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32251 Gottfrieds Nachfolger in Anjou Fulko III. Nerra beabsichtigte die durch den Tod seines Vaters verlorengegangenen Positionen in der Bretagne wieder zu erlangen und gleichzeitig das Bündnis zwischen Conan und Odo von Blois zu sprengen. 992 marschierte er mit dem ihm verbündeten Vizegrafen von Thouars gegen Nantes. Nach einer dreiwöchigen Belagerung gelang es ihnen die Stadt zu nehmen, die Burg jedoch hielt der Belagerung stand. Herzog Conan und Graf Odo stellten ihrerseits ein Heer auf, das zusätzlich durch ein größeres Aufgebot normannischer Krieger verstärkt wurde, und zogen mit diesem nach Nantes. Nachdem Fulko von Anjou vom Herannahen des Gegners unterrichtet wurde, brach er die Belagerung ab und zog mit seinem Heer dem Feind entgegen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Conquereuil#Zweite_Schlacht_von_Conquereuil 
von Thouars, Vizegraf Aimery III. (I41875)
 
32252 Gottfrieds Nachfolger in der Provence wurde sein Sohn, Bertrand II.
Er hatte auch eine Tochter: Gerberga. 
Familie: Graf Gottfried I. von der Provence / Stefanie (Dulcia) von Marseille (F4861)
 
32253 Gotthard Epp, des Rats, Landvogt in der Leventina 1541—1544, welcher in seinem Siegel das erste bekannte Wappen der Familie führt, eine dem Posthorn ähnliche Figur (Staatsarchiv Tessin, Docum. Leventina, vom 30. Mai 1545). Epp, Gotthard (I2628)
 
32254 Gottlieb war verheiratet mit Klara Forster, einer Tochter des Georg Forster und dessen Ehefrau Therese Huber.
- https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Forster
- https://de.wikipedia.org/wiki/Therese_Huber 
Familie: Gottlieb von Greyerz / Klara Forster (F24862)
 
32255 Götz heiratete Elisabeth, Gräfin von Fürstenberg und verschrieb ihr in Böblingen am 28. Mai 1295 an Stelle des an das Esslinger Spital verkauften Dorfes Möhringen die Dörfer Gechingen und Schönaich als Morgengabe. Familie: Graf Gottfried (Götz) von Tübingen / Elisabeth von Fürstenberg (F28276)
 
32256 Götz I. Mülner (1291–1336)
Der Name Gottfried (Götz) kam durch die Hünenberger in die Familie: Gottfried von Hünenberg war der Pate von Götz I. 1291 wird er erstmals bezeugt als Chorherr am Grossmünster, wo er jedoch austrat, denn 1320 wird er als Herr der Burg Friedbererg bei Meilen genannt und verheiratete sich mit Anna von Fridingen. 1321 wurde der streitbare Götz aus dem Zürcher Bürgerrecht ausgeschlossen, schien sich offenbar wieder mit den Zürchern geeinigt zu haben, denn von 1325 bis 1335 sass er im Rat. Nach und nach war er in den Besitz zahlreicher Vogteien gekommen, die zuvor jedoch bereits im Besitz seiner Vorfahren gewesen waren. Einige waren zuvor Lehen der Abtei, andere erschienen jetzt als Reichslehen, die er aus Dankbarkeit für dem Kaiser und dem Reich geleistete Dienste empfangen hatte: zwischen 1320 und 1333 waren dies Wiedikon, Stadelhofen, Witikon, Zumikon mit Waltikon und Gössikon sowie Zollikon und Küsnacht und Goldbach.

Dadurch entstand am unteren Zürichsee ein fast zusammenhängendes Territorium. Zur Verwaltung seiner Güter und zur Ausübung der niederen Gerichtsbarkeit scheint Götz I. einen Ammann eingesetzt zu haben, in mehreren Urkunden ist von Berchtold des Mülners Ammann die Rede oder wie am 5. April 1322 von Berchtolde, minem ammann, der an miner statt ze gerichte sass. Sitz des Ammanns und Raum für die Abgaben aus der Vogteil war vermutlich das ««««««««Höchhus»»»»»»»» in Küsnacht. Ob die Mülners das Haus zu diesem Zweck gebaut haben, ist unklar. Es ist aber durchaus denkbar, dass das ««««««««Höchhus»»»»»»»» an der Stelle der in der Regensberger Fehde zerstörten Burg Wulp errichtet worden ist und die Mülners die Vogteien der Regensberger erhalten haben. [3]

