Méen II. (I41585)
 
30264 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Fougères, Herr Alfred (I41587)
 
30265 Fougères (bretonisch: Felger, gallo: Feljerr) ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fougères 
de Rennes (Fougères), Herr Méen I. (I41588)
 
30266 Fouvent-Saint-Andoche

Deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/Fouvent-Saint-Andoche

English: https://en.wikipedia.org/wiki/Fouvent-Saint-Andoche

Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Fouvent-Saint-Andoche

 
de Fouvent, Humbert III. (I10)
 
30267 Français: Bianca fut la compagne et probablement la quatrième épouse légitime de l'empereur Frédéric II du Saint-Empire. Familie: König Friedrich II. von Staufen / Bianca Lancia, die Jüngere (F4001)
 
30268 Français: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel.html

Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Jura/asuel_d.html

Hasenburg - Schloss Asuel

Wer von der denkmalgeschmückten Höhe von Les Rangiers hinuntersteigt gegen das Dorf Asuel, gewahrt zur Linken auf der Spitze einer bewaldeten Pyramide die malerische Ruine eines kräftigen Viereckturmes. Es ist der sichtbarste Rest der Burg Asuel oder Hasenburg. Die welsche Namensform ist urkundlich älter als die deutsche. Die Burg, in den Akten 1212 erstmals erwähnt, dürfte entstehungsgeschichtlich ins 10. Jahrhundert zurückreichen. Sie war auf zwei Seiten durch unzugängliche Felsen geschützt, im Norden und Westen waren starke Vorwerke nötig, wo Gräben, Zugbrücken und mehrere aufeinanderfolgende Tore den Zugang bewehrten. In der Nordecke des idyllischen Burghofes steht der Stumpf eines kleinen Rundturmes, genannt tour des oubliettes, also einstiger Gefängnisturm. Mitten im Hof erhob sich auf einem kleinen isolierten Fels die dem hl. Nicolas geweihte Burgkapelle. Der Berchfrit ist heute nur noch bis zum ehemaligen Eingang, dessen Sperrbalken anlage noch erkennbar ist, erhalten. A. Biétrix hat von dieser Burg mehrere Reliefs mit Rekonstruktionen angefertigt, die jedoch sicher allzu grossartig geraten sind. Immerhin war Asuel einst eine sehr stattliche Burg: Auf der obersten Kuppe der mächtige Berchfrit mit der ältesten Wohnanlage; auf der untern Terrasse um den Burghof die vielgestaltigen Erweiterungsbauten, von denen unter dem Gesträuch noch viele Mauerstücke zeugen; ebenso auf der untersten Terrasse, wo Vorbauten standen und noch immer mannigfache Mauerzüge zu erkennen sind. Diese vielgestaltigen Bauten unterhalb der Hauptburg auf der geräumigen Hügelterrasse bildeten ein Burgstädtchen, das mehrere Urkunden erwähnen, so 1404, Aug. 8., wo es heisst: "Hasenburg, die vesti mit dem stettlin, so darunder ligt".

Die Burg war der Stammsitz eines sehr bedeutenden Dynastengeschlechtes, eben der Barons d'Asuel oder Freiherren von Hasenburg. Diese stammen ab von Hugo de Montfaucon, Inhaber der Herrschaft Charmoille, nach welcher sich später einige d'Asuel zubenannt haben. Es waren ziemlich mächtige Herren, mit zahlreichen Gütern und Rechten der Gegend ausgestattet. Sie spielten in der Folgezeit eine immer bedeutendere Rolle, sowohl im Bistum Basel wie in der Freigrafschaft. Hugo 1180 brachte es zum Bischof von Basel, Heinrich (1190), Teilnehmer am dritten Kreuz-Zug, war Bischof von Strassburg, Johann (1362), Abt von Lützel. - Die Burg war 1356 zerstört worden, 1374 angeblich nochmals durch die Basler. Sie wurde aber wieder aufgebaut. In der Burg hatten Vasallen der Herren von Hasenburg einen besonderen Wohnflügel als Burglehen inne und amteten in Abwesenheit des Burgherrn wohl als Kastellane; so die Edlen von Boncourt dits d'Asuel. Der Edelknecht Aito von Corgémont bekannte 1380 "von dem edelen, wolerborenen, gnedigen Herren" Johann Ulrich von Hasenburg mehrere Güter zu Corgémont zu rechtem Mannlehen zu besitzen. Die Burg war mit andern Familiengütern vom letzten Hasenburger (1479) an den Bischof von Basel gekommen, dem schon früher darüber Herrschaftsrechte eingeräumt worden waren. Der Bischof liess die Burg allmählich zerfallen, und diese war jedenfalls im 16. Jahrhundert bereits verlassen. Das Baumaterial wurde zumeist zur Errichtung von Bauernhöfen der Umgebung verwendet, nachdem der Burgstall um wenig Geld veräussert worden war.

Die Sage von Asuel
In der stolzen Burg Asuel wohnte einst die vornehme Freifrau Adelheid, die, als die Burg in Trümmer sank, spurlos verschwand. Im Volke raunte man, sie behüte in der Ruine, als schwarzes Schaf verzaubert, den grossen Burgschatz. Vor etwa hundert Jahren lebte im Dorf Asuel ein Hirte, der an schönen Sonntagen regelmässig auf den Ruinenhügel stieg, sich dort auf einem Felsen niederliess und seine Flöte spielte. Mehrmals schon hatte er auf einem der zahlreichen Turmstümpfe eine weissgekleidete Dame wahrgenommen, an deren Erscheinen er sich allmählich gewöhnte. Einmal aber stand sie so kühn auf einer Mauerspitze, dass er ihr unwillkürlich zurief: "Achtung! Ihr könntet stürzen !" Doch, sie entgegnete seufzend: "Möchte Gott mich doch hinunterfallen lassen, dass mein Leiden ein Ende hätte." Auf die mitleidige Frage des Hirten, ob sie denn so unglücklich sei, antwortete sie: "Ich finde keine Ruhe im Grabe. Als ich noch auf Erden wandelte, war ich eitel, geizig, gierig nach Reichtum und Vergnügen. In diesem Schlosse versteckte ich die angehäuften Schätze, erworben zum Teil von unrechtem Gut. So hat mich dann die Strafe des Himmels getroffen, indem ich alle Freitage in ein schwarzes Schaf verwandelt werde. Ich kann nur erlöst werden, wenn sich einer findet, der den Mut hat, mich in dieser Gestalt zu küssen und mir den goldnen Schlüssel aus dem Maul zu nehmen. Der wird dann die Schätze heben können. Da entschloss sich der Hirte, solches am nächsten Freitag zu unternehmen. Er war zur abgemachten Stunde auf der Ruine, bemerkte das schwarze Schaf und streckte die Arme nach ihm, um es zu küssen. Kaum hatte er es berührt, so ertönte ein entsetzlicher Schrei, und das Schaf verschwand mit einem riesigen Sprunge. Der Hirte floh von Schrecken erfüllt davon. Als er stehen blieb, bemerkte er in seiner rechten Hand einen Büschel schwarze Schafwolle. Von da an wagte er es nicht mehr, zur Ruine Asuel hinaufzusteigen.

Mehr unter dem Link oben.. 
von Hasenburg (Asuel), Johanna (I12294)
 
30269 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89tienne_de_Vaux_(seigneur_de_Joinville)

Étienne de Vaux décédé après 1027, est le premier sire de Joinville connu. Jean de Joinville, le chroniqueur de Louis IX est l’un de ses descendants.

Il serait originaire de Vaux-sur-Saint-Urbain, petit village situé à une quinzaine de kilomètres de Joinville. (Aubry de Trois Fontaines, un des premiers à avoir écrit sur les Seigneurs de Joinville, au xiie siècle, nomme Étienne ainsi : Stephanus de Vallibus, juxta abbatiam Sancti Urbani).

Très apprécié pour ses qualités guerrières, particulièrement par ses puissants voisins, la Maison de Brienne, connus pour leurs brigandages dans la région, il devint le commensal et l’ami du comte de Brienne, dont il épousa une sœur, fille de Engelbert III de Brienne et d'Alix de Sens. Déjà en possession de l'avouerie de l'abbaye de Saint-Urbain, il reçoit du comte de Brienne une partie de l’avouerie de l’abbaye de Montier-en-Der et celle de la vallée de la Blaise.

Il s'installa par la suite non loin du lieu de sa naissance, à Joinville, dont il commença la construction du grand château vers 1030.

Les avantages qu’il tirait de ces fonctions étaient maigres et Étienne de Vaux n’hésita pas à s’attribuer terres et revenus supplémentaires, en spoliant de leurs biens les moines et autres religieux de la région, biens que justement il devait protéger pour eux.

Malgré les plaintes répétées de l’Église, outrée par ses excès, Étienne de Vaux, imitant en cela les Brienne, ne s’arrêtait pas.

Il fallut que l'autorité royale demande l’excommunication pour qu’il cesse ses spoliations et restitue (en partie seulement) les acquisitions malhonnêtes qu’il avait faites. Le pape Léon IX dut également intervenir. Le rang des médiateurs renseigne sur la puissance d’Etienne de Vaux et de ses premiers descendants. Bien plus tard, les avoueries seront retirées à Jean de Joinville au profit du roi Louis IX

D’Étienne de Vaux à Jean de Joinville
Étienne
Geoffroy Ier
Geoffroy II
Roger
Geoffroy III
Geoffroy IV
Geoffroy V
Simon
Jean
Le fief d'Étienne de Vaux, ancêtre d’une illustre famille, mariée aux Lorraine et aux Guise, sera érigé en principauté en 1551 par Henri II.

Bibliographie
Henri-François Delaborde (1854-1927), Jean de Joinville et les seigneurs de Joinville [archive], Gallica 
von Joinville, Herr Stephan (I11040)
 
30270 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Agn%C3%A8s_de_Poitiers_(1052-1089)

Agnès de Poitiers ou Agnès d'Aquitaine, parfois Agnès du Poitou, morte après le 18 juin 1089, est une princesse franque issue de la Maison de Poitiers-Aquitaine du xie siècle. Elle devient lors de son second mariage marquise en Italie (par usage elle est dite comtesse de Savoie, et probablement reine d'Aragon, à l'issue du premier.

Biographie
Agnès est la fille de Guillaume VII, comte de Poitiers et duc d'Aquitaine (1039-1058)1,2. Elle porte le prénom de sa grand-mère, Agnès de Bourgogne, épouse du comte Guillaume V d'Aquitaine3. La date de 1052 est donnée pour année de naissance. Elle est probablement née avant cette année.

Elle aurait été mariée par contrat, en 1054, à Ramire Ier d'Aragon2. Ce dernier meurt en 10644,5.

Elle est mariée en secondes noces, en 1064, à Pierre Ier (1048-1078), marquis en Italie1,4 (le titre de comte de Savoie n'est pas encore utilisé à cette période).

De ce second mariage, elle a une (selon l'historien Previté-Orton)6 ou deux filles (selon l'historien de Vajay3)4.

Agnès (mentionnée pour la première fois en 10891) porte le prénom de sa mère, mais aussi de sa grande-tante, l'Impératrice6. Elle est mariée, en 10801, à Frédéric de Montbéliard, comte de Lutzelbourg6,7.

Le prénom de la seconde fille diffère. Sur le site Sabaudia.org, l'historien André Palluel-Guillard retient Alix, donnée par Samuel Guichenon, qui épouse Boniface del Vasto, margrave ou marquis de Savone4,6. Leur fille, Sibylle, aurait épousé en 1129, Guilhem VI de la Maison de Montpellier. Pour l'historien anglais Charles William Previté-Orton (1877-1947), cette seconde enfant serait « invention de généalogistes », permettant de légitimer des droits en Italie6.

L'historien Szabolcs de Vajay, spécialiste des Royaumes hispaniques, donne quant à lui comme prénom Berthe (en), qui épouse selon lui Pierre Ier d'Aragon3,6.

La date exacte de sa mort n'est pas connue. Elle est mentionnée dans une charte du 18 juin 1089, selon le Regesta comitum Sabaudiæ8. Pour l'historien Previté-Orton, une Agnès, pouvant être celle-ci, est mentionnée comme vivante en août 10919. Le corps de cette Agnès est inhumé dans l'abbatiale de Ferrania (it) (aujourd'hui située dans la ville de Cairo Montenotte), sur les terres du marquis Boniface del Vasto6,9.

