Treffer 32,201 bis 32,250 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 32201 | Göbrichen <3457> | Thome, Johann Ernst (I54072)
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| 32202 | Göbrichen <479> | Britsch, Hanss (Johann) Michael (I30708)
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| 32203 | Göbrichen <481> | Britsch, Rudolph (I32360)
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| 32204 | Göbrichen <488> | Britsch, Christian Friedrich (I32144)
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| 32205 | Göbrichen <525> | Burger, Hanss Philipp (I32385)
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| 32206 | Göbrichen <568> Niefern <836> | Dentler, Johann Georg (I32260)
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| 32207 | Göbrichen <920> | Familie: August Christian Fuchs / Ernstine Wüst (F26697)
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| 32208 | Göbrichen <921> | Familie: Wilhelm Johann Fuchs / Anna Regina Seeger (F26701)
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| 32209 | Goddert II. von Hanxleden heiratete um 1370 Catharina von Hatzfeld zu Wildenburg. | Familie: Goddert II. von Hanxleden / Catharina von Hatzfeld-Wildenburg (F20643)
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| 32210 | Goddert II. war kölnisch-westfälischer Burgmann zu Grevenstein und Fredeburg, dann auch Drost zu Nyle (heute zu Roermond) im Herzogtum Geldern unter der Herrschaft des Hauses Jülich-Heimbach. Er scheint sich demnach bester Beziehungen zu den Herrschern des benachbarten Herzogtums Berg befleißigt zu haben. Auch die Gemahlin seines Sohnes Goddert wählte er aus dem Umfeld des Hauses Jülich-Heimbach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanxleden_(Adelsgeschlecht) | von Hanxleden, Goddert II. (I41171)
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| 32211 | Godisthea soll eine Enkelin des Aspar sein..? Von welchem dessen Kinder sie die Tochter ist scheint unbekannt zu sein. Aspar: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I24236&tree=StammlerBaum | Godisthea (I24291)
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| 32212 | Gododdin ist der Name eines Volksstammes der Briten. Er siedelte zum Ende der römischen Ära im heutigen nordöstlichen England und dem südöstlichen Schottland am oberen Ende des Firth of Forth. Morris vermutet, dass es sich bei Coel Hen, der während des römischen Abzuges aus Britannien um das Jahr 410 Eburacum (York) die nördliche Hauptstadt Britanniens übernahm, um den letzten römischen Militärgouverneur, den Dux Britanniarum (Herzog der Briten), handelt. In der Folgezeit wurde er ein Hochkönig des nördlichen Britanniens. Er herrschte über die ehemaligen nördlichen römischen Provinzen, möglicherweise auch über das Gebiet, das die Votadini besiedelten. Dieses Gebiet wurde in Gedichten später als Hen Ogledd bezeichnet. Da nach seinem Tod sein Reich zu zerfallen begann, umfasste im Jahr 470 Gododdin den größten Teil des Siedlungsgebietes der Votadini, während der südliche Teil zwischen den Flüssen Tweed und Tyne zum Königreich Bryneich wurde. Bei Cunedda oder auch Cunedag genannt, der sagenumwobene Begründer des Königreichs Gwynedd im Norden Wales, wird vermutet, dass er ein Warlord der Manaw Gododdin war, der zu dieser Zeit Gododdin in Richtung Südwesten verließ. https://de.wikipedia.org/wiki/Gododdin | (ap Edern), Cunedda Wledig (I30057)
