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3601 Als sich Hypatius mit seinen Anhängern ins Hippodrom begeben hatte, um die Akklamationen des Volkes entgegenzunehmen, drangen jedenfalls kaisertreue Truppen in den Circus ein und richteten ein Blutbad an. Hypatius wurde zusammen mit seinem Bruder Pompeius verhaftet und nach kurzer Haft am 19. Januar hingerichtet, sein Leichnam wurde ins Meer geworfen. (Römer), Hypatius (I24253)
 
3602 Als sich im Februar 1304 fast alle schottischen Führer dem englischen König unterworfen hatten, wollte Brus nach Annandale zurückkehren. Er starb aber kurz nach Ostern auf dem Weg dorthin. de Brus (Bruce), Robert VI. 4. Earl of Carrick (I9366)
 
3603 Als sie von der Pest dahingerafft wurde, wurde Richard nach Berichten der Chronisten „wild vor Trauer“ und ließ die Residenz in Sheen (heute ein Teil Londons bzw. Richmonds), in der sie starb, mitsamt den umliegenden Gebäuden abreißen. von Luxemburg (von Böhmen), Anne (I30076)
 
3604 Als Signoria (Signorie) wird in der historischen Forschung eine Form der Herrschaftsausübung bezeichnet, die in den Kommunen Ober- und Mittelitaliens zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert weit verbreitet war. Signoria bezeichnet dabei die Regierung durch einen Herrn (signore) an der Spitze einer Versammlung von Entscheidungsträgern, die aber oftmals nicht dem Adel, sondern aus dem örtlichen Patriziat entstammte. Signoria nannte sich gewöhnlich auch die Ratsversammlung, die den signore und andere Beamte wählte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Signoria (Sep 2023) 
Malatesta da Verucchio (I42254)
 
3605 Als Signoria (Signorie) wird in der historischen Forschung eine Form der Herrschaftsausübung bezeichnet, die in den Kommunen Ober- und Mittelitaliens zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert weit verbreitet war. Signoria bezeichnet dabei die Regierung durch einen Herrn (signore[1]) an der Spitze einer Versammlung von Entscheidungsträgern, die aber oftmals nicht dem Adel, sondern aus dem örtlichen Patriziat entstammte. Signoria nannte sich gewöhnlich auch die Ratsversammlung, die den signore und andere Beamte wählte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Signoria (Aug 2023) 
Salviati, Jacopo (I42064)
 
3606 Als Signoria (Signorie) wird in der historischen Forschung eine Form der Herrschaftsausübung bezeichnet, die in den Kommunen Ober- und Mittelitaliens zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert weit verbreitet war. Signoria bezeichnet dabei die Regierung durch einen Herrn (signore[1]) an der Spitze einer Versammlung von Entscheidungsträgern, die aber oftmals nicht dem Adel, sondern aus dem örtlichen Patriziat entstammte. Signoria nannte sich gewöhnlich auch die Ratsversammlung, die den signore und andere Beamte wählte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Signoria (Aug 2023) 
Gonzaga, Markgraf Gianfrancesco I. (I42176)
 
3607 Als Söhne Wilhelms sind belegt:
- Wilhelm, nachweisbar 1260–1277, † 1278 in Aachen
- Roland, † 1278 in Aachen
- Walram, † 1297, Probst am Aachener Marienstift 1273–1291, Graf von Jülich 1283–1297
- Gerhard, nachweisbar ab 1274, † 1328, Graf von Jülich 1297–1328
- Otto, nachweisbar 1270–1283, † vor 1288, Propst von St. Servatius in Maastricht 
Familie: Graf Wilhelm IV von Jülich / Richarda von Geldern (F11631)
 
3608 Als Söhne Wilhelms und Lecelinas werden genannt:
- Robert, † 1089/93, Graf von Eu
- Wilhelm Busac, Graf von Soissons, 1052/57 Graf von Eu, 1057–1059 Graf von Soissons
- Hugo, 1050/77 Bischof von Lisieux

Darüber hinaus kann man Wilhelm und Lescelina eine Tochter unbekannten Namens zuschreiben, die die Mutter von Guillaume "de Alderi" war, der 1096 wegen Verschwörung gegen den englischen König Wilhelm II. gehängt wurde. 
Familie: Graf Wilhelm I. von Eu (von Hiémois) (Rolloniden) / Lesceline (F5352)
 