Notes et références
1 a, b, c et d (en) Charles William Previté-Orton, The Early History of the House of Savoy: 1000-1233, Cambridge, Cambridge University Press (réimpr. 2013) (1re éd. 1912), 512 p. (lire en ligne [archive]), p. 231-232.
2 a et b (ca) Armand de Fluvià (préf. Josep M. Salrach), Els primitius comtats i vescomptats de Catalunya : Cronologia de comtes i vescomtes, Barcelone, Enciclopèdia catalana, coll. « Biblioteca universitària » (no 11), avril 1989, 238 p. (ISBN 84-7739-076-2), p. 104
3 a, b et c Szabolcs de Vajay, « Contribution à l'histoire de l'attitude des royaumes pyrénéens dans 1a Querelle des Investitures : de l'origne de Berthe, reine d'Aragon et de Navarre », Estudios genealógicos, herâldicos y nobiliarios en honor de Vicente de Cademas y Vicent con mótivo del XXV aniversario de la Revista Hidalguia, 11, Madrid, 1978, p. 375-402, citation p.396.
4 a, b, c et d Palluel-Guillard, p. 7.
5 Bussière 2000, p. 4.
6 a, b, c, d, e, f et g Bussière 2000, p. 7-8.
7 Bruno Galland, Les papes d'Avignon et la Maison de Savoie : 1309-1409, Collection de l'École française de Rome, 512 p. (ISBN 978-2-72830-539-1, lire en ligne [archive]), p. 18, ainsi que la note n°15 « II avait épousé la fille et unique héritière de Pierre Ier ».
8 Domenico Carutti, Regesta comitum Sabaudiæ, marchionum in Italia ab ultima stirpis origine ad an., 1889, CCXV, p. 76 (lire en ligne [archive]).
9 a et b (en) Charles William Previté-Orton, The Early History of the House of Savoy: 1000-1233, Cambridge, Cambridge University Press (réimpr. 2013) (1re éd. 1912), 512 p. (lire en ligne [archive]), p. 257.
 
von Poitou (Ramnulfiden), Prinzessin Agnes (I10630)
 
30271 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Am%C3%A9d%C3%A9e_Ier_de_Montfaucon

 
von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Graf Amadeus II. (I2719)
 
30272 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9raud_de_Montfaucon

Béraud de Montfaucon (v 1016/1044) est le premier seigneur de Montfaucon.

Son fils est Conon de Montfaucon, deuxième seigneur de Montfaucon.

Béraud de Montfaucon construit au xie siècle le château fort de Montfaucon au sommet d'un éperon rocheux surplombant la vallée du Doubs. Béraud de Montfaucon est vassal du comte Renaud Ier de Bourgogne et du puissant archevêque de Besançon, et prince du Saint-Empire romain germanique, Hugues Ier de Salins.

La puissante famille de Montfaucon posséda aussi ensuite à la suite d'une alliance le Comté de Montbéliard, avant qu'il ne passe également par alliance à la famille princière de Wurtemberg.

 
von Montfaucon, Herr Béraud (I10914)
 
30273 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Berthold_de_Rheinfelden

Berthold de Rheinfelden ou Berthold Ier de Souabe (né vers 1060 – mort le 18 mai 1090), fut duc de Souabe de 1079 jusqu'à sa mort.

Biographie
Berthold de Rheinfelden est le fils unique de Rodolphe de Rheinfelden, l'anti-roi des Romains élu en opposition à l'empereur Henri IV du Saint-Empire.L' identité de sa mère et l'année de sa naissance demeurent incertaine.

Après son élection comme anti-roi en 1077, Rodolphe confiné en Saxe et qui cherche à établir son autorité dans le sud de l'Allemagne opposé à l'empereur, transmet à son fils le duché de Souabe en 1079 cependant Berthold doit faire face à Frédéric de Büren le fiancé d'Agnès la fille d'Henri IV qui a até nommé par ce dernier duc de Souabe et qui dispose d'une assise territoriale supérieur à la sienne dans le duché.

Pendant la guerre civile qui déchire l'empire la Souabe se trouve au cœur du conflit. En 1084, Berthold se trouve encerclé par les partisans d'Henri IV. Bien qu'il dispose de forces non négligeable, il intervenit peu dans le conflit et laisse ensuite le devant de la scène à ses alliés Berthold II de Zähringen et Welf IV. Lorsqu'il meurt sans héritier en 1090 il est inhumé dans le monastère de Saint-Blaise. Son beau-frère Berthold II de Zähringen qui lui-même avait des prétentions sur le duché de Souabe lui succède dans son titre contesté..

Source
(en) Cet article est partiellement ou en totalité issu de l’article de Wikipédia en anglais intitulé « Berthold I, Duke of Swabia » (voir la liste des auteurs), édition du 8 mai 2014

 
von Rheinfelden, Herzog Berthold (I10599)
 
30274 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Berthold_Ier_de_Neuch%C3%A2tel

Berthold Ier de Neuchâtel

Berthold Ier de Neuchâtel1, (vers 11832 - 1259). Il est le fils de Rodolphe II de Neuchâtel et de Comtesse. Co-seigneur3 de Neuchâtel avec son oncle Ulrich III de Neuchâtel-Nidau, comte de Neuchâtel4 jusqu'au 9 avril 1218 date à laquelle, pour faire suite au partage des domaines réalisé avec son oncle Ulrich, il devient seigneur de Neuchâtel, Ulrich III s'appropriant lui le comté de Neuchâtel et le titre de comte. À partir de la date de décès de son oncle Ulrich III en 1225 Berthold se titre à nouveau comte de Neuchâtel.

Biographie
Très jeune à la mort de son père, c'est son oncle Ulrich III de Neuchâtel-Nidau, comte de Fenis, d'Aarberg et de Nidau, qui devient son tuteur. C'est sous son tutorat, en 1214, que sont données ses franchises à la ville afin de la repeupler, cet acte était approuvé par l'évêque de Lausanne Berthold de Neuchâtel, ainsi en cas de différends entre le comte et ses sujets ceux-ci pouvaient revendiquer l'arbitrage de l'évêque et même, s'il le fallait, celui du pape. De là vient le droit de l'archevêque de Besançon, en qualité de supérieur à l'évêque de Lausanne, de se prononcer dans des affaires relevant du comté de Neuchâtel en 1373 et 14585.

En butte avec l'évêque de Bâle qui s'empare et incendie Neuchâtel en 1249, Berthold fait bâtir la ville de Neureux ou Nugerol en 1253, aujourd'hui disparue cette localité se situait entre Le Landeron et La Neuveville6.

Durant le règne de Berthold Ier est introduit l'établissement d'un « tribunal des Trois-États » à Neuchâtel, composé de chanoines, de bourgeois et de nobles ; en même temps sont créés l'office de « maître-bourgeois » (qualité de magistrat octroyée grâce aux franchises, auparavant ils étaient qualifiés de « ministraux », c'est-à-dire de « serviteurs ») et un « conseil de la ville » avec pouvoir de police et de justice en première instance. Toujours dans la continuation de l'acte de franchises est établi un « banderet » ou « banneret » gardien et protecteur de la ville. Sa création est contenue dans l'article 13 des franchises où il est stipulé que les bourgeois doivent aide au comte en temps de guerre ; ils doivent, pour ce faire, se ranger sous la bannière d'un commandant. En 1236 Berthold et son oncle Ulrich III réalise le partage des terres d'Ulrich II : Ulrich reçoit le comté de Fenis et la seigneurie de Valangin dont le dernier seigneur, Guillaume, venait de décéder. En contrepartie du comté, Ulrich cédait à son neveu la baronnie du Val-de-Travers. Par ce partage l'oncle recevait les terres allemandes « dominia theutonica » et Berthold les terres françaises « dominia gallica ».

Devant le grand nombre de descendants de la maison de Neuchâtel, Berthold décide de différencier les armes : il retient pour lui et ses successeurs un pal de gueules chargé de trois chevrons d'argent5.

Mariages et succession
Il épouse Richensa7, fille d'Hermann II de Frobourg, puis Nicole8,9. De son premier mariage il a :
Rodolphe III de Neuchâtel10 (? - vers 1263/1264) ,
Hermann10, (? - après 1239),
Guillaume10, (? - entre 1224 et 1228),
Henri11 (? - après le 29 août 1231), baron de Thielle.

Plus sous le lien ci-dessus .. 
von Neuenburg, Bertold I. (I12397)
 
30275 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Conon_de_Montfaucon

Conon de Montfaucon, (vers 1005 - après 1040), nommé aussi Faucon de Montfaucon, seigneur de Montfaucon1.

Biographie
Conon de Montfaucon serait originaire du nord-est de la Franche-Comté où sa famille posséderait d'importants domaines. C'est grâce à l'archevêque de Besançon Hugues Ier de Salins qu'il s'implante sur les terres de Montfaucon où il bâtit le château du même nom.

Parmi les seigneurs qui assistent au plaid tenu en 1040, par son suzerain Renaud Ier de Bourgogne et l'archevêque de Besançon Hugues Ier de Salins, Gui de Bourgogne, figure Conon ou Conrad de Montfaucon (Chuono de Montefalchonis). Celui-ci compte parmi les grands bénéficiaires de l'église de saint-Étienne de Besançon de qui il tient des terres situées sur la rive gauche du Doubs proche de Besançon. Il fait élever la forteresse de Montfaucon sur ce lieu et en prend le titre2.

Famille
Il est le fils de Béraud de Montfaucon et d'Osilie de Maurienne.

Son épouse est inconnue.


Sources
Frédéric Charles Jean Gingins-La Sarraz, Recherches historiques sur les acquisitions des sires de Montfaucon et de la maison de Chalons dans le pays-de-Vaud, G. Bridel, 1857 (lire en ligne [archive]), p. 11 à 12.
Roglo, Conon de Montfaucon [2] [archive].
Fabpedigree, Conan de Montfaucon [3] [archive].
Geneall, Conon de Montfaucon [4] [archive].
Médiéval Généalogie, Conon de Montfaucon [5] [archive].
Notes et références
↑ Il figure dans une charte de l'abbatiale de Romainmôtier datée d'après 1039 par laquelle « Vualcherius miles de Salinis » (« Gaucher vassal du seigneur de Salins ») confirme les donations d'« Humberto patri suo » (« son père Humbert ») et où est nommé « Chuuno de Montefalchone » (Médiéval Généalogie [1] [archive])
↑ Recherches historiques sur les acquisitions des sires de Montfaucon et de la maison de Chalons dans le pays-de-Vaud
↑ C. Duvernoy, Esquisse des relations qui ont existé entre le comté de Bourgogne et l'Helvétie..., Neuchatel, 1841, notes page 18.
Voir aussi
Liens internes
seigneurs de Montfaucon
Liens externes
Généalogie médiévale [archive](en)

 
von Montfaucon, Conon (I10913)
 
30276 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Engelbert_II_de_Brienne

Engelbert II de Brienne, mort après 980, est comte de Brienne au xe siècle.

Il est le fils d'Engelbert Ier de Brienne ( ? - ap. 968 ), premier comte de Brienne connu.

Il a pour fils Engelbert III de Brienne.

Notes et références
Les comtes de Brienne sur le site généalogique FMG [archive] 
von Brienne, Herr Engelbert II. (I10815)
 
30277 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Érard_Ier_de_Brienne

Érard Ier de Brienne (né vers 1070, † entre 1114 et 1125) est un comte de Brienne du xie siècle. Il est fils de Gautier Ier, comte de Brienne et d'Eustachie de Tonnerre.

Biographie
Il participe en 1097 à la première croisade et est probablement présent lors de la prise de Jérusalem par les croisés en 10991. Il serait rentré en Champagne dans l'année 11012.

En 1112, il aide à la fondation de l'abbaye de Beaulieu et leur donne une partie de ce qu'il possède à Jasseines, une partie de la rivière d'Aube et droit d'usage dans ses bois et de pâturage dans tout son comté2.

Tout comme son père avant lui, Érard a été en litige avec l'Abbaye de Montier-en-Der dont il aurait violé les droits. Après sommations, Hugues Ier, comte de Champagne dut prendre les armes pour le faire renoncer à ses prétention par des guerres et des sièges2.

Alors qu'il se trouvait gravement malade à Avenay, il demanda à son frère Milon II de Bar-sur-Seine de le faire enterrer à Montier-en-Der et de donner aux moines une rémunération convenable. Ses fils Gautier II et Guy donneront leur aval sur ces dispositions2.

A sa mort, il est inhumé à l'Abbaye de Montier-en-Der3.

Mariage et enfants
En 1110, il épouse Alix de Roucy-Ramerupt, fille d'André de Montdidier-Roucy, seigneur de Ramerupt, et d'Adelisa (nom de famille inconnu) qui donne naissance à 3 :

Gautier II de Brienne, comte de Brienne et seigneur de Ramerupt.
Gui de Brienne, décédé entre 1143 et 1147.
Félicité de Brienne, qui épouse Simon Ier de Broyes puis en 1142 Geoffroy III, sire de Joinville.



Sources
Marie Henry d'Arbois de Jubainville, Histoire des Ducs et Comtes de Champagne, 1865.
Marie Henry d'Arbois de Jubainville, Catalogue d'actes des comtes de Brienne, 950-1356..., 1872.
Articles connexes
Ville de Brienne-le-Château
Maison de Brienne
Château de Brienne
Maison de Montdidier-Roucy
Notes et références
↑ Arthur Prévost, les champenois aux Croisades
↑ a, b, c et d Marie Henry d'Arbois de Jubainville, Catalogue d'actes des comtes de Brienne, 950-1356...
↑ a et b Foundation for Medieval Genealogy [archive].

 
von Brienne, Graf Érard I. (Erhard)Erhard I. (I10803)
 
30278 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Ier_de_Ferrette

Frédéric Ier de Montbéliard, mort en 1160, était comte de Ferrette et d'Altkirch de 1105 à 11601.

Biographie
Il était fils de Thierry, comte de Montbéliard, de Ferrette, d'Altkirch et de Bar, et d'Ermentrude de Bourgogne.

À la mort de son père, il obtint Ferrette et Altkirch en partage. On ne sait pas grand-chose de lui.

Il épousa en 1111 Petrissa de Zähringen († 1115), fille de Bertold II duc de Zähringen et de Souabe, et d'Agnès de Rheinfelden, fille de Rodolphe de Rheinfelden.

