Treffer 33,001 bis 33,050 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 33001 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Herr Enguerrand IV. (I29773)
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| 33002 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Herr Enguerrand III. (I29770)
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| 33003 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an. https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Herr Enguerrand VII. (I29762)
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| 33004 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an. https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Herrin Mary (I29761)
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| 33005 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an. https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Raoul I. (I9325)
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| 33006 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an. https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy, Enguerrand II. (I9328)
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| 33007 | Herr von Coucy ist ein Adelstitel, der sich auf Coucy in der Picardie bezieht und mit dem Besitz der Burg Coucy verbunden war. Die Träger dieses Titels gehörten zunächst ab dem späten 11. Jahrhundert dem Adelsgeschlecht Boves (teils auch Haus Coucy genannt), ab dem frühen 14. Jahrhundert dann dem Adelsgeschlecht Gent an. https://de.wikipedia.org/wiki/Herr_von_Coucy | von Coucy (von Marle), Herr Thomas (I9332)
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| 33008 | Herr von Heidegg | von Büsingen, Hans Heinrich (I11345)
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| 33009 | Herr von La Sarraz und Belmont, scheint eine Fahrt ins heilige Land unternommen zu haben. | von Grandson, Ebal (I12470)
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| 33010 | Herr zu Aarberg, verkauft 1296 Ergenzach (Arconciel), Kastvogt von Altenrif (=Hauterive). | von Aarberg-Aarberg, Graf Wilhelm (I12374)
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| 33011 | Herr zu Chevron; bischöflicher Viztum und Seneschall in Sitten; Ritter; testierte 29.10.1411; 1343-1414 urkundlich bezeugt. | de Chevron-Villette, Ritter Pierre (I2284)
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| 33012 | Herr zu Glattbrugg, Ritter; seit 1244 Kämmerer der Abtei St. Gallen, welche Würde bei seinen Nachkommen erblich blieb, 1244 Stifter des Zisterzienserinnenklosters Magdenau; besass Eigengüter und und Lehen der Grafen von Toggenburg und von Kyburg und des Boschof von Konstanz, nahm eine hervorragende Stellung unter den St. Galler Ministerialen ein und war nach dem Chronisten Kuchimeister der reichste Dienstmann der Abtei St. Gallen; 1226-1277 urkundlich bezeugt. | Giel von Glattbrugg, Junker & Ritter Rudolf (I3633)
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| 33013 | Herr zu Heidegg, erwirbt die Burg zu Aarau, verkauft 1429 seinen Teil zu Heidegg an seine Tochter Verena. | von Heidegg, Ulrich (I11442)
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| 33014 | Herr zu La Sarraz, Kastvogt der Abtei Jouxtale. | von La Sarraz (von Grandson), Gerhard (I12474)
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| 33015 | Herr zu Loches, Villandry und La Haie. | von Loches, Garnier (I4157)
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| 33016 | Herr zu Pfeffingen 1235, Pfalzgraf des Bischofs von Basel, Stammvater der Linie Thierstein-Pfeffingen. | von Thierstein-Pfeffingen, Graf Rudolf (I12383)
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| 33017 | Herr zu Saint-Triphon und Brens; Ritter; 1286 Hauptmann bei der Verteidigung von Genf. | de Pontverre, Guillaume (I1246)
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| 33018 | Herr zu Türkstein, durch ihn leitet Aug. Burckhardt die von Saugern von den Egisheimer ab. | von Blankenberg (Blamont), Gerhard (I12410)
