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3701 Am 11. Oktober 1319 brachte Beatrix eine Tochter zur Welt, die nur wenige Stunden lebte, und verstarb einen Monat später selbst an den Folgen der Geburt. Familie: König Karl I. Robert (Carobert) von Ungarn (von Anjou) / Königin Beatrix von Luxemburg (F3966)
 
3702 Am 11. Oktober 1531 gegen Mittag marschierten die Truppen der fünf Orte am Waldrand südwestlich von Kappel über Goldisbrunnen und Islisberg den Zürchern entgegen. Die Vorhut versuchte, durch einen Umgehungsmarsch am Sennhof vorbei zur Haggenweid zu gelangen, um von dort her die rechte Flanke der Zürcher zu erreichen. Der Zürcher Artillerie gelang es jedoch, diesen Angriff zurückzuschlagen. Die fünförtige Vorhut zog sich zurück und vereinigte sich unterhalb des Klosters im Bidenloss mit der Hauptmacht. Von dort aus rückten die katholischen Truppen gegen die linke Flanke, zwischen Kalchofenwald und Buchwäldli vor. Dabei wurden sie von Göldis Vorhut nicht einmal durch Artilleriefeuer gehindert, sondern die Zürcher warteten ab. Göldi liess nur die Artilleriegeschütze auf das Buchwäldli richten und schickte Boten auf den Albis, um das Hauptbanner zur schnelleren Unterstützung herbeizurufen. Diese Hauptstreitmacht, die gewöhnlich um die 4000 Mann umfasste, war wegen des raschen Aufbruches und der Abkommandierung von Truppenteilen nach Bremgarten und Wädenswil nur 700 Mann stark, darunter Kommandant Lavater, Bannerherr Schwyzer und Huldrych Zwingli als Feldprediger. Aufgrund von logistischen Mängeln war das Hauptbanner nur in der Lage, sechs von neun Geschützen über den Albis zu verlegen. Ausserdem waren die Männer ohne Rast nach Kappel geeilt, da der Kanonendonner von dort und die Boten mit den Hilferufen Göldis keine solche zugelassen hatten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel 
Brunner, Hans (I59465)
 
3703 Am 11. Oktober 1531 gegen Mittag marschierten die Truppen der fünf Orte am Waldrand südwestlich von Kappel über Goldisbrunnen und Islisberg den Zürchern entgegen. Die Vorhut versuchte, durch einen Umgehungsmarsch am Sennhof vorbei zur Haggenweid zu gelangen, um von dort her die rechte Flanke der Zürcher zu erreichen. Der Zürcher Artillerie gelang es jedoch, diesen Angriff zurückzuschlagen. Die fünförtige Vorhut zog sich zurück und vereinigte sich unterhalb des Klosters im Bidenloss mit der Hauptmacht. Von dort aus rückten die katholischen Truppen gegen die linke Flanke, zwischen Kalchofenwald und Buchwäldli vor. Dabei wurden sie von Göldis Vorhut nicht einmal durch Artilleriefeuer gehindert, sondern die Zürcher warteten ab. Göldi liess nur die Artilleriegeschütze auf das Buchwäldli richten und schickte Boten auf den Albis, um das Hauptbanner zur schnelleren Unterstützung herbeizurufen. Diese Hauptstreitmacht, die gewöhnlich um die 4000 Mann umfasste, war wegen des raschen Aufbruches und der Abkommandierung von Truppenteilen nach Bremgarten und Wädenswil nur 700 Mann stark, darunter Kommandant Lavater, Bannerherr Schwyzer und Huldrych Zwingli als Feldprediger. Aufgrund von logistischen Mängeln war das Hauptbanner nur in der Lage, sechs von neun Geschützen über den Albis zu verlegen. Ausserdem waren die Männer ohne Rast nach Kappel geeilt, da der Kanonendonner von dort und die Boten mit den Hilferufen Göldis keine solche zugelassen hatten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel 
Obrist, Hans (I60268)
 
3704 Am 13. November 1349 wurde die Ehe von Papst Clemens VI. wegen Bigamie annulliert, da sich Joan bereits heimlich mit Sir Thomas Holand verheiratet hatte. Familie: William Montagu, 2. Earl of Salisbury / Joan von Kent (F4550)
 
