Treffer 32,651 bis 32,700 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 32651 | Heinrich heiratete Anna von Montfort-Tettnang | Familie: Heinrich III. von Fürstenberg / Anna von Montfort-Tettnang (F6518)
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| 32652 | Heinrich heiratete Isabella von Zypern, Tochter von Hugo I. König von Zypern (Haus Lusignan) und Alice de Champagne, und Schwester von Heinrich I. von Zypern. | Familie: Heinrich von Lusignan (Antiochia, Ramnulfiden) / Isabella von Lusignan (Zypern) (F21846)
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| 32653 | Heinrich heiratete Konstanze, Tochter des Königs Friedrich II. von Sizilien. | Familie: König Heinrich II. von Lusignan (Zypern) / Konstanze von Aragón (Sizilien) (F21863)
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| 32654 | Heinrich heiratete Marguerite de la Roche, Tochter von Guido I. de la Roche, Großherr von Theben und Athen. | Familie: Graf Heinrich I. von Vaudémont / Marguerite von La Roche (F21631)
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| 32655 | Heinrich heiratete seine Cousine, Verena von Freiburg, die Tochter des Grafen Heinrich von Freiburg. | Familie: Graf Heinrich II. von Fürstenberg / Verena von Freiburg (F6517)
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| 32656 | Heinrich I. heiratete Heilwig, die Tochter von Willem II van Bronkhorst, Herr zu Bronkhorst und Rekem, und von Ermgard van Randerode. | Familie: Graf Heinrich I. von Holstein-Rendsburg / Heilwig van Bronckhorst (F21312)
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| 32657 | Heinrich I. hatte mit Bogislawa vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn. - Elisabeth († 1272), ∞ Gebhard IV. († 1279), Landgraf von Leuchtenberg - Heinrich II. († 4. Februar 1257), Graf von Ortenburg - Anna († 1239), ∞ Friedrich IV. († 30. August 1274), Graf von Truhendingen - Osanna († 17. Januar 1288), ∞ Konrad von Ehrenfels | Familie: Graf Heinrich I. von Ortenburg / Bogislawa (Božislava) von Böhmen (Přemysliden) (F5887)
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| 32658 | Heinrich I. hatte mit Richgard drei Söhne. - Gebhard († 1275), Graf von Ortenburg und Graf von Murach - Rapoto IV. († 1296), Graf von Ortenburg und Graf von Murach, ∞ Kunigunde, Tochter Diethalms von Bruckenberg - Diepold († August 1285) | Familie: Graf Heinrich I. von Ortenburg / Markgräfin Richgard von Hohenburg (F5888)
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| 32659 | Heinrich I. und Adelheid hatten fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. 1. Heinrich II. († nach 1275) 2. Bertold († nach 1258), Domherr zu Augsburg 3. Jutta († 1237) ∞ Konrad von Winterstetten, Reichsschenk 4. Gottfried († nach 1259), Minnesänger, ∞ Mechthild 5. Adelheid († 1248) ∞ Egino V., Graf von Freiburg und Urach | Familie: Graf Heinrich I. von Neuffen / Adelheid von Winnenden (F5285)
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| 32660 | Heinrich I. und Adelheid hatten keine Kinder. | Familie: König Heinrich I. (Henry Beauclerc) von England / Adelheid von Löwen (F3215)
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| 32661 | Heinrich I. und Mathilde waren einander versprochen. Zur Heirat kam es nicht, da Mathilde früh verstarb. | von Franken (Salier), Mathilde (I7022)