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| 33019 | Herr zu Uster, Wildberg, Gündisau, österreichischer Rat 1406, schloss 1407 mit Zürich ein Burgrecht ab, erhielt 1411 die Herrschaften Hohensax und Frischenberg sowie den Kirchensatz Gams von Österreich als Pfand. | von Bonstetten, Ritter Johann (I12157)
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| 33020 | Herr zu Wetzikon im Zürcher Oberland, Vogt zu Robenhausen. | von Ebersberg, Ritter Peter (I11319)
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| 33021 | Herr zu Wetzikon, Vogt zu Meilen | von Ebersberg, Peter (I11313)
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| 33022 | Herren von Dernbach treten seit dem frühen 13. Jahrhundert an verschiedenen Orten im rechtsrheinischen Gebiet auf, u. a. im Raum Montabaur, in der Herborner Mark sowie im Raum Gießen (Burg Vetzberg) und in Marburg. Ob sie und wie sie gegebenenfalls miteinander verwandt waren, ist nicht bekannt. Das Westerwälder Geschlecht, aus der Ministerialität hervorgegangen, stand lange im Dienst ihrer alteingesessenen edelfreien Herrschaften, namentlich der Herren von Isenburg und Sayn, die ihre Stammburgen im Raum um Bendorf hatten. Das Geschlecht im mittelhessischen Gebiet diente den Landgrafen von Thüringen/Hessen bzw. den Grafen von Gleiberg (Grafschaft Gleiberg). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dernbach_(Adelsgeschlecht) | von Dernbach, Johann Otto (I58094)
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| 33023 | Herrin von Oultrejordain und eine einflussreiche Frau im Königreich Jerusalem.. | von Milly, Herrin Stephanie (I42220)
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| 33024 | Herrin zu Alt-Regensberg und Alt-Wülflingen; brachte ihrem Gemahl Burgund Herrschaft Alt-Regensburg in die Ehe; 1451, 1452-1510 urkundlich bezeugt. Verkauft 1433 die Vogtei Lielians Kloster Muri, 1438 die Vogtei Rudolfstetten an die Stadt Bremgarten, erwirbt von denen von Hinwil Schloss Dübelstein, durch Heirat Altregensberg und 1461 den Hardturm, wohnt im Roten Stern, später im Deutschen Haus, Baptistalrat in Zürich 1433 - 1435 | von Landenberg-Greifensee, Martha (I1387)
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| 33025 | Herrschaft Bamlach und Rheinweiler Die Herrschaft Bamlach und Rheinweiler war eine bis 1805 existierende reichsunmittelbare (Reichslehen) Herrschaft am Oberrhein zwischen Basel und Freiburg, die aus den heute zur Gemeinde Bad Bellingen gehörenden Dörfern Bamlach und Rheinweiler bestand. Die Herrschaft gehörte seit 1434 den Herren von Rotberg, die damit fast 400 Jahre die Geschicke der beiden Gemeinden maßgeblich beeinflussten. Gegenüber den benachbarten Habsburgern, die den vorderösterreichischen Breisgau beherrschten, waren die von Rotberg jedoch zu schwach, weshalb sie trotz Reichslehen zum landsässigen Adel des Breisgaus gehörten und damit die Oberhoheit der Habsburger anerkennen mussten.[1] Geschichte Herkunft der Namen Das Dorf Bamlach (andere Namensformen sind: Bamenanc, Bamenhanc, Baminanch, Bamnach) ist erstmals in einer Urkunde von 1130 nachweisbar. Bader leitet den Namen vom keltischen Wort für kleines Bergwasser ab. Der Begriff Weiler kommt vom lateinischen villa oder villare (Verkleinerungsform) und Rhein definiert den Ort in Abgrenzungen zu anderen Weiler. In alten Urkunden finden sich die Schreibweisen Villa que vocatur Riiwillere und Rinwilere.[2] Inhalt des Reichslehens Nutzung von Liegenschaften Das Reichslehen umfasste das alte Schloss in Rheinweiler[3] mit Wohnhaus, Kapelle und Wirtschaftsgebäude. Dieser Bereich und der zugehörigen Garten waren mit einer Mauer und durch einen Graben geschützt.[4] Gerichtshoheit Dem Lehensherrn stand die hohe und niedere Gerichtsbarkeit in den beiden Dörfern zu. Das Hochgericht war mit Schöffen aus beiden Dörfern besetzt, daneben gab es die beiden Dorfgerichte mit je 12 Schöffen unter dem Vorsitz des Vogtes. Besteuerungsrechte Nebst einer Jahressteuer standen der Herrschaft Frondienste zu. Wirte und Metzger hatten eine Umsatzsteuer (Ungeld, Akzise) zu entrichten. Wirtschaftsmonopole Mit der Fähre von Rheinweiler verfügten die Lehensherren über den einzigen erlaubten Rheinübergang zwischen Istein und Neuenburg. Zudem stand den Herren die Lachsweide (Lachsfangsaison in den vier Wochen ab dem 11. November) zu. Reichslehen in der Hand der Schaler Die beiden Dörfer bildeten seit unbekannten Zeiten eine Reichsherrschaft. Im 15. Jahrhundert ist diese als Lehen im Besitz der Basler Patrizierfamilie der Schaler.