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36401 Im 12. Jahrhundert wurde die Burg Durnes errichtet, die einer Seitenlinie der Herren von Montgesoye gehörte und während langer Zeit den Mittelpunkt einer Herrschaft bildete. Neben der Burg entwickelte sich der einst befestigte Flecken Durnes. Später teilte Durnes das Schicksal der Herrschaft Châteauneuf (bei Vuillafans). Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Heute ist Durnes Mitglied des Gemeindeverbandes Loue-Lison.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Durnes 
von Durnes, Agnes (I59026)
 
36402 Im 12. Jahrhundert wurde die Burg Durnes errichtet, die einer Seitenlinie der Herren von Montgesoye gehörte und während langer Zeit den Mittelpunkt einer Herrschaft bildete. Neben der Burg entwickelte sich der einst befestigte Flecken Durnes. Später teilte Durnes das Schicksal der Herrschaft Châteauneuf (bei Vuillafans). Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Heute ist Durnes Mitglied des Gemeindeverbandes Loue-Lison.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Durnes 
von Durnes, Ritter Milo (I59107)
 
36403 Im 12. Jahrhundert wurde die Burg Durnes errichtet, die einer Seitenlinie der Herren von Montgesoye gehörte und während langer Zeit den Mittelpunkt einer Herrschaft bildete. Neben der Burg entwickelte sich der einst befestigte Flecken Durnes. Später teilte Durnes das Schicksal der Herrschaft Châteauneuf (bei Vuillafans). Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Heute ist Durnes Mitglied des Gemeindeverbandes Loue-Lison.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Durnes 
von Durnes, Johann (I59109)
 
36404 Im 13. Jahrhundert liessen die Habsburger auf der leicht zu verteidigenden Felsflanke eine Burg errichten, um die Südseite ihres Kernlandes, das Eigenamt, zu schützen. Das Burglehen vergaben die Habsburger an die Schenken von Brunegg. Als erster namentlich bekannter Besitzer wird Wernher von Brunegg genannt, der 1270 starb. Weitere Besitzer waren die Ritter von Hedingen, die Herren von Trostburg und die Gessler von Meienberg. Danach kam Brunegg an die Herren von Friedingen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Brunegg 
von Hedingen, Ritter Johann (I57697)
 
36405 Im 13. Jahrhundert zählten die Herren von Turn (auch: vom Turn) zu den wichtigsten Walliser Adelsfamilien. Die von Turn waren in der Mitte des 12. Jh. Lehensträger der Abtei St. Maurice.
 
vom Turn, Elisabeth (I57817)
 
36406 Im 13. Jahrhundert zählten die Herren von Turn (auch: vom Turn) zu den wichtigsten Walliser Adelsfamilien. Die von Turn waren in der Mitte des 12. Jh. Lehensträger der Abtei St. Maurice. vom Turn, Freiherr Aymon II. (Aimo) (I57825)
 
36407 Im 13. Jahrhundert zählten die Herren von Turn (auch: vom Turn) zu den wichtigsten Walliser Adelsfamilien. Die von Turn waren in der Mitte des 12. Jh. Lehensträger der Abtei St. Maurice. vom Turn, Freiherr Gerold (Girold I.) (I57827)
 
