Notizen


Stammbaum:  

Treffer 36,601 bis 36,650 von 52,053

      «Zurück «1 ... 729 730 731 732 733 734 735 736 737 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
36601 Im Jahre 1192 wurde Ladislaus von Papst Coelestin III. heiliggesprochen, Patrozinium ist am 27. Juni. von Ungarn (Árpáden), Ladislaus I. der Heilige (I6865)
 
36602 Im Jahre 1193 wurde Theodoros Liebhaber der Agnes.. Familie: Theodoros Branas / Prinzessin Agnes (Anna) von Frankreich (Kapetinger) (F21889)
 
36603 Im Jahre 1200 errichtete Graf Friedrich von Thüringen, der durch seine Heirat mit Lukardis von Ziegenhain und den Erwerb ihrer Mitgift Graf von Wildungen geworden war, auf dem 303 m über NN hohen Berg eine gotische Burg. Sie war Sitz des Amtes, der Gerichtsbarkeit und der Verwaltung. 1260 wurden die Grafen von Waldeck Eigentümer der Burg und Grafschaft Wildungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Friedrichstein_(Bad_Wildungen) 
von Waldeck-Wildungen, Graf Samuel (I36781)
 
36604 Im Jahre 1276 wird „die Homburg“ erstmals urkundlich erwähnt. Gottfried I. von Sayn aus dem Hause Sponheim (1247 bis 1283/1284) übertrug sein „castrum Homburg“ dem König Rudolf von Habsburg, um sich unter seinen Schutz zu stellen. Die Burg erhielt er als Erblehen zurück. Die Anlage war der Wohnsitz der Grafen der Reichsherrschaft Homburg, bis sie nach 1806 von Napoleon in das Großherzogtum Berg integriert wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Homburg_(Nümbrecht) 
von Isenburg-Grenzau, Jutta (I41076)
 
36605 Im Jahre 1296 folgte Heinrich III. minderjährig seinem verstorbenen Vater als Graf von Ortenburg. Offiziell übernahm er sein Amt jedoch erst mit nach dem Verzicht seiner Mutter auf die Regentschaft im Jahre 1321.

 
von Ortenburg, Graf Heinrich III. (I36625)
 
36606 Im Jahre 1323 erhält Konrad von Rothenstein von Erzherzog Leopold I. von Österreich den Auftrag in Woringen zwei Burgen (Obere und Untere Burg) zu bauen.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Untere_Burg_(Woringen) 
von Rotenstein (Rothenstein), Friedrich (I17914)
 
36607 Im Jahre 1388 wurde ein Grossteil der 54 eidgenössischen Opfer der Schlacht in der damaligen Pfarrkirche Mollis beigesetzt. Heute erinnert eine 1839 angebrachte Tafel an die in der Schlacht gefallenen Glarner.
Die Opfer auf Seiten der Habsburger wurden zunächst an der Letzi verscharrt. Erstmals erwähnt in der sog. Klingenberger Chronik, die dem Rapperswiler Stadtschreiber Eberhard Wüest um 1450 zugeschrieben wird, ersuchte Abt Bilgeri von Wagenberg nach der Schlacht bei Näfels die Glarner um die Erlaubnis, die habsburgischen Gefallenen in einem eigenen Friedhof zu bestatten und eine Gedächtniskirche zu errichten. Als ihm die Glarner dies verweigerten, bat er, die Toten angemessen bestatten zu dürfen. Am 29. oder 30. November 1389 grub Abt Bilgeri 579 Gefallene[5] aus der ungeweihten Erde aus und überführte die Opfer ins Kloster Rüti, darunter seinen Bruder Ritter Johann von Klingenberg, der mit Heinrich von Randegg einer der Anführer der habsburgischen Truppen gewesen und in der Schlacht gefallen war. 1982 bestätigten archäologische Grabungen in Rüti die Schilderungen in der Klingenberger Chronik.
Spätestens seit dem 16. Jahrhundert wurde die Schlacht bei Näfels in der eidgenössischen Chronistik als Parallele zu den Kämpfen der Innerschweizer Befreiungstradition behandelt, insbesondere durch Aegidius Tschudi. Dieser Tendenz folgen die frühneuzeitlichen Lieder, welche die Schlacht zum Thema haben. Aus dem 16. und 17. Jahrhundert sind in handschriftlicher und gedruckter Form vier teils voneinander abhängige Näfelser Schlachtlieder überliefert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Näfels_(1388) 
von Wilberg (Wild von Wildberg), Hans (I2122)
 
