Treffer 32,501 bis 32,550 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 32501 | Hanau ist eine Großstadt mit 101.364 Einwohnern (31. Dezember 2022) im Main-Kinzig-Kreis im hessischen Regierungsbezirk Darmstadt. Hanau ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl die sechstgrößte Stadt und größte kreisangehörige Stadt Hessens. Die älteste erhaltene Erwähnung von Hanau, als hagenouwa, stammt vom 20. März 1143, was sich später in Hagenowa (1151) oder Hagenowe (1234, 1238, 1240) ändert. Die Toponomastik geht heute von einer Zusammensetzung aus den germanischen Wörtern Hagen und Aue aus. Der Name bedeutet also sinngemäß so viel wie „eingezäunte bzw. befestigte Siedlung in einer Flusslandschaft“. Die Wasserburg Hanau wurde erstmals 1143 erwähnt. Um die Burg herum entwickelte sich in der Folgezeit eine Siedlung. Am 2. Februar 1303 verlieh König Albrecht I. der Siedlung Hanau das Markt- und Stadtrecht. Damit war das Recht verbunden, Märkte abzuhalten und einen Rat mit zwei Bürgermeistern an der Spitze zu wählen, sowie die Freiheit von Leibeigenschaft („Stadtluft macht frei“). In dieser Zeit wurde mit dem Bau der ersten Stadtmauer begonnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Hanau | von Hanau, Ulrich IV. (I41316)
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| 32502 | Hanau ist eine Großstadt mit 101.364 Einwohnern (31. Dezember 2022) im Main-Kinzig-Kreis im hessischen Regierungsbezirk Darmstadt. Hanau ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl die sechstgrößte Stadt und größte kreisangehörige Stadt Hessens. Die älteste erhaltene Erwähnung von Hanau, als hagenouwa, stammt vom 20. März 1143, was sich später in Hagenowa (1151) oder Hagenowe (1234, 1238, 1240) ändert. Die Toponomastik geht heute von einer Zusammensetzung aus den germanischen Wörtern Hagen und Aue aus. Der Name bedeutet also sinngemäß so viel wie „eingezäunte bzw. befestigte Siedlung in einer Flusslandschaft“. Die Wasserburg Hanau wurde erstmals 1143 erwähnt. Um die Burg herum entwickelte sich in der Folgezeit eine Siedlung. Am 2. Februar 1303 verlieh König Albrecht I. der Siedlung Hanau das Markt- und Stadtrecht. Damit war das Recht verbunden, Märkte abzuhalten und einen Rat mit zwei Bürgermeistern an der Spitze zu wählen, sowie die Freiheit von Leibeigenschaft („Stadtluft macht frei“). In dieser Zeit wurde mit dem Bau der ersten Stadtmauer begonnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Hanau | von Hanau, Graf Reinhard II. (I41318)
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| 32503 | Hans Caspar Hirzel heiratete 1636 die 16-jährige Katharina Orelli, Tochter des verstorbenen Zürcher Seidenhändlers, Ludwig Orelli | Familie: Hans Caspar Hirzel / Katharina von Orelli (F27447)
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| 32504 | Hans Caspar Hirzel war ein Zürcher Tuchhändler, Bürgermeister und Diplomat. | Hirzel, Hans Caspar (I56219)
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| 32505 | Hans diente unter dem bekannten Oberst Peter a Pro (s. Bio Peter von Pro) in Frankreich. | Jauch, Johann (Hans) (I3262)
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| 32506 | Hans Fugger war Sohn des Landwebers Johann „Hans“ Fugger (bzw. Fucker) und dessen Frau Anna Maria, geb. Meißner aus Graben. Sein Geburtsjahr ist nicht bekannt und wird grob auf circa 1350 geschätzt. | Fugger, Hans (I42827)
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| 32507 | Hans Fugger, ursprünglich Fucker geschrieben, ist gemeinsamer Stammvater beider Linien des schwäbischen Kaufmannsgeschlechts Fugger: der Fugger vom Reh und der Fugger von der Lilie. Er gilt in der Familiengeschichtsschreibung der Fugger als die Stammgeneration. | Fugger, Hans (I42827)