3705 Am 13. November 1397 wurde Eberhard IV. mit Henriette von Mömpelgard verlobt Familie: Graf Eberhard IV. von Württemberg, der Jüngere / Gräfin Henriette von Mömpelgard (Montfaucon) (F5404)
 
3706 Am 13. Oktober 1386 legte er den Marquesstitel nieder und wurde stattdessen auf Lebenszeit zum Duke of Ireland.
Seine Erhebung zum Marquess of Dublin war die erste Ernennung eines Marquess auf den Britischen Inseln. Der Titel eines Dukes war bis dahin nahen Verwandten des Königs vorbehalten.

 
de Vere, Graf Robert 9. Earl of Oxford (I29813)
 
3707 am 13. Sonntag nach Dreifaltigkeit Geisser (Geiser), Hans (I6433)
 
3708 Am 14. August 1193 vermählte sich Philipp II. mit Ingeborg von Dänemark. Mehrfach versuchte er, die Ehe mit ihr für nichtig erklären zu lasen. Das Paar lebte bis zu Philipps Tod getrennt und hatte keine Kinder. Familie: König Philipp II. August von Frankreich (Kapetinger) / Prinzessin Ingeborg von Dänemark (F3610)
 
3709 Am 16. September 1330 vermählte er sich mit Margarete von Tirol, einer Tochter Heinrichs von Kärnten und Tirol. Die kinderlose Ehe wurde 1341 durch Ludwig den Bayern geschieden. Die Scheidung nach Kanonischem Recht erfolgte 1349. Familie: Markgraf Johann Heinrich von Luxemburg / Margarete von Tirol (von Kärnten), „Maultasch“ (F3853)
 
3710 Am 16.07.1732 erfolgt der Abmarsch der Emigrantenfamilie Veit Steinwender aus Werfen.
Laut Gollub ist Veit Steinwender mit seiner Familie von Königsberg über Gumbinnen nach Errehlen im Kirchspiel Kraupischken weitergeleitet und dort angesiedelt worden.
Laut Goldbeck war Errehlen damals ein kleines königliches Koloniedorf. Es hatte nur 5 Bauernhöfe, die sämtlich mit Salzburgern besetzt wurden. Offenbar hatte die Pest 1708 -1710 das Dorf völlig entvölkert und es war noch nicht wieder besiedelt worden.
1732 - also noch im Jahr er Ankunft starb der kleine Philipp. Wahrscheinlich hat er die Strapazen der langen und schweren Reise nicht überstanden. (vgl. Gollub S. 234). Er war bei der Abreise erst fünf Wochen alt. Philipp ist bald nach seiner Ankunft in Errehlen verstorben
https://wiki.genealogy.net/Wandergeschichten_der_Salzburger 
Stainwender (Steinwender, Horner), Vitus (Veit) (I30184)
 
3711 Am 18 Nov 1634 soll nochmals ein "Christof" geboren worden sein.? Da der erste, 1594 geborene Christof erst 1665 verstorben ist, erscheint der zweite Christof unglaubwürdig..? Familie: Franz Caspar / Ursula Märklin (Mercklin) (F25028)
 
3712 Am 18. Februar beschloss die Tagsatzung, den Bernern doch noch Truppen zu schicken und am 23. Februar loszuziehen. Am 19. Februar erreichte Karl der Kühne aber bereits mit einem Heer von rund 20'000 Mann die Stadt Grandson. In der Stadt befanden sich zu dieser Zeit etwa 500 Mann unter dem Kommando von Hauptmann Wyler von Bern. Karl liess nun nordöstlich von Grandson am Fluss Arnon ein stark befestigtes und mit Artillerie gesichertes Hauptlager aufschlagen, da er Grandson einnehmen musste, um auf dem Weg in Richtung Bern den Rücken frei zu haben. Am 21. Februar begannen die Burgunder mit der Erstürmung der Stadt, wobei sie ihre in grosser Zahl mitgeführte Artillerie massiv einsetzten. Weder die Stadt noch die Burg waren baulich darauf ausgelegt, längere Zeit einem Beschuss standzuhalten. Die Besatzung musste sich deshalb nach wenigen Tagen in die Burg zurückziehen. Am 27. Februar sammelten die Berner ihre Truppen in Neuenburg, mussten aber den Zuzug der Eidgenossen abwarten, als am folgenden Tag die Besatzung von Grandson sich unter Zusicherung von freiem Geleit ergab. Herzog Karl liess auf Betreiben der waadtländischen Städte, die stark unter den Bernern gelitten hatten, entgegen seiner Zusage die gesamte überlebende Besatzung von 412 Mann hängen und ertränken. Dieses Gemetzel, das wahrscheinlich zur Einschüchterung der Berner gedacht war, führte zu einer starken antiburgundischen Stimmung in der Eidgenossenschaft, die zusätzlich durch die propagandistische Ausschlachtung der Grausamkeiten angeheizt wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson 
Schlierbach, Ritter Hans (I58333)
 
