Treffer 32,001 bis 32,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 32001 | geschätzt | Abele, Maria Elisabetha (I55996)
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| 32002 | geschätzt.. | de La Roche, Guillaume (I42947)
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| 32003 | geschätzt.. | Gräslin, Maria Ursula (I36064)
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| 32004 | geschätzt.. | Holder (Holderer), Maria Anna (I55999)
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| 32005 | Geschichte der Familie zu Tonna und Gleichen 1089 werden sie als Grafen von Tonna erwähnt. Ab 1120 bis 1290 waren sie erzbischöflich mainzische Vögte über die Stadt Erfurt. Nachdem die Burg Gleichen bei Gotha 1134 an Kurmainz gefallen war, belehnten die Erzbischöfe die Grafen von Tonna 1130 mit ihr. Die Grafen erwarben in der Folge Güter auch in der kurmainzischen Exklave Eichsfeld, die sie 1294 an das Erzstift Mainz zurück verkauften. Ab 1342 bauten sie sich als hersfeldische Vögte über Ohrdruf eine kleine Herrschaft auf und verlegten 1590 ihre Hofhaltung von Tonna und Gleichen nach Ohrdruf, wo sie das Schloss Ehrenstein errichteten. Sie erwarben auch Lehnsgüter von den Markgrafen von Meißen und erbten 1583 die reichsunmittelbaren Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg. 1631 erlosch das Grafenhaus. https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichen_(thüringisches_Adelsgeschlecht) | von Gleichen-Tonna, Graf Ernst IV. (I36886)
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| 32006 | Geschichte der Familie zu Tonna und Gleichen 1089 werden sie als Grafen von Tonna erwähnt. Ab 1120 bis 1290 waren sie erzbischöflich mainzische Vögte über die Stadt Erfurt. Nachdem die Burg Gleichen bei Gotha 1134 an Kurmainz gefallen war, belehnten die Erzbischöfe die Grafen von Tonna 1130 mit ihr. Die Grafen erwarben in der Folge Güter auch in der kurmainzischen Exklave Eichsfeld, die sie 1294 an das Erzstift Mainz zurück verkauften. Ab 1342 bauten sie sich als hersfeldische Vögte über Ohrdruf eine kleine Herrschaft auf und verlegten 1590 ihre Hofhaltung von Tonna und Gleichen nach Ohrdruf, wo sie das Schloss Ehrenstein errichteten. Sie erwarben auch Lehnsgüter von den Markgrafen von Meißen und erbten 1583 die reichsunmittelbaren Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg. 1631 erlosch das Grafenhaus. https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichen_(thüringisches_Adelsgeschlecht) | von Gleichen-Tonna, Graf Hermann I. (I36893)
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| 32007 | GESCHICHTE RODERSDORFS MITTELALTER 1197 werden erstmals die Brüder Hugo und Conrad von Ratolsdorf – so hiess Rodersdorf damals – in einer Urkunde erwähnt. Conrad war von 1189 bis 1221 der sechste Abt des bedeutenden Klosters Lützel (Lucelle). Sein Bruder Hugo ist Stammvater des Geschlechtes derer von Ratolsdorf und damit auch der um 1270 entstandenen Seitenlinie derer von Rapperch (Rappenberg). Diese sollten später unter dem Namen von Rotberg in der Basler Geschichte eine Rolle spielen; stellten sie doch verschiedentlich Bürgermeister und vor allem den bekannten Bischof Arnold von Rotberg. Die Herren von Ratolsdorf standen unter den Grafen von Pfirt und nach deren Erlöschen im Jahre 1324 unter ihren Nachfolgern, den Habsburgern. In deren Diensten amteten sie zeitweise als Landgrafen im Elsass. Um 1450 erlosch das Geschlecht. In ihrer Heimat waren sie kaum mehr in Erscheinung getreten. Schon 1277 belehnten die Grafen von Pfirt an ihrer Stelle die Seitenlinie der Rotberger mit dem Hof und dem Kirchensatz von Ratolsdorf /Rodersdorf. Regionalgeschichtlich ist von Bedeutung, dass neben den Ratolsdorfern die von Biederthan in der Gegend eine Rolle spielten. Die Verwandtschaft der beiden Familien geht schon daraus hervor, dass der 1191 im von Lützel aus gegründeten Kloster St. Urban als erster Abt eingesetzte Conrad von Biederthan als Verwandter Conrads von Ratolsdorf bezeichnet wird. Sie wird zudem durch das gemeinsame Wappen - in Gold ein schwarzer Balken – belegt. Dasselbe Wappen findet sich auch bei den Blauensteinern ennet dem Remel. Wenn man berücksichtigt, dass 