36408 Im 14. Jahrhundert entstand im Gebiet der heutigen Schweiz ein Bündnisgeflecht, das den Kristallisationskern für die Alte Eidgenossenschaft bilden sollte. Gemäss frühneuzeitlichen Chronisten soll die Eidgenossenschaft 1291 im sogenannten Rütlischwur als Bündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden entstanden sein. Nach dem heutigen Wissensstand gibt es jedoch keine Hinweise, dass der Rütlischwur tatsächlich stattgefunden hat. Trotzdem ist er aber immer noch fester Bestandteil der populären Geschichtsschreibung.
Im Jahr 1332 schloss die habsburgische Landstadt Luzern einen Bund mit den Waldstätten, womit sich die aufstrebende Luzerner Bürgerschaft militärisch absichern wollte. Vor dem Hintergrund einer Fehde mit dem Haus Habsburg schloss 1351 auch die Reichsstadt Zürich ein Bündnis mit Luzern und den Waldstätten. Die unmittelbare Ursache für die Fehde zwischen Zürich und Habsburg war, dass Zürich als Reaktion auf die Ablehnung seines Bündnisangebots an das Haus Habsburg die Rapperswiler Burgen zerstörte, die es in Folge der Mordnacht von Zürich besetzt hielt.] Im Verlauf dieser Fehde eroberte Zürich mit Hilfe seiner Verbündeten 1352 die habsburgische Landstadt Zug sowie das ebenso zu Habsburg gehörige Glarus, welche zum Abschluss von unbefristeten Bündnissen mit Uri, Schwyz, Unterwalden, Zürich und Luzern gezwungen wurden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Rotberg, Konrad (I21918)
 
36409 Im 14. Jahrhundert entstand im Gebiet der heutigen Schweiz ein Bündnisgeflecht, das den Kristallisationskern für die Alte Eidgenossenschaft bilden sollte. Gemäss frühneuzeitlichen Chronisten soll die Eidgenossenschaft 1291 im sogenannten Rütlischwur als Bündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden entstanden sein. Nach dem heutigen Wissensstand gibt es jedoch keine Hinweise, dass der Rütlischwur tatsächlich stattgefunden hat. Trotzdem ist er aber immer noch fester Bestandteil der populären Geschichtsschreibung.
Im Jahr 1332 schloss die habsburgische Landstadt Luzern einen Bund mit den Waldstätten, womit sich die aufstrebende Luzerner Bürgerschaft militärisch absichern wollte. Vor dem Hintergrund einer Fehde mit dem Haus Habsburg schloss 1351 auch die Reichsstadt Zürich ein Bündnis mit Luzern und den Waldstätten. Die unmittelbare Ursache für die Fehde zwischen Zürich und Habsburg war, dass Zürich als Reaktion auf die Ablehnung seines Bündnisangebots an das Haus Habsburg die Rapperswiler Burgen zerstörte, die es in Folge der Mordnacht von Zürich besetzt hielt.] Im Verlauf dieser Fehde eroberte Zürich mit Hilfe seiner Verbündeten 1352 die habsburgische Landstadt Zug sowie das ebenso zu Habsburg gehörige Glarus, welche zum Abschluss von unbefristeten Bündnissen mit Uri, Schwyz, Unterwalden, Zürich und Luzern gezwungen wurden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Bärenfels, Lütold (I60961)
 
36410 Im 14. Jahrhundert erwarb Johann III. Kämmerer von Worms, der über seine erste Frau, Juliane, in die Verwandtschaft der Herren von Dalberg eingeheiratet hatte, 5 % der Burg und die Hälfte der Herrschaft Dalberg. Noch im 14. Jahrhundert starb die Familie der ersten Dalberger aus. Johann XI. Kämmerer von Worms brachte sich in dieser Zeit in den Besitz der gesamten Burg und Herrschaft und fügte fortan seinem Familiennamen Kämmerer von Worms den Zusatz „zu Dalberg“ bei. Sein Enkel, Wolfgang III., und dessen Nachkommen führten – erstmals 1375 – die Namensform Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, was sich in der Folgezeit zu von Dalberg verschliff. 1390 oder 1400 hatte die Familie den Alleinbesitz an Burg und Herrschaft erlangt.
1367 schloss Dieter II. († 1371) mit Pfalzgraf Ruprecht II. ein Abkommen, das dem Pfalzgrafen die Burg Dalberg öffnete und ihn im Gegenzug verpflichtete, Dieter II. im Falle von Fehden beizustehen, ein Schritt in dem Prozess einer immer engeren Anbindung des Hauses Dalberg an die Kurpfalz. Dieter II. und Dieter III. († 1398) bauten die Anlage aus, errichteten Dieterbau und Dieterturm. Weitere Baumaßnahmen erfolgten um 1439[10] und durch Dieter VI. von Dalberg 1490 bis 1500.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Dalberg 
von Dalberg, Juliana (I60340)
 
