Treffer 3,351 bis 3,400 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 3351 | Agnes war die jüngste Tochter von Ludwig VII., König von Frankreich, und Adela von Champagne. Sie war die Schwester von König Philipp II. von Frankreich und unter dem Namen Anna Ehefrau der byzantinischen Kaiser Alexios II. Komnenos und Andronikos I. Komnenos. | von Frankreich (Kapetinger), Prinzessin Agnes (Anna) (I7457)
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| 3352 | Agnes war Hofdame bei Königin Johanna. Vor 1369 wurde sie die Mätresse des schottischen Königs David II. Sie erhielt zunächst vom König eine jährliche Pension von 60 Mark. Im Februar 1371 wollte der König sie offenbar heiraten, da auch seine zweite Ehe mit Lady Margaret Drummond kinderlos geblieben war. | Familie: David II. von Schottland / Agnes Dunbar (F20834)
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| 3353 | Agnese war die Tochter von Ambrogio del Maino, einem Mailänder Edelmann. Sie diente Filippos Ehefrau Beatrice di Tenda als Hofdame. | del Maino, Agnes (I42078)
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| 3354 | Agnete hat scheinbar eine Tochter in die Ehe eingbracht? - Catharina Mossegger verh. Gruber (muss noch überprüft werden..) | Familie: Georg Stainwender (Steinwender, Zwisslegger, Pluentawer, Horner) / Agnete Mossegger (F15189)
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| 3355 | Ahnherr der Eberhardinger | von Thurgau (im Zürichgau), Graf Eberhard I. (I4115)
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| 3356 | Ähnlich wie das Herzogtum Modena verdankte Mantua sein Überleben der Funktion als Pufferstaat. Das Gebiet lag an einer strategisch ausgesprochen wichtigen Stelle zwischen dem Herzogtum Mailand, dem Herzogtum Parma-Piacenza, dem Herzogtum Modena, dem Kirchenstaat, dem Herzogtum Ferrara sowie der Republik Venedig. Es nahm im Wesentlichen den mittleren, fruchtbaren Teil der Poebene ein. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Mantua (Aug 2023) | Gonzaga, Markgraf Francesco II. (I42172)
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| 3357 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg, Anna (I51273)
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| 3358 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg, Albrecht (I51292)
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| 3359 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg, Graf Diepold II. (I51294)
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| 3360 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg-Merkenberg, Udalhild (Udilhild) (I57814)
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| 3361 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg, Graf Engino (I51298)
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| 3362 | Aichelberg (auch Grafen von Aichelberg) ist der Name eines alten schwäbischen Adelsgeschlechts. Die Herkunft der Grafen von Aichelberg ist nicht eindeutig geklärt. Vieles spricht dafür, dass sie sich im 12. Jahrhundert als Nebenlinie der Grafen von Berg-Schelklingen (Stadt Ehingen, Alb-Donau-Kreis) abzweigten und durch Heirat mit einer Zähringer Erbtochter in den Besitz des Albvorlandes gelangten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aichelberg_(Adelsgeschlecht) | von Aichelberg, Engino (I51300)
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| 3363 | Alain II. hatte scheinbar noch einen ehelichen Sohn: - Drogo, Herzog von der Bretagne 952 bis 958 | Familie: Herzog Alain II. von Vannes (von Nantes, von Bretagne) / Roscille von Anjou (F6339)
