Treffer 36,551 bis 36,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 36551 | Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab. Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf | von Rotberg (von Rapperch), Ritter Johannes (I21910)
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| 36552 | Im Hochmittelalter scheint um 1150 ein hochadeliges Geschlecht von Biederthan (aus Biederthal, im Oberelsass) auf. Sein Besitz wurde aber 1168 von Kaiser Barbarossa den Habsburgern übereignet. Ob das Geschlecht erlosch oder ob die Biederthaner den Übergang vom locker regierten Hochburgund zum straffer organisierten Reich nicht akzeptieren wollten? Jedenfalls wird 1197 ein Rittergeschlecht von Biederthan zusammen mit den ihnen Verwandten Rittern von Ratolsdorf (Rodersdorf) erwähnt. In der nächsten Generation zweigte sich die Nebenlinie von Rapperch – später Rotberg – von den Ratolsdorfern ab. Die Ratolsdorfer fand man fortan in habsburgischen Diensten im Elsass, unter anderem als Landvögte, bis sie um 1440 ausstarben. Die Rotberger traten als Dorfherren über Rodersdorf in ihre Fussstapfen. Im 15. Jahrhundert hatte die Gegend unter den Spannungen zwischen der österreichisch gesinnten Ritterschaft, den Städten und den Eidgenossen zu leiden (Mörsberger). Die Überreste des um 1440 in diesen Wirren aufgegebenen Dorfs Biedersdorf/Bisisdorf wurden anlässlich des Gasleitungsbaus von 2000 im heutigen Gemeindegebiet von Rodersdorf entdeckt. Die Rotberger verkauften dann 1515 das Reichslehen Rotberg und ihr von Habsburg abhängiges Allod Rodersdorf samt dem Leihauser Hof den Solothurnern. Damit war Rodersdorf solothurnisch und gleichzeitig eidgenössisch geworden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodersdorf | von Ratolsdorf, Hugo I (I21859)
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| 36553 | Im Hochmittelalter war Rümligen Mittelpunkt der einstmals bedeutenden Herrschaft der Freiherren von Rümligen, die auch das Kloster Rüeggisberg stifteten. Im 13. Jahrhundert verbanden sich die Freiherren mit Bern. Infolge hoher Verschuldung wurden Schloss und Herrschaft 1515 verkauft und wechselten danach mehrfach den Besitzer (Familien Schütz, von Erlach, von Wattenwyl und Frisching). Unter der Berner Herrschaft wurde Rümligen dem Landgericht Seftigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rümligen | von Rümlingen (Rümligen), Berta (I60980)
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| 36554 | Im Hochmittelalter war Rümligen Mittelpunkt der einstmals bedeutenden Herrschaft der Freiherren von Rümligen, die auch das Kloster Rüeggisberg stifteten. Im 13. Jahrhundert verbanden sich die Freiherren mit Bern. Infolge hoher Verschuldung wurden Schloss und Herrschaft 1515 verkauft und wechselten danach mehrfach den Besitzer (Familien Schütz, von Erlach, von Wattenwyl und Frisching). Unter der Berner Herrschaft wurde Rümligen dem Landgericht Seftigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rümligen | von Rümlingen (Rümligen), Ritter Gerhard (I60982)
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| 36555 | Im Hochmittelalter war Rümligen Mittelpunkt der einstmals bedeutenden Herrschaft der Freiherren von Rümligen, die auch das Kloster Rüeggisberg stifteten. Im 13. Jahrhundert verbanden sich die Freiherren mit Bern. Infolge hoher Verschuldung wurden Schloss und Herrschaft 1515 verkauft und wechselten danach mehrfach den Besitzer (Familien Schütz, von Erlach, von Wattenwyl und Frisching). Unter der Berner Herrschaft wurde Rümligen dem Landgericht Seftigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rümligen | von Rümlingen, Giel (I61303)
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| 36556 | Im Hochmittelalter, wahrscheinlich noch im 12. Jahrhundert, spalteten sich die Kirchberger in zwei, 1250 schließlich in drei Linien. Die Gründe für die erste Teilung sind urkundlich nicht erschließbar. Kirchberg-Kirchberg: Die Hauptlinie behielt ihren Stammsitz auf Oberkirchberg und die Grafenrechte. Im Jahr 1366 verstarb Graf Wilhelm. Seine Tochter Agnes war seit 1346 mit Ulrich von Matsch verheiratet und brachte ihr Erbe in diese Ehe ein. Damit gingen Teile des kirchbergischen Stammbesitzes an dieses mächtige, im Vinschgau, Engadin, Veltlin und in Graubünden begüterte Adelsgeschlecht, das bald den restlichen Teil, die Mitgift von Graf Wilhelms Schwester Bertha, käuflich erwarb. Die Matscher führten in der Folge auch vorübergehend den zusätzlichen Titel Grafen von Kirchberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Kirchberg_(Schwaben) | von Kirchberg, Graf Wilhelm (I54653)
