Treffer 31,001 bis 31,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 31001 | Gefallen, gestorben im Feldlazaett 227 an Darmverschlingung. | Strohmeier (Strohmeyer), Emil (I32960)
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| 31002 | Gefallen, gestorben im Feldlazarett zu Drohobyzez. | Hollenwäger, Emil Friedrich (I6169)
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| 31003 | Gefallen, starb an Hunger-Typhus. | Braun, Karl Wilhelm (I28407)
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| 31004 | Gefallen. Vermisst seit Januar 1945. Im Gedenkbuch des Friedhof Laurahütte / Siemianowicw sind Namen und die persönlichen Daten verzeichnet. | Knoll, Fritz (I25671)
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| 31005 | Gefallen.. | Knoll, Ernst (I26641)
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| 31006 | Gefallen.. | Koger, Erwin Friedrich (I34182)
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| 31007 | Gefallen.. | Fabry, Martin (I35012)
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| 31008 | Gefallen.. | Winter, Gustav (I38408)
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| 31009 | Gefallen.. | Flösser, Walter Reinhard (I38440)
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| 31010 | Gefallen.. | Streich, Ernst (I38442)
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| 31011 | Gefallen.. | de Rohan-Gié, Pierre II. (I42667)
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| 31012 | Gefallen.. | Kontostephanos, Stephanos (I42965)
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| 31013 | Gefallen.. | von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Graf Ernst I. (II.) (I43071)
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| 31014 | Gefunden habe ich diese Anna Maria unter Fedier 16a, die Eltern sind Karl Josef und Maria Helena Kieliger. Hier wird auch Franz Josef Lusser als erster Ehemann bestätigt.. | Fedier, Anna Maria (I2128)
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| 31015 | Gefunden habe ich Familie Bissig 54: "Joseph Bissig & 3te Maria Anna Bissig" Diese haben eine Tochter Namens Maria Anna welche am 5 Mai 1776 geheiratet hat : " Mar. Jos. Mathias Furger fl. Frz. Jos. u. Mar. Barba. Tresch" | Familie: Johann Franz Furrer / Maria Anna Bissig (F19967)
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| 31016 | Gefunden habe ich Familie Bissig 54: "Joseph Bissig & 3te Maria Anna Bissig" Diese haben eine Tochter Namens Maria Anna welche am 5 Mai 1776 geheiratet hat : " Mar. Jos. Mathias Furger fl. Frz. Jos. u. Mar. Barba. Tresch" | Familie: Joseph Leonz Bissig / Maria Anna Katharina Brand (F19973)
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| 31017 | Gefunden habe ich Franziska bei Businger 4a | Businger, Franziska (I37343)
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| 31018 | gegen 11:00 Uhr | Schumacher, Georg (I1991)
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| 31019 | gegen 11:00 Uhr | Scholer, Salome (I5946)
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| 31020 | Gegen die wachsende Bedrohung durch Aragón rief im Frühjahr 1094 der maurische Herrscher von Huesca die Hilfe seines Schutzherrn Alfons VI. von León-Kastilien an, der ein kastilisches Heer gegen Aragón aussandte. Bei Vitoria schlug Sancho die Kastilier und vertrieb sie aus seinem Königreich. Darauf begann er mit der Belagerung von Huesca, die als erste große Stadt des Taifa Saragossas von ihm erobert werden sollte. Als Sancho eines Tages einen Erkundungsritt entlang der Stadtmauer unternahm, um an ihr eine Zugangsmöglichkeit ausfindig zu machen, wurde er von dem Pfeil eines Bogenschützens getroffen. Nach der Beschreibung der Crónica de San Juan de la Peña schoss der Schütze gezielt auf eine Schwachstelle der Rüstung Sanchos, als dieser gerade seinen rechten Arm hob und damit seine von der Rüstung ungedeckten Körperseite offenbarte, wo ihn der Pfeil dann traf. Er ließ sich noch in sein Zelt zurücktragen, wo er seine Vasallen auf seinen ältesten Sohn als Nachfolger einschwören ließ, worauf er am 4. Juni 1094 starb. | von Aragón (von Navarra) (Jiménez), Sancho I. (Ramírez) (I7244)