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| 32662 | Heinrich I. von Hessen (* 24. Juni 1244; † 21. Dezember 1308 in Marburg) war erster Landgraf von Hessen und Begründer des hessischen Fürstenhauses. Heinrich, auch das Kind von Brabant genannt, war der Sohn des Herzogs Heinrich II. von Brabant und Sophie von Brabant, der Tochter des Landgrafen Ludwig des Heiligen von Thüringen und der Heiligen Elisabeth. Leben Nach dem Tod des letzten ludowingischen Landgrafen von Thüringen, Heinrich Raspe, brach der thüringisch-hessische Erbfolgekrieg (1247 bis 1264) aus. Heinrichs Mutter Sophie kämpfte als Nichte und nächste Erbin von Heinrich Raspe für ihren Sohn uum das gesamte Erbe Thüringen-Hessen gegen den Wettiner Heinrich den Erlauchten von Meißen. Schon 1247 ließ sie Heinrich auf der Mader Heide und in Marburg zum Landgrafen ausrufen. Durch den Langsdorfer Vertrag von 1263 sicherte Sophie ihrem Sohhn die hessischen Besitzungen der Ludowinger, die Heinrich von nun an unabhängig regierte. Diese Gebiete umfassten zu dieser Zeit die Region zwischen Wolfhagen, Zierenberg, Eschwege, Alsfeld, Grünberg, Frankenberg und Biedenkopf. Noch im gleichen Jahr erwarb Heinrich einen Teil der Grafschaft Gleiberg mit Gießen von dem Grafen Ulrich I. von Asperg († 1283) aus dem Haus der Pfalzgrafen von Tübingen. Er machte zunächst Marburg, dann ab 1277 Kassel zu seiner Residenz und nannte sich nun „Landgraf von Hessen“. Heinrich behauptete sich gegen den starken Einfluss der Mainzer Erzbischöfe in seinem Machtbereich. Er wurde von Mainz im Jahr 1274 geächtet, setzte sich aber spätestens ab 1280 gegen seinen Konkurrenten durch, als er bei Fritzlar ein Heer des Erzbischofs von Mainz, Werner von Eppstein, besiegte und damit den weiteren Gebrauch von erzbischöflichen Sendgerichten in landgräflichen Städten beendete. Heinrich unterstützte König Rudolf I. von Habsburg in seinem Krieg gegen Ottokar von Böhmen und half ihm 1276 Wien zu erobern. Er gab seinen Anspruch auf das Erbe in Brabant nie auf, wie es sein voller Titel „Heinrich, geborener Herzog von Brabant und Lothringen, Landgraf zu Hessen“ verdeutlicht. Im Limburger Erbfolgestreit (1283 bis 1289) unterstützte er seinen Brabanter Neffen Johann I. gegen Geldern und Luxemburg. Am 12. Mai 1292 trug er König Adolf von Nassau die Stadt Eschwege als Reichslehen an und erhielt sie und die Reichsburg Boyneburg sofort als erbliches Reichslehen zurück. Damit erwarb er die Reichsfürstenwürde, was seine Machtstellung in Hessen erheblich stärkte. Heinrich baute Kassel ab 1277 als Residenz aus und errichtete das Marburger Schloss. Durch geschickte Diplomatie kam er unter anderem in den Besitz von Sooden-Allendorf, Kaufungen, Witzenhausen, Immenhausen, Grebenstein, Wanfried, Staufenberg, Trendelburg und dem Reinhardswald. Die Herrschaft Bilstein an der Werra erwarb er durch Kauf im Jahre 1301.[1] Ab 1292 kam es zu Erbstreitigkeiten mit seinen Söhnen aus der ersten Ehe, da seine zweite Frau die erbliche Berücksichtigung ihrer eigenen Söhne verlangte. Dies führte zu Bürgerkriegen, die bis zum Tode Heinrichs andauerten. Heinrich starb im Jahr 1308 auf einer Reise nach Marburg und wurde dort in der Elisabethkirche beigesetzt. Das Erbe wurde schließlich 1308 geteilt. Otto I. von Hessen aus erster Ehe erhielt das „Land an der Lahn“ mit Marburg und Johann von Hessen aus der zweiten Ehe erhielt Niederhessen mit Kassel. Da Johann schon 1311 starb, fiel Niederhessen danach ebenfalls an Otto. Literatur • Heinrich, 33 H. I., das Kind. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 8, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 322. • Walter Heinemeyer: Heinrich I., Landgraf von Hessen. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 8, Duncker & Humblot, Berlin 1969, ISBN 3-428-00189-3, S. 355 f. (Digitalisat). • Arthur Wyß: Heinrich I., Landgraf von Hessen. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 11, Duncker & Humblot, Leipzig 1880, S. 516–519. Einzelnachweise 1 Urkunde von 14. Mai 1301, Graf Otto von Bilstein verkauft dem Landgrafen Heinrich seine Lehngüter in (Nieder-)Hessen (Hassia) von dem Flusse Werra (Gewerra) an bis zu dem Walde Hecheno. 2 Gen Ma (Memento vom 1. Oktober 2007 im Internet Archive) Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_I._(Hessen) | von Hessen (von Brabant), Heinrich I. (I7500)
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| 32663 | Heinrich I. war in zweiter Ehe mit Mathilde von Braunschweig-Lüneburg verheiratet. | Familie: Heinrich I. von Werle / Mathilde von Braunschweig (von Lüneburg) (F2843)
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| 32664 | Heinrich I. war verheiratet mit Irmgard, einer Tochter des Landgrafen Hermann I. von Thüringen und der bayerischen Herzogstochter Sophia. | Familie: Fürst Heinrich I. von Anhalt (Askanier) / Irmgard von Thüringen (Ludowinger) (F3728)
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| 32665 | Heinrich I. wurde nach seinem Tod in der Templerkirche von Nikosia bestattet. | von Zypern, König Heinrich I. (I42919)
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| 32666 | Heinrich II. (Zweibrücken) Zur Navigation springenZur Suche springen Heinrich II. von Zweibrücken, genannt der Streitbare, war der zweite Graf der Grafschaft Zweibrücken. Er regierte von 1237 bis 1281. Leben Er war der einzige Sohn Heinrichs I. und Hedwigs von Lothringen-Bitsch. Heinrich heiratete 1238 Agnes von Eberstein, Tochter des Grafen Eberhard IV. von Eberstein, die ihn um ein Jahr überlebte. Heinrich II. trug seinen Beinamen der Streitbare mit gutem Grund, denn er war im Verlauf der Jahrzehnte in zahllose Fehden verwickelt. So sind mehrfache Zerwürfnisse mit dem Kloster Hornbach verzeichnet, wobei es meist um verwaltungsmäßige Zuständigkeiten ging. 1259 und 1260 baute Heinrich gegen erheblichen Widerstand der Mönche vom benachbarten Remigiusberg die Burg Lichtenberg zu einer der stärksten Burgen der Gegend aus. Gerichtlich focht der Graf im Jahr 1263 erfolgreich einen Streit um seine Rechte in der freien Reichsstadt Worms und über die umliegenden Dörfer aus. Nachdem am 19. März 1263 Graf Eberhart von Eberstein verstorben war, fiel das Erbe an Heinrichs Frau Agnes als einzigem lebenden Kind. Die Herrschaft über die rechtsrheinischen Gebiete der Grafschaft Eberstein übernahm der älteste Sohn Simon, der sich nun Graf von Zweibrücken und Herr zu Eberstein nannte. Die linksrheinischen Besitzungen integrierte Heinrich in sein Territorium, das sich so vor allem um die Herrschaft Stauf bei Göllheim erweiterte. Nach dem Tod Rainalds von Lothringen, der sich unter Berufung auf die Rechte seiner Frau Elisabeth die Grafschaft Blieskastel gewaltsam angeeignet hatte, gab Heinrich II. von Zweibrücken im Jahr 1274 als Testamentsvollstrecker den zahlreichen Erben das Versprechen, jedem sein gebührendes Recht zu verschaffen. Jedoch brachte der Graf von Salm 1275 Blieskastel und Püttlingen in seinen Besitz und löste damit den Lothringischen Krieg oder Blieskasteler Erbfolgekrieg aus, dessen erste große Schlacht auf der Wattweiler Höhe bei Zweibrücken zwischen dem Heer Lothringens und dem Gefolge