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3501 Als einer von 13 unter der Herrschaft der Abtei Saint-Riquier stehenden Marktflecken erscheint Abbeville, damals lateinisch Abbatis villa genannt, erstmals im Jahr 831 in der Chronique de l’abbaye de Saint-Riquier, die vom Kleriker Hariulf d’Oudenbourg im frühen 12. Jahrhundert verfasst wurde. Damals residierte bereits ein Vogt in einer kleinen Burg des Ortes. Trotzdem war Abbeville zu dieser Zeit offenbar noch unbedeutend; die Normannen besetzten nämlich zwischen 845 und 861 den weiter flussabwärts gelegenen Ort Grand-Laviers. Hugo Capet ließ Abbeville 990 zu einer Festung ausbauen, welche die Mündung der Somme sichern sollte. Er ließ Gräben um die Stadtmauer ziehen und übergab den Ort seinem in Montreuil residierenden Gefolgsmann Hugo. Dieser war mit Hugo Capets Tochter Gisela verheiratet und bekam auch die advocatia über Saint-Riquier. Hugos Sohn Enguerrand I. nahm den Titel eines Grafen von Ponthieu an und in der Folgezeit wurde Abbeville der Hauptort dieser Grafschaft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Abbeville 
von Frankreich (Kapetinger), Prinzessin Gisla (Gisela) (I28367)
 
3502 Als Eltern sind fälschlich eingetragen: Christian Schmidt, Bg. u. Hufschmied in Stein u. Magdalena Steiger Schmidt, Catharina (I32050)
 
3503 Als Emirat von Córdoba wird das 756 von Abd ar-Rahman I. begründete umayyadische Exilreich auf der Iberischen Halbinsel bezeichnet. Unter Abd ar-Rahman III. entstand 929 daraus das Kalifat von Córdoba.
Mitte des 9. Jahrhunderts geriet das Emirat unter Muhammad I. (856–886) in eine Krise, als die Grafschaften Mérida, Toledo und Saragossa von den Umayyaden abfielen und im Süden der Aufstand des Umar ibn Hafsun von Bobastro ausbrach (880–917). Unter Abdallah von Córdoba (888–912) beherrschten die Umayyaden zeitweise nur noch Córdoba und sein Umland. Der Untergang des Reiches konnte nur durch ein Bündnis mit dem Königreich Kastilien verhindert werden. Auch wenn bereits unter Abdallah die Rückeroberung von al-Andalus begann, konnte erst sein Nachfolger, Abd ar-Rahman III. (912–961), das Emirat endgültig befrieden und einen. 929 ließ er sich zum Kalifen ausrufen und gründete damit das Kalifat von Córdoba.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Emirat_von_Córdoba 
von Córdoba, Emir Abdallah (I13177)
 
3504 Als Emirat von Córdoba wird das 756 von Abd ar-Rahman I. begründete umayyadische Exilreich auf der Iberischen Halbinsel bezeichnet. Unter Abd ar-Rahman III. entstand 929 daraus das Kalifat von Córdoba.
Mitte des 9. Jahrhunderts geriet das Emirat unter Muhammad I. (856–886) in eine Krise, als die Grafschaften Mérida, Toledo und Saragossa von den Umayyaden abfielen und im Süden der Aufstand des Umar ibn Hafsun von Bobastro ausbrach (880–917). Unter Abdallah von Córdoba (888–912) beherrschten die Umayyaden zeitweise nur noch Córdoba und sein Umland. Der Untergang des Reiches konnte nur durch ein Bündnis mit dem Königreich Kastilien verhindert werden. Auch wenn bereits unter Abdallah die Rückeroberung von al-Andalus begann, konnte erst sein Nachfolger, Abd ar-Rahman III. (912–961), das Emirat endgültig befrieden und einen. 929 ließ er sich zum Kalifen ausrufen und gründete damit das Kalifat von Córdoba.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Emirat_von_Córdoba 
von Córdoba, Kalif Abd ar-Rahman III. (I41910)
 