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| 31021 | Gegen diese Ehe bestanden allerdings Bedenken, da Berenguela und ihr Gemahl zu nahe miteinander verwandt waren. | Familie: König Alfons VII. von León (von Kastilien) / Berenguela von Barcelona (F3211)
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| 31022 | Gegen Ende des 9. Jahrhunderts wurde Modena wieder aufgebaut und unter seinem Bischof Ludovicus befestigt. Als 1099 mit dem Bau der Kathedrale begonnen wurde, war die Stadt Teil der Besitzungen der Markgräfin Mathilde von Canossa. Aber als das Gebäude im Jahr 1184 von Lucius III. eingeweiht wurde, war die Stadt eine freie Kommune. In den Kriegen zwischen Friedrich II. und Gregor IX. stellte sie sich auf die Seite des Kaisers, wenn auch die päpstliche Fraktion stark genug war, um die Politik in Verwirrung zu stürzen. 1288 wurde Obizzo II. d’Este als Herr der Stadt anerkannt. Nach dem Tod seines Nachfolgers Azzo VIII. (1308) erhielt sie wieder ihre Unabhängigkeit als Kommune; um 1336 war die Este-Familie jedoch wieder an der Macht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Modena (Aug 2023) | d'Este, Herr Obizzo III. (I42193)
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| 31023 | Gegenüber der vorherigen Fürstenwürde, die erheblich auf der Anerkennung durch die Großen des Landes beruhte, wurde das böhmische Königtum stärker christlich-spirituell aufgeladen. Die Wahl durch Gott und die Verehrung der Nationalheiligen Wenzel und Adalbert von Prag (Vojtěch) spielten dabei zentrale Rollen. 1216 fand die letzte Inthronisation auf dem steinernen Herzogsstuhl statt, die im Herzogtum der wichtigste Akt zur Herrschaftslegitimierung gewesen war. Von 1228 an übernahm die Krönung durch Bischöfe nach westeuropäischem Vorbild diese Funktion. Auch die Herrschaft innerhalb des Hauses der Přemysliden und damit die Anwartschaft auf die Herrschaft in Böhmen wandelte sich: An die Stelle der Anerkennung durch die Großen trat 1055 das von Břetislav I. durchgesetzte Senioratsprinzip und unter Ottokar I. Přemysl Anfang des 13. Jahrhunderts die Primogenitur. Hergebrachte Aushandlungsprozesse zwischen den Großen und dem Königtum (unter dem Begriff mir – Frieden zusammengefasst) wurden durch niedergeschriebene Gesetze und Vereinbarungen ersetzt. Insbesondere in den Krisen der přemyslidischen Spätphase im späten 13. und anbrechenden 14. Jahrhundert traten die Großen aber erneut als Machtzentrum hervor, das das Königreich zusammenhielt.In der „Goldenen Bulle von Sizilien“ von 1212 wurden der Königstitel der böhmischen Herrscher und dessen Erblichkeit bestätigt. 1216 folgte mit der „Goldbulle von Ulm“ eine erneute Bestätigung. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Böhmen (Aug 2023) | von Böhmen (Přemysliden), König Wenzel I. Přemysl (I7589)
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| 31024 | Gegner der Reformation | von Mülinen, Kaspar (I57517)
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| 31025 | Gegner der Reformation | Thormann, Peter (I57981)
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| 31026 | Gegründet wurde das Kloster im Jahr 1027 durch Ita von Lothringen und ihren Ehemann, den habsburgischen Grafen Radbot. Fünf Jahre später begannen die ersten, aus Einsiedeln entsandten Mönche mit dem Aufbau der Abtei. Etwas mehr als hundert Jahre lang war Muri ein Doppelkloster, bis sich zu Beginn des 13. Jahrhunderts das Benediktinerinnenkloster Hermetschwil abspaltete. Die Abtei erwarb Güter und Rechte in den heutigen Kantonen Aargau, Luzern, Thurgau und Zürich. Nach der Eroberung des Aargaus im Jahr 1415 lösten die Eidgenossen die Habsburger als Schirmherren ab. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Muri | von Habsburg, Graf Rudolf II. der Gütige (I4317)
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| 31027 | Gegründet wurde das Kloster Wurmsbach 1259 von Graf Rudolf IV. von Rapperswil und seiner Gemahlin Mechtild von Neifen. Rudolf wurde um 1230 als Rudolf III. von Vaz-Rapperswil geboren, als Sohn von Walter III. von Vaz und Adelheid von Rapperswil. Als Erbe der Grafschaft nannte er sich Rudolf IV. von Rapperswil. Er starb am 27. Juli 1262 und wurde aller Wahrscheinlichkeit nach im Kloster begraben. https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Mariazell-Wurmsbach | Dumeisen, Heinrich (I27532)