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| 3364 | Alain VI. hatte 10 Kinder, welche von welcher seiner beiden Ehefrauen stammt ist nicht klar.. (hier in der Auflistung auf beide aufgeteilt) - Alain († 1299); ⚭ (Ehevertrag 1288) Agnès d’Avaugour, Tochter von Henri, Seigneur de Goëllo und Marie de Brienne - Geoffroi († 1303), bis 1299 geistlich; ⚭ Catherine de Clisson - Josselin I. de Rohan (1299 bezeugt; † 1306) - Olivier II. de Rohan († 1326), Vicomte de Rohan; ⚭ I Aliette de Rochefort, Tochter von Thibaut, Comte de Rochefort; ⚭ II Jeanne de Léon, Tochter von Hervé, Seigneur de Noyon-sur-Andelle - Guiart (1299 bezeugt) | Familie: Alain VI. de Rohan, 8. Vicomte de Rohan / Isabeau de Correc (F20947)
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| 3365 | Alain VI. hatte 10 Kinder, welche von welcher seiner beiden Ehefrauen stammt ist nicht klar.. (hier in der Auflistung auf beide aufgeteilt) - Eon, Seigneur du Gué-de-l’Isle; ⚭ Aliette de Coetlogon – Nachkommen : die Herren von Le Gué-de-l’Isle und Poulduc († 1797) - Jacques; ⚭ um 1316 Pérrone - Jeanne; ⚭ um 1308 Pierre de Kergorlay († nach 1313) - Beatrix; ⚭ Jean de Beaumanoir, Seigneur de Merdrignal - Jeanne; ⚭ Hervé de Léon | Familie: Alain VI. de Rohan, 8. Vicomte de Rohan / Thomasse de la Roche-Bernard (F20948)
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| 3366 | Alan hatte mindestens sieben Kinder: - Thomas Basset († 1230) - Gilbert Basset († 1241) - Alice Basset - Fulk Basset († 1259), Bischof von London - David Basset - Warin Basset († 1233) - Philip Basset († 1271) | Familie: Alan Basset / Alice de Gray (F20874)
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| 3367 | Alberada und Rainald hatten vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne. | von Lothringen, Herzogin Alberada (I2761)
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| 3368 | Albert II. und Gertrud hatten zwei Söhne, Heinrich und Wilhelm, und eine Tochter, Gertrud († 1225). Beide Söhne wurden 1202 bei einem Turnier in Andain getötet, so dass das Adelsgeschlecht der Etichonen mit Albrecht II. 1211 im Mannesstamm ausstarb. | Familie: Albert II. (Albrecht) von Dagsburg (Etichonen) / Gertrud von Baden (F5907)
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| 3369 | Albert III. verkaufte 1257 dem Kloster Pfäfers für 300 Mark Silber das Schloss Wartenstein und die Vogtei über Pfäfers, Valens, Vättis und Untervaz.[2] Nach dem Niedergang der Staufer verloren die Sax-Misox das Bleniotal, Monte Dongo und die Burg Clanx in Appenzell. Kern der Besitzungen der Sax-Misox waren nun die Talschaft Misox mit dem San-Bernardino-Pass und die Walsersiedlungen im Rheinwald. Den weit davon entfernten Reichshof in Arth verlehnten die Sax 1295 an die Ritter von Grünenfels aus Waltensburg/Vuorz.[3] Caspar von Sax-Misox (1362–1390) war mit Elisabeth von Rhäzuns verheiratet. Nach dem Tod ihres Grossvaters Walter von Belmont gelangte der grosse Teil der Besitzungen der Familie Belmont an die Sax-Misox, so Flims mit der Burg Belmont, Fidaz, Gruob, Ilanz, Lugnez, Vals und Wartau. Die Herrschaft Wartau wurde später an die Grafen von Werdenberg verkauft. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sax_(Adelsgeschlecht) | von Sax-Misox, Graf Donat (I59764)
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| 3370 | Albert war bei dieser Heirat verwitwet.. | Familie: Albert Fiechter / Ruby (Lois) Williams (F25112)
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| 3371 | Alberto Azzo II. heiratete in erster Ehe Gräfin Kunigunde von Altdorf, Schwester des Herzogs Welf III. | Familie: Markgraf Alberto Azzo II. d'Este / Kunigunde von Altdorf (Welfen) (F3183)
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| 3372 | Alberto I. della Scala starb eines natürlichen Todes. | della Scala (Scaliger), Herr Alberto I. (I42238)
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| 3373 | Alberto war der zweitgeborene Sohn von Iacopino della Scala. | della Scala (Scaliger), Herr Alberto I. (I42238)