36411 Im 14. Jahrhundert erwarb Johann III. Kämmerer von Worms, der über seine erste Frau, Juliane, in die Verwandtschaft der Herren von Dalberg eingeheiratet hatte, 5 % der Burg und die Hälfte der Herrschaft Dalberg. Noch im 14. Jahrhundert starb die Familie der ersten Dalberger aus. Johann XI. Kämmerer von Worms brachte sich in dieser Zeit in den Besitz der gesamten Burg und Herrschaft und fügte fortan seinem Familiennamen Kämmerer von Worms den Zusatz „zu Dalberg“ bei. Sein Enkel, Wolfgang III., und dessen Nachkommen führten – erstmals 1375 – die Namensform Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, was sich in der Folgezeit zu von Dalberg verschliff. 1390 oder 1400 hatte die Familie den Alleinbesitz an Burg und Herrschaft erlangt.
1367 schloss Dieter II. († 1371) mit Pfalzgraf Ruprecht II. ein Abkommen, das dem Pfalzgrafen die Burg Dalberg öffnete und ihn im Gegenzug verpflichtete, Dieter II. im Falle von Fehden beizustehen, ein Schritt in dem Prozess einer immer engeren Anbindung des Hauses Dalberg an die Kurpfalz. Dieter II. und Dieter III. († 1398) bauten die Anlage aus, errichteten Dieterbau und Dieterturm. Weitere Baumaßnahmen erfolgten um 1439[10] und durch Dieter VI. von Dalberg 1490 bis 1500.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Dalberg 
Kämmerer von Worms (Waldeck), Johann III (I60339)
 
36412 Im 14. Jahrhundert erwarb Johann III. Kämmerer von Worms, der über seine erste Frau, Juliane, in die Verwandtschaft der Herren von Dalberg eingeheiratet hatte, 5 % der Burg und die Hälfte der Herrschaft Dalberg. Noch im 14. Jahrhundert starb die Familie der ersten Dalberger aus. Johann XI. Kämmerer von Worms brachte sich in dieser Zeit in den Besitz der gesamten Burg und Herrschaft und fügte fortan seinem Familiennamen Kämmerer von Worms den Zusatz „zu Dalberg“ bei. Sein Enkel, Wolfgang III., und dessen Nachkommen führten – erstmals 1375 – die Namensform Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg, was sich in der Folgezeit zu von Dalberg verschliff. 1390 oder 1400 hatte die Familie den Alleinbesitz an Burg und Herrschaft erlangt.
1367 schloss Dieter II. († 1371) mit Pfalzgraf Ruprecht II. ein Abkommen, das dem Pfalzgrafen die Burg Dalberg öffnete und ihn im Gegenzug verpflichtete, Dieter II. im Falle von Fehden beizustehen, ein Schritt in dem Prozess einer immer engeren Anbindung des Hauses Dalberg an die Kurpfalz. Dieter II. und Dieter III. († 1398) bauten die Anlage aus, errichteten Dieterbau und Dieterturm. Weitere Baumaßnahmen erfolgten um 1439[10] und durch Dieter VI. von Dalberg 1490 bis 1500.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Dalberg 
von Dalberg, Freiin Maria Katharina (I41368)
 
36413 Im 16. Jahrhundert war Mantua eng mit Habsburg verbunden. Im Jahr 1508 beteiligte sich Markgraf Gianfrancesco II. Gonzaga an der Liga von Cambrai, die gegen Venedig gerichtet war. In Anerkennung der treuen Unterstützung seiner Politik durch das Haus Gonzaga erhob Karl V. dessen Sohn Federico II. Gonzaga 1530 zum Herzog. Unter diesem kam zwischen 1536 und 1559 die Markgrafschaft Montferrat hinzu. Diese lag zwischen dem Herzogtum Savoyen, dem Herzogtum Mailand und dem Herzogtum Parma-Piacenza.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Mantua (Sep 2023) 
von Montferrat (Palaiologen), Markgräfin Margaretha (I42169)
 