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| 32213 | Goëllo (auch Goëlo) ist der Name einer bretonischen Herrschaft, Grafschaft oder auch Landschaft. Sie liegt im Norden der Region zwischen dem Fluss Trieux und Saint-Brieuc. Der Name soll von „Gouetlod“ oder „Gouello“ kommen, was bretonisch etwa „Land des Blutes“ bedeutet. Henris Sohn Alain I. d’Avaugour († 1212) erbte 1206 die Grafschaft Penthièvre. Dessen Sohn Henri II. wurde mit Alix von Thouars (1201–1221) verlobt, Tochter und Erbin des bretonischen Herzogs Guido von Thouars, die 1213 auf Beschluss des Königs Philipp Augustus mit Peter Mauclerc verheiratet wurde, der dadurch anstatt der Familie Avaugour in den Besitz der Bretagne kam, und zudem Henri im Jahr darauf (1214) die Grafschaft Penthièvre wegnahm. Die Heirat von Alains Urenkelin Jeanne d’Avaugour mit Guy de Penthièvre stellte ein Jahrhundert später den Zusammenhang zwischen den Herrschaften wieder her. Jeannes Enkel Jean I., Comte de Penthièvre et de Goëllo ist der letzte bekannte Graf von Goëllo in dieser Linie, da von seinen Söhnen und Enkel nicht bekannt ist, ob sie sich (neben Penthièvre und Limoges) auch des Titels Goëllo bedienten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Goëllo (Sep 2023) | von Avaugour, Herrin von Goëllo Jeanne (Johanna) (I42395)
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| 32214 | Goëllo (auch Goëlo) ist der Name einer bretonischen Herrschaft, Grafschaft oder auch Landschaft. Sie liegt im Norden der Region zwischen dem Fluss Trieux und Saint-Brieuc. Der Name soll von „Gouetlod“ oder „Gouello“ kommen, was bretonisch etwa „Land des Blutes“ bedeutet. Henris Sohn Alain I. d’Avaugour († 1212) erbte 1206 die Grafschaft Penthièvre. Dessen Sohn Henri II. wurde mit Alix von Thouars (1201–1221) verlobt, Tochter und Erbin des bretonischen Herzogs Guido von Thouars, die 1213 auf Beschluss des Königs Philipp Augustus mit Peter Mauclerc verheiratet wurde, der dadurch anstatt der Familie Avaugour in den Besitz der Bretagne kam, und zudem Henri im Jahr darauf (1214) die Grafschaft Penthièvre wegnahm. Die Heirat von Alains Urenkelin Jeanne d’Avaugour mit Guy de Penthièvre stellte ein Jahrhundert später den Zusammenhang zwischen den Herrschaften wieder her. Jeannes Enkel Jean I., Comte de Penthièvre et de Goëllo ist der letzte bekannte Graf von Goëllo in dieser Linie, da von seinen Söhnen und Enkel nicht bekannt ist, ob sie sich (neben Penthièvre und Limoges) auch des Titels Goëllo bedienten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Goëllo (Sep 2023) | von der Bretagne (Dreux), Gräfin von Penthièvre Johanna (I8929)
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| 32215 | Goëllo (auch Goëlo) ist der Name einer bretonischen Herrschaft, Grafschaft oder auch Landschaft. Sie liegt im Norden der Region zwischen dem Fluss Trieux und Saint-Brieuc. Der Name soll von „Gouetlod“ oder „Gouello“ kommen, was bretonisch etwa „Land des Blutes“ bedeutet. Henris Sohn Alain I. d’Avaugour († 1212) erbte 1206 die Grafschaft Penthièvre. Dessen Sohn Henri II. wurde mit Alix von Thouars (1201–1221) verlobt, Tochter und Erbin des bretonischen Herzogs Guido von Thouars, die 1213 auf Beschluss des Königs Philipp Augustus mit Peter Mauclerc verheiratet wurde, der dadurch anstatt der Familie Avaugour in den Besitz der Bretagne kam, und zudem Henri im Jahr darauf (1214) die Grafschaft Penthièvre wegnahm. Die Heirat von Alains Urenkelin Jeanne d’Avaugour mit Guy de Penthièvre stellte ein Jahrhundert später den Zusammenhang zwischen den Herrschaften wieder her. Jeannes Enkel Jean I., Comte de Penthièvre et de Goëllo ist der letzte bekannte Graf von Goëllo in dieser Linie, da von seinen Söhnen und Enkel nicht bekannt ist, ob sie sich (neben Penthièvre und Limoges) auch des Titels Goëllo bedienten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Goëllo (Sep 2023) | von Avaugour, Herr von Goëllo Henri IV. (I42396)
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| 32216 | Goëllo (auch Goëlo) ist der Name einer bretonischen Herrschaft, Grafschaft oder auch Landschaft. Sie liegt im Norden der Region zwischen dem Fluss Trieux und Saint-Brieuc. Der Name soll von „Gouetlod“ oder „Gouello“ kommen, was bretonisch etwa „Land des Blutes“ bedeutet. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Goëllo | von Penthièvre, Graf Stephan I. (Étienne) (I12592)