1141 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan bezeugt ist, dessen Güter 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern überantwortet wurden, zeichnet sich in Ansätzen eine hochmittelalterliche Herrschaft ab, welche zwischen den aufkommenden Machtzentren des Bischofs von Basel und der Grafen von Pfirt zerrieben worden sein dürfte. Rodersdorf blieb bis 1515 unter Fittichen der Rotberger. Aber die Verhältnisse änderten sich im Laufe der Zeit gründlich. Der Aufschwung der bürgerlichen Schichten in den Städten, die zunehmende Geldwirtschaft sowie das Vordringen der Eidgenossen trieben den Adel, welcher das Herrschaftsmonopol beanspruchte, mehr und mehr in die Enge. Schon früh hatten die Rotberger ihren Sitz nach Basel verlegt. Den Stammsitz am Blauen liessen sie nach und nach verfallen. 1515 wurde er als Ruine bezeichnet. Diese Entwicklung verursachte Spannungen und Querelen, unter denen vor allem die Landbevölkerung zu leiden hatte.1409 zum Beispiel, im Krieg zwischen Österreich und Basel, stellten sich die Rotberger auf die Seite Basels. Deshalb überfielen die Österreicher Rodersdorf in der Frühe des 6. Oktobers, an einem Sonntag, und verbrannten es. Über die Armagnakeneinfälle von 1439 und 1444–45 sowie den Krieg mit den Baslern und den Eidgenossen von 1445–50 notierte Peter von Mörsberg: „... daz vns in der herrschafft Pfirt vnd in vunseren vetterlichen erb by viertzig dörfern verbrant sint, die by vnseren ziten niemer me wider koment. Darzu me denn die halben puren erstochen, ertöt vnd enweg geloffen ...“ Spätestens damals dürfte der an der Landesgrenze gegen Biederthal am Birsig gelegene Ort Bisisdorf oder Biedersdorf, dessen Spuren beim Gasleitungsbau im Jahre 2001 entdeckt worden sind, ausgelöscht worden sein. 1499 war Rodersdorf einer der Aufmarschplätze der Kaiserlichen vor der Schlacht bei Dornach. Nach der schweren Niederlage des Adels bekam die Anhänger der Eidgenossen in der Stadt Basel genug Auftrieb, um den Anschluss der Stadt an die Eidgenossenschaft durchzusetzen. Der Bischof hatte der sich immer selbständiger gebärdenden Stadt schon länger entfremdet und auch der Adel hatte sich immer weniger zu Hause gefühlt. Die Rotberger waren bereits 1434 in den Besitz der im Badischen gelegenen Herrschaft Rheinweiler-Bamlach gelangt. Sie verkauften 1515 die angestammte Herrschaft samt dem alten Eigengut Rodersdorf und dem Leihauser Hof, nicht etwa der Stadt Basel sondern Solothurn, welches sich das notwendige Kapital in Basel beschaffte. Ein Jahr später verlegten sie ihren Sitz endgültig von Basel nach Rheinweiler. Zitat aus: http://www.rodersdorf.ch/gemeinde/portrait/geschichte/geschichte3.htm | von Ratolsdorf, Klara (I21834)
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| 32008 | GESCHICHTE RODERSDORFS MITTELALTER 1197 werden erstmals die Brüder Hugo und Conrad von Ratolsdorf – so hiess Rodersdorf damals – in einer Urkunde erwähnt. Conrad war von 1189 bis 1221 der sechste Abt des bedeutenden Klosters Lützel (Lucelle). Sein Bruder Hugo ist Stammvater des Geschlechtes derer von Ratolsdorf und damit auch der um 1270 entstandenen Seitenlinie derer von Rapperch (Rappenberg). Diese sollten später unter dem Namen von Rotberg in der Basler Geschichte eine Rolle spielen; stellten sie doch verschiedentlich Bürgermeister und vor allem den bekannten Bischof Arnold von Rotberg. Regionalgeschichtlich ist von Bedeutung, dass neben den Ratolsdorfern die von Biederthan in der Gegend eine Rolle spielten. Die Verwandtschaft der beiden Familien geht schon daraus hervor, dass der 1191 im von Lützel aus gegründeten Kloster St. Urban als erster Abt eingesetzte Conrad von Biederthan als Verwandter Conrads von Ratolsdorf bezeichnet wird. Sie wird zudem durch das gemeinsame Wappen - in Gold ein schwarzer Balken – belegt. Dasselbe Wappen findet sich auch bei den Blauensteinern ennet dem Remel. Wenn man berücksichtigt, dass 1141 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan bezeugt ist, dessen Güter 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern überantwortet wurden, zeichnet sich in Ansätzen eine hochmittelalterliche Herrschaft ab, welche zwischen den aufkommenden Machtzentren des Bischofs von Basel und der Grafen von Pfirt zerrieben worden sein dürfte. Rodersdorf blieb bis 1515 unter Fittichen der Rotberger. Aber die Verhältnisse änderten sich im Laufe der Zeit gründlich. Der Aufschwung der bürgerlichen Schichten in den Städten, die zunehmende Geldwirtschaft sowie das Vordringen der Eidgenossen trieben den Adel, welcher das Herrschaftsmonopol beanspruchte, mehr und mehr in die Enge. Schon früh hatten die Rotberger ihren Sitz nach Basel verlegt. Den Stammsitz am Blauen liessen sie nach und nach verfallen. 