3713 Am 2. September 1256 schenkte der Ritter und Minnesänger Walter von Klingen einem Frauenkonvent aus Hüseren bei Pfaffenheim im Elsass Grundbesitz sowie das Patronatsrecht der Kirche in Wehr, einschließlich der dazu gehörigen Kapelle im Schloss. Das Kloster in Hüseren war 1236 als ein Kloster des Ordens von St. Marx in Strassburg gegründet und 1246 von Papst Innozenz IV. dem Dominikanerorden inkorporiert worden. Um 1253 hatten die Schwestern wegen kriegerischer Wirren ihr altes Kloster verlassen. Die Stiftung Walters von Klingen ermöglichte ihnen in Wehr einen Neuanfang. Seit 1256 nahm das Kloster den Namen "Klingental" an. Durch Tausch der Stiftungsgüter erwarb der Konvent 1257 links des Flüsschens Wehra in Oberwehr ein Gelände für den Klosterbau, für den 1264 Bischof Albert von Regensburg (Albertus Magnus) einen Ablassbrief ausstellte. Gleichen Jahres bestätigte Papst Urban IV. die Inkorporation in den Dominikanerorden. Für die seelsorgerische Betreuung waren die Prediger von Basel zuständig. Mit ihrer Unterstützung entschlossen sich die Klingentaler Schwestern 1274 für die Verlegung ihres Klosters nach Kleinbasel. Der Besitz in Wehr wurde teilweise an die Habsburger verkauft, die damit ihre Stellung im habsburgischen Amt Wehr ausbauen konnten. Das Kloster blieb aber weiterhin dem Dorf Wehr verbunden. 1480-1482 diente der Klosterhof von Wehr den nicht reformwilligen Nonnen von Klingental als Aufenthaltsort.
Autor: MARTINA WEHRLI-JOHNS

Zitat aus: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_kloester/517/Dominikanerinnenkloster+Klingental-Wehr

 
von Klingen, Graf Walther (I10851)
 
3714 Am 20. Januar 1382 heiratete Anne in Westminster Abbey, auf Vermittlung des päpstlichen Legaten Kardinal Pietro Pileo di Prata, den fünfzehnjährigen englischen König Richard II.
Die Ehe wird von allen Biographen als glücklich bezeichnet, und Anne erfreute sich mit der Zeit großer Beliebtheit im englischen Volk. 
Familie: König Richard II. von England (Plantagenêt) / Anne von Luxemburg (von Böhmen) (F15173)
 
3715 am 20.11.1321 urkundlich bezeugt

Anna und Gottfried I. hatten sechs Kinder. 
von Friedingen, Anna (Maria) (I5212)
 
3716 Am 21. Juli 1495 wurde Württemberg auf dem Reichstag zu Worms vom römisch-deutschen König Maximilian I. zum Herzogtum erhoben. Der habsburgische Kaiser war aber nicht bereit, die Option auf das historische Stammesherzogtum Schwaben für sein eigenes Haus dadurch preiszugeben, dass er den traditionsreichen Titel eines Herzogs von Schwaben an Eberhard im Bart verliehen hätte. So entstand anstelle dessen das (kleinere) Herzogtum Württemberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Württemberg#Herzogtum 
von Württemberg, Herzog Ulrich (Eitel) (I28266)
 