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| 32508 | Hans hatt mit seiner unbekannten Frau 5 Kinder, 3 Söhne und 2 Töchter | Familie: Hans Meyer / (F7007)
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| 32509 | Hans heiratete Barbara Willading, eine Tochter des Konrad Willading und Schwester des Kaspar Willading. Aus dieser fast dreissigjährigen Ehe ging nur ein Sohn, Samuel Steiger (* 1552), hervor. | Familie: Johannes (Hans) Steiger (mit dem weissen Bock) / Barbara Willading (F28445)
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| 32510 | Hans Jacob Britsch, „welcher seine eheliche Hausfrau samt 7 Kinder in der Schweiz boshaftiger Weise verlassen und sich mit seines Vaters Magd, Anna genannt, davon gemacht und seit der Zeit vorgeben, dass es seine Hausfrau wäre, auch bereits 4 Kinder mit ihr ausser dem Ehestand geziehlet, deme das das letzte Melchior genannt jetzt getauft wurde..." <594> | Familie: Hans Jacob Britsch (Briz) / Magdalena Erzinger (F68)
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| 32511 | Hans Jörg | Sutter (Sutor), Johann Georg (I33568)
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| 32512 | Hans Rudolf II. fiel 1386 in der Schlacht von Sempach an der Seite Herzog Leopolds III. von Österreich. Die Eidgenossen errangen damals einen entscheidenden Sieg gegen das Haus Habsburg. Nach den Gefallenen-Listen mussten auch Hugo und sein Sohn Petermann v. Schönau ihr Leben lassen. Wenn diese beiden Schönauer auch sonst nicht nachweisbar sind, bedeutete der Tod Rudolfs II. allein schon einen schweren Verlust für die Familie, denn er war eine dynamische und bestimmende Persönlichkeit. Zitat aus: https://www.wehr.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtinfo/Die_Entwicklung_der_Familie_am_Hochrhein.pdf | von Schönau genannt Hürus, Ritter Hans Rudolf (I21804)
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| 32513 | Hans Rümmelin's von Weitenau hinterlassene Witwe.. | Schneider, Barbara (I39708)
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| 32514 | Hans VII und Verena hatten fünf Kinder. | Familie: Hans VII Schwend / Verena Pfister (F5218)
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| 32515 | Hanss Jacob Schweitzer und sein Sohn Johannes haben durch ihre Arbeit wohl meinen direkten Vorfahren Lierd (Leonhard) Stammler gekannt der ja "Hochadeliger Rotbergischer Meier " war und in derselben Zeit gelebt hat.. (ms) Lierd: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I2056&tree=StammlerBaum | Schweitzer, Hanss Jacob Hochadelig Rotbergischer Schäfer (I39054)
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| 32516 | Hanss Michael war vier mal verheiratet. | Schleh (Schlee), Hanss Michael (I10499)
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| 32517 | Harald I. „Blauzahn“ Gormson (altnordisch Haraldr blátǫnn, dänisch Harald Blåtand * um 910 in Dänemark; † 1. November 987 in Jomsburg)[1] war König von Dänemark (ca. 936/958–987) und von Norwegen (970–987). Leben Harald war ein Sohn Gorms des Alten und dessen Frau Thyra Danebod. Nach dem Tod seines Vaters folgte Harald ihm als König nach. Der betreffende Zeitpunkt ist in der Forschung umstritten. Teilweise wird aufgrund von Quellenaussagen die Zeit um 936 angenommen, doch deuten dendrochronologische Untersuchungen einer Holzkammer in Gorms vermutetem Grab in Jelling auf 958 hin.