Veuf, il se remaria à Etiennette de Vaudémont, fille de Gérard Ier, comte de Vaudémont, et d'Hedwige de Dagsbourg, et eut :

Louis Ier († 1190), comte de Ferrette
Notes et références
↑ (en) Charles Cawley, « Bar » [archive], sur Medieval Lands, Foundation for Medieval Genealogy, 2006-2016 (consulté le 9 février 2016).

 
von Bar-Mömpelgard (von Pfirt), Graf Friedrich I. (I4755)
 
30279 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Gautier_Ier_de_Brienne

 
von Brienne, Graf Walter I. (I10807)
 
30280 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Geoffroy_Ier_de_Joinville

Geoffroy Ier de Joinville († 1080) fut un seigneur de Joinville, fils d'Étienne de Vaux.

Biographie
La guerre de Bologne
Dans le deuxième tiers du xie siècle (en 1055 suivant Aubry de Trois-Fontaines), le seigneur de Joinville convoitait le territoire du Bolenois appartenant alors aux comtes du Bolenois, seigneurs de Sexfontaines. À la suite d'une bataille, en 1055, Geoffroy fut fait prisonnier, et son fils Houdouin de Nully tué. Dans sa chronique, Aubry nous informe qu'il vécut encore vingt-six ans et que son fils laissa trois jeunes enfants :

Geoffroy et le monde religieux
Geoffroy reprit à son compte les mauvaises habitudes de son père, et il n'hésitait pas à s'attribuer biens et revenus des religieux dont il avait les avoueries, particulièrement ceux des moines de l'abbaye de Montier-en-Der.

Son père Étienne avait déjà été menacé d'excommunication pour ses exactions envers les religieux, le pape Léon IX (Brunon, ancien évêque de Toul) réitéra ses menaces d'anathème contre Geoffroy.

Deux églises avaient été déjà rendues par Étienne, et Geoffroy, plus tard, un peu plus respectueux des moines, essaya de « régulariser la situation ». Il demanda à l'abbé du Der de lui abandonner le bénéfice de quelques églises, et pour montrer sa bonne volonté, il lui restitua spontanément celle de Dommartin.

Les moines, fort satisfaits, accordèrent à Geoffroy et à deux de ses héritiers, pour leur vie, les églises de Trémilly, Ragecourt et Fays, (qu'Étienne n'avait pas rendu de ses précédentes spoliations), ainsi que celle de Gourzon.

Était-ce de la générosité de la part des moines ?

On peut en douter, car, sur la charte de concession, on trouve une formule qui précède la signature de nombre des fidèles compagnons de Geoffroy :« signum Goffridi,cum fidelibus sui »

Geoffroy fait signer après lui, ses amis… portant l'épée…

Que pouvaient faire les pauvres moines qui n'avaient pour se défendre que des menaces d'excommunication contre des chevaliers puissants ? d'autant plus que les Comtes de Champagne s'étaient mis, eux aussi à piller régulièrement les terres de l'abbaye.

Toutefois, à la fin de sa vie, Geoffroy changea complètement sa conduite. S'apercevant un jour que des laïcs ne peuvent posséder d'églises, il restitua celle de Wassy, que ses aïeux avaient tenu des évêques de Châlons.

Situation de famille
Geoffroy Ier était marié à Blanche, fille d'Arnoul, comte de Reynel. Lesquels eurent1 :

Houdouin de Nully, ou Hilduin de Nuilly2tué en 1055, époux de ... dont : Gautier, Wicher, et Hesceline3.
Geoffroy II de Joinville dit senex, épouse Hodierne4
Étienne de Joinville, abbé de l'Abbaye Saint-Pierre de Bèze
Bibliographie
Du Cange, Généalogie de la Maison de Joinville
Henri-François Delaborde, Jean de Joinville et les seigneurs de Joinville suivi d'un catalogue de leurs actes, Paris, Imprimerie Nationale, 1894,
Sources
Gallica Delaborde, Henri-François (1854-1927). Jean de Joinville et les seigneurs de Joinville [archive]
Notes et références
1 (en) Charles Cawley, « Champagne Nobility » [archive], sur Medieval Lands, Foundation for Medieval Genealogy, 2006-2016.
2 Cabinet des manuscrits, Trésor généalogique, fol 86v°. D'après le Cartulaire de Boulancourt, fol 23
3 Les Cahiers Haut-Marnais - n°190 - 1992 - p. 4 (pour quelques informations sur la revue : [1])
4 Charte de donation de la Chapelle de Vaucouleurs

 
von Joinville, Herr Gottfried I. (Geoffroy) (I11038)
 
30281 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Geoffroy_III_de_Joinville

 
von Joinville, Herr Gottfried III. (Geoffroy) (I11035)
 
30282 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Geoffroy_II_de_Joinville

Geoffroy II, décédé vers 1096 est un seigneur de Joinville.

De même que son grand-père Etienne de Vaux et que son père Geoffroy I, il fut avoué de l'abbaye de Montier-en-Der pour la vallée de la Blaise. Comme eux, il se considérait comme maître des biens et territoires qui avaient été confiés à sa protection. De plus, il s'attribuait bien volontiers, par ses menaces, des biens et contributions qu'il n'était pas en droit de lever.

Sachant qu'il était un familier du comte de Champagne, l'abbé appela ce seigneur puissant pour régler ces litiges.

Goeffroy II, craignant une sentence sévère, et profitant de l'absence du comte lors de la tentative de conciliation, conclut avec l'abbé un accord semblable à celui qui, en son temps, avait évité à Etienne de Vaux d'être frappé par l'anathème.

Les moines, toutefois instruits par l'expérience, exigèrent des garanties, qu'ils n'avaient pas osé demander à Etienne de Vaux : dix hommes libres du seigneur de Joinville durent jurer de veiller à l'exécution du pacte, avec obligation de réparer sous 40 jours les dommages que leur suzerain pourrait causer à l'abbaye. Cet accord était perpétuel : à la mort d'un de ces hommes, le seigneur de Joinville devait en désigner un autre, et solvable...

On peut ici noter la rapide ascension sociale des seigneurs de Joinville. Alors qu'Etienne de Vaux, quelque soixante quinze ans plus tôt, fréquentait les comtes de Brienne, puissants seigneurs de la région, son petit-fils tenait un rang dans l'entourage des Comtes de Champagne, suzerains dominants.

Il épousa Hodierne, fille de Jocelin de Courtenay.

Sources
Gallica Delaborde, Henri-François (1854-1927). Jean de Joinville et les seigneurs de Joinville [archive]
Notes et références
1 (en) Charles Cawley, « Champagne Nobility » [archive], sur Medieval Lands, Foundation for Medieval Genealogy, 2006-2016.
2 Pierre Ulrich, Guy de Joinville, évêque de Châlons, in Mémoires de la socièté d'agriculture, commerce, sciences et arts du département de la Marne, tome 77, 1962, Chalons-sur-Marne.
Voir aussi
Liste des comtes de Champagne
Liste des seigneurs puis princes de Joinville 
von Joinville, Herr Gottfried II. (Geoffroy) (I11036)
 
30283 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Henri_de_Bourgogne_(1035-1066) (Mai 2018)

Henri de Bourgogne1, dit Donzel ou le Damoiseau, (né vers 1035 – mort entre 1070 et 1074), est héritier du duché de Bourgogne, fils du duc de Bourgogne, Robert Ier le Vieux († 1076), et d'Hélie de Semur, et donc petit-fils du roi de France Robert II le Pieux.

Biographie
Selon certains historiens, il aurait épousé en 1056 Sibylle de Barcelone, fille de Bérenger Raymond Ier dit le Courbé ou le Corbeau, comte de Barcelone, et de Gisèle de Lluça. Jean Richard dans Les ducs de Bourgogne et la formation du duché du xie au xive siècles2, sur la base d'une phrase d'Orderic Vital, parlant des exploits de Robert Ier en plusieurs contrées, pense qu'il faut tenir compte, ainsi que l'a supposé M. Chaume3, dit-il, d'une expédition menée en 1058 pour défendre le comte de Barcelone contre les Musulmans. « C'est au cours de cette expédition qu'il aurait épousé une parente du comte Raymond Borel de Barcelone dont le surnom passa à ses descendants ».
 
von Burgund (Kapetinger), Heinrich (I7211)
 
30284 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Henri_de_Montb%C3%A9liard

 
von Montfaucon, Herr Heinrich II. (Henri) (I11015)
 
30285 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Hugues_de_Vergy

Hugues de Vergy (1141-1217) est le seigneur de Vergy de 1168 à 1198, et seigneur d'Autrey et de Mirebeau, fils de Guy seigneur de Vergy et d'Adélaïde de Beaumont, fille de Hugues V de Beaumont

Biographie
Il succède à son père Guy de Vergy. Il est le 5e de la lignée des sires de Vergy et descendait de Henri Ier duc de Bourgogne, frère de Hugues 1er Capet. Le duc Hugues III de Bourgogne lui conteste son droit de seigneurie en mettant le siège devant la citadelle de Vergy.

En 1186, Hugues de Vergy fait appel au roi Philippe II de France qui porte l'ost en Bourgogne pour défendre son vassal. Le duc de Bourgogne est condamné à payer 30 000 livres parisis en dédommagement de ses nombreuses exactions et à livrer 3 châteaux en garantie jusqu'au paiement. Hugues de Vergy est confirmé dans sa seigneurie de Vergy qu'il abandonna au roi de France en remerciement de son intervention.

Philippe II se garde le droit de seigneurie sur les terres de Vergy. Hugues III de Bourgogne se révélant dans l'incapacité financière de payer l'amende pour libérer ses châteaux, dédommager les églises qu'il avait pillées et Hugues de Vergy pour les dommages qu'il avait causé sur ses terres, Philippe II lui fait grâce des 30 000 livres parisis et lui rend ses châteaux.

Finalement, le différend est soldé en 1199. La seigneurie de Vergy échoit à la maison de Bourgogne par le mariage d'Alix de Vergy avec Eudes III de Bourgogne.

Son fils Guillaume Ier lui succède.


Postérité
Hugues de Vergy avait épousé en 1175 Gillette de Trainel, fille de Garnier II de Trainel et d'Adèle de Marigny. Ils ont eu ensemble :

Simone, mariée à Thierry de Rougemont
Nicole, mariée à Anséric V de Montréal
Alix de Vergy, mariée au duc Eudes III de Bourgogne
Guillaume Ier, marié à Clémence Dame de Fouvent
Hugues, seigneur de Belvoir, marié à Simonette
Garnier
Gui, évêque d'Autun

Voir aussi
Maison de Vergy

 
de Vergy, Herr Hugues (I10829)
 
30286 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Hugues_III_de_Broyes

Hugues III de Broyes, (vers 1125 - 1199), seigneur de Broyes, seigneur de Châteauvillain et seigneur d'Arc. Il est le fils de Simon Ier, seigneur de Broyes, († 1132) et de Félicité de Brienne († 1178), fille d'Erard Ier, comte de Brienne.

Biographie
Hugues III de Broyes participe à la Deuxième Croisade. Avant ce départ en 1147 il faisait, comme son père, des donations à l'Abbaye Notre-Dame-d'Andecy1, l'étang et le moulin à Chevergny. Il renouvelait ce geste, de concert avec Jean de Pleurs d'un droit d'usage de la forêt de Montmort, en 1154 puis un terrage entre Champaubert et Bannay vers 1160.

Il faisait aussi élever des châteaux à Baye et Châteauvillain vers 1160. En 1189 un conflit envers son suzerain Henri II de Champagne laissait son château de Broyes en ruines.

Union
Il épouse avant le 22 octobre 1144 Stéphanie de Bar, (vers 1125 - avant 1178), dame de Commercy, fille de Renaud Ier, comte de Bar. Quatre enfants du premier mariage :

Simon II, seigneur de Broyes et de Commercy (1145 † 1202/08.,
Emeline.
Sophie.
Agnès, (1160 - 1221), dite aussi "Agnès de Neufchâteau", elle épouse en premières noces Simon de Brixey, (vers 1125 - 1190), seigneur de Bourlémont, puis en secondes noces vers 1180 Henri de Fouvent, (? - avant 1229), seigneur de Fouvent, de Fontain et de Champlitte.
Il épouse en secondes noces en 1178 Isabeau de Dreux, dame de Baudement (1160 † 1239), fille de Robert Ier de Dreux et d'Agnès de Baudemont.

Deux enfants du deuxième mariage :

Emeline, (? - 1248/49), elle épouse en premières noces vers 1202 Eudes II de Champlitte, (? - Constantinople avant le 16 mai 1204), puis en secondes noces en 1205 Erard II de Chacenay, (? - 16 juin 1236).
Simon Ier, "le Jeune", (? - 1259/60), seigneur de Châteauvillain.
Notes et références
↑ Aristide Millard, Histoire de l'abbaye d'Andecy , Châlons-sur-Marne : F. Thoville, tome II 1890, p. 25.
Sources
Médiéval Généalogie : Seigneurs de Broyes [1] [archive]
Geneall, Hugues III, seigneur de Broyes [2] [archive]
Fabpedigree, Hugues III de Broyes [3] [archive]
Roglo, Hugues de Broyes [4] [archive]

 
de Broyes, Herr Hugues III. (I10789)
 
30287 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Ida_de_Saxe

Ida de Saxe, morte le 31 juillet 1102, fut probablement la fille de Bernard II Billung, duc de Saxe.

Elle épousa en premières noces vers 1055 Frédéric de Luxembourg (1003 † 1065). Elle n'eut pas d'enfants.

