Notizen


Stammbaum:  

Treffer 31,951 bis 32,000 von 52,053

      «Zurück «1 ... 636 637 638 639 640 641 642 643 644 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
31951 Gerberga und Gilbert hatten zwei Töchter.

Dulcia von Gévaudan und Stephanie von Gévaudan 
von der Provence, Gräfin Gerberga (I9862)
 
31952 Gerbermeister in Renchen Höferlin, Reinhard Friedrich (I2856)
 
31953 Gerhard heiratete Anastasia von Schwerin, eine Tochter von Nikolaus I. von Schwerin-Wittenburg. Familie: Graf Gerhard IV. von Holstein-Plön / Anastasia von Schwerin (F21323)
 
31954 Gerhard heiratete Clementia von Poitou gt. von Gleiberg, Tochter des Grafen Wilhelm Aigret von Poitou, Herzog von Aquitanien, und der Ermesinde von Longwy, Witwe des Grafen Konrad von Luxemburg.  Familie: Graf Gerhard III. von Geldern (von Wassenberg) Flamenses / Clementia von Poitou (Poitiers) (F3502)
 
31955 Gerhard heiratete in erster Ehe Elisabeth von Mecklenburg, eine Tochter von Fürst Johann I. von Mecklenburg. Familie: Graf Gerhard I. von Holstein-Itzehoe / Elisabeth von Mecklenburg (F3579)
 
31956 Gerhard I. heiratete die verwitwete Beatrix von Randeck, Tochter von Albert oder Albrecht aus Ingelheim Familie: Gerhard I Kämmerer von Worms / Beatrix von Randeck (F30026)
 
31957 Gerhard I. Kämmerer von Worms (Geradus), auch: Gerhard von Ehrenberg, war der erste der Familie, der dieses Amt erblich innehatte, ein Amt, nach dem sich die Familie künftig benannte und dessen Bezeichnung zum Familiennamen wurde. Kämmerer von Worms, Gerhard I (I60346)
 
31958 Gerhard II. heiratete die schwedische Prinzessin Ingeborg, eine Tochter von Waldemar I. Birgerson von Schweden. Familie: Graf Gerhard II. von Holstein (von Plön), der Blinde / Prinzessin Ingeborg von Schweden (F5029)
 
31959 Gerhard II., Graf 1033, † 1044/45 aus der Familie der Matfriede; ∞ Gisela von Oberlothringen, Tochter von Dietrich I., Graf von Bar, Herzog von Oberlothringen. (von Oberlothringen ?), Gisela (I6081)
 
31960 Gerhard IV. von Geldern (* um 1185; † 22. Oktober 1229) war von 1207 bis zu seinem Tod Graf von Geldern.

Leben
Gerhard IV. war ein Sohn des Grafen Otto I. von Geldern. 1206 heiratete er in Löwen Margareta von Brabant, eine Tochter des Herzogs Heinrich I. von Brabant und Schwägerin des Kaisers Otto IV. Sie hatten zusammen die Kinder Otto II. von Geldern, (um 1215 bis 1271), Heinrich (später Bischof von Lüttich; † 23. April 1285), Margareta († vor 1251), Ricarda († 1293/98).

Gerhard IV. konnte die geldrische Machtposition durch den Zugewinn mehrerer Rheinzölle und des Zolls im Bistum Utrecht sowie von Anteilen am bischöflichen Zehnten weiter stärken. Mit Holland, Brabant und den Erzbischöfen von Köln gab es Auseinandersetzungen. Im deutschen Thronstreit hielt Gerhard IV. treu zu den Staufern.

Gerhard IV. und Margareta liegen in der Münsterkirche zu Roermond begraben.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_IV._(Geldern) 
von Geldern, Graf Gerhard IV (I22802)
 
31961 Gerhard rief den Bund des Adels gegen Bern ins Leben, der zur Schlacht bei Laupen führte, wo er fiel von Aarberg-Valangin, Gerhard (I59074)
 
31962 Gerhard und Mechtild hatten mindestens acht Töchter:
- Ermesinde († 1272), ∞ Gerhard V., Graf von Blankenheim († nach 1309)
- Katarina († 26. September 1328), ∞ I) Albrecht, Herr von Voorne († 1287), ∞ II) Wolfart von Borsselen († 1289) (Haus Borsselen)
- Agnes
- Maria
- Mathilda, Herrin von Melin (Mellet), ∞ Baudouin de Hénin, Herr von Fontaine-l'Évêque (Haus Hénin)
- Pentecosta, ∞ Wilhelm von Mortagne, Herr von Rumes (* 1268; † 1302)
- Isabella, Herrin von Roussy, ∞ Heinrich II. von Grandpré, Herr von Houffalize und Livry
- Margareta († 1291), ∞ Johann III., Herr von Ghistelles († 1315) 
Familie: Graf Gerhard von Durbuy / Mechthild von Kleve (F6026)
 