des Zweibrücker Grafen stattfand. Es muss sich dabei nach der überlieferten elsässischen Chronik um Reiter und Waffenträger in bedeutender Stärke gehandelt haben, wobei sich das Lothringer Heer unter beiderseitigen großen Verlusten geschlagen geben musste. Nach der Aussöhnung des Bundesgenossen der Lothringer, Simon IV. von Saarbrücken, mit dem Bischof von Metz, kam es in den Jahren 1277 und 1278 zu weiteren Feldzügen, ohne dass es gelungen wäre, Graf Heinrich zu besiegen. Schließlich erfolgte im August 1278 der Friedensschluss zwischen Herzog Friedrich von Lothringen und Heinrich. Nach dem Tod Heinrichs regierten seine Söhne Eberhard und Walram I. zunächst gemeinsam, bevor sich die Grafschaft in die Linien Zweibrücken-Zweibrücken und Zweibrücken-Bitsch aufspaltete. Mehr unter dem Link unten.. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_II._(Zweibrücken) | von Zweibrücken, Graf Heinrich II. (I11639)
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| 32667 | Heinrich II. Ermordete seinen Halbbruder Peter I. | von Kastilien (Trastámara), Heinrich II. (I8989)
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| 32668 | Heinrich II. hatte mit Juana drei Kinder – darunter den Sohn Johann I., der ihm nachfolgte. • Johann I. • Eleonore (* um 1363, † 1415 oder 1416), ∞ Karl III., König von Navarra • Johanna | Familie: Heinrich II. von Kastilien (Trastámara) / Juana Manuel de Villena (F4357)
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| 32669 | Heinrich II. heiratete Elisabeth von Thüringen, Tochter von Friedrich von Meißen. | Familie: Landgraf Heinrich II von Hessen / Elisabeth von Thüringen (Meissen, Wettiner) (F4799)
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| 32670 | Heinrich II. heiratete in erster Ehe Maria von Staufen (* März/April 1196, † vor 1235 in Löwen), Tochter des deutschen Königs Philipp von Schwaben. | Familie: Herzog Heinrich II. von Brabant (von Löwen) / Marie von Schwaben (Staufer) (F3482)
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| 32671 | Heinrich II. soll etwa zehn weitere nichteheliche Kinder mit wenigstens vier anderen Frauen gehabt haben. Eleonore sorgte dafür, dass die meisten dieser Kinder am Hofe aufgezogen wurden. Einige dieser nichtehelichen Kinder verblieben am Hofe, die zwei bekanntesten waren: • Geoffrey, Erzbischof von York (* um 1152; † 12. Dezember 1212) • William Longespée, 3. Earl of Salisbury (* um 1175/80; † 1226) | Familie: König Heinrich II. (Henry II.) von England (Plantagenêt) / (F20879)
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| 32672 | Heinrich II. und Agnes von Eberstein hatten mindestens neun Kinder, deren Lebensdaten jedoch nur spärlich überliefert sind: -Simon I. († 1282), ältester Nachkomme, Graf von Eberstein -Walram I. († 1308), folgte Heinrich als Graf von Zweibrücken nach, ∞ --Agnes von Vaudemont -Eberhard († vor 1321), Gründer des Hauses Zweibrücken-Bitsch, ∞ ----Agnes von Saarbrücken -Heinrich († 17. März 1305), Canonicus zu Trier, Dompropst zu Worms -Elisabeth († 1259), ∞ Gerlach V. von Veldenz -Mechtild († um 1275) -Katharina, ∞ Hugo von Vinstingen -Agnes, ∞ Dietrich von Hohenfels -Kunigunde, letztgeborenes Kind, Äbtissin in Rosenthal | Familie: Graf Heinrich II. von Zweibrücken / Agnes von Eberstein (F5775)