36608 Im Jahre 1416 wurde Johann V. von Reifferscheid († 1418) durch seinen Onkel Heinrich VII. von Niedersalm zum Erben eingesetzt, nachdem dessen Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Die Herren von Reifferscheidt und Dyck waren wohl die nächsten Blutsverwandten Heinrichs.[3] Da Heinrichs Schwiegersohn (der Raugraf Otto zu Altenbaumberg) ebenfalls Ansprüche auf die Erbschaft erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reifferscheid_(Adelsgeschlecht) 
von Reifferscheid-Bedburg, Johann V. (I41395)
 
36609 Im Jahre 454 verlobte Aetius seinen Sohn Gaudentius, den ihm seine zweite Gattin Pelagia, die Witwe des Bonifatius, geboren hatte, mit Placidia, der jüngeren Kaisertochter, jedoch stimmte Kaiser Valentinian III. nur widerwillig zu. Nach dem Tod Valentinians III. im Jahre 455 wurde seine Gemahlin Licinia Eudoxia zur Ehe mit dem Senator und Usurpator Petronius Maximus in Rom gezwungen, der die Verlobung Placidias zugunsten seines Sohnes Palladius auflöste[2]. Kurz darauf überfielen aber die Vandalen unter König Geiserich die Stadt und verschleppten Licinia Eudoxia und ihre beiden Töchter, Eudocia (* 439; † 471/72) und Placidia und ihren Verlobten Gaudentius als Geiseln nach Karthago. Familie: Gaudentius (Römer) / Placidia (Römerin) (F12451)
 
36610 Im Jahre 888 wurde Judicael, nun Nachfolger seines Vaters, beim Versuch, die Oberhoheit in der Bretagne zu erringen, in der Schlacht von Questenberg von Alain dem Großen, Graf von Vannes, geschlagen und im Kampf getötet.
Neuer Graf in Rennes wurde nun offenbar Berengars junger Sohn Judicael Berengar, mit seinem Vater als Vormund und Regent. Berengar anerkannte die Oberhoheit Alains, der sich dann auch zum Herzog von Bretagne ernannte, und erhielt im Gegenzug eine friedliche Regentschaftszeit in Rennes.
https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_von_Bayeux 
von Rennes (von Bretagne), Graf Judicael-Berengar (I7278)
 
36611 Im Jahre 963, als das Land zum ostfränkischen Reich gehörte, erwarb Graf Siegfried I. durch einen Tauschhandel mit der Abtei St. Maximin in Trier den kleinen Bockfelsen im Alzettetal mit der Burg Lucilinburhuc. Damit legte er den Grundstein für das Land und Adelsgeschlecht der Luxemburger und für die Grafschaft Luxemburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Lucilinburhuc 
von Luxemburg (im Moselgau), Graf Siegfried I. (I4874)
 
36612 Im Jahrzeitbuch St. Laurenzen als Sohn Aberlins und der Verena Glentz genannt Schlumpf, Hans (I59802)
 
36613 Im Juli 1185 unterzeichnete König Philipp August den Vertrag von Boves, durch den er einen Teil der Picardie erwarb.
Boves ist eine französische Gemeinde mit 3281 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Amiens und zum Kanton Amiens-5. Boves liegt neun Kilometer südlich von Amiens am Ufer des Flusses Avre. Auch ihr Nebenfluss Noye durchquert die Stadt und mündet erst nördlich davon in die Avre.
https://de.wikipedia.org/wiki/Boves_(Somme) 
von Boves (von Coucy), Graf Enguerrand I. (I9337)
 
36614 Im Juli 604 wurde Adaloald in Anlehnung an römische Traditionen durch öffentliche Akklamation im Circus von Mailand zum Mitherrscher erhoben. Bei dieser Feier fand auch die von König Agilulf arrangierte Verlobung Adaloalds mit einer Tochter des Frankenkönigs Theudebert II. statt Familie: König Adaloald (Langobarde) / N (Merowinger) (F12411)
 
