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32951 Herkunft nicht bekannt.. von Apremont, Johanna (I59144)
 
32952 Herkunft nicht sicher ?

Die Forschung ist sich über die Vorfahren nicht sicher. Es gibt zwei vermeintliche Väter der Gerberga.

- Einerseits Graf Heribert in der Wetterau (wie hier dargestellt)

- Andererseits Graf Otto von Henneberg (Babenberger)
siehe: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I26758&tree=StammlerBaum 
in der Wetterau, Gräfin Gerberga (I789)
 
32953 Herkunft noch nicht gefunden.. von Isenburg-Grenzau, Jutta (I41076)
 
32954 Herkunft unbekannt Faileuba (I24106)
 
32955 Herkunft unbekannt Höflin, Conrad (I27990)
 
32956 Herkunft unbekannt Cammerer (Kammerer), Adam (I31260)
 
32957 Herkunft unbekannt.. Rueff (Ruf, Ruff), Hanss Jacob (I31824)
 
32958 Herkunft unbekannt.. Seither (Seitter, Seutter, Seüther, Seiter), Hanss Philipp (I31262)
 
32959 Herkunft unbekannt.. Reiff (Reif), Johann Georg (I31172)
 
32960 Herkunft unbekannt.. Kaucher, Georg Adam (I32248)
 
32961 Herkunft unbekannt.. Kühner, Michael (I32577)
 
32962 Herkunft unbekannt.. Reiff (Reif), Johann Friedrich (I30841)
 
32963 Herkunft unbekannt.. Kautz (Kauz), Georg Jakob (I32701)
 
32964 Herkunft unbekannt.. Kautz, Bernhard (I31371)
 
32965 Herkunft unbekannt.. von Schwarzburg?, Mechthilde (Mathilde) (I36660)
 
32966 Herkunft unbekannt.. Erni, Ursula (I13662)
 
32967 Herkunft unbekannt.. Grässlin, Kunigunda (I38709)
 
32968 Herkunft unbekannt.. Schopferer (Schopfer), Agnes (I3565)
 
32969 Herkunft.. Pico della Mirandola, Agnes (I42185)
 
32970 Hermann heiratete in erster Ehe Sophia von Sommerschenburg, die Witwe des Grafen Heinrich I. von Wettin. Familie: Pfalzgraf Hermann I. von Thüringen (Ludowinger) / Sophia von Sommerschenburg (F3751)
 
32971 Hermann heiratete Mechthild, Tochter des Grafen Friedrich von Rabenswalde und Elisabeth, Gräfin von Mansfeld und Osterfeld. Familie: Graf Hermann IV. von Weimar-Orlamünde / Mechthild von Rabenswalde (F21966)
 
32972 Hermann I.

(† um 985) war Graf von Werl. Verheiratet war er mit der Königstochter Gerberga von Burgund und hat wohl eine zeitweise bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt.

Leben
Hermann ist der erste Vertreter des Hauses Werl, zu dem einige gesicherte Daten vorliegen. Unklar ist weiterhin, ob ein bei Meschede lokalisierter Hermann in der Zeit um 913 sein Großvater und ein 947 sowie 955 genannter Heinrich sein Vater war. Möglicherweise war ein Bernhard mit Grafenrechten am Hellweg und in Nordwestfalen sein Bruder.

Aber auch für Hermann I. ist die Überlieferung spärlich. Schon zu seiner Zeit dürften die Grafen von Werl Vögte des Klosters Werden gewesen sein. Wie seine Vorgänger war er Vogt des Stifts Meschede. Auch hatte Hermann seinen Sitz bereits bei Werl. Es existiert nur eine Urkunde in der er direkte Erwähnung findet. Dabei handelt es sich um eine Urkunde von Otto II. vom 25. März 978. In den Regesta imperii heißt es: Otto schenkt über Bitten seiner Gemahlin Theophanu der Abtissin Thiezswid von Meschede den Hof Völlinghausen im Gau Engern in der Grafschaft Hermanns samt Zubehör (nos ob dilectissimae contectalis nostrae Theuphanu rogatum atque per eius precativam exhortationem venerandae probitatis abbatissae Thiezsuuid nominatę quandam curtem Folkgeldinghuson nuncupatum in pago Angeron in comitatu Heremanni comitis sitam donasse in proprium …)[1]

Er war Parteigänger des Kaisers. Die Schenkung des Hofes in Völlinghausen an das Hauskloster der Werler dürfte eine Belohnung für Hermanns Unterstützung beim Sieg über den Bayernherzog Heinrich der Zänkerer gewesen sein.