[5] Eine Reihe von Klöstern (u. a. St. Alban, St. Blasien) hatte beträchtlichen Grundbesitz in dieser Herrschaft. Dieser stammte aus Stiftungen des regionalen Adels (von Kaltenbach, von Waldeck, von Hasenburg, von Habsburg). Der Rest war königliches Besitztum das als Lehen den Schaler gehörte. Das Wappen von Bamlach (heute Ortsteil von Bad Bellingen), enthält noch die stilisierte Leiter aus dem Wappen der Schaler (scalarii) neben dem Bindenschild der von Rotberg. Die Herren von Rotberg 1417 erwarb Ludemann von Rotberg die Hälfte des Reichslehens Bamlach und Rheinweiler von der Familie Schaler und 1434[6] konnte Bernhard von Rotberg die andere Hälfte von Klaus Ulrich Schaler dazu erwerben, was durch Kaiser Sigismund bewilligt wurde. Offenbar hatte dieser Klaus Ulrich Schaler schon länger finanzielle Probleme, da er bereits 1429 beim König die Erlaubnis einholte seinen Anteil an den Dörfern Bamlach und Rheinweiler zu versetzen.[7] 1442 belehnte ihn König Friedrich III. mit der Herrschaft. Seit 1536 bezeugt, aber vermutlich seit längerer Zeit hatten die von Rotberg als Lehen des Kollegiatstift St. Margarethen Waldkirch deren Dinghofsgut in Bamlach mit dem Dinghof und zehn Schuppisgütern[8] Die Herren von Rotberg waren Mitglieder des Kantons Donau der schwäbischen Reichsritterschaft.[9] Hans Jakob II. von Rotberg (1565–1623) konvertierte nach 1600 zum Luthertum. Seit Georg Sigmund von Rotberg (1685–1727) wieder zur katholischen Religion wechselte, war die Bamlacher Linie katholisch und diente insbesondere dem Hochstift Basel (insbesondere als Landvögte in Schliengen). Die Rheinweiler Linie blieb evangelisch und diente hauptsächlich dem Haus Baden-Durlach. Die Dörfer litten – wie die baselsche und durlachische Nachbarschaft – stark unter den französischen Kriegen. 1676 zerstörten diese das Schloss Rheinweiler. Zwischen 1703 und 1705 zerstörten die französischen Besatzungen der Festungen Hüningen und Breisach den gesamten Rheinwald[10], so dass die Dörfer nunmehr das gesamte Brennholz in der Nachbarschaft zukaufen mussten.[11] Während der französischen Revolution war der Rheinübergang gesperrt und die Dörfler wagten sich nicht mehr auf die Rheininseln, da diese oft von Frankreich aus beschossen wurden. Die Herrschaft Bamlach-Rheinweiler teilte das Schicksal des vorderösterreichischen Breisgaus und kam 1805 (Friede von Preßburg) an das Großherzogtum Baden, nachdem sie 1803 im Reichsdeputationshauptschluss noch dem kurzlebigen Herzogtum Modena-Breisgau zugeteilt wurde. Mit dem Wechsel der Landeshoheit endete die Rolle der von Rotberg in der Ortsgeschichte noch nicht. 1807 kaufte die Familie vom Großherzogtum Baden noch die früher der Propstei Bürgeln gehörigen Liegenschaften in Rheinweiler und bis 1866 belehnte der Großherzog die Familie mit den Dörfern Bamlach und Rheinweiler, wobei die damit verbundenen Rechte schrittweise abgelöst wurden. Besitzverhältnisse In Bamlach waren die Herren von Rotberg auch die größten Grundbesitzer, in Rheinweiler nahm das Kloster St. Blasien mit seinen Propsteien Bürgeln und Weitenau diese Stellung ein. Auch das Domstift Basel, sowie die Familien von Bärenfels, von Pfirt und von Bottenstein gehörten zu den Grundbesitzern. Die Höfe waren überwiegend als Erblehen an Dorfbewohner vergeben; es gab wenig Bauern mit eigenem Besitz und die Dorfallmende war eher klein. Bevölkerung Nach dem Dreißigjährigen Krieg belief sich die Anzahl der Bürger und Hintersassen beider Orte nunmehr auf etwa 75. Beim Übergang an Baden hatten die beiden Dörfer 874 Einwohner.