36615 Im Juni 1353 heiratete König Peter unter dem Druck seiner Mutter und des Hofes die französische Prinzessin Blanche von Bourbon (1339–1361), zweite Tochter des Herzogs Peter I. von Bourbon. Kurz darauf ließ er sie jedoch verhaften und lebte wieder mit seiner Geliebten Maria de Padilla zusammen, die er 1353 heiratete (Ehe zur linken Hand).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/María_de_Padilla (Aug 2023) 
Familie: König Peter I. von Kastilien / María de Padilla (F4338)
 
36616 im Kampf (Vandalen), Gento (Genzo) (I24190)
 
36617 Im KB Blansingen steht: "so lang ganz kindisch und unvermöglich gewesen" Broulliard (Brilian, Brüllian, Brülian, Brillant), Hans (I32848)
 
36618 Im KB Steinen zu ihrem Vater: "Ein Metzgerknecht gebürtig aus Welmlingen"; am 09.07.1807 ist vom Grossherzoglichen Oberamt Johann Georg Enderlin in Abwesenheit zum Vater erklärt worden. Meier, Katharina (I34291)
 
36619 im Kindbett Burckhardt, Apollonia (I38716)
 
36620 Im Kirchenbuch Hertingen:
"Die Frau war auf der Rückreise von Basel nach Hertingen und bekam in Gupf das Kind Martin." 
Familie: Beat (Beatus) Fuchs / Margaretha Bertschin (F18904)
 
36621 Im Kirchenbuch Tannenkirch wird bei seinem Todeseintrag als Geburtsort "Bruchsal" angegeben.. Meier, Georg Friedrich (I39081)
 
36622 Im Kirchenbuch vermerkt: "heiratet in der Flucht, ungefähr fünf Wochen nach Weihnachten" Familie: Cunrad Denzer / Madlena (Magdalena) Largi (Larius, Largin) (F18475)
 
36623 Im Kloster der Mercedarier de Menezes, Königin Leonore Teles (I42056)
 
36624 Im Königreich Jerusalem gab es sechs wesentliche Ämter: der Konstabler, der Marschall, der Seneschall, der Kämmerer, der Mundschenk und der Kanzler. Die ersten vier bildeten die großen Ämter. Zeitweise gab es noch Baillis, Vizegrafen, und Kastellane. Im Wesentlichen entstammten diese Ämter dem nordfranzösischen Feudalismus des 11. Jahrhunderts, der Heimat des Kreuzritteradels von Outremer. Während sie sich in Frankreich und England zur gleichen Zeit weiterentwickelten, geschah dies nicht im Königreich Jerusalem, wo ihre Entwicklung beinahe zum Stillstand kam. Deshalb unterschieden sich Inhalte und Funktionen der Ämter bald von denen der Herkunftsländer der Kreuzritter, wobei die Ämterstruktur des Kreuzfahrerstaates im Vergleich zu den moderneren europäischen Monarchien archaisch wirkte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beamte_des_Königreichs_Jerusalem#Konstabler (Sep 2023) 
von Braunschweig-Grubenhagen, Philipp (I42844)
 
36625 im Krankenhaus Lang, Leonhard (I6170)
 
36626 Im Kreuzgang des ehemaligen Franziskanerklosters Santa Maria della Grazie zu Bellinzona ist aus dem Jahr 1636 das Fresco-Wappen des Ratsherrn Silenen, dargestellt mit einer hochrechteckigen Schnalle in Rot über grünem Dreiberg, und als Kleinod ein mit derselben Figur belegter Flug. Zgraggen, Johann Melk (I5149)
 
36627 Im Krieg in Frankreich tödlich verwundet. de Beauchamp, Baron Richard (I27410)
 
36628 Im Krieg vermisst.. Kuhn, Ernst Friedrich (I25738)
 
36629 Im Küfenzunftbuch 1716 "junger Meister" Geukelin, Fridlin (I37782)
 
36630 Im KZ gestorben Back, Emil (I14805)
 
36631 im Lazarett Grässlin, Johann Jakob (I3580)
 
