Treffer 31,951 bis 32,000 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
|---|---|---|
| 31951 | Gerberga und Gilbert hatten zwei Töchter. Dulcia von Gévaudan und Stephanie von Gévaudan | von der Provence, Gräfin Gerberga (I9862)
|
| 31952 | Gerbermeister in Renchen | Höferlin, Reinhard Friedrich (I2856)
|
| 31953 | Gerhard heiratete Anastasia von Schwerin, eine Tochter von Nikolaus I. von Schwerin-Wittenburg. | Familie: Graf Gerhard IV. von Holstein-Plön / Anastasia von Schwerin (F21323)
|
| 31954 | Gerhard heiratete Clementia von Poitou gt. von Gleiberg, Tochter des Grafen Wilhelm Aigret von Poitou, Herzog von Aquitanien, und der Ermesinde von Longwy, Witwe des Grafen Konrad von Luxemburg. | Familie: Graf Gerhard III. von Geldern (von Wassenberg) Flamenses / Clementia von Poitou (Poitiers) (F3502)
|
| 31955 | Gerhard heiratete in erster Ehe Elisabeth von Mecklenburg, eine Tochter von Fürst Johann I. von Mecklenburg. | Familie: Graf Gerhard I. von Holstein-Itzehoe / Elisabeth von Mecklenburg (F3579)
|
| 31956 | Gerhard I. heiratete die verwitwete Beatrix von Randeck, Tochter von Albert oder Albrecht aus Ingelheim | Familie: Gerhard I Kämmerer von Worms / Beatrix von Randeck (F30026)
|
| 31957 | Gerhard I. Kämmerer von Worms (Geradus), auch: Gerhard von Ehrenberg, war der erste der Familie, der dieses Amt erblich innehatte, ein Amt, nach dem sich die Familie künftig benannte und dessen Bezeichnung zum Familiennamen wurde. | Kämmerer von Worms, Gerhard I (I60346)
|
| 31958 | Gerhard II. heiratete die schwedische Prinzessin Ingeborg, eine Tochter von Waldemar I. Birgerson von Schweden. | Familie: Graf Gerhard II. von Holstein (von Plön), der Blinde / Prinzessin Ingeborg von Schweden (F5029)
|
| 31959 | Gerhard II., Graf 1033, † 1044/45 aus der Familie der Matfriede; ∞ Gisela von Oberlothringen, Tochter von Dietrich I., Graf von Bar, Herzog von Oberlothringen. | (von Oberlothringen ?), Gisela (I6081)
|
| 31960 | Gerhard IV. von Geldern (* um 1185; † 22. Oktober 1229) war von 1207 bis zu seinem Tod Graf von Geldern. Leben Gerhard IV. war ein Sohn des Grafen Otto I. von Geldern. 1206 heiratete er in Löwen Margareta von Brabant, eine Tochter des Herzogs Heinrich I. von Brabant und Schwägerin des Kaisers Otto IV. Sie hatten zusammen die Kinder Otto II. von Geldern, (um 1215 bis 1271), Heinrich (später Bischof von Lüttich; † 23. April 1285), Margareta († vor 1251), Ricarda († 1293/98). Gerhard IV. konnte die geldrische Machtposition durch den Zugewinn mehrerer Rheinzölle und des Zolls im Bistum Utrecht sowie von Anteilen am bischöflichen Zehnten weiter stärken. Mit Holland, Brabant und den Erzbischöfen von Köln gab es Auseinandersetzungen. Im deutschen Thronstreit hielt Gerhard IV. treu zu den Staufern. Gerhard IV. und Margareta liegen in der Münsterkirche zu Roermond begraben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_IV._(Geldern) | von Geldern, Graf Gerhard IV (I22802)
|
| 31961 | Gerhard rief den Bund des Adels gegen Bern ins Leben, der zur Schlacht bei Laupen führte, wo er fiel | von Aarberg-Valangin, Gerhard (I59074)
|
| 31962 | Gerhard und Mechtild hatten mindestens acht Töchter: - Ermesinde († 1272), ∞ Gerhard V., Graf von Blankenheim († nach 1309) - Katarina († 26. September 1328), ∞ I) Albrecht, Herr von Voorne († 1287), ∞ II) Wolfart von Borsselen († 1289) (Haus Borsselen) - Agnes - Maria - Mathilda, Herrin von Melin (Mellet), ∞ Baudouin de Hénin, Herr von Fontaine-l'Évêque (Haus Hénin) - Pentecosta, ∞ Wilhelm von Mortagne, Herr von Rumes (* 1268; † 1302) - Isabella, Herrin von Roussy, ∞ Heinrich II. von Grandpré, Herr von Houffalize und Livry - Margareta († 1291), ∞ Johann III., Herr von Ghistelles († 1315) | Familie: Graf Gerhard von Durbuy / Mechthild von Kleve (F6026)
|