Veuve, elle se remarie en 1065 avec Albert III († 1101..1105), comte de Namur. Ils eurent :

Godefroi Ier (1068 † 1139), comte de Namur
Henri (1070 † 1138), comte de La Roche
Frédéric († 1121), évêque de Liège de 1119 à 1121
Albert († 1122), comte de Jaffa
Alix (1068 † ap.1124), mariée en 1083 à Otton II (1065 † av.1131), comte de Chiny

 
von Sachsen?, Herzogin Ida (I1890)
 
30288 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_comtes_d%27Aarberg

Le comté d'Aarberg, qui faisait partie du district du Seeland depuis la construction d'Aarberg en 1027 par Ernest II de Souabe, entre dans les domaines des seigneurs de Neuchâtel en 1170 lorsque l'empereur Frédéric Barberousse leur transmet l'office de bailli de Bienne, qui deviendra héréditaire. Ce bailliage comprend le Val-de-Saint-Imier et la montagne de Diesse très proche. En 1180 ils reçoivent également l'investiture de plusieurs fiefs suisse-allemands et suisse-romans de la part de l'évêque de Lausanne Landri de Durnes1.

Histoire
Lors de la disparition du dernier membre de la Maison de Zähringen en 1218 c'est l'occasion pour la Maison de Neuchâtel de prendre son indépendance et son essor en se voyant remettre la plupart des droits impériaux et le titre de vassaux immédiats de l'empire. Ulrich III de Neuchâtel, comte de Neuchâtel, de Fenis, d'Aarberg et seigneur d'Arconciel-Illens et de Valangin fait d'Aarberg le centre d'une seigneurie au xiiie siècle par la fondation de la ville, entre 1220 et 1225. Situé sur une île, entre l'Aar et la petite Aar, Aarberg est le seul point de passage entre Berne et Büren an der Aare et est édifiée sur l'emplacement d'un village plus ancien. Après le décès d'Ulrich III de Neuchâtel en 1225 son héritage est partagé entre ses trois fils laïcs : Rodolphe Ier recevant le comté de Nidau, Berthold Ier celui de Strassberg et Ulrich IV celui d'Aarberg.

Liste des comtes d'Aarberg
Ulrich IV de Neuchâtel-Aarberg, (? - 20 septembre 1276/79)2,3, il est le fils d'Ulrich III de Neuchâtel-Nidau. Dès la mort de son père en décembre 1225 il est comte d'Aarberg, seigneur de Strassberg (qui était un château situé près de Büren an der Aare), d'Illens, d'Arconciel et de Valangin. Avant 1251 il échange avec son frère Berthold Ier de Strassberg la seigneurie de Strassberg contre Valangin. Il bâtit, en 1271, la ville et les deux ponts d'Aarberg ; c'est à cette occasion, pour remercier les habitants de leur contribution aux travaux, qu'il accordait des franchises à la ville. La même année il fait de même avec Arconciel-Illens4.

Mariage et succession2,3 :
Il épouse, avant juin 1251, Agnès (ou Agathe), dame de Montfaucon, fille de Thierry III de Montbéliard et d'Alix, fille de Frédéric II de Ferrette, de qui il a :

Guillaume qui suit,
Jean Ier de Neuchâtel-Valangin, (? - 1331), seigneur de Valangin,
Ulrich, (? - 19 août 1329), co-seigneur d'Arberg et de Valangin, prévôt de Bâle,
Thierry, (? - 1304), co-seigneur d'Arberg et de Valangin,
Agnès,
Marie.

Guillaume de Neuchâtel-Aarberg, (? - 1323)2,3, comte d'Aarberg. Il conclut, en 1278, un traité avec Henri, bailli de Bienne puis évêque de Bâle son oncle, et les bourgeois de Neuchâtel4.

Mariage et succession2,3 :
Il épouse N..., (? - avant 1324), fille de Konrad von Wediswil et d'Élisabeth von Kramburg, de qui il a :

Pierre qui suit,
Agnès, elle épouse le 11 octobre 1320 Walram ou Walraf, (? - avant 1356), comte de Tierstein.

Pierre de Neuchâtel-Aarberg, (? - 1367)2,3, comte d'Aarberg. Il participe à la guerre de Laupen le 21 juin 1339 qui voit s'affronter les troupes de Louis IV de Bavière contre les Bernois. Il s'allie avec son cousin Gérard de Neuchâtel-Valangin en lui accordant d'héberger ses troupes avant qu'elles ne se livrent à des incursions dans les terres bernoises. Victorieux sur le champ de bataille où Gérard devait perdre la vie, Pierre regagne l'abri des remparts de sa ville non sans avoir amené avec lui un important butin. Ne pouvant l'en déloger les Bernois ravagent les environs d'Aarberg. Ayant contracté la lèpre il finit ses jours à l'extérieur de la ville après avoir engagé son fief auprès de la ville de Berne qu'il avait combattue5. En 1367 il vend la seigneurie d'Aarberg à son cousin Rodolphe IV de Neuchâtel-Nidau et en 1377 sa veuve Luquette de Gruyère vend Illens et Arconciel à Antoine de la Tour-Châtillon.

Mariage et succession2,3 :
Il épouse N..., fille de Rodolphe d'Arbourg et de Bénédicte von Hewen, puis Luquette, fille de Pierre IV de Gruyère, il a Guillaume, (? - vers 1420/27) et Agnès qui ne lui donneront pas d'héritiers.

Sources
Médiéval Généalogie [1] [archive]
Geneall, de Neuchâtel [2] [archive]
Fabpedigree, de Neuchâtel [3] [archive]
Roglo, d'Arberg [4] [archive]
Jonas Boyve, Annales historiques du Comté de Neuchâtel et Valangin depuis Jules-César jusqu'en 1722, E. Mathey, 1854 (lire en ligne [archive]), p. 145 à 160
Frédéric-Alexandre de Chambrier, Histoire de Neuchâtel et Valangin jusqu'à l'avènement de la maison de Prusse, C. Attinger, 1840 (lire en ligne [archive]), p. 16, 34, 42, 50
Ferdinand Albert Flocon, La Suisse illustrée, C. Krüsi (lire en ligne [archive]), p. 522, 537, 538, 539
Manuel généalogique pour servir à l'histoire de la Suisse, Tome I, Zurich, Société suisse d'héraldique, 1908 (lire en ligne [archive]), p. 102 et 103, 121 et 122
Georges Auguste Matile, Monuments de l'histoire de Neuchatel, Volume 2, Attinger, 1848 (lire en ligne [archive]), p. 1216
Anne-Marie Dubler, « Aarberg (seigneurie, district) [archive] » dans le Dictionnaire historique de la Suisse en ligne, version du 30 mars 2001.
Germain Hausmann, « Aarberg, d' [archive] » dans le Dictionnaire historique de la Suisse en ligne, version du 11 juin 2002.
Notes et références
↑ Annales historiques du Comté de Neuchâtel et Valangin depuis Jules-César jusqu'en 1722
↑ a, b, c, d, e et f Monuments de l'histoire de Neuchatel, Volume 2, Matile, page 1216
↑ a, b, c, d, e et f Manuel généalogique pour servir à l'histoire de la Suisse, 1908, page 102 et 103
↑ a et b Histoire de Neuchâtel et Valangin jusqu'à l'avènement de la maison de Prusse
↑ La Suisse illustrée

 
von Neuenburg-Aarberg, Ulrich IV (I10968)
 
30289 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Maison_de_Dammartin-Montdidier

La maison de Dammartin-Montdidier est une famille noble du Moyen Âge qui régna sur le comté de Dammartin.

Histoire de Dammartin
Dammartin-en-Goële a donné son nom aux comtes de Dammartin. L'origine de Dammartin-en-Goële, petite ville de l'arrondissement de Meaux dans le département de Seine-et-Marne, ancien bourg de la région d'Île-de-France, paraît remonter aux temps les plus reculés; Dammartin-en-Goële, dit Velly, était en 1031 une des places les plus considérables de France.

Au centre de la plaine céréalière de France, le comté de Dammartin contrôlait les routes de Paris à Soissons et Laon.

Le nom Dammartin viendrait de Domnus Martinus, le nom latin de saint Martin de Tours, qui évangélisa la région de la Goële au ive siècle.

Maison de Dammartin
La Maison de Dammartin est une branche cadette de la Maison de Montdidier, dont les membres furent comtes de Ramerupt et d'Arcis-sur-Aube1.

Manassès de Dammartin
Le premier comte de Dammartin, Manassès, mort en 1037, est le petit-fils d'Hilduin Ier, seigneur de Ramerupt et le fils d'Hilduin II, comte de Ramerupt. Il épousa une Constance2, qui lui apporte la terre de Dammartin3.

Sont issus de ce mariage :

Eudes de Dammartin, sans postérité (?)
Hugues de Dammartin, voir infra
Adélaïde de Dammartin
Basilie de Dammartin, qui a épousé Hugues III dit le Vieux de Gournay,qui participa à la Bataille d'Hastings, mais mourut en 1074 au siège de Cardiff.
Ne de Dammartin, qui a épousé le comte Renaud de Corbeil
Hugues de Dammartin
Le comte Hugues de Dammartin, fils du précédent, a épousé la comtesse Roaide de Bulles.

En 1078, le comte Hugues de Dammartin, protecteur de la collégiale parisienne de Saint-Martin, et son vassal Gautier d'Aulnay abandonnent aux bénédictins de l'Ordre de Cluny les biens et dîmes qu'il percevait sur le nord de Bondy, Nonneville (embryon d'Aulnay-les-Bondy) et de Groslay, écart de Blanc-Mesnil.

En 1081, le comte Hugues de Dammartin en tant que seigneur de Hescerent fit don de l'église de Hescerent (Saint-Leu), chapelle romane du xe siècle, aux bénédictins de l'Ordre de Cluny. Ils en firent un prieuré. À partir de 1085, à l'emplacement de l'ancienne église romane furent érigés, le prieuré bénédictin et l'église prieurale de Saint-Leu-d'Esserent qui se trouvent étape de la route de Saint-Jacques-de-Compostelle. Les moines restèrent très attachés aux Dammartin pour que les armes de Dammartin se confondent avec celles du prieuré.

Vers 1083, Foulques d'Annet lègue à la collégiale parisienne de Saint-Martin le fief qu'il tenait de cette église, en présence d'Hervé de Montmorency, de ses chevaliers, et du comte Hugues de Dammartin.

De son épouse Roharde de Bulles, il laissa4 :

un fils, mort avant 1081
Pierre († 1105), comte de Dammartin, qui suit,
Basilie, citée en 1081,
Adèle († v.1140), comtesse de Dammartin, mariée à Aubry de Mello, puis à Lancelin (de Beauvais ?)
Eustachie, citée en 1081
et peut-être Eudes, auteur de la branche anglaise.
Pierre de Dammartin
Le comte Pierre de Dammartin, fils du précédent, a épousé Eustachie, mais n'eut qu'un fils cité en 1107 et mort jeune. Il apparaît pour la dernière fois dans les documents en 1107. Lui succéda sa sœur, mariée à Aubry de Mello.

Plus sous le lien ci-dessus ..

 
Bischof Manasses (I10826)
 
30290 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Maison_de_Montdidier-Roucy

La Maison de Montdidier est une famille noble du Moyen Âge qui régna sur les comtés de Montdidier, de Dammartin et de Roucy. Elle est connue à partir du xe siècle et se prolongea par les branches de Roucy et de Ramerupt jusqu'au xiiie siècle.

Origine de la famille
Le plus ancien membre certain de la famille de Montdidier est un certain Hilduin, mort avant 956 et qualifié de comte de Montdidier1. Un de ses proches parents, également prénommé Hilduin, peut-être son fils, épousa Hersende, dame de Ramerupt et d'Arcis-sur-Aube.

Des hypothèses ont été exposées pour préciser et compléter l'origine de la famille, mais se révélèrent sans fondement ou non exploitable. Ainsi :

Le prénom Manassès, porté par un fils et un petit-fils d'Hilduin et d'Hersende renvoie à la maison de Rethel, mais le lien de parenté entre les deux familles n'est pas connu de manière plus précise. Il existe également au xe siècle un autre Manassès, le père du comte Gilbert de Chalon.
Le comte de Luçay, dans son livre Le comté de Clermont en Beauvaisis, étude pour servir à son histoire (1878)2, indiquait que le second Manassès était petit-fils d'un comte Guillaume de Ponthieu, mais dont l'existence n'est pas certaine. De toute manière, ce comte Guillaume aurait été le grand-père maternel de Manassès.
Premières générations
Hilduin et Hersende avaient eu deux fils, Manassès († 991), qui devint évêque de Troyes et Hilduin II qui devint seigneur de Ramerupt. Hilduin II fit le pèlerinage de Jérusalem en 992 et laissa deux fils :

Hilduin III, seigneur de Ramerupt, tige de la branche aînée,
Manassès Calvus, auteur de la branche cadette, qui devint la Maison de Dammartin.
Hilduin III, mort après 1031, eut quatre fils3 :

Hilduin IV († 1063), seigneur de Ramerupt et comte de Roucy par son mariage avec Alix de Roucy
Guillaume
Manassès, vidame de Reims en 1053, marié à Béatrice de Hainaut, épouse séparée du comte Ebles Ier de Roucy. Il eut lui-même trois fils, Manassès qui fut archevêque de Reims, Guy et Adèle, abbesse de Notre-Dame de Laon.
Hilduin IV eut plusieurs enfants et deux d'entre eux furent à l'origine d'une branche.