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| 31028 | Gegründet wurde es als Augustinerinnenkloster, bereits im Jahr 1278 wurde es aber den Dominikanerinnen unterstellt. Das am Reichenbach angelegte Kloster wurde erstmals in einer Urkunde vom 1. April 1261 erwähnt, mit der Papst Alexander IV. die bereits früher den ansässigen Augustinerinnen erteilten Privilegien bestätigte. 1267 erhob Graf Friedrich der Erlauchte von Zollern das Kloster zur Erbgrablege der Zollern. 1278 wurde es dem Dominikanerorden unterstellt, der um 1280 die Klosterkirche St. Johannes Baptista als Bauwerk der Frühgotik errichtete. Wo immer der Bettelorden baute, mussten die Kirchen und Klöster schlicht und doch eindrucksvoll sein. Die Klosterkirche ist ein Bauwerk aus der Frühgotik. Das Kloster hatte im 14. Jahrhundert eine Blütezeit, nachdem es durch viele Schenkungen zu Wohlstand gekommen war. Den Grafen von Zollern diente es vom 13. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert als Grabstätte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Stetten | von Burgau, Adelheit (I62548)
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| 31029 | Gegründet zwischen 1191 und 1196 von Uta von Schauenburg als Prämonstratenserkloster, zeitweilig Wallfahrtsort, 1657 zur Abtei erhoben, 1802 von Markgraf Karl Friedrich von Baden säkularisiert. 1804 wurde die Kirche vom Blitz getroffen und weitgehend zerstört. - Zitat aus: http://www.badenpage.de/ausflugsziele/ausflugsziele-in-der-region-schwarzwald/allerheiligen.html - | von Schauenburg (von Calw), Uta (I7889)
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| 31030 | Geheiratet auf der Flucht. | Familie: Erhard Vetter / Maria Katharina Reinau (F4161)
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| 31031 | Gehirnschlag | Dalcher, Lina (I8707)
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| 31032 | Gehörte zum St. Georgsschild, nahm 1408 am Bündnis gegen die Appenzeller teil, musste viele Güter verkaufen. | Truchsess von Diessenhofen, Hans (I11322)
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| 31033 | Gehörte zur geheimen evangelischen Sekte der Nikodemiten | von Hospental, Maria (I58609)
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| 31034 | Geiserich, unter dem das Vandalenreich in Nordafrika zur mächtigsten Seemacht des westlichen Mittelmeeres aufstieg, war ein unehelicher Sohn von Godigisel. | (Vandalen), rex Geiserich (I24192)
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| 31035 | Geislaue..? | Tresch, Franz (I55539)
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| 31036 | Geistesschwach | Schwald, Ida (I33640)
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| 31037 | Gekennzeichnet ist die Burg durch eine Ringmauer, tiefer hingegen liegen Palast und eine Kapelle. An der höchsten Stelle befindet sich der Bergfried, der an die Ringmauer angebaut ist. Auch die Geschichte dieser Burg ist gekennzeichnet durch häufigen Besitzerwechsel infolge von politischen Ereignissen sowie Erbfolgen. Zum Zuge kamen unter anderem die Grafen von Görz, die Grafen von Tirol, die Grafen von Wolkenstein-Trostburg und das Hochstift Brixen. Um das Jahr 1427 war der Minnesänger Oswald von Wolkenstein Verwalter dieser Burg, ab der Mitte des 16. Jahrhunderts hingegen wurde sie dem Verfall preisgegeben. 1929 kam die Burg in Familienbesitz, in dem sie sich auch heute noch befindet. | von Uttenheim, Anna Beatrix (I21650)
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| 31038 | Gekennzeichnet ist die Burg durch eine Ringmauer, tiefer hingegen liegen Palast und eine Kapelle. An der höchsten Stelle befindet sich der Bergfried, der an die Ringmauer angebaut ist. Auch die Geschichte dieser Burg ist gekennzeichnet durch häufigen Besitzerwechsel infolge von politischen Ereignissen sowie Erbfolgen. Zum Zuge kamen unter anderem die Grafen von Görz, die Grafen von Tirol, die Grafen von Wolkenstein-Trostburg und das Hochstift Brixen. Um das Jahr 1427 war der Minnesänger Oswald von Wolkenstein Verwalter dieser Burg, ab der Mitte des 16. Jahrhunderts hingegen wurde sie dem Verfall preisgegeben. 1929 kam die Burg in Familienbesitz, in dem sie sich auch heute noch befindet. | von Uttenheim, Hans (I22401)