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| 32217 | Goldenberg ist der Name eines Adelsgeschlechts, dessen Stammburg das Schloss Goldenberg in der Gemeinde Dorf ist. Indizien weisen auf eine Winterthurer Abstammung des Geschlechts hin, so hatte es bereits früh Besitzungen in Töss. Das 1248 erstmals belegte Geschlecht kam später zu weiteren Besitztümern in der Umgebung Winterthurs und verlegte seinen Sitz auf das Schloss Mörsburg bei Oberwinterthur. 1569 starb das Geschlecht in der männlichen Linie aus. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldenberg_(Adelsgeschlecht) | von Goldenberg, Margareta (I58862)
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| 32218 | Goldenberg ist der Name eines Adelsgeschlechts, dessen Stammburg das Schloss Goldenberg in der Gemeinde Dorf ist. Indizien weisen auf eine Winterthurer Abstammung des Geschlechts hin, so hatte es bereits früh Besitzungen in Töss. Das 1248 erstmals belegte Geschlecht kam später zu weiteren Besitztümern in der Umgebung Winterthurs und verlegte seinen Sitz auf das Schloss Mörsburg bei Oberwinterthur. 1569 starb das Geschlecht in der männlichen Linie aus. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldenberg_(Adelsgeschlecht) | von Goldenberg, Margaretha (I11216)
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| 32219 | Goldene Hochzeit am 15 Mrz 1868, erhielten vom Grossherzog 3 Badische Dukaten. | Familie: Christian Seither (Seiter) / Christine Britsch (F15595)
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| 32220 | Goldene Hochzeit am 6 Apr 1919 | Familie: Gustav Büchelin / Christina Kleissler (F13056)
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| 32221 | Göldlin von Tiefenau Version vom: 25.11.2005 Autorin/Autor: Markus Lischer Luzerner Patrizierfam., die zu Beginn des 15. Jh. von Pforzheim (Baden, D) nach Zürich übersiedelte. 1507 wurde Ritter Renward in Luzern eingebürgert, wo er 1533-55 im Gr. Rat sass. Diese erste Luzerner Linie erlosch jedoch 1600, jene in Zürich 1677. Zwei kath. Zweige der Fam., die sich G. von Tiefenau nannten, kamen von Sursee und Rapperswil (SG) erneut nach Luzern. Die Witwe des Thüring aus der Rapperswiler Linie heiratete 1601 den Luzerner Schultheissen Jost Pfyffer. Ihr Sohn Hans Renward bekam 1604 auf Bitten seines Stiefvaters das Luzerner Bürgerrecht geschenkt. Dessen Sohn Hans Thüring wurde 1644 Grossrat und 1655 Kleinrat. Im 18. Jh. waren die G. meist mehrfach im Kl. Rat vertreten und 1752-62 stellten sie mit Johann Thüring (->) auch einen Schultheissen. 1814-31 stellten sie zwei weitere Regierungsräte. Zahlreiche Familienmitglieder dienten als Offiziere in fremden Diensten, darunter Joseph Ulrich (->), Johann Baptist Ludwig (->), Jost (->) und Robert Ulrich Johann Baptist (->). Unter den Klerikern trat besonders Nikolaus (->), Abt des Klosters Wettingen, sowie Franz Bernhard (->), Propst zu Beromünster und Generalvikar des Bistums Konstanz, hervor. Das 1711 von Heinrich Ludwig errichtete, heute noch bestehende Fideikommiss umfasst ein Haus mit Bibliothek am Hirschenplatz in Luzern. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022220/2005-11-25/ | Göldin von Tiefenau, Katharina (I4622)
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| 32222 | Goldschmied | Christen, Karl Franz (I2819)
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| 32223 | Gomatrud, auch Gometrude oder Gomatrudis, (* um 598; † 630) war eine Königin der Franken unter der Herrschaft der Merowinger. Leben Die Herkunft von Gomatrud gab seit dem Hochmittelalter Anlass für Spekulationen – so gingen Gelehrte wie Jacques de Guyse davon aus, dass sie dem Geschlecht der salfränkischen Ardennengrafen mit Chlodio als Stammvater entstammte; diese Annahme ist jedoch durch die moderne Quellenforschung widerlegt und wird daher nicht weiterverfolgt. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedern der merowingischen Herrscherfamilie des frühen Mittelalters ist die historische Persönlichkeit Gomatruds durch mehrere Quellen eindeutig belegt; so findet sie neben der älteren Chronik des Fredegar auch in der Gesta Dagoberti, der Lebensgeschichte des Dagobert I. im Liber Historiae Francorum ausführlich Erwähnung. Gomatrud wurde um das Jahr 598 geboren und hatte mit Sichildis sowie Brodulf noch mindestens zwei Geschwister. Durch Sichildis, die als dritte Gattin Chlothars II. Königin des Frankenreiches war, bestand eine weitergehende Bindung an das merowingische Herrscherhaus. Die Bestrebungen Sichildis und ihres ehrgeizigen Bruders Brodulf, verstärkt auf die reichspolitischen Entscheidungen Chlothars II. Einfluss zu nehmen und auf diesem Wege eine noch engere und dauerhafte Verbindung ihrer Familie mit dem Königshaus herbeizuführen, gipfelten in der maßgeblich von den Geschwistern arrangierten Eheschließung Gomatruds mit Chlothars ältestem Sohn und späteren Nachfolger, Dagobert I., im Jahr 625 in der Königspfalz in Clichy. Jedoch erfolgte die Vermählung gegen den ausdrücklichen Wunsch Dagoberts I. – der Widerstand des Sohnes konnte nur durch eine direkte Weisung des Königs beseitigt werden. Er führte aber gleichermaßen zu einer ernsten Staatskrise im Frankenreich, da Dagobert als Unterkönig des stark verkleinerten Reichsteils Austrasien im Gegenzug das Teilreich in seinem ursprünglichen Umfang mit der Champagne, Toul und Verdun einforderte. Das verweigerte ihm der Vater. Erst nachdem eine Schiedskommission unter Arnulf von Metz einen Kompromiss ausgehandelt hatte, wurde das Zerwürfnis zwischen Chlothar II. und Dagobert I. auf dem Reichskonzil von Clichy 626 oder 627 beigelegt.[1] Kurz nach dem Tod seines Vaters Chlothar II. im Winterhalbjahr 629/630 verstieß der neu gekrönte König Dagobert I. seine Ehefrau Gomatrud – nach Auskunft der Gesta Dagoberti aus dem Grunde der Unfruchtbarkeit seiner Gattin: „Von Chalon aus, wo er sein Werk der Gerechtigkeit fortgesetzt hatte, reiste er über Autun nach Auxerre und dann weiter über Sens nach Paris; dan ließ er auf den Rat der Franken hin Königin Gomatrudis in der Villa von Reuilly zurück, weil sie unfruchtbar war und heiratete Nanthild, ein außergewöhnlich schöne Jungfrau, und machte sie zu seiner Königin.“[2] Die Forschung ist sich jedoch dahingehend einig, dass aller Wahrscheinlichkeit nach nicht eine vermeintliche Unfruchtbarkeit Gomtatruds für die Scheidung ursächlich war, sondern der Wunsch Dagoberts I., die eheliche Verbindung, die sein Vater gegen seinen Willen arrangiert hatte, zu beenden und sich damit endgültig vom Einfluss der Familie von Ehefrau und Stiefmutter zu lösen. | Königin Gomatrud (I23999)
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| 32224 | Gombau war verheiratet mit Constança d’Antillón. | Familie: Gombau d’Entença / Constança d’Antillón (F4037)
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| 32225 | Gonzaga ist eine norditalienische Gemeinde in der Provinz Mantua in der Region Lombardei. Aus dem Ort stammt das Adelsgeschlecht der Gonzaga. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gonzaga_(Lombardei) (Aug 2023) | Corradi da Gonzaga, Guido (I42191)
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| 32226 | Gonzaga war der Familienname der Herzöge von Mantua, eines der bekanntesten italienischen Adelsgeschlechter. Seit 1328 regierten sie, sanktioniert durch das kaiserliche Vikariat, zunächst als Capitano del Popolo und de facto als Herrn von Mantua, seit 1433 als Markgrafen und seit 1530 als Herzöge.[1] Das Herzogtum war ein reichsunmittelbares Territorium in Reichsitalien. Die Herzöge vertraten die Interessen der Habsburger Kaiser. Der Mantuaner Hauptstamm erlosch 1627, was einen Erbfolgekrieg zwischen dem Kaiser und Frankreich auslöste. Die mit französischer Hilfe in Mantua nachfolgende Gonzaga-Linie der Herzöge von Nevers und Rethel verlor jedoch 1708 im Spanischen Erbfolgekrieg ihre Herrschaft an die Habsburger und erlosch unmittelbar danach. Nebenlinien bestanden noch länger, eine davon existiert bis heute. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gonzaga (Aug 2023) | Gonzaga, Herr Francesco I. (I42178)