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| 3374 | Albi ist eine französische Gemeinde und die Hauptstadt des Départements Tarn in der Region Okzitanien. Bereits die Römer haben eine Stadt namens Civitas Albiensium angelegt. Im Jahre 843 übernahm Karl der Kahle die Herrschaft über die Stadt. Nach Albi wird die religiöse Gemeinschaft der Katharer, die im Mittelalter schweren Verfolgungen durch die Kirche ausgesetzt war, auch Albigenser genannt. In den Albigenserkriegen zwischen 1209 und 1229 wurde Albi beinahe vollständig zerstört. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Albi | von Albi, Garsende (I41829)
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| 3375 | Albigenserkreuzzug Gegengraf: Amaury de Montfort | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund VII. (I41842)
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| 3376 | Albigenserkreuzzug Gegengraf: Simon IV. de Montfort | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund VI. (I41846)
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| 3377 | Albigeois ist eine geografische Bezeichnung, die sich sowohl auf eine Region als auch auf Bevölkerungsgruppen bezieht. https://de.wikipedia.org/wiki/Albigeois | von Lévis, Guy II. (I42462)
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| 3378 | Albigeois ist eine geografische Bezeichnung, die sich sowohl auf eine Region als auch auf Bevölkerungsgruppen bezieht. https://de.wikipedia.org/wiki/Albigeois | von Lévis, Herr Guy I. (I42465)
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| 3379 | Albigeois ist eine geografische Bezeichnung, die sich sowohl auf eine Region als auch auf Bevölkerungsgruppen bezieht. https://de.wikipedia.org/wiki/Albigeois | von Lévis, Herr von Mirepoix Jean I. (I42458)
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| 3380 | Albin ist zusammen mit seinem Bruder Anton der erste im Urner Stammbuch erwähnte seiner Linie.. | Bill (Büll), Albin (I19291)
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| 3381 | Albin, Bruder des Bischofs, war 1475 Hauptmann der Besatzung von Yverdon, 1476 Hauptmann der Luzerner Truppen in der Schlacht bei Murten und 1477 bei Nancy, wo er zum Ritter geschlagen wurde. Er erwarb die Herrschaft Rüssegg, die er dann der Stadt Luzern verkaufte. Als Befehlshaber der Luzerner Truppen im Eschental, wo Jost eine Herrschaft für ihn errichten wollte, fiel er 1494 in diesem Feldzug; er wurde in Sitten begraben. | von Silenen, Ritter Albin (I2502)
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| 3382 | Alboin schlug 567 an der Spitze der Langobarden die Gepiden, deren König Kunimund er tötete und köpfte. Aus dessen Hirnschale wurde angeblich eine scala (Schale, Trinkgefäß) gearbeitet. Alboin machte außerdem Kunimunds Tochter Rosamunde zu seiner Frau. | Familie: König Alboin (Gausus) (Langobarden) / Rosamunde (Gepiden) (F12405)
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| 3383 | Alboino heiratete Caterina Visconti, der Tochter von Matteo I. Visconti. | Familie: Herr von Verona Alboino della Scala (Scaliger) / Caterina Visconti (F21398)
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| 3384 | Alboino war der Zweitgeborene von Alberto I. della Scala und seiner Ehefrau Verde di Salizzole. Sein Geburtsdatum ist nicht bekannt. | della Scala (Scaliger), Herr von Verona Alboino (I42240)
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| 3385 | Albon ist eine französische Gemeinde im Norden des Départements Drôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albon (Sep 2023) | von Albon, Graf Guigues IV. (I11074)