36632 im Lazarett Meyer (Meier), Friedrich Wilhelm (I26224)
 
36633 im Militärspital Sohn, Wilhelm (I31839)
 
36634 Im Mittelalter bauten die Herren von Teufen in der Nähe der strategisch wichtigen Flussmündung der Töss in den Rhein zwei Burgen, Altenteufen und Hohenteufen. Später bewohnten die Familien zum Thor (1315–1550), von Ulm (1550–1600) und von Meiss (1600–1798) die Burgen und hatten die niedere Gerichtsherrschaft inne, die Diebstahl und Frevel ahnden konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Teufen 
zum Thor, Hans Heinrich (I58412)
 
36635 Im Mittelalter bauten die Herren von Teufen in der Nähe der strategisch wichtigen Flussmündung der Töss in den Rhein zwei Burgen, Altenteufen und Hohenteufen. Später bewohnten die Familien zum Thor (1315–1550), von Ulm (1550–1600) und von Meiss (1600–1798) die Burgen und hatten die niedere Gerichtsherrschaft inne, die Diebstahl und Frevel ahnden konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Teufen 
zum Thor, Barbara (I11489)
 
36636 Im Mittelalter bauten die Herren von Teufen in der Nähe der strategisch wichtigen Flussmündung der Töss in den Rhein zwei Burgen, Altenteufen und Hohenteufen. Später bewohnten die Familien zum Thor (1315–1550), von Ulm (1550–1600) und von Meiss (1600–1798) die Burgen und hatten die niedere Gerichtsherrschaft inne, die Diebstahl und Frevel ahnden konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Teufen 
zum Thor, Urban (I58410)
 
36637 Im Mittelalter behielt der Hafen von Brindisi noch lange seine Bedeutung. 675 wurde sie vom langobardischen Herzog Romuald von Benevent erobert. 836 fiel Brindisi in die Hände der Sarazenen, denen es 868 Kaiser Ludwig II. entriss. Wieder unter die Herrschaft der Byzantiner gelangt, wurde es 1071 von den Normannen unter Robert Guiskard erobert. Unter den Staufer-Kaisern erlebte Brindisi im 12. beziehungsweise 13. Jahrhundert eine Blütezeit und wurde auch wichtiger Hafen der Kreuzzüge nach Palästina. So schiffte sich hier 1228 Kaiser Friedrich II. zu seinem Kreuzzug ein und ließ die Stadt, die seine besondere Gunst genoss, 1238 neu befestigen.
Der Deutsche Orden besaß noch vor dem Jahr 1214 ein Hospital in Brindisi, das ursprünglich um 1191 gegründet worden war. Brindisi diente dem Orden als wichtiger Stützpunkt und Hafen für die Logistik und den Transport von Gütern, Rittern und Pilgern ins Heilige Land. Die Region Apulien war ein zentraler Ort für die militärischen und hospitalischen Orden (neben dem Deutschen Orden auch die Templer und Johanniter). Ende des 15. Jahrhunderts gab der Deutsche Orden seine Besitzungen in Apulien und damit auch in Brindisi schließlich auf.
Karl I. von Anjou sammelte 1284 in Brindisi eine starke Flotte und Karl II. verbesserte 1301 den Hafen. Seit der Pest von 1348, der Plünderung durch die Ungarn König Ludwigs I. im gleichen Jahr und der Verwüstung durch Ludwig von Anjou 1383 verfielen der Hafen und die Stadt, die durch das Erdbeben von 1456 gänzlich zerstört wurde. Im Besitz Venedigs befand sich Brindisi von 1496 bis 1509, dann fiel es an das lange Zeit von Spanien beherrschte Königreich Neapel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Brindisi 
von Conversano (von Brindisi), Gottfried (I7679)
 
