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3551 Als jüngerer Sohn einer Familie der Gentry aus Northamptonshire wuchs er angeblich zusammen mit dem späteren König Heinrich V. auf. Wydeville (Wydville, Woodville), Richard (I28223)
 
3552 Als Kaiser nannte Arcadius sich Imperator Caesar Flavius Arcadius Augustus und versuchte offenbar, einen eigenen Kurs gegen seinen mächtigsten Berater Rufinus durchzusetzen. (Römer), Arcadius (I24219)
 
3553 Als Kaiser Theodosius II. am 28. Juli 450 überraschend bei einem Reitunfall ums Leben kam, stand kein männlicher Verwandter zur Verfügung. Obwohl die Entscheidung über den neuen Augustus des Ostens prinzipiell dem Westkaiser, Theodosius' Neffen Valentinian III., zugestanden hätte, regelten Hof, Militär und Senatoren die Nachfolge in Konstantinopel eigenständig in ihrem Sinne. Aus letztlich unklaren Gründen fiel ihre Wahl auf Markian. (Thraker), Kaiser Markian (I24224)
 
3554 Als Kappelerkriege werden die beiden unter anderem bei Kappel am Albis ausgetragenen kriegerischen Auseinandersetzungen bezeichnet, die als Folge der Reformation zwischen den reformierten Städten – insbesondere Zürich und Bern – und den altgläubigen fünf inneren Orten der Eidgenossenschaft (Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug) ausgetragen wurden. Im Ersten Kappelerkrieg von 1529 konnten Kriegshandlungen auf diplomatischem Weg verhindert werden. Im Zweiten Kappelerkrieg von 1531 bezwangen die altgläubigen die neugläubigen Orte. Der Zweite Kappeler Landfrieden legte die rechtlichen Grundlagen für den Umgang zwischen den Konfessionen in der alten Eidgenossenschaft fest (Landfriedensbünde).
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008903/2009-11-12/ 
Göldi, Ritter Georg (I12696)
 
3555 Als Kinder dieser Verbindung werden folgende genannt:

Henri III († 1086), comte à Luxembourg
Konrad, cité en 1080
Mathilde (1070 † ), mariée à Godefroy (1075 † ), comte de Bleisgau
Rodolphe († 1099), abbé de Saint-Vannes à Verdun. 
Familie: Graf Konrad I. von Luxemburg / Ermesinde vom Nordgau (F5173)
 
3556 Als Klara sich 1939 endlich zur Auswanderung entschlossen hatte, war es für Ehemann Erwin zu spät. Denn da wurden Männern im wehrpflichtigen Alter die Ausreise schon nicht mehr genehmigt.
Warum sie allerdings Tochter Inge nicht mitgenommen hat ist unklar. Inge starb 18 jährig bei einem Bombenangriff.. 
Loewy, Klara (Gloria?) (I53865)
 
3557 Als Königin dürfte sie sich jedoch nie gefühlt haben..? von Bourbon, Königin Blanche (I8962)
 
3558 Als Königin Schwedens (schwedisch Sveriges drottning) bezeichnet man im schwedischen Staatsrecht und Hofprotokoll seit dem Mittelalter entweder die Ehefrau eines schwedischen Königs oder die Königin (Regentin), die selbst Staatsoberhaupt Schwedens ist.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Königinnen_von_Schweden (Aug 2023) 
von Holstein, Königin von Schweden Helvig (Hedwig) (I42156)
 
3559 Als königliche Prinzessin erhielt sie im Gegensatz zu ihrem Mann eine private Hinrichtung innerhalb der Gefängnismauern, auf der Grünfläche Tower Green. Augenzeugen zufolge ging Jane sehr gefasst zum Schafott, obwohl ihr vorher noch der Karren mit der Leiche ihres Mannes Guildford begegnete. Grey, Prinzessin Jane Neuntagekönigin (I8889)
 
3560 Als Königreich Polen (polnisch Królestwo Polskie, lateinisch Regnum Poloniae) wird in der Geschichte Polens einerseits der souveräne polnische Staat von 1000 bis 1795 sowie anderseits das durch eine Personalunion[1] mit dem Russischen Kaiserreich verbundene „Kongresspolen“ von 1815 bis 1916 bezeichnet. Die deutschen und österreichischen Besatzer errichteten in den von ihnen während des Ersten Weltkrieges besetzten Teilen Kongresspolens wiederum von 1916 bis 1918 das Regentschaftskönigreich Polen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Polen (Sep 2023) 
von Polen (Jagiellonen), König Sigismund I. (I42810)
 