[2] Harald fiel als Wikingerführer mehrmals in die Normandie ein, wo er 945 Richard den Furchtlosen unterstützte, indem er Ludwig IV. gefangen nahm und ihn zwang, Richards Herrschaft anzuerkennen. Harald erkannte 948 die Oberhoheit Ottos I. an und gründete die Bistümer Aarhus, Ripen und Schleswig, wodurch die Christianisierung Skandinaviens begann. 950 gründete er Jomsburg (auch bekannt unter Julin, Jumne, Wollin) im späteren Pommern. Harald ließ sich um 960 am Poppostein taufen. 974 fiel er nach dem Tod Ottos I. in Holstein ein.[3] In einem Gegenschlag Ottos II. verlor er Schleswig an den Kaiser. Harald verbündete sich mit den Söhnen des von Håkon dem Guten vertriebenen Erik Blodøks. Nach dem Tode Håkons des Guten besetzte er Süd-Norwegen und wurde König von Norwegen.[4] Unter seiner Herrschaft setzte er die Söhne von Erik Blodøks zu Jararlen ein, unter anderem Harald Gråfell. Diese töteten Sigurd Ladejarl, den ehemaligen Verbündeten von Håkon dem Guten. Damit begann die lange Feindschaft zwischen dem Geschlecht Harald Hårfagres und den Ladejarlen. Als sie aber zu selbstherrlich wurden, wechselte Harald Blauzahn die Partner und verbündete sich mit Håkon Sigurdsson, Sohn des ermordeten Sigurd Ladejarl, und dieser wurde sein Vasall. Im Jahre 983 eroberte Harald das 974 verlorene Schleswig zurück. Harald hatte Dänemark erstmals unter einer Krone geeint. Für diesen Einigungsprozeß nahm er als Christ die Hilfe der Kirche in Anspruch. Dadurch kam es zu Konflikten mit seinem Sohn Sven I. Gabelbart, der sich weiterhin als ein Wikinger sah. Eine auf der Ostsee geführte Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, der legendären Seeschlacht von Helgenes um 986, wahrscheinlich bei Bornholm, endete zugunsten des Königssohnes Sven, da er von den Jomswikingern unterstützt wurde. Nach nordischen Quellen, so der Jómsvíkinga saga, Knýtlinga saga und Heimskringla, traf während einer nächtlichen Kampfpause an Land den König ein Pfeil aus dem Hinterhalt, der ihn schwer verwundete. Harald Blauzahn konnte mit Getreuen aus der Schlacht entkommen und sich am südlichen Teil der Ostseeküste im späteren Pommern retten. Allerheiligen 985 oder 986 starb er in Jomsburg oder Jumne.[5] Sein Sohn trat als König von Dänemark die Nachfolge an.[6] Haralds Leichnam wurde nach Adam von Bremen (II/25, S. 106f) nach Roskilde in die von ihm erbaute Kirche überführt. Beiname Die Herkunft des Namenszusatzes „Blauzahn“ oder „Schwarzzahn“ ist unklar und daher Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Volksetymologien. Dass sich die Bezeichnung auf die Farbe der Zähne des Königs bezog, ist unwahrscheinlich. Nichtsdestoweniger verarbeitete der schwedische Schriftsteller Frans G. Bengtsson das Zahnmotiv in einem Kapitel seines Romans Die Abenteuer des Röde Orm. Der erste Bestandteil des Kompositums kann sicher auf die altnordische Farbbezeichnung blár zurückgeführt werden, die sowohl für „dunkelblau“ als auch für „schwarz“ bzw. „bleifarben“ steht. Unsicherheit besteht bezüglich des Bestandteils -tönn „Zahn“. Plausibel erscheint die Auffassung als sogenannte Heiti-Metapher für ein Schwert. Andere Historiker vermuten, dass er mit dem Wort þegn „Freisasse, Untertan; Dolch“ (vgl. englisch thane und chieftain) in Verbindung zu bringen ist. Liste der Ehefrauen und Kinder Ehefrauen: • Gunhild • Tove oder deren Mutter, Mistiwojs Witwe. • Gyrthe von Schweden (Gyrid) Kinder: • Hakon • Gunhild († 13. November 1002, Opfer des großen St. Brice’s Day Massaker in England) • Sven I. Gabelbart • Thyra Siehe auch • Stammtafel der dänischen Könige • Harald Blauzahns Goldscheibe Quellen • Adam von Bremen: Hamburgische Kirchengeschichte. Geschichte der Erzbischöfe von Hamburg. Reihe: Historiker des deutschen Altertums. Herausgegeben von Alexander Heine. Übersetzt von J.C.M. Laurent und W. Wattenbach. Phaidon Verlag, Essen/Stuttart 1986. Literatur • Erich Hoffmann: Beiträge zur Geschichte der Beziehungen zwischen dem deutschen und dem dänischen Reich für die Zeit von 934 bis 1035. In: 850 Jahre St.