Treffer 30,401 bis 30,450 von 52,053
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| 30401 | Friedrich II. hatte folgende Kinder: -Hermann IX († 13. April 1353) ∞ vor 3. Juni 1341 Matilde von Vaihingen († 13. April 1381)? -Friedrich -Agnes, († 1361), Äbtissin im Kloster Lichtenthal -Irmgard, Nonne im Kloster Lichtenthal -Maria, Nonne im Kloster Lichtenthal Sein Sohn Hermann stammte aus erster Ehe, bei den weiteren Kindern ist nicht gesichert, aus welcher Ehe sie stammen. | Familie: Markgraf Friedrich II von Baden / Agnes von Weinsberg (F11619)
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| 30402 | Friedrich II. und Agnes bekamen sieben Kinder, darunter: • Theobald I., Herzog von Lothringen, † 1220; ∞ I Gertrud von Dagsburg, † vor 1225, Tochter von Graf Albrecht II. • Matthäus II., Herzog von Lothringen, † 1251; ∞ Katharina von Limburg, † 1255, Tochter von Herzog Walram IV. und Ermesinde II., Gräfin von Luxemburg • Jakob, † 1260, 1239–60 Bischof von Metz • Reinald, † 1274, Herr von Stenay und Bitsch, Graf von Blieskastel; ∞ Elisabeth Gräfin von Blieskastel, † 1273, Tochter von Graf Heinrich • Laurette; ∞ Simon III., Graf von Saarbrücken, † vor 1240 • Alix, † 1242; ∞ Werner I. Graf von Kyburg, † 1228; | Familie: Herzog Friedrich II. von Lothringen (von Bitsch) / Gräfin Agnes von Bar (F367)
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| 30403 | Friedrich II. und Ida hatten keine Kinder. | Familie: Friedrich II. von Luxemburg (von Niederlothringen) / Herzogin Ida von Sachsen? (F3398)
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| 30404 | Friedrich II. von Baden († 22. Juni 1333) war von 1291 bis 1333 regierender Markgraf von Baden. Er war der Sohn von Hermann VII. von Baden und Agnes von Truhendingen († nach 15. März 1309). Nach dem Tod des Vaters regierte Friedrich die Markgrafschaft zunächst gemeinsam mit seinem Bruder Rudolf. Später erfolgte eine Landesteilung. Friedrich erhielt Baden-Baden und Eberstein, Rudolf erhielt Pforzheim. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._(Baden,_Markgraf) | von Baden, Markgraf Friedrich II (I22709)
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| 30405 | Friedrich II. von Sommerschenburg (* um 1100; † 19. Mai 1162) war Pfalzgraf von Sachsen. Leben Er folgte seinem Ende 1120 verstorbenen Vater, dem Pfalzgrafen Friedrich I. von Sachsen, und übernahm dessen politische Ausrichtung auf Seiten der sächsischen Fürstenopposition gegen die Salierkaiser. Seine Mutter war Adelheid von Lauffen. Die Familie, die sich nach der Bergfeste Sommerschenburg oberhalb Sommersdorfs (südöstlich von Helmstedt) nannte, war den älteren Pfalzgrafen von Sachsen aus dem Hause Goseck und Bottendorf (Putelendorf) nahe verwandt (Oda, Großmutter Friedrichs, war die Tochter Friedrichs I. von Goseck). Ob die Sommerschenburger Agnaten der Supplinburger oder der Walbecker Grafen waren, ist strittig. Friedrichs Ehe mit Liutgard von Stade, Schwester von Hartwig I. von Stade, wurde 1144 wegen zu naher Verwandtschaft annulliert.[1] Aus ihr stammten Friedrichs Sohn und Nachfolger Adalbert und seine Tochter Adelheid, die 1184 gestorbene Äbtissin von Quedlinburg, Gandersheim (und vielleicht Bassum). Unter Kaiser Lothar III. galt Friedrich als einer der „Getreuen am Kaiserhof“ und hielt sich später auf Seiten Heinrichs des Löwen. Friedrich war einer der bedeutendsten sächsischen Reichsfürsten seiner Zeit. Er bekleidete das Vogtsamt der Stifte und Klöster Quedlinburg, Gandersheim, Schöningen, Walbeck, Helmstedt, Huysburg, Hamersleben und Ringelheim und nahm bis 1152 wahrscheinlich die Hochvogtei des Erzstifts Hamburg-Bremen wahr. Als Vogteiliche Münzen ließ Friedrich in Quedlinburg, Gandersheim und Helmstedt schlagen, die z. T. zu den frühesten niedersächsischen Brakteaten gehören. Am Hofe Konrads III. dürfte Friedrich wie andere