3561 Als Kreuzzug von 1101 werden drei verschiedene militärische Unternehmen zusammengefasst, die infolge des erfolgreichen Ersten Kreuzzugs organisiert wurden.
Als aus dem jungen Königreich Jerusalem ein Ruf nach Verstärkungen drang, drängte Papst Paschalis II., Nachfolger Urbans II., auf einen neuen Kreuzzug. Er sprach insbesondere die an, die trotz eines geleisteten Gelübdes nicht am Ersten Kreuzzug teilgenommen hatten, sowie diejenigen, die noch vor dem Erreichen Jerusalems wieder umgekehrt waren. Einige dieser Leute waren bereits wieder zu Hause und sahen sich dort der Verachtung und einem enormen Druck ausgesetzt, in den Osten zurückzukehren. Adela, die Ehefrau Stephans II. von Blois, war so beschämt über die Flucht ihres Mannes von der Belagerung Antiochias 1098, dass sie ihm nicht erlaubte, zu Hause zu bleiben.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug_von_1101 
von Lusignan, Herr Hugo VI. (I9194)
 
3562 Als Landesfürsprech ist Püntener 1711 im Wappenbuche der Straussengesellschaft in Altdorf verewigt mit dem gevierten Familienwappen. Püntener, Emanuel Stanislaus (I18405)
 
3563 Als Landeshauptmann in der Schlacht von Marignano gefallen wo er sich äusserst tapfer verhielt. Zumbrunnen, Johannes des Raths (I5058)
 
3564 Als Laskariden wird die Dynastie der byzantinischen Kaiser in Nikaia zwischen 1204 und 1258 aus der Familie Laskaris (Λάσκαρις) bezeichnet.
Mit der Eroberung Konstantinopels und der Errichtung des Lateinischen Kaiserreiches durch die Kreuzfahrer im Jahr 1204 aus ihrer Hauptstadt vertrieben, gelang es Theodor I. Laskaris, dem Schwiegersohn des früheren Kaisers Alexios III., seine Herrschaft in Nikaia zu errichten. Sein Nachfolger wurde sein Schwiegersohn Johannes III. Dukas Batatzes, dessen Sohn Theodor II. wieder den Namen Laskaris annahm. Theodors unmündiger Sohn Johannes IV. Laskaris wurde nach drei Jahren von seinem Regenten Michael VIII. aus der Familie Palaiologos abgesetzt und starb geblendet in Gefangenschaft. Seine Schwestern wurden mit italienischen und bulgarischen Ausländern verheiratet, um ihre Nachfahren nicht zu Konkurrenten der Kinder Michaels VIII. (aus der neuen Dynastie der Palaiologen) werden zu lassen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Laskariden (Sep 2023)
https://de.wikipedia.org/wiki/Irene_Laskarina
 
Laskaris (Nicäa), Kaiserin von Nicäa Irene (I42967)
 
3565 Als Laskariden wird die Dynastie der byzantinischen Kaiser in Nikaia zwischen 1204 und 1258 aus der Familie Laskaris (Λάσκαρις) bezeichnet.
Mit der Eroberung Konstantinopels und der Errichtung des Lateinischen Kaiserreiches durch die Kreuzfahrer im Jahr 1204 aus ihrer Hauptstadt vertrieben, gelang es Theodor I. Laskaris, dem Schwiegersohn des früheren Kaisers Alexios III., seine Herrschaft in Nikaia zu errichten. Sein Nachfolger wurde sein Schwiegersohn Johannes III. Dukas Batatzes, dessen Sohn Theodor II. wieder den Namen Laskaris annahm. Theodors unmündiger Sohn Johannes IV. Laskaris wurde nach drei Jahren von seinem Regenten Michael VIII. aus der Familie Palaiologos abgesetzt und starb geblendet in Gefangenschaft. Seine Schwestern wurden mit italienischen und bulgarischen Ausländern verheiratet, um ihre Nachfahren nicht zu Konkurrenten der Kinder Michaels VIII. (aus der neuen Dynastie der Palaiologen) werden zu lassen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Laskariden (Sep 2023) 
Laskaris, Manuel (I8175)
 