-Petri-Dom zu Schleswig 1134–1984. (= Schriften des Vereins für Schleswig-Holsteinische Kirhengeschichte. Reihe I, Band 33). Schleswig 1984, ISBN 3-88242-086-3, S. 105–132. • Arnulf Krause: Welt der Wikinger. Campus, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-593-37783-4 • Lutz Mohr: Die Jomswikinger – Mythos oder Wahrheit. Nordische Sagas zusammengestellt, kommentiert und herausgegeben. Edition Pommern, Elmenhorst 2009, ISBN 978-3-939680-03-1. • Lutz Mohr: Drachenschiffe in der Pommernbucht. Die Jomswikinger, ihre Jomsburg und der Gau Jom. Reihe: Edition Rostock maritim, hrsg. von Robert Rosentreter. Rostock: Ingo Koch Verlag 2013. ISBN 978-3-86436-069-5 • Birgit Sawyer, Peter Sawyer: Die Welt der Wikinger. Die Deutschen und das europäische Mittelalter. Übersetzt aus dem Englischen von Thomas Bertram. Siedler, Berlin 2002, ISBN 978-3-88680-641-6 Weblinks Commons: Harald Blåtand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien • Treffpunkt-Howaldt – Runensteine in Jelling (DK) • Fontanes Gedicht „Gorm Grymme“ Einzelnachweise 1 Lexikon des Mittelalters, Band 4, Sp. 1929. 2 Knut Helle (Hrsg.): The Cambridge History of Scandinavia. Band 1. Cambridge 2003, S. 174. Für 936 etwa Lexikon des Mittelalters, Band 4, Sp. 1561. 3 Edith Marhold: Haithabu in der altisländischen Literatur In: Klaus Düwel, Edith Marold, Christiane Zimmermann (Hrsg.): Von Thorsberg nach Schleswig. (= Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Ergänzungsband 25). de Gruyter, 2001, ISBN 3-1-016978-9. S. 85. A. Krause: Haraldr Blátönn. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Bd. 13. de Gruyter 1999 ISBN 3-11-016315-2 S. 639. 4 Palle Lauring: Geschichte Dänemarks. Wachholtz, Neumünster 1964, S. 47f. 5 Palle Lauring: Geschichte Dänemarks. Wachholtz, Neumünster 1964, S. 48. 6 Robert Bohn: Dänische Geschichte. Beck, München 2010, S. 10f. 7 Bluetooth: Fact or Fiction www.bluetooth.com Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Blauzahn | von Dänemark, Harald I. Blauzahn (I7477)
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| 32518 | Hardegg ist eine Stadtgemeinde mit 1304 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2022) im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich. Im Kirchenregister erfolgt erstmals 1290 die Stadtnennung, wobei angenommen wird, dass das Stadtrecht schon früher vorhanden war. https://de.wikipedia.org/wiki/Hardegg_(Niederösterreich) | von Maidburg (Hardegg), Graf Johann III. der Jüngere (I36869)
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| 32519 | Harim (arabisch حارم, DMG Ḥārim) ist eine Kleinstadt im Nordwesten von Syrien, die wegen ihrer zur Zeit der Kreuzfahrer Harenc genannten Festungsanlage bekannt ist. Die Burg sicherte im Mittelalter die Straße von Aleppo nach Antiochia und ans Mittelmeer. Der byzantinische Kaiser Nikephoros II. Phokas eroberte die Region 959 von den Arabern zurück und ließ die Festung als Brückenkopf zur Eroberung von Aleppo errichten. Die Kreuzfahrer des Ersten Kreuzzugs nahmen die Festung zusammen mit der benachbarten Festung Artah im November 1097 ein, bevor sie die Belagerung von Antiochia aufnahmen. Die Festung blieb zwischen Christen und Muslimen schwer umkämpft. So eroberte Nur ad-Din sie 1149 ein erstes Mal. Ein verbündetes Heer der Kreuzfahrerstaaten unter König Balduin III. von Jerusalem eroberte sie im Februar 1157 zurück. Am 12. August 1164 unterlagen die Christen nahe der Festung in der Schlacht von Artah bei dem Versuch, die von den Muslimen belagerte Festung Harenc zu entsetzen. Im gleichen Jahr fiel die Festung erneut an Nur ad-Din, ehe sie gegen Ende des Jahrhunderts bei einem Erdbeben beschädigt und daraufhin um 1199 von den Ayyubiden ausgebaut wurde. 