Branche aînée, dite de Roucy
Hildouin IV de Montdidier († 1063), qui épousa en 1031 Alix de Roucy († 1062), augmenta le statut de sa lignée au sein la noblesse locale. En effet, sa nouvelle épouse était issue par sa mère des comtes de Hainaut et des rois capétiens. Une consanguinité entre les parents d'Alix avait conduit à l'annulation de leur mariage, le père d'Alix, le comte Ebles Ier de Roucy, était entré dans les ordres et devenu archevêque de Reims. La mère d'Alix devait plus tard se remarier avec un frère d'Hildouin. Hildouin et Alix donnèrent naissance à deux fils, Ebles II, qui hérita de Roucy, et André, qui eut Ramerupt et est l'auteur de la branche cadette, et de nombreuses filles4, mariées dans la noblesse locale; à l'exception de Béatrix, femme du comte Geoffroy II du Perche et de Félicie, qu'Ebles II maria au roi Sancho Ier Ramírez d'Aragón.

Ebles II de Roucy († 1103) fut avant l'heure un croisé. En effet, en 1063, il conduisit une armée en Espagne et participa à la croisade de Barbastro. Après la prise de la ville, il combattit encore en Espagne et aida le roi d'Aragon Sanche Ramírez à conquérir le trône de Navarre. À cette occasion, sa sœur Félicie épousa le roi. Puis il affronta de nouveau les Maures. Il avait pris part aux affaires d'Espagne dans l'espoir de recevoir un fief important, mais ne put l'obtenir, tous ceux-ci ayant été pourvus. Il partit alors en Italie prêter main-forte à Robert Guiscard, prince de Salerne, mais l'histoire se répéta : il obtint des alliances familiales prestigieuses, puisqu'il épousa la fille de Robert Guiscard, mais n'eut pas de domaine important. Probablement lassé de ces aventures lointaines ou peut-être tout simplement assagi par l'âge, il ne participa pas à la première croisade, lancée par le pape Urbain II en 1095, pas plus que ses fils. Mais il profita de l'absence de ses voisins pour chercher à agrandir ses domaines champenois. Ne pouvant faire face à ses pillages, l'archevêque de Reims appela à l'aide le roi, lequel envoya son fils et héritier le prince Louis pour rétablir l'ordre. Après un siège rapide, le prince Louis parvint à le soumettre en 1102.

Lui succéda son fils Hugues Cholet († 1160) qui fonda plusieurs établissements religieux et épousa Richilde de Hohenstaufen, nièce de l'empereur Henri V et sœur du futur Conrad III.

Son fils Guiscard5 partit prêter mais forte aux croisés en 1170. Il mourut en 1180, suivi de son fils aîné Raoul en 1196, puis de son fils cadet Jean, marquant ainsi l'extinction de la branche aînée et de la famille.

Branche cadette, dite de Ramerupt
Le comte André de Ramerupt, né vers 1040, mort vers 1118, fils du comte Hilduin IV de Montdidier, et de Alix de Roucy, dont :

Hugues de Ramerupt
Olivier de Ramerupt
Ebles de Ramerupt
Alix de Ramerupt, mariée au comte Érard Ier de Brienne, mort vers 1125, fils du comte Gauthier Ier de Brienne, et de Eustachie de Tonnerre.
...... de Ramerupt, mariée en premières noces au vicomte Jean de Mareuil-sur-Aÿ (vers 1095-vers 1127), vicomte de Mareuil, seigneur de Montmort, fils du vicomte Dudon de Mareuil-sur-Aÿ, et de Adelaide de Châlons, dame du vidamé de Châlons, et en secondes noces en 1151 au seigneur Guy de Bazoches, fils du seigneur Hugues de Bazoches, et de Basilie.

 
von Ramerupt (Montdidier), Herr Andreas (I10806)
 
30291 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Maison_de_Namur

 
von Namur, Clementia (I6124)
 
30292 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Maison_de_Vignory

Maison de Vignory

Au Moyen Âge, la seigneurie de Vignory était à l'origine démembrée de l'ancien comté de Bologne1 (voir l'article Lambert de Bassigny). Elle formait une baronnie qui comprenait 26 communes, ainsi que la baronnie de Voivre, composée des villages de d'Argentolles-Pratz, Biernes et Harricourt2. Vassaux des comtes de Bourgogne, c'est en 1262 que Gautier II place sa seigneurie sous la mouvance définitive des comtes de Champagne.

Gautier Ier aurait eu pour armes : d’argent à une hamade de gueules.

Le premier seigneur connu est Guy I vers 990. On lui doit la fondation de l'église du village qui ne sera terminée que sous son successeur. La famille s’éteignit en Jeanne de Vignory qui épousa vers 1260 Étienne de Châlons.

Seigneurs de Vignory3
Guy Ier de Vignory († vers 1032), il serait fils de Raoul Barbeta (Barbarus), et d'une sœur cadette de Lambert de Bassigny4. Marié à Mathilde vers 970 et eurent :
Roger, qui suit ;
Gérard, archidiacre à Langres ;
Ingelbert de Vignory, seigneur d’Ambonville (suivant E. Jolibois)
Roger de Vignory († v.1059), il épouse Mathilde puis en secondes noces Adèle de Bar-sur-Aube vers 1042, fille de Nocher III, comte de Bar-sur-Aube. Ils eurent :
Gui II, qui suit ;
Gérard ;
Roger, abbé du Der ;
Wandalger ou Bruno, abbé du Der (mort en 1081)
Guy II de Vignory dit l'Ancien ou le Rouge (v.1025 - † av 1097). Il est le fils de Roger de Vignory et de Mathilde. Il épouse Hildegarde ? (v.1030-) et eurent :
Gui III, qui suit ;
Lambert, archidiacre ;
Plusieurs filles ;
Boson dit de Vignory (suivant E. Jolibois).
Guy III de Vignory (v.1055 - 1108 / † 1125) fils de Guy II de Vignory et de Hildegarde. Il épouse Béatrix de Bourgogne (1063-v.1110), fille de Henri Ier de Bourgogne et de Sybille de Barcelone et ont comme descendance :
Adélarde (ou Adélaïde) de Vignory, mariée à Roger de Joinville ;
Guy IV de Vignory, seigneur de Vignory ;
? de Vignory.
Guy IV de Vignory († v. 1150), marié à Alaïs et eurent :
Guy V ;
Béatrix, mariée à Robert Wichard de Clefmont, comte de Clefmont ;
Roger II.
Barthélemy de Vignory (v.1141 - † 1191), lui et son fils Gui sont comptés au nombre des victimes du siège de Saint-Jean-d’Acre. Il épouse Elvide de Brienne vers 1158, fille de Gautier II de Brienne et eurent :
Gautier Ier de Vignory, qui suit ;
Béatrix de Vignory ;
Gui de Vignory (- 1191).
Gautier Ier de Vignory († v. 1235), chevalier banneret de Philippe Auguste. Il se croisa en 1199. il épousa Berthe (ou Elisabeth) de Laferté-sur-Amance et eurent :
Gautier II de Vignory, qui suit ;
Guy, qui hérita de la seigneurie de Laferté-sur-Amance : d'où postérité, mais sans doute vite éteinte car La Ferté semble aller ensuite au rameau aîné ci-dessous ;
Gérard, chanoine à Langres.
Gautier II de Vignory (1229 / † 1262), marié en secondes noces à Isabelle de Sancerre dont il eut :
Jeanne, mariée à Étienne de Chalon de Salins dit le Sourd († 1302), fils de Jean Ier l'Antique (1190-† 1267) comte de Chalon, comte d’Auxonne, comte-régent de Bourgogne, seigneur de Charolais et de Salins. La descendance de Jeanne et Étienne le Sourd assuma la seigneurie de Vignory, avec passage au XVe siècle aux Vergy jusqu'à Jean IV de Vergy, † vers 1460. Quant à Laferté-sur-Amance, la succession est plus confuse : ce fief entre dans l'obédience des Chalon et se retrouve aux mains d'un cousin germain d'Étienne de Salins, le célèbre chroniqueur de St-Louis, le sénéchal Jean de Joinville, d'où passage à son fils le maréchal Anseau et à son petit-fils le comte Henri V de Vaudémont, d'où succession à Thiébaud VII de Neufchâtel-Bourgogne, puis aux de Ray, enfin aux Choiseul.
Notes et références
↑ Cahier Haut-Marnais n°232-233
↑ Cahier Haut-Marnais n°210-211
↑ Les sires de Vignory sur le site FMG [archive]
↑ Recherches d'histoire chrétienne et médiévale - De Maurice Chaume - Publié par Académie des sciences, arts et belles-lettres, 1947 - p.102
Liens internes
Château de Vignory
Comté de Bassigny 
von Vignory, Herr Gui III. (I10995)
 
30293 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Richard_III_de_Montfaucon

Richard III de Montfaucon, (? - 7/17 juin 1227/37), est comte de Montbéliard1 et seigneur de Montfaucon.

Biographie
En 1192 il rencontre le supérieur du couvent de Payerne en présence d'Amédée Ier de Gex, fils d'Amédée Ier de Genève afin qu'ils fixent ensemble les limites de terres de Montfaucon, à savoir : la moitié d'Orbe et la garde de son château, la terre d'Oulens avec les bois d'Orjulaz s'étendant des deux côtés du Talent, la terre de Bavois avec les villages de Corcelles-sur-Chavornay et de Suchy, la terre de Montagny-le-Corbos et des droits à Yverdon2.

Henri VI meurt brutalement en 1197 alors que son fils Frédéric II n'était encore qu'un enfant de trois ans. Les grands de Germanie, soucieux d'éviter une minorité comme celle d'Henri IV, se tournèrent vers le frère du défunt : Philippe de Souabe fut élu en 1198 roi des Romains, en place de son neveu. Le pape lui suscita immédiatement un concurrent, le Welf Othon IV pour qui Richard III et Étienne II d'Auxonne, alors comte vassal de Bourgogne, prirent parti contre l'avis d'Amédée de Tramelay, évêque de Besançon. Il s'ensuit l'excommunication de Richard et de Gauthier après qu'ils eurent fait prisonnier l'évêque Amédée. Une transaction est trouvée en 1199 par laquelle le comte de Montbéliard et le sire de Montfaucon renoncent à leurs prétentions sur dans le Jorat en contrepartie de la levée de leur excommunication2.

Au début du xiiie siècle Richard prend une part active dans la guerre entre son beau-frère Étienne II d'Auxonne et Othon de Méranie, d'autant plus que ce dernier occupait le château d'Orbe par l'intermédiaire de Guillaume IV de Mâcon dans le but d'intercepter les secours qu'attendait Étienne III. Quelques années plus tard il est en guerre contre le comte de Ferrette Frédéric II qui venait de faire élever une fortification à Delle en représailles de l'édification du château de Belfort, une médiation est trouvée et scellée par la promesse de mariage des deux enfants des protagonistes2.

Famille
Ascendance
Il est le fils d'Amédée II de Montfaucon et de Béatrice de Grandson-Joinville fille de Roger.

Mariage et succession
Il épouse Agnès de Bourgogne, ou Agnès d'Auxonne – sœur du comte Étienne II-III d'Auxonne ou de Bourgogne et fille d'Étienne Ier-II, lui-même fils de Guillaume IV-III – de qui il a3 :

Thierry III de Montbéliard, (1205 - 1283), comte de Montbéliard depuis 1227/28, il épouse Alix fille de Frédéric II de Ferrette de qui il a :
Richard dit de Montfaucon (il épouse Catherine fille de Mathieu II de Lorraine),
Sibylle (elle épouse Rodolphe III de Neuchâtel, d'où la succession des comtes de Montbéliard en 1283 par leur petite-fille Guillemette, mère d'Agnès de Bourgogne ci-dessous),
Béatrix (elle épouse Eudes d'Arguel),
Agathe (elle épouse Ulrich IV de Neuchâtel-Aarberg),
Marguerite (elle épouse Richard Ier de Neufchâtel-Bourgogne)
Amédée III, seigneur de Montfaucon, père de :
Gauthier II et grand-père d'Henri de Montfaucon (comte de Montbéliard par sa femme et petite-cousine Agnès de Bourgogne-Comté ci-dessus), d'où la suite des seigneurs de Montfaucon, et des comtes de Montbéliard à partir de 1339
Jean Ier seigneur de Montfaucon, d'Orbe et d'Echallens
Agnès († 1278), femme d'Aimon II, comte de Genève : d'où deux filles, avec postérité dans la Maison de Vienne.
Richard IV-Ier de Montfaucon (? - 1277), dit Richard de Montbéliard, seigneur (d'Antigny ?), de Courchaton et de Montrond : il épouse Isabelle, dame de Montfort, fille de Guillaume de Chay et de Marguerite de Mailly (Mailly-la-Ville ?) († 1273, aussi mariée à Hugues de Bellevesvre, † 1255 d'où : Marguerite de Bellevesvre († âgée vers 1308, x Gaucher II de Broyes, seigneur de Commercy, Châteauvillain et Montrivel-Champagnole) ; et son frère Perrot de Bellevesvre de Chay (père de Jean, lui-même père de Marguerite de Bellevesvre de Chay qui épouse Henri II d'Antigny sire de Sainte-Croix, petit-neveu d'Hugues comte de Vienne : d'où entre autres enfants Huguette d'Antigny-Ste-Croix, † 1359, dame de Chagny et de Chay, femme de Philippe II-III de Vienne — un arrière-petit-fils d'Hugues comte de Vienne — seigneur de Lons en partie, Pymont, Montmorot, Ruffey), d'où :
Thierry de Montbéliard-Courchaton, † 1287, x la capétienne Jeanne de Monta(i)gu dame d'Antigny et de Chagny – † 1291, fille de Philippe de Montagu († vers 1277, x Blanche de Neublans d'Antigny) ; fils d'Eudes de Monta(i)gu († 1247, x Elisabeth de Courtenay) ; fils d'Alexandre de Bourgogne-Montaigu, † 1205 ; parents de :
Richard II de Montbéliard-Courchaton sire d'Antigny et de Chagny, † 1337 (à sa mort, Chagny semble passer à la branche des Bellevesvre de Chay-d'Antigny-Ste-Croix-de Vienne ci-dessus), qui x 1° Marguerite fille de Jean III de Thorotte, puis x 2° Isabelle de Pontailler de Talmay, d'où (plutôt du 1°) :
Jeanne de Montfaucon, † 1337, x le maréchal et Grand bouteiller de France Miles IX de Noyers, † 1350 ; parents de :
Jean Ier de Noyers, † 1362, comte de Joigny, d'où la suite des comtes de Joigny et des sires d'Antigny,
Étienne, (? - septembre 1250), haut doyen du chapitre métropolitain de Besançon,
Comtesson, (? - février 1251), elle épouse Humbert II de Cossonay.
Notes et références
↑ "Richardus comes Montisbeligardi et Galterius frater eius (Richard comte de Montbéliard et son frère Gauthier)" sont témoins de la charte datée de 1201 qui enregistre une donation à l'abbaye de Cîteaux (Médiéval Généalogie [1] [archive])
↑ a, b et c Recherches historiques sur les acquisitions des sires de Montfaucon et de la maison de Chalons dans le pays-de-Vaud
↑ Une charte de 1218 stipule : "Ricardus comes Montisbiligardis (Richard comte de Montbéliard)" confirme un don à l'abbaye Notre-Dame de Bellevaux, fait par "Richard Montisfalconis et Amedei patris mei (Richard de Montfaucon et mon père Amédée)", avec le consentement de "uxore mea Agnete (ma femme Agnès) et filiis meis Theoderico, Amedeo et Stephano (et mes fils Thierry, Amédée et Étienne" (Médiéval Généalogie [2] [archive])
Sources
Frédéric Charles Jean Gingins-La Sarraz, Recherches historiques sur les acquisitions des sires de Montfaucon et de la maison de Chalons dans le pays-de-Vaud, G. Bridel, 1857 (lire en ligne [archive]), p. 22 à 36.
Roglo, Richard III de Montfaucon, [3] [archive].
Fabpedigree, Richard III de Montfaucon, [4] [archive].
Geneall, Richard de Montfaucon, [5] [archive].
Médiéval Généalogie, Richard III de Montfaucon [6] [archive].
Voir aussi
Liens internes
Comte de Montbéliard
Seigneurs de Montfaucon
Liens externes
Médiéval Généalogie [archive] 
von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Graf Richard III. (I2445)
 
30294 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Rodolphe_Ier_de_Neuch%C3%A2tel

Rodolphe Ier de Neuchâtel, dit aussi Rodolphe Ier de Fenis, né vers 1070 et mort vers 1148, est un noble de la maison de Neuchâtel.

Biographie
Il serait le fils de Mangold Ier de Neuchâtel nommé aussi Mangold Ier de Fenis1. Co-seigneur de Neuchâtel avec son frère Mangold II de Fenis (vers 1065 - ?) chevalier. Seigneur d'Arconciel de 1143 à 11482 grâce à son mariage avec Emma de Glâne3.

Avec son frère Mangold II, il entreprend la construction de l'abbaye de Fontaine-André4,5 qu'il continuera à doter jusqu'à son décès en 1148, date à laquelle il fait une dernière donation à l'abbaye d'Hauterive6 : « Rodolphus dominus dArcuncie (Rodolphe seigneur d'Arconciel) » fait une donation de ce qu'il possède « in Alpibus (dans les Alpes) » à l'abbaye de Hauterive avec le consentement de « uxore sua Emma et filio Uldrico (sa femme Emma et son fils Ulrich) »7.

Il confirme son allégeance à l'empereur Henri IV en même temps que Guillaume Ier de Bourgogne, Radbot de Habsbourg, Ulrich de Lenzburg et Vernier de Baden8.

Mariage et succession
Il épouse Emma, (? - après 1170), fille de Pierre de Glâne (vers 1080 - Abbaye de Payerne 9 février ou 1er mars 1127)9, sœur de Guillaume de Glâne, (? - 1143) fondateur de l'abbaye d'Hauterive10. Il a : Ulrich II de Neuchâtel.

Sources
« Hauterive (abbaye) [archive] » dans le Dictionnaire historique de la Suisse en ligne.
Médiéval Généalogie Seigneurs de Glâne [archive]
Médiéval Généalogie Rodolphe de Neuchâtel [archive]
Jonas Boyve, Annales historiques du Comté de Neuchâtel et Valangin depuis Jules-César jusqu'en 1722, E. Mathey, 1854 (lire en ligne [archive]), p. 120 à 130
François Jeunet, Essai historique sur l'Abbaye de Fontaine-André, canton de Neuchâtel (Suisse), E.Courvoisier, 1865 (lire en ligne [archive]), p. 120 à 130
Jean-Joseph Hisely, Histoire du comté de Gruyère, volume 10, G. Bridel, 1855 (lire en ligne [archive]), p. 17 à 19
Paul Vuille, Notes sur les premiers seigneurs de Neuchâtel, Musée neuchâtelois, 1979 (lire en ligne [archive]), p. 109 à 122

 
von Neuenburg (de Novocastro), Herr Rudolf I. (I5351)
 
30295 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Rodolphe_III_de_Neuchâtel

Rodolphe III de Neuchâtel

Rodolphe III de Neuchâtel, ou Raoul, (? - 1263)1, est un noble, membre de la maison de Neuchâtel, il est le fils de Berthold Ier de Neuchâtel et de Richensa de Frobourg.

Biographie
Nommé premier comte de Thielle, en 1250 il fait bâtir le nouveau château de Neuchâtel après l'incendie, l'année précédente, du premier château2. Il accorde, en 1260, leurs franchises aux faubourg de Neureux (ou Nugerol)3. Seigneur de Neuchâtel de 1259 à 1263, exceptionnellement il utilisera le titre de comte de Neuchâtel.

Mariage et succession
Il épouse Sibylle de Montbéliard4 (nommée aussi Sibylle de Montfaucon), (? - 30 mars 1277), dame de Neuchâtel, fille de Thierry III de Montbéliard et d'Alix de Ferrette, de qui il a5 :

Ulrich IV, (Ulricus6), (? - 1278), co-seigneur de Neuchâtel avec ses frères Henri et Amédée à partir de fin 1263,
Jean6, (? - 1308), prévôt de Neuchâtel7 et de Chalon,
Amédée8, co-seigneur de Neuchâtel à partir de fin 1263 avec ses deux frères puis seul dès le décès du dernier en 1283,
Richard6, (? - 1310), chanoine de Neuchâtel et de Chalon, prévôt de Neuchâtel après son frère Jean,
Henri8, (? - 1283), co-seigneur de Neuchâtel à partir de fin 1263,
Agnelette8, (? - 1306), elle épouse Conrad seigneur de Viviers,
Marguerite8, elle épouse Jean Ier de Blonay9, seigneur de Saint-Paul-en-Chablais et de Blonay en Chablais. Citée en 1309 avec ses fils Mermet et Perrod.

Plus sous le lien ci-dessus .. 
von Neuenburg, Rudolf III. (I12398)
 
30296 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Rodolphe_II_de_Neuchâtel

Rodolphe II de Neuchâtel, également appelé Rodolphe II de Fenis, (? - 1196). Co-seigneur de Neuchâtel avec son frère Ulrich III de 1191 à 1196, seigneur d'Arconciel. Il est le fils d'Ulrich II de Neuchâtel et de Berthe de Granges1,2.

Biographie
Rodolphe laisse sa trace dans l'histoire comme comte mais aussi comme "Minnesänger" (poète)3. Germain de naissance mais seigneur sur des terres d'influence romane et germanique, Rodolphe semble être le premier poète à faire transparaître ces deux cultures dans des œuvres écrites. Il y mêle "l'amour courtois" venu de Provence, et semble s'inspirer de Folquet de Marseille, Peire Vidal et Gace Brulé, sur une structure narrative allemande3.

Son œuvre (actuellement il est recensé 9 poèmes) a été transmise jusqu'à nous sous le nom de "Graue Ruodolf von Niuwenburg" compilée dans le manuscrit de Heidelberg "Proben der alten schwäbischen4 daté du xive siècle initié par l'empereur Henri VI du Saint-Empire. Dans cet ouvrage le classement est fait par ordre hiérarchique d'auteur et Rodolphe y paraît en dixième position et en premier en tant que comte alors que le manuscrit compte 137 poètes3. Parmi les enluminures qui illustrent l'ouvrage Rodolphe y figure auprès de ses armes (deux pieux rouges surmontés chacun de trois chevrons blancs le tout sur fond or).

Premier poème de Rodolphe du "Graue Ruodolf von Niuwenburg3"

« Même si j’avais mis bon espoir dans la passion,
je n’ai d’elle maintenant ni consolation ni espérance,
car je ne sais comment m’en sortir,
puisque je ne peux ni la laisser ni l’avoir.
Je suis comme celui qui grimpe à l’arbre
et ne peut monter davantage, reste à mi-hauteur,
et ne peut non plus redescendre,
laissant ainsi filer le temps dans l’angoisse.

Je suis comme celui qui se laisse
entraîner au jeu, et perd,
et jure d’y renoncer, mais s’y prend trop tard.
De même, j’ai compris trop tard
les ruses dont la passion a fait preuve vis-à-vis de moi.
Elle m’a attiré avec ses belles manières et m’a égaré comme un méchant débiteur,
qui fait de belles promesses sans jamais songer au paiement.

Ma Dame peut bien se priver du bénéfice
de mon service, car je suis prêt à y renoncer.
Je la supplie cependant de bien vouloir le supporter,
ainsi la détresse que je ressens en ce moment ne me troublera plus.
Si elle choisit pourtant de me repousser,
un simple adieu de sa part me séparera d’elle.
Après tout je crains plus encore
qu’elle n’ôte toutes mes joies »

.

Mariage et succession
Il épouse Comtesse5 de qui il a Berthold Ier de Neuchâtel6. 
von Neuenburg, Rudolf II. (I12395)
 
30297 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Roger_de_Joinville

Roger de Joinville, mort vers 1137 était un seigneur de Joinville.

Biographie
C'est un familier de la cour de Champagne. Il est en quelque sorte secrétaire du comte, puisqu'il signe pour lui sur plusieurs chartes (de même que Geoffroy III), notamment sur un acte mettant fin aux vexations qu'Arnoul, comte de Reynel, faisait subir aux villages appartenant à l'abbaye de Montier-en-Der. Les moines de cette abbaye eurent à subir également les exactions des comtes de Brienne auxquelles participa Roger de Joinville, tradition familiale oblige.

Quand le comte de Brienne partit pour la croisade, il rendit à l'Église ses légitimes possessions. Roger de Joinville en fit de même.

Par la suite, il semble que Roger de Joinville respectât les ordres du Saint-Siège : menacé en un temps d'excommunication (comme le fut Etienne de Vaux), il déclara renoncer à tous les droits qu'il prétendait tenir sur Saint-Urbain, Profonde-Fontaine, Landéville, Poissons, Blécourt, Autigny et Maizières.

Il conserva le droit de justice sur certains de ces villages, étant précisé l'inviolabilité des délinquants qui parviendraient à se réfugier dans les églises.

Roger de Joinville épousa Adélaïde de Vignory, fille de Gui III, seigneur de Vignory. Ses fils, Geoffroy III devint sénéchal de la cour de Champagne1, Guy évêque de Chalons, mourra en Terre Sainte.

Interprétations selon les sources
Émile Jolibois considère que Roger de Joinville serait le fils de Geoffroy II alors que, pour Henri-François Delaborde, ils seraient frères. Ces différentes interprétations résultent du faible nombre des documents de cette époque.

L'ordre successoral des seigneurs de Joinville ne s'en trouve pas changé, quelle que soit la version retenue. Si l'hypothèse de Delaborde s'avérait être la bonne, la fin de la ligne mâle directe s'arrêterait à Goeffroy II. Roger de Joinville commencerait la seconde, et Simon de Joinville, la troisième.

Notes et références
↑ Pierre Ulrich, Guy de Joinville, évêque de Châlons, in Mémoires de la socièté d'agriculture, commerce, sciences et arts du département de la Marne, tome 77, 1962, Chalons-sur-Marne.
Sources
Gallica Delaborde, Henri-François (1854-1927). Jean de Joinville et les seigneurs de Joinville [archive]
Émile Jolibois, La Haute-Marne Ancienne et Moderne, 1971, (ISBN 2-84178-037-6)
Voir aussi
Liste des comtes de Champagne
Liste des seigneurs puis princes de Joinville
 
von Joinville, Herr Roger (I10993)
 
30298 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Seigneurie_de_Commercy

Seigneurie de Commercy

La ville de Commercy, de nos jours sous-préfecture de la Meuse en Lorraine, fut jadis nommée « Comarcey ». Elle tire son nom de commarcha ou commarchia, qui signifie « marche » (marcha) ou « frontière », de sa position en bord de Meuse aux frontières de la Lorraine, du Toulois, du Barrois, du Verdunois (territoires alors dans l'Empire), et du royaume de France (Champagne), lorsqu'elle ne faisait partie d'aucune de ces entités tout en étant dans l'Empire1.

La première mention de la ville date du ixe siècle lors de sa cession par l'empereur d'Allemagne à l'évêché de Metz, et les évêques eux-mêmes la confièrent à des seigneurs afin d'en garantir la sûreté. À cette époque la ville se compose d'un château entouré de fortifications et servant de citadelle aux habitants. En avant des fossés se situe un "pâquis", c'est-à-dire des pâturages (plus tard place du « fer à cheval »), non loin du château se trouvent quelques habitations ainsi que la halle et la hallotte (où sont tuées et débitées les bêtes) formant le cœur de l'ancienne Commercy ; les abords de l'église contiennent un cimetière et des habitations peu nombreuses, bourgeons d'un futur faubourg. À l'emplacement du quartier "Breuil", séparé de la ville par un étang, s'élèvent un couvent de filles et quelques fermes1.

Le domaine seigneurial comprend la ville et les villages voisins qui sont Lérouville, Pont, Chonville, Morville, Saint-Aubin, Méligny-le-Grand et le Petit, Ménil-la-Horgne, Laneuville-au-Rupt, Ville-Issey, Vaux-la-Grande, Vaux-la-Petite, Vignot, Reffroy, Saulx1. Les seigneurs de Commercy (cf. la liste et la généalogie à la fin de l'article) sont souvent appelés damoiseaux de Commercy, titre dévolu aux seigneurs du Château-Haut, maîtres de la seigneurie principale.

Les premières mentions de Commercy 2,3
La première mention de Commercy se trouve dans une chronique d'Éginhard, auteur de la première biographie de Charlemagne ; dans cette chronique datée de 823 on lit "au diocèse de Toul, en la ville de Commercy, il y eut une fille âgée de douze ans, laquelle, après avoir reçu le précieux corps de notre sauveur J-C, à Pâques, fut par dix mois sans manger pain, et depuis fut trois ans sans boire, et après lesdits trois ans, en novembre 825, retourna à la manière et façon des autres, buvant et mangant". Une autre antique mention est faite en 827 ou 831 lorsque Louis le Pieux s'arrête à Commercy lors de son voyage de retour d'Ingelheim après une assemblée tenue à Worms. Il faut attendre ensuite 967 pour trouver une charte de saint Gérard citant un seigneur de Commercy nommé Louis. Une autre mention est celle de 1037 lors du siège de la ville par le comte de Champagne Eudes II de Blois : lors de la prise de la ville un moine nommé Gervinus courut à Verdun avertir Richard alors abbé de Saint-Vanne dans l'espoir que celui-ci puise faire entendre raison aux deux belligérants. À leur retour à Commercy ils arrivèrent trop tard et ne purent qu'assister à l'embrasement de la ville et de l'église. Ils réussirent à sauver les reliques de saint Pantaléon et de saint Étienne qu'un soldat tentait de subtiliser. La tradition relatait que la relique de Pantaléon de Nicomédie avait été rapportée d'Orient par un des seigneurs de Commercy qui avait accompagné l'archevêque Brunon. En plus des dommages infligés à la ville, le couvent de "Breuil" fut dévasté, les religieuses durent le quitter et une partie d'entre elles partirent à Verdun, les autres rejoignirent un monastère dans le Dauphiné nommé Notre-Dame de Commercy puis abbaye de Vernaison. Quelque temps plus tard les bâtiments laissés à l'abandon furent utilisés par des moines bénédictins de l'abbaye de Molesme avec l'accord de Pibon, évêque de Toul qui leur en fit la donation, et l'acte de cette cession sera considéré par les moines comme l'acte de fondation de leur monastère1.

Les moines de Breuil profitèrent de la nomination sur le siège épiscopal de Richwin de Commercy, fils du seigneur du lieu, pour lui demander et obtenir le patronage de la cure de l'église de la ville, demande qu'ils n'oublièrent pas de faire renouveler en 1136 par l'évêque Henri Ier de Lorraine, et en 1115 ils devenaient seigneur d'une partie de Ville-Issey. La bonne entente devait prendre une autre tournure lorsqu'en 1186 Simon de Commercy fit des dons importants à des chanoines séculiers, il fallut l'intervention de l'évêque pour faire signer aux deux parties un traité de paix1.

Au cours du xiie siècle les seigneurs de Commercy font d'importantes donations aux abbayes des environs, après avoir donné l'usage des bois de Morley à celle de Jovilliers (nommée alors Jeand'Heurs), Simon donne la terre de Frosley à celle d'Écurey en 11881.

En 1071 les villageois vont assiéger la ville de Toul mais se heurtent au comte Gérard Ier de Vaudémont qui les force à la retraite. Pour éviter que cela se reproduise l'évêque de Metz propose d'échanger Commercy contre l'abbaye de Bouzonville qui appartenait au duc Thierry II, mais aucun accord ne put être trouvé1.

La maison de Broyes
Simon II de Broyes (Simon Ier de Commercy) entre en possession de Commercy à l'occasion de son mariage avec Nicole, fille de Renaud de Traves et d'Élisabeth de Salins et petite-fille d'Humbert III de Salins (fin du XIIe siècle). Simon est le fils d'Hugues III seigneur de Broyes, Châteauvillain, Arc-en-Barrois, Baye, Neele, Villenose et Champigny-sur-Aube (localités sises alors au comté de Champagne, royaume de France), devenu seigneur de Commercy (dans l'Empire) lors de son mariage vers 1144 avec Stéphanie de Bar-Commercy, dame de Commercy (citée en 1141), fille de Renaud Ier, comte de Bar. Afin d'assurer son emprise sur la ville Simon accorde d'importantes libéralités aux maisons religieuses et en 1186 il finance de façon importante une collégiale de chanoines séculiers composée d'un prévôt et de onze chanoines, il leur offre "deux fours banaux", "quarante sous annuellement sur le droit de foire", des corvées (sur la terre Saint-Pantaléon, sur la terre sous la Perrière, sur les prés à Brassieux), des dîmes (sur les anguilles, les sangliers, les cerfs, les vignes, les fruits, le vin, les troupeaux, le moulin de Commercy), des biens à Vadonville, les cens sur la châtellenie de Commercy, des muids sur les moulin de Morlay et de Commercy et des usages sur des terres à Commercy et à Morlay "soit pour bâtir leurs maisons, soit pour leurs ustensiles" ; de son côté l'évêque de Toul Pierre de Brixey participe en offrant les églises de Vadonville, Malaumont, Chonville et Saint-Aubin. Dans la même donation il est stipulé que les chanoines devront prendre en charge spirituellement les lépreux de Commercy ainsi que leur famille et auront la gestion de la "grange aux lépreux, près de Saint-Aubin". Après ces donations Simon combla l'abbaye d'Écurey en lui confiant les terres de Frosley et de Morley où les religieux bâtirent bientôt un moulin.

Des deux premiers fils de Simon, l'aîné, Hugues IV continue la lignée des seigneurs de Broyes, et le cadet, Gaucher Ier de Broyes-Commercy, poursuit les seigneurs de Commercy. En 1243 Gaucher Ier affranchit les habitants de Laneuville-au-Rupt, puis en 1248 ses fils Gaucher II et Henri rendirent foi et hommage pour le fief de Commercy à l'évêque Jacques de Lorraine1. Parmi les enfants de Gaucher Ier de Broyes-Commercy, on trouve Simon (II) de (Broyes)-Commercy (gendre de Simon III comte de Sarrebruck en tant qu'époux de sa fille Mahaut/Mathilde, et père de Simon IV de Sarrebruck-III de Commercy ci-dessous), puis Gaucher II seigneur de Commercy et Henri seigneur de Montrivel, qu'on vient d'évoquer.

La maison de Sarrebruck
En 1265, par le mariage d'Elisabeth de Broyes dame de Commercy, fille ou petite-fille supposée de Gaucher II ci-dessus, avec son cousin Simon IV comte de Sarrebruck/Simon II ou III seigneur de Commercy, fils de Simon (II) de (Broyes)-Commercy et de Mahaut héritière de Sarrebruck ci-dessus, la seigneurie de Commercy entre dans les possession des comtes de Sarrebruck de la Maison de Broyes-Commercy. C'est ainsi que Simon IV reçoit l'investiture des terres de Commercy en 1277. En 1289 il assiste à l'assemblée de Saint-Mihiel qui traitait des querelles entre le comte de Bar et l'abbaye de Beaulieu ; l'année suivante il est témoin de l'accord conclu entre le duc de Lorraine et l'abbesse de Remiremont.

Le successeur de Simon IV, son fils Jean Ier comte de Sarrebruck et seigneur de Commercy, se reconnaît "homme" du duc de Lorraine Ferry III puis à partir de 1301 il rend hommage à l'évêque de Verdun. Le 13 octobre 1318, après avoir contracté un mariage avec Mahaut d'Apremont issue d'une puissante famille tenant une importante baronnie, Jean Ier se lie au roi de France Philippe V en s'engageant à reprendre en son nom la terre de Commercy : "Le comte reprendra du Roi sa terre de Commercy, c'est à savoir ce qu'il a à Vignoy, à Pont, sans la rivière, ce qu'il a à Hueville, à Aulnois, Ville-Issey, la ville de Neuveville-la-grande et la petite, la maison et la ville de la Horgne, ce qu'il a en la ville de Mesnil, Brossy-en-Blois, la garde de la ville de Velleroy, ce qu'il a à Méligny-le-petit, le grand, Vaux-la-grande, la petite, à Saulx, à St-Aubin, Domremy, Malaumont, la garde de l'abbaye de Rievaux et des granges de ladite abbaye, séant en la terre de Commercy, la garde de la maison de Sommières, celle de Launoy, ce qu'il a à Chonville, Lérouville, excepté quatre-vingt livres de terre ès-dits lieux tenues par Hugues de Châlons…et le Roy lui a octroyé qu'il ne peut mettre le fief hors de sa main par quelque manière que ce soit…" ; en complément il s'engage formellement en 1335, avec l'aval de l'évêque de Metz Adhémar de Monteil, en ajoutant le "droit de Récept" dans son château : "nous comte de Sarrebruck et sire de Commercy ci-dessus dit, pour nous et nos successeurs, avons octroyé, baillé, délivré et transporté au Roi, notre dit seigneur, pour lui et ses successeurs, rois de France, et pour leurs gens et pour toujours, retraite dans notre dit château et forteresse de Commercy, chaque fois qu'il plaira audit Roi, notre seigneur, et à ses gens, et à aesdils successeurs, sans contradiction ou empêchement, loyalement et en bonne foi et sans opposition de qui que ce soit, en en outre, nous voulons et octroyons à jamais que lot sergents et autres à ce commis de notre très cher seigneur, le roi de France, et de ses successeurs, puissent demeurer à Commercy pour garder les défilés et les passages, afin qu'il n'y passe rien sans la permission du Roi ou de son bailli de Vitry". Le comte Jean Ier affranchit les habitants de Commercy en 1324 ; deux ans plus tard, en 1326, il règle sa succession en donnant Commercy (le Château-Haut : seigneurie principale des damoiseaux) et ses dépendances à son fils cadet Jean II de Commercy, et le comté de Sarrebruck ainsi qu'une portion de Commercy dite "la part de Sarrebruck ou le Château-Bas" à son petit-fils le comte Jean II de Sarrebruck/Jean IV de Commercy, fils de son fils aîné le comte héritier Simon (Ier ou II de Sarrebruck-Commercy, ou (V) de Sarrebruck, III ou IV de Commercy ; prédécédé dès 1325)1.

Le Château-Haut et le Château-Bas
La "part de Sarrebruck ou le Château-Bas" rassemblait les biens suivants : "Les appartenances de Sarrebruche et toutes les terres venant de son ayeul, situées en Allemagne. La terre de Morley. Vignot. La grange de Sommières. Moitié du bois de Tronz. Le Crochet, le Charmoie. La corvée de Rambausel. Le petit meix de la Soulcière. La maison de Hurtebise avec les usages y attachés dans les bois. Tous les prés de son aïeul en Brassieux et à Salagne. Les basses maisons entre le donjon et le moustier des chanoines avec faculté de faire un donjon sauf ne préjudicier à personne. Des granges et marchaucies sous le châtel. Moitié de la grange vers Meuse et les boucheries devant la marchaucie jusqu'à la Parois. La place de treize pieds entre la boucherie et la grange par l'issue aux Chiens. Les maisons vers les fossés jusqu'à la parois qui va de la salle à la chambre par les fossés et la marchaucie. Le droit au pourpris, derrière le donjon des basses maisons ; celui qui va à la rivière et aux porteries, jusqu'à ce que Simon ait fait l'équivalent des maisons qui s'y trouvent. L'eau que l'on dit le ban des Vieux-Moulins jusqu'aux moulins de la porte ; en outre toute la rivière qui est au-dessus et qui appartient au châtel de Commercy. Le droit de pêche des anguilles au moulin de la porte, sans pouvoir pêcher au-dessous du pâquis devant les moulins. Moitié de Commercy". Par cette décision la seigneurie de Commercy devenait pour moitié le lot de la branche aînée de la Maison de Sarrebruck. Par le mariage en 1353 de Jeanne de Sarrebruck-Commercy († 1381) fille de Jean IV-II († 1381 un peu avant sa fille), avec Jean Ier comte de Nassau-Weilburg (1309-1371), cette part passa à la maison de Nassau : vinrent alors s'installer à Commercy des chevaliers et écuyers allemands qu'il fallut pourvoir en fiefs simples, c'est-à-dire sans château, ils prirent donc possessions des villages proches. Un de ces fiefs, dit des Allemands, était constitué d'un manoir situé au centre de la ville près de l'église : c'était à l'origine une des granges du château ; l'écuyer qui l'occupa était un seigneur de Waldecker, de là vint le nom de "fief de Waldeck".