3505 Als Ende 1189 William de Mandeville, 3. Earl of Essex die Familie Mandeville im Mannesstamm ausstarb, hatte Geoffreys Frau Beatrice als Urenkelin von William de Mandeville, dem Großvater des 3.h Earls, einen Anspruch auf dessen Erbe. Das Erbe wurde jedoch auch von Beatrices Onkel Geoffrey de Say beansprucht, der über seine Mutter einen Anspruch erhob. Der königliche Kanzler William de Longchamp sprach das Erbe zunächst gegen eine Gebühr von 7000 Mark Geoffrey de Say zu. Als dieser jedoch die Summe nicht zahlen konnte, sprach der Kanzler das Erbe gegen 3000 Mark Geoffrey fitz Peter zu, was der König im Januar 1191 bestätigte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Geoffrey_fitz_Peter,_1._Earl_of_Essex 
FitzPeter, Geoffrey 1. Earl of Essex (I27336)
 
3506 Als er als Verbündeter der Lateiner und Bulgariens in einen Krieg gegen die Serben verwickelt wurde, wurde von einem Diener ermordet. Sein Nachfolger wurde sein Halbbruder Theodoros Komnenos Dukas. Komnenos Dukas Angelos, Michael I. (I42956)
 
3507 Als er an der Reconquista teilnahm, wurde er tödlich verwundet  von Évreux (von Navarra), König Philipp III. (I8360)
 
3508 Als er starb, erbte sein ältester Sohn James seinen Adelstitel. Stewart, 1. Lord Doune James (I48488)
 
3509 Als er zu einem Scharmützel ritt, strauchelte sein Pferd beim Sprung über einen Graben, warf seinen Reiter ab und begrub ihn unter sich; Philipp wurde durch einen Hufschlag getötet.  von Burgund (von Auvergne), Graf Philipp „Philippe Monsieur“ (I9235)
 
3510 Als Erbauer der Anlage gelten die Herren von Hegi, die 1225 mit Wetzel I. erstmals urkundlich erwähnt werden. Die Burg stand auf dem Land des Bischofs von Konstanz, dessen Ministeriale die Herren von Hegi waren.
1519 kam die Herrschaft Hegi durch die Heirat von Barbara von Hohenlandenberg mit Kaspar von Hallwyl in Besitz der Aargauer Familie. Hans von Hallwyl erwarb die niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf Hegi und kauft weitere Rechte hinzu, wodurch Hegi zum Zentrum einer kleinen Herrschaft wurde. 1587 verhinderte die Stadt Zürich den Verkauf des Schlosses an die Winterthurer. Sie kaufte es selbst und richtete darin eine Obervogtei ein. Trotzdem blieb Hegi ein Lehen des Bistums Konstanz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hegi
Laut Rübel-Blass kommt Schloss Hegi vorher durch Barbara von Hegi an die von Hohenlandenberg..? (ms) 
von Hegi, Hugo (I11394)
 
3511 Als Erbauer der Anlage gelten die Herren von Hegi, die 1225 mit Wetzel I. erstmals urkundlich erwähnt werden. Die Burg stand auf dem Land des Bischofs von Konstanz, dessen Ministeriale die Herren von Hegi waren.
1519 kam die Herrschaft Hegi durch die Heirat von Barbara von Hohenlandenberg mit Kaspar von Hallwyl in Besitz der Aargauer Familie. Hans von Hallwyl erwarb die niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf Hegi und kauft weitere Rechte hinzu, wodurch Hegi zum Zentrum einer kleinen Herrschaft wurde. 1587 verhinderte die Stadt Zürich den Verkauf des Schlosses an die Winterthurer. Sie kaufte es selbst und richtete darin eine Obervogtei ein. Trotzdem blieb Hegi ein Lehen des Bistums Konstanz.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hegi 
von Hegi, Barbara (I11392)
 
3512 Als Erbe des Herzogtums Burgund verheiratete sein Vater ihn im Februar 1248 mit Mathilde II. von Bourbon (* 1234; † 1262), Erbin von Bourbon, Nevers, Auxerre und Tonnerre als Tochter des Archambault IX. von Dampierre, Herrn von Bourbon, und der Jolanthe von Châtillon, Gräfin von Nevers, Auxerre und Tonnerre. Hätte Odo lange genug gelebt und männliche Erben aus dieser Ehe gehabt, wäre aufgrund dieser Ehe die Vereinigung dieser drei Grafschaften mit dem Herzogtum Burgund erfolgt. So aber blieben ihre Geschicke getrennt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Odo_(Burgund) 
von Burgund (von Nevers), Graf Odo (I9089)
 
3513 Als erste Frau ehelichte Sigismunds Barbara Zápolya), einer Tochter des ungarischen Palatins Stephan Zápolya. Familie: König Sigismund I. von Polen (Jagiellonen) / Barbara Zápolya (F21792)
 