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| 32673 | Heinrich II. und Maria hatten vier Töchter. - Henriette (* 1383/87; † 1444) ∞ Eberhard IV. (* 1388; † 1419), Graf von Württemberg - Margarete († 1410) ∞ Humbert von Villersexel, Graf von la Roche-en-Montagne - Johanna († 1445) ∞ Ludwig von Chalon (* 1390; † 1463), Fürst von Orange - Agnes († 1439) ∞ Thibaut VIII. († 1459), Herr von Neuchâtel | Familie: Herr Heinrich II. (Henri) von Montfaucon / Marie von Châtillon-Porcéan (F5401)
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| 32674 | Heinrich II. und seine Frau Eleonore von Aquitanien hatten fünf Söhne und drei Töchter: • Wilhelm (17. August 1153–Juni 1156), Herzog der Normandie und Graf von Poitiers • Heinrich der Jüngere (1155–1183), Mitkönig von England • Mathilde (1156–1189) ∞ Heinrich der Löwe • Richard I. (8. September 1157–6. April 1199), König von England; Herzog von Aquitanien • Gottfried (23. September 1158–19. August 1186), Herzog der Bretagne • Eleonore (1161–1214) ∞ Alfons VIII., König von Kastilien • Johanna (10. Oktober 1164–24. September 1199), 1 ∞ am 13. Februar 1177 Wilhelm II. von Sizilien. - 2 ∞ im Oktober 1196 Raimond VI. Graf von Toulouse. • Johann Ohneland (24. Dezember 1167–19. Oktober 1216), König von England | Familie: König Heinrich II. (Henry II.) von England (Plantagenêt) / Königin Eleonore von Aquitanien (F3198)
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| 32675 | Heinrich II. von Arnsberg (von Rietberg): https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I11238&tree=StammlerBaum | von Rietberg ?, Agnes (I923)
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| 32676 | Heinrich II. von Bayern wurde 1146 heilig gesprochen. | von Bayern (Ottonen), Kaiser Heinrich II. (I753)
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| 32677 | Heinrich II. von Katzenelnbogen war der erste politisch bedeutende Vertreter des Grafenhauses, was wohl damit zusammenhängt, dass sein Halbbruder Hermann von Stahleck der Schwager von König Konrad III. war. Konrad übertrug Heinrich II. 1138 die Grafschaft im Kraichgau (südlich Heidelberg) und verlieh dem Haus dadurch die Grafenwürde.[4] Zudem berief Konrad 1141 Heinrichs Bruder Philipp von Katzenelnbogen zum Bischof von Osnabrück. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Katzenelnbogen | von Katzenelnbogen, Heinrich II. (I36533)
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| 32678 | Heinrich II. war in erster Ehe mit Beatrix von Brandenburg, Tochter von Albrecht III. von Brandenburg verheiratet. | Familie: Herr Heinrich II. von Mecklenburg / Beatrix von Brandenburg (F13296)
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| 32679 | Heinrich II. war verheiratet mit Anna von Üsenberg, Tochter des Grafen Rudolf II. | Familie: Markgraf Heinrich II von Baden-Hachberg / Anna von Üsenberg (F5964)
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| 32680 | Heinrich II. wird weder in der Liste der Grafen von Arnsberg noch in jener der Grafen von Rietberg erwähnt..? | von Arnsberg (von Rietberg), Graf Heinrich II. (I11238)
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| 32681 | Heinrich III. Auf Heinrich I. folgte in Reichenbach sein Sohn Heinrich III. († 1250), der Bertha von Bilstein heiratete und ab 1231 als Mönch in Haina lebte. Sowohl Heinrich III. als auch sein Sohn Gottfried III. traten um 1219/1221 in den Deutschen Orden ein. Schon 1207 hatte Heinrich III. bei einer Fürstenversammlung im August in Nordhausen in Thüringen und kurz danach bei einem Hoftag in Würzburg, zusammen mit Vertretern aller Linien der Grafen von Ziegenhain und Reichenbach, das ehemalige (und nur kurzlebige) Nonnenkloster in Reichenbach dem Deutschen Orden übertragen, der damit seine erste Niederlassung in Deutschland erhielt. Von 1220 bis 1310 war die Ordensniederlassung Reichenbach als Komturei (Kommende) Mittelpunkt des Ordensbesitzes im osthessischen Raum. | von Reichenbach-Wegebach, Graf Heinrich III. (I36540)