36638 Im Mittelalter behielt der Hafen von Brindisi noch lange seine Bedeutung. 675 wurde sie vom langobardischen Herzog Romuald von Benevent erobert. 836 fiel Brindisi in die Hände der Sarazenen, denen es 868 Kaiser Ludwig II. entriss. Wieder unter die Herrschaft der Byzantiner gelangt, wurde es 1071 von den Normannen unter Robert Guiskard erobert. Unter den Staufer-Kaisern erlebte Brindisi im 12. beziehungsweise 13. Jahrhundert eine Blütezeit und wurde auch wichtiger Hafen der Kreuzzüge nach Palästina. So schiffte sich hier 1228 Kaiser Friedrich II. zu seinem Kreuzzug ein und ließ die Stadt, die seine besondere Gunst genoss, 1238 neu befestigen.
Der Deutsche Orden besaß noch vor dem Jahr 1214 ein Hospital in Brindisi, das ursprünglich um 1191 gegründet worden war. Brindisi diente dem Orden als wichtiger Stützpunkt und Hafen für die Logistik und den Transport von Gütern, Rittern und Pilgern ins Heilige Land. Die Region Apulien war ein zentraler Ort für die militärischen und hospitalischen Orden (neben dem Deutschen Orden auch die Templer und Johanniter). Ende des 15. Jahrhunderts gab der Deutsche Orden seine Besitzungen in Apulien und damit auch in Brindisi schließlich auf.
Karl I. von Anjou sammelte 1284 in Brindisi eine starke Flotte und Karl II. verbesserte 1301 den Hafen. Seit der Pest von 1348, der Plünderung durch die Ungarn König Ludwigs I. im gleichen Jahr und der Verwüstung durch Ludwig von Anjou 1383 verfielen der Hafen und die Stadt, die durch das Erdbeben von 1456 gänzlich zerstört wurde. Im Besitz Venedigs befand sich Brindisi von 1496 bis 1509, dann fiel es an das lange Zeit von Spanien beherrschte Königreich Neapel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Brindisi 
von Conversano (von Brindisi), Altrude (I59134)
 
36639 Im Mittelalter behielt der Hafen von Brindisi noch lange seine Bedeutung. 675 wurde sie vom langobardischen Herzog Romuald von Benevent erobert. 836 fiel Brindisi in die Hände der Sarazenen, denen es 868 Kaiser Ludwig II. entriss. Wieder unter die Herrschaft der Byzantiner gelangt, wurde es 1071 von den Normannen unter Robert Guiskard erobert. Unter den Staufer-Kaisern erlebte Brindisi im 12. beziehungsweise 13. Jahrhundert eine Blütezeit und wurde auch wichtiger Hafen der Kreuzzüge nach Palästina. So schiffte sich hier 1228 Kaiser Friedrich II. zu seinem Kreuzzug ein und ließ die Stadt, die seine besondere Gunst genoss, 1238 neu befestigen.
Der Deutsche Orden besaß noch vor dem Jahr 1214 ein Hospital in Brindisi, das ursprünglich um 1191 gegründet worden war. Brindisi diente dem Orden als wichtiger Stützpunkt und Hafen für die Logistik und den Transport von Gütern, Rittern und Pilgern ins Heilige Land. Die Region Apulien war ein zentraler Ort für die militärischen und hospitalischen Orden (neben dem Deutschen Orden auch die Templer und Johanniter). Ende des 15. Jahrhunderts gab der Deutsche Orden seine Besitzungen in Apulien und damit auch in Brindisi schließlich auf.
Karl I. von Anjou sammelte 1284 in Brindisi eine starke Flotte und Karl II. verbesserte 1301 den Hafen. Seit der Pest von 1348, der Plünderung durch die Ungarn König Ludwigs I. im gleichen Jahr und der Verwüstung durch Ludwig von Anjou 1383 verfielen der Hafen und die Stadt, die durch das Erdbeben von 1456 gänzlich zerstört wurde. Im Besitz Venedigs befand sich Brindisi von 1496 bis 1509, dann fiel es an das lange Zeit von Spanien beherrschte Königreich Neapel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Brindisi 
von Conversano (von Brindisi), Sybilla (I7678)
 
36640 Im Mittelalter gehörte der Ort zur Abtei von Saint-Valery-sur-Somme, die im 7. Jahrhundert gegründet worden war. Im 12. Jahrhundert erscheint der Ortsname als Alt, Auth oder Aulth in mehreren Urkunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ault_(Somme) 
von Saint-Valéry, Herrin Aénor (I8214)
 
36641 Im Mittelalter gehörte Seftigen zum Besitz der Herren von Burgistein. Später erfolgten mehrere Besitzerwechsel: Die Dorfherrschaft oblag nacheinander den Familien Münzer, von Wattenwyl und von Graffenried; auch das obere Spital in Bern hatte Rechte im Dorf. Unter Berner Herrschaft wurde Seftigen ab 1388 Mittelpunkt des Landgerichtes Seftigen, das bis 1798 Bestand hatte. Das Landgericht Seftigen war eines der vier altbernischen Landgerichte und umfasste etwa das Gebiet des heutigen Amtsbezirks Seftigen und den westlichen Teil des Amtsbezirks Thun. Im Jahre 1714 wurden zahlreiche Häuser durch eine Feuersbrunst in Mitleidenschaft gezogen
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Seftigen 
von Seftigen (Seftiger), Christiana (I59384)
 
36642 Im Mittelalter gehörte Seftigen zum Besitz der Herren von Burgistein. Später erfolgten mehrere Besitzerwechsel: Die Dorfherrschaft oblag nacheinander den Familien Münzer, von Wattenwyl und von Graffenried; auch das obere Spital in Bern hatte Rechte im Dorf. Unter Berner Herrschaft wurde Seftigen ab 1388 Mittelpunkt des Landgerichtes Seftigen, das bis 1798 Bestand hatte. Das Landgericht Seftigen war eines der vier altbernischen Landgerichte und umfasste etwa das Gebiet des heutigen Amtsbezirks Seftigen und den westlichen Teil des Amtsbezirks Thun. Im Jahre 1714 wurden zahlreiche Häuser durch eine Feuersbrunst in Mitleidenschaft gezogen
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Seftigen 
von Büren, Ludwig (I59391)
 
36643 Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Im Namen dieser Adelshäuser herrschten die erstmals 1153 erwähnten Herren von Beinwil über das Dorf. Das Geschlecht besass lediglich lokale Bedeutung und erlosch Mitte des 14. Jahrhunderts, der Standort ihrer Burg lässt sich nicht mehr genau feststellen.
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Beinwil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Die niedere Gerichtsbarkeit war um 1300 zunächst an die Truchsessen von Wolhusen gelangt, im Jahr 1501 an das Chorherrenstift Beromünster. Schliesslich wurde sie 1520 durch Bern käuflich erworben, woraufhin Beinwil einen eigenen Gerichtsbezirk innerhalb des Amtes Lenzburg bildete. Die Zehnten und Bodenzinsen mussten grösstenteils weiterhin an Beromünster entrichtet werden, selbst nach Einführung der Reformation im Jahr 1528. Im März 1798 befreite sich die Bevölkerung mit Hilfe der einmarschierten französischen Truppen vom Joch der «Gnädigen Herren» von Bern, woraufhin die Franzosen die Helvetische Republik ausriefen. Beinwil gehört seither zum damals gegründeten Kanton Aargau.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beinwil_am_See 
von Beinwil, Margareta (I59976)
 
36644 Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Im Namen dieser Adelshäuser herrschten die erstmals 1153 erwähnten Herren von Beinwil über das Dorf. Das Geschlecht besass lediglich lokale Bedeutung und erlosch Mitte des 14. Jahrhunderts, der Standort ihrer Burg lässt sich nicht mehr genau feststellen.
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Beinwil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Die niedere Gerichtsbarkeit war um 1300 zunächst an die Truchsessen von Wolhusen gelangt, im Jahr 1501 an das Chorherrenstift Beromünster. Schliesslich wurde sie 1520 durch Bern käuflich erworben, woraufhin Beinwil einen eigenen Gerichtsbezirk innerhalb des Amtes Lenzburg bildete. Die Zehnten und Bodenzinsen mussten grösstenteils weiterhin an Beromünster entrichtet werden, selbst nach Einführung der Reformation im Jahr 1528. Im März 1798 befreite sich die Bevölkerung mit Hilfe der einmarschierten französischen Truppen vom Joch der «Gnädigen Herren» von Bern, woraufhin die Franzosen die Helvetische Republik ausriefen. Beinwil gehört seither zum damals gegründeten Kanton Aargau.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beinwil_am_See 
von Beinwil, Ritter Peter (I59979)
 