Er war wahrscheinlich auf dem Hoftag in Dortmund 978 anwesend, wo es zwischen Kaiser Otto II. und seiner Mutter Adelheid zum Konflikt gekommen war, in deren Verlauf Adelheid den kaiserlichen Hof verließ und an den Hof ihres Bruders Konrad III. von Burgund ging. Etwa in dieser Zeit ist auch Hermann in Kontakt zum burgundischen Hof getreten. Möglicherweise hat er im kaiserlichen Auftrag die Kaisermutter dorthin begleitet. Diese Beziehung führten um 978/79 zur Heirat mit einer Tochter des burgundischen Königs mit Namen Gerberga. Die Heirat ist allerdings nur durch etwas spätere indirekte Quellen insbesondere die Quedlinburger Annalen gesichert. Der etwas später schreibenden Annalista Saxo hat den Text etwas später leicht verfälschend und damit sinnentstellend wiedergegeben. An der Ehe zwischen Hermann und Gerberga hat die heutige Forschung keinen Zweifel.

Durch die Ehe wurde Hermann Schwager von Heinrich dem Zänker und trat in familiäre Beziehungen mit dem ottonischen Haus. Aus der Ehe hervorgingen Hermann II., Bernhard von Werl und Rudolf von Werl. Eine Tochter Hitda oder Ida wurde später Äbtissin des Stift Meschede. Möglicherweise war diese es, die dem Stift bei ihrem Amtsantritt kostbare Geschenke, darunter den Hitda-Codex, machte.

Hermann wird mit demjenigen Grafen Hermann gleichgesetzt, der 983 mit Otto II. in Italien war. Nach dessen Tod war dieser als Vermittler tätig. Dabei gelang es, den Streit innerhalb der kaiserlichen Familie mit Heinrich dem Zänkerer zu schlichten. Für die Identität Hermanns mit dem gleichnamigen Grafen spricht unter anderem, dass der Kaiserhof im August 985 in Soest, also in der Nähe Werls, weilte. Von dort aus zog der Hof nach Wiedenbrück, wo Otto III. auf Betreiben der Kaiserinwitwe Theophanu dem Stift Meschede die bisherigen Privilegien bestätigte. Dies lässt sich als Dank für Hermanns Leistungen in kaiserlichen Diensten deuten. Weil Hermann in der entsprechenden Urkunde nicht namentlich als Vogt genannt wurde und Vorsorge für eine Vogtswahl getroffen wurde, ist davon auszugehen, dass Hermann kurz vorher verstorben ist. Nach dem Tod Hermanns heiratete Gerberga spätestens 988 Hermann II. von Schwaben.

Mehr unter folgendem Link..

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_I._(Werl) 
von Werl, Graf Hermann I. (I6700)
 
32973 Hermann I.

Genannt Pusillus (so viel wie der Kleine, der Schwache, der Zarte; † 996) war ab etwa 985 Pfalzgraf von Lothringen; darüber hinaus war er der Inhaber einer ganzen Reihe von Grafschaften entlang des Rheins, darunter der Bonngau (970, 992, 993), der Eifelgau (975, 978), der Zülpichgau (991), der Auelgau (996); schließlich war er Graf in Gerresheim (976), wobei nicht sicher ist, ob Gerresheim damals für den Keldachgau oder den Ruhrgau stand. Hermann war der Sohn von Erenfried II. aus der Familie der Ezzonen und Richwara.