3609 als Soldat Müller, Johann Friedrich (I26336)
 
3610 Als Sr. Martha dem Kloster Seedorf beigetreten Püntener, Martha (I6550)
 
3611 Als Sterbedaten für Ulrich II. werden in der Literatur zwei unterschiedliche genannt: 2. September 1346 und 23. September 1346.  von Hanau, Ulrich II. (I36997)
 
3612 Als Supplinburger (nach der Burg Süpplingenburg) wird die Familie des römisch-deutschen Königs und Kaisers Lothar III. bezeichnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Supplinburger 
von Süpplingenburg, Graf Gebhard (I9775)
 
3613 Als Tochter Valentinians I. und Frau Kaiser Theodosius’ I. war sie ein Bindeglied zwischen der valentinianischen und der theodosianischen Dynastie. Galla (I24239)
 
3614 Als Töchter Wilhelms sind belegt:
- Margarethe, nachweisbar 1261–1292, † 1293, verheiratet mit Diether V. von Katzenelnbogen
- Mathilde, † vor 1279
- Richarda, zuletzt 1291 nachweisbar, spätestens seit 1265 verheiratet mit Graf Willhem von Nieder-Salm
- Peronetta, nachweisbar 1276–1301, † vor 1304, verheiratet mit Graf Ludwig von Arnsberg
- Katharina, nachweisbar bis 1287, spätestens seit 1273 verheiratet mit dem Kölner Burggrafen Johann von Aremberg
- Blancheflor, spätestens seit 1277 verheiratet mit Graf Heinrich I. von Sponheim
- Mathilde, nachweisbar 1287 als damals noch unmündig 
Familie: Graf Wilhelm IV von Jülich / Richarda von Geldern (F11631)
 
3615 Als Troubadour (französische Wortform) oder Trobador (ursprüngliche okzitanische Wortform) bezeichnet man einen Dichter, Komponisten und Sänger höfischer mittelalterlicher Lieder, insbesondere der in okzitanischer Sprache verfassten Trobadordichtung im südlichen Frankreich. Die Zeit der Trobadore, als deren frühester Vertreter Wilhelm IX. von Aquitanien gilt, ist vor allem das 12. und 13. Jahrhundert. Als letzter Trobador wird oft Raimon de Cornet bezeichnet. Weibliche Trobadors heißen Trobairitz. Die Dichter im Nordosten Frankreichs, die sich des Altfranzösischen bedienten, und die anglonormannischen Dichter in England nennt man Trouvères.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Troubadour_(Künstler) 
von Clermont (Auvergne), Graf Robert Dauphin I. (I42537)
 
3616 Als Tübinger Fehde wird der Konflikt von 1164 bis 1166 zwischen Welf VI. und Welf VII. einerseits und dem Pfalzgrafen Hugo II. von Tübingen andererseits bezeichnet. Sie umfasste den gesamten schwäbischen Raum und konnte nur durch mehrmalige Intervention Kaiser Friedrich Barbarossas gelöst werden.
- Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tübinger_Fehde - 
von Calw, Graf Konrad (I11661)
 
3617 Als unehelicher Sohn des Despoten Michael II. Komnenos Dukas Angelos von Epirus und einer Frau namens Gangrené wurde er auch der Bastard von Thessalien genannt. von Epirus (Komnenen, Angelos, Dukas), Johannes I. (I42953)
 
3618 Als Urgroßvater in direkter männlicher Linie des Grafen Gottfried Plantagenet von Anjou ist er einer der Stammväter des englischen Königshauses Plantagenet, selbst aber stammte er vermutlich aus dem Haus Châteaudun. von Anjou-Château-Landon (Gâtinais), Gottfried II. Ferréol (I7196)
 