1260 wurde die Festung von einfallenden Mongolen weitgehend zerstört und verlor danach an Bedeutung. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Harim (Sep 2023) | von Haranc, Orgueilleuse (Orzogliosa) (I42911)
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| 32520 | Harim (arabisch حارم, DMG Ḥārim) ist eine Kleinstadt im Nordwesten von Syrien, die wegen ihrer zur Zeit der Kreuzfahrer Harenc genannten Festungsanlage bekannt ist. Die Burg sicherte im Mittelalter die Straße von Aleppo nach Antiochia und ans Mittelmeer. Der byzantinische Kaiser Nikephoros II. Phokas eroberte die Region 959 von den Arabern zurück und ließ die Festung als Brückenkopf zur Eroberung von Aleppo errichten. Die Kreuzfahrer des Ersten Kreuzzugs nahmen die Festung zusammen mit der benachbarten Festung Artah im November 1097 ein, bevor sie die Belagerung von Antiochia aufnahmen. Die Festung blieb zwischen Christen und Muslimen schwer umkämpft. So eroberte Nur ad-Din sie 1149 ein erstes Mal. Ein verbündetes Heer der Kreuzfahrerstaaten unter König Balduin III. von Jerusalem eroberte sie im Februar 1157 zurück. Am 12. August 1164 unterlagen die Christen nahe der Festung in der Schlacht von Artah bei dem Versuch, die von den Muslimen belagerte Festung Harenc zu entsetzen. Im gleichen Jahr fiel die Festung erneut an Nur ad-Din, ehe sie gegen Ende des Jahrhunderts bei einem Erdbeben beschädigt und daraufhin um 1199 von den Ayyubiden ausgebaut wurde. 1260 wurde die Festung von einfallenden Mongolen weitgehend zerstört und verlor danach an Bedeutung. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Harim (Sep 2023) | von Saint-Valery, Rainald (I42942)
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| 32521 | Harrisburg State Hospital | Swisher, Sara Alice (I47248)
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| 32522 | Hartmann entfreit seine Nachfahren durch seine Heirat | Familie: Hartmann von Wessenberg / Agnes Biber (F28747)
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| 32523 | Hartmann I. oder Hartmann I. + Hartmann II. + Hartmann III. ? Es existiert die Hypothese, es habe Vater, Sohn und Enkel gegeben, die allesamt Hartmann von Grüningen hießen und von der modernen Geschichtsforschung fälschlich zu einer Person, dem Vater Hartmann I. von Grüningen, zusammengefasst wurden. Der vorliegende Artikel über Hartmann II. (siehe unten) steht daher im Widerspruch zu dem Artikel über Hartmann I. von Grüningen. Ebenfalls auf der Annahme der drei Hartmänner beruht der Artikel über Hartmann III. von Grüningen. | von Grüningen, Hartmann III. (I51289)
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| 32524 | Hartmann II.: https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmann_II._von_Grüningen Hartmann III. https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmann_III._von_Grüningen | von Grüningen, Hartmann III. (I51289)
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| 32525 | Hartmann III. von Grüningen entstammte der Seitenlinie Grüningen-Landau des Hauses Württemberg. | von Grüningen, Hartmann III. (I51289)