1515 wurde er als Ruine bezeichnet. Diese Entwicklung verursachte Spannungen und Querelen, unter denen vor allem die Landbevölkerung zu leiden hatte.1409 zum Beispiel, im Krieg zwischen Österreich und Basel, stellten sich die Rotberger auf die Seite Basels. Deshalb überfielen die Österreicher Rodersdorf in der Frühe des 6. Oktobers, an einem Sonntag, und verbrannten es. Über die Armagnakeneinfälle von 1439 und 1444–45 sowie den Krieg mit den Baslern und den Eidgenossen von 1445–50 notierte Peter von Mörsberg: „... daz vns in der herrschafft Pfirt vnd in vunseren vetterlichen erb by viertzig dörfern verbrant sint, die by vnseren ziten niemer me wider koment. Darzu me denn die halben puren erstochen, ertöt vnd enweg geloffen ...“ Spätestens damals dürfte der an der Landesgrenze gegen Biederthal am Birsig gelegene Ort Bisisdorf oder Biedersdorf, dessen Spuren beim Gasleitungsbau im Jahre 2001 entdeckt worden sind, ausgelöscht worden sein. Zitat aus: http://www.rodersdorf.ch/gemeinde/portrait/geschichte/geschichte3.htm | von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Werner (I21865)
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| 32009 | GESCHICHTE RODERSDORFS MITTELALTER 1197 werden erstmals die Brüder Hugo und Conrad von Ratolsdorf – so hiess Rodersdorf damals – in einer Urkunde erwähnt. Conrad war von 1189 bis 1221 der sechste Abt des bedeutenden Klosters Lützel (Lucelle). Sein Bruder Hugo ist Stammvater des Geschlechtes derer von Ratolsdorf und damit auch der um 1270 entstandenen Seitenlinie derer von Rapperch (Rappenberg). Diese sollten später unter dem Namen von Rotberg in der Basler Geschichte eine Rolle spielen; stellten sie doch verschiedentlich Bürgermeister und vor allem den bekannten Bischof Arnold von Rotberg. Regionalgeschichtlich ist von Bedeutung, dass neben den Ratolsdorfern die von Biederthan in der Gegend eine Rolle spielten. Die Verwandtschaft der beiden Familien geht schon daraus hervor, dass der 1191 im von Lützel aus gegründeten Kloster St. Urban als erster Abt eingesetzte Conrad von Biederthan als Verwandter Conrads von Ratolsdorf bezeichnet wird. Sie wird zudem durch das gemeinsame Wappen - in Gold ein schwarzer Balken – belegt. Dasselbe Wappen findet sich auch bei den Blauensteinern ennet dem Remel. Wenn man berücksichtigt, dass 1141 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan bezeugt ist, dessen Güter 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern überantwortet wurden, zeichnet sich in Ansätzen eine hochmittelalterliche Herrschaft ab, welche zwischen den aufkommenden Machtzentren des Bischofs von Basel und der Grafen von Pfirt zerrieben worden sein dürfte. Rodersdorf blieb bis 1515 unter Fittichen der Rotberger. Aber die Verhältnisse änderten sich im Laufe der Zeit gründlich. Der Aufschwung der bürgerlichen Schichten in den Städten, die zunehmende Geldwirtschaft sowie das Vordringen der Eidgenossen trieben den Adel, welcher das Herrschaftsmonopol beanspruchte, mehr und mehr in die Enge. Schon früh hatten die Rotberger ihren Sitz nach Basel verlegt. Den Stammsitz am Blauen liessen sie nach und nach verfallen. 1515 wurde er als Ruine bezeichnet. Diese Entwicklung verursachte Spannungen und Querelen, unter denen vor allem die Landbevölkerung zu leiden hatte.1409 zum Beispiel, im Krieg zwischen Österreich und Basel, stellten sich die Rotberger auf die Seite Basels. Deshalb überfielen die Österreicher Rodersdorf in der Frühe des 6. Oktobers, an einem Sonntag, und verbrannten es. Über die Armagnakeneinfälle von 1439 und 1444–45 sowie den Krieg mit den Baslern und den Eidgenossen von 1445–50 notierte Peter von Mörsberg: „... daz vns in der herrschafft Pfirt vnd in vunseren vetterlichen erb by viertzig dörfern verbrant sint, die by vnseren ziten niemer me wider koment. Darzu me denn die halben puren erstochen, ertöt vnd enweg geloffen ...“ Spätestens damals dürfte der an der Landesgrenze gegen Biederthal am Birsig gelegene Ort Bisisdorf oder Biedersdorf, dessen Spuren beim Gasleitungsbau im Jahre 2001 entdeckt worden sind, ausgelöscht worden sein. Zitat aus: http://www.rodersdorf.ch/gemeinde/portrait/geschichte/geschichte3.htm | von Ratolsdorf, Konrad (I21861)