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| 32227 | Gonzaga war der Familienname der Herzöge von Mantua, eines der bekanntesten italienischen Adelsgeschlechter. Seit 1328 regierten sie, sanktioniert durch das kaiserliche Vikariat, zunächst als Capitano del Popolo und de facto als Herrn von Mantua, seit 1433 als Markgrafen und seit 1530 als Herzöge.[1] Das Herzogtum war ein reichsunmittelbares Territorium in Reichsitalien. Die Herzöge vertraten die Interessen der Habsburger Kaiser. Der Mantuaner Hauptstamm erlosch 1627, was einen Erbfolgekrieg zwischen dem Kaiser und Frankreich auslöste. Die mit französischer Hilfe in Mantua nachfolgende Gonzaga-Linie der Herzöge von Nevers und Rethel verlor jedoch 1708 im Spanischen Erbfolgekrieg ihre Herrschaft an die Habsburger und erlosch unmittelbar danach. Nebenlinien bestanden noch länger, eine davon existiert bis heute. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gonzaga (Aug 2023) | Gonzaga, Graf Guido (I42183)
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| 32228 | Goswin Ketteler zu Assen teilte 1440 die väterlichen Güter mit seinem jüngeren Bruder Röttger, ließ 1564 durch Laurenz von Brachum auf seinem Anteil von Assen ein neues Haus erbauen, das südlich der alten Burg gelegene Haus Neu-Assen; sein Bruder lebte in der alten Burg. Die Gebäude wurden später miteinander verbunden. Außerdem änderte er das Familienwappen für sich und seine Nachfahren dahingehend, dass der silberne Grund durch einen goldenen ausgetauscht wurde. Zudem änderte er die Schreibweise des Namens in "Kettler zu Neu-Assen". Er war verheiratet mit Elisabeth von Hatzfeld zu Wildenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Ketteler_(Adelsgeschlecht) | von Ketteler zu Assen, Goswin (I41172)
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| 32229 | Götschis Schwester | Wyss, Margareta (I60860)
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| 32230 | Gottesdienst um 08:00 Uhr in der Heiligkreuzkirche in Altstetten | Klink, Maria Anna (Mariann) (I23127)
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| 32231 | Gottfried erhielt den westlichen Teil mit dem Stammsitz Burg Hohlach. Er bekam darüber hinaus von Kaiser Friedrich II. als würzburgisches Lehen die Herrschaft über Langenburg, dessen Herren in den Deutschen Orden eingetreten waren und verwandtschaftliche Beziehungen zu den Hohenlohe hatten. https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenlohe_(Adelsgeschlecht) | von Hohenlohe-Weikersheim, Graf Gottfried I. (I11762)
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| 32232 | Gottfried erneuerte eine alte familiäre Bande zu den Grafen von Brienne, indem er Felicitas, eine Tochter Graf Érards I., heiratete. | Familie: Herr Gottfried III. (Geoffroy) von Joinville / Dame Félicité von Brienne (F5413)
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| 32233 | Gottfried Ferréol war verheiratet mit Ermengarde von Anjou, einer Tochter des Grafen Fulko III. Nerra von Anjou. | Familie: Gottfried II. Ferréol von Anjou-Château-Landon (Gâtinais) / Ermengarde von Anjou (F3310)
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| 32234 | Gottfried hatte ca. 10 Kinder. Es bestehen unterschiedliche Ansichten welche der zwei Gattinen die Mutter welches Kindes ist..? | von Arnsberg, Graf Gottfried II. (I13502)
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| 32235 | Gottfried heiratet die älteste Tochter des Grafen Simon III. von Saarbrücken, der keine männlichen Nachkommen hatte, namens Lauretta. In deren Namen beanspruchte Gottfried das gesamte Erbe seines Schwiegervaters, geriet dadurch aber mit den drei Schwestern seiner Frau in Konflikt, die einen gleichberechtigten Anteil forderten. | Familie: Herr Gottfried II. von Apremont / Gräfin Lorette (Lauretta) von Saarbrücken (F6020)