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| 3386 | Albon war eine Familie des burgundischen Adels, der Mitte des 12. Jahrhunderts vom Erzbischof von Vienne der südliche Teil der bisherigen Grafschaft Vienne als Grafschaft Albon übertragen wurde, aus der sich die Dauphiné (Dauphin von Viennois) entwickelte. Durch Heirat kam die Familie darüber hinaus in den Besitz der Grafschaft Forez. Der ältere Zweig der Familie, die Dauphins von Viennois, starb 1228 aus, der jüngere Zweig, die Grafen von Forez, 1373 Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Albon_(Adelsgeschlecht) | von Forez-Albon, Graf Guigues IV. (I42490)
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| 3387 | Albon war eine Familie des burgundischen Adels, der Mitte des 12. Jahrhunderts vom Erzbischof von Vienne der südliche Teil der bisherigen Grafschaft Vienne als Grafschaft Albon übertragen wurde, aus der sich die Dauphiné (Dauphin von Viennois) entwickelte. Durch Heirat kam die Familie darüber hinaus in den Besitz der Grafschaft Forez. Der ältere Zweig der Familie, die Dauphins von Viennois, starb 1228 aus, der jüngere Zweig, die Grafen von Forez, 1373 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albon_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | von Albon, Graf Guigues III. (I7959)
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| 3388 | Albon war eine Familie des burgundischen Adels, der Mitte des 12. Jahrhunderts vom Erzbischof von Vienne der südliche Teil der bisherigen Grafschaft Vienne als Grafschaft Albon übertragen wurde, aus der sich die Dauphiné (Dauphin von Viennois) entwickelte. Durch Heirat kam die Familie darüber hinaus in den Besitz der Grafschaft Forez. Der ältere Zweig der Familie, die Dauphins von Viennois, starb 1228 aus, der jüngere Zweig, die Grafen von Forez, 1373 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albon_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | von Albon, Graf Guigues I. (I8336)
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| 3389 | Albon war eine Familie des burgundischen Adels, der Mitte des 12. Jahrhunderts vom Erzbischof von Vienne der südliche Teil der bisherigen Grafschaft Vienne als Grafschaft Albon übertragen wurde, aus der sich die Dauphiné (Dauphin von Viennois) entwickelte. Durch Heirat kam die Familie darüber hinaus in den Besitz der Grafschaft Forez. Der ältere Zweig der Familie, die Dauphins von Viennois, starb 1228 aus, der jüngere Zweig, die Grafen von Forez, 1373 Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albon_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | von Albon, Graf von Grenoble Guigues II. (I11076)
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| 3390 | Albrecht heiratete die Erbgräfin Johanna von Pfirt. | Familie: Herzog Albrecht II. (VI.) von Österreich (Habsburg) / Herzogin Johanna von Pfirt (F3906)
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| 3391 | Albrecht heiratete Herzogin Anna, Tochter des Herzog Erich I. von Braunschweig-Grubenhagen-Einbeck und seiner Gattin Elisabeth von Braunschweig-Göttingen. | Familie: Herzog Albrecht III. von Bayern (Wittelsbacher) / Anna von Braunschweig (von Grubenhagen) (F4666)
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| 3392 | Albrecht heiratete in zweiter Ehe Beatrix, Tochter des Rudolfs I. von Sachsen-Wittenberg. | Familie: Fürst Albrecht II. von Anhalt-Zerbst-Köthen / Beatrix von Sachsen-Wittenberg (Askanier) (F18205)
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| 3393 | Albrecht II. war mit Agnes, einer Tochter des Fürsten Wizlaw III. von Rügen vermählt. | Familie: Fürst Albrecht II. von Anhalt-Zerbst-Köthen / Agnes von Rügen (F18206)
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| 3394 | Albrecht II. war vermählt mit Euphemia, Herzogin von Schweden. | Familie: Herzog Albrecht II. von Mecklenburg / Herzogin Eufemia (Euphemia) Eriksdotter (F13298)