31963 Gerhard V. unterstützte den deutschen König Adolf von Nassau gegen dessen Gegenkönig Albrecht I. von Habsburg. Nachdem Adolf von Nassau 1298 auf dem Schlachtfeld im Kampf gegen Albrecht I. getötet worden war, unterwarf sich Gerhard V. letzterem und erreichte, dass die Grafschaft Jülich ihm als Reichslehen bestätigt wurde. Nach dem Tod des Habsburgers 1308 unterstützte Gerhard V. auch dessen Nachfolger Heinrich VII. und ab 1313 Ludwig der Bayer in dessen Auseinandersetzungen um die Regentschaft. Der zur gleichen Zeit in Köln im Amt befindliche Erzbischof Heinrich II. von Virneburg versuchte, die Stellung des Erzbistums auf Kosten der niederrheinischen Grafschaften wieder durch ein Bündnis mit Frankreich zu stärken. Zwangsläufig geriet der Erzbischof somit in einen Gegensatz zu den Grafschaften und dem deutschen König und scheiterte mit seinem Versuch, die Verhältnisse für das Erzbistum zu verbessern.
Als Gerhard V. 1328 starb, hatte er in seiner Regierungszeit durch seine Unterstützung der deutschen Könige erreicht, dass seine Stellung gegenüber den Kölner Erzbischöfen gestärkt war. Ihm gelang es, von 1300 bis 1314 die Zuständigkeiten für Sinzig, Grevenbroich, die Herrschaft Lipp und den Rheinzoll in Kaiserswerth (1301) zu sichern oder durch Pfand zu erlangen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Jülich 
von Jülich, Graf Gerhard V. (I41434)
 
31964 Gerhard wurde in einem Gefecht nahe Schleiden durch den Arnold von Blankenheim tödlich verletzt von Jülich (von Berg), Graf Gerhard VI. (I.) (I41430)
 
31965 Geriberga wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1001 genannt. Geriberga (I42010)
 
31966 Gericht (1724, 1732) in Tannenkirch, Waisenrichter, Fürsprech, Markmann Lang, Martin des Gerichts (I8589)
 
31967 Gericht (1754, 1756) in Tannenkirch Lang, Christophorus (Christoph) des Gerichts (I8587)
 
31968 Gerichtsbeisitzer Oelwang, Mathias (I3574)
 
31969 Gerichtsbeisitzer Escher, Erhard (I8621)
 
31970 Gerichtsbeisitzer (30 Jahre lang) Maurer, Michel (I5440)
 
31971 Gerichtsbeisitzer für 30 Jahre Maurer, Michael (Michel) (I3354)
 
31972 Gerichtsbeisitzer, Gerichtsmann Höferlin, Blasius (I2216)
 
31973 Gerichtsherr zu Elgg, gab 1516 sein Zürcher Burgerrecht auf und erwarb dasjenige von Winterthur, Hofmeister des Abtes von St. Gallen 1543, schrieb eine Geschichte des Kappelerkrieges und ein Familienbuch. von Hinwil, Hans (I11384)
 
31974 Gerichtsherr zu Teufen und Berg, "ein gar wyser und hochverständiger Mann". von Ulm, Hans (I11486)
 
31975 Gerichtsmann Wollbach Müller, Jerg (I5038)
 
31976 Gerichtsverwandter (1724) Öttlin, Marx (I8661)
 
31977 Gerichtsverwandter in Stein bei Pforzheim, 1761 Kohlmann (Cohlmann), Johann (Hanss) Leonhard (I595)
 
31978 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Herr Gerlach I. von Limburg (von Isenburg) / Lebend (F5479)
 
31979 Gernhälter, Gernhalter, Gernhölter Gernholter, Kunigunda (I54723)
 
31980 Gero von Alsleben († 11. August 979 in Magdeburg) war ein ostsächsischer Graf, der nach einem verlorenen gerichtlichen Zweikampf auf Veranlassung Kaiser Ottos II. hingerichtet wurde.

Gero war vermutlich ein Neffe des Markgrafen Gero und verheiratet mit Adela. Mit dieser hatte er eine Tochter Adele/Ethela, die spätere Frau des Grafen Siegfried II. von Stade. Gero stiftete 979 in Alsleben einen Kanonissenkonvent zu Ehren Johannes des Täufers.

Wahrscheinlich aufgrund von Streitigkeiten über Rechte und Besitzungen in den Gauen Nordthüringen und Morizani bewegte der Magdeburger Erzbischof Adalbert einen ansonsten unbekannten Waldo, Gero der Untreue gegenüber dem Kaiser anzuklagen. Adalbert und Dietrich von Haldensleben ließen Gero in Sömmeringen festnehmen. Auf einem Hoftag in Magdeburg sollte ein gerichtlicher Zweikampf zwischen Gero und Waldo entscheiden. Gero unterlag, doch der zuvor verletzte Waldo verstarb noch auf dem Kampfplatz. Auf Drängen Adalberts und Dietrichs wurde Gero dennoch zum Tod durch Enthaupten verurteilt, die Strafe eines Verräters. Das Urteil wurde am 11. August 979 vollstreckt. Geros Tochter Athela erhielt den abgetrennten Kopf ihres Vaters von Adalbert erst gegen Überschreibung verschiedener Güter ausgehändigt.