| 31963 | Gerhard V. unterstützte den deutschen König Adolf von Nassau gegen dessen Gegenkönig Albrecht I. von Habsburg. Nachdem Adolf von Nassau 1298 auf dem Schlachtfeld im Kampf gegen Albrecht I. getötet worden war, unterwarf sich Gerhard V. letzterem und erreichte, dass die Grafschaft Jülich ihm als Reichslehen bestätigt wurde. Nach dem Tod des Habsburgers 1308 unterstützte Gerhard V. auch dessen Nachfolger Heinrich VII. und ab 1313 Ludwig der Bayer in dessen Auseinandersetzungen um die Regentschaft. Der zur gleichen Zeit in Köln im Amt befindliche Erzbischof Heinrich II. von Virneburg versuchte, die Stellung des Erzbistums auf Kosten der niederrheinischen Grafschaften wieder durch ein Bündnis mit Frankreich zu stärken. Zwangsläufig geriet der Erzbischof somit in einen Gegensatz zu den Grafschaften und dem deutschen König und scheiterte mit seinem Versuch, die Verhältnisse für das Erzbistum zu verbessern. Als Gerhard V. 1328 starb, hatte er in seiner Regierungszeit durch seine Unterstützung der deutschen Könige erreicht, dass seine Stellung gegenüber den Kölner Erzbischöfen gestärkt war. Ihm gelang es, von 1300 bis 1314 die Zuständigkeiten für Sinzig, Grevenbroich, die Herrschaft Lipp und den Rheinzoll in Kaiserswerth (1301) zu sichern oder durch Pfand zu erlangen. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Jülich | von Jülich, Graf Gerhard V. (I41434)
|
| 31964 | Gerhard wurde in einem Gefecht nahe Schleiden durch den Arnold von Blankenheim tödlich verletzt | von Jülich (von Berg), Graf Gerhard VI. (I.) (I41430)
|
| 31965 | Geriberga wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1001 genannt. | Geriberga (I42010)
|
| 31966 | Gericht (1724, 1732) in Tannenkirch, Waisenrichter, Fürsprech, Markmann | Lang, Martin des Gerichts (I8589)
|
| 31967 | Gericht (1754, 1756) in Tannenkirch | Lang, Christophorus (Christoph) des Gerichts (I8587)
|
| 31968 | Gerichtsbeisitzer | Oelwang, Mathias (I3574)
|
| 31969 | Gerichtsbeisitzer | Escher, Erhard (I8621)
|
| 31970 | Gerichtsbeisitzer (30 Jahre lang) | Maurer, Michel (I5440)
|
| 31971 | Gerichtsbeisitzer für 30 Jahre | Maurer, Michael (Michel) (I3354)
|
| 31972 | Gerichtsbeisitzer, Gerichtsmann | Höferlin, Blasius (I2216)
|
| 31973 | Gerichtsherr zu Elgg, gab 1516 sein Zürcher Burgerrecht auf und erwarb dasjenige von Winterthur, Hofmeister des Abtes von St. Gallen 1543, schrieb eine Geschichte des Kappelerkrieges und ein Familienbuch. | von Hinwil, Hans (I11384)
|
| 31974 | Gerichtsherr zu Teufen und Berg, "ein gar wyser und hochverständiger Mann". | von Ulm, Hans (I11486)
|
| 31975 | Gerichtsmann Wollbach | Müller, Jerg (I5038)
|
| 31976 | Gerichtsverwandter (1724) | Öttlin, Marx (I8661)
|
| 31977 | Gerichtsverwandter in Stein bei Pforzheim, 1761 | Kohlmann (Cohlmann), Johann (Hanss) Leonhard (I595)
|
| 31978 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Herr Gerlach I. von Limburg (von Isenburg) / Lebend (F5479)
|
| 31979 | Gernhälter, Gernhalter, Gernhölter | Gernholter, Kunigunda (I54723)
|
| 31980 | Gero von Alsleben († 11. August 979 in Magdeburg) war ein ostsächsischer Graf, der nach einem verlorenen gerichtlichen Zweikampf auf Veranlassung Kaiser Ottos II. hingerichtet wurde. Gero war vermutlich ein Neffe des Markgrafen Gero und verheiratet mit Adela. Mit dieser hatte er eine Tochter Adele/Ethela, die spätere Frau des Grafen Siegfried II. von Stade. Gero stiftete 979 in Alsleben einen Kanonissenkonvent zu Ehren Johannes des Täufers. Wahrscheinlich aufgrund von Streitigkeiten über Rechte und Besitzungen in den Gauen Nordthüringen und Morizani bewegte der Magdeburger Erzbischof Adalbert einen ansonsten unbekannten Waldo, Gero der Untreue gegenüber dem Kaiser anzuklagen. Adalbert und Dietrich von Haldensleben ließen Gero in Sömmeringen festnehmen. Auf einem Hoftag in Magdeburg sollte ein gerichtlicher Zweikampf zwischen Gero und Waldo entscheiden. Gero unterlag, doch der zuvor