3566 Als Laskariden wird die Dynastie der byzantinischen Kaiser in Nikaia zwischen 1204 und 1258 aus der Familie Laskaris (Λάσκαρις) bezeichnet.
Mit der Eroberung Konstantinopels und der Errichtung des Lateinischen Kaiserreiches durch die Kreuzfahrer im Jahr 1204 aus ihrer Hauptstadt vertrieben, gelang es Theodor I. Laskaris, dem Schwiegersohn des früheren Kaisers Alexios III., seine Herrschaft in Nikaia zu errichten. Sein Nachfolger wurde sein Schwiegersohn Johannes III. Dukas Batatzes, dessen Sohn Theodor II. wieder den Namen Laskaris annahm. Theodors unmündiger Sohn Johannes IV. Laskaris wurde nach drei Jahren von seinem Regenten Michael VIII. aus der Familie Palaiologos abgesetzt und starb geblendet in Gefangenschaft. Seine Schwestern wurden mit italienischen und bulgarischen Ausländern verheiratet, um ihre Nachfahren nicht zu Konkurrenten der Kinder Michaels VIII. (aus der neuen Dynastie der Palaiologen) werden zu lassen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Laskariden (Sep 2023) 
Laskaris (Nicäa, Byzanz), Kaiser Theodor I. (I8133)
 
3567 Als minderjährig erwähnt 3 Aug 1369 von Ratolsdorf, Ritter Werlin (I21887)
 
3568 Als minderjährig erwähnt 4 Jul 1324 von Ratolsdorf, Sophia (I21875)
 
3569 Als minderjährig erwähnt 4 Jul 1324 von Ratolsdorf, Elisabeth (I21876)
 
3570 Als Mitgift erhielt Maud unter anderem zwischen 1141 und 1145 Ländereien bei Campden in Gloucestershire, wodurch die Position ihres Gemahls im Süden seines Territoriums gestärkt wurde. Familie: Ranulph de Gernon (IV. le Meschin), 2. Earl of Chester / Maud of Glouchester (FitzRobert), Countess of Chester (F20858)
 
3571 als Mönch im Nordgau (Etichonen), Hugo III. (I4038)
 
3572 als Mönch von Kyburg (von Dillingen), Hartmann II. (I4557)
 
3573 als Mönch von Sulmetingen-Böhringen-Sperberseck, Berthold II. (I11746)
 
3574 Als Mönch de Fougères, Herr Méen II. (I41585)
 
3575 als Mönch im Kloster von Gammertingen (Gammertinger), Graf Ulrich II. (I10873)
 
3576 Als Mönch zum König erhoben, gab er die Regentschaft 1137 an seinen Schwiegersohn Raimund Berengar ab und zog sich wieder zurück. Den Königstitel führte er bis zu seinem Tod. von Aragón (Jiménez), König Ramiro II. der Mönch (I7250)
 
3577 als Müller Seütterlin, Johannes (Hans) (I3137)
 
3578 Als Nachkommen Dietrichs sind fünf Söhne und drei Töchter bekannt:[1][2]

- Georg von Wied, wurde Dietrichs Nachfolger im Grafenamt und war von 1197 bis 1217 Graf zu Wied, keine Nachkommen
- Konrad von Wied (urkundlich erwähnt 1204 als „Cunradus frater comitis de Wiede“), übernahm von 1211 bis 1215 Vogteirechte zu Andernach, die zu der Zeit sein Bruder Georg als Erbvogt innehatte; keine Nachkommen
- Theoderich II. von Wied (auch Dietrich II. genannt; um 1170–1242), war von 1212 bis 1242 Erzbischof und Kurfürst von Trier; Theoderich baute um 1220 die Festung Montabaur
- Lothar von Wied († 1244), war im Grafenamt Nachfolger seines Bruders Georg und war von 1218 bis 1243 Graf zu Wied; keine Nachkommen
- Metfried von Wied (urkundlich erwähnt 1204 und 1220), war Propst von St. Paulin in Trier und Oberchorbischof zu Trier
- Theodora von Wied (urkundlich erwähnt 1182 bis 1192), war verheiratet mit Graf Bruno von Isenburg († 1210), der sich später Herr zu Braunsberg nannte; ihr Sohn Bruno II. wurde der Begründer des Zweiten Grafenhauses zu Wied
- Isalda von Wied († 1223), war verheiratet mit Gottfried I. von Eppstein
- Ida von Wied, war Äbtissin im Damenstift Vreden 
Familie: Graf Dietrich I. (Theoderich) von Wied / (F6015)
 
