Treffer 32,101 bis 32,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 32101 | Ggefallen vor Verdun | Strübin, Alfred (I14802)
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| 32102 | Ggestorben an den Folgen einer Krebserkrankung | Müller, Beatrice (I16363)
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| 32103 | Giacomo liess Johann Baptist, seinen Cousin, von Mailand nach Rapperswil kommen. Diesem vererbte er schliesslich sein Geschäft. | Curti, Giacomo (Jakob) Maria (I27526)
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| 32104 | Gian Galeazzo und Caterina hatten folgende Kinder: • Eine Tochter (* Juni 1385, † 9. Juli 1385 in Pavia) • Giovanni Maria Visconti (* 7. September 1388, † 16. Mai 1412 ermordet in San Gottardo) 2. Herzog von Mailand (1402 – 1412), heiratet 1408 Antonia Malatesta, eine Tochter von Andrea Malatesta, des Herren von Cesena etc. und der Rengarda Alidoi (+ September 1401), einer Tochter des Bertrando Alidosi († vor 1391) des vierten Herren von Imola seines Hauses und der Elisa Tarlati. (Keine Kinder) • Filippo Maria Visconti (* 23. September 1392; † 13. August 1447), 3. Herzog von Mailand (1412 – 1447), war zweimal verheiratet: Am 24. Juli 1412 mit Beatrice di Ventimiglia- Lascaris (* 1372, † enthauptet 13. September 1418) und am 24. Septemer 1428 mit Maria von Savoyen (* Jänner 1411, † 22. Februar 1469), einer Tochter des Amadeus VIII. 1. Herzog von Savoyen (1416 – 1440) (später Gegenpapst Felix V. (1439 – 1449)). Nachkommen hatte Filippo Maria Visconti jedoch nur aus seiner Beziehung zu Agnese del Maino († nach 13. August 1447), einer Tochter des Ambrosio del Maino. | Familie: Gian Galeazzo Visconti / Caterina Visconti (F4514)
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| 32105 | Gian Galeazzo Visconti heiratete in erster Ehe im Juni 1360 Isabelle de Valois, Prinzessin von Frankreich, eine Tochter von Johann II. „le Bon“ (der Gute) König von Frankreich und dessen Gemahlin, Jutta von Luxemburg Prinzessin von Böhmen. | Familie: Gian Galeazzo Visconti / Prinzessin Isabelle von Frankreich (von Valois) (F4513)
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| 32106 | Gian Galeazzo Visconti heiratete in zweiter Ehe seine Cousine, Caterina Visconti eine Tochter seines Onkels Bernabò Visconti, Herr von Mailand etc. und der Beatrice (Regina) della Scala, einer Tochter von Mastino II. della Scala, des Herren von Verona. | Familie: Gian Galeazzo Visconti / Caterina Visconti (F4514)
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| 32107 | Gian Galeazzo wurde durch seinen Onkel Ludovico il Moro mit Isabella von Aragón, eine Tochter von König Alfons II. und Hippolyta [geborene Sforza]) verheiratet. | Familie: Herzog Gian Galeazzo Sforza / Herzogin Isabella von Neapel (Aragón, Trastámara) (F21789)
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| 32108 | Gian Giacomo Paleologo | von Montferrat (Palaiologen), Markgraf Johann Jakob (I42261)
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| 32109 | Gianfrancesco war mit Paola Malatesta verheiratet, Tochter des Malatesta IV Malatesta, Signore di Pesaro und der Elisabetta da Varano. | Familie: Markgraf Gianfrancesco I. Gonzaga / Paola Malatesta (F21346)
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| 32110 | Gichtern | Hoch, Barbara (I30848)
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| 32111 | Gichtern | Britsch, Friedrich (I32554)