Er heiratete Heylwig aus der Familie des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_I._(Lothringen) 
von Lothringen, Pfalzgraf Hermann I. (I1617)
 
32974 Hermann I. von Henneberg gliederte 1249 die „Herrschaft Schmalkalden“, bestehend aus der Stadt und dem Amt Schmalkalden sowie der Cent Brotterode, seinen Besitzungen der Neuen Herrschaft Henneberg an. Da die von ihm begründete Linie "Henneberg-Coburg" jedoch schon 1291 mit dem Tod seines Sohnes Poppo VIII. erlosch, kamen diese Gebiete als Erbe an dessen Halbschwester Jutta († 1292) von Henneberg-Coburg und ihren Gemahl, den askanischen Mitregenten Markgraf Otto den Langen von Brandenburg zu Salzwedel († 1308). von Henneberg-Coburg, Graf Hermann I. (I9452)
 
32975 Hermann II. hatte mit seiner Frau 8 Kinder, fünf Söhne und drei Töchter.
1. Ludwig III. (erw. 1196; † 1256/1259, beigesetzt in Zofingen), Begründer der Linie Frohburg-Zofingen
2. Hermann III. († 1236/1237), Begründer der Linie Frohburg-Waldenburg
3. Albert (erw. 1226; † zwischen 6. Juli 1242 und 30. Juni 1243), Propst von Zofingen, Gubernator von Murbach
4. Volmar III. († vor 1226)
5. Richenza (erw. 1213–1267) ⚭ Berchtold von Neuenburg (erw. 1201; † 20. August 1261)
6. Sophia (Abstammung ungewiss) ⚭ Rudolf II. von Thierstein (erw. 1243–1262)
7. Ulrich (erw. 1223; Abstammung ungewiss), Graf von Frohburg (und Abt Kloster Frienisberg, ungewiss)
8. Tochter (Abstammung ungewiss) ⚭ ? von Bechburg 
Familie: Graf Hermann II. von Froburg (Frohburg) / von Kyburg ? (F5236)
 
32976 Hermann II. von Hessen (* 1341 auf Burg Grebenstein; † 24. Mai 1413), auch der Gelehrte genannt, war ab 1367 Mitregent und später Landgraf von Hessen.

Hermann von Hessen, genannt „der Gelehrte“, wurde 1341 als Sohn des Landgrafen-Bruders Ludwig (* 1305; † 6. Februar 1345) auf der Burg Grebenstein bei Kassel geboren. Er war, wie auch sein Bruder Otto, für eine kirchliche Laufbahn vorgesehen, studierte in Paris und Prag, und wurde Propst im Petersstift Nörten und angeblich auch Domherr in Magdeburg und Trier.

Nach dem Tode des vorgesehenen Thronerben Otto („der Schütz“), des Sohnes des Landgrafen Heinrich II. (* vor 1302; † 3. Juni 1376), im Dezember 1366 berief Heinrich II. seinen Neffen Hermann im Jahre 1367 zum Mitregenten. Da dieser bisher nur die niederen Weihen empfangen hatte, war es ihm ohne größere Schwierigkeiten möglich, den geistlichen Stand zu verlassen.

Im Sternerkrieg hatten sich die Kassen des Landes und des Landgrafen weitestgehend geleert. Nach seinem Regierungsantritt entschloss sich Landgraf Hermann deshalb zur Erhebung einer neuen Steuer auf alle eingeführten Lebensmittel, Kleiderstoffe und Metallwaren. Die neue Steuer führte zu Unmut bei Adel und Bürgern. Die Abgeordneten der Städte Niederhessens und der Werralandschaft beschlossen am 11. Januar 1376 bei einer Zusammenkunft im Altstädter Rathaus in Kassel, diese Steuer unter allen Umständen zu verweigern und bildeten einen Städtebund. Diesem Bund schloss sich 1378 der Adel an und besetzte die landgräfliche Burg. Erst auf Vermittlung des Landgrafen Balthasar von Thüringen kam es im Mai 1378 zu einem Vergleich. Eine Anzahl von Kasseler Bürgern wurde allerdings hingerichtet. Zudem wurde die Sonderverwaltung der drei Kasseler Städte (Altstadt, Neustadt und Freiheit) aufgehoben und in den Städten Spangenberg (1377), Melsungen (1379) und Rotenburg/Fulda (1384) wurde die Verwaltung wieder stärker der landesherrlichen Kontrolle unterworfen.