Reichsfürsten unter dem Eindruck der Predigt Bernhards von Clairvaux gestanden haben. Dennoch nahm er nicht am Zweiten Kreuzzug, sondern am Wendenkreuzzug von 1147 teil. Während Friedrich als Territorialherr (u. a. als Graf im Hassegau) keine Rücksicht auf die Rechte der benachbarten Stifte und Klöster nahm, hatte er ein besonders enges Verhältnis zu den Zisterziensern: Bereits 1127/29 gründete Adelheid, die Frau des Edelherren Volkmar de Thuringia, die Abtei Walkenried. Es ist vermutet worden, dass die Stifterin entweder eine Pfalzgräfin von Sachsen aus dem Hause Bottendorf oder eine Landgräfin von Thüringen gewesen sei. Friedrich folgte 1136/38 mit der Gründung der Zisterzienserabtei Mariental am Lappwald, deren Kirche er als seine Grablege vorsah. Außerdem war er nach Rückkunft vom Kreuzzug 1148 an der Gründung der Zisterze Michaelstein am Harz durch die Quedlinburger Äbtissin Beatrix II. von Winzenburg beteiligt. Friedrichs nicht mehr erhaltenes Grabmal im Marientaler Klosterchor beschrieb der Helmstedter Professor Heinrich Meibom: „Dem Grabstein ist sein Bildnis eingemeißelt, bartlos und gepanzert“ – außerdem teilte Meibom die Inschrift, nicht aber das Wappen mit. Dieses bestand nach jüngerer Überlieferung (Hermen Bote) aus einem neunmal von Silber und rot geteilten Schild bzw. als Amtswappen für die Pfalz Sachsen einem goldenen Adler auf Blau. Nachkommen Adalbert (* um 1130; † 1179), Pfalzgraf Adelheid III. († 1. Mai 1184), Äbtissin von Quedlinburg und Gandersheim Sophie († 1189/90) ∞ I Heinrich I. († 1181) Graf von Wettin; II 1182 Hermann I. († 1217) Landgraf von Thüringen Dietrich, Vormund Heinrichs II. von Wettin Mehr unter folgendem Link.. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._von_Sommerschenburg | von Sommerschenburg, Friedrich II. (I21086)
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| 30406 | Friedrich II. von Vianden und Elisabeth von Salm begründeten die Linie Niedersalm (des Stammes der Grafen von Vianden) (1163–1794). Von ihnen stammen ab die Grafen von Salm in den Ardennen, welche mit Graf Heinrich VII. von Niedersalm († 1416) aussterben. | von Vianden (von Salm), Graf Friedrich II. (I11926)
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| 30407 | Friedrich III von Baden und seine Gattin Margareta von Baden hatten dieselben Urgrosseltern.. | Familie: Markgraf Friedrich III von Baden / Margareta von Baden (F11623)
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| 30408 | Friedrich III. heiratete Margarete von Navarra, Tochter von Theobald I., König von Navarra und Graf von Champagne, und Margarete von Bourbon. | Familie: Herzog Friedrich III. von Lothringen / Marguerite von Navarra (F4117)
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| 30409 | Friedrich IV. der Streitbare (* 11. April 1370; † 4. Januar 1428 in Altenburg) war ein Fürst aus dem Hause Wettin. Er war seit dem Tod seines Vaters 1381 Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen und wurde 1423 Herzog, Kurfürst und Pfalzgraf von Sachsen. Leben Als ältester Sohn Friedrichs III. regierte er nach dem Tod seines Onkels Wilhelm I. 1407 die Mark Meißen gemeinsam mit seinem Bruder Wilhelm II. und seinem Cousin Friedrich dem Friedfertigen (Sohn Balthasars). Nach Landesteilungen 1410 und 1415 erhielt er die Mark Meißen zur Alleinherrschaft. An der Seite des Königs Sigismund nahm er ab 1420 an den Hussitenkriegen teil, im August 1421 gelang ihm bei Brüx einer der wenigen militärischen Erfolge gegen die Hussiten. Für seinen Einsatz in diesem Konflikt wurde er am 6. Januar 1423 mit dem Herzogtum Sachsen-Wittenberg und der Pfalzgrafschaft Sachsen belohnt. Damit stieg Friedrich IV., der sich jetzt Friedrich I. nannte, zum Herzog und Kurfürsten auf. Allerdings gehörte er 1424 zeitweise zur Opposition der Kurfürsten, die sich gegen König Sigismund