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| 32112 | Giech ist der Name eines alten fränkischen Adelsgeschlechts. Es gehörte dem Fränkischen Ritterkreis an. 1695 wurde es in den Reichsgrafenstand erhoben und 1726 – wegen des Besitzes der Herrschaft Thurnau – ins Fränkische Reichsgrafenkollegium und damit in den Hohen Adel aufgenommen. Es ist 1938 im Mannesstamm erloschen. Die Familie von Giech ist sehr früh auf der Giechburg nachweisbar, noch vor den Bischöfen von Bamberg. Das Geschlecht erschien erstmals urkundlich in den Jahren 1137 und 1149 mit „Eberhardus de Giecheburg“.[1] Wichtige Linien waren die Linie Thurnau und die Linie Buchau. Nach Herders Lexikon von 1854 galten sie als begütert in „Bayern und Nassau“. Die Giech waren Reichsgrafen seit 24. März 1695 und Mitglieder des Fränkischen Reichsgrafenkollegiums seit 17. September 1726. 1806 wurden sie mediatisiert. Durch königlich bayerisches Diplom vom 25. August 1831 wurde ihnen auf Grund der Zuerkennung durch den Deutschen Bund vom 13. Februar 1829 das Prädikat Erlaucht verliehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Giech_(Adelsgeschlecht) | von Giech, Graf Reginboto (I36831)
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| 32113 | Giftiges Fieber (=Tuberkulose oder Thyphus) | Oelwang, Martin (I1138)
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| 32114 | Gilberga und Ramiro hatten fünf Kinder, drei Töchter und zwei Söhne. • Teresa Ramírez; ∞ mit Markgraf Wilhelm IV. von der Provence. • Sancho Ramírez († 1094), Nachfolger als König von Aragón. • García Ramírez († 1086), späterer Bischof von Jaca-Huesca und Pamplona. • Urraca Ramírez († 1077/78)[15], Äbtissin in Santa María von Santa Cruz de la Serós. • Sancha Ramírez († 1097)[16], ∞ Graf Ermengol III. von Urgell († 1065). | von Foix (von Carcassonne), Gilberga (Ermensinde) (I9844)
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| 32115 | Gilbert Basset hatte König Heinrich I. als Richter gedient. https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I7043&tree=StammlerBaum | Basset, Gilbert (I41561)
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| 32116 | Gilbert de Brionne hatte mindestens zwei Söhne: - Richard de Bienfaite (in England : Richard Fitz Gilbert genannt), Seigneur de Bienfaite et d'Orbec, später Lord of Clare und Tonbridge ; er ist der Gründer der mächtigen anglonormannischen Familie Clare - Baudouin de Meules (in England Baldwin Fitz Gilbert genannt), Seigneur de Meules et du Sap. | Familie: Graf Gilbert von Brionne (Rolloniden) / (F5355)
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| 32117 | Gilbert heiratete Clara Gonzaga, Tochter des Markgrafen Federico I. Gonzaga und dessen Frau Margarete von Bayern. | Familie: Graf Gilbert von Bourbon / Prinzessin Chiara (Clara) Gonzaga (F21513)
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| 32118 | Gilbert heiratete um 1130 die vormalige Mätresse König Heinrichs I. von England, Isabel de Beaumont. | Familie: Graf Gilbert de Clare, 1. Earl of Pembroke / Isabel von Beaumont (F13547)
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| 32119 | Gilbert wurde in der Abtei von Tintern begraben, die sein Onkel Walter 1131 gestiftet hatte. | de Clare, Graf Gilbert 1. Earl of Pembroke (I27357)
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| 32120 | Gildegau (früher Keldachgau) Der Gildegau (auch Gellepgau oder Keldagau (überholt dagegen Keldachgau oder Keldaggau war ein frühmittelalterlicher Gau am linken Niederrhein. Namensgebung Der Namen des Gilde-/Keldagaus leitet sich vom römischen Kastell Gelduba bei Krefeld-Gellep ab. Das Kastell Gelduba sicherte als Teil des Niedergermanischen Limes einen seit vorgeschichtlicher Zeit genutzten Rheinübergang. Archäologische Funde belegen, dass das Kastell nach Abzug der Römer durch die Franken in Besitz genommen und bis in das frühe 8. Jahrhundert bewohnt wurde (siehe z. B. die Funde aus dem Grab des merowingischen Fürsten Arpvar). Der Ersatz des anlautenden G in Gildegau durch das oberdeutsche K in Keldagau ist offenbar auf den als Schwaben geltenden Kanzler Ernustus zurückzuführen. Urkundliche Belege Die erste urkundliche Erwähnung des Gilde-/Keldagaus stammt aus dem sogenannten Testament der Adela von Pfalzel aus dem Jahr 732/33, das jedoch nur in einer interpolierten Fassung aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts vorliegt. Darin findet sich eine Schenkung sitas in pago que dicitur Gildegavia. Während Wirtz diesen Gildegau bereits 1913/14 mit dem Kelda(ch)gau der unten genannten Urkunden gleichsetzte, sprachen sich Wampach (1930) und Levison (1948) gegen diese Übereinstimmung aus. Die jüngste Forschung jedoch schließt sich Wirtz an, so Ewig (1954), Rotthoff (1974) und Nonn (1983). Diese widersprechen jedoch der von Wirtz postulierten Gleichsetzung von Gildegau und Gillgau. Die zeitlich nächste urkundliche Erwähnung des Gilde-/Keldagaus stammt aus dem Jahr 904. In einer Urkunde Ludwigs des Kinds werden dem Stift Kaiserswerth verschiedene Güter in comitatibus Ottonis et Eburharti in pagis Diuspurch et Keldaggouwe sita zugewiesen. Darunter Güter in Kaiserswerth, Kierst, Ilverich, Gellep, Himmelgeist, Mettmann, Neurath und Herisceithe. Während Kierst, Ilverich und Gellep unstrittig zum Gilde-/Keldagau gehörten, war die Verortung der weit weg von Duisburg gelegenen Orte Himmelgeist, Mettmann, Neurath und Herisceithe lange strittig. Dies führte in der Vergangenheit zu der fälschlichen Annahme, dass der Keldagau auch rechtsrheinische Gebiete beinhaltete, obwohl Mooren bereits 1861 im „Keldachgau“ das Gebiet um Gellep erkannte. Tatsächlich jedoch gehörten die genannten rechtsrheinischen Orte zu einem großen, zu Ripuarien gehörenden, rechtsrheinischen, gräflichen Amtsbezirk, der in der 904er Urkunde pagis Diuspurch genannt wird. Das zugehörige Grafengericht war im Anfang des 18. Jahrhunderts untergegangenen Ort Kreuzberg östlich von Kaiserswerth angesiedelt. Die neuere Forschung hat für diesen rechtsrheinischen Grafschaftsbezirk den Begriff der „Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft“ geprägt. Eine weitere Urkunde Ludwigs des Kindes aus dem Jahr 910 enthält den dritten und letzten überlieferten Beleg für den Gilde-/Keldagau, diesmal in einer latinisierten Form (in pago Keldocense). Lage Der Gilde-/Keldagau lag westlich des Rheins mit Gelduba als namensgebendem Hauptort. Westlich schloss sich der Mühlgau an, südlich der Nievenheimer Gau und nördlich der Düffelgau. Gilde-/Keldagau, Mühlgau und Düffelgau bildeten zusammen den fränkischen Komitat und Großgau Hattuarien, der auch im Vertrag von Meerssen (870) erwähnt ist (Hattuarias). Damit grenzte der hattuarische Gilde-/Keldagau sowohl im Süden als auch im Osten an den Großgau Ripuarien, nämlich im Süden an den ripuarischen Nievenheimer/Neusser Gau und im Osten, entlang des Rheins, an den ripuarischen Ruhrgau bzw. den pagus Diuspurch (Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft). Grafen Die zwei sicher belegten Grafen im Gilde-/Keldagau waren: Eberhard von Franken (* um 885; † 2. Oktober 939 bei Andernach), jüngerer Bruder des Königs Konrad I., 904 Graf im Gilde-Keldagau, 909 Laienabt des Klosters St. Maximin in Trier, 913 Graf im Hessengau und im Perfgau, 913 und 928 Graf im Oberlahngau, 914 bis 918 Markgraf, 918 (nach dem Tod seines Bruders) bis 939 Herzog von Franken, 926 bis 928 auch Herzog von Lothringen, 936 Truchsess und 938 Pfalzgraf. (Konradiner) Konrad I. († 23. Dezember 918), älterer Bruder des genannten Eberhard von Franken, 904 und 910 (Laien)-Abt in Kaiserswerth, 906 Herzog von Franken, 908 Graf im Hessengau, 910 Graf im Gilde-/Keldagau und 911 bis 918 König des Ostfrankenreichs, begraben in Fulda. (Konradiner) Von einer weiteren Person vermutet man, dass sie Graf im Gilde-/Keldagau war: Erenfried II. (urkundlich 942–966, † vor 970), 942 Graf im Zülpichgau, 945 Graf im Bonngau, 947 Graf im Großgau Hattuarien mit seinen Untergauen Düffelgau (947), Mühlgau (966) und deshalb vermutlich auch im dritten Untergau, dem Gilde-/Keldagau, 950 und 956 Graf in der Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft, 946/959 Graf in der Grafschaft Huy (Ezzonen) Urkundlich nicht belegt sind in der Literatur verschiedentlich zu findende, weitere