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| 32682 | Heinrich III. ging eine zweite Ehe mit Mechthild von Werle-Waren ein, einer Tochter Bernhards II. von Werle. | Familie: Herzog Heinrich III. von Mecklenburg / Mechthild von Werle-Waren (F21328)
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| 32683 | Heinrich III. und Adelheid hatten 5 Kinder, 2 Söhne und drei Töchter. Sofia war mit Ulrich III. von (Gundelfingen-)Hellenstein verheiratet und wahrscheinlich in zweiter Ehe mit Graf Gottfried III. von Löwenstein (bei Heilbronn). Eine Tochter unklaren Namens war die Gattin von Graf Hugo II. von Montfort. Eine dritte Tochter, deren Namen ebenfalls unerwähnt bleibt, war die Gemahlin des Grafen Ludwig III. von Öttingen. | Familie: Graf Heinrich III. von Berg (I. von Burgau) / Adelheid von Württemberg (F5733)
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| 32684 | Heinrich IV. hat Agnes 1184 verstossen weil sie ihm keinen Erben gebar. Als er jedoch schwer erkrankte und erblindete, nahm er sie wieder zurück. 1186 bekamen sie dann eine Tochter, Ermesinde. | Familie: Graf Heinrich IV. von Luxemburg (von Namur), der Blinde / Agnes von Geldern (F3495)
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| 32685 | Heinrich IV. und Johanna hatten keine Kinder. | Familie: König Heinrich IV. von England (Lancaster) (Bolingbroke) / Johanna von Navarra (F4555)
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| 32686 | Heinrich IV. und Mary hatten fünf Söhne und zwei Töchter. • Eduard (* April 1382) starb früh • Heinrich V. (1387–1422), König von England • Thomas of Lancaster (1388–1421), Herzog von Clarence • John (1389–1435), Herzog von Bedford, Earl of Kendal und Richmond • Humphrey (1390–1446), Herzog von Gloucester • Blanca, auch Blanche (1392–1409) ∞ Ludwig III. von der Pfalz • Philippa (1394–1430) ∞ 1406 Erich von Pommern, König von Dänemark, Norwegen und Schweden | Familie: König Heinrich IV. von England (Lancaster) (Bolingbroke) / Mary de Bohun (F4326)
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| 32687 | Heinrich könnte Sohn von einem der Büder Adalbert, Adalhard oder Heinrich sein ?? (hier wegen des Vornamens als Sohn des Heinrich dargestellt) | (Babenberger/Popponen), Graf Heinrich (I26747)
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| 32688 | Heinrich Ludwig wird in der urkundlichen Überlieferung des Fürstlich Hatzfeldt-Wildenburgschen Archivs erstmals 1606 gemeinsam mit seiner Ehefrau, Maria Katharina von und zu Eltz, erwähnt. | Familie: Heinrich Ludwig von Hatzfeld-Wildenburg / Maria Katharina von und zu Eltz (F28566)
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| 32689 | Heinrich Ludwig wurde von einem religiösen Fanatiker in Rostock ermordet | von Hatzfeld-Wildenburg, Heinrich Ludwig (I58121)
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| 32690 | Heinrich muss relativ jung gestorben sein, denn seine Frau heiratete nach seinem Tod noch zweimal. | Püntener, Heinrich (I4368)
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| 32691 | Heinrich starb als letzter piastischer Herzog von Breslau. | von Breslau (von Schlesien) (Piasten), Herzog Heinrich VI. (I9762)