In Kassel erließ Landgraf Hermann im Jahre 1384 sogar eine völlig neue Verfassung, in der die Stadt ihre Selbständigkeit verlor und er sich selbst zum unumschränkten Herrscher machte. Die Bürger wandten sich deshalb wieder an Balthasar von Thüringen. Dieser verbündete sich mit dem Herzog Otto I. von Braunschweig-Göttingen und mit dem Erzbischof Adolf von Mainz gegen Hermann von Hessen. 1388 eroberte er Eschwege und Sontra. Insgesamt griffen die verbündeten Truppen die Stadt Kassel drei Mal erfolglos an. Eine Wende trat ein, als der Mainzer Erzbischof Adolf 1390 starb und Hermann 1394 mit dessen Nachfolger Konrad von Weinsberg zu einem Ausgleich kam, der im Frankfurter Frieden besiegelt wurde. Im Jahr 1400 folgte der Friedberger Frieden mit Mainz und Braunschweig, nachdem Herzog Friedrich von Braunschweig-Lüneburg bei Fritzlar von Graf Heinrich VII. von Waldeck und dessen Kumpanen ermordet worden war.

Landgraf Hermann II. konnte sein Herrschaftsgebiet in dieser Zeit erweitern. Im Jahre 1399 nahm er Ulrichstein (durch Kauf) und bald darauf Schotten am Vogelsberg (ebenfalls durch Kauf) in Besitz. Dem folgte 1402 Hauneck und 1406 Vacha.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_II._(Hessen) 
von Hessen, Landgraf Hermann II (I22778)
 
32977 Hermann II. von Werl

(* um 980; † 1025) war Graf von Werl, Graf im Lochtrop-, Leri- und Dreingau sowie Graf im Bistum Osnabrück. Außerdem war er Vogt der Stifte Werden, Liesborn, Meschede und Oedingen.

Familie
Hermann war der älteste Sohn des Grafen Hermann I. von Werl und der Gerberga von Burgund, einer Tochter des burgundischen Königs Konrad III. Seine Brüder waren Bernhard und Rudolf. Außerdem war er Halbbruder der Kaiserin Gisela von Schwaben und der Mathilde, verheiratet mit Konrad I. von Kärnten, darüber hinaus Cousin von König Heinrich II. und Neffe von König Rudolf III. von Burgund.

Er selbst war zweimal verheiratet. Der Name der ersten Gattin ist unbekannt. Die zweite, die er 1007 heiratete, hieß Godila von Rothenburg. Diese war die Witwe von Graf Liuthar von Walbeck. Aus seiner ersten Ehe gingen Heinrich I., Konrad (I.), Adalbert Graf im Emegau sowie Bernhard II. von Werl und möglicherweise Hermann I. Bischof von Münster hervor. Aus seiner zweiten Ehe stammten die Kinder Rudolf und Mathilde, über die keine näheren Angaben vorliegen.

Leben
Urkundlich erscheint er erstmals 997 in einer Urkunde Ottos III. In dieser übertrug der Kaiser auf Bitte von Hermanns Mutter dem Stift Meschede den Hof eines geächteten und verstorbenen Hunold in Stockhausen dem Stift Meschede.[1] Hermann war im Jahr 1000 zusammen mit seiner Mutter Gerberga Stifter des Klosters Oedingen, dessen Vogt er auch wurde.[2]

Nach dem Tod Ottos III. (1002) unterstützte das Werler Grafenhaus bei der folgenden Königswahl nicht ihren Vetter, den späteren Heinrich II., sondern den Ehemann Gerbergas Hermann II. von Schwaben. Auch später stand Hermann in deutlicher Opposition zum Kaiser. Wohl aus diesem Grund werden die Werler in dieser Zeit in kaiserlichen Urkunden kaum genannt. Die Konflikte Hermann und seiner Familienangehörigen mit verschiedenen Bischöfen hatten auch einen Grund in deren Unterstützung für den Kaiser.