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| 36557 | Im Jahr 1011 heiratete Irmingard in zweiter Ehe den König Rudolf III. von Burgund. | Familie: König Rudolf III. von Burgund / Königin Irmingard von Burgund (F6284)
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| 36558 | Im Jahr 1019 schloss Wilhelm III. die Ehe mit Emma von Provence, der Tochter von Rotbald III., Graf von Provence; durch sie erbte – nach dem Tod ihres Bruders Wilhelm V. – ihr ältester Sohn Pons außer der Grafschaft Toulouse die Markgrafschaft Provence. | Familie: Graf Wilhem III. von Toulouse (Taillefer) / Emma von der Provence (F21058)
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| 36559 | Im Jahr 1045 erhob sich Crínán von Dunkeld gegen König Macbeth zur Unterstützung des Thronanspruchs seines 14-jährigen Enkels Malcolm III. Malcolm war der ältere Sohn von Crínáns Sohn, dem König Duncan, der 1040, also vor seinem Vater gestorben war. Crínán, ein älterer Mann, wurde jedoch in einer Schlacht bei Dunkeld getötet. | von Dunkeld, Crínán (I41511)
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| 36560 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Jaquème (oder Salome ?) (I57550)
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| 36561 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches (Montpreveyre), Johann (I57890)
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| 36562 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Montpeveyre (Avenches), Antonia (I57882)
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| 36563 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Edelknecht Johann (I57891)
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| 36564 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Johann der Ältere (I57893)
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| 36565 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Junker Johann (I57895)
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| 36566 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Edelknecht Johann (I57897)
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| 36567 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Rudolf (I57898)
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| 36568 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Kuno (Conon) (I57900)
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| 36569 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Wilhelm (I57901)
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| 36570 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Kuno (I57902)
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| 36571 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Rudolf (I57903)
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| 36572 | Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Avenches | von Avenches, Uldry (I57905)
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| 36573 | Im Jahr 1130 wurde durch den Erzbischof Friedrich I. von Köln eine nahe der Burg gelegene Kapelle zur Pfarrkirche erhoben, die durch das Kloster Steinfeld betreut wurde, und 1195 finden die Herren von Reifferscheid zum ersten Mal urkundlich Erwähnung. Einige Jahre später teilten die Brüder Gerhard und Philipp von Reifferscheid ihre Herrschaft, und ein neuer Familienzweig entstand: die Herren von Wildenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Reifferscheid | von Reifferscheid-Bedburg, Johann IV. (I41393)
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| 36574 | Im Jahr 1175 wurde eine befestigte Anlage am heutigen Ort erstmals urkundlich genannt, aber schon 1098 fand mit Guy de Ray ein örtlicher Herrscher Erwähnung. In jenem Jahr erscheint sein Sohn Sevuin als Zeuge in einer Urkunde. Die Familie de Ray hatte das Land als Lehen der Abtei Saint-Vincent in Chalon-sur-Saône erhalten, der es schon im 10. Jahrhundert gehörte, und dort eine Burg errichtete. Der Platz war gut gewählt: Die Anlage stand auf einem Felsen in der Nähe einer Furt über die Saône, auf dem sich früher ein gallo-römisches Oppidum befunden haben soll. Bei Grabungen gefundenen Objekte zeigen aber, dass dieser Felsen auch schon in der späten Bronzezeit besiedelt war. Von der ersten Wehranlage ist heute nichts mehr erhalten. Die ältesten Teile des heutigen Schlosses gehen auf einen Donjon zurück, den Otto de la Roche erbaut haben soll. Er war durch die Heirat mit seiner Cousine Isabelle de Ray, dem letzten Mitglied dieses Zweigs der Familie und damit Alleinerbin, Herr von Ray geworden und hatte die Seigneurie 1236 von den burgundischen Grafen erhalten. Zuvor hatte die Abtei Saint-Vincent das Land an den Grafen von Auxonne, Stephan III verkauft, der es seinem illegitimen Sohn Étienne d’Oiselay überlassen hatte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ray-sur-Saône (Sep 2023) | de La Roche, Herr Othon I. (Otto) (I42582)
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| 36575 | Im Jahr 1187 verstieß Wilhelm Eudokia, um die katalanische Adlige Ines (Agnes) zu heiraten, diese Ehe aber wurde 1194 vom Papst als nicht legitim anerkannt. | Familie: Wilhelm VIII. (Guilhems, Guillem) von Montpellier / Ines (Agnes) von Kastilien (F3569)
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| 36576 | Im Jahr 1310 wurde Amalrich ermordet, woraufhin Isabella mit ihren Kindern nach Armenien floh. | von Armenien (Hethumiden), Prinzessin Isabella (I42929)
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| 36577 | Im Jahr 1349 heiratete er Eleonore, Tochter des Königs Peter II. von Sizilien. | Familie: König Peter IV. von Aragón / Eleonore von Aragón (von Sizilien) (F4009)
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| 36578 | Im Jahr 1367 (nach anderen Angaben erst 1370) heiratete er die Webertochter Klara Widolf deren Vater Oswald Widolf 1371 Zunftmeister der Weber wurde. | Familie: Hans Fugger / Klara Widolf (F21802)
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| 36579 | Im Jahr 1504 schenkte der König Ludwig XII. seinem Neffen den Feldherren Gaston de Foix die Grafschaft Beaufort als erbliches Lehen. Nachdem Gaston 1512 in der Schlacht bei Ravenna gefallen war, ging Beaufort gemäß seinem Testament an seinen Vetter Odet de Foix. Nachdem dessen Nachfolger, der Sohn Henri 1540 und die Tochter Claude 1553, erbenlos gestorben waren ging Beaufort an den Grafen von Nevers, François I. de Clèves, der ein Neffe von Odet de Foix war. Nach dem Tod von François 1562 erbte dessen Tochter Catherine Beaufort. Catharine wiederum, durch Heirat eine Duchesse de Guise, verkaufte Beaufort am 6. Juli 1597 an Gabrielle d’Estrées, Marquise de Monceaux und Mätresse des Königs Heinrich IV. Der König verschmolz Beaufort mit der Baronie Jaucourt und machte beides zusammen zum Herzogtum und zur Pairie zugunsten Gabrielles. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog_von_Beaufort_(Frankreich) (Sep 2023) | von Kleve-Mark (Clèves), Graf Franz I. (François) (I42600)
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| 36580 | Im Jahr 1544 heiratete Christoph 29-jährig auf Vermittlung seines Vaters Anna Maria von Brandenburg-Ansbach, Tochter von Georg. | Familie: Herzog Christoph von Württemberg / Anna Maria von Brandenburg-Ansbach (Hohenzollern) (F14075)
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| 36581 | Im Jahr 471 wurde Chalon burgundisch und 534 fränkisch. Um 555 verwüstete Chram, der aufständische Sohn Chlothars I., Chalon, das König Guntram I. später zur Residenz des Teilreichs Burgund machte und damit zu einer der wichtigsten und attraktivsten Städte Galliens und in der Folge zum Ort wichtiger Synoden. 732 wurde die Stadt von den Sarazenen und 761 von Herzog Waifar von Aquitanien verheert sowie 834 von Kaiser Lothar belagert. In der Teilung unter die Söhne Ludwigs des Frommen kam es an Karl den Kahlen. Im 10. Jahrhundert bildete Chalon mit seinem Gebiet die burgundische Lehnsgrafschaft Chalonnais. Diese kam 1097 durch Kauf zur Hälfte an den Bischof von Chalon. Die andere Hälfte war vom Grafen von Donzy geerbt worden und kam 1237 durch Tausch gegen die Herrschaft Salins an das Herzogtum Burgund und 1477 mit Burgund zur französischen Krondomäne, der Domaine royal. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Chalon-sur-Saône | von Chalon (Autun), Graf Lambert (I9114)