3579 Als Nachkommin von Hugo von Brienne erhob sie Anspruch auf das Königreich Jerusalem. Sforza, Bona (I42809)
 
3580 Als Niedergrafschaft Katzenelnbogen (auch „Untergrafschaft Katzenelnbogen“) wird der Teil der Grafschaft Katzenelnbogen bezeichnet der, geographisch abgegrenzt von der Obergrafschaft Katzenelnbogen, südlich der Lahn im Taunus und zum kleineren Teil linksrheinisch im Hunsrück lag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Niedergrafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Diether V (I12067)
 
3581 als Nonne von Elsass (von Flandern), Laurette (I7424)
 
3582 als Nonne von Kastilien, Urraca Fernández (I7105)
 
3583 als Nonne von Neuffen, Mathilde (Machtilt) (I11749)
 
3584 als Nonne im Kloster von Kyburg (von Dillingen), Adelheid (I10871)
 
3585 Als notorischer Schürzenjäger hatte Ludwig auch außereheliche Kinder. Familie: Herzog Ludwig (Louis) von Valois (Kapetinger) / Marie (Yolande) von Enghien (F21646)
 
3586 Als Obergrafschaft Katzenelnbogen wird der Teil der Grafschaft Katzenelnbogen bezeichnet, der, geografisch abgegrenzt von der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, südlich des Mains um Darmstadt, an der Bergstraße und im Odenwald lag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Obergrafschaft_Katzenelnbogen 
von Katzenelnbogen, Graf Eberhard I. (I12070)
 
3587 Als Oberrheingau wurde im Mittelalter das rechtsrheinische Gebiet des Oberrheingrabens nordöstlich von Worms bezeichnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberrheingau 
(Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
 
3588 Als Oberrheingau wurde im Mittelalter das rechtsrheinische Gebiet des Oberrheingrabens nordöstlich von Worms bezeichnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberrheingau 
(Babenberger/Popponen), Graf Ruadbert (Robert) (I26750)
 
3589 Als Ostfrankenreich (lateinisch Regnum Francorum orientalium) bezeichnet man das aus der Teilung des Fränkischen Reichs im Jahr 843 hervorgegangene östliche Teilreich. Es handelt sich um den frühmittelalterlichen Vorläufer des Heiligen Römischen Reichs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostfrankenreich 
von Franken (Konradiner), König Konrad der Jüngere (I3625)
 
3590 Als Otto I. 1217 erkrankt war, regelte er seinen Nachlass und teilte den Besitz unter seinen drei Söhnen auf. Durch die entsprechende Urkunde ist belegt, dass es zu jener Zeit schon mehr als eine Anlage auf dem Burgberg gab. Ottos ältester, Otto II., erhielt den südlichen Felsen und das darauf stehende Groß-Ochsenstein. Der Sohn Eberhard bekam das Burghaus (domus) der Vögte von Wasselnheim zugesprochen, das sich vermutlich auf dem mittleren Felsen befand. Eberhard nutzte dies jedoch nie als Wohnsitz, sondern bezog nach dem wohl baldigen Tod seines jüngsten Bruders Conrad dessen Burg Greifenstein, die sechs Kilometer weiter nördlich bei Saverne liegt. von Ochsenstein, Otto I. (I11992)
 
3591 Als Picenum wurde in der Antike eine Landschaft in Mittelitalien bezeichnet. Sie lag südlich von Umbrien am Adriatischen Meer und war vom Land der Sabiner durch die Apenninen getrennt, deren östliche Ausläufer das Picenum durchzogen. Es wurde von vielen parallelen kleinen Küstenflüssen bewässert, u. a. dem Aesis (Esino), der die nördliche Grenze markierte, dem Flusor (Chienti), der Tinna (Tenna), dem Truentus (Tronto) und dem die südliche Grenze bildenden Aternus (Pescara). (Römer), Statthalter Justus (I24276)
 