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| 3395 | Albrecht verwehrte den Gefolgsleuten Adolfs, den gefallenen König im Speyerer Dom beizusetzen. Daher wurde Adolf zunächst nahe bei Göllheim im Zisterzienserinnenkloster Rosenthal beigesetzt und erst später nach Speyer überführt. An seinem Todesort in Göllheim erinnert das Königskreuz an ihn. Es ist das älteste Flurkreuz der Pfalz. | von Nassau, König Adolf (I11140)
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| 3396 | Albrecht wurde 1308 beim heute schweizerischen Windisch, unweit seiner Stammburg, ermordet. Die Mörder waren sein Neffe Johann von Schwaben, der wegen seiner „vatermörderischen“ (eigentlich onkelmörderischen) Tat den Beinamen Parricida erhielt, die Freiherren Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach und Konrad von Tegernfeld. Der genaue Hergang des Mordes wird von den Chronisten unterschiedlich dargestellt. Albrecht war wohl auf dem Weg von Baden zu seiner Frau nach Rheinfelden. | von Österreich (von Habsburg), König Albrecht I. (I8113)
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| 3397 | Albrechts und Salomes Tochter Ursula (1498–1545) vermählte sich 1517 mit Heinrich Švihovský von Riesenberg (Jindřich Švihovský z Ryzmberka; † 1551). | Familie: Herzog Albrecht I. von Münsterberg (von Oels) / Salomea von Sagan (F14079)
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| 3398 | Albret war die Familie der Herren von Albret in Südwestfrankreich ab dem 11. Jahrhundert. Im Lauf des 15. Jahrhunderts kamen die Grafschaften Gavre, Périgord, Castres sowie die Vizegrafschaften Limoges und Tartas in den Besitz der Familie. Die Höhepunkt ihrer Macht erreichten die Albret mit Jean d’Albret († 1516), der durch seine Ehe mit Katharina von Navarra Mitkönig von Navarra wurde (allerdings bezog sich der Königstitel ab 1512 nur noch auf den Teil Navarras, der nördlich der Pyrenäen lag). Deren Sohn war König Heinrich II. von Navarra (Henri d’Albret), der zum Erbe seines Vaters von seiner Mutter die Grafschaften Foix und Bigorre sowie die Vizegrafschaft Béarn bekam. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albret_(Adelsgeschlecht) (Sep 2023) | von Albret, Vizegraf Jean (I13222)
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| 3399 | Albret war die Familie der Herren von Albret in Südwestfrankreich ab dem 11. Jahrhundert. Mit Arnaud-Amanieu d’Albret († 1401) trat die Hauptlinie in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erstmals auf der nationalen Bühne auf. 1382 wurde er für seine militärischen Leistungen mit der Grafschaft Dreux belehnt. Sein Sohn Charles I. d’Albret (X 1415) war als Connétable von Frankreich der nominelle Kommandeur der französischen Truppen in der Schlacht von Azincourt. https://de.wikipedia.org/wiki/Albret_(Adelsgeschlecht)#Stammliste_(Auszug) | von Albret, Arnaud-Amanieu (I29624)
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| 3400 | Alcolea de Cinca (in aragonesischer Sprache Alcoleya de Zinca) ist ein Municipio in der autonomen Gemeinschaft Aragonien in Spanien. Es gehört der Provinz Huesca an. Im Jahr 2022 lebten 1160 Menschen auf einer Fläche von 83 km² in Alcolea de Cinca. Ursprünglich war Alcolea eine arabische Siedlung, deren Name sich vom Kalkstein ableitete. 1089 wurde die Siedlung erstmals erwähnt, 1102 geriet sie dann in die Hände der christlichen Eroberer. 1223 wurde hier das Kloster Santa Fe als Filiation des Klosters Bonnefont gegründet, aber wegen der Unsicherheiten um 1341/1343 in die Nähe von Saragossa verlegt. Im 18. Jahrhundert wurde hier die Bruderschaft des Heiligen Christus von Los Milagros gegründet. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Alcolea_de_Cinca (Aug 2023) | d’Entença, Herr Bernat Guillem II. (I41946)
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