Notizen


Stammbaum:  

Treffer 3,101 bis 3,150 von 52,053

      «Zurück «1 ... 59 60 61 62 63 64 65 66 67 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
3101 Familie: Bruno von Hornberg / von Truhedingen (F30283)
 
3102 ? Angaben unsicher (siehe Quellenangaben) Curta, Johann Joseph Anton (I28060)
 
3103 ? ..Eine Clemence wird in der Stammliste der Clare nicht erwähnt..? de Clare(?), Clemence (I41764)
 
3104 ? <09135>
Altdorf <1486> 
Familie: Hans Schwarz / Ursula Werber (F17039)
 
3105 ? Gefallen in der Schlacht bei St. Jakob Ougspurger (Augsburger), Hänsli (I59412)
 
3106 ? In der Liste der Herren von Alguilar wird er nicht erwähnt..?
Es sieht aus als ob eher sein Bruder Tello Alfonso Alguilar übernahm.. 
von Aguilar (Kastilien), Herr Pedro Alfonso (I42692)
 
3107 ? nicht sicher Danner (Tanner), Sebastian (I27899)
 
3108 ? nicht sicher Kayser, Kunigunda (I27902)
 
3109 ? Sohn des Hermann Rosegg, Burger zu Basel 1396, Spengler Rosegg, Heinrich (I58245)
 
3110 ?, es gibt mind 3 Halten in Uri.. Gisler, Maria Anna (I55175)
 
3111 ?, es gibt mind 3 Halten in Uri.. Gisler, Franz Xaver Nikolaus (I23604)
 
3112 ?, es gibt mind 3 Halten in Uri.. Herger, Maria Magdalena (I23605)
 
3113 A. Bodmer - Wattwil vermutet, dass Diethelms Bruder Wilhelm (1428-1448) Vater des Kaspar sei..? Familie: Diethelm Blarer von Wartensee / Dorothea von Ramschwag (F29031)
 
3114 Aarberg-Valangin ist eine historisch wichtige Adelslinie, die aus einer Seitenlinie der Grafen von Aarberg hervorging und im späten 13. Jahrhundert die Herrschaft Valangin übernahm. Die Herrschaft wurde von den Nachfolgern der Aarberger erheblich ausgebaut und diente ihnen als Hauptresidenz. Berühmte Mitglieder der Familie sind unter anderem Walther von Aarberg-Valangin, ein Propst, und Wilhelm von Aarberg-Valangin, der Herr von Valangin war.  von Aarberg-Valangin, Wilhelm (I59070)
 
3115 ab 1096 einer der Anführer des Ersten Kreuzzugs von Antiochia, Fürst Bohemund I. (I7451)
 
3116 Ab 1110 gehörte Vitrolles den Herren von Les-Baux. 1379 wurde Vitrolles von Johanna I., Gräfin der Provence, beschlagnahmt und kurz darauf an den Baron Fouquet d’Agoult verkauft. Nachdem das Lehen erneut in den Besitz der Grafen gelangt war, verkaufte René I. es 1461 an Jean de La Salle. 1531 ging es an Jean Maynier, den ersten Präsidenten des Parlaments von Aix, über. Von 1647 bis zur Französischen Revolution gehörte Vitrolles dem Markgrafen von Marignane.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vitrolles_(Bouches-du-Rhône) 
von Baux, Herr Bertrand (I29694)
 
3117 Ab 1130 trat Hugo I. von Buchegg im Gefolge der Herzöge von Zähringen auf. Der ursprüngliche Sitz der Familie war vermutlich die Teufelsburg (Rüti bei Büren).[1] Für das Jahr 1185 ist altes Eigengut der Buchegg in Cressier NE erwähnt. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass die Familie von den Zähringern aus der Westschweiz in den Oberaargau versetzt worden war. Der Besitz in der Gegend ihres späteren Stammsitzes am Bucheggberg, einer Burg an der Stelle des heutigen Buechischlösslis bei Kyburg-Buchegg, stellte keine geschlossene Herrschaft dar und wurde ihnen vermutlich von den Zähringern aus ursprünglich verstreutem Reichsgut übertragen. Die Grafen von Buchegg waren Kastvögte des St. Ursenstift in Solothurn, das 932 von der Burgunderkönigin Berta von Alamannien (* um 907; † nach 2. Januar 966) gegründet worden war.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buchegg_(Adelsgeschlecht) 
von Buchegg, Graf Hugo I. (I12323)
 