Götz I. Mülner wird auch eine wichtige, wenn nicht gar federführende Rolle in den Vorbereitungen zum Brunschen Umsturz zugeschrieben, den er allerdings nicht mehr erlebte; er starb am 3. August 1336. Verheiratet war er mit Anna von Friedingen. Von seinen sechs Kindern traten Jakob, Rudolf und Heinrich in den geistlichen Stand, zwei Töchter heirateten die Herren von Goldenberg und Tettingen. Über den Nachlass von Götz I. Mülner wurde ein Urbar erstellt. 
Mülner, Gottfried I. (Götz) (I3050)
 
32257 Gozelon died after pillaging Marloie, which was possessed by the abbey of Saint Hubert, the Apostle of the Ardennes. von Montaigu, Graf Gozelo I. (Gozelon) (I42781)
 
32258 Gozelon married Ermentrude (perhaps also known as Ermengarde) de Grandpré. Familie: Graf Gozelo I. (Gozelon) von Montaigu / Ermentrud von Grandpré (?) (F21770)
 
32259 Gozelon was nevertheless buried at the church of the abbey. von Montaigu, Graf Gozelo I. (Gozelon) (I42781)
 
32260 Grabplatten-Stein an der Kirchhofmauer in Kandern: "Den 16. Februari 1675 ist in Got sälig verschieden der Ehr und vorgeachte H Hans Tieboldt Roskopff 33 Jahr gewesner Vogt alh seines alters 64 Iahr im Ehestand mit Barbara Trübin gelebt 18 Iahr 1 Kind erzeugt ao mit Anna Seuterlin zum 2. Mahl verheuratet mit ihren gelbt 27 Iahr Kinder zeuget 10 im Gericht gesessen 6 Iahr Deme Got Genade" Rosskopf, Hans Diebolt (I27887)
 
32261 Grabplatten-Stein an der Kirchhofmauer von Kandern:
"Auf den 10ten Tag Decembris anno 1620 ist in Gott verschieden Otilia Schimbe, ihres Alters 73 Jahr, im Ehstand gelebt 55 Jahr. Gott Gnad der Seelen. Auf den 27ten Decembris ist in Gott verschieden der Ehrenhafte Fridlin Rosskopf seines Alters 73 Jahr, im im Ehstand gelebt 55 Jahr. Gott gnad der Seelen. Die Furcht Gottes ist die Weisheit." 
Schiebein (Schimbe), Ottilia (I37681)
 
32262 Grabplatten-Stein an der Kirchhofmauer von Kandern:
"Auf den 10ten Tag Decembris anno 1620 ist in Gott verschieden Otilia Schimbe, ihres Alters 73 Jahr, im Ehstand gelebt 55 Jahr. Gott Gnad der Seelen. Auf den 27ten Decembris ist in Gott verschieden der Ehrenhafte Fridlin Rosskopf seines Alters 73 Jahr, im im Ehstand gelebt 55 Jahr. Gott gnad der Seelen. Die Furcht Gottes ist die Weisheit." 
Rosskopf, Friedlin (I37680)
 
32263 Graf 951/955 bis 982 (Babenberger/Popponen), Graf Otto I. ? (I26757)
 
32264 Graf 951/956 (Babenberger/Popponen), Graf Poppo IV. ? (I26756)
 
32265 Graf 999/1008 (Babenberger/Popponen), Graf Otto II. (I26758)
 
32266 Graf Diether VIII. von Katzenelnbogen (* 1340; † 17. Februar 1402) war Graf von Katzenelnbogen aus der Jüngeren Linie derer von Katzenelnbogen und herrschte vorwiegend in der Obergrafschaft Katzenelnbogen. Er nahm u. a. 1376 an der Krönung von König Wenzel IV., König von Böhmen, Sohn von Karl IV., zum deutschen König teil.[1]

Geschichte
Im Rahmen der Sternerkriege (1372–1374) kämpfte Diether VIII. an der Seite der Sterner. Unter der Führung der Katzenelnbogener verübten die Sterner einen (erfolglosen) Anschlag auf Hadamar, wo Rupert, der Mann seiner späteren Frau Anna residierte.[1]

Am 9. März 1373 schlichtet Pfalzgraf Ruprecht der Ältere bei Rhein die Streitigkeiten zwischen den Brüdern Diether und Gerhard, Grafen von Katzenelnbogen, auf Rat der Grafen Wilhelm II. von Katzenelnbogen (ältere Linie) und Heinrich II. von Sponheim-Bolanden[3], einem Schwager Diethers VIII. von Katzenelnbogen.