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| 31039 | Gelähmt von einem Schlaganfall hat er sich bei einem Schauspiel dermassen aufgeregt, dass er starb. | von Meissen (Wettiner), Markgraf Friedrich I. (I9567)
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| 31040 | Geliebte von Kaiser Friedrich II. http://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I7928&tree=StammlerBaum | von Beilstein-Wolfsölden, Gräfin Ruchina (Richenza) (I11832)
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| 31041 | Gelimer scheute zunächst davor zurück, Hilderich töten zu lassen, und nahm ihn stattdessen in Haft. Als aber Kaiser Justinian Gelimer nicht als rex anerkannte und 533 nach einigem Zögern den Krieg gegen die Vandalen eröffnete, um Hilderich wieder einsetzen zu lassen, ließ Gelimer im September, nachdem der kaiserliche Feldherr Belisar mit einem Expeditionskorps in Nordafrika gelandet war, Hilderich und dessen Neffen Euagees durch seinen Bruder Ammatas in Karthago hinrichten, um zu verhindern, dass diese angesichts des Erscheinens der Oströmer wieder auf den Thron gelangen könnten. | (Vandalen) (Arianer), König Hilderich (I24196)
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| 31042 | Gemäß dem den Albigenserkreuzzug beendenden Vertrag von Meaux-Paris von 1229, wurde Alfons mit Johanna, der Erbin der Grafschaft Toulouse verlobt. Die Hochzeit fand 1241 statt und leitete in weiterer Folge ab 1271 den Erbgang der französischen Krone in der Region des Languedoc ein. | Familie: Prinz Alfons von Frankreich-Poitou / Gräfin Johanna von Toulouse (Raimundiner) (F21075)
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| 31043 | Gemäß den Bestimmungen des am 19. November 1437 geschlossenen Ehevertrages brachte Elisabeth als Brautschatz 1.000 fl. in die Verbindung ein. | Familie: Johann von Hanxleden / Elisabeth von Hatzfeld-Wildenburg (F28539)
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| 31044 | Gemäß den Vereinba- rungen des 1383 geschlossenen Ganerbenvertrags verfügten Johann von Hatz- feldt-Wildenburg († 1407) und Kraft von Hatzfeldt († 1402) über ein Drittel der Burg Hatzfeld. Seit 1491 befand sich schließlich die Hälfte von Burg und Herr- schaft Hatzfeld an der Eder im Besitz der Wildenburger Linie.59 Heinrich von Hatzfeldt († 1428), ein Sohn Krafts († 1387), wird in dem 1383 vereinbarten Burgfriedensvertrag nicht erwähnt, da er zu diesem Zeitpunkt bereits eine Stiftspräbende zu Fritzlar innehatte.60 Nach dem Tod Krafts im Jahre 1407 konnte Wigand († 1423) das Erbe in seiner Hand vereinigen, da sein Vetter Guntram († um 1426) vor 1420 in den Johanniterorden eintrat.61 Christina, die einzige Tochter Krafts († 1407), veräußerte 1419 ihr Erbe an Wigand. https://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/Regententabellen/Hatzfeld.pdf | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Kraft (I41152)
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| 31045 | Gemäß den Vereinbarungen des Vertrags von Paris | Familie: Graf Ludwig I. von Flandern (von Nevers) / Gräfin Margarete I. von Frankreic-Artois (F4401)
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| 31046 | Gemäß einer Heiratsabsprache von 1237 hatte Wilhelm IV. der Margarethe von Geldern, einer Tochter des Grafen Gerhard IV., die Ehe versprochen. Spätestens ab 1251/52 ist er mit Margarethes Schwester Richarda verheiratet. Ob Wilhelm zuerst Margarethe heiratete und dann Richarda oder ob er Richarda anstelle von Margarethe heiratete, ist jedoch nicht überliefert. | Familie: Graf Wilhelm IV von Jülich / Richarda von Geldern (F11631)
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| 31047 | Gemäß seinem letzten Willen wurde er in Wigmore Abbey beigesetzt. | Mortimer, Hugh II. (I29875)