3118 Ab 1180 wurde das verkleinerte Bayern als Territorialherzogtum von den Wittelsbachern regiert, die bis zum Ende der Monarchie 1918 an der Macht blieben. 1214 fiel auch die Pfalz von den Welfen an die Wittelsbacher. Der herzogliche Vorort hatte sich in dieser Zeit mehrfach verschoben, zunächst von Regensburg bis 1231 nach Kelheim und dann bis 1255 nach Landshut.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayern 
von Bayern (Wittelsbacher), Herzogin Sabina (I28267)
 
3119 Ab 1389 übertrug Wilhelm I., 1380 zum Herzog von Berg erhoben, die Grafschaft nacheinander zweien seiner Söhne. Während sie Adolf nur als Basis für weiteren persönlichen Machtausbau diente, machte Wilhelm II. sich wieder mehr um die Grafschaft selbst verdient und erwarb 1409 Enger. Mit ihm hatte letztmals ein Graf seine Residenz auf der Sparrenburg und in der Neustädter Marienkirche seine Grablege. Als sein Sohn Graf Gerhard II. 1437 die Herzogtümer Jülich und Berg erbte, wurde Ravensberg endgültig bloßes Nebenland innerhalb größerer Territorialverbünde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ravensberg 
von Jülich (von Berg), Graf Gerhard VI. (I.) (I41430)
 
3120 Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid († 1475), der Sohn des Johann V., auch Graf zu Salm und wurde der Stammvater der Familie Salm-Reifferscheidt, die sich später in drei Linien teilte:
- Salm-Reifferscheidt-Bedburg (nannten sich ab 1804 Salm-Reifferscheidt-Krautheim, ab 1888 Salm-Reifferscheidt-Krautheim und Dyck, 1958 erloschen)
- Salm-Reifferscheidt-Dyck (1888 erloschen)
- Salm-Reifferscheidt-Raitz (blühend)
Ihre reichsunmittelbaren Territorien in der Eifel verloren die Salm-Reifferscheidt erst 1794 im Zuge der französischen Revolutionskriege. Letzter im Mannesstamm noch blühender Zweig ist die fürstliche Familie zu Salm-Reifferscheidt-Raitz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reifferscheid_(Adelsgeschlecht) 
von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann VI. (I41396)
 
3121 Ab 1566 Rüpplin von Kefikon.
Landmann der Landgrafschaft Thurgau.
Stifter der Rüpplinischen Jahrzeit und der Rüpplinischen Kaplanei zu Frauenfeld. 
Joner (Rüpplin von Kefikon), Joachim des Raths (I5317)
 
3122 ab 1735 genannt "Alt" Thome (Thomee, Thomé, Thomä), Hannss Andreas (I54080)
 
3123 Ab 1964 freigelegte Ruine einer bedeutenden Burganlage über dem Dorf Gams, die jedoch auf einem Privatgrundstück liegt. Die besterhaltene Mauerecke des einstigen Wohnturms ist von der Strasse aus aber gut einsehbar. Schriftliche Hinweise zur Burg fehlen - wahrscheinlich wurde sie durch die Herren von Sax erbaut und im späten 13. Jhdt. nach einer Brandkatastrophe aufgegeben.
Zitat aus: https://www.burgenwelt.org/schweiz/gams/object.php 
von Bonstetten, Herr Beat (I56793)
 
3124 Ab 571/572 auch im Reichsteil Septimanien (im heutigen Südwesten Frankreichs). König Leovigild (I24016)
 
3125 Ab 718 begann von Asturien aus die Reconquista, die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel von den Mauren. Ab 1086 wurden vom König von Asturien-León Kreuzfahrer ins Land geholt, die beim Kampf gegen die Mauren helfen sollten. Unter den Rittern waren Mitglieder der Familie der Herzöge von Burgund. Diese, selbst ein Zweig der in Frankreich herrschenden Kapetinger, waren jüngere Söhne der Herzöge, die in ihrem Land nicht zur Nachfolge berufen waren und aus Abenteuerlust nach Portugal gingen, damals noch ein Grenzland zu den maurischen Staaten. Der erste Burgunder, der das Gebiet des heutigen Portugals erreichte, war Graf Raymond von Armous, der Urraca von Kastilien, die Erbtochter Alfons’ VI., heiratete und 1093 Graf von Galicien wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) 
von Burgund, Graf Raimund (I7055)
 
3126 Ab 905 Regent für Ludwig den Blinden, der nach seiner Blendung praktisch regierungsunfähig war. von Niederburgund (von Italien) (Bosoniden), König Hugo I. (I6095)
 