36414 Im 16. Jahrhundert war Mantua eng mit Habsburg verbunden. Im Jahr 1508 beteiligte sich Markgraf Gianfrancesco II. Gonzaga an der Liga von Cambrai, die gegen Venedig gerichtet war. In Anerkennung der treuen Unterstützung seiner Politik durch das Haus Gonzaga erhob Karl V. dessen Sohn Federico II. Gonzaga 1530 zum Herzog. Unter diesem kam zwischen 1536 und 1559 die Markgrafschaft Montferrat hinzu. Diese lag zwischen dem Herzogtum Savoyen, dem Herzogtum Mailand und dem Herzogtum Parma-Piacenza. Für den Kaiser haben die Herzöge von Mantua das östliche und westliche Oberitalien kontrolliert. Versuche, sich das Herzogtum Mailand einzuverleiben scheiterten. Die Familie Gonzaga blieb daher trotz erheblichen Wohlstandes insgesamt zu schwach, um eine eigene von Habsburg unabhängige Politik betreiben zu können.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Mantua (Aug 2023) 
Gonzaga, Herzog Carlo I. (I42164)
 
36415 Im 19. Jahrhundert erhielt Albrecht den Beinamen „der Verschwender“. von Österreich (von Habsburg), Erzherzog Albrecht VI. (I11082)
 
36416 Im 3. Grad blutsverwandt. Familie: Ritter Rudolf I Schwend / Beatrix Manesse (F1735)
 
36417 Im 8. Grad verwandt.. Familie: Marzell Aschwanden / Elisabetha Ziegler (F20333)
 
36418 Im 8. Grad verwandt.. Familie: Andreas Aschwanden / Franziska Zwÿfel (Zwyfel) (F25386)
 
36419 Im 9. Jahrhundert war Nowgorod die erste Hauptstadt der jungen Kiewer Rus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Weliki_Nowgorod 
(Rurikiden), Fürst Rurik (Rjurik) (I29573)
 
36420 im Aachener Dom vom Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt von Bayern (Wittelsbacher), Kaiser Ludwig IV. der Bayer (I8061)
 
36421 im Aachener Dom vom Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt von Schlesien-Schweidnitz, Beatrix (I8062)
 
36422 Im Alter von drei Jahren und im Todesjahr ihrer Großmutter, wurde Béatrice verheiratet. Ihr Ehemann war Albéric Taillefer von Toulouse, der zweite Sohn von Raimund V., Graf von Toulouse, und Konstanze von Frankreich, selbst erst sieben Jahre alt, aber der Neffe des Königs Ludwig VII. Familie: Albéric Taillefer / Gräfin Béatrice (Beatrix) von Albon (F21572)
 
36423 Im Alter von sechs Jahren wurden Johann mit Maria von Jülich, der Erbtochter der Herzogtümer Jülich und Berg verlobt (eine Kinderverlobung), die Ehe wurde 14 Jahre später in Düsseldorf geschlossen, als sogenannte „Klever Union“. Familie: Herzog Johann III. von Kleve-Mark / Maria von Jülich-Berg (F14821)
 
36424 Im Amte als Landammann.. Schmid von Uri, Landammann Johann Franz Josef (I18432)
 
36425 Im April 1053 war Almodis noch Pons’ Ehefrau, kurze Zeit später wurde sie von Raimund Berengar I., Graf von Barcelona mit Hilfe der Flotte eines muslimischen Alliierten, des Emirs von Tortosa, der sie während eines Aufenthalts in Narbonne gefangen nahm, entführt. Familie: Graf Pons von Toulouse (Raimundiner) / Almodis de la Marche (F4481)
 