Gilde-/Keldagau-Grafen aus der Familie der Ezzonen. So etwa bei Gewin (1962): Erenfried I., laut Gewin urkundlich 866 bis 904 und Stammvater der Ezzonen, wird von Gewin aufgrund eines Diploms Ottos I. vom 21. April 956, in dem Otto I. dem Stift Gandersheim eine ältere Schenkung bestätigt, als Graf im Keldachgau bezeichnet. Erenfrieds I. Grafschaftsrechte im Keldachgau leitet er aus der Textstelle in Cruft et in Calechheim et in Hliurithi in comitatu Irmenfridi ab, da er Kalkum in einem rechtsrheinischen „Keldachgau“ annahm und für ihn die Personen Erenfried und Irmenfridi identisch waren. Everhard I., laut Gewin urkundlich 904 bis 937 und Erenfrieds I. Sohn, wurde von Gewin mit Verweis auf das Jahr 904 ebenfalls als Graf im „Keldachgau“ geführt. Gewin bezieht sich offenbar auf die o. g. Urkunde Ludwigs des Kindes und den darin erwähnten Grafen Ebuhart[i]. Diese und weitere Interpretationen Gewins verwarf Kluger (1993) und bezeichnete sie als „blühende Phantasiegebilde, die leider Anhänger gefunden haben.“ Laut Kluger war der mit einer Adelgunde verheiratete Erenfried I., der 888 Graf im Bliesgau und möglicherweise 895 Graf in pago Scarmis (Gau und Grafschaft Charpeigne) war, kein Graf im Gilde-/Keldagau. Ebenso wenig dessen angeblicher Sohn Everhard I., der nach Kluger nicht zu den Ezzonen, sondern zur Konradiner-Sippe zu rechnen ist (siehe oben Eberhard von Franken). Mehr unter untenstehendem Link.. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gildegau | im Keldachgau (von Nörvenich), Adolf II. (I11658)
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| 32121 | Gilg Reichmuth Version vom: 20.08.2010 Autorin/Autor: Franz Auf der Maur *um 1465, †1554, Landmann von Schwyz. 1) Barbara Imhof, 2) Barbara Ulrich. 1506 Besitzer zweier Häuser in Schwyz, Ratsherr, 1510 Gesandter zu Papst Julius II. nach Bologna. 1515 mailänd. und 1518 päpstl. Pensionenbezüger. 1518 Gesandter zu Papst Leo X., wobei er einen Ablassbrief der röm. Kardinäle für die Pfarrkirche Schwyz erwirkte. 1510-43 vielfacher Tagsatzungsgesandter. 1521-22, 1523-25 und 1531-34 Landammann. 1531 Feldhauptmann im 2. Kappelerkrieg. 1533 erneut Gesandter nach Rom. R. betrieb einen Vieh- und Pferdehandel nach Oberitalien sowie - mit seinem Schwiegersohn, dem Luzerner Heinrich Fleckenstein - einen ausgedehnten Getreidehandel auf der Gotthardroute. 1533 war er massgeblich an der Erneuerung des Kapitulats der kath. Orte mit dem Herzogtum Mailand, eines eigentl. Handelsvertrags, beteiligt. 1535 wurde ihm das Bürgerrecht von Luzern geschenkt. Zitat aus dem Historischen Lexikon der Schweiz: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D19029.php | Reichmuth, Gilg (I5634)
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| 32122 | Gilla Brigte (anglisiert auch Gilbert, * um 1126; † 1185), war ein weiterer, vermutlich unehelicher Sohn von Fergus. | Familie: Fergus of Galloway / (F20836)
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| 32123 | Gille und James hatten vier Konder, drei Söhne und eine Tochter. • John (1309–1318) • Andrew • James • Gille | de Burgh, Gille (Egidia) (I9378)
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| 32124 | Gilsa ist der Name eines alten hessischen Adelsgeschlechts, der Herren und Freiherren von und zu Gilsa. Ihr Stammsitz Gilsa ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Neuental im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen. Das Geschlecht wird erstmals im Jahre 1224 mit Wigand von Gilsa erwähnt.[1] Die ununterbrochene Stammreihe beginnt 1322 mit dem Ritter Johann von Gilsa, kurmainzischer Burgmann zu Jesberg. https://de.wikipedia.org/wiki/Gilsa_(Adelsgeschlecht) | von und zu Gilsa, Freiin Margaret (I22341)