36645 Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Im Namen dieser Adelshäuser herrschten die erstmals 1153 erwähnten Herren von Beinwil über das Dorf. Das Geschlecht besass lediglich lokale Bedeutung und erlosch Mitte des 14. Jahrhunderts, der Standort ihrer Burg lässt sich nicht mehr genau feststellen.
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Beinwil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Die niedere Gerichtsbarkeit war um 1300 zunächst an die Truchsessen von Wolhusen gelangt, im Jahr 1501 an das Chorherrenstift Beromünster. Schliesslich wurde sie 1520 durch Bern käuflich erworben, woraufhin Beinwil einen eigenen Gerichtsbezirk innerhalb des Amtes Lenzburg bildete. Die Zehnten und Bodenzinsen mussten grösstenteils weiterhin an Beromünster entrichtet werden, selbst nach Einführung der Reformation im Jahr 1528. Im März 1798 befreite sich die Bevölkerung mit Hilfe der einmarschierten französischen Truppen vom Joch der «Gnädigen Herren» von Bern, woraufhin die Franzosen die Helvetische Republik ausriefen. Beinwil gehört seither zum damals gegründeten Kanton Aargau.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beinwil_am_See 
von Beinwil, Ge... (I59981)
 
36646 Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Im Namen dieser Adelshäuser herrschten die erstmals 1153 erwähnten Herren von Beinwil über das Dorf. Das Geschlecht besass lediglich lokale Bedeutung und erlosch Mitte des 14. Jahrhunderts, der Standort ihrer Burg lässt sich nicht mehr genau feststellen.
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Beinwil gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Die niedere Gerichtsbarkeit war um 1300 zunächst an die Truchsessen von Wolhusen gelangt, im Jahr 1501 an das Chorherrenstift Beromünster. Schliesslich wurde sie 1520 durch Bern käuflich erworben, woraufhin Beinwil einen eigenen Gerichtsbezirk innerhalb des Amtes Lenzburg bildete. Die Zehnten und Bodenzinsen mussten grösstenteils weiterhin an Beromünster entrichtet werden, selbst nach Einführung der Reformation im Jahr 1528. Im März 1798 befreite sich die Bevölkerung mit Hilfe der einmarschierten französischen Truppen vom Joch der «Gnädigen Herren» von Bern, woraufhin die Franzosen die Helvetische Republik ausriefen. Beinwil gehört seither zum damals gegründeten Kanton Aargau.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Beinwil_am_See 
von Beinwil, Hartmann (I59982)
 
36647 Im Murbachtal liegt dieses winzige Dorf von etwa Hundert Einwohnern, welches der einzige Überrest der sehr einflussreichen Benediktinerabtei von Murbach ist. Von der Abteikirche sind nur noch die Apsis und der Chor übrig, beide wunderschön. Das Dorf ist sehr malerisch gelegen. Eine Besichtigung, die man auf keinen Fall auslassen sollte.
http://alsace-passion.com/deutsch/murbach_de_1.htm 
von Eschenbach, Konrad (I27539)
 
36648 Im November 1305 kam es zu einer Fehde im Eichsfeld, wo die Herren von Strive und Adelebsen Heiligenstadt bedrängten. Otto, der seit 1303 auch Oberamtmann des Eichsfeldes im Dienste der Erzbischöfe von Mainz war, sollte Heiligenstadt beistehen. Er wurde aber gefangen genommen, eingekerkert und ermordet. von Waldeck, Graf Otto I (I22726)
 
36649 Im OFB
bei <265> I. 2. Datum = 7 Sep 1794
bei <296> Datum = 7 Sep 1796 ? 
Britsch, Johann Jacob (I30854)
 
36650 Im OFB Auggen ist das Geburtsjahr 1651..? Hopp, Elisabeth (I33172)
 

      «Zurück «1 ... 729 730 731 732 733 734 735 736 737 ... 1042» Vorwärts»