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30451 Funde von Urnen aus der Hallstattzeit zeugen von einer frühen Besiedlung der Gegend. Während der Zeit der Römer befand sich hier ein Gutshof. 1944 kamen bei Grabungen vier Ökonomiegebäude zum Vorschein, das Hauptgebäude ist noch unentdeckt. Gräber weisen auf die spätere Besiedlung durch die Alamannen hin.
Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg und später der Grafen von Kyburg. Nachdem letztere ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Die niedere Gerichtsbarkeit war zunächst im Besitz des elsässischen Klosters Murbach und ging Ende des 13. Jahrhunderts an die Herren von Baldegg über. Nachdem die Burg der Baldegger im Sempacherkrieg von 1386 zerstört worden war, liessen sie wenige Jahre später das Schloss Schafisheim errichten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schafisheim 
von Schafhusen, Elisabeth (I58742)
 
30452 Fünf ihrer Nachkommen sind namentlich bekannt:
- Barnuta (* vor 1193, † 1236), heiratete (nach Kantzow) Slavomira, Tochter Mitzlaw II. von Gützkow
- Wizlaw I. (* vor 1193,† 1255/56)
- Pybygnew (nur 1232 erwähnt)
- Lucia (nur 1208 erwähnt), heiratete Władysław III. von Polen
- Zwentopolk (nur 1207 erwähnt) 
Familie: Jaromar I. von Rügen / Hildegard von Dänemark (F21330)
 
30453 Fünf Söhne, laut Wilhelm von Jumièges:
- Hugues de Montgommery, † vor 1050
- Robert de Montgommery, † vor 1050
. Roger de Montgommery (der oft mit Roger II. de Montgommery, dem ältesten Sohn Hugues’ verwechselt wird)
- Guillaume de Montgommery, der Mörder Osberns, der selbst vom Vogt Barnon de Glos getötet wurde
- Gilbert de Montgommery 
Familie: Baron Roger I. von Montgommery (Montgomery, Montgoméri) / (F14156)
 
30454 Fünfter Sohn von Kasimir IV. und Elisabeth von Habsburg, die eine Enkelin des römisch-deutschen Kaisers Sigismund von Luxemburg war. von Polen (Jagiellonen), König Sigismund I. (I42810)
 
30455 Für Anna Maria Katharina Kieliger ist folgene Fussnote:
- 2). Laut Spensenbuch der Gemeinde Erstfeld hiess dieselbe Anna Maria Raggeler & war die Tochter des Kaspar (Schattdorf) & der Maria Stützer. - 
Familie: Johann Zimmermann / Anna Maria (Katharina) Kieliger (Raggeler?) (F319)
 
30456 Für Anna wr die die zweite Heirat nach dem Tod ihres ersten Gatten.. Familie: Kaspar von Berlepsch / Anna von Hatzfeld-Wildenburg (F20657)
 
30457 Für beide die zweite Ehe.. Familie: William Richard Krimmer / Connie Leigh Miller (F24267)
 
30458 Für das Geschlecht Tschudy gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. Tschudi, Barbara (I16505)
 
30459 Für den Fortbestand der Dynastie sorgte er mit Hilfe seiner zweiten Frau Božena, der Mutter Břetislavs I. Diese war nach einer Erzählung des Chronisten Cosmas von Prag die Tochter eines Bauern, die der Herzog auf der Rückkehr von der Jagd beim Wäschewaschen angetroffen und geheiratet hatte, ohne seine erste Ehe aufzulösen. Familie: Herzog Oldřich (Ulrich) von Böhmen (Přemysliden) / Božena (Beatrice) (F2178)
 
30460 Für die Abstammung von Conan Meriadoc gibt es verschiedene Theorien.
- Eine davon besagt, dass er ein Enkel des Eudaf Hen sei.
- Eine andere besagt hingegen, dass er der Sohn des Bruders von Eudaf Hen, Gerontius sei.
Ich stelle hier die zweite Version dar.