verletzte Waldo verstarb noch auf dem Kampfplatz. Auf Drängen Adalberts und Dietrichs wurde Gero dennoch zum Tod durch Enthaupten verurteilt, die Strafe eines Verräters. Das Urteil wurde am 11. August 979 vollstreckt. Geros Tochter Athela erhielt den abgetrennten Kopf ihres Vaters von Adalbert erst gegen Überschreibung verschiedener Güter ausgehändigt. Die Strafe galt den Zeitgenossen als zutiefst ungerecht und erregte entsprechend großes Aufsehen. Mit dem Sohn Liudolfs, Otto, protestierte der prominenteste Nachfahre der ehemaligen Parteigänger des Markgrafen Gero beim Kaiser gegen die entehrende Sanktion. In den mittelalterlichen Chroniken fand die Strafe einen bemerkenswerten Nachhall. Nicht weniger als sieben Chroniken berichten über das Ereignis. Mehr unter folgendem Link.. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gero_von_Alsleben | von Alsleben, Graf Gero (I21102)
|
| 31981 | Gersende und Alfons II. hatten einen Sohn und eine Tochter. • Raimund Berengar V. (1198–1245), Graf der Provence • Gersende († 1263), ∞ Guillaume II. de Moncada, Vicomte de Béarn | von Forcalquier, Gräfin Gersende (I9245)
|
| 31982 | Gersende wurde von Theobald III. im Jahre 1048 nach kinderloser Ehe verstossen. | von Maine (Zweites Haus), Gersende (Garsende) (I6994)
|
| 31983 | Gersent war die Geliebte von Geoffrey de Mayenne, 1070/71 Graf von Maine (Haus Mayenne) | Familie: Graf Hugo V. von Maine (von Este) / Gersent (von Maine) (F20918)
|
| 31984 | Gertrud hatte mit Andreas II. fünf Kinder. | von Andechs, Gertrud (I7689)
|
| 31985 | Gertrud hatte mit Konrad III. zwei Söhne. | von Sulzbach, Gertrud (I7331)
|
| 31986 | Gertrud hatte mit Vladislaw keine Kinder. Gertrud hatte mit Hermann VI. einen Sohn und eine Tochter. Gertrud hatte mit Roman eine Tochter. Gertrud war vor allem durch zwei Umstände von Bedeutung: Durch ihre Weigerung, den gebannten – und um vieles älteren – Kaiser Friedrich II. zu ehelichen. Denn dadurch brachte sie 1245 den Königreichsplan ihres Onkels, Herzog Friedrichs des Streitbaren, zu Fall, der gehofft hatte, dass seine Herzogtümer und Ländereien von Friedrich II. zu einem Königreich erhoben werden. Zugleich war sie nach dem Tod ihres Onkels im Jahr 1246 neben ihrer Tante Margarete von Österreich die zweite Erbin ihres Hauses und dadurch eine gesuchte Heiratskandidatin für Fürsten mit dynastischen Ambitionen auf die Herzogtümer Österreich und Steiermark. | von Österreich (Babenberger), Herzogin Gertrud (I7593)
|
| 31987 | Gertrud und Heinrich der Stolze hatten einen Sohn. Gertrud und Heinrich II. hatten eine Tochter. | von Sachsen (von Süpplingenburg), Gertrud (Gertraud) (I6947)
|
| 31988 | Gertrud und Jakob hatten sechs bekannte Kinder, fünf Söhne und eine Tochter. | Familie: Jakob Mülner / Gertrud (F359)
|
| 31989 | Gertrud und Ludwig hatten vier Töchter. | Familie: Graf Ludwig von Ravensberg / Gertrud von der Lippe (F4719)
|
| 31990 | Gertrud und Vladislav II. hatten vier Kinder. - Bedřich - Anežka - Svatopluk - Vojtěch | Familie: Herzog Vladislav II. von Böhmen (Přemysliden) / Gertrud von Österreich (Babenberger) (F3822)
|
| 31991 | Gertrude und Florens I. hatten acht Kinder, davon vier Söhne, zwei Töchter und zwei unbekannt. | Billung (von Sachsen), Gertrude (I1089)
|
| 31992 | Gertrudis | Gräf, Gertrud (I44382)
|
| 31993 | Gertruds Ehe mit Theobald I. von Lothringen blieb kinderlos. | von Egisheim, Gertrud (I8429)
|
| 31994 | Gerüchten zufolge starb er durch Gift. | von Donzy (Semur), Graf Hervé IV. (I9897)
|
| 31995 | Gesandter | Aschwanden, Landvogt Andreas (I3170)
|
| 31996 | Geschäft und Postagentur | Senn, Johann Friedrich (I1775)
|
| 31997 | Geschätzt | Hamsch (Hambsch), Sophia (I24438)
|
| 31998 | Geschätzt | Fromm, Johann Adam (I24437)
|
| 31999 | Geschätzt | Lindemann, Maria Barbara (I24664)
|
| 32000 | geschätzt | Freyd, Johannes (I55986)
|