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| 31048 | Gemäss dendrochronologischen Untersuchungen entstand das Schlössli im späten 13. Jahrhundert in der Zeit der Gründung der Stadt Aarau durch die Grafen von Kyburg. Womöglich wurde er zusammen mit der Stadtanlage geplant. Frühere Untersuchungen gingen noch von einer Entstehung im 11. Jahrhundert aus. Nach dem Aussterben der Kyburger im Jahr 1263 gelangten die Stadt und die von Ministerialen bewohnte Burg zum Herrschaftsbereich der Habsburger. Die erste urkundliche Erwähnung des Schlössli als «der alte Turm» erfolgte 1334. Diese Bezeichnung diente als Unterscheidung zum etwas jüngeren Turm Rore, der heute in das Rathaus integriert ist. Die Bewohner der Burg wechselten oft. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts handelte es sich zumeist um Rittergeschlechter, auch nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415. Es waren dies die Herren von Kienberg, die Herren von Heidegg, die Dienstherrenfamilie Sumer und die Herren von Luternau. Später diente das Schlössli als vornehmer Wohnsitz verschiedener bürgerlicher Familien aus Aarau, darunter die Schmuziger und die Hunziker. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erneuerte man den Oberbau des Palas und deckte den Turm mit einem Walmdach. Der Berner Festungsbaumeister Valentin Friderich nahm 1624 im Innern einen Umbau vor und liess auch das Mauerwerk ausbessern. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlössli_Aarau | Sumer, Rudolf (I58000)
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| 31049 | Gemäss dendrochronologischen Untersuchungen entstand das Schlössli im späten 13. Jahrhundert in der Zeit der Gründung der Stadt Aarau durch die Grafen von Kyburg. Womöglich wurde er zusammen mit der Stadtanlage geplant. Frühere Untersuchungen gingen noch von einer Entstehung im 11. Jahrhundert aus. Nach dem Aussterben der Kyburger im Jahr 1263 gelangten die Stadt und die von Ministerialen bewohnte Burg zum Herrschaftsbereich der Habsburger. Die erste urkundliche Erwähnung des Schlössli als «der alte Turm» erfolgte 1334. Diese Bezeichnung diente als Unterscheidung zum etwas jüngeren Turm Rore, der heute in das Rathaus integriert ist. Die Bewohner der Burg wechselten oft. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts handelte es sich zumeist um Rittergeschlechter, auch nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415. Es waren dies die Herren von Kienberg, die Herren von Heidegg, die Dienstherrenfamilie Sumer und die Herren von Luternau. Später diente das Schlössli als vornehmer Wohnsitz verschiedener bürgerlicher Familien aus Aarau, darunter die Schmuziger und die Hunziker. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erneuerte man den Oberbau des Palas und deckte den Turm mit einem Walmdach. Der Berner Festungsbaumeister Valentin Friderich nahm 1624 im Innern einen Umbau vor und liess auch das Mauerwerk ausbessern. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlössli_Aarau | Sumer, Ulrich (I58735)
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| 31050 | Gemäss dendrochronologischen Untersuchungen entstand das Schlössli im späten 13. Jahrhundert in der Zeit der Gründung der Stadt Aarau durch die Grafen von Kyburg. Womöglich wurde er zusammen mit der Stadtanlage geplant. Frühere Untersuchungen gingen noch von einer Entstehung im 11. Jahrhundert aus. Nach dem Aussterben der Kyburger im Jahr 1263 gelangten die Stadt und die von Ministerialen bewohnte Burg zum Herrschaftsbereich der Habsburger. Die erste urkundliche Erwähnung des Schlössli als «der alte Turm» erfolgte 1334. Diese Bezeichnung diente als Unterscheidung zum etwas jüngeren Turm Rore, der heute in das Rathaus integriert ist. Die Bewohner der Burg wechselten oft. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts handelte es sich zumeist um Rittergeschlechter, auch nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415. Es waren dies die Herren von Kienberg, die Herren von Heidegg, die Dienstherrenfamilie Sumer und die Herren von Luternau. Später diente das Schlössli als vornehmer Wohnsitz verschiedener bürgerlicher Familien aus Aarau, darunter die Schmuziger und die Hunziker. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erneuerte man den Oberbau des Palas und deckte den Turm mit einem Walmdach. Der Berner Festungsbaumeister Valentin Friderich nahm 1624 im Innern einen Umbau vor und liess auch das Mauerwerk ausbessern. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlössli_Aarau | Sumer, Edelknecht Rudolf (I58732)
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