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| 32010 | GESCHICHTE RODERSDORFS MITTELALTER 1197 werden erstmals die Brüder Hugo und Conrad von Ratolsdorf – so hiess Rodersdorf damals – in einer Urkunde erwähnt. Conrad war von 1189 bis 1221 der sechste Abt des bedeutenden Klosters Lützel (Lucelle). Sein Bruder Hugo ist Stammvater des Geschlechtes derer von Ratolsdorf und damit auch der um 1270 entstandenen Seitenlinie derer von Rapperch (Rappenberg). Diese sollten später unter dem Namen von Rotberg in der Basler Geschichte eine Rolle spielen; stellten sie doch verschiedentlich Bürgermeister und vor allem den bekannten Bischof Arnold von Rotberg. Regionalgeschichtlich ist von Bedeutung, dass neben den Ratolsdorfern die von Biederthan in der Gegend eine Rolle spielten. Die Verwandtschaft der beiden Familien geht schon daraus hervor, dass der 1191 im von Lützel aus gegründeten Kloster St. Urban als erster Abt eingesetzte Conrad von Biederthan als Verwandter Conrads von Ratolsdorf bezeichnet wird. Sie wird zudem durch das gemeinsame Wappen - in Gold ein schwarzer Balken – belegt. Dasselbe Wappen findet sich auch bei den Blauensteinern ennet dem Remel. Wenn man berücksichtigt, dass 1141 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan bezeugt ist, dessen Güter 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern überantwortet wurden, zeichnet sich in Ansätzen eine hochmittelalterliche Herrschaft ab, welche zwischen den aufkommenden Machtzentren des Bischofs von Basel und der Grafen von Pfirt zerrieben worden sein dürfte. Rodersdorf blieb bis 1515 unter Fittichen der Rotberger. Aber die Verhältnisse änderten sich im Laufe der Zeit gründlich. Der Aufschwung der bürgerlichen Schichten in den Städten, die zunehmende Geldwirtschaft sowie das Vordringen der Eidgenossen trieben den Adel, welcher das Herrschaftsmonopol beanspruchte, mehr und mehr in die Enge. Schon früh hatten die Rotberger ihren Sitz nach Basel verlegt. Den Stammsitz am Blauen liessen sie nach und nach verfallen. 1515 wurde er als Ruine bezeichnet. Diese Entwicklung verursachte Spannungen und Querelen, unter denen vor allem die Landbevölkerung zu leiden hatte.1409 zum Beispiel, im Krieg zwischen Österreich und Basel, stellten sich die Rotberger auf die Seite Basels. Deshalb überfielen die Österreicher Rodersdorf in der Frühe des 6. Oktobers, an einem Sonntag, und verbrannten es. Über die Armagnakeneinfälle von 1439 und 1444–45 sowie den Krieg mit den Baslern und den Eidgenossen von 1445–50 notierte Peter von Mörsberg: „... daz vns in der herrschafft Pfirt vnd in vunseren vetterlichen erb by viertzig dörfern verbrant sint, die by vnseren ziten niemer me wider koment. Darzu me denn die halben puren erstochen, ertöt vnd enweg geloffen ...“ Spätestens damals dürfte der an der Landesgrenze gegen Biederthal am Birsig gelegene Ort Bisisdorf oder Biedersdorf, dessen Spuren beim Gasleitungsbau im Jahre 2001 entdeckt worden sind, ausgelöscht worden sein. Zitat aus: http://www.rodersdorf.ch/gemeinde/portrait/geschichte/geschichte3.htm | von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Johann (Johannes) (I21855)