Die Katzelnbogener haben maßgeblich Einfluss auf die Gründung des Löwenbundes (1375). Auch wenn Diether sich selbst nicht formal dem Löwenbund anschließt, so zählen jedoch Eberhard V. und Wilhelm II. aus der älteren Linie und die Brüder seiner ersten Frau Elisabeth, Walram IV. († 1393) und Johann II. von Nassau († 1419) zu den Gründungsmitgliedern, während die Kanzlisten von deren Bruder Adolf I. von Nassau, Erzbischof von Mainz, das umfangreiche Vertragswerk ausgearbeitet haben sollen.

1376 nimmt er an der Krönung von Karls IV. Sohn Wenzel in Aachen teil, während gleichzeitig Eberhard V. von Katzenelnbogen führendes Mitglied der Gesandtschaft Wenzels an Papst Gregor XI. ist, um mit diesem über Salbung, Weihe und Krönung des Königs zum Kaiser zu verhandeln.

Zu den Vasallen von Diether VIII. zählen auch Ritter Werner Kalb von Reinheim, der als Raubritter in die Geschichtsbücher eingegangen ist und sein Verbündeter auf Burg Nieder-Modau Eberhard von Schelm. So reklamiert der Rat der Stadt Frankfurt mit einem an Diether gerichteten Schreiben, das auf den 28. November 1381 datiert: „Wir und unsere Verbündeten sind geschädigt und angegriffen worden aus eurem Schloss Reinheim von Eberhard Schelm und seinen Helfern“. Diether reagiert am gleichen Tag und antwortet, dass er in die Angelegenheit von Eberhard Schelm, mit diesem sprechen und dann Frankfurt antworten wolle[4]

1394 bestellt Markgraf Jobst von Mähren unter Zustimmung von König Wenzel Diether VIII. zum Hauptmann von Luxemburg und erteilt ihm 1395 noch einen Sonderauftrag zum Schutze des Landes gegen den Grafen von St. Paul. Dessen Angriff wird von den von Diether geführten Truppen abgewehrt und Markgraf Jobst erweitert noch einmal die Vollmachten Diethers, der 1398 jedoch die luxemburgische Statthalterschaft niederlegt und stattdessen im Auftrag König Wenzels in der Wetterau übernahm (in der ihn 1402 Hermann von Rodenstein ablöste).

Am 21. Januar 1398 erhebt Wenzel, Römischer König und König zu Böhmen, auf Bitte der Grafen Eberhard und Diether von Katzenelnbogen „um ihrer vielfachen Dienste willen, die sie dem Reiche erwiesen haben“, das Dorf Gerau zur Stadt und verleiht ihm und seinen Einwohnern Stadtrechte. Er verleiht ihnen ferner einen freien Jahrmarkt auf den 3. Mai (uff des heiligen cruces tage, als es funden wart) und einen Wochenmarkt auf den Mittwoch.[5]

Nach seinem Tod 1402 führt sein Sohn Johann IV. von Katzenelnbogen aus erste Ehe die Geschäfte der Katzelnbogner weiter und sorgte mit seiner Heirat mit Anna von Katzenelnbogen (ältere Linie), im Jahre 1383, für die Wiedervereinigung der älteren und jüngeren Linie.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_VIII._(Katzenelnbogen) 
von Katzenelnbogen, Graf Diether VIII (I22743)
 
32267 Graf Eberhard II. (in der alten Erbfolge: Eberhard VI. von Nellenburg), Sohn des Grafen Eppo und im Stifterbuch nur Graf Eberhard genannt, „wird urkundlich 1036/37 erstmals als Graf im Zürichgau“ erwähnt. „1045 erhielt er vom Kaiser Heinrich III. das Münzrecht in Schaffhausen und König Heinrich IV. verlieh ihm 1059 das Münzrecht zu Kirchheim im Neckargau, dessen Grafschaft er ebenfalls innehatte. Die wirtschaftliche Absicht, den Handelsweg Neckar – Schaffhausen – Zürich zu kontrollieren, wird daraus ersichtlich. Die kulturelle Abstützung durch die Annäherung an das Kloster Reichenau [.. gelang] nicht im gewünschten Sinne, darum erfolgte die eigenständige kulturelle Abstützung in Schaffhausen.“ Eberhard I. von Nellenburg war verheiratet mit Ita, vermutlich aus dem Geschlecht der Grafen von Kirchberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Nellenburg 
von Nellenburg (Eberhardinger), Graf Eberhard II. (VI.) (I41104)
 