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| 32125 | Gilsa ist der Name eines alten hessischen Adelsgeschlechts, der Herren und Freiherren von und zu Gilsa. Ihr Stammsitz Gilsa ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Neuental im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen. Das Geschlecht wird erstmals im Jahre 1224 mit Wigand von Gilsa erwähnt.[1] Die ununterbrochene Stammreihe beginnt 1322 mit dem Ritter Johann von Gilsa, kurmainzischer Burgmann zu Jesberg. https://de.wikipedia.org/wiki/Gilsa_(Adelsgeschlecht) | von und zu Gilsa, Baron Otto (I22348)
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| 32126 | Gilt als der erste Herrscher des Oströmischen bzw. Byzantinischen Reiches. | (Römer), Arcadius (I24219)
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| 32127 | Gilt als der „Erneuerer“ der Linie der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg-Sigmaringen im 15. Jahrhundert. | von Werdenberg, Johann III. (I41411)
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| 32128 | Gilt als Stammvater der Greifen | von Pommern (Greifen), Fürst Wartislaw I. (I11126)
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| 32129 | Ginevra und Lorenzo di Giovanni hatten zwei Söhne. | Cavalcanti, Ginevra (I8856)
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| 32130 | Ging als Witwe in Zürich ins Kloster Ötenbach) | von Staufen, Elisabeth (I11270)
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| 32131 | Ging nach dem Tod ihres Mannes Simon Hopp nach Egringen zurück.. | Eckenstein, Barbara (I18131)
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| 32132 | Giorgi verstarb plötzlich und hinterließ nur einen unmündigen, unehelichen Sohn, der später als David VII. Ulu in die Geschichte einging. Für ihn sollte zunächst Giorgis Schwester, Rusudan die Regentschaft führen, aber auf Grund der Minderjährigkeit Davids krönte der Hochadel Rusudan zur Königin. | Lascha, König Giorgi IV. (I43013)
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| 32133 | Giovanna brachte vier Kinder zur Welt: - Rinaldo I. († 1251) starb in einem Gefängnis in Apulien, nachdem der Kaiser ihn 1239 gefangen gesetzt hatte; ⚭ Adelheid († 1251) Tochter des Alberigo da Romano. - Beatrice II. d’Este, die als Äbtissin das Kloster San Antonio in Polesine leitete. - Cubitosa ⚭ Isnardo Malaspina († 1275) - Constanza | Familie: Azzo VII. Novella d'Este / Giovanna (F21376)
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| 32134 | Giovanni hatte auch noch die uneheliche Tochter: - Isabella (* 1503; † 1561), die er legitimierte und die später Cipriano del Nero, Barone di Porcigliano, heiratete. | Familie: Giovanni Sforza / (F21786)
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| 32135 | Giovanni heiratete in dritter Ehe Ginevra Tiepolo. | Familie: Giovanni Sforza / Ginevra Tiepolo (F21785)
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| 32136 | Giovanni heiratete in erster Ehe Maddalena Gonzaga), die Tochter des Federico I. Gonzaga, Markgraf von Mantua, und seiner Ehefrau Margherita von Bayern. | Familie: Giovanni Sforza / Maddalena Gonzaga (F21784)
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| 32137 | Giovanni Sforza war der uneheliche Sohn des Costanzo I. Sforza (1447–1483) und dessen Geliebten Fiora Boni. | Sforza, Giovanni (I42801)
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| 32138 | Giroie (Géré, Giroye oder Giré) war eine Familie des mittleren Adels der Normandie. Ihr Name findet sich heute noch in der Ortschaft Saint-Céneri-le-Gérei wieder, die als ihr Machtzentrum anzusehen ist. Sie waren im Pays d’Ouche begütert, wo sie – gemeinsam mit den Grandmesnil – die Abtei Saint-Évroult wiederherstellten. Die Familie verschliss sich in Kämpfen mit dem Haus Bellême, in deren Folge sie die Normandie verließ und nach Süditalien ging, wo sie aber nicht mehr dauerhaft zu Macht und Ansehen kam. https://de.wikipedia.org/wiki/Giroie | von der Normandie (Haus Giroie), Dameta (I29803)