Politisch war Hermann ein Gegner Bischof Dietrichs von Münster. Es kam 1016/17 zum Streit um das Kloster Liesborn. Dieses war von den Ekbertinern auf die Grafen von Werl übergegangen, aber von Heinrich II. dem Bischof von Münster unterstellt worden. Auf kaiserlichen Befehl wurde die Fehde eingestellt.[3] Ein Jahr später befehdete Heinrich, der Sohn Hermann, den Kölner Erzbischof Heribert von Köln, weil dieser Heinrichs Mutter aus unbekanntem Grund gefangen genommen hatte. Im Herbst desselben Jahres kämpften die Werler zusammen mit dem Billunger Graf Thietmar, mit dem sie möglicherweise auch verwandt waren, gegen Bischof Meinwerk von Paderborn. Dabei ging es um das Kloster Helmarshausen. Im Verlauf der Fehde wurde Hermann von Graf Udo von Catlenburg gefangen. Der Kaiser betrachtete das Vorgehen der Verbündeten als Aufstand und rühmte sich seiner Niederschlagung.[4] Zu Weihnachten des Jahres wurden die Verschwörer von Heinrich II. begnadigt. Im nächsten Jahr entstand aus den Unruhen ein allgemeiner Aufstand in Westfalen und Sachsen gegen den Kaiser unter dem Herzog Bernhard I. In den letzten Jahren Heinrichs II. scheint es zu einer gewissen Versöhnung gekommen zu sein, den Hermann findet sich 1024 als hochrangiger Zeuge in kaiserlichen Urkunden. Es deutet einiges darauf hin, dass Hermann den Kaiser auf dessen letzten Weg zur Pfalz Grone begleitet hatte.

Hermann spielte nach dem Tod des Kaiser Heinrich II. eine wichtige Rolle bei der Klärung der Nachfolge. Aufgrund seiner Verwandtschaft erschien er als idealer Vermittler. Konrad II. war Ehemann seiner Halbschwester Gisela. Der andere Kandidat ebenfalls mit Namen Konrad von Kärnten war mit Hermanns Halbschwester Mathilde verheiratet. Unmittelbar nach dem Tod des Kaiser kam es auf der Königspfalz Werla an der Oker zu einer Versammlung sächsischer Grafen, um unter Leitung Herzog Bernhards die Kaiserwahl vorzubereiten. Daran nahm auch Hermann teil. Dabei wurde auch die Aussöhnung mit Bischof Meinwerk vorgenommen. Hermann nahm auch an der Fürstenversammlung am Grab der heiligen Ida, etwa zeitgleich mit der Königswahl am 4. September 1024 in Kampa teil. Der Königsumritt Konrads II. führte den Kaiser nach Westfalen, wo Ende 1024 ein Hoftag in Dortmund stattfand. Anwesend war auch Hermann, der als Zeuge neben anderen hochrangigen Personen in einer kaiserlichen Urkunde erscheint. Später ließ die Nähe zum Kaiser nach, weil zumindest ein Teil der Werler Familie in den Jahren 1026–1028 sich auf die Seite Konrads von Kärnten bei dessen Streit mit dem Kaiser stellte.

Graf Hermann war einer der Vögte des Klosters Werden. Nachdem sich der Abt Hettharnich über Eingriffe von Hermann II. beim Kaiser beschwert hatte, wurden dem Grafen unter anderem die Höfe bei Arnsberg und weitere Besitzungen übergeben, dafür verzichtete die Grafenfamilie auf weitere Ansprüche gegenüber dem Kloster. Dadurch konnte der durch Erbteilungen geschrumpfte Besitz des Grafenhauses wieder einigermaßen konsolidiert werden.