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| 32011 | Geschichtliches über Möggingen Fast 5.000 Jahre alte Funde belegen Pfahlbauten in der Jungsteinzeit am Mindelsee. Die frühalemannische Siedlung Möggingen, seit dem 8. Jahrhundert zugehörig zu dem fränkischen Krongut Bodman, wurde 860 mit Eigenleuten, Land, Wiesen, Weiden, Wald und Wasser sowie einem Gut in Güttingen durch König Ludwig dem Deutschen an das Kloster St. Gallen geschenkt. Die aus diesem Anlass erste urkundliche Nennung lautet "villula Mechinga", abgeleitet vom Personennamen Macho oder Mechi. 882 folge der Erwerb weiterer Güter und Zehnten durch das Kloster St.Gallen in Möggingen und anderen Orten. Die Abtei St.Gallen gab später den Klosterbesitz in Möggingen als Lehen an adelige Familien aus. Eine Ministerialenfamilie, die sich "von Möggingen" nannte, ist von 1242 bis 1428 urkundlich nachweisbar. Ende des 13. Jahrhunderts ging das St.Gallische Lehen Möggingen auf die Herren von Bodman über. Abgesehen von zwei kurzen Unterbrechungen blieben Schloss und Herrschaft Möggingen im Besitz derer von Bodman. Zitat aus: https://www.radolfzell.de/de/buerger---service/ortsteile/geschichtliches-ueber-moeggingen | von Meckingen (Möggingen), Anna (I57700)
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| 32012 | Geschiedene Iten | Küng, Hedwig (I37175)
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| 32013 | Geschlecht «von Gundoldingen» Die Luzerner Magistratsfamilie ist wahrscheinlich nach dem Hof Gundoldingen südlich von Hochdorf benannt. Dem mit Arnold von Gundelvingen 1312 erstmals in Luzern bezeugten Zweig gelang spätestens in der zweiten Generation ein rascher politischer und ökonomischer Aufstieg ohne formale Ritterqualifizierung, worauf Schiedsgerichtsleitungen sowie verwandtschaftliche Beziehungen zu den von Moos, von Büttikon und von Garten hinweisen. Ab 1329 waren die Gundoldingen Lehensleute des Klosters Luzern. Vor 1379 erfolgte eine österreichische Belehnung mit den Vogteien Ebikon und Rotsee. Mitglieder des Geschlechts lassen sich in der Herkunftsregion noch in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts nachweisen. | von Gundoldingen, Werner (I4179)
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| 32014 | Gesellschaften mit St. Jörgenschild, oft auch St. Jergenschild, St. Georgenschild oder jede weitere Namensversion von Georg, waren jeweils zeitlich befristete Zusammenschlüsse von hohen und niedrigen Adeligen sowie Prälaten als Vertreter Geistlicher Gebiete, vor allem im Gebiet des alten Herzogtums Schwaben, wo sich keine neuen Landesherrschaften – wie z. B. Württemberg – gebildet hatten. Der regionale Schwerpunkt lag deshalb im Bodenseeraum und entlang der oberen Donau Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Jörgenschild | von Rüssegg, Heinrich (I57717)
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| 32015 | Gesellschaften mit St. Jörgenschild, oft auch St. Jergenschild, St. Georgenschild oder jede weitere Namensversion von Georg, waren jeweils zeitlich befristete Zusammenschlüsse von hohen und niedrigen Adeligen sowie Prälaten als Vertreter Geistlicher Gebiete, vor allem im Gebiet des alten Herzogtums Schwaben, wo sich keine neuen Landesherrschaften – wie z. B. Württemberg – gebildet hatten. Der regionale Schwerpunkt lag deshalb im Bodenseeraum und entlang der oberen Donau Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Jörgenschild | von Bubendorf, Ritter Johann (I57559)
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| 32016 | Gesellschaften mit St. Jörgenschild, oft auch St. Jergenschild, St. Georgenschild oder jede weitere Namensversion von Georg, waren jeweils zeitlich befristete Zusammenschlüsse von hohen und niedrigen Adeligen sowie Prälaten als Vertreter Geistlicher Gebiete, vor allem im Gebiet des alten Herzogtums Schwaben, wo sich keine neuen Landesherrschaften – wie z. B. Württemberg – gebildet hatten. Der regionale Schwerpunkt lag deshalb im Bodenseeraum und entlang der oberen Donau. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Jörgenschild | von Lupfen, Ritter Konrad (I60709)
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| 32017 | Gestorben "in der Flucht" Beim Sterbeeintrag wird ihr Alter mit 66 Jahren angegeben. | Fuchs, Brigitta (I39590)
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| 32018 | Gestorben als die letzte Salierin. Agnes hatte mit Leopold III. 17 Kinder. | von Deutschland (von Waiblingen), Prinzessin Agnes (I416)
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| 32019 | gestorben als Soldat in der Kaserne | Hagin, Ernst Friedrich (I25761)