32268 Graf Gerhard V. starb 1328, und es folgte sein ältester Sohn als Graf Wilhelm V. von Jülich. Wie sein Vater hatte auch er ein gutes Verhältnis mit den jeweils regierenden Kaisern. Ludwig IV. ernannte ihn 1336 zum Markgrafen der Grafschaft Jülich und vergab den Reichswald bei Kornelimünster an die Jülicher. Da der jüngere Bruder von Wilhelm V., Walram von Jülich, 1332 Erzbischof von Köln geworden war, hatte er – ungewöhnlich für die Jülicher Grafen – zum amtierenden Erzbischof ebenfalls ein gutes Verhältnis. Er erhielt beispielsweise 1344 vom Erzbistum vertraglich die Zusicherung, dass die Kölner mit einer möglichen Vererbung der beiden Grafschaften Berg und Ravensberg an das Jülicher Adelshaus einverstanden wären.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Jülich 
von Jülich, Herzog Wilhelm I. (I41432)
 
32269 Graf Gerolds Sohn Aymon war sein Nachfolger im Amt des Grafen von Genf von 1080 bis 1128. von Genf, Graf Gerold (Gérold) (I62743)
 
32270 Graf Gottfried II. trat noch zu Lebzeiten seines Vaters im Jahr 1185 die Regentschaft an. Mitregent war zeitweise sein älterer Bruder Heinrich II. Gleich zu Beginn seiner Herrschaft besiegten seine Truppen in einem Kampf bei Neheim fünf benachbarte Grafen. In seine Zeit fällt der Beginn eines systematischen Aufbaus einer Territorialherrschaft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Arnsberg, Graf Gottfried II. (I13502)
 
32271 Graf Gottfried IV. war der letzte Graf der Grafschaft, spielte aber nach außen eine weit aktivere Rolle als die meisten seiner Vorgänger. Noch zu Lebzeiten des alten Grafen verfiel Gottfried dem päpstlichen Bann, weil er den Bischof von Münster, Ludwig II. von Hessen, wegen dessen Übergriffen auf die Grafschaft gefangen nehmen ließ. Erst kurz nach dem Beginn seiner Regentschaft wurde er von diesem Bann gelöst. In den ersten Jahren seiner Regentschaft war das Verhältnis zum Kölner Erzbischof relativ entspannt. Dieser gab dem Grafen sogar das Recht, die Stadt Hirschberg zu befestigen. Dieses Einvernehmen endete, als Gottfried zusammen mit Graf Adolf II. von der Mark die kölnische Stadt Menden belagerte und einnahm. Dieser Konflikt endete in einem Vergleich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Arnsberg, Graf Gottfried IV. (I41380)
 
32272 Graf Hermann II. heiratete Prinzessin Beatrix von Andechs-Meranien, Erbin der Herrschaft Plassenburg mit Kulmbach und Mittelberg und der Herrschaft Berneck mit Goldkronach, Meinau, Wirsberg, Pretzendorf (heute Himmelkron), Zwernitz und Trebgast, Tochter des Grafen Otto I. Familie: Graf Hermann II. von Weimar-Orlamünde / Gräfin Beatrix von Andechs (von Meranien) (F3739)
 
32273 Graf Hermann II., Graf im Breisgau, nannte sich zunächst Markgraf von Limburg, dann im Jahre 1112 erstmals Markgraf von Baden. Er hatte das Gebiet um Baden-Baden durch den Ausgleich der Zähringer mit den Staufern um das Herzogtum Schwaben erlangt und führte den von seinem Vater ererbten Markgrafentitel – ursprünglich jener der Mark Verona – in Verbindung mit dem neuen Herrschaftszentrum, der Burg Hohenbaden (Altes Schloss) in Baden-Baden. von Baden (von Verona), Markgraf Hermann II. (I9869)
 
32274 Graf Hermenegildo und Ermesenda waren die Eltern von mindestens sechs, in verschiedenen Urkunden nachgewiesener Kinder:
- Elvira Mendes (gest. September/Oktober 921); Sie war die erste Frau des Königs von León, Ordonho II., mit dem sie fünf Kinder hatte. Elviras Name erscheint fast ausnahmslos neben dem ihres Mannes in den zahlreichen Urkunden, die zwischen dem 20. April 911 und dem 8. September 921 von beiden oder nur vom König selbst ausgestellt wurden.
- Arias Mendes (gest. vor 924); Alfons III. ernannte ihn zum Statthalter der Grafschaft Coimbra. Er heiratete Hermesinda Gondesendes, eine Enkelin von Ero Fernandes von Lugo. Das Paar hatte mindestens drei Kinder.
- Guterre Mendes (gest. um 933); Graf, der aufgrund einer Schenkung von König Alfons IV. von León mehrere Gebiete in Galicien regierte. Er heiratete mit Ilduara Eriz wie sein Bruder Arias eine Tochter von Ero Fernandes, Graf von Lugo. Sie hatten wahrscheinlich vier oder mehr Kinder.
- Gudilona Mendes (gest. vor 942); Sie heiratete Lucídio Vimaranes, den wahrscheinlichen Sohn des Presors von Porto, Vímara Peres. Sie hatten gemeinsam mindestens vier Söhne. Der portugiesische Historiker José Mattoso sieht ihre Abstammung von Hermegildo Guterres und seiner Frau als nicht gesichert an.
- Aldonça Mendes (gest. nach 942); Sie wird zum letzten Mal in einer Urkunde vom 26. September 942 genannt. Sie heiratete ihren Cousin, den Grafen Guterre Ozores, einen Sohn von Ossório Guterres, Bruder von Hermenegildo. Das Paar waren die Eltern von Osorio Guterres, genannt der "Heilige Graf", und von Ausenda Guterres, der ersten Frau ihres Cousins Ramiro II., König von León.
- Enderquina Mendes, genannt „Pala“ (gest. vor 947); Sie heiratete Gondesendo Eriz, einen Sohn von Ero Fernandes, und heiratete damit wie ihre Brüder ein Mitglied der Familie des Grafen von Lugo. Das Paar hatte mindestens vier Kinder. 
Familie: Hermengildo Guterres / Hermesinda (Ermesenda) Gatones (von Bierzo) (F21134)
 
32275 Graf Hugo (IV.) von Montfort war mit Gräfin Anna von Veringen , einer Tochter des Grafen Heinrich von Alt-Veringen aus dessen Ehe mit Verena von Klingen, verheiratet.  Familie: Graf Hugo IV. von Montfort zu Feldkirch / Anna von Veringen (F11204)
 
32276 Graf Hugo (IV.) von Montfort zu Feldkirch und Jagdberg war Herrscher über die im heutigen Bundesland Vorarlberg gelegene Grafschaft Feldkirch.
Zitate aus: https://regiowiki.at/wiki/Hugo_IV._von_Montfort 
von Montfort zu Feldkirch, Graf Hugo IV. (I11592)
 
32277 Graf Hugo (IV.) von Montfort zu Feldkirch war einer der Enkel von Graf Hugo (I.) von Montfort († um 1237) und vermutlich der älteste Sohn und Erbe des Grafen Rudolf (II.) von Montfort zu Feldkirch († um 1299/1302) aus dessen Ehe mit Gräfin Agnes von Grieningen. Er war der Bruder des Bischofs Rudolf von Chur und Konstanz († 1334) und des Grafen Graf Ulrich (II.) von Montfort-Feldkirch († 1350). von Montfort zu Feldkirch, Graf Hugo IV. (I11592)
 
32278 Graf im Aargau, lag mit dem Kloster Rheinau im Streit, auf dessen Gebiet er einen Burgbau angefangen hatte; der Papst und wohl auch der Kaiser mahnten ab; lag wie sein Bruder in Fehde mit Werner von Habsburg. von Lenzburg, Rudolf (I12487)
 
32279 Graf im Argen-, Linz-, Rhein- und Albgau, erhielt von König Arnulf den Königshof Lustenau im Rheingau zu eigen, fiel trotzdem zu dessen Gegner Bernhard, natürlichem Sohn des abgesetzten Kaisers Karl des Dicken ab; deswegen wurden ihm die Besitzungen in Alamannien und im Elsass entzogen, später wieder zurückgegeben; begabte die Klöster Aadorf im Thurgau und St. Gallen. (Udalrichinger), Graf Ulrich (I11615)
 
32280 Graf im Viehbachgau 916 im Viehbachgau, Graf Markwart I. (I5218)
 
32281 Graf in Westfalen von Sachsen, Graf Theoderich (Dietrich) (I5829)
 
32282 Graf Roger Bernard III. war seit verheiratet mit Marguerite de Montcada, einer Tochter des Vizegrafen Gaston VII. von Béarn und dessen Ehefrau Mathe de Matha. Diese Ehe wurde von den Eltern des Paares bereits am 3. Oktober 1252 in Layrac vertraglich vereinbart und brachte dem Hause Foix die Vizegrafschaften Béarn und Marsan sowie einen Anspruch auf die Grafschaft Bigorre ein. Familie: Graf Roger Bernard III. von Foix / Marguerite von Montcada (Béarn) (F6726)
 