[12] Wirtschaft In den Hanglagen war der Weinbau im Mittelalter sehr ausgeprägt. Im 16. Jahrhundert ging diese Bewirtschaftung zunächst zurück und erlebte im 19. Jahrhundert eine deutliche Wiederbelebung. In den Höhenlagen wurde auf dem Kalk- und Lettenboden Getreideanbau (Dinkel, Roggen, Hafer) betrieben. Bau- und Brennholz gab es in den Waldungen der Rheinebene zu wenig und musste aus der badischen Nachbarschaft importiert werden. Religion Nebst der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul in Bamlach gibt es in Rheinweiler die St.-Nikolaus-Kapelle als Filiale von Bamlach. Hans Jakob II. von Rotberg (1565–1623) stand – wie einige Vorfahren – in badischen Diensten und nahm nach 1600 das evangelische Bekenntnis an. Da die von Rotberg sich – trotz Reichslehen – der österreichischen Landesherrschaft unterworfen hatten, blieben ihre Dörfer katholisch und sie mussten im badischen Blansingen den evangelischen Gottesdienst besuchen. Die evangelische Dienerschaft im Schloss und eine Anzahl lutherischer und kalvinistischer Zuzüger – vornehmlich aus der Schweiz – bildeten immer wieder einen Stein des Anstosses für die Mehrheit der katholischen Dörfler. Anhaltende Konflikte zwischen Hans Adam von Rotberg (1603–1659) und dem Pfarrer führten zu Interventionen der vorderösterreichischen Behörden, die noch 1657 verfügten, dass die evangelischen Bewohner die Dörfer zu verlassen hätten. Georg Sigmund von Rotberg (1685–1727) wechselte wieder zur katholischen Religion und wurde Obervogt des Hochstifts Basel in der Landvogtei Schliengen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Bamlach_und_Rheinweiler | Stammler, Lierd (Leonhard) Hochadeliger Rotbergischer Meier (I2056)
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| 33026 | Herrschaft Landshut in der Schweiz Definition: Ein historisches Territorium im heutigen Kanton Bern. Entwicklung: Die Herrschaft wurde im 15. Jahrhundert von Rudolf von Ringoltingen erworben und ging später an Bern über. Schloss Landshut: Der Sitz der Landvogtei, der später in ein Schloss umgebaut wurde. | von Oltigen (Mömpelgard), Hugo Burkhard (I57591)
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| 33027 | Herrscher der walisischen Fürstentümer Gwynedd und Powys zusammen mit seinem Bruder Bleddyn | von Powys (ap Cynfyn), Rhiwallon (I29983)
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| 33028 | Herrscher der walisischen Fürstentümer Gwynedd und Powys zusammen mit seinem Bruder Bleddyn | von Powys (ap Cynfyn), Rhiwallon (I29983)
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| 33029 | Herrscher von Wight; Mundschenk von Knik Ethelwulf. | der Yutes, Oslak (I1372)
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| 33030 | Hertingen <1155> | Maurer, Beatus (I39377)
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| 33031 | Hertingen <1232> | Meyer, Anna Maria (I37990)
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| 33032 | Hertingen <1381> | Osswald, Friedrich (I33281)
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| 33033 | Hertingen <149> | Brombacher, Maria Barbara (I61599)
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| 33034 | Hertingen <1680> | Spahlinger, Margrit (I38850)
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| 33035 | Hertingen <1715> | Stich, Magdalena (I38010)
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| 33036 | Hertingen <356> | Führer, Anna Rosina (I39051)
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| 33037 | Hertingen <479> | Familie: Karl Friedrich Weiss / Frieda Hechler (F18992)
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| 33038 | Hertingen <517> | Henn, Barbara (I37995)
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| 33039 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I34138)
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| 33040 | Hertingen, Familie wohnte im Haus Nr. 35 | Stammler, Anna Maria (I5939)
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| 33041 | Herzog Bernhard III. von Sachsen war der Ur-Urgroßvater sowohl von Bernhard als auch von Agnes. | Familie: Fürst Bernhard III. von Anhalt-Bernburg / Agnes von Sachsen-Wittenberg (Askanier) (F20779)