Die Strafe galt den Zeitgenossen als zutiefst ungerecht und erregte entsprechend großes Aufsehen. Mit dem Sohn Liudolfs, Otto, protestierte der prominenteste Nachfahre der ehemaligen Parteigänger des Markgrafen Gero beim Kaiser gegen die entehrende Sanktion. In den mittelalterlichen Chroniken fand die Strafe einen bemerkenswerten Nachhall. Nicht weniger als sieben Chroniken berichten über das Ereignis.

Mehr unter folgendem Link..

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gero_von_Alsleben 
von Alsleben, Graf Gero (I21102)
 
31981 Gersende und Alfons II. hatten einen Sohn und eine Tochter.

• Raimund Berengar V. (1198–1245), Graf der Provence
• Gersende († 1263), ∞ Guillaume II. de Moncada, Vicomte de Béarn 
von Forcalquier, Gräfin Gersende (I9245)
 
31982 Gersende wurde von Theobald III. im Jahre 1048 nach kinderloser Ehe verstossen. von Maine (Zweites Haus), Gersende (Garsende) (I6994)
 
31983 Gersent war die Geliebte von Geoffrey de Mayenne, 1070/71 Graf von Maine (Haus Mayenne) Familie: Graf Hugo V. von Maine (von Este) / Gersent (von Maine) (F20918)
 
31984 Gertrud hatte mit Andreas II. fünf Kinder. von Andechs, Gertrud (I7689)
 
31985 Gertrud hatte mit Konrad III. zwei Söhne. von Sulzbach, Gertrud (I7331)
 
31986 Gertrud hatte mit Vladislaw keine Kinder.
Gertrud hatte mit Hermann VI. einen Sohn und eine Tochter.
Gertrud hatte mit Roman eine Tochter.

Gertrud war vor allem durch zwei Umstände von Bedeutung:
Durch ihre Weigerung, den gebannten – und um vieles älteren – Kaiser Friedrich II. zu ehelichen. Denn dadurch brachte sie 1245 den Königreichsplan ihres Onkels, Herzog Friedrichs des Streitbaren, zu Fall, der gehofft hatte, dass seine Herzogtümer und Ländereien von Friedrich II. zu einem Königreich erhoben werden.
Zugleich war sie nach dem Tod ihres Onkels im Jahr 1246 neben ihrer Tante Margarete von Österreich die zweite Erbin ihres Hauses und dadurch eine gesuchte Heiratskandidatin für Fürsten mit dynastischen Ambitionen auf die Herzogtümer Österreich und Steiermark. 
von Österreich (Babenberger), Herzogin Gertrud (I7593)
 
31987 Gertrud und Heinrich der Stolze hatten einen Sohn.

Gertrud und Heinrich II. hatten eine Tochter. 
von Sachsen (von Süpplingenburg), Gertrud (Gertraud) (I6947)
 
31988 Gertrud und Jakob hatten sechs bekannte Kinder, fünf Söhne und eine Tochter. Familie: Jakob Mülner / Gertrud (F359)
 
31989 Gertrud und Ludwig hatten vier Töchter. Familie: Graf Ludwig von Ravensberg / Gertrud von der Lippe (F4719)
 
31990 Gertrud und Vladislav II. hatten vier Kinder.
- Bedřich
- Anežka
- Svatopluk
- Vojtěch 
Familie: Herzog Vladislav II. von Böhmen (Přemysliden) / Gertrud von Österreich (Babenberger) (F3822)
 
31991 Gertrude und Florens I. hatten acht Kinder, davon vier Söhne, zwei Töchter und zwei unbekannt. Billung (von Sachsen), Gertrude (I1089)
 
31992 Gertrudis Gräf, Gertrud (I44382)
 
31993 Gertruds Ehe mit Theobald I. von Lothringen blieb kinderlos. von Egisheim, Gertrud (I8429)
 
31994 Gerüchten zufolge starb er durch Gift.  von Donzy (Semur), Graf Hervé IV. (I9897)
 
31995 Gesandter Aschwanden, Landvogt Andreas (I3170)
 
31996 Geschäft und Postagentur Senn, Johann Friedrich (I1775)
 
31997 Geschätzt Hamsch (Hambsch), Sophia (I24438)
 
31998 Geschätzt Fromm, Johann Adam (I24437)
 
31999 Geschätzt Lindemann, Maria Barbara (I24664)
 
32000 geschätzt Freyd, Johannes (I55986)
 

      «Zurück «1 ... 636 637 638 639 640 641 642 643 644 ... 1042» Vorwärts»