im Binger Kurverein zusammenschlossen. Diesem gelang es aber, Friedrich auf seine Seite zu bringen, was zur Schwächung des Bündnisses der Kurfürsten führte. Die Feier der Belehnung mit der Kurwürde erfolgte daher auch erst am 1. August 1425 zu Ofen. Nach dem Tod seines Bruders Wilhelm (1425) wurde Friedrich Herrscher über den gesamten wettinischen Besitz mit Ausnahme Thüringens. Infolge der vorherigen Ausgabenpolitik seines Onkels Wilhelm I., des Einäugigen, wurden Land und Bevölkerung in hhohem Maße belastet. Erst 1412 gelang Friedrich die Stabilisierung der Groschenwährung in Gestalt der hochwertigen Schildgroschen aus der Münzstätte Freiberg, die er von 1425 bis 1428 nochmals unter seinem alleinigen Namen in der Münzstätte Gotha prägen ließ. Als Friedrich 1428 starb, wurde er als erster Wettiner in der Fürstenkapelle des Meißner Doms beigesetzt. Literatur • Heinrich Theodor Flathe: Friedrich I. (Kurfürst von Sachsen). In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 776–778. • Gottfried Opitz: Friedrich I. der Streitbare. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 567 (Digitalisat). • Karlheinz Blaschke: Friedrich I. der Streitbare, Kurfürst von Sachsen (1370–1428). In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 4, Artemis & Winkler, München/Zürich 1989, ISBN 3-7608-8904-2, Sp. 956. Weblinks Commons: Friedrich der Streitbare – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikisource: Friedrich I. (Sachsen) – Quellen und Volltexte • Biographische Informationen zu Friedrich im Leipzig-Lexikon Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Sachsen) | von Sachsen (von Meissen), Kurfürst Friedrich I. (IV.) der Streitbare (I9609)
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| 30410 | Friedrich Karl Franz Cajetan, Fürst von Hatzfeld-Gleichen-Trachenberg, starb ohne Nachkommen. Die Herrschaft Gleichen und der Ort Wandersleben fielen an das Erzstift Mainz zurück. Die Herrschaft Trachenberg und die fränkischen Güter wurden danach von Franz Ludwig (1756–1827) aus der Linie Hatzfeldt-Werther-Schönstein übernommen; seine Nachfahren blieben bis 1945 als fürstliche Linie Hatzfeldt-Trachenberg (siehe unten) im Besitz dieser schlesischen Herrschaft. | von Hatzfeldt-Gleichen-Trachtenberg, Friedrich Karl Franz Cajetan (I58092)
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| 30411 | Friedrich sah sich gezwungen auf die bis Friesland ausgreifende Politik seiner Vorfahren zu verzichten und sich um die Sicherung seiner Rechte in seinem Kernraum zu konzentrieren. Dort waren diese potentiell bedroht von den Erzbischöfen von Köln und Lothar von Süpplingenburg als Herzog von Sachsen. Über den engeren Bereich seiner Grafschaft hinaus war Friedrich von Bedeutung, weil er in der Politik des Reiches eine beachtliche Rolle spielte und Einfluss auf die zeitgenössischen Kaiser ausübte. Allerdings hat er, wenn es nötig tat, die Seite gewechselt und nutzte die konkurrierenden Kräften des Kaisers, der Kölner Erzbischöfe und des Herzogs von Sachsen in der Region für seine Ziele aus. Wie sein Vater stand er im anhaltenden Streit mit dem Reformpapsttum auf Seiten der Kaiser (was zu seiner negativen Beurteilung durch geistliche Chronisten beigetragen haben mag.) Im Jahr 1102 kam es wohl in diesem Zusammenhang zu einem Einfall des Grafen in das Gebiet des Erzbischofs von Köln Friedrich I. von Schwarzenburg. Im Gegenzug fiel der Bischof in die Grafschaft ein und zerstörte das Arnsberger Schloss. Die Truppen des Bischofs wurden anschließend allerdings von Friedrich besiegt und teilweise gefangen genommen. Um den Konflikt beizulegen sah sich Friedrich gezwungen, etwa die Hälfte seines Territoriums an den Erzbischof abzutreten. Der Erzbischof erwarb in diesem Zusammenhang auch die Burg Hachen und verfügte damit über einen Stützpunkt in unmittelbarer Umgebung Arnsbergs. Die Arnsberger Burg wurde wieder aufgebaut und unterhalb derselben bildete sich eine Siedlung, aus der die Stadt Arnsberg hervorging. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg | von Werl-Arnsberg, Graf Friedrich (I13510)
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| 30412 | Friedrich Sütterlin 1803 -1884. Bei der Taufe wurde er zuerst Friedrich genannt, dann in Friedlin geändert und dann wieder zurück zu Friedrich. | Sütterlin, Fridlin (Fridolin) (I5672)
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| 30413 | Friedrich und Elisabeth hatten mindestens drei Kinder: - Friedrich III., Graf von Vianden - Hermann - Wilhelm I., Graf von Niedersalm - Katrin (* um 1155) ⚭ Wessel von Strünkede - Dietrich, Herr von Moers (* um 1160; † nach 1191) | Familie: Graf Friedrich II. von Vianden (von Salm) / Elisabeth von Salm (F5931)
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| 30414 | Friedrich und Margarete hatten 8 oder 9 Kinder. • Theobald II. (1263–1312), sein Nachfolger in Lothringen • Matthias († 1282), Herr von Beauregard • Friedrich († 1299), Bischof von Orléans (1297–1299) • Friedrich († um 1320), Herr von Plombières, Romont und Brémoncourt • Gerhard (1317 bezeugt) • Isabella († 1335), heiratete (I) Ludwig III., Herzog von Niederbayern, (II) Heinrich, Herr von Sully, (III) Heinrich III., Graf von Vaudémont († 1348) • Katherina, Herrin von Romont, heiratete 1290 Konrad II. († 1350), Graf von Freiburg • Agnes, heiratete, Johann II. († 1302), Herr von Harcourt - Margarethe wird im Bericht über ihren Vater nicht erwähnt ?? Es ist also nicht siche ob sie seine Tochter ist ?? | Familie: Herzog Friedrich III. von Lothringen / Marguerite von Navarra (F4117)
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| 30415 | Friedrich und Mechtild hatten 5 Kinder, 4 Söhne und 1 Tochter. - Heinrich I. Graf von Vianden - Siegfried II. Graf von Vianden - Friedrich I. Herr von der Neuerburg - Gerhard Kleriker - Mathilde von Vianden, ⚭ 1) mit Graf Lothar I. von Hochstaden, 2) mit Graf Heinrich von Duras und Loos | Familie: Graf Friedrich III. von Vianden / Mechtild (Mathilde) von (der Neuerburg?) (F5918)
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| 30416 | Friedrich V. und Elisabeth hatten 8 Kinder, 6 Töchter und 2 Söhne. • Beatrix (1355–1414), Gattin des Herzogs Albrecht III. von Österreich • Elisabeth (1358–1411), Gattin König Ruprechts • Agnes, (* 1366; † 22. Mai 1432), Klarissenkloster in Hof (1376–1386), heiratete 1386 in Konstanz den Freiherrn Friedrich von Daber († 15. Juli 1410), Frauenkloster in Hof (1406–1432), 1411–1432 Äbtissin • Margaret (1367–1406), Gattin des Hermann II. von Hessen • Johann III., Burggraf (1369–1420) • Friedrich VI. (1371–1440), Burggraf, als Friedrich I. erster Kurfürst von Brandenburg aus dem Haus Hohenzollern • Anna (1375–1392) • Katharina (1375–1409), Äbtissin des Klarissenklosters in Hof | Familie: Burggraf Friedrich V. von Nürnberg (Hohenzollern) / Prinzessin Elisabeth von Meissen (Wettiner) (F4704)
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| 30417 | Friedrich V. von Nürnberg (* um 1333; † 21. Januar 1398) war Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern. Leben Friedrich war der Sohn von Burggraf Johann II. von Nürnberg und Elisabeth Gräfin von Henneberg. Seit dem Tod des Vaters 1357 trug er den Titel eines Burggrafen und war damit verantwortlich für die Sicherung der strategisch bedeutsamen kaiserlichen Burg von Nürnberg. Der neue Burggraf musste bis 1361, genau wie sein Vater vor ihm, eine Nebenregierung seines jüngeren Bruders Albrecht tolerieren. Friedrich V. werden außergewöhnliche Geschäftstüchtigkeit und gute Kenntnisse des Lateinischehen nachgesagt, was ihn dazu befähigte, Urkunden selbst zu entwerfen. In diesem Zusammenhang ist es nicht verwunderlich, dass er sich