In dieser Zeit und dieser Region ist vieles Legende und/oder Fiktiv. Auch Mutmassungen fliessen in die Geschichte ein. Alle diese Verbindungen sind also mit besonderer Vorsicht zu geniessen! (ms) 
Conan Meriadoc (I30070)
 
30461 Für die Constaffel im Rat (1288 bis 1317), Ritter (ab 1276), Reichsvogt (ab 1293/94) Mülner, Rudolf der Ältere (I3324)
 
30462 Für die Ebstorfer Märtyrer wurde der gemeinsame kirchliche Gedenktag auf den 2. Februar festgelegt. Folgende namentlich bekannte Personen gehören zu den Ebstorfer Märtyrern, darüber hinaus fielen hunderte von einfachen Soldaten und Kriegern.
Es erscheint der Name Liuthar in der Liste, der wohl unser Lothar I. von Stade ist? 
von Stade, Lothar I. (I3407)
 
30463 Für ein Darlehen von 4.000 Rhein. fl. versetzte Johann von Hatzfeldt seinen Schwiegersöhnen, Hermann Riedesel von Eisenbach, Erbmarschall zu Hessen († 1501), und Konrad von Virmond, Marschall zu Waldeck, am 9. Oktober 1479 sein Drittel von Burg und Herrschaft Wildenburg einschließlich Zubehör.80 Bis zum Jahre 1490 stiegen die finanziellen Forderungen der von Virmond und Riedesel von Eisenbach an die von Hatzfeldt auf 6.000 fl. Am 14. Februar 1490 einigten sich die Parteien schließlich dahingehend, daß Johann († 1505) und Gottfried († 1514), die beiden Neffen Johanns († 1482), bis zur Abgeltung der Summe ihren hessischen Verwandten Schloß und Amt Bilstein einschließlich Zubehör überließen. Ungeachtet dessen sollten den beiden Brüdern von Hatzfeldt Nutzungsrechte an Burg Bilstein vorbehalten bleiben. Familie: Hermann III. Riedesel von Eisenach / Katharina (Catharina) von Hatzfeld-Wildenburg (F20646)
 
30464 Für ein Darlehen von 4.000 Rhein. fl. versetzte Johann von Hatzfeldt seinen Schwiegersöhnen, Hermann Riedesel von Eisenbach, Erbmarschall zu Hessen († 1501), und Konrad von Virmond, Marschall zu Waldeck, am 9. Oktober 1479 sein Drittel von Burg und Herrschaft Wildenburg einschließlich Zubehör.80 Bis zum Jahre 1490 stiegen die finanziellen Forderungen der von Virmond und Riedesel von Eisenbach an die von Hatzfeldt auf 6.000 fl. Am 14. Februar 1490 einigten sich die Parteien schließlich dahingehend, daß Johann († 1505) und Gottfried († 1514), die beiden Neffen Johanns († 1482), bis zur Abgeltung der Summe ihren hessischen Verwandten Schloß und Amt Bilstein einschließlich Zubehör überließen. Ungeachtet dessen sollten den beiden Brüdern von Hatzfeldt Nutzungsrechte an Burg Bilstein vorbehalten bleiben. Familie: Konrad IV. (Kurt) von Viermund (Virmond) / Margarethe von Hatzfeld-Wildenburg (F20647)
 
30465 Für eine Abstammung von den Emichonen, den Grafen im Nahegau, den Nachweis zu führen, gestattet die Quellenlage nicht, wenngleich sie als wahrscheinlich anzunehmen ist. von Leiningen, Graf Emich II. (I12084)
 
30466 Für eine erste Ehe Hartmanns I von Grüningen., nach der Überlieferung mit einer fränkischen Herrin von Schlüsselberg, wurde bislang kein Beleg gefunden. Die frühe Heirat seiner Tochter Agnes (vor 1263) und die bereits 1265 erstmals erfolgte Unterscheidung in Senior und Junior (Hartmann III.) scheinen allerdings auf eine erste Ehe hinzuweisen, die laut Heyd auch durch die Überlieferung bestätigt wird, dass Hartmann II. in der Bartholomäuskirche neben seiner Frau bestattet wurde. Da ihn Hedwig lange überlebte, kann demnach nur eine erste Gattin, die Mutter seines Nachfolgers Hartmann III., gemeint sein. Familie: Graf Hartmann I. von Grüningen / (F5735)
 
30467 Für Guido wurde die Herrschaft Ligny zur Grafschaft aufgewertet. von Luxemburg, Guido (Guy) (I28230)
 
30468 Für Johann Zimmermann ist auf derselben Seite folgende Fussnote zu finden:
- 1). Joh. Zimmermann war der Sohn des Johann & der Anna Furrer. - (Dies ist auch bei Kieliger "3c" so!)  
Familie: Johann Zimmermann / Anna Maria (Katharina) Kieliger (Raggeler?) (F319)
 