Literatur
Paul Leidinger: Die Grafen von Werl und Werl-Arnsberg (ca. 980–1124): Genealogie und Aspekte ihrer politischen Geschichte in ottonischer und salischer Zeit. In: Harm Klueting (Hrsg.): Das Herzogtum Westfalen. Band 1: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der kölnischen Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803. Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12827-5, S. 119–170, hier S. 130–138.
Johann Suibert Seibertz: Landes- und Rechtsgeschichte des Herzogthums Westfalen. Band 1, Abtheilung 1: Diplomatische Familiengeschichte der alten Grafen von Westfalen zu Werl und Arnsberg. Ritter, Arnsberg 1845, Digitalisat.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
↑ Otto III. (RI II) n. 1236 RI-online
↑ Otto III. (RI II) n. 1370 1000 Mai 18, Elspe RI-online
↑ Heinrich II. (RI II) n. 1873b RI-online
↑ Heinrich II. (RI II) n. 1951b 1019 (Juni) RI-online

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_II._(Werl) 
von Werl, Graf Hermann II. (I13515)
 
32978 Hermann III. von Werl

(† nach 1055) war ein Graf von Werl, der Grafenrechte in Friesland innehatte.

Leben
Er war Sohn von Rudolf von Werl, einem Bruder von Hermann II., und einer unbekannten Mutter. Ein Bruder oder Vetter Hermanns dürfte Bischof Rotho von Paderborn gewesen sein. Über sein Leben ist recht wenig bekannt. Er hatte Grafenrechte im friesischen Emsgau. Von ihm sind in Emden geprägte Münzen bekannt. Dort besaß er wohl eine Burg, die über eine St. Walburgiskapelle verfügte. Die Burg hat möglicherweise bereits unter seinem Vater bestanden. Albert K. Hömberg hatte Hermann noch mit einem Vogt des Klosters Werden in Verbindung gebracht. Mittlerweile scheint klar zu sein, dass der Vogt dem Geschlecht der Grafen von Berg angehörte. Der dennoch bedeutende und hochadelige Rang Hermanns wird durch seine Heirat mit Richenza deutlich. Diese stammt auch nach neueren Forschungen wohl aus dem rheinischen Haus der Ezzonen.[1] Sie war Tochter des Herzogs Otto von Schwaben. Aus der Ehe Hermanns mit Richenza ging die Tochter Oda hervor. Diese heiratete um 1065 den Grafen Udo von Stade. Nach dem Tod Hermanns heiratete Richenza Otto von Northeim.

Einzelnachweise
1. Daneben gibt es die These einer Abkunft von den Billungern.
Literatur
Paul Leidinger: Die Grafen von Werl und Werl-Arnsberg (ca. 980–1124): Genealogie und Aspekte ihrer politischen Geschichte in ottonischer und salischer Zeit. In: Harm Klueting (Hrsg.): Das Herzogtum Westfalen. Band 1: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen von den Anfängen der kölnischen Herrschaft im südlichen Westfalen bis zur Säkularisation 1803. Aschendorff, Münster 2009, ISBN 978-3-402-12827-5, S. 119–170, hier S. 146f.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_III._(Werl) 
von Werl, Graf Hermann III. (I7890)
 
32979 Hermann IV. und Bertha hatten 6 Kinder, 3 Söhne und 3 Töchter.
- Hermann V., Markgraf von Baden († 16. Januar 1243)
- Heinrich I., Markgraf von Baden-Hachberg († 2. Juli 1231) ∞ Agnes
- Friedrich (* um 1167; † 1217 gefallen), Mitregent
- Jutta
- Bertha
- Gertrud († vor 1225) ∞ Albrecht II., Graf von Egisheim und Dagsburg († 1211) 
Familie: Markgraf Hermann IV von Baden / Markgräfin Bertha von Tübingen (F4886)
 
32980 Hermann V. und Irmengard hatten 4 Kinder, 2 Söhne und 2 Töchter.
• Hermann, (* um 1225; † 4. Oktober 1250); später Herzog von Österreich
• Rudolf, (* um 1230; † 19. November 1288); später regierender Markgraf
• Mechthild, († um 1258) ∞ 4. April 1251 Graf Ulrich I. von Württemberg (* um 1222; † 25. Februar 1265), genannt der Stifter.
• Elisabeth, 1∞ Graf Eberhard V. von Eberstein, Sohn von Eberhard IV. von Eberstein, 2∞ Ludwig II. von Lichtenberg. 
Familie: Markgraf Hermann V von Baden / Pfalzgräfin Irmengard bei Rhein (von Braunschweig) (F4885)
 