3619 Als Vater des 1218 in Palästina verstorbenen Lütold IV. von Regensberg und damit auch Eberhards gilt Lütold III., der von 1130, noch minorenn als Mitstifter von Fahr, bis 1168 bezeugt ist.
Wer aber war die Mutter?
Darüber sind in der Literatur zwei Versionen zu finden. Gg. v. Wyß, dem Vögelin, Nabholz, Jaksch und I. Müller folgen, hält sie für eine Freiin won Vaz; Meiller, Roth v. Schrecken- stein, Bächtold in den Anmerkungen zu Rüegers Schaffhauser Chronik, das Oberbadische Geschlechterbuch, Merz in der Zürcher Wappenrolle und die AT Rübel sprechen sie als eine Freiin won Krenkinpen an. Beide Varianten stützen sich auf die urkundlich zu Eberhard in einem Verwandtschaftsverhältnis stehenden hohen kirchlichen Würdenträger Diethelm von Krenkingen, Bischof von Konstanz und Walter, Bischof von Gurk. Diethelm von Krenkingen, die größte Gestalt seines Stammes, war Abt der Reichenau 1170— ✝ 1206, dann gleichzeitig seit 1189 Bischof von Konstanz, ein treuer Ratgeber der Könige. Unter ihm war Eberhard 1190 Domherr zu Konstanz. Nach einer Urkunde von 1210 vergabt Eberhard dem Kloster St. Peter in Salzburg eine Schenkung zum Gedenken seines Oheims Diethelm (avunculus); wiederholt 1231 seine Vergabung zu einer Jahrzeitstiftung für denselben. Daraus haben die genannten Autoren gefolgert, die Verwandtschaftsbezeichnung wörtlich nehmend, die Gemahlin Lütolds III. und Mutter der beiden Söhne Lütold und Eberhard sei die Schwester Abt-Bischofs Diethelm gewesen.
Möglich erscheint diese verwandtschaftliche Bindung durchaus, namentlich weil Lütold III. v. Regensberg öfters zusammen und benachbart in Urkunden mit Konrad von Krenkingen als Zeuge auftritt. Nur ist zu bedenken, daß im 13. Jahrhundert die Deutung der angegebenen Verwandtschaftsgrade sehr schwankend und oft dem ursprünglichen Sinne weit entfernt ist. 
von (Krenkingen ?), Freiin Judenta (I4263)
 
3620 Als Vater kommen in Frage
• Wladimir der Große (um 960–1015), Großfürst von Kiew, unsicher[4]
• Jaroslaw der Weise (um 979–1054), Großfürst von Kiew, wahrscheinlicher[5]
• Kosnjatin Dobrynitsch (um 990–nach 1019), Statthalter von Nowgorod, möglich[6]

Dobronega hatte mit Kasimir I. fünf Kinder. 
von Kiew, Prinzessin Dobronega (Maria) (I5864)
 
3621 Als Väter stehen 3 Brüder zur Auswahl:
Ludwig von Rothenstein, Hermann von Rothenstein und Konrad von Rothenstein
Alle wurden erstmals 1239 genannt. Wessen Sohn Konrad war, ist der Literatur nicht eindeutig zu entnehmen. 
von Rotenstein (Rothenstein), Konrad (I17915)
 
3622 Als Verräter zum Tode verurteilt, verdankte er vermutlich dem Beharren Mortimers, dass er ehrenvoll enthauptet werden sollte, anstatt als Verräter gehängt zu werden. Der ungeübte Henker soll jedoch 22 Hiebe benötigt haben, um seinen Kopf vom Rumpf zu trennen. FitzAlan, Graf Edmund 9. Earl of Arundel (I27365)
 
3623 Als Vizegraf von Béarn folgte ihm sein dreijähriger Sohn Centulle VI. nach, Regentin war seine Frau Talesa. Seine Ländereien in Aragonien vermachte Gaston dem Templerorden. Seine Nachfahren Gaston VI. und Gaston VII. nahmen am Albigenserkreuzzug beziehungsweise dem Siebten Kreuzzug teil.

 
von Béarn, Gaston IV. (I42480)
 
3624 als Wittwe N., Apollonia (I6471)
 
3625 als Witwe Früh, Maria (I8644)
 
3626 als Witwe Dörflinger, Catharina (I25390)
 
3627 als Witwe Schlatter, Anna (I27292)
 
3628 als Witwe Häussler, Anna Juditha (I48)
 
3629 als Witwe Hottinger (Hodinger), Christina (I30720)
 
3630 als Witwe Kröner (Kröhner, Gröner), Maria Sibylla (I54075)
 
3631 als Witwe 68 Jahre alt Schwenninger, Anna (I27109)
 