3592 Als Probst von Därstetten siegelte Peter Frisching 1397 mit einem Widder im Wappen. Frisching, Peter (I51017)
 
3593 Als Rangau wird die Landschaft zwischen dem Großraum Nürnberg und der Frankenhöhe in Mittelfranken bezeichnet.
Ursprünglich war der Rangau einer der fränkischen frühmittelalterlichen Gaue und bildete später ungefähr die Markgrafschaft Ansbach.[2] Die Bezeichnung „Rangau“ leitet sich von dem bei Bad Windsheim in die Aisch mündenden Bach Rannach ab (Rannachgau).
https://de.wikipedia.org/wiki/Rangau 
von Radenz und Rangau (Luitpoldinger), Graf Heinrich (I2677)
 
3594 Als reiche Witwe wurde sie Anfang 1329 in Hanley Castle in Worcestershire durch William la Zouche, 1. Baron Zouche of Mortimer entführt. Zouche war einst ein Gegner ihres Mannes gewesen und hatte 1327 die Belagerung von Caerphilly Castle geleitet, wo sich Eleanors Sohn Hugh le Despenser in der Obhut einer starken Garnison befand. Er heiratete Eleanor, ohne die erforderliche königliche Genehmigung einzuholen. Familie: William la Zouche, 1. Baron Zouche of Mortimer / Eleanor de Clare (F13551)
 
3595 Als Reichsitalien oder Königreich Italien (lateinisch regnum Italicum, auch regnum Italiae) wird der von den Herrschern des Heiligen Römischen Reiches beanspruchte Teil Italiens im Mittelalter und der Frühen Neuzeit bezeichnet. Seit Otto I. versuchten die römisch-deutschen Kaiser, ihre Herrschaftsansprüche im Gebiet des alten Langobardenreichs in Oberitalien durchzusetzen. Diese Form der Italienpolitik war mit dem Ende der Staufer (Ende des 13. Jahrhunderts) faktisch vorbei. Bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 bestand das Königreich Italien aber offiziell weiter und die Kaiser blieben Lehensherren für eine Reihe von Territorien.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsitalien 
von Dassel, Erzbischof Rainald II (I62559)
 
3596 Als Reichsvikare (vicarius imperii oder provisor imperii) bezeichnete man im Heiligen Römischen Reich die Verweser, die für die Zeit zwischen dem Tod des Kaisers bzw. Königs und der Wahl bzw. Krönung eines Nachfolgers (Sedisvakanz oder Interregnum) die laufenden Geschäfte fortführten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsvikar (Aug 2023) 
Gonzaga, Herr Ludovico I. (Luigi) (I42187)
 
3597 Als Schlacht bei Cartagena wird der Angriff einer Flotte der Vandalen auf die vor der Küste der Provinz Carthaginiensis ankernde römische Flotte im Jahr 460[1][2][3][4][5] bezeichnet, obwohl die Angaben zum Ort und Zeitpunkt der Schlacht uneindeutig sind. Eindeutig ist aber das Ergebnis der Schlacht, die mit der Vernichtung der weströmischen Flotte endete. (Vandalen), rex Geiserich (I24192)
 
3598 Als sein einziges Kind war aus der ersten Ehe Johanna hervorgegangen. Sie wurde 1225 mit Hugo XI. von Lusignan verlobt, dem späteren Schwager ihres Vaters. Als Bedingung des Vertrags von Paris wurde sie 1229 mit dem Prinzen Alfons von Poitiers verlobt und im Jahr 1241 schließlich verheiratet. Da Johanna bei ihrem Tod 1271 selbst keine Kinder hinterlassen hatte, blieb sie die einzige Nachkommin Raimunds VII. Familie: Graf Raimund VII. von Toulouse (Raimundiner) / Sancha von Aragón (F21077)
 
3599 Als sein Hauptverdienst gilt die weitgehende Sicherung der Rhein- und Donaugrenze. Mindestens ebenso folgenreich war seine Entscheidung, die Herrschaft im Reich zwischen zwei Kaisern mit jeweils eigenem Hof und Verwaltungsapparat aufzuteilen, eine Maßnahme, die die so genannte Reichsteilung von 395 vorwegnahm. (Römer), Kaiser Valentinian I. (I24271)
 
3600 Als seine Mutter Catherine de Lorraine starb, kam er mit seinen Geschwistern (zwei Brüder und drei Schwestern) in die Obhut seiner Großtante Katharina de Gonzague, Herzogin von Longueville. Gonzaga, Herzog Carlo II. (I42162)
 

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