36426 Im April 1095 trat Engelbert in seine Stiftung als Mönch ein. Dort verstarb er am 1. April 1096 von Spanheim (Sponheim), Graf Engelbert I. (I4909)
 
36427 Im April 1340 starb Basileios an den Folgen eines Giftanschlags, der wahrscheinlich von der gedemütigten Irene veranlasst worden war. Diese bestieg als seine Nachfolgerin selbst den Thron. Seine beiden Söhne Alexios und Johannes, der später seinen Namen änderte und 1349 als Alexios III. den Thron bestieg, wurden ins Exil nach Konstantinopel gebracht, wo sie der Aufsicht der Verwandten Irenes unterstanden. Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kaiser Basileios (I43001)
 
36428 Im Aschwanden Familienblatt (Fam. 16 Fol. 5) ist sein Familienname mit Gander angegeben. Scheint eine Abwandlung von Indergand zu sein ? Indergand, Johann (I1399)
 
36429 Im August 1534 wurde Marie von König Franz I. zur Herzogin von Estouteville ernannt (die Erhebung wurde am 2. September 1534 beim Parlement in Rouen registriert) von Bourbon-Saint-Pol, Herzogin von Estouteville Marie (I42602)
 
36430 Im Bauernkrieg 1653 kommandierte General Zwyer die urschweizerischen Truppen, warf den Aufstand nieder und erhielt von Luzern nebst goldener Kette mit Denkmünze am 12. Juli 1653 das Ehrenbürgerrecht. Zweyer (Zwyer) von Evibach, Landammann & Ritter Sebastian Peregrin (I7743)
 
36431 Im Bereich des heutigen Haifa bestanden über Jahrhunderte hinweg verschiedene kleinere Orte. Zum ersten Mal wird eine Siedlung mit dem Namen Haifa im 2. Jahrhundert n. Chr. im Talmud erwähnt. Es handelte sich um eine jüdische Küstensiedlung auf einer 1500 Meter langen Felsplatte, die das nördliche Ende des Karmelkaps östlich verlängerte. Die Römer nannten Haifa Caiphas Porphyria oder Efa. Ihr Standort war der einzige vor dem Nordwestwind geschützte in der natürlichen Bucht, sodass hier ein kleiner Hafen entstand, der bis zur Zeit der christlichen Kreuzzüge bestand. Später wurde hier ein arabisches Fischerdorf gegründet, Haifa el Atikah, und das mit einer Festung gesicherte neue Haifa durch Dhaher al-Omar, siehe unten.
Haifa wird in der Bibel nicht erwähnt. Lange Zeit hatte die Stadt geringe Bedeutung, da ihr Standort mehrere Nachteile hatte. Durch das Gebirge war es schwer, um das Karmelkap nach Süden zu reisen. Östlich der Stadt, im Mündungsgebiet des Kischon, lagen ausgedehnte Sümpfe. Außerdem war der Ort ungünstig für die Anlage eines Hafens, da der Südrand der Bucht von Haifa den Westwinden ungeschützt ausgesetzt war. Daher war Akko lange Zeit die wichtigste Stadt in der Gegend.
Während der Zeit der christlichen Kreuzzüge wurde Haifa mehrfach erobert und war Zentrum einer Seigneurie im Königreich Jerusalem. 1265 wurde es endgültig von den Mamluken erobert und zerstört, sodass es bis weit in die frühosmanische Zeit nur ein unbedeutendes Fischerdorf blieb.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Haifa (Sep 2023) 
von Haifa, Alice (I42894)
 
36432 Im Bericht ihres Sohnes Adalhard und ihrer Enkelin, Adelheid von Friaul, soll Susanne die Tochter des Beggo I. von Paris mit seiner Gemahlin Alpheidis sein. Im Bericht von Beggo I. ist sie jedoch die Tochter einer unbekannten 1. Ehefrau Beggos I.? von Paris, Susanna (I4389)
 