30469 Für Madran gibt es keine Einträge im Urner Stammbuch.. Madran, Johann Franz (I20943)
 
30470 Für Maria Irene war es die zweite Heirat, erster Gatte unbekannt.. Familie: Johann Walther (Waltert) Florian Gisler / Maria Irena (Johanna) Viktoria Zwyssig (Zwÿssig, Zwissig) (F10830)
 
30471 Für Rosy war es die zweite Ehe.. Familie: Leonidas Justus / Rosy Araujo (F24535)
 
30472 Für Simon Hopp befindet sich ein Epitaph (Grabtafel) in der Blansinger Kirche, das zu den schönsten Barockmonumenten des Markgräflerlandes gehört. Den ovalen Schild umschlingt eine allenthalben durchbrochene, feine Akanthusramke, die einen bunten Blumenkranz von Sonnen- und Sternblumen verhüllt. Das Brustbild eines Engels breitet darüber schützend seine Flügel aus, und darüber halten zwei Putten das Allianzwappen, bei den Hopp ein goldenes Mühlrad in blauem Feld, bei den Foltz einen schwarz-weiss-rot angemalten Ochsenkopf im goldenen Feld.
Das Epitaph hat folgenden Wortlaut:

Nechst diesem Gottes hauss ruhet in seinem Erlösser J(esus) C(hristus) der Leichnam des Weyland ehrsamen u. achtbaren Simon Hoppen gewesenen 17 jährigen Vogdts zu Welmlingen welcher da selbst gebohren a: 1661. d: 6. oct: sein Vatter war Georg Hopp, Vogdt in Welmlingen. Seine Mutter Agnes eine geb: Eckensteinin hat sich in Ehestand begeben a: 1688. mit Rebecca geb: Foltzin von Steinen lebte mit solcher 38. Jahr u: erzeuget 4. Töchter von welchen er auch 10 Gross Kinder gesehen. Ist zu einem Vogdt erwählt worden a: 1701. zu einem beysitzer des Land Gerichts zu einem Zunfftmeister des müller handwercks : 1714 verschiede un seinem Erlösser J.C. d. 10.Febr. a: 1725. seines Alters 63 1/3 Jahr. Leich. Text im 2. Tim: am 4. v: 18;

-aus OFB Blansingen / Welmlingen- 
Hopp, Simon (I33176)
 
30473 Fürst aus der Familie Savoyen-Nemours, einer jüngeren Linie des Hauses Savoyen; er war ein bedeutender Protagonist am französischen Hof, der während der Italienischen und der Hugenottenkriege in der königlichen Armee diente. vom Nemours (Savoyen), Herzog Jacques (I42664)
 
30474 Fürst Giovanni Antonio hatte sechs uneheliche Kinder:
- Caterina, Gräfin von Conversano, Signora di Casamassima e Turi; heiratete 1456 Giuliantonio Acquaviva d'Aragona, 7. Herzog von Atri.
- Maria Conquesta († nach 1487), Gräfin von Ugento, ab 1463 Signora di Nardò e Castro; heiratete 1463 Angilberto del Balzo, Graf von Tricase und 1. Herzog von Nardo.
- Margherita, verheiratet mit Antonio Centelles, Graf von Catanzaro und oberster Richter von Kalabrien.
- Francesca, verheiratet mit Jacopo Sanseverino, Graf von Saponara.
- Sohn Bertoldo († nach 1488), Baron von Salice. Graf von Lecce (1463–1464).
- eine uneheliche Tochter (deren Name unbekannt ist), verheiratet mit Giacomo von Sanseverino, Graf von Mileto. anscheinend hatte er keine überlebenden Erben. 
Familie: Fürst Giovanni Antonio Orsini del Balzo / (F21727)
 
30475 Fürstenberg ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts des Hochadels, dessen Besitzungen in der südwestdeutschen Region zwischen Schwarzwald, Hochrhein, Bodensee und Schwäbischer Alb lagen und teils heute noch liegen.
Die Familie Fürstenberg erhebt den Anspruch, zum ältesten europäischen Hochadel zu gehören, da sie sich „mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die Unruochinger, eine fränkische Grafenfamilie in Innerschwaben zur Zeit Karls des Großen (um 800), zurückführen“ lasse. Dieser Herkunftsmythos stützt sich auf eine Hypothese von Siegmund Riezler,[3] der aufgrund von Besitztradition und Namenshäufigkeit eine Abstammung von Unruoch III. vermutete. Der Zusammenhang zwischen Unruoch III. († 874) und Egino I. von Urach (um 1050) als erstem bekanntem Vorfahren der Fürstenberger ist jedoch nicht nachgewiesen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstenberg_(schwäbisches_Adelsgeschlecht) 
von Fürstenberg, Elisabeth (I57657)
 