3717 Am 21. September 788 wurde Rödelheim als Radilenheim im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt. Zur Gründungsgeschichte Rödelheims gibt es die Erzählung vom Bauern Radilo, der dort angeblich als Erster Waldflächen rodete und urbar machte. Eine der Hauptstraßen Rödelheims ist nach ihm benannt worden, die Radilostraße.
Im 12. Jahrhundert wurde die Rödelheimer Wasserburg errichtet, aus der das spätere Schloss hervorging. Ins 14. Jahrhundert fällt der Bau der Cyriakuskirche.
https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Rödelheim 
von Mecklenburg (-Schwerin), Herzogin Anna (I26930)
 
3718 Am 23 Mai 1922 brachte er beim Futterschneiden das Ellbogengelenk des rechten Armes in das Schwungrad der Maschine und wurde in das Spital nach Müllheim verbracht. Er starb an den Folgen dieser Verletzung. Weiss, Johann Georg (I8709)
 
3719 Am 23. April 1377 wurde Richard in den Hosenbandorden aufgenommen. Zwei Monate später starb auch sein Großvater Eduard III., und der zehnjährige Richard wurde König von England.
Richard II. wurde nur elf Tage nach der Bestattung seines Großvaters am 16. Juli 1377 gekrönt. Trotz seiner Minderjährigkeit wurde kein Regent bestellt, da das Parlament John of Gaunt misstraute. Die Alltagsgeschäfte übernahm stattdessen ein königlicher Rat, in dessen Hintergrund allerdings John of Gaunt und Richards Mutter Joan of Kent die Fäden zogen. 
von England (Plantagenêt), König Richard II. (I9439)
 
3720 Am 23. Oktober 1228 war Jakob eine bemerkenswerte Partnerschaft mit seiner ehemaligen Verlobten Aurembiaix eingegangen, die sich wieder dem königlichen Hof angeschlossen hatte und offenbar zu seiner Geliebten geworden war. Jedenfalls hatte Jakob mit ihr einen „Konkubinatsvertrag“ abgeschlossen, indem er ihren gemeinsamen Kindern die Nachfolgerechte in der Grafschaft Urgell einräumte, auch wenn diese von unehelicher Herkunft wären. Auch hatte er sich zur Treue gegenüber seiner Geliebten verpflichten müssen, die er nur für eine „gleichwertige Dame“ verlassen durfte, wobei Aurembiaix ihren persönlichen Wert mit einer Geldsumme festgelegt hatte. Vertraglich vereinbarte Konkubinate waren in der katalanischen und okzitanischen Gesellschaft keine Seltenheit, besonders der Feudaladel und das gutsituierte Bürgertum hatte solche praktiziert, aber noch nie war ein König eine solche Verbindung eingegangen. Kinder sind aus ihr nicht hervorgegangen und der Vertrag war bereits 1229 durch die Ehe von Aurembiaix mit Peter von Portugal nichtig geworden. Abseits seiner Ehen und seines Verhältnisses zu Aurembiaix hatte Jakob noch mehrere andere Affären geführt. Familie: König Jakob I. von Aragón / Gräfin Aurembiaix von Urgelll (F3551)
 
3721 Am 24. August 1217 zeichnete er sich in der Seeschlacht von Sandwich aus, die den Krieg der Barone militärisch entschied. Richard war Kommandant eines Schiffes, das das französische Flaggschiff angriff und schließlich enterte. FitzRoy (von Chilham), Baron Richard (I28251)
 
3722 Am 24. Februar 1065 mischte sich Graf Werner in Ingelheim in ein Handgemenge ein, in das seine Vasallen wegen Plünderei geraten sein sollen. Dabei wurde er durch den Keulenhieb eines „der niedrigsten Leibeigenen unseres Klosters oder, wie andere sagen, einer Tänzerin“ aufs Haupt niedergestreckt. Laut Lambert von Hersfeld wurde der Schwerverletzte sodann zum Königshof getragen, wo ihm die dort anwesenden Bischöfe zusetzten, den unrechtmäßig angeeigneten Meierhof in Kirchberg dem Kloster Hersfeld zurückzugeben: „Er aber fügte sich auf keine Weise, bis die Bischöfe einstimmig drohten, dem Sterbenden das heilige Abendmahl nicht reichen zu wollen, wenn er nicht vorher von einer so großen Sünde sich entlastet hätte.“ Als er schließlich nachgegeben hatte, „verschied er gleich darauf“. von Maden (von Grünigen), Graf Werner III. (I27570)
 