36433 Im Bericht oben wird nicht erklärt was es mit dem Namen"Puyricard" auf sich hat ? (ms) von Baux, Herr Bertrand (I29694)
 
36434 Im Bericht über Ada (Adelheid) von Holland ist diese die Ehefrau von Otto II. von Brandenburg..?

 
von Holland?, Adelheid (Ada?) (I36326)
 
36435 Im Bericht über Clementia von Zähringen wird ebenfalls eine Tochter Namens Adelheid angegeben die mit Johann Ohneland seit 1172 verlobt gewesen sein soll.
Eine Adelheid ist als Braut des Johann Ohneland nicht auszumachen. Sie war wohl eher eine der zahlreichen Geliebten. (ms) 
Familie: Graf Humbert III. von Savoyen (von Maurienne) / Faidiva von Toulouse (F3765)
 
36436 Im Bericht über Conan IV. wird Margaret nicht erwähnt..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Conan_IV._(Bretagne) 
Familie: Herzog Conan IV. von der Bretagne, der Kleine / Margaret of Huntingdon (von Schottland) (F4938)
 
36437 Im Bericht über das Haus Toucy nicht erwähnt.. von Toucy, Philipp (I8345)
 
36438 Im Bericht über das Haus Toucy nicht erwähnt.. von Toucy, Jeanne (I12533)
 
36439 Im Bericht über das Haus Toucy nicht erwähnt.. von Toucy, Dame Agnès (I12544)
 
36440 Im Bericht über das Haus Toucy nicht erwähnt.. von Toucy, Constance (I9075)
 
36441 Im Bericht über die Battenberg auf Wikipedia ist Elisabeth mit Hartrad IV. von Merenberg verheiratet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Battenberg_(mittelalterliches_Adelsgeschlecht) 
von Wittgenstein, Elisabeth (I62551)
 
36442 Im Bericht über die Grafschaft Melgueil wird Beatrix als Tochter von Wilhelm V. von Poitou und Aquitanien benannt und soll eine Schwester von Agnes von Poitou sein. Davon konnte ich jedoch in deren Berichten nichts finden! von Poitou ?, Beatrix (I7655)
 
36443 Im Bericht über die Orsini wird kein Bertoldo erwähnt.. di Bertoldo Orsini, Paola (I42249)
 
36444 Im Bericht über die Schlacht ist das Datum der 25 Jun 524 ? (ms) (Merowinger), König Chlodomer (I24132)
 
36445 Im Bericht über die Schwarzenburger wird Berthold I. und nicht seine erste Ehefrau als Nachkomme des Heinrich von Schwarzenburg genannt..?? Familie: Berthold I. von Schwarzenburg (von Regensburg) / von Schwarzenburg bei Rötz (F20709)
 
36446 Im Bericht über die von Sayn ist der bis 1359 regierende Johann als Johann III. von Sayn-Sayn genannt..
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sayn 
von Sayn, Johann II. (III.?) (I41437)
 
36447 Im Bericht über die von Weissenburg ist einer dieser drei der Vater des Rudolf II.?
"Wilhelm, Ulrich und Rudolf I. de Albocastro, Gefolgsmänner der Zähringer, lebten um 1175"
https://de.wikipedia.org/wiki/Weissenburg_(Schweizer_Adelsgeschlecht) 
von Weissenburg, Werner (I57821)
 
36448 Im Bericht über Florens III. von Holland wird sie wiederum als Ehefrau von Otto I. von Brandenburg deklariert..? von Holland?, Adelheid (Ada?) (I36326)
 
36449 Im Bericht über Gerhard V. von Jülich ist er Johann II. und starb 1359..
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_V._(Jülich) 
von Sayn, Johann II. (III.?) (I41437)
 
36450 Im Bericht über Gottfried wird sie jedoch nicht erwähnt..?
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_I._(Provence) 
von der Provence (I41833)
 

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