32283 Graf Roger III. war verheiratet mit Jimena (Ximene), einer Tochter des Grafen Raimund Berengar III. von Barcelona und dessen erster Ehefrau María Rodríguez de Vivar. Jimena, mütterlicherseits eine Enkelin des El Cid, wurde von ihrem Vater mit der Grafschaft Osona bedacht, die aber nach Jimenas Tod um 1149 an das Haus Barcelona zurückfiel. Familie: Graf Roger III. von Foix / Jimena (Ximene) von Barcelona (F4854)
 
32284 Graf Rudolf (II.) von Montfort zu Feldkirch begründete den Familienzweig der Grafen von Montfort, der sich nach Feldkirch benannte. von Montfort-Feldkirch, Graf Rudolf II. (I11584)
 
32285 Graf Rudolf (II.) von Montfort zu Feldkirch heiratete Gräfin Agnes von Grieningen, eine Tochter des württembergischen Grafen Hartmann (II.) von Grieningen (Grüningen). Familie: Graf Rudolf II. von Montfort-Feldkirch / Agnes von Grüningen (Grieningen) (F5734)
 
32286 Graf Rudolf (II.) von Montfort zu Feldkirch war einer der Söhne von Graf Hugo (II.) von Montfort und ein Bruder der Grafen Graf Ulrich (I.) von Montfort zu Bregenz und Hugo (III.) von Montfort zu Tettnang. von Montfort-Feldkirch, Graf Rudolf II. (I11584)
 
32287 Graf Simon III. erreichte 1227 bei dem Bischof von Metz die Erblichkeit der Metzer Lehen namens seiner ältesten Tochter, musste dem Bischof aber dafür diejenigen Teile der Grafschaft Saarbrücken auftragen, die bisher keine Metzer Lehen waren, so dass nun die ganze Grafschaft Saarbrücken Lehen des Bischofs von Metz wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Metzer Lehnshoheit nur noch Formsache, spielte aber im 17. Jahrhundert bei der Reunionspolitik Ludwigs XIV. wieder eine Rolle. Mit dem Tod Graf Simons III. um 1234 erlosch die männliche Linie der Grafen in Saarbrücken. Nach seiner Tochter Lorette gelangte seine andere Tochter Mathilde in den Besitz der Grafschaft Saarbrücken, die selbst von ihrem Sohn Simon aus erster Ehe mit Simon von Broyes beerbt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Saarbrücken 
von Saarbrücken, Gräfin Mathilde (Mechthild) (I21747)
 
32288 Graf Simon III. erreichte 1227 bei dem Bischof von Metz die Erblichkeit der Metzer Lehen namens seiner ältesten Tochter, musste dem Bischof aber dafür diejenigen Teile der Grafschaft Saarbrücken auftragen, die bisher keine Metzer Lehen waren, so dass nun die ganze Grafschaft Saarbrücken Lehen des Bischofs von Metz wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Metzer Lehnshoheit nur noch Formsache, spielte aber im 17. Jahrhundert bei der Reunionspolitik Ludwigs XIV. wieder eine Rolle. Mit dem Tod Graf Simons III. um 1234 erlosch die männliche Linie der Grafen in Saarbrücken. Nach seiner Tochter Lorette gelangte seine andere Tochter Mathilde in den Besitz der Grafschaft Saarbrücken, die selbst von ihrem Sohn Simon aus erster Ehe mit Simon von Broyes beerbt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Saarbrücken 
von Saarbrücken, Gräfin Lorette (Lauretta) (I12086)
 
32289 Graf Simon III. erreichte 1227 bei dem Bischof von Metz die Erblichkeit der Metzer Lehen namens seiner ältesten Tochter, musste dem Bischof aber dafür diejenigen Teile der Grafschaft Saarbrücken auftragen, die bisher keine Metzer Lehen waren, so dass nun die ganze Grafschaft Saarbrücken Lehen des Bischofs von Metz wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Metzer Lehnshoheit nur noch Formsache, spielte aber im 17. Jahrhundert bei der Reunionspolitik Ludwigs XIV. wieder eine Rolle. Mit dem Tod Graf Simons III. um 1234 erlosch die männliche Linie der Grafen in Saarbrücken. Nach seiner Tochter Lorette gelangte seine andere Tochter Mathilde in den Besitz der Grafschaft Saarbrücken, die selbst von ihrem Sohn Simon aus erster Ehe mit Simon von Broyes beerbt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Saarbrücken 
von Saarbrücken, Graf Simon III. (I12058)
 
32290 Graf Ulrich von Berg stammte aus der Familie von Berg. Das Adelsgeschlecht saß auf der Burg Berg bei Ehingen. von Berg, Graf Ulrich (I12253)
 
