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36501 Im Familienblatt Albert 6c steht 5 Mai 1756 ? Familie: Josef Albert, des Raths / Maria Agatha Planzer (F14248)
 
36502 Im Familienblatt Gisler 150b lautet das Datum 10 Nov 1745 ? Familie: Anton Arnold, des Raths / Katharina Barbara Gisler (F8426)
 
36503 Im Familieneintrag dieser Familie (118) sind keine Kinder aufgeführt.. Familie: Alexander Muheim / Karolina Schmid von Uri (F9406)
 
36504 Im Familieneintrag im Urner Stammbuch (Fam 97) sind keine Kinder eingetragen.. Familie: Weibel Jakob Josef Muheim / Idda Josefa Gamma (F8983)
 
36505 Im Februar 1140 wurde Eustach mit Konstanze verheiratet, der Schwester des französischen Königs. Familie: Graf Eustach IV. von Boulogne (Blois) / Prinzessin Konstanze (Constance) von Frankreich (Kapetinger) (F21090)
 
36506 Im Februar 856 verlobte Karl der Kahle den erst neunjährigen Ludwig mit einer Tochter des Bretonen­fürsten Erispoë und stattete ihn mit dem Dukat Maine aus, einem Gebiet, das er selbst vor seinem Regierungsantritt innegehabt hatte. Unklar ist, ob Ludwig bei diesem Anlass bereits die Königswürde für ein Unterkönigtum Neustrien erhielt. Der Heiratsplan schlug jedoch fehl, und aufständische Adlige, unter denen Robert der Tapfere eine führende Rolle spielte, vertrieben Ludwig 858 aus Maine. Ludwig kehrte an den Hof seines Vaters zurück.  Familie: König Ludwig II. von Frankreich (Karolinger), der Stammler / von Rennes (von Bretagne) (F20898)
 
36507 Im folgenden Jahr des Todes ihres zweiten Gatten ging Béatrice ihre dritte Ehe ein, diesmal mit einem Adligen aus der Bresse, Hugo von Coligny (* 1170; † 1205), Herr von Coligny-le-Neuf. Familie: Herr Hugo I. (Hugues) von Coligny-le-Neuf / Gräfin Béatrice (Beatrix) von Albon (F5434)
 
36508 Im Forscherraum des Staatsarchiv Schwyz befindet sich eine eisenbeschlagene Truhe (107 cm breit, 45 cm tief und 41 cm hoch)mit Allianzwappen "Schorno-Püntener" und der Inschrift: "Herr Franzist Victor Schorno, Landschreiber, und Magdalena Bünthenerin, 1686". Familie: Viktor Schorno / Maria Margaretha Püntener (F2995)
 
36509 Im fraglichen Zeitraum gibt es nur eine Familie mit diesen Namen.
Furrer 113, Johann Josef und Anna Maria Walker.
Bei diesen sind jedoch nur 3 Töchter verzeichnet..? 
Furrer, Josef (I53416)
 
36510 Im fraglichen Zeitraum gibt es nur eine Familie mit diesen Namen.
Furrer 113, Johann Josef und Anna Maria Walker.
Hier sind jedoch nur 3 Töchter verzeichnet..? 
Familie: Johann Josef Furrer / Anna Maria Walker (F25909)
 
36511 Im fraglichen Zeitraum ist nur eine Familie mit diesen Namen zu finden, die Familie 142.
Diese haben auch eine Tochter mit Namen Magdalena (147d), welche jedoch mit einem Kaspar Suter verheiratet war. Einen Hinweis zu Jost Balz Stadtler ist auch bei den anderen Töchter nicht zu finden?
Siehe: https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I17296&tree=StammlerBaum 
Gisler, Anna Magdalena (I53469)
 
36512 im Frühjahr Bürgin (Bürkin) (I24826)
 
36513 im Gefangenenlager Märkt, Hermann (I33764)
 
36514 Im Gefängnis seinen Wunden erlegen. von Heudorf, Bertold Eck (I12839)
 
36515 Im Gefolge von Fulko Nerra, Graf von Anjou..
https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I7198&tree=StammlerBaum 
Hamelin (I42449)
 
36516 Im Gegensatz zu manch volkstümlichen Annahmen lautet Zwinglis Taufname im Gedenken an den Heiligen Ulrich von Augsburg «Ulrich». Erst mit der Zeit begann Zwingli selbst, seinen Vornamen zu Huldrych (auch Huldreich oder Huldrich) zu verändern; dies wohl als humanistisch-volksetymologische Spielerei und entgegen der sprachwissenschaftlichen Etymologie, wonach Ulrich von althochdeutsch uodal «Erbbesitz» und rīch «mächtig» abgeleitet ist. Zwingli, Ulrich (Huldrych, Huldrich) (I11300)
 
36517 Im Gegensatz zu seinem Vater, der offenbar schon starb, ehe er sich für das eine oder andere Lager entscheiden musste, nahm Konrad eifrig am Treiben seiner Zeit teil; er war ein treuer Anhänger König Rudolfs, für den er mit andern 1274 nach Rom geht, um mit dem Papst wegen der Kaiserkrönung zu verhandeln; 1284 erlaubte ihm der König, Heiningen, südlich von Göppingen, zur Stadt zu erheben, die dann die gleiche Rechte wie Freiburg i.B. haben sollte. Zusammen mit seinem Bruder Hermann und dem Reichslandvogt von Niederschwaben, Albert von Hohenberg, bekämpfte er den Grafen Eberhard von Württemberg, der Teck belagerte; mit Hilfe des Königs gelang es, ihn bei Nürtingen zu schlagen, aber erst 1287 kam ein dauerhafter Frieden zustande. von Teck, Herzog Konrad II. der Jüngere (I11635)
 
36518 im Gepidenkrieg gefallen (Thüringer), Amalfried (I24090)
 
36519 im Gewand eines Kreuzfahrers von Champagne (Blois), Graf Theobald III. (I8370)
 
36520 im Giebel Feldmann (Vogler), Johannes (I1180)
 
36521 Im gleichen Dokument ist ein zweiter Eintrag mit dieser Heirat. Datum ist 13 Apr 1983 und darin heisst die erste Ehefrau von Clifford "Mary Jane"..? Familie: Clifford A Herbster / Dorothy A Draeger (Jacoby) (F23306)
 
36522 Im gleichen Jahr der Annulierung seiner ersten Ehe heiratete Amalrich Agnes von Garlande, Tochter von Anselm von Garlande, Herr von Rochefort-en-Yvelines und Gournay-sur-Marne. Familie: Amalrich III. (Amaury) von Montfort / Agnes von Garlande (F4461)
 
36523 Im guten Bericht von Ernst Diener "Schwend - Eine Zürcher Familie" sieht dies anders aus.
- Hier hat nur Berchtold I. eine Frau namens Sophie welche vor 1253 gestorben ist.
- Lüggardis wir hier nicht als seine Frau genannt sondern er war als Zeuge in einer Angelegenheit zugegen die seine eigene Familie betraf:
" Ein Berchtold Schwend nämlich hatte eine Leibeigene der Abtei Reichenau geehelicht, und diese - Lüggardis ist ihr Name - ging am 28 Juni genannten Jahres durch Tausch samt ihren Kindern als Leibeigene an die Abtei Zürich über."
 
Schwend, Berchtold II (I1548)
 
36524 im Haus Nr. 37 Wenk, Reinhard (I3066)
 
36525 Im Hause Weiss, Walter Otto (I39145)
 
36526 Im Hause der Eltern getauft Tanner, Johannes (I14312)
 
36527 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I14481)
 
36528 im Hause getauft Gerwig, Gerhard Ewald (I38869)
 
36529 im Hause getauft Meier, Georg Friedrich (I39083)
 
36530 Im Hause getauft. Höferlin, Frieda (I10062)
 
36531 Im Heim der Eltern.. Haumont, Sylvie Marion Katherine (I49757)
 
36532 Im Heiratseintrag wird Jamie Lee mit FN "Petsch" genannt..
Vermutlich war sie vorher bereits einmal verheiratet..? 
Familie: Timothy Joseph Schrepf / Jamie Lee Springer (F14835)
 
36533 Im Heiratsregister steht Quernheim, offenbar Quirnheim bei Frankenthal. Schwartz, Elisabetha (I4815)
 
36534 im Herbst von Rotberg, Herr Hans Jakob (I21971)
 
36535 Im Herbst ermordet.. von Plancy, Miles (Milon, Milo) (I42222)
 
36536 Im HLS 1481.. von Matsch, Graf Ulrich IX. (I54600)
 
36537 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
de Ratolsdorf (I21860)
 
36538 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Dieter (Diethelm, Dietrich) (I21854)
 
36539 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Hugo II (I21857)
 
36540 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Ritter Hugo III der Jüngere (I21856)
 
36541 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Johann (Johannes) (I21855)
 
36542 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Rapperch (von Ratolsdorf), Ritter Werner (I21865)
 
36543 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Ritter Ludwig (I21864)
 
36544 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Ritter Ludwig der Ältere (I21879)
 
36545 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Rotberg, Arnold (I21913)
 
36546 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Rotberg, Ritter Henman (Johannes) (I21914)
 
36547 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Ritter Lutzmann der Jüngere (I21886)
 
36548 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Hannemann (I21852)
 
36549 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Ratolsdorf, Klara (I21834)
 
36550 Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab.
Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf 
von Rotberg (I60953)
 

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