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| 32526 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Hans (I58886)
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| 32527 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | Blarer von Wartensee, Marx (I58861)
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| 32528 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Hans (I58888)
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| 32529 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Hans (I59844)
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| 32530 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Jakob (I59876)
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| 32531 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Hans (I59878)
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| 32532 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Egloff (I59880)
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| 32533 | Hartmann IV. von Kyburg baute sie um 1250 bedeutend aus. Er war der letzte männliche Vertreter der Kyburger und verstarb am 27. November 1264, nachdem er während mehrerer Jahre oft auf der Mörsburg residiert hatte. Seine Gattin war Margaretha von Savoyen. Ihr hatte Hartmann IV. im Jahr 1241 die Mörsburg überschrieben. Nach ihrem Tod gelangte die Burg 1273 an Rudolf von Habsburg, Sohn von Hedwig, der Schwester Hartmanns IV., der das Anwesen als Lehen an die Meier von Oberwinterthur weitergab, die sich fortan Meyer von Mörsberg nannten. Die Tochter des letzten Meyers heiratete um 1360 Egbrecht IV. von Goldenberg, dessen Vater österreichischer Vogt auf der Kyburg war. Bis 1569 residierten die Goldenberger als habsburgische, später als stadtzürcherische Lehensnehmer auf der Mörsburg. Nach dem Tod von Jost von Goldenberg und dessen kinderlosen Bruder Egli gelangte die Anlage an deren Schwager Hans Ulrich Stockar zu Schwandegg und Marx Blarer von Wartensee-Kempten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mörsburg | von Goldenberg, Margareta (I58862)
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| 32534 | Hasel <1275> | Familie: Ernst Simon Müller / Maria Kunigunde Greiner (F17002)
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| 32535 | Hasel <995> | Familie: Hans Cramer / Verena Strohmeier (F19247)
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| 32536 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I14339)
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| 32537 | Hat Dietrich wirklich die Tochter seiner Schwester geheiratet..?? | Familie: Dietrich (Diderik) von Isenberg (von Altena) / Adelheid von Sponheim-Starkenberg (von Sayn) (F20734)
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| 32538 | Hat einen Bruder, Bartholomäus welcher auch nach Bauschlott zog.. | Reidiger (Reidinger, Redinger, Reutiger), Johannes (I54057)
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| 32539 | Hat möglicherweise einen "Absalom" geheiratet..? | Leach, Rose Catherine (I48916)
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| 32540 | Hat von seinem Vater Waldburg, Wolfegg und Zeil ererbt, Ritter der Gesellschaft mit dem Schwerte; durch seine zweite Frau kam er zu Geld und konnte so seinen Güterbestand vermehren; schloss 1375 mit Herzog Leopold von Österreich ein Bündnis, erhielt 1384 von diesem drei Städte und zwei Landvogteien zu Pfand, österreichischer Landvogt im Aargau, Thurgau, Schwarzwald und Glarnerland, wurde bei Sempach am 9 Mrz 1386 verwundet; in einem Kriege gegen die Städte am Bodensee wurde ihm bei einem Anschlag auf Wangen ein Bein zerschmettert und er bald darauf gefangen genommen, später trat er selbst dem Städtebund bei, 1393 ist er Unterlandvogt in Oberschwaben, als solcher sorgte er für Frieden, nahm aber in seiner bewegten Zeit selbst an vielen Bündnissen und Fehden teil. | Truchsess von Waldburg, Johannes (I11561)