32291 Graf von Alburquerque und später Herzog von Alburquerque sind Titel des spanischen Hochadels, die sich auf die Stadt Alburquerque in der Provinz Badajoz beziehen.
Der erste Graf war Affonso Sanchez († 1329), „Bastard von Portugal“, als unehelicher Sohn von König Dionysius, der 1304 den Grafentitel erhielt, nachdem er Teresa Martíns de Menezes († 1350) geheiratet hatte, die 5. Herrin von Albuquerque als Erbtochter von Juan Alfonso de Menezes, Herrn von Albuquerque. Dessen Sohn und Enkel wurden Opfer des kastilischen Königs Peter I. der Grausame.
Wenig später befand sich Alburquerque in der Hand von Peters Halbbruder Sancho Alfonso (1342–1374), einem unehelichen Sohn des Königs Alfons XI. von Kastilien. Seine Nachkommen führten den Grafentitel bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts; 1476 wurden sie zu „Herzögen von Segorbe“ ernannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Alburquerque (Aug 2023) 
von Alburquerque (von Kastilien), Graf Sancho Alfonso (I8998)
 
32292 Graf von Alt-Tierstein. von Thierstein, Graf Rudolf ? (I12404)
 
32293 Graf von Istrien, dann Graf beider Rätien (die Grafenwürde war damals noch nicht erblich), Gründer des Kloster Schänis, dem er ein kostbares Reliquienkreuz geschenkt haben soll, das er von einer im Auftrage Karls des Grossen ausgeführten Gesandtschaftsreise nach Korsika mitbrachte; nahm im Auftrage Ludwigs des Frommen an der Schlichtung eines Streites zwischen dem Papst Paschalis un den Römern teil. von Istrien (beider Rätien) (Hunfriedinger), Graf Hunfried (I3590)
 
32294 Graf von Marstetten, wohl als erblicher Besitzer der Herrschaft Weissenhorn; treuer Anhänger Konradins, des letzten Staufers, den er noch 1268 nach Italien begleitete. von Neuffen (Neifen), Graf Berchtold III. (I11739)
 
32295 Graf von von Arles, von Vienne, von der Provence von Niederburgund (von Italien) (Bosoniden), König Hugo I. (I6095)
 
32296 Graf von Winterthur war im 10. und 11. Jahrhundert der Titel einiger Mitglieder des Geschlechts der Udalrichinger. Der erste von ihnen war ein Sohn des Grafen Ulrich VI. von Bregenz. Es wird vermutet, dass Liutfried II. der Erbauer der 1030 erstmals erwähnten Kyburg war. Die Tochter des letzten Grafen von Winterthur, Adelheid, vermählte sich mit Hartmann I. von Dillingen und wurde somit die Stammmutter der Grafen von Kyburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Graf_von_Winterthur 
von Winterthur-Kyburg, Graf Adalbert II. (I3471)
 
32297 Graf Wilhelm I. von Katzenelnbogen (* 1270 oder 1271; † 18. November 1331) war Graf von Katzenelnbogen aus der älteren Linie der Familie. Sein Vater war Diether V. von Katzenelnbogen, seine Mutter Margarete von Jülich († 1292), Tochter aus der gleichnamigen, einflussreichen Adelsfamilie.

Wilhelm regierte von 1276 bis 1331. Im Jahre 1284 heiratete er Irmgard von Isenburg († 1309), Tochter Ludwigs I. von Isenburg, zu deren Mitgift St. Goarshausen zählte. Seine zweite Frau war Adelheid von Waldeck († 1329). Dieser Verbindung entstammte Wilhelm II. († 1385), der 1332 Oberhaupt des Katzenelnbogener Grafengeschlechts älterer Linie wurde.

1301 verbündete sich Wilhelm I. mit den vier rheinischen Kurfürsten, die überhöhte Rheinzölle forderten und damit den Handel stark schädigten. Die Folge war die Kriegserklärung von König Albrecht I. und die Zerstörung von Zwingenberg, Besitz Wilhelms an der Bergstraße. Auch Weinheim, Heppenheim und Bensheim wurden eingenommen.

1319 gestattete der Trierer Erzbischof Wilhelm den Bau der Burg Reichenberg, die die Verbindung zwischen dem Kerngebiet der Grafschaft Katzenelnbogen und deren Besitzungen am Rhein sichern sollte. Bis zu Wilhelms Tod wurde sie jedoch nur teilweise fertig.