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| 32139 | Gisela (1090 † 1141), ∞ I Renard III. Graf von Toul; ∞ II Rainald I. († 1149), Graf von Bar (Haus Scarponnois) | von Vaudémont (von Lothringen), Gräfin Gisela (I662)
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| 32140 | Gisela soll eine Tochter von Karl dem Einfältigen gewesen sein. (Vielleicht war sie eines seiner unzähligen unehelichen Kinder) | (Karolinger ?), Gisela (I627)
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| 32141 | Gisela und Berengar Raimund I. hatten einen Sohn und eine Tochter. | von Lluca, Gisela (I9216)
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| 32142 | Gisela und Stephan I. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. | Familie: Grossfürst Stephan I. (Waik) von Ungarn (Árpáden), der Heilige / Königin Gisela von Bayern (F610)
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| 32143 | Giselbert hatte sechs Kinder mit einer unbekannten Frau. 1. Konrad I. (1040–1086), Graf von Luxemburg 2. Hermann I. († 1088), Graf von Salm und deutscher Gegenkönig 1081–1088 3. Tochter, ∞ Dietrich von Ammensleben 4. Tochter, ∞ Kuno, Graf von Oltigen 5.Adalbero († 1097 in Antiochia), Domherr in Metz, 6. Jutta, ∞ Graf Udo von Limburg (vielleicht identisch mit Graf Walram II. von Arlon, siehe dort). | Familie: Graf Giselbert von Salm (von Luxemburg) / (F1621)
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| 32144 | Gislebert III. und Sibylle hatten vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. - Aymon II. - Henri, il assiste à la donation, faite par son père, des pâturages de Pusey et d'Auxon à l'abbaye Notre-Dame de Bellevaux, - Osilie, elle épouse en premières noces N... de Scey puis en secondes noces Amédée II de Montfaucon, comte de Montbéliard, - Othon. | Familie: Herr Gislebert III. von Vesoul (Faucogney) / Sibylle von Faucogney (F5393)
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| 32145 | Gisler 17f = 20 Apr 1690 Imhof 49f = 20 Apr 1698 | Familie: Johann Kaspar Imhof / Agatha Gisler (F27325)
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| 32146 | Gisler 388 sagt Fadenthal zu Bürglen. Ich finde jedoch nur ein Fadental, Spiringen..? | Gisler, Barbara (I29319)
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| 32147 | Gisler Fam 127 haben eine Tochter diesen Namens (127a), jedoch ist da kein Ehemann eingetragen..? Es fehlt also die Gegenbestätigung! | Familie: Johann Josef Megnet / Anna Katharina Gisler (F12078)
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| 32148 | Gisler: Alteingesessenes, weit verbreitetes Geschlecht in Uri, vor allem in Spiringen, Altdorf, Bürglen, Schattdorf, Seedorf und Unterschächen. Zur Unterscheidung der einzelnen Fam. dienen besonders im Schächental Übernamen, die sich vom Hof-, Berufs- oder Vornamen eines Ahnen ableiten. Die verwandtschaftlichen Beziehungen unter dem stark verzweigten Geschlecht sind nicht belegt. | Gisler, Kaspar (I17217)
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| 32149 | Gisler: Alteingesessenes, weit verbreitetes Geschlecht in Uri, vor allem in Spiringen, Altdorf, Bürglen, Schattdorf, Seedorf und Unterschächen. Zur Unterscheidung der einzelnen Fam. dienen besonders im Schächental Übernamen, die sich vom Hof-, Berufs- oder Vornamen eines Ahnen ableiten. Die verwandtschaftlichen Beziehungen unter dem stark verzweigten Geschlecht sind nicht belegt. | Gisler, Balz (I15762)
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| 32150 | Gisler: Alteingesessenes, weit verbreitetes Geschlecht in Uri, vor allem in Spiringen, Altdorf, Bürglen, Schattdorf, Seedorf und Unterschächen. Zur Unterscheidung der einzelnen Fam. dienen besonders im Schächental Übernamen, die sich vom Hof-, Berufs- oder Vornamen eines Ahnen ableiten. Die verwandtschaftlichen Beziehungen unter dem stark verzweigten Geschlecht sind nicht belegt. | Gisler, Jakob (I17277)
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