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| 36582 | Im Jahr 471 wurde Chalon burgundisch und 534 fränkisch. Um 555 verwüstete Chram, der aufständische Sohn Chlothars I., Chalon, das König Guntram I. später zur Residenz des Teilreichs Burgund machte und damit zu einer der wichtigsten und attraktivsten Städte Galliens und in der Folge zum Ort wichtiger Synoden. 732 wurde die Stadt von den Sarazenen und 761 von Herzog Waifar von Aquitanien verheert sowie 834 von Kaiser Lothar belagert. In der Teilung unter die Söhne Ludwigs des Frommen kam es an Karl den Kahlen. Im 10. Jahrhundert bildete Chalon mit seinem Gebiet die burgundische Lehnsgrafschaft Chalonnais. Diese kam 1097 durch Kauf zur Hälfte an den Bischof von Chalon. Die andere Hälfte war vom Grafen von Donzy geerbt worden und kam 1237 durch Tausch gegen die Herrschaft Salins an das Herzogtum Burgund und 1477 mit Burgund zur französischen Krondomäne, der Domaine royal. Zitat aus, Sep 2023: https://de.wikipedia.org/wiki/Chalon-sur-Saône | von Chalon (Autun), Hugo I. (I9115)
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| 36583 | Im Jahr 523 ließ Sigismund seinen Sohn Sigerich erdrosseln, da er ihn verdächtigte, sich gegen ihn verschworen zu haben. | (Burgunden), Sigrich (I24149)
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| 36584 | Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg | von Itter, Edelherr Konrad I. (I58148)
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| 36585 | Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg | von Itter, Lutrud (I62570)
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| 36586 | Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg | von Itter, Jutta (I41099)
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| 36587 | Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg | von Werl-Arnsberg (von Itter), Gepa (Gerberga) (I62602)
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| 36588 | Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg | von Warburg, Gumbert (I62603)
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| 36589 | Im Jahr 838 kam die Sapaudia an Hochburgund, gehörte dann ab 934 zum Königreich Burgund und kam mit diesem 1032 zum Heiligen Römischen Reich. In dieser Zeit bildete das Land zwischen Rhône und Alpenhauptkamm, Provence und Genfersee die Grafschaft Vienne, die 1023 dem Erzbischof von Vienne gegeben worden war; dieser spaltete von seinem neuen Besitz zwei Lehen ab, von denen er das nördliche, Maurienne (Chablais, das Tal der oberen Isère und das obere Wallis), Humbert I. mit den weißen Händen anvertraute; dieser hatte kurz zuvor (1025) das Aostatal erworben, sein Sohn bekam durch Heirat die Markgrafschaft Turin in seinen Besitz. Die neuen Herren nannten sich seit 1125 Grafen von Savoyen und entledigten sich bald ihres kirchlichen Lehnsherren. Nach dem Erwerb Pinerolos und Chambérys 1232 wurde Letzteres zur Hauptstadt Savoyens gemacht. 1268/1269 eroberte Savoyen das Waadtland. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Savoyen | von Savoyen (Maurienne), Graf Amadeus II. (I7032)
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| 36590 | Im Jahr 975 erteilte Kaiser Otto II. das Privileg für ein in Lieding bestehendes Nonnenkloster. Dieses wurde durch die Gräfin Hemma von Gurk zwischen 1043 und 1045 am Platz des heutigen Ortes Gurk neu gegründet. Das Stift Gurk hatte jedoch keinen langen Bestand, es wurde statt des Nonnenklosters 1072 das Bistum Gurk von der Erzdiözese Salzburg, die reichen Besitz im nördlichen Teil Kärntens hatte, gegründet. Gurk war bis 1787 Sitz des Bistums, dessen Residenz sich jetzt in Klagenfurt befindet. Unter der Herrschaft des Stiftes entwickelte sich im Verlauf des Hoch- und Spätmittelalters eine Siedlung von Gewerbetreibenden. Gurk erhielt im 13. Jahrhundert Marktrechte, war jedoch – wie auch andere Klostermärkte in Kärnten – lange kein Markt im vollen Rechtssinne und führte bis ins 18. Jahrhundert weder Wappen noch Siegel. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gurk_(Kärnten) | von Gurk, Hemma (I61073)
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| 36591 | Im Jahr darauf heiratete Maria in zweiter Ehe Philippe d’Artois, Graf von Eu und Connétable von Frankreich. | Familie: Graf Philipp von Artois / Herzogin Marie von Berry (Valois, Auvergne) (F4520)
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| 36592 | Im Jahr der Ermordung von Philipp verheiratete Konstantin Isabel gegen deren Willen mit Hethum, der dadurch den Königsthron für seine Familie gewann. | Familie: König Hethum I. (Haiton, Heythum, Het'um) von Lambron (Kleinarmenien, Hethumiden) / Königin Isabella (Isabel, Zabel) von Armenien (F21866)