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| 33042 | Herzog Bogislaw V. heiratete stattdessen im Jahre 1343 Elisabeth, eine Tochter von König Kasimir III. von Polen und der Anna von Litauen. | Familie: Herzog Bogislaw V. von Pommern (Greifen) / Prinzessin Elisabeth von Polen (F5460)
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| 33043 | Herzog Burchard II. von Schwaben zieht zur Unterstützung seines Schwiegersohnes Rudolf II. von Burgund nach Italien. Er wird am 29. April bei Novara von Erzbischof Lambert von Mailand überfallen und verliert Schlacht und Leben. Auf ihn folgt Graf Hermann von Wetterau durch Belehnung als Herzog. Dieser heiratet Reginlinde, die Witwe Burchards II. | von Schwaben (Hunfriedinger / Burchardinger), Herzog Burkhard II. (Burchard) (I5204)
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| 33044 | Herzog Conan IV. wurde 1166 von Heinrich II. Plantagenet zur Abdankung gezwungen, zugunsten dessen Sohnes Gottfried II. In der Zeit der Plantagenetherrschaft wird die Bretagne dem sogenannten angivinischen Reich zugeordnet, aber schon Gottfried II. huldigte erstmals dem französischen König. | von der Bretagne, Herzog Conan IV. der Kleine (I9943)
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| 33045 | Herzog der Normandie (Wilhelm der Bastard). Beanspruchte die Nachfolge Eduards, führte 1066 die Invasion auf der britischen Insel und besiegte in der Schlacht bei Hastings seinen Rivalen Harald II. Im Anschluss unterwarf er das angelsächsische Königreich und begründete das anglo-normannische Reich. Ließ das Domesday Book erstellen und den Tower of London errichten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_Englands | von England (von der Normandie), König Wilhelm I. der Eroberer (I4403)
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| 33046 | Herzog Erich hatte einen Sohn und drei Töchter aus zweiter Ehe mit Elisabeth von Brandenburg: - Elisabeth (* 8. April 1526; † 19. August 1566) ∞ (1543) Graf Georg Ernst von Henneberg (1511–1583) - Erich II., Herzog von Braunschweig-Calenberg (* 10. August 1528; † 17. November 1584) ∞ (1545–1573) Sidonie von Sachsen (* 8. März 1518; † 4. Januar 1575), Tochter von Heinrich von Sachsen und Katharina von Mecklenburg ∞ (1576) Dorothea von Lothringen (* 24. August 1545; † 2. Juni 1621), Tochter von Franz I. von Lothringen und Christina von Dänemark - Anna Maria (* 23. April 1532; † 20. März 1568) ∞ (1550) Albrecht d. Ä., Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Herzog von Preußen (1490–1568) - Katharina (* 1534; † 10. Mai 1559) ∞ (1557) Wilhelm von Rosenberg, Oberburggraf von Böhmen (1535–1592) | Familie: Erich I. von Braunschweig-Calenberg / Elisabeth von Brandenburg (F18239)
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| 33047 | Herzog Franz von Guyse, war ein französischer Militär und Staatsmann aus dem Haus Guise, einer jüngeren Linie des Hauses Vaudémont, der seit 1483 regierenden Herzöge von Lothringen. Er war einer der besten Heerführer des Königs Heinrich II. und der wichtigste Katholikenführer während des ersten Hugenottenkriegs. | von Guise (Lothringen), Franz (François) (I42604)
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| 33048 | Herzog Heinrich heiratete die Markgräfin Agnes von Meißen, Tochter des Markgrafen Albrecht des Entarteten aus dem Geschlecht der Wettiner. | Familie: Herzog Heinrich I. von Braunschweig-Grubenhagen / Markgräfin Agnes von Meissender (Wettiner) (F3836)
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| 33049 | Herzog Johann heiratete Liutgard von Holstein, Tochter des Grafen Gerhard I. von Itzehoe. | Familie: Herzog Johann I. von Braunschweig-Lüneburg (Welfen) / Liutgard von Holstein (F5016)
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| 33050 | Herzog Louis de Valois kaufte den Erben Guys II. die Grafschaften Blois und Dunois für 200.000 französische Kronen ab. Sein Sohn Charles de Valois, duc d’Orléans gab Dunois im Tausch gegen die Grafschaften Mortain und Gien an seinen Halbbruder, den „Bastard von Orléans“ ab. | von Châtillon, Graf Louis III. (I9262)
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