auch über die Grenzen seiner Besitzungen in der Reichspolitik betätigte. Er erneuerte die Reichstreue des Hausees Hohenzollern, sie führte ihn an die Seite Kaiser Karls IV. Im Dienst des Kaisers übernahm er das Amt eines Reichshauptmanns an der Spitze eines Landfriedenbundes in Franken, danach war er als Reichslandvogt im Elsass und später in Oberschwaben tätig. Sein Einsatz für die kaiserliche Sache führte dazu, dass Karl IV. ihn mit dem Privileg von 1363 als ersten Burggrafen in den Reichsfürstenstand erhob. Ihm wurde in Form einer Goldbulle des Kaisers bestätigt, dass das Haus Hohenzollern ein edles Glied des Reiches (nobile membrum sacri imperii) sei und von alters her dem Reichsfürstenstand angehöre sowie die Privilegien der Kurfürsten genieße. Zu diesen Rechten zählte unter anderem auch das Privilegium de non evocando, die unbeschränkte Gerichtsgewalt, die das Eingreifen des Kaisers nur bei landesherrlicher Rechtsverweigerung zuließ. Durch Käufe gelang es Friedrich V., das Gebiet der Hohenzollern zu vergrößern. So erwarb er beispielsweise im Jahre 1373 die Stadt Hof von den Vögten von Weida. Friedrich V. dankte im Jahre 1397 ab und starb 1398 auf der Plassenburg, wo er sich zur Ruhe gesetzt hatte. Nachfolgeregelung Friedrich V. wollte eine Teilung des Hohenzollerngebiets vermeiden und legte seinen Söhnen Johann III. und Friedrich VI. nahe, darauf zu verzichten. Das Prinzip der Primogenitur hatte sich bei den Hohenzollern noch nicht durchgesetzt. So wurde iin der Dispositio Fridericiana des Jahres 1385 festgelegt, dass die Brüder die ersten zehn Jahre gemeinsam herrschen sollten. Bestimmte Schlösser, Regalien und Bergwerke sollten unteilbar sein. Der Fürst forderte seine Söhne dazu auf, auch danach gemeinsam zu regieren. Für den Fall, dass sie dies nicht wollten, sah die Dispositio Fridericiana folgende Teilung vor, an die sich die Brüder auch hielten: Die Nürnberger Burg und das Landgericht sollten sie gemeinsam betreuen. Das Land der Hohenzollern wurde in die beiden Hauptgebiete Bayreuth und Ansbach aufgeteilt. Da Johann bereits 1420 ohne Erben verstarb, fiel nach dessen Tod sein Gebiet auch an Friedrich. Siehe auch • Stammliste der Hohenzollern • Hans von Sparneck (Hofmeister) Literatur • Wolfgang Neugebauer: Die Hohenzollern. Anfänge, Landesstaat und monarchische Autokratie bis 1740 (Band 1), Stuttgart, Berlin, Köln 1996. ISBN 3-17012096-4 • Max Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997, ISBN 3-406-39451-5. • Theodor Hirsch: Friedrich V., Burggraf von Nürnberg. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 373–375. • Günther Schuhmann: Friedrich V., Burggraf von Nürnberg. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 523 (Digitalisat). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_V._(Nürnberg) | von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Friedrich V. (I9560)
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| 30418 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Fritz I. (I51256)
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| 30419 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Fritz II. (I51254)
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| 30420 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Fritz IV. (I51252)
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| 30421 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Fritz V. (I51250)
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| 30422 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Heinrich II. (I51247)
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| 30423 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Guta (I51249)
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| 30424 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Hans V. (I51245)