1330 erhielt Wilhelm I. von Kaiser Ludwig dem Bayern das Recht, Darmstadt zu befestigen und mit den gleichen Freiheiten wie die Reichsstadt Frankfurt am Main auszustatten. Die Stadtrechte von Zwingenberg wurden ebenfalls neu bestätigt.

Vor seinem Tode führte Wilhelm das sogenannte Majorat in seinem Hause ein, demgemäß der älteste Sohn alleiniger Nachfolger wurde. Graf Wilhelm I. wurde in der Familiengrablege im Kloster Eberbach beigesetzt. Das Grabmal befand sich 1612/1614 in der Klosterkirche vor dem Johannesaltar und wurde bei späteren Umbauten an der Wand aufgestellt. Fragmente der zerstörten Grabplatte aus rotem Sandstein sind heute im Abtei-Museum ausgestellt.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_I._(Katzenelnbogen) 
von Katzenelnbogen, Graf Wilhelm I (I22722)
 
32298 Graf Wilhelm II. von Katzenelnbogen (* 1315; † vor dem 23. Oktober 1385) war Mitglied der älteren Linie der Grafen von Katzenelnbogen.

Er war ein Sohn von Graf Wilhelm I. von Katzenelnbogen (nachgewiesen seit 1277; † 18. November 1331) und Adelheid von Waldeck († 1. September 1329).

Er regierte von 1332 bis 1385. Wilhelm II. war in erster Ehe seit 1339 mit der Gräfin Johanna von Mömpelgard († 1347 / 1349) verheiratet. Sie war bereits zweifache Witwe, nämlich von Graf Ulrich III. von Pfirt und Markgraf Rudolf Hesso von Baden.

Wilhelm II. war in zweiter Ehe mit Elisabeth von Hanau verheiratet. Die Verlobung fand am 22. Juli 1355, die Hochzeit kurz danach statt. Die Morgengabe des Bräutigams betrug 4000 Frankfurter Gulden, eine Schuld, die er nicht in bar beglich, sondern indem er ihr Stadt und Burg Zwingenberg an der Bergstraße als Pfand und deren Einkünfte als Einkommen an Statt der Zinsen überschrieb. Ihr Vater, Ulrich III. von Hanau, dagegen verschrieb Wilhelm II. anlässlich der Hochzeit als Mitgift für seine Tochter seinen Teil an der Burg Tannenberg (ein Sechstel) belastungsfrei. Ferner erhielt Wilhelm II. 4.000 Pfund Heller oder 400 Pfund Gülte auf das halbe Hanauer Dorf Schaafheim.[1]

1375 war Wilhelm II. Gründungsmitglied des St. Georgsbundes und 1379 des Löwenbundes in Wiesbaden. 1378 wurde Wilhelm II. Hauptmann des Wetterauer Reichslandfriedens.

Nach seinem Tod wurde Wilhelm II. im Kloster Eberbach bestattet. Sein Bruder Eberhard V. führte bis zu seinem Tode im Jahr 1402 das Grafengeschlecht der älteren Linie derer von Katzenelnbogen. Durch die Heirat von seiner Tochter Anna von Katzenelnbogen mit Johann IV. von Katzenelnbogen (jüngere Linie) 1383 wurden die beiden Zweige der Familie 1402 wieder zusammengeführt.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II._(Katzenelnbogen) 
von Katzenelnbogen, Graf Wilhelm II (I22721)
 
32299 Grafen Friedrich II. (III.) von Beichlingen (–1216) und der Elisabeth von Henneberg (1188–nach 1210) von Beichlingen und Lohra, Friedrich IV. (III.) (I36922)
 
32300 Grafen von Abensberg (auch Abensberger) waren ein bayerisches Adelsgeschlecht vom 12. bis zum 15. Jahrhundert.
Bei ihnen handelt es sich väterlicherseits vermutlich um Nachfahren der Grafen von Ebersberg und mütterlicherseits um Nachfahren der Babonen. Sie waren im Besitz der reichsunmittelbaren Herrschaft Abensberg, die Abensberg und das umliegende Gebiet sowie Altmannstein umfasste. Außerdem hatten die Grafen von Abensberg Beziehungen zu den Bistümern Bamberg und Passau. Die Abensberger wurden in ihrer Macht von den bayerischen Herzögen immer mehr eingeengt, und 1485 wurde der letzte Abensberger, Niclas von Abensberg, bei Freising von Seitz dem Frauenberger ermordet. Somit fielen die Besitztümer der Grafen von Abensberg an das Herzogtum Bayern-München.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abensberg_(Adelsgeschlecht) 
von Abensberg, Graf Ulrich IV. (I11717)
 

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