3514 Als erste Ortschaften des Bucheggberges wurden Aetigkofen und Hessigkofen jeweils im Jahre 1034 erstmals urkundlich erwähnt. Die meisten anderen Gemeindenamen erscheinen im 12. und vor allem im 13. Jahrhundert zum ersten Mal in den Urkunden. Das Gebiet war im Mittelalter Teil der Landgrafschaft Burgund. Der heute solothurnische Teil unterstand den Grafen von Buchegg, die seit dem 12. Jahrhundert ihren Stammsitz an der Stelle des heutigen Schlosses Buchegg hatten. 1391 geriet die Herrschaft Buchegg durch Kauf an Solothurn und wurde anschliessend in die Vogtei Bucheggberg umgewandelt, die bis zum Ende des Ancien Régime (1798) Bestand hatte und heute den Bezirk Bucheggberg bildet. Der jetzige bernische Teil gehörte bis im 14. Jahrhundert zur Herrschaft der Grafen von Strassberg, deren Sitz sich in Büren an der Aare befand. 1393 kam das Gebiet an Bern und gehörte fortan zur Landvogtei Büren und seit 1803 zum Oberamt (bzw. Amtsbezirk) Büren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bucheggberg 
von Buchegg, Graf Arnold (I12322)
 
3515 Als erster dänischer König nannte sich Niels „König von Gottes Gnaden“. Er beschränkte auch die Zahl seines Gefolges, was die Unterbringungskosten des Reisekönigs herabsetzte. von Dänemark, König Niels Svennson (I7942)
 
3516 Als erster sicher beurkundeter Angehöriger des Uradelsgeschlechts erscheint ser Rodolfus de Salice de Solio, der in den Jahren 1285–1293 urkundlich erwähnt und im Frühjahr 1300 verstorben ist. Er war Grundherr in Soglio, das unmittelbar an der heutigen italienischen Grenze liegt, unweit nördlich des Comer Sees, und der vermutlich ein Nachkomme der seit 1202 nachweisbaren patrizischen Familie Salici aus Como war. Salice ist das italienische Wort für Sal-Weide, das Wappensymbol der Familie. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten sich wohlhabende Bürger Comos aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen dem expandierenden Mailand und der Stadtkommune Como in der Gegend nördlich des Comer Sees angesiedelt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) 
de Salice de Solio, Rudolfus (I59760)
 
3517 Als Familie im Stammbuch von Uri nicht verzeichnet.. Familie: Andreas Huser, des Raths / Maria Anna Ursula Gisler (F28032)
 
3518 Als Familie im Stammbuch von Uri nicht verzeichnet.. Familie: Andreas Huser, des Raths / Barbara Zwyssig (F28031)
 
3519 Als Familie im Urner Stammbuch nicht verzeichnet.. Familie: Johann Maximus Gisler / Maria Anna Katharina Brand (F25511)
 
3520 Als Familie im Urner Stammbuch nicht verzeichnet.. Familie: Lorenz Schilter / Magdalena Bissig (F26058)
 
3521 Als Familie im Urner Stammbuch nicht verzeichnet..? Familie: Franz Kaspar Wolleb / Maria Anna Josefa Antonia Regli (F18495)
 
3522 Als Familie im Urner Stammbuch nicht verzeichnet..? Familie: Franz Kaspar Wolleb / Maria Katharina Wolleb (F18496)
 
3523 Als Familie mit Kinder ist sie jedoch bei dessen Bruder Johann Kaspar (Lussmann 22) eingetragen..? Familie: Johann Kaspar Lussmann / Maria Eva Zgraggen (F26828)
 
3524 Als Familie mit Kinder ist sie jedoch bei dessen Bruder Johann Kaspar (Lussmann 22) eingetragen..? Familie: Johann Melchior Lussmann / Maria Eva Zgraggen (F11135)
 
3525 Als Familie sind diese im Stammbuch von Uri nicht zu finden.
Jedoch findet sich unter Imholz 3c und Müller, Schächental 7e ein Johann Kaspar welcher in erster Ehe eine Anna Barbara Müller geheiratet hat. 
Imholz, Barbara (I5526)
 
3526 Als Führer der Schwyzer in der Schlacht bei St. Jakob an der Birs fürs Vaterland gefallen. Reding von Biberegg, Jost (I17654)
 