3723 am 24. Sonn. nach Trin Maurer (Murer), Christina (I6375)
 
3724 Am 25 Mrz 1823 wurde eine weitere Tochter ihrer Eltern auf den Namen Barbara getauft. Schreckenberger, Barbara (I14994)
 
3725 Am 26. Mai 1602 wurde Ammann Rudolf Reding von Dorothea Bachmann ein außerehelicher Sohn geboren. Ueber diesen Sohn Paulus findet sich außer dem Namen nichts in der Familienchronik. Familie: Oberst Rudolf Reding von Biberegg / Dorothea Bachmann (F8797)
 
3726 Am 27. Juni 1119 wurde Roger in der Schlacht von Ager Sanguinis getötet. Antiochia wurde nun ein Vasallenstaat Jerusalems mit Balduin II. als Regent bis 1126 (obwohl Balduin in dieser Zeit lange in Gefangenschaft in Aleppo war). Bohemund II. regierte nur vier Jahre selbst und hinterließ das Fürstentum 1131 seiner jungen Tochter Konstanze; Balduin II. übernahm erneut die Regentschaft, starb aber selbst kurze Zeit später, und gab die Herrschaft an Fulko weiter. 1136 heiratete Konstanze zehnjährig den 36-jährigen Raimund von Poitiers.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Antiochia (Aug 2023) 
von Antiochia, Fürstin Konstanze (I7447)
 
3727 Am 27. Mai 1541 wurde Margaret um sieben Uhr früh zum Schafott auf dem East Smithfield Green innerhalb des Towers gebracht. Sie sagte, dass sie kein Verbrechen begangen habe, und bat die Anwesenden, für die königliche Familie zu beten und dass Prinzessin Maria ihrer gedenken sollte.[3] Zum Entsetzen der Umstehenden gelang es dem Henker nicht, sie schnell und schmerzlos zu töten.  Plantagenêt (Pole), Countess Margaret (I28193)
 
3728 Am 28. April 1180 heiratete Philipp in erster Ehe Isabelle von Hennegau. Familie: König Philipp II. August von Frankreich (Kapetinger) / Königin Isabella von Hennegau (F3510)
 
3729 Am 28. September 1421 heiratete er in Prag Prinzessin Elisabeth von Luxemburg, die Tochter Kaiser Sigismunds und seiner Gattin Gräfin Barbara von Cilli. Familie: König Albrecht II. von Österreich (Habsburg) / Elisabeth von Luxemburg (F4789)
 
3730 Am 29. August 1758 entbot ihm die Stadt ihre Glückwünsche zur Wahl als Landammann und dankte für seine milde Regierung. Brand, Landammann Johann Peter (I18489)
 
3731 Am 29. Juni 1406 wurde Karl verheiratet mit seiner Cousine Isabella von Valois (1389–1409), Tochter von König Karl VI. und Witwe von König Richard II. von England. Familie: Herzog Karl (Charles) von Valois (von Orléans) / Prinzessin Isabella von Frankreich (von Valois) (F4628)
 
3732 Am 29. November 1516 unterzeichneten die Eidgenossenschaft und Frankreich schliesslich einen als «Ewige Richtung» bezeichneten Friedensvertrag, in der alle früheren Feindschaften aufgehoben wurden und für künftige Konflikte ein Schiedsgericht eingesetzt werden sollte. Kein Vertragspartner sollte die Feinde des anderen unterstützen, und die Eidgenossen durften ihre Eroberungen in Italien mit Ausnahme des Eschentals behalten. Als Kriegsentschädigung zahlte Franz I. weiter 700'000 Kronen an die dreizehn Orte der Eidgenossenschaft. Mailand ging wieder in den Besitz Frankreichs über, bis es 1521 nach der Schlacht bei Bicocca an die Habsburger kam. Ein weiteres Bündnis, das die Eidgenossenschaft (ausser Zürich) 1521 mit Frankreich schloss, gestattete diesem, gegen Gewährung von Jahrgeldern, Handelsfreiheiten und anderen Vorteilen bis zu 16'000 Mann eidgenössische Söldner anzuwerben. Damit stellten sich die Eidgenossen ganz in den Dienst des französischen Hofs und verzichteten auf eine selbständige Rolle in der europäischen Politik.
Die Schlacht war ein Wendepunkt in der Kriegsführung der Eidgenossen, da sie bewies, dass die Infanterie in Form der Söldnertruppen nicht mehr die allein kriegsentscheidende Waffe war. Die Eidgenossen verloren durch die «Ewige Richtung» mit Frankreich ihre Stellung als unabhängige Grossmacht. Eidgenössische Söldner kämpften jedoch weiter im Heer Frankreichs in Norditalien.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Marignano 
Schweizer, Hans (I58551)
 