30476 Fussnote über Fähnrich Johann Josef:
1) Von Bürglen herstammend; geboren 24 Juli 1726. Seine Eltern hiessen: Johann, zu Altdorf, und Maria Barbara Imhof. Er hatte auch eine Schwester Namens Maria Anna Martha, geb. 7 Jan. 1723. Die Eltern wurden circa 1722 copuliert. 
Familie: Johann Gisler / Maria Barbara Imhof (F10423)
 
30477 Gablerstrasse 6 Feldmann, Rosa (I660)
 
30478 Gabriel von Melitene, auch Choril genannt, war der armenische Herrscher von Melitene, dem heutigen Malatya. von Melitene, Gabriel (I10624)
 
30479 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Hans V. (I51245)
 
30480 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Heinrich II. (I51247)
 
30481 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Fritz V. (I51250)
 
30482 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Fritz IV. (I51252)
 
30483 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Fritz II. (I51254)
 
30484 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Fritz I. (I51256)
 
30485 Gaisberg (auch Gaisberger) ist der Name eines schwäbischen Adelsgeschlechts, das zunächst überwiegend im Remstal ansässig war.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht mit dem „ehrbaren Mann“ Fritz Gaisberg, mit dessen gleichnamigem Vater die Stammreihe beginnt. Er saß zu Kirchberg an der Murr und erwarb 1352 von der Witwe des Albrecht Hummel von Lichtenberg ein Rittergut zu Bottwar. Sein Sohn Fritz erscheint 1392 als Vogt zu Schorndorf und wird als solcher 1393 vom Grafen Eberhard von Württemberg mit dem heutigen Schorndorfer Stadtteil Weiler belehnt. Dessen Nachkommen blieben in der Schorndorfer Gegend ansässig. Sie bekleideten am Hofe und in den Diensten der Grafen von Württemberg hohe Ämter und waren Lehensmänner der Grafen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaisberg_(Adelsgeschlecht) 
von Gaisberg, Barbara II. (I51229)
 
30486 Galeazzo Maria heiratete in erster Ehe Dorotea Gonzaga, Tochter des Ludovico III. Gonzaga, Markgraf von Mantua, die aber bereits nach zwei Jahren (1468) kinderlos starb. Familie: Herzog Galeazzo Maria Sforza / Dorotea Gonzaga (F21264)
 
30487 Galindo II. war zwei Mal verheiratet. Seine erste Frau war Acibella, eine Tochter des Herzogs García II. Sánches von Gascogne. Familie: Graf Galindo II. Aznar (von Aragón) / Acibella von Gascogne (F21139)
 
30488 Galla Placidia starb in Rom und wurde dort auch beigesetzt (also nicht in dem fälschlicherweise ihr zugeschriebenen Mausoleum in Ravenna). (Römerin), Augusta Galla Placidia (I24242)
 
30489 Galla Placidia Valentiniana oder Galla Placidia die jüngere (Römerin), Placidia (I24199)
 
30490 Gallenfieber Kohlmann (Cohlmann), Lucretia (I10490)
 
30491 Gallenfieber Mössner, Maria Agnesa (I32317)
 
30492 Gallenfieber Fuchs (Fuchss), Johann (Hanss) Peter (I54721)
 
30493 Gallenfieber und Gichtern Mannsdörfer (Mansdörfer), Johann Georg (I31911)
 
30494 Galloway (von sächs. Gallweia, lat. Gallwegia) ist eine historische Landschaft im südwestlichen Schottland.
Historisch das Land der aus Irland im 9. und 10. Jahrhundert eingewanderten Kelten (Galli), umfasst die Landschaft im südwestlichen Schottland die früheren Grafschaften Wigtownshire und Kirkcudbrightshire und endet südlich mit dem steilen Vorgebirge Mull of Galloway. Die keltische Sprache lebt nur noch in einigen geographischen Namen fort.
Galloway bildete mit Teilen des südlich gelegenen Cumbria das Kerngebiet des Königreichs Strathclyde, das zwischen 1018 und 1054 von den Schotten erobert wurde; wahrscheinlich während der Regierungszeit Malcolms II., der 1034 starb.[1] Galloway war in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ein unabhängiges oder nahezu unabhängiges Fürstentum im Grenzraum zwischen England, Schottland und dem unter lockerer norwegischer Oberhoheit stehenden Königreich der Inseln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Galloway_(Schottland) 
von Galloway (von Carrick), Fürst Gilla Brigte mac Fergusa (I9373)
 