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| 30425 | Friedrich von Gaisberg-Schöckingen: Zur Geschichte der Freiherren von Gaisberg: In: Blätter für württembergische Familienkunde, Bd. 4, H. 8/10 (Juli 1931), S. 101–109, mit Beilage: Stammtafel Gaisberg, 24 Seiten: https://archive.org/details/gaisberg-schoeckingen-freiherren-von-gaisberg-1931/mode/2up | von Gaisberg, Barbara II. (I51229)
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| 30426 | Friedrich von Lichtenberg († 20. Dezember 1306) war von 1299 bis 1306 Bischof von Straßburg. Herkunft Friedrich entstammte dem elsässischen Geschlecht der Herren von Lichtenberg. Seine Eltern waren Ludwig von Lichtenberg und seine Frau Elisa. Erstmals erwähnt 1255 könnte Friedrich um 1237 geboren worden sein.[1] Sein unmittelbarer Vorgänger im Bischofsamt war sein Bruder Konrad III. Friedrich wurde 1273 Archidiakon von Metz, 1274 Kantor und folgte 1275 seinem Bruder Konrad als Propst des Domkapitels in Straßburg. Bischof Nach dem Tod seines Bruders wurde er am 15. September 1299 in Anwesenheit von König Albrecht I.[2] zu dessen Nachfolger als Bischof von Straßburg gewählt und empfing im April 1300 die Bischofsweihe. 1300 erließ er Statuten für die Diözese und schloss 1301 einen Landfrieden mit König Albrecht I., dem Basler Bischof Peter von Aspelt, dem Landgrafen im Elsass sowie den Städten Basel und Straßburg. 1302/04 verlieh er Ettenheim das Stadtrecht. Er erwarb 1303 von Udalhilt von Fürstenberg die Burg Fürsteneck und die Stadt Oberkirch und verlegte das Augustiner-Chorherrenstift Obersteigen nach Zabern. Nach seinem Tod, 1306, wurde er an der Seite seines Bruders Konrad in der Johanniskapelle des Straßburger Münsters beigesetzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._von_Lichtenberg | von Lichtenberg, Friedrich I. (I21716)
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| 30427 | Friedrich war der älteste Sohn des Herzogs Magnus II. in Braunschweig und Lüneburg, genannt Torquatus (mit der Kette), und der Katharina von Anhalt-Bernburg. | von Braunschweig-Lüneburg, Herzog Friedrich (I28320)
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| 30428 | Friedrich war der erste sich nach der Burg Saarbrücken nennende Graf. Er starb wohl vor 1135, da in diesem Jahr sein Sohn als Graf bezeugt ist. Er erbte die Herrschaft im Jahr 1105 von seinem Vater, dem Saargaugrafen Sigebert. Seine Brüder waren der Speyerer Bischof Bruno und der Mainzer Erzbischof Adalbert. Verheiratet war er mit Gisela, einer Enkelin des Grafen Dietmar von Selbold-Gelnhausen, die ihre Besitztümer rund um das Kloster Hornbach in die Ehe einbrachte. Friedrich wird 1118 erstmals als „Graf von Saarbrücken“ genannt. Die Grafen von Saarbrücken waren Vasallen der Bischöfe von Metz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_(Saarbrücken) | von Saarbrücken, Graf Friedrich (I171)
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| 30429 | Friedrich Wigger sagt sie sei Ada (Adelheid) von Holland, die Tochter von Floris III. ? "Was Adelheids Herkunft betrifft, so möchte ich annehmen, daß sie eine Tochter des Markgrafen Otto I. von Brandenburg († 1184) und seiner zweiten Gemahlin Ada (Adelheid, Tochter des Grafen Florenz III. von Holland) gewesen ist, die noch 1205 lebte " | von Holland?, Adelheid (Ada?) (I36326)
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| 30430 | Friedrich wurde in der Kathedrale von Palermo in einem Sarkophag aus Porphyr unter einem von sechs Porphyrsäulen getragenen Baldachin beigesetzt. | von Staufen, König Friedrich II. (I7928)
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| 30431 | Friedrich, genannt der Weise, war einer der wichtigsten Berater König Wenzels des Faulen und galt als aussichtsreichster Kandidat für dessen Nachfolge. Er starb jedoch bereits 1393. Sein siebenjähriger Sohn Heinrich XVI. wurde sein Nachfolger. Heinrich, genannt der Reiche, konnte die Macht seines Herzogtums erheblich ausweiten. Er unterdrückte Unruhen in der Landshuter Bürgerschaft und kämpfte erfolgreich gegen seinen Vetter Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt. 1429 erhielt er im Preßburger Schiedsspruch einen Teil des Herzogtums Straubing-Holland und 1447 überließ ihm Albrecht III. von Bayern-München fast das ganze Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt. Als Heinrich XVI. 1450 starb, hinterließ er seinem Sohn Ludwig IX. ein gefestigtes und stark vergrößertes Herzogtum. Ludwig IX. trug wie sein Vater den Beinamen „der Reiche“. Er besiegte Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach 1462 im Bayerischen Krieg in der Schlacht bei Giengen und kämpfte auch gegen Kaiser Friedrich III., mit dem er 1463 den Frieden von Prag schloss. Die glanzvolle Landshuter Hochzeit im Jahr 1475, bei der sein Sohn Georg die polnische Prinzessin Hedwig ehelichte, war einer der Höhepunkte seiner Regierungszeit. Ludwig IX. vertrieb allerdings auch konvertierungsunwillige Juden aus dem Herzogtum. Sein Sohn folgte ihm 1479 nach. Georg, der ebenfalls „der Reiche“ genannt wurde, war einer der wichtigsten Unterstützer König Maximilians I. Entgegen dem Hausvertrag von Pavia, der eine gegenseitige Erbfolge beim Fehlen von männlichen Nachkommen vorsah, vererbte Georg am 19. September 1496 sein Herzogtum testamentarisch an seine Tochter Elisabeth, die 1499 Ruprecht von der Pfalz heiratete. Bei seinem Tod im Dezember 1503 führte dies zum Landshuter Erbfolgekrieg, der die Geschichte des Herzogtums Bayern-Landshut beendete. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bayern-Landshut | von Bayern (von Landshut) (Wittelsbacher), Herzog Ludwig IX. (I41457)
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| 30432 | Friedrichs Ehe mit Liutgard von Stade, Schwester von Hartwig I. von Stade, wurde 1144 wegen zu naher Verwandtschaft annulliert. Aus ihr stammten Friedrichs Sohn und Nachfolger Adalbert und seine Tochter Adelheid, die 1184 gestorbene Äbtissin von Quedlinburg, Gandersheim (und vielleicht Bassum). | Familie: Friedrich II. von Sommerschenburg / Liutgard von Stade (Udonen) (F10850)
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| 30433 | Friesel und Gichter | Mappus, Georg Jacob (I31231)
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| 30434 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I10041)
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| 30435 | Fromond II de Dramelay, (? - après 1213), seigneur de Frasne et de Neuchâtel-Urtière. Il se voit remettre le commandement de la place de Poligny par Thibaut IV de Champagne. Mariage Il épouse une fille de Thibaud II de Rougemont et d'Alix/Alais. | von Dramelay, Herr Fromond II. (I10890)
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| 30436 | Fromond II. und eine Tochter des Thibaud von Rougemont hatten vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. - Thiébaud Ier - Vandeline : elle épouse le 23 janvier 1180 Jean de Rye, - Amédée qui créé la branche de Frasne - Clémence, (? - après 1272) : elle épouse Pierre IV de Scey-Montbéliard, (? - après 1239), seigneur de Scey et Montron. | Familie: Herr Fromond II. von Dramelay / von Rougemont (F5301)
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| 30437 | Frühjahr | von Aragón, Sancha (I41843)
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| 30438 | frz.: Gauthier de Brienne, ital.: Gualtiero di Brienne | von Brienne, Graf Walter III. (I42573)
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| 30439 | Führer der Brugger bei Murten, Ausburger Berns, kauft 1484 Schloss und Herrschaft Wildegg. | Effinger von Wildegg, Ritter Kaspar (I12701)
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| 30440 | Führt die Linie Dillinger fort, sein Bruder Ulrich die der Kyburger. | von Dillingen, Adalbert III. (I2669)