3733 Am 30. Januar 1562 wurde der Titel in sechster Verleihung James Stewart verliehen, dem unehelichen Sohn von König Jakob V. Zusammen mit der Earlswürde wurde ihm der nachgeordnete Titel Lord Abernethy and Strathearn verliehen. von Schottland, 1. Earl of Moray James (I48482)
 
3734 Am 30. November 1219 heiratete Ferdinand in Burgos die Tochter des römisch-deutschen Königs Philipp von Schwaben, Beatrix (in Spanien Isabella und Elisabeth genannt).  Familie: König Ferdinand III. von León (von Kastilien) / Königin Beatrix von Schwaben, die Jüngere (F3536)
 
3735 Am 4. Dezember 1281 wurde der junge Alexander mit Margarete, einer Tochter von Graf Guido I. von Flandern und dessen zweiten Frau Isabella von Luxemburg verlobt. Die Heirat fand am 15. November 1282 in Roxburgh statt. In einem Abkommen mit dem Grafen von Flandern war festgelegt worden, dass Söhne aus der Ehe den schottischen Thron erben würden, auch wenn Prinz Alexander vor seinem Vater sterben würde. Damit wurde für die schottische Krone die Primogenitur festgelegt. Prinz Alexander starb tatsächlich nach längerer Krankheit vor seinem Vater. Von seinem Vater, den Baronen und den Prälaten tief betrauert, wurde er in Dunfermline Abbey beigesetzt. Seine Witwe kehrte in die Niederlande zurück und heiratete später in zweiter Ehe Graf Rainald I. von Geldern. Familie: Alexander von Schottland / Margareta von Flandern (von Dampierre) (F20805)
 
3736 Am 4. März 1213 wird beurkundet, dass Adelheid von Montfort den vom Gemahl Walter von Vaz als Morgengabe erhaltenen Teil ihrer Güter in Seefelden, Maurach und Tüfingen dem Kloster Salem übertragen und als Ersatz ein Gut in Obervaz und Abgaben aus der Alp Sanapans (Lenzerheide) und aus Davos erhalten habe. von Montfort, Adelheid (I12218)
 
3737 Am 5. November 1495 wurde in Mecheln ein Vertrag über die Doppelhochzeit ratifiziert, und Johann und Margarete wurden per procuram miteinander vermählt. Familie: Prinz Johann (Juan) von Aragón (von Kastilien) / Prinzessin Margarete von Österreich (von Habsburg) (F5005)
 
3738 Am 6. September 1440 erwarb Hynek von Anna von Kolditz, der Witwe des 1434 verstorbenen Magnaten Puta d. J. von Častolowitz, dessen Pfandherrschaft über Glatz, Münsterberg und Frankenstein sowie dessen Ländereien in Ostböhmen. Es waren u. a. Neuschloss, Rychmberk, Pottenstein, Albrechtice, Chotzen und die Herrschaft Hummel. Außerdem Častolowitz, für das Hynek der Mutter des verstorbenen Puta von Častolowitz, Anna († 1454 oder früher), einer Tochter des Herzogs Johann II. von Teschen-Auschwitz, eine lebenslange Nutzung einräumte. Gleichzeitig verpflichtete er sich, die auf den Besitzungen lastenden Schulden zu übernehmen und Putas drei Töchter standesgemäß zu versorgen.