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| 36593 | Im Jahr nach dem Tod ihres ersten Gatten heiratete die junge Witwe Hugo III. von Burgund. | Familie: Herzog Hugo III. von Burgund / Gräfin Béatrice (Beatrix) von Albon (F3996)
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| 36594 | Im Jahre 1039 wurde Iago ab Idwal von seinen eigenen Männern getötet (sein Sohn Cynan ap Iago ging nach Dublin ins Exil) und Gruffydd, bereits Usurpator von Powys, gelang es, König von Gwynedd zu werden. | (ap Llywelyn), König Gruffydd (I29940)
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| 36595 | Im Jahre 1039 wurde Iago ab Idwal von seinen eigenen Männern getötet (sein Sohn Cynan ap Iago ging nach Dublin ins Exil) und Gruffydd, bereits Usurpator von Powys, gelang es, König von Gwynedd zu werden. Nachdem Iago 1039 sein Reich verloren hatte, gewann es sein Enkel Gruffydd ap Cynan später für die Familie zurück und schuf so für seine Nachfahren die Grundlage für ihre Vormachtstellung unter den walisischen Fürsten bis zur endgültigen Eroberung Gwynedds durch die Engländer 1283. | von Gwynedd (ap Idwal), König Iago (I29903)
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| 36596 | Im Jahre 1055 tötete Gruffydd ap Llywelyn seinen Rivalen Gruffydd ap Rhydderch im Kampf und erhielt so Deheubarth zurück. | (ap Llywelyn), König Gruffydd (I29940)
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| 36597 | Im Jahre 1126 übertrugen die beiden Schwestern Riclind (auch Riklind und Rilind) und Frederun von Itter, Nichten und nächste Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, den von ihm geerbten Allodialbesitz an der Burg und der Herrschaft Itter an den Abt Erkenbert von Corvey bzw. an das Kloster Corvey; bei der Übertragung wurden sie von ihrem „Mundiburgo“ (Vormund) Gumbert von Warburg, ihrem nächsten agnatischen Verwandten und wohl einem Vetter ihres Onkels, vertreten. Gumberts Witwe Gepa von Arnsberg-Werl bekam die Burg Itter nach 1127 als Witwensitz und benannte sich danach. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itter_(Adelsgeschlecht) | von Warburg, Gumbert (I62603)
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| 36598 | Im Jahre 1130 wurde zum ersten Mal der Name der Herren von Dübendorf erwähnt. Die Familie wurde im 13. Jahrhundert mit der Aufsicht über den Ort Dübendorf betraut. Einige Jahre nachdem die Burg gebaut wurde, nannte sich 1257 erstmals ein Familienmitglied Konrad von Dübelstein, damals Tuobelnstein. Die Burg besass einen wuchtigen Bergfried mit bis zu drei Meter dicken Mauern. Das Geschlecht der Herren von Dübelstein starb etwa im Jahre 1314 aus und die Burg fiel bis 1402 an die Herren von Hofstetten. Später wechselte Dübelstein mehrmals die Besitzer. Im Alten Zürichkrieg musste der damalige Burgherr Dübelstein 1444 kampflos den anrückenden Truppen der Schwyzer übergeben, damit seine Mannschaft verschont wurde. Die Schwyzer verwüsteten die Anlage, aber kurz darauf wurde die Burg wieder aufgebaut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Dübelstein | Schwend, Berchtold VII (I10725)
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| 36599 | Im Jahre 1185 wurde das Kloster durch die Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg gestiftet und von den Konstanzer Bischof Hermann II. bestätigt. Dem ersten Abt Wilhelm und seinen Mönchen stand eine Kapelle zur Verfügung, um ein Zisterzienserkloster zu errichten. Das Mutterkloster von Kappel war die Abtei Altenryf (Kanton Freiburg). Durch Papst Innozenz III. erhielt das Kloster im Jahre 1211 das Privilegium commune Cisterciense, und es wurde unter den Schutz des Papstes gestellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Kappel | von Eschenbach, Freiherr Walther I. (I5352)
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| 36600 | Im Jahre 1185 wurde das Kloster durch die Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg gestiftet und von den Konstanzer Bischof Hermann II. bestätigt. Dem ersten Abt Wilhelm und seinen Mönchen stand eine Kapelle zur Verfügung, um ein Zisterzienserkloster zu errichten. Das Mutterkloster von Kappel war die Abtei Altenryf (Kanton Freiburg). Durch Papst Innozenz III. erhielt das Kloster im Jahre 1211 das Privilegium commune Cisterciense, und es wurde unter den Schutz des Papstes gestellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Kappel | von Eschenbach, Ulrich (I11620)
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