30495 Galloway (von sächs. Gallweia, lat. Gallwegia) ist eine historische Landschaft im südwestlichen Schottland.
Historisch das Land der aus Irland im 9. und 10. Jahrhundert eingewanderten Kelten (Galli), umfasst die Landschaft im südwestlichen Schottland die früheren Grafschaften Wigtownshire und Kirkcudbrightshire und endet südlich mit dem steilen Vorgebirge Mull of Galloway. Die keltische Sprache lebt nur noch in einigen geographischen Namen fort.
Galloway bildete mit Teilen des südlich gelegenen Cumbria das Kerngebiet des Königreichs Strathclyde, das zwischen 1018 und 1054 von den Schotten erobert wurde; wahrscheinlich während der Regierungszeit Malcolms II., der 1034 starb.[1] Galloway war in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ein unabhängiges oder nahezu unabhängiges Fürstentum im Grenzraum zwischen England, Schottland und dem unter lockerer norwegischer Oberhoheit stehenden Königreich der Inseln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Galloway_(Schottland) 
of Galloway, Uhtred (Uchtred) Lord of Galloway (I41503)
 
30496 Gamaches ist eine französische Gemeinde mit 2480 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Abbeville und ist Hauptort des Kantons Gamaches.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gamaches 
von Saint-Valéry, Herrin Aénor (I8214)
 
30497 Gamma: Urner Bauern-, Magistraten- und Unternehmerfamilie. 1508 erstmals mit Jost aus Wassen erwähnt, später in Altdorf, Göschenen, Schattdorf beheimatet. Gamma (I6805)
 
30498 ganannt Katharina Muther, Maria Anna Josefa Katharina (I4170)
 
30499 Gangolf hatte scheinbar eine Tochter. Die Daten in folgendem Bericht stimmen nicht mit denjenigen au anderen Quellen überein?

Anna Trüllerey († 10. Februar 1553)

Alternative Namensform
Anna Trüllerin

Lebensdaten
Wahl: Ende Februar / Anfang März 1541

Alternatives Todesdatum: 11. April 1553.[2]

Ämter
Oekonomin (Speichermeisterin):

Meisterin: 1541-1553

Verwandtschaft
Eltern:
Gangolf Trüllerey, bischöflich-konstanzischer Vogt zu Neunkirch, Rat in Schaffhausen, Besitzer des Turmes Rore in Aarau, 29. Schultheiss der Stadt Aarau 1504–1521. (Anna war seine einzige Erbin.)
Grosseltern:
Udalrich Trüllerey, Seckelmeister von Aarau 1465 und 1470–1477, Bürgermeister von Schaffhausen, Besitzer der Vogtei Rüdlingen, Buchberg und Ellikon, und Agnes Schwend
Geschwister:
Ulrich Trüllerey († 1547 in Luzern), bischöflich-konstanzischer Vogt zu Neukirch. Er war der letzte männliche Spross der Familie.
Barbara Trüllerey, verheiratet mit Anton Auf der Maur, Hauptmann, Kommissar in Bellinzone, Landvogt von Blenio, Landeseckelmeister in Schwyz, Urgrossonkel von P. Ambros Auf der Maur, Kloster Muri, In zweiter Ehe verheiratete er sich mit Barbara Güpfer aus Steinen. [4]
Ehemann:
Jost Hösli (* um 1470) von Glarus, Fähnrich im Burgund 1513, Hauptmann in Wil 1518, Landschreiber 1530

Lebensbeschreibung
Sie wurde in der Marienkapelle in Muri beigesetzt.

Zitat aus: https://www.muri-gries.ch/mediawiki/index.php/Anna_Trüllerey 
Trüllerey, Gangolf (I59671)
 
30500 Ganze Familie wurde mitsamt Oma Franziska am 21.04.1942 von Hösbach nach Würzburg gebracht, um von dort am 25.4.1942 mit Ankunft 28.4.1942 in den Osten deportiert zu werden, Ziel Transit-Ghetto Krasniczyn. Vermutlich schon dort ermordet. Familie: Heinrich Löwenthal / Paula Lederer (F26805)
 

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