3632 Als Witwe Äbtissin von Saint-Pierre-le-Bas in Reims N., Alpheidis (Alpais) (I4663)
 
3633 Als Witwe Äbtissin zu Chelles bei Paris; 833 urkundlich belegt.

Heilwig und Welf I. hatten mindestens vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne.
Die weitere Tochter „Dhuoda“ ist nicht sicher. 
von Sachsen, Eilgive (Heilwig) (I465)
 
3634 Als Witwe tätigte sie am 18. November 1010 mit ihrem Schwager eine Schenkung an die Kanoniker von La Seu d’Urgell. Geriberga (I42010)
 
3635 als Witwe und Nonne.. Komnena (Byzanz, Komnenen), Theodora (I7640)
 
3636 Als Witwe von Gumbert von Itter bekam sie die Burg Itter nach 1127 als Witwensitz und nannte sich danach Gepa von Itter. von Werl-Arnsberg (von Itter), Gepa (Gerberga) (I62602)
 
3637 als Witwe, an einem 19. August Margaretha (I10692)
 
3638 Als Witwer hatte der Markgraf noch folgende Kinder aus zwei unehelichen Verbindungen.

Mit Barbara Ehinger:
- Barbara[5] (* 1480; † 1550) 1. ∞ 9. August 1502 Philipp von Chastellux[6] 2. ∞ 1529 Philippe von Champignolles, Herr von Villemolin[7]

Mit N. Keller:
-Olivier von Hochberg (* 1484; † 1558)[8] 
Familie: Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg) / Uneheliche Verbindungen (F6580)
 
3639 Als Witwer heiratete Jeanne de Châtellerault, Erbin der Vizegrafschaft Châtellerault. Familie: Herr Jean II. von Harcourt / Vizegräfin Jeanne von Châtellerault (F21500)
 
3640 Als Zenon am 9. April 491 ohne Thronerben starb, machte sich sein Bruder Longinus und mit ihm die isaurische Hofpartei Hoffnung auf die Nachfolge. Ariadne entschied sich jedoch unter dem Druck der öffentlichen Meinung, die einen „römischen Kaiser“ verlangte, für den silentiarius Anastasios, den sie am 20. Mai ehelichte und damit dynastisch als neuen Herrscher legitimierte.  Familie: Kaiser Anastasius I. (Anastasios) (Römer) / Kaiserin Ariadne (Römerin) (F12476)
 
3641 Als zweite Ehefrau nimmt Alfons V. Urraca Garcés von Pamplona, Tochter von García Sánchez von Navarra und von Jimena Fernández. Familie: König Alfons V. von León / Urraca Garcés von Pamplona (F21127)
 
3642 Als zweite Frau heiratete Hugo Alice von Ibelin, Tochter eines anderen Guido von Ibelin, Seneschall von Zypern. Familie: König Hugo IV. von Zypern (Lusignan) / Alice von Ibelin (F4529)
 
3643 Als zweiter überlebender Sohn von René II., Herzog von Lothringen und Philippa von Geldern wurde Claude am Hofe des Königs Franz I. von Frankreich unterrichtet.
 
von Guise (Lothringen), Herzog Claude (I8778)
 
3644 Alt-Hohenfels wurde um 1150 bis 1190 von den Herren von Hohenfels, die vermutlich Ministeriale der Bischöfe von Konstanz waren, erbaut. Sie übten die Niedergerichtsbarkeit über Sipplingen aus. Im Jahr 1191 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung eines Konstanzer Domherren Burkhard von Hohenfels. Nach dem Minnesänger Burkart von Hohenfels ist die mehrere 100 Jahre alte und als Naturdenkmal eingetragene „Burkhartslinde“ sowie die beim Höhengasthof Haldenhof eingerichtete Minnesängerstube benannt. 1292 teilte sich die Familie und eine Linie wurde auf einer neuen Burg namens Neu-Hohenfels sesshaft. Nach dem Aussterben der verbliebenen Familie kam die Herrschaft an dessen Schwager Wolf von Jungingen, dessen Familie ebenfalls ausstarb. Es folgten 1437 die Herren von Landenberg. 1479 erwarb das Spital zu Überlingen Burg und Herrschaft, bestehend aus einigen Dörfern und vor allem den Sipplinger Weinbergen. Nach 1641 ist die Burg nach Zerstörung verfallen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Sipplingen) 
von Hohenfels, Walter (I58363)
 