3527 Als Geburtjahr wir 1578 genannt..? (Da wäre Barbara höchstens 13 Jahre alt..?)
Alternatives Geburtsjahr: 1573 ?
OSB Egringen <1402> <371> 
Peter, Barbara (I18208)
 
3528 Als Geburts- oder Wohnort wird "Geslingen" angegeben..?
Dieser Ort existiert nicht? Ähnlichster Ort wäre Geislingen in Deutschland..? 
Familie: Johann Kaspar Gisler / Anna Maria Seller (F25504)
 
3529 Als Geburtsdatum wird "um 400" angegeben. Das gleiche Datum wie bei seinem Enkel..? (ms) (ap Tegid), Padarn Beisrudd (I30060)
 
3530 Als Geburtsdatum wird "um 400" angegeben. Das gleiche Datum wie bei seinem Grossvater..? (ms) (ap Edern), Cunedda Wledig (I30057)
 
3531 Als gefürchtete Haudegen machten sich die Herren von Hatzfeld in den Auseinandersetzungen zwischen den hessischen Landgrafen und dem Erzstift Mainz einen Namen. von Hatzfeld (Hatzfeldt), Gottfried (I58163)
 
3532 Als gefürchtete Haudegen machten sich die Herren von Hatzfeld in den Auseinandersetzungen zwischen den hessischen Landgrafen und dem Erzstift Mainz einen Namen. von Hatzfeld (Hatzfeldt), Kraft II. (I41097)
 
3533 Als Gegenstück zur Burg Stein, dem gräflichen Verwaltungssitz, entstand im 12. Jahrhundert auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses das «Niderhus», 1265 erstmals als «Niedere Feste» erwähnt. Darin lebten zunächst Dienstleute der Grafen von Lenzburg. Das Gebäude gelangte 1173 durch Erbschaft in den Besitz der Grafen von Kyburg. 1264 übernahmen die Habsburger die Verwaltung des Gebäudes, neun Jahre später gehörte es ihnen ganz. Bei der Erweiterung der Stadtbefestigung um 1360 bezog man das Niderhus als Brückenkopf in die Wehranlagen mit ein. Der Zugang zur Brücke erfolgte jetzt durch einen Torbogen, eine Mauer führte vom Gebäude bis zum Lägernkopf und riegelte so den Durchgang am rechten Limmatufer vollständig ab.
Als die Eidgenossen im Jahr 1415 den Aargau eroberten, nahm das Niderhus erheblichen Schaden, wurde danach aber wieder instand gesetzt. Es diente als Sitz des Landvogts der Grafschaft Baden-
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Landvogteischloss_Baden 
Klingelfuss, Ulrich (I58754)
 
3534 Als Gentry (auch Landed Gentry) bezeichnet man auf den britischen Inseln den niederen Adel, in Abgrenzung zum höheren Adel (Peerage oder Nobility).
Der Begriff des Gentleman bezeichnete ursprünglich einen männlichen Angehörigen der Gentry.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gentry 
Wydeville (Wydville, Woodville), Richard (I28223)
 
3535 Als Gesandter des Königs versprach ihm der Mainzer Erzbischof und Kanzler Hatto I. freies Geleit. Als Adalbert die Burg Theres verließ, wurde er jedoch gefangen genommen, wegen Reichsfriedensbruchs verurteilt und enthauptet. (Babenberger/Popponen), Adalbert (I6869)
 
3536 Als Grafen von Vaihingen firmierten zwei Seitenlinien schwäbischer Adelsgeschlechter, die zum einen von den Grafen von Urach, zum anderen von den Grafen von Calw abstammten und sich nach der jeweiligen Inbesitznahme der Grafschaft nach der „Burg Vehingen“ in Vaihingen an der Enz im Landkreis Ludwigsburg umbenannten.
Die ersten Grafen, die sich nach Vaihingen benannten, stammen von einem ursprünglich um Würzburg und an der Saale ansässigen fränkischen Adelsgeschlecht mit Leitnamen Egino ab, das im hohen Mittelalter seinen Besitz durch den Erwerb von Urach und Achalm vergrößern konnte und von dem auch die Grafen von Urach abstammen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vaihingen_(Adelsgeschlecht) 
von Vaihingen, Margarethe (I22712)
 