3127 Ab Borrell II. trennten sich die Nachkommen in Linien Barcelona und Urgell.. von Barcelona, Graf Borrell II. (I9225)
 
3128 Ab dem 15. Jahrhundert, mit der Teilung der Herrschaft durch Ulrich II. von Schwangau auf seine vier Söhne im Jahre 1428, kamen die reichsunmittelbaren Schwangauer Ritter aus ihrer finanziellen Not nicht mehr heraus. Der Dichterkomponist Oswald von Wolkenstein, Ehemann der Margareta von Schwangau, musste mit seinen Schwägern lange um die Mitgift seiner Frau ringen. Misswirtschaft und Erbstreitigkeiten führten dazu, dass Georg von Schwangau sein Erbe, Hohenschwangau und den Frauenstein, sowie die Gerichtsbarkeit dazu an Herzog Albrecht III. von Bayern-München im Jahre 1440 verkaufte. Die Schwangauer waren nun meist die Pfleger der Herzöge von Bayern auf Schwangau. 1521 wurden die beiden Brüder Heinrich und Georg von Schwangau aber auf dem Reichstag zu Worms erneut mit den Alloden und Lehen der Schwangauer durch Kaiser Karl V. belehnt und damit Reichsritter im Schwäbischen Ritterkreis. Aber schon 1535 mussten sie den gesamten Besitz für 35.000 fl. an den Kaiserlichen Rat und Patrizier Johann Paumgartner aus Augsburg verkaufen. 1536 starben die beiden Brüder, und damit starb auch das Geschlecht der Herren von Schwangau aus.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwangau 
von Schwangau, Adelheid (I59201)
 
3129 Ab der Jahrtausendwende sind vier, mit mehreren Grafschaften versehene Grafen Werner als „Reichssturmfähnriche“ belegt, von denen sich zumindest Werner III. und Werner IV. als Träger der Reichssturmfahne und des damit verknüpften Königslehens nach Grüningen nannten, obwohl sie andernorts weit mehr Besitz hatten: Graf Werner IV. von Grüningen profitierte vom Bempflinger Vertrag und soll ein naher Verwandter des ersten nachweisbaren Württembergers Konrad von Württemberg und des einflussreichen Hirsauer Abts Bruno von Beutelsbach gewesen sein. Vermutlich leiteten die Württemberger Grafen von diesem letzten, 1121 ohne männlichem Nachkommen verstorbenen Werner von Grüningen den stets mit großer Energie verfolgten Anspruch auf die Reichssturmfahne und das damit verknüpfte Grüninger Königslehen ab.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgeschichte_von_Grüningen 
von Maden (von Grüningen), Graf Werner II. (I6708)
 
3130 Ab der Jahrtausendwende sind vier, mit mehreren Grafschaften versehene Grafen Werner als „Reichssturmfähnriche“ belegt, von denen sich zumindest Werner III. und Werner IV. als Träger der Reichssturmfahne und des damit verknüpften Königslehens nach Grüningen nannten, obwohl sie andernorts weit mehr Besitz hatten: Graf Werner IV. von Grüningen profitierte vom Bempflinger Vertrag und soll ein naher Verwandter des ersten nachweisbaren Württembergers Konrad von Württemberg und des einflussreichen Hirsauer Abts Bruno von Beutelsbach gewesen sein. Vermutlich leiteten die Württemberger Grafen von diesem letzten, 1121 ohne männlichem Nachkommen verstorbenen Werner von Grüningen den stets mit großer Energie verfolgten Anspruch auf die Reichssturmfahne und das damit verknüpfte Grüninger Königslehen ab.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgeschichte_von_Grüningen 
von Maden (von Grünigen), Graf Werner IV. (I27571)
 
3131 Ab Ende Dezember 1218 rüstete Quincy im schottischen Galloway ein Schiff aus, um zum Kreuzzug von Damiette aufzubrechen. Im Frühjahr 1219 brach er zusammen mit seinem Sohn Roger, Robert FitzWalter und William d’Aubigny, 3. Earl of Arundel ins Heilige Land auf. Kurz nach ihrer Ankunft vor dem von den Kreuzfahrern belagerten Damiette in Ägypten erkrankte Quincy und starb. de Quincy, Saer (I41527)
 
3132 Ab etwa 1155 der erste historisch fassbare Herrscher Pommerellens.

Aus der Ehe mit einer namentlich nicht bekannten Polin gingen zwei namentlich bekannte Söhne hervor:
• Sambor I. (ca. 1150 – ca. 1207), Herzog von Pommerellen
• Mestwin I. (ca. 1160 – ca. 1219), Herzog von Pommerellen 
von Pommerellen (Samboriden), Sobiesław I. (I9960)
 