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| 32541 | Hat wirklich der Bruder der Ehefrau des Johann I. deren Tochter Adelheid geheiratet..?? | Familie: Graf Johann I. von Sponheim-Starkenberg (von Sayn) / von Isenberg (von Altena) (F20578)
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| 32542 | Hat wohl ein uneheliches Kind in Nussbaum: o-o Nussbaum <1535> | Cammerer (Kammerer), Georg Jacob (I30425)
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| 32543 | Hatte 1503 Streit mit der Stadt Konstanz | von Hohenlandenberg, Hans (I17917)
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| 32544 | Hatte 25 Kinder und erlebte 300 Nachkommen | Buol, Paul (I59733)
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| 32545 | hatte 8 Kinder (wohl in Hammerstein?) | Kaucher, Christian (I30693)
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| 32546 | Hatte auf der Strase zwischen Riedlingen und Tannenkirch einen Unfall, an dessen Folgen er verstarb. | Stammler, Johann Martin (I10026)
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| 32547 | Hatte wohl 3 Söhne | Familie: Bartholome Bütschelbach / (F24802)
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| 32548 | Hatte wohl 5 Kinder, 2 Töchter und 3 Söhne | Familie: Johannes Rieder / (F24809)
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| 32549 | Hattstatt ist eine französische Gemeinde mit 834 Einwohnern (Stand 1. Januar 2021) im Arrondissement Thann-Guebwiller im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie ist Mitglied der Communauté de communes Pays de Rouffach, Vignobles et Châteaux, ihre Bewohner nennen sich Hattstattois oder Hattstattoises. Eine erste Erwähnung der Siedlung stammt aus dem Jahr 1188. Damals wurde hier eine heute verschwundene Burg erbaut, zur Unterscheidung von Burg Hoh-Hattstatt seit dem 15. Jahrhundert auch Niederhattstatt genannt. Der Name Hattstatt wurde vom Geschlecht einer der dort ansässigen Adelsfamilien abgeleitet. Die Burg Niederhattstatt wurde 1635 durch französische Truppen zerstört. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hattstatt | von Hattstatt, Adelheid (I51336)
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| 32550 | Hatzfeld oder auch Hatzfeldt ist der Name eines alten edelfreien Geschlechts aus dem oberen Lahngau mit gleichnamigem Stammhaus Hatzfeld im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Hessen), das erstmals 1138 urkundlich erwähnt wird. Von 1418 bis 1806 regierte die Familie die reichsunmittelbare Herrschaft Wildenburg, weshalb sie zum Hochadel gezählt wird. 1635 wurden die Linien Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler und Hatzfeld-Wildenburg-Crottorf in den erblichen Reichsgrafen- bzw. Grafenstand erhoben. Die Linie Hatzfeldt-Gleichen-Trachenberg erhielt 1741 den preußischen Fürstenstand, seit 1803 gefolgt von der Linie Hatzfeldt-Werther-Schönstein (noch blühend), die 1900 in Primogenitur zum „Herzog zu Trachenberg“ erhoben wurde; im 19. Jahrhundert wurde auch die Linie Hatzfeld-Wildenburg gefürstet (1941 im Mannesstamm erloschen). https://de.wikipedia.org/wiki/Hatzfeld_(Adelsgeschlecht) | von Hatzfeld (Hatzfeldt), Gottfried (I41098)
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