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| 32692 | Heinrich starb an der Pest und wurde in der Grabkapelle St. Nikolaus im Kloster Marienthal in Netze bestattet. Nach seinem Tod wurde die Grafschaft von seinen Söhnen in eine Landauer Linie unter Adolf und eine Waldecker Linie unter Heinrich geteilt. | von Waldeck, Graf Heinrich VI. (I62585)
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| 32693 | Heinrich starb in Strovolos und wurde in der Kirche des Heiligen Franziskus in Lefkosia begraben. | von Lusignan (Zypern), König Heinrich II. (I42927)
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| 32694 | Heinrich starb unter mysteriösen Umständen, nachdem er aus dem Fenster eines Turms in Akkon gestürzt war. | von Champagne (Blois), Graf Heinrich II. (I42917)
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| 32695 | Heinrich Troger Hauptmann der Urner in der Schlacht bei Giornico und führte als oberster Feldherr der Eidgenossen den Sieg über das mailändische Heer herbei. | Troger, Landammann Heinrich (I2825)
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| 32696 | Heinrich und Agnes hatten sieben Kinder: - Friedrich († 1296) - Stifter der Fürstenberger Linie - Egon († 1324) - Stifter der Haslacher Linie - Konrad († 1320) - Domherr in Konstanz - Gebhard († 1327) - Herr zu Zindelstein - Margaretha († 1296) ∞ Albrecht II. Graf von Hohenberg - Elisabeth - 1. ∞ Berthold Freiherr von Falkenstein; 2. ∞ Gottfried Pfalzgraf von Tübingen - N.N. | Familie: Heinrich I. von Fürstenberg (von Urach) / Agnes von Truhendingen (F6515)
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| 32697 | Heinrich und Clemenina hatten drei Kinder, einen Sohn der jung durch einen Unfall gestorben ist und zwei Töchter. | Familie: Herzog Heinrich von Sachsen (von Bayern) (Welfen), der Löwe / Clementina von Zähringen (F3730)
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| 32698 | Heinrich und Maria hatten sechs Kinder: 1 Heinrich III. Herzog von Brabant († 1261); ∞ 1251 Alix von Burgund 2 Philipp († jung) 3 Mathilde (* 1224; † 29. September 1288); 1.∞ 4. Juni 1237 in Compiègne Robert I. Graf von Artois;; 2.∞ vor 31 Mai 1254 Guido II. von Châtillon, Graf von Saint-Pol. 4 Beatrix von Brabant (* 1225; † 11. November 1288); 1.∞ 10. März 1241 auf der Burg Creuzburg Heinrich Raspe Landgraf von Thüringen;; 2.∞ November 1247 in Löwen Wilhelm von Dampierre, Graf von Flandern (* 1224; † 6. Juni 1251). 5 Maria von Brabant (* um 1226; † 18. Januar 1256 in Donauwörth); ∞ Ludwig der Strenge Herzog von Oberbayern; sie wurde von ihrem Mann wegen des Verdachts der Untreue hingerichtet. 6 Margarethe († 14. März 1277), Äbtissin von Herzogenthal. | Familie: Herzog Heinrich II. von Brabant (von Löwen) / Marie von Schwaben (Staufer) (F3482)
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| 32699 | Heinrich und Mechtild hatten eine Tochter. - Imaine Abtissin von Salzines und Flines | Familie: Heinrich von Loon-Duraz (Duras und Loos?) / Mechtild (Mathilde) von Vianden (F5915)
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| 32700 | Heinrich unterstützte, gemeinsam mit seinem Vater Adolf und seinem Bruder Widukind, den Landgrafen Heinrich I. von Hessen in dessen erfolgreichem Kampf mit Bischof Simon von Paderborn und dem Abt Heinrich III. von Corvey um die territoriale Vorherrschaft in nordhessischen Grenzgebiet zu Westfalen. | von Waldeck, Graf Heinrich III. (I62577)
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