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| 32020 | gestorben als Witwe | Höffler, Barbara (I27209)
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| 32021 | gestorben als Witwe | Sommer, Ottilia (I37412)
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| 32022 | Gestorben am 14 Jan 1981 um 16:15 Eingesargt am 15 Jan 1981 um 11.00 Beerdigt am 17 Jan 1981 um 14:15 | Schück, August (I23124)
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| 32023 | gestorben am Ostersonntag im Haus Nr. 48 | Sütterlin, Otto (I25719)
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| 32024 | gestorben an Altersschwäche | Scheurer, Maria Elisabeth (I26228)
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| 32025 | Gestorben an Altersschwäche im Haus Nr. 116 | Hagin, Johann Georg (I14075)
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| 32026 | gestorben an Altersschwäche und Herzwassersucht | Weber, Johann Georg (I26230)
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| 32027 | Gestorben an Brustbeschwerden | Kromer, Maria (I14123)
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| 32028 | Gestorben an Brustbeschwerden | Meyer, Johannes (I14220)
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| 32029 | gestorben an Brustbeschwerden, alt 39 Jahre, 15 Tage | Kammüller, Anna Maria (I13432)
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| 32030 | Gestorben an den in der Schlacht bei Sempach erlittenen Wunden. | von Gundoldingen, Petermann (I6068)
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| 32031 | Gestorben an den Pocken. | von Flandern, Graf Balduin III. (I4543)
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| 32032 | Gestorben an der hitzigen Krankheit | Grether, Maria (I14236)
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| 32033 | gestorben an der Pest | Hasfurter, Conrad (I5732)
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| 32034 | Gestorben an der Pest | Jucker, Regula (I58942)
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| 32035 | Gestorben an der Pest | Lochmann, Anna (I59589)
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| 32036 | Gestorben an der Pest | Huber, Hans Kaspar (I59590)
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| 32037 | Gestorben an der Pest - "aus der Stadt Basel die Seuche (Pest) geholt" | Sigin, Michel (I3642)
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| 32038 | gestorben an einem Herzleiden | Greiner, Jakob Friedrich (I13834)
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| 32039 | Gestorben an einem Herzleiden im Haus Nr. 1. | Tanner, Ludwig Emil (I33143)
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| 32040 | Gestorben an einem Herzschlag im Haus No. 30. | Kälber, Wilhelm Jakob Andreas (I10032)
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| 32041 | Gestorben an einem Magenleiden | Bruder, Emil (I14200)
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| 32042 | Gestorben an einem Schlaganfall im Haus Nr. 39 | Wenk, Ernst (I1677)
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| 32043 | Gestorben an einem Schlaganfall in Vila-Real, als sie auf dem Weg in ihre Ländereien in Segorbe war. https://de.wikipedia.org/wiki/Villarreal | de Luna, Königin Maria (I13182)
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| 32044 | Gestorben an einem Schlaganfall. | von Flandern, Gräfin Margarete III. (I9057)
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| 32045 | Gestorben an Engbrüstigkeit | Rohlin, Kunigunde (I14209)
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| 32046 | gestorben an Entkräftung | Brehm, Maria (I39304)
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| 32047 | gestorben an Entkräftung | Braun, Barbara (I26282)
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| 32048 | Gestorben an Gesichtskrebs | Hagin, Jakob Friedrich (I14480)
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| 32049 | Gestorben an Grippe | Scherr, Anna Katharina (I14040)
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| 32050 | Gestorben an Herzentzündung als Folge einer Grippe. | Ziegler, Frida Anna (I39849)
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