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| 30441 | Führte die Linie Hatzfeldt-Wildenburg fort.. | von Hatzfeld-Wildenburg, Georg IV. (I41201)
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| 30442 | Führte für die unmündigen Söhne Wolfgang I. und Wilhelm VI. die Regentschaft | von Braunschweig-Wolfenbüttel, Margarete (I36751)
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| 30443 | Führte mit seinem Bruder Gottfried die hessische Linie des Hauses Hatzfeldt fort | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Wigand (I58188)
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| 30444 | Führte mit seinem Bruder Wigand die hessische Linie des Hauses Hatzfeldt fort | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Gottfried (I58189)
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| 30445 | Fulco hatte sechs Kinder: - Azzo IV. († vor 1145) - Bonifacio I. († 1163) - Fulco II. († vor 1172) - Alberto (nach 1184) - Obizzo I. († 25. Dezember 1193) - Beatrice | Familie: Fulco I. d'Este / (F21370)
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| 30446 | Fulko hat in seinem Leben bis zu fünf Ehen geschlossen, bei zweien davon sind allerdings Zweifel angebracht. | Familie: Graf Fulko IV. von Anjou-Château-Landon / Hildegarde de Beaugency (F3298)
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| 30447 | Fulko heiratete Elisabeth von Vendôme, Tochter des Grafen Burchard I. von Vendôme und der Elisabeth von Melun. | Familie: Graf Fulko III. von Anjou / Elisabeth von Vendôme (F3313)
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| 30448 | Fulko war in erster Ehe um 937 verheiratet mit Gerberge, die möglicherweise der Familie der Vizegrafen von Orléans nahestand (siehe Stammliste der Montmorency) | Familie: Graf Fulko II. von Anjou, der Gute / Gräfin Gerberga von Arles (Bosoniden) (F2731)
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| 30449 | Funde von Urnen aus der Hallstattzeit zeugen von einer frühen Besiedlung der Gegend. Während der Zeit der Römer befand sich hier ein Gutshof. 1944 kamen bei Grabungen vier Ökonomiegebäude zum Vorschein, das Hauptgebäude ist noch unentdeckt. Gräber weisen auf die spätere Besiedlung durch die Alamannen hin. Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg und später der Grafen von Kyburg. Nachdem letztere ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Die niedere Gerichtsbarkeit war zunächst im Besitz des elsässischen Klosters Murbach und ging Ende des 13. Jahrhunderts an die Herren von Baldegg über. Nachdem die Burg der Baldegger im Sempacherkrieg von 1386 zerstört worden war, liessen sie wenige Jahre später das Schloss Schafisheim errichten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schafisheim | von Schafhusen genannt Folkmar, Johann (I58752)
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| 30450 | Funde von Urnen aus der Hallstattzeit zeugen von einer frühen Besiedlung der Gegend. Während der Zeit der Römer befand sich hier ein Gutshof. 1944 kamen bei Grabungen vier Ökonomiegebäude zum Vorschein, das Hauptgebäude ist noch unentdeckt. Gräber weisen auf die spätere Besiedlung durch die Alamannen hin. Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg und später der Grafen von Kyburg. Nachdem letztere ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Die niedere Gerichtsbarkeit war zunächst im Besitz des elsässischen Klosters Murbach und ging Ende des 13. Jahrhunderts an die Herren von Baldegg über. Nachdem die Burg der Baldegger im Sempacherkrieg von 1386 zerstört worden war, liessen sie wenige Jahre später das Schloss Schafisheim errichten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schafisheim | von Schafhusen, Konrad (I58749)
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