3645 Alt-Hohenfels wurde um 1150 bis 1190 von den Herren von Hohenfels, die vermutlich Ministeriale der Bischöfe von Konstanz waren, erbaut. Sie übten die Niedergerichtsbarkeit über Sipplingen aus. Im Jahr 1191 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung eines Konstanzer Domherren Burkhard von Hohenfels. Nach dem Minnesänger Burkart von Hohenfels ist die mehrere 100 Jahre alte und als Naturdenkmal eingetragene „Burkhartslinde“ sowie die beim Höhengasthof Haldenhof eingerichtete Minnesängerstube benannt. 1292 teilte sich die Familie und eine Linie wurde auf einer neuen Burg namens Neu-Hohenfels sesshaft. Nach dem Aussterben der verbliebenen Familie kam die Herrschaft an dessen Schwager Wolf von Jungingen, dessen Familie ebenfalls ausstarb. Es folgten 1437 die Herren von Landenberg. 1479 erwarb das Spital zu Überlingen Burg und Herrschaft, bestehend aus einigen Dörfern und vor allem den Sipplinger Weinbergen. Nach 1641 ist die Burg nach Zerstörung verfallen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Sipplingen) 
von Hohenfels, Ritter Walter (I58362)
 
3646 Alt-Hohenfels wurde um 1150 bis 1190 von den Herren von Hohenfels, die vermutlich Ministeriale der Bischöfe von Konstanz waren, erbaut. Sie übten die Niedergerichtsbarkeit über Sipplingen aus. Im Jahr 1191 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung eines Konstanzer Domherren Burkhard von Hohenfels. Nach dem Minnesänger Burkart von Hohenfels ist die mehrere 100 Jahre alte und als Naturdenkmal eingetragene „Burkhartslinde“ sowie die beim Höhengasthof Haldenhof eingerichtete Minnesängerstube benannt. 1292 teilte sich die Familie und eine Linie wurde auf einer neuen Burg namens Neu-Hohenfels sesshaft. Nach dem Aussterben der verbliebenen Familie kam die Herrschaft an dessen Schwager Wolf von Jungingen, dessen Familie ebenfalls ausstarb. Es folgten 1437 die Herren von Landenberg. 1479 erwarb das Spital zu Überlingen Burg und Herrschaft, bestehend aus einigen Dörfern und vor allem den Sipplinger Weinbergen. Nach 1641 ist die Burg nach Zerstörung verfallen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Sipplingen) 
von Hohenfels, Ritter Burkhard (I58360)
 
3647 Alt-Hohenfels wurde um 1150 bis 1190 von den Herren von Hohenfels, die vermutlich Ministeriale der Bischöfe von Konstanz waren, erbaut. Sie übten die Niedergerichtsbarkeit über Sipplingen aus. Im Jahr 1191 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung eines Konstanzer Domherren Burkhard von Hohenfels. Nach dem Minnesänger Burkart von Hohenfels ist die mehrere 100 Jahre alte und als Naturdenkmal eingetragene „Burkhartslinde“ sowie die beim Höhengasthof Haldenhof eingerichtete Minnesängerstube benannt. 1292 teilte sich die Familie und eine Linie wurde auf einer neuen Burg namens Neu-Hohenfels sesshaft. Nach dem Aussterben der verbliebenen Familie kam die Herrschaft an dessen Schwager Wolf von Jungingen, dessen Familie ebenfalls ausstarb. Es folgten 1437 die Herren von Landenberg. 1479 erwarb das Spital zu Überlingen Burg und Herrschaft, bestehend aus einigen Dörfern und vor allem den Sipplinger Weinbergen. Nach 1641 ist die Burg nach Zerstörung verfallen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hohenfels_(Sipplingen) 
von Hohenfels, Adelheid (I58353)
 
3648 Altdorf <0212> Familie: Laurentius Enck / Anna Salzmann (F16783)
 
3649 Altdorf <0526.8> Familie: Johann Andreas Backof / Maria Veronica Herzig (Hertzig, Hertzog) (F16782)
 
3650 Altdorf <1484> Familie: Adam Herzig (Hertzig, Hertzog) / Maria Banherr (Bannherr) (F7423)
 

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