3537 Als Graues Kloster wurde das Franziskanerkloster im mittelalterlichen Alt-Berlin bezeichnet. Nach der Überlieferung des märkischen Chronisten Andreas Angelus geht der Name auf den grauen Habit der Ordensleute zurück.
https://de.wikipedia.org/wiki/Graues_Kloster_(Berlin) 
von Schwarzburg-Blankenburg, Heinrich VI. (VII.) (I36650)
 
3538 Als Heinrich Vorwürfe wegen Ehebruchs gegen Elisabeth erhob, zog sie sich 1339 nach Eisenach zurück, wo sie unter dem Schutz ihres Bruders lebte. Familie: Landgraf Heinrich II von Hessen / Elisabeth von Thüringen (Meissen, Wettiner) (F4799)
 
3539 Als Herren von Karpfen bezeichneten sich im Hochmittelalter sowie in der frühen Neuzeit zwei nicht stammesverwandte Adelsgeschlechter, die jeweils auf der Burg Hohenkarpfen residierten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Karpfen_(Adelsgeschlecht) 
von Karpfen, Hans Dietrich (I22038)
 
3540 Als Herren von Karpfen bezeichneten sich im Hochmittelalter sowie in der frühen Neuzeit zwei nicht stammesverwandte Adelsgeschlechter, die jeweils auf der Burg Hohenkarpfen residierten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Karpfen_(Adelsgeschlecht) 
von Karpfen, Felicitas (I61396)
 
3541 Als ihre Schwester Isabel im Oktober 1217 kinderlos starb, erbte Amicia den Titel Countess of Gloucester. of Glouchester (FitzWilliam), Amicia Countess of Gloucester (I27349)
 
3542 Als im Jahr 987 der letzte König aus der Dynastie der Karolinger starb und mit Hugo Capet die Kapetinger den Thron bestiegen, verweigerten die Grafen von Toulouse dem neuen Herrscherhaus die Anerkennung. Aufgrund ihrer Schwäche konnten die frühen Kapetingerkönige dagegen nichts unternehmen. Dadurch wurde Toulouse faktisch ein souveränes Fürstentum, dessen Grafen eine Oberherrschaft über alle anderen Fürsten des Languedoc für sich beanspruchten. Grundlage war dafür die geerbte Würde eines Herzogs von Narbonne, die auf die alte Markgrafschaft Septimanien/Gothien zurückging. Im 11. und 12. Jahrhundert standen die Grafen von Toulouse deshalb mit den Grafen von Barcelona bzw. Königen von Aragón, die dasselbe Ziel verfolgten, in Konkurrenz.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse 
von Toulouse (Taillefer), Graf Wilhem III. (I9839)
 
3543 Als Italienische Kriege, auch Italienkriege oder Renaissance-Kriege (italienisch grandi guerre d’Italia, altertümlich auch Guerre horrende de Italia ‚Große bzw. Schreckliche Italienkriege‘[1]) wird eine Reihe von Kriegen bezeichnet, die zwischen 1494 und 1559 zu einem großen Teil auf dem Gebiet des heutigen Italiens ausgetragen wurden.
Als der Krieg 1521 erneut ausbrach, konzentrierten sich die Anstrengungen beider Seiten fast ausschließlich auf das Herzogtum Mailand als Schlüssel zur Macht in Italien.[23] In der zweiten Kriegsperiode ab 1521 gab es wegen der Vereinigung der spanischen mit der deutschen und später der Kaiserkrone unter Karl dann nur noch ein Heer, in dem die Deutschen zahlenmäßig stärker vertreten waren als die Spanier.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Italienische_Kriege 
Göldi, Ritter Georg (I12696)
 
3544 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Talley, Michaeleen (Michaele) Patricia (I43990)
 
3545 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Talley, Ronald Wayne (I43991)
 
3546 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Talley, Maureen (I43993)
 
3547 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Talley, Christine Shannon (I43994)
 
3548 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Fitch, Donald Kirk (I44001)
 
3549 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Wagner, Michelle Renee (I44003)
 
3550 Als Jonestown-Massaker oder Massensuizid von Jonestown wird die teilweise erzwungene Selbsttötung beziehungsweise Ermordung der Mitglieder des Peoples Temple am 18. November 1978 in der von Jim Jones gegründeten Siedlung Jonestown im Nordwesten Guyanas bezeichnet. Es kamen 909 Menschen ums Leben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jonestown-Massaker (Okt 2023) 
Fitch, Dawnyelle (I44004)
 

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