32981 Hermann VI. heiratete durch Vermittlung von Herzog Otto von Bayern um 1248 die Witwe Gertrud von Babenberg. Familie: Markgraf Hermann VI von Baden / Herzogin Gertrud von Österreich (Babenberger) (F3543)
 
32982 Hermann von Hatzfeld erhielt 1589 vom Erzstift Köln Teile des Kirchspiels Wissen (das Amt Schönstein) zu Lehen und das Schloss Schönstein als Eigenbesitz als Würdigung seiner Verdienste im Truchsessischen Krieg. Er ließ das Schloss in den Folgejahren für etwa 16.000 Gulden erneuern.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hatzfeld_(Adelsgeschlecht) 
von Hatzfeld-Schönstein, Hermann (I58084)
 
32983 Hermann war ein wichtiger Vermittler zwischen Eidgenossen und Habsburg – er starb kurz vor Abschluss der von ihm mitbeeinflussten «Ewige Richtung». von Breitenlandenberg, Bischof Hermann (I10765)
 
32984 Hermann wurde von Johann Georg Ziegler und seiner Frau Anna Katharina adoptiert.
Johann Georg Ziegler war der 10 Jahre ältere Bruder seiner leiblichen Mutter Maria Barbara Ziegler.. 
Ziegler (Winkler), Hermann (I39848)
 
32985 Hermanns Epitaph befindet sich in der Elisabethkapelle in Naumburg. von Weimar-Orlamünde, Graf Hermann IV. (I43075)
 
32986 Hermannus Gräf, Hermann (I44380)
 
32987 Hermenefred, Erminafried, Irminfried (Thüringer), König Herminafried (I24083)
 
32988 Hermenegild der einen Aufstand gegen seinen Vater führte kam in Haft und wurde ermordet. Hermenegild (I24023)
 
32989 Hermenegildo Guterres heiratete Hermesinda bzw. Ermesenda Gatones, Tochter von Gatón, Graf von Bierzo, Graf in Astorga und von Egilona. Familie: Hermengildo Guterres / Hermesinda (Ermesenda) Gatones (von Bierzo) (F21134)
 
32990 Herment ist eine französische Gemeinde im Département Puy-de-Dôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie gehört zum Arrondissement Riom im Kanton Saint-Ours.
Im Jahr 1140 ließ Graf Robert III. von Auvergne eine Burg bauen, um die herum sich das Dorf entwickelte. Die Burg war 1367 bis 1369 von englischen Söldnern besetzt. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde Herment mit einer Stadtmauer umgeben, die bereits 1434/35 in so schlechtem Zustand war, dass eine neue Mauer gezogen wurde.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herment 
von Clermont (Auvergne), Herrin Catherine (I6728)
 
32991 Herminafried wurde ermordet. (Thüringer), König Herminafried (I24083)
 
32992 Hernriette heiratete Melchior des Prez, Seigneur de Montpezat et du Fou, Sénéchal de Poitou. Familie: Herr von Montpezat Melchior von Prez (Lettes Desprez) / Herzogin Henriette von Savoyen-Villars (F21698)
 
32993 Herr auf Alt-Bechburg 1368, Schultheiss zu Büren 1369. von Ifental, Ritter Heinrich (I11397)
 
32994 Herr und Vogt zu Ringgenberg, Burgrecht mit Bern 1308, Vogt zu Brienz, zog 1327 mit Ludwig dem Bayer nach Rom, Minnesänger, durch seine Gemahlin wurde das Geschlecht entfreit. von Ringgenberg, Ritter Johann (Johannes) (I12329)
 
32995 Herr von Conflans im Jarnisy in der Lothringischen Bar zweischen Verdun und Metz. von Conflans, Ebal (I12418)
 
32996 Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy 
von Coucy, Herr Enguerrand VI. (I29765)
 
32997 Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy 
von Coucy, Herr Guillaume I. (I29767)
 
32998 Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy 
von Coucy (von Guînes-Gent), Herr Enguerrand V. (Balduin?) (I29768)
 
32999 Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy 
Lehmann, Jacob Friedrich (I27770)
 
33000 Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an
https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy 
von Coucy, Herr Raoul II. (I29772)
 

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