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| 32236 | Gottfried I. (* 940/945; † Sommer 964 in Rom), aus der Familie der Matfriede, war 958 Graf im Hennegau, 962 Graf im Gillgau und von 959 bis 964 Herzog von Niederlothringen. Er war der älteste Sohn des Pfalzgrafen Gottfried von Lothringen, Graf im Jülichgau († 1. Juni nach 949) und der Ermentrud von Frankreich (* 908/916), einer Tochter König Karls des Einfältigen aus der Familie der Karolinger. Väterlicherseits war er mit den herrschenden Liudolfingern verwandt. Erzbischof Brun von Köln (953–965), der Bruder Ottos I. sowie Erzieher und Freund Gottfrieds, setzte diesen – vermutlich als Nachfolger seines Vaters, des Pfalzgrafen – als seinen Stellvertreter in Lothringen ein, wobei das Jahr der Amtsübernahme nicht zu klären ist. Im Juni 958 erhielt Gottfried die Besitzungen des abgesetzten Grafen Reginar III. zugesprochen. Ein Jahr später erhielt er für Niederlothringen den Herzogstitel. Gottfried begleitete Otto I. auf seinen Italienzug, wo er im Sommer 964 – ebenso wie Erzbischof Heinrich I. von Trier und viele andere – nach der Belagerung und Eroberung der Stadt an einer Seuche starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Gottfried kann kein hohes Alter erreicht haben, da er vom Erzbischof Brun erzogen wurde, der selbst Jahrgang 925 war und sein kirchliches Amt im Jahr 953 antrat; die Geburt Gottfrieds zwischen 940 und 945 erscheint somit wahrscheinlich. Literatur Kurt Reindel: Gottfried. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 6, Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 661 (Digitalisat). Weblinks Gottfried I. bei genealogie-mittelalter | von Jülich (Matfriede), Herzog Gottfried I. (I10578)
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| 32237 | Gottfried II. hielt in dem Kampf der Gegenkönige Philipp dem Staufer (1177–1208) und Otto den Welfen (um 1175–1218) durchweg zum ersteren und beteiligte sich 1200 an dessen Parteitagen zu Speyer. Für seine Dienste schuldete ihm König Philipp 100 Mark und überließ ihm dafür als Pfand zeitweilig die Herrschaft Prutz im Tiroler Inntal. Trotz des päpstlichen Bannes, der gegen Philipp und seine Anhänger ausgesprochen wurde, begleitete Gottfried II. Philipp bei seinen Feldzügen gegen Otto den Welfen, bis er am 11. Mai 1208 unerwartet in Augsburg verstarb. Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ronsberg_(Adelsgeschlecht) | von Ronsberg, Markgraf Gottfried II. (I54649)
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| 32238 | Gottfried II. und Hoderine hatten 5 Kinder, 3 Söhne und 2 Töchter. - Gottfried († vor seinem Vater) - Rainald (letztmals am 29. Mai 1103 urkundlich erwähnt), genannt comes Ioviniaci (vielleicht identisch mit Graf Rainald III. von Joigny) - Roger († um 1124) Herr von Joinville - Hedwig († nach 1141) ∞ Gobert III. von Apremont - Laure, Äbtissin | Familie: Herr Gottfried II. (Geoffroy) von Joinville / Hoderine von Courtenay (F5414)
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| 32239 | Gottfried III. und Beatrix hatten keine Kinder. | Familie: Gottfried III. von Niederlothringen, der Bärtige / Beatrix von Oberlothringen (von Bar) (F3428)
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| 32240 | Gottfried III. und Oda hatten etwa fünf Kinder. Bezeugt sind Gottfried IV. und Ida. | Familie: Gottfried III. von Niederlothringen, der Bärtige / Oda (Doda) (F3423)
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| 32241 | Gottfried und Adelaide hatten 3 Söhne wovon einer namentlich bekannt ist. - Gottfried III. | Familie: Gottfried I. (Geoffroy) von Joigny / Adelaide (Alix, Wandalmodis) von Sens (F5417)