3133 Ab September 394 de facto für einige Monate letzter Alleinherrscher des Gesamtreiches. (Römer), Kaiser Theodosius I. (I24237)
 
3134 Abdankung Strohmeier (Strohmeyer), Hans Albert (I33008)
 
3135 Abdankung Hess, Anna (I58918)
 
3136 Abdankung von Orelli, Johann Melchior (I58919)
 
3137 Abdankung Thörig, Anna (I56516)
 
3138 Abdankung Hofmeister, Hans Rudolf (I58793)
 
3139 Abel heiratete Mechthild von Holstein, Tochter des Grafen Adolf IV. von Schauenburg und Holstein. Familie: König Abel von Dänemark / Mechthild von Holstein (F4740)
 
3140 Abend 19:30 (1/2 8) Kohlmann, Gottlieb (I31307)
 
3141 Abends 9 Uhr Muth, Maria Johanna (I3896)
 
3142 Aber alle vier waren Neffen/Nichte des Anastasius I. Familie: N (RömerIin) / N (F12482)
 
3143 Aber bei dieser Familie ist keine Johanna Katharina aufgeführt..? Bissig, Johanna Katharina (I16214)
 
3144 Aber Bertrada ist wohl auch das fraglichste Bindeglied zwischen Karolinger und Merowinger..? (ms) (Merowinger) ?, Bertrada die Ältere (I2290)
 
3145 Aberdyfi Castle, auch Aberdovey Castle, Abereinion Castle oder Domen Las[1] genannt, ist eine ehemalige Burg in Ceredigion in Wales. Die als Scheduled Monument geschützte[2] Burgstelle liegt nicht direkt bei dem Ort Aberdyfi, sondern etwa 9 km östlich des Orts und 8 km südwestlich von Machynlleth am linken Flussufer des River Dovey an der Einmündung des River Einion.
Eine erste Erdbefestigung wurde 1156 von Rhys ap Gruffydd von Deheubarth errichtet, um seine in Ceredigion eroberten Gebiete gegen einen drohenden Angriff von Owain Gwynedd zu schützen. Nachdem der Konflikt mit Gwynedd ohne Schlacht beigelegt werden konnte, baute Rhys ab Gruffydd die Befestigung zu einer Motte mit Erd- und Holzbefestigungen aus. 1158 wurde die Burg von dem normannischen Earl Roger de Clare erobert, doch noch im selben Jahr eroberte Rhys ap Gruffydd die Burg zurück.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aberdyfi_Castle 
von Deheubarth (ap Gruffydd), Fürst Rhys (Lord Rhys) (I29945)
 
3146 Abfuhrwesen Feldmann, Gottlieb (I4134)
 
3147 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I30481)
 
3148 Abstammung nicht sicher..?
Vater:
Robert de Brus (auch Bruce) († 1094) soll ein normannischer Militär und der Stammvater der schottischen Königsfamilie Bruce gewesen sein.

Die Existenz von Robert de Brus ist unbelegt. Im 19. Jahrhundert wurde er von Historikern wie Aneneas Mackay als einer der Gefolgsmannen von Wilhelm dem Eroberer bezeichnet, der 1066 an der Schlacht von Hastings teilnahm. Dabei stützte sich Mackkay auf spätmittelalterliche Angaben, die jedoch völlig ungeklärt sind. Robert de Brus soll 1094 gestorben sein. Der erste nachweisbare Angehörige der Familie Bruce ist aber der namensgleiche Robert I de Brus († 1142). Angeblich soll er ein Sohn des normannischen Eroberers Robert de Brus gewesen sein, alternativ ein Sohn von dessen Sohn Adam. Dies ist aber unbelegt. Der jüngere Robert de Brus stammte aus der Normandie und besaß umfangreichen Landbesitz in Nordengland, den er aber von König Heinrich I. erst kurz nach 1106 als Lehen erhalten hatte. Zwischen 1114 und 1119 wurde der Besitz im Auftrag der Krone erfasst.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_de_Brus_(Adliger,_†_1094) 
de Brus (Bruce), Robert I. Lord of Annandale (I41539)
 
3149 Abstammung von den Edelknechten von Hofstetten auf der Burg Sternenberg nicht sicher ?? von Hofstetten, Gaudenz (I11281)
 
3150 Äbtissin des Klosters Gernrode von Sachsen (Billunger), Hathui (Hadwig) (I4203)
 

      «Zurück «1 ... 59 60 61 62 63 64 65 66 67 ... 1042» Vorwärts»