Philippe Ier comte de Nassau-Weilburg et de Sarrebruck, après avoir hérité la seigneurie de Commercy-Château-Bas de sa mère Jeanne de Sarrebruck-Commercy ci-dessus, fait rénover le château, nommé alors le Château-Bas par opposition au Château-Haut (appartenant à l'autre branche, celle des damoiseaux), qu'il entoure d'une enceinte et de tours ; de leur côté ses cousins du Château-Haut, Simon III et Amé Ier, tentaient de l'empêcher dans son entreprise en faisant valoir que Philippe n'avait le droit que : "de faire un donjon et non pas chastel ne plus grande forteresse" ; afin de faire taire les querelles il fut convenu en ce qui concernait Philippe : "que le donjon, les braies, le pont, la poterne, pour yssir hors par devers les champs, et les cycles de la poterne, pourraient être élevés sans autre agrandissement ; que la maison lui appartenant, sise au-dessous du château, lui serait rendue ; que le chemin, entre le cimetière de l'église et les braies du château, pour aller à la Grange et Marchaucie, ne serait plus entravé ; enfin que ses sujets particuliers, qui ne seraient pas partis avant deux ans, deviendraient communs." ; en 1403 Philippe abandonne à Amé Ier le chemin et ses alentours en échange de la possibilité pour lui de continuer les fortifications, de s'approprier la porte "Bellependst" et la tour "le chapiron" mais aussi de racheter les maisons situées à proximité de son château. Afin de s'assurer une protection réciproque les deux seigneurs de Commercy ratifient un traité d'aide et de bonne entente le 16 mai 1403 en présence de Raoul de Coucy, évêque de Metz et du duc Robert Ier de Bar : "Nous Philippe comte de Nassaw et de Sarrebruche et Ameis de Sarrebruche, seigneur de Comarcey et de Venizy faisons savoir et connaissance à tous ceux qui ces présentes lettres verront et orront que nous les parties susdites par commun accord par diligent traité et mure délibération sur ce eue par l'avis et conseil de nos seigneurs et communs amis pour bien de par durable paix de accord et benigne volonté et tranquillité que nous desirons a toujours mais être entre nous et nos hoirs qui après nous seront avons fait et juré faisons et jurons nous et un chacun de nous pour nous nos hoirs et successeurs après nous une bonne et loyale bourgfritte sure c'est-à-dire un bon et loyal assurement qui sera dit et appelé trêve et sera tenue et wardée en nos forteresse et ville de Comarcey…"1.

La branche cadette de Commercy-Sarrebruck, qui tenait la seigneurie de Commercy-Château-Haut (les seigneurs sont les damoiseaux : Jean II ci-dessus < Simon V ou II et Jean III < Simon VI-III et Amé Ier < Robert Ier (le Damoiseau de Commercy, un aventurier redoutable, chef des Ecorcheurs) x 1417 Jeanne de Pierrepont comtesse de Roucy et comtesse de Braine, dame de Montmirail, fille du comte Jean VI de Roucy-Braine : il devient alors le comte Robert III de Roucy et VII de Braine < Amé II < Robert II, comte Robert IV et VIII < Amé III) s'éteint en 1525 avec le décès d'Amé III de Sarrebruck-Commercy qui n'avait eu qu'un fils, Robert, mort en bas âge ; c'est donc sa sœur Philippine qui hérite du Château-Haut et de Montmirail et les apporte à son époux Charles de Silly, seigneur de Rochefort-en-Yvelines : voir plus bas la suite du Château-Haut.

Quant à "la part de Sarrebruck, Château-Bas", elle continue avec Louis d'Anjou, fils de René d'Anjou et d'Isabelle Ire de Lorraine, qui achète le Château-Bas en 1444 à Jean II de Nassau-(Weilburg)-Sarrebruck fils cadet de Philippe Ier ci-dessus (l'aîné, Philippe II, continue les comtes de Nassau-Weilbourg)1.

La maison de Lorraine
En effet, Jean II de Nassau-(Weilburg)-III comte de Sarrebruck-V de Commercy vend le 3 février 1444 la seigneurie du "Château-Bas" à Louis marquis de Pont-à-Mousson, fils de René d'Anjou et d'Isabelle Ire de Lorraine ; après le décès de ce dernier sans enfant, ses biens commerciens sont remis à son père René d'Anjou qui nomme un gouverneur le 12 avril 1466 en la personne de Jehan de Sevigny avec le titre de "châtelain, prévôt, receveur et gruyer" ; à cette époque est réalisé un recensement de la population de Commercy1.

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Recensement de 1466

Après le décès du roi René la seigneurie de Commercy-Château-Bas fait partie des possessions de son petit-fils le duc René II de Lorraine. Celui-ci entre en guerre contre Charles le Téméraire qu'il défait au siège de Nancy, en 1477, avec l'aide de Nicolas de Montfort. Ce dernier est membre d'une famille noble italienne qui se hissa jusqu'au rang de vice-roi d'Italie.

- En remerciement de ses services René nomme Nicolas de Montfort conseiller et chambellan et lui donne, entre autres, la seigneurie de Château-Bas le 5 juillet 1472 : "René par la grace de Dieu roi de Jerusalem, de Sicile, d'Arragon, de l'Île de Sicile, de Valence, Maillorques, Sardaigne et Corseque, Duc d'Anjou, de Bar et Comte de Barcelonne, de Provence, de Forcalquier, de Piemont. À tous ceux qui ces présentes lettres verront, Salut. Comme par autres nos lettres patentes et pour les causes contenues en icelles nous ayons donné et octroyé à notre très cher et feal conseiller et chambellan Nicolas de Montfort comte de Campbas, en notre royaume d'Italie, nos ville, châtel, terre et seigneurie de Commercy, en notre dit duchié de Bar, à sa vie durant…". En 1478, Nicolas de Montfort, comte de Campobasso, seigneur de Commercy, revend sa seigneurie du Château-Bas au duc de Lorraine René II.

- En 1487 le duc René remet en récompense la seigneurie de Commercy-Château-Bas à son grand-écuyer Gérard d'Avillers. À cette époque Château-Bas est en mauvais état et ne consiste guère qu'en une grosse tour ronde, aussi Gérard d'Avillers entreprend d'important travaux. Il achète tout d'abord une grande quantité de terrains puis fait élever une nouvelle tour carrée et des fortifications constituées de murailles, de tourelles et d'un pont-levis. À sa mort en 1526, sans enfants de sa femme Marguerite d'Haraucourt, la seigneurie retourne encore une fois au duc de Lorraine.

- Jacques de Larban, dit de Villeneuve, est un chevalier, seigneur de Beauvoisin dans le Gard et gentilhomme au service du duc Antoine de Lorraine. Il épouse Philippine d'Anneville, fille de Jean d'Anneville bailli de Bar qui lui apporte la terre de Kœur. Le 19 août 1530 le duc Antoine lui échange contre celle de Commercy : "…nous Renée Duchesse, désirons ravoir et avons affection à ladite maison de Kœurs pour notre état, comme lieu à nous, plus agréable, délectable, plus solacieux et récréant à notre état que ladite seigneurie de Commercy". Jacques de Larban devient donc seigneur de Commercy-Château-Bas, possession qu'il laissera à sa fille Antoinette en 1542. Antoinette épouse Jean d'Urre, seigneur de Thessière, maître-d'hôtel ordinaire du duc de Lorraine et capitaine "des châteaux, villes et châtellenies de Foug", en 1545, par décision de Christine de Danemark alors duchesse de Lorraine. À la mort d'Antoinette le 29 octobre 1570 la seigneurie est transmise à son fils Charles († 1629, honoré pour sa piété et sa bienfaisance) mais Jean d'Urre en conservera le titre seigneurial jusqu'à sa mort en 15871. La fille de Charles, Dorothée d'Urre de Teyssières épouse Jean des Armoises < Louis grand-sénéchal de Lorraine < Pierre Louis Joseph des Armoises, qui échange en 1722 Commercy-Château-Bas au duc Léopold contre le marquisat de Spincourt : voir plus bas.

Les guerres à Commercy
- En 1542 l'empereur Charles Quint tente une incursion dans le duché de Lorraine et marche sur Commercy : aussi, pour assurer sa défense, le gouverneur du château s'applique à mettre celui-ci en état de siège. Malgré tout le duc de Guise entre dans la ville en 1544, la halle est incendiée, les tours du château démantelées, les digues détruites ainsi que le pont de pierre et l'église des chanoines utilisée comme corps de garde. Les envahisseurs restent deux mois, après quoi ils quittent la seigneurie1.

- Pendant la Fronde, 1652 va voir "l'armée des princes" commandée par Condé, venir s'emparer de Bar et de Ligny et par la même occasion mettre le siège devant Commercy. L'ennemi avait envoyé quarante dragons pour recevoir la reddition du Château-Haut ; cela fait, une garnison de cinq cents hommes avec à sa tête le baron de Berlot prend possession de la ville. Dans le même temps des troupes françaises viennent d'arriver dans les environs et un ancien militaire de Commercy connu sous le nom de "la Grande Rose" se propose pour entrer en contact avec elles et les introduire dans la place. Le 4 décembre, à cinq heures du matin, plusieurs escadrons escaladent les murailles et prennent le corps de garde. Le Château-Haut est le lieu de rudes combats qui durent jusqu'au 6 décembre. Alors la ville est soumise au pillage tant des envahisseurs que des troupes françaises ; la population n'a que le temps de fuir. Pendant tout ce temps le baron de Berlot était resté dans le Château-Bas qu'il avait fait fortifier. Le pillage terminé il se rend maître de la ville, qu'il devait quitter le 8 juillet 1652 pour être remplacé par le commandant Dumont et quatre-vingts hommes. Apprenant cela les Français tentent une nouvelle incursion dans la ville. Profitant d'une fenêtre ouverte dans la muraille quelques soldats pénètrent dans la ville et ouvrent une porte dans la rue de Chanoines pour permettre à d'autres de les rejoindre. Tous se cachent dans l'église et attendent le passage de la ronde de nuit afin de s'emparer des clés permettant d'ouvrir les portes de la ville. Après avoir neutralisé le guet, les Français se rendent au pied des murailles du Château-Bas et entreprennent de desceller quelques pierres de la muraille. Pénétrant dans le donjon ils forcent les occupants à faire retraite dans la Tour-Noire beaucoup plus difficile à prendre mais dépourvue d'artillerie. Après toute une nuit de fusillade la garnison se rend à six heures du matin et sort honteuse sous les moqueries de ceux qui tenaient encore Château-Haut qui leur crient "qu'il n'y avait pas de quoi épouvanter un agneau et qu'on a fait peur à un mouton". Puis c'est au tour du Château-Haut d'être l'objet d'un siège des Français, ceux-ci construisent un pont de bateaux sur la rivière ainsi qu'un chemin couvert depuis la chapelle Sainte-Anne. Une batterie de canons est installée devant la même chapelle et ouvre le feu dès le 25 juillet à quatre heures du matin. Fort peu nombreux et moins bien armés, les occupants de Château-Haut se rendent à seize heures4.

Mehr unter obenstehendem Link..

 
de Fouvent, Dame Clémentine (I951)
 
30299 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Simon_de_Joinville

 
von Joinville, Herr Simon (I11046)
 
30300 Français: https://fr.wikipedia.org/wiki/Thierry_III_de_Montbéliard

Thierry III de Montbéliard

Thierry III de Montbéliard (dit Thierry le grand1 ou le grand baron), né en 1205 et mort en 1283, était comte de Montbéliard.

Biographie
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Il succède à son père en tant que comte de Montbéliard en 1227 / 1228.

En 1248, il crée le premier hôpital des pauvres à Montbéliard, à l’extérieur de la cité, qui sera sous la protection du pape Innocent IV2. Il accorde l'exploitation de la saunerie de Saulnot à l'abbaye de Lure3.

Son fils Richard de Montfaucon étant mort de son vivant, il lèguera en 1282 le comté à son arrière petite fille Guillemette de Neufchâtel laquelle se mariera avec Renaud de Bourgogne qui succèdera à Thierry III en tant que comte de Montbéliard1.

Famille
Ascendance
Il est le fils de Richard III de Montfaucon et d'Agnès d'Auxonne ou de Bourgogne, sœur d'Étienne II-III et fille d'Étienne Ier-II, lui-même fils de Guillaume IV-III.

Mariage et succession
Il épouse Alix, fille de Frédéric II de Ferrette, de qui il a 1:

Richard de Montfaucon, (? - 1279) qui épouse Catherine fille de Mathieu II de Lorraine
Sibylle de Montfaucon, qui épouse Rodolphe III de Neuchâtel : d'où la suite des comtes de Montbéliard et des comtes de Neuchâtel par leur fils Amédée, père de Guillemette comtesse de Montbéliard et de Rodolphe IV comte de Neuchâtel
Béatrix (? - 1249), qui épouse Eudes d'Arguel
Agatha (? - ap. 1251), qui épouse, avant juin 1251, Ulrich IV de Neuchâtel-Aarberg, d'où succession
Marguerite (?-ap. 1259), qui épouse Richard Ier de Neufchâtel-Bourgogne4, d'où succession

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von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Dietrich III. (Thierry) (I11021)
 

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