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| 32242 | Gottfried und Adelheid hatten fünf Söhne. -Johann I., Begründer der Linie Starkenburg (Hintere Grafschaft) und Erbe von Sayn -Heinrich, Begründer der Linie Sponheim-Heinsberg -Simon I., Begründer der Linie Kreuznach (Vordere Grafschaft) -Gottfried, Propst von St. Georg in Köln und St. Cassius in Bonn -Walram, Domherr in Köln | Familie: Graf Gottfried III. von Sponheim / Adelheid von Sayn (F5783)
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| 32243 | Gottfried und Blanche hatten 4 Söhne. - Gottfried II. (der seinen Vater beerbte) - Rainard († nach 1096) - Hilduin (X 1055, in der Schlacht von Boulogne) - Stephan | Familie: Herr Gottfried I. (Geoffroy) von Joinville / Blanche von Reynel (von Mosellane) (F5415)
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| 32244 | Gottfried und Félicité hatten 4 Kinder, 2 Söhne und 2 Töchter. - Gottfried IV. († 1190), Herr von Joinville, Seneschall von Champagne - Waseler/Vaslerum (?) - Gertrude ∞ Gerhard II., Graf von Vaudémont († nach 1181) - Guillemette, Äbtissin von Avenay (Vaterschaft nicht gesichert) | Familie: Herr Gottfried III. (Geoffroy) von Joinville / Dame Félicité von Brienne (F5413)
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| 32245 | Gottfried und Hélius hatten 8 Kinder, 6 Söhne und 2 Töchter. - Gottfried V. (* vor 1173; † 1203/1204 am Krak des Chevaliers), Herr von Joinville, Seneschall von Champagne - Robert († vermutlich 1205 in Apulien) - Wilhelm († 16. November 1226), 1208 Bischof von Langres, 1219 Erzbischof von Reims - Simon († Mai 1233), Herr von Joinville, Seneschall von Champagne - Felicite († 1240 oder später) ∞ Peter von Bourlémont - Guido († 1248 oder später), Herr von Sailly, Donjeux, Echenai und Augéville - Andreas, Tempelritter - Yolande († 1223) ∞ Raoul III. von Nesle-Soissons († 1234) | Familie: Herr Gottfried IV. (Geoffroy) von Joinville / Hélius (Helvide) von Dampierre (F5418)
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| 32246 | Gottfried und Mathilde hatten sechs Kinder, fünf Söhne und eine Tochter. | Familie: Graf Gottfried von Verdun (Wigeriche), der Gefangene / Herzogin Mathilde von Sachsen (Billunger) (F660)
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| 32247 | Gottfried und Matilda hatten 7 Kinder, 6 Söhne und 1 Tochter. - Geoffroy de Joinville (starb jung) - Pierre de Joinville (Piers de Geneville) († um 1292), Lord of Ludlow und Walterstone; ⚭ Jeanne de Lusignan († 1323), eine Tochter von Hugo XII. von Lusignan - Gautier de Joinville († 1304, gefallen im Französisch-Flämischen Krieg), Herr von Vaucouleurs - Simon de Joinville († nach 1329), ⚭ Jeanne Fitzlyon - Nicolas de Joinville/Niccolò de Jamvilla († nach 1336), Herr von Morancourt und Miglionico, Regent von Neapel[6] - Guillaume de Joinville († wohl 1322), Herr von Beauregard - Jeanne de Joinville, ⚭ Graf Johann I. von Salm | Familie: Gottfried von Joinville (von Geneville) / Matilda von Briouze (F5421)
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| 32248 | Gottfried und Sibylla hatten zwei Töchter. 1. Elisabeth, 1141 bezeugt; ∞ Gervais, Graf von Rethel; ∞ II Clarembaud de Roscy, 1141 bezeugt 1. Flandrine; ∞ Hugues d‘Épinoy | Familie: Gottfried von Namur / Sibylla von Château-Porcien (F509)
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| 32249 | Gottfried V. hatte außerdem noch die unehelichen Kinder: • Emma d’Anjou (* ca. 1128), ∞ Dafydd ab Owain († 1203; Haus Gwynedd) • Marie d’Anjou († ca. 1216), Äbtissin in Shaftesbury (Dorset) • Hamelin (* 1140, † 7. Mai 1202), Earl of Surrey • ∞ Isabel de Warenne († 12. Juli 1199), Erbtochter von William de Warenne, 3. Earl of Surrey und Ela von Ponthieu | Familie: Gottfried V. von Anjou-Château-Landon / (F5336)
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| 32250 | Gottfried wurde verheiratet mit der zehn Jahre älteren Matilda, Erbtochter des Königs Heinrich I. und dessen erster Ehefrau Edith von Schottland. | Familie: Gottfried V. von Anjou-Château-Landon / Kaiserin Matilda von England (F3010)
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