Drei Wochen später, am 29. September 1440, vermählte sich Hynek in zweiter Ehe mit Anna von Kolditz. Sie brachte die drei unmündigen Töchter Anna, Katharina und Salome in die Ehe und gebar nach der Heirat mit Hynek noch die Töchter Regina und Euphemia. 
Familie: Hynek Kruschina von Lichtenburg / Anna von Kolditz (F14112)
 
3739 Am 8. August 1986 seliggesprochen, wurde sie am 8. Juni 1997 von Papst Johannes Paul II. in Krakau heiliggesprochen. von Polen (von Anjou), Königin Hedwig (Jadwiga) die Heilige (I9711)
 
3740 Am 8. Mai 1458 erfolgte die Krönung Johannas zur Königin. von Böhmen (von Rosental), Königin Johanna (I26937)
 
3741 Am 8. März 1515 fand die Verlobung zwischen Elisabeth und Johann statt, nachdem der Papst seinen Dispens erteilte (beide waren im vierten Grad verwandt). Elisabeth lebte aber weiterhin bei ihrer Mutter in Kassel. Am 27. August 1515 wurde in Marburg die Ehe geschlossen – ein kirchlicher Akt, dem ein Urkundenaustausch, die „freuntlich eynug“ folgte. Das Beilager, der Vollzug der Ehe, fand am 20. Mai 1516 in Marburg statt. Erst ab Januar 1519 hielt sich Elisabeth dauerhaft am Hof in Dresden auf. Familie: Erbprinz Johann (Hans) von Sachsen / Prinzessin Elisabeth von Hessen (von Rochlitz) (F13307)
 
3742 Am 8. November 1610 vereinbarte Maria, die Witwe des Ludwig I. von Hirschhorn, eine Eheberedung mit Sebastian von Hatzfeldt- Crottorf (1569-1631). Die Eheschließung erfolgte im Spätherbst 1611.
Zuvor hatte Zachäus von Horrich, Offizial zu Köln, auf Weisung Papst Pauls V. am 3. Oktober 1611 den Dispens hierzu erteilt. 
Familie: Sebastian I. von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf / Maria von Hatzfeldt-Wildenburg (F20625)
 
3743 Am 9. April 491 starb Zenon, und da er sein einziges Kind bereits lange überlebt hatte, nahm sich seine Frau Ariadne ein führendes Mitglied des Hofes, Flavius Anastasius, zum Mann und Nachfolger in kaiserlichen Würden. (Isaurier) (Römer), Kaiser Zenon (Tarasicodissa) (I24232)
 
3744 Am 9. August 378 kam es zur Schlacht von Adrianopel, in der Valens unter dubiosen Umständen ums Leben kam; wahrscheinlich starb er kämpfend auf dem Schlachtfeld, nachdem die meisten seiner Generäle bereits geflohen waren. Nach anderen Berichten wurde der verwundete Kaiser hingegen lebendigen Leibes verbrannt, als Goten ein Haus anzündeten, in dem er sich mit einigen Getreuen versteckt hatte. Jedenfalls wurde seine Leiche nie gefunden. (Römer), Valens (I24285)
 
3745 Am 9. Juli waren eidgenössischen Truppen aus Luzern, Uri, Schwyz und Unterwalden, die aus Zürich abgezogen worden waren, unterwegs nach Sempach. Unweit von Sempach trafen sie auf das österreichische Heer. In den spärlichen zeitgenössischen Berichten gibt es Hinweise, dass weder die eidgenössischen noch die habsburgischen Truppen mit einer Schlacht rechneten. Die zeitgenössischen Quellen berichten davon, dass die habsburgischen Ritter vom Auftauchen der eidgenössischen Marschkolonne überrascht worden seien. Offenbar schätzten die Habsburger die Situation falsch ein und griffen überstürzt ohne Gefechtsformation an. Gemäss österreichischen Quellen lag in dieser fehlenden Ordnung die Ursache für die Niederlage.
Es gibt auch Hinweise, dass die habsburgischen Ritter in Panik geraten sein könnten, als sie realisierten, dass sie unter den gegebenen Umständen damit rechnen mussten, getötet zu werden, und nicht darauf hoffen konnten, für spätere Lösegeldforderungen gefangen genommen zu werden, wie es in ritterlichen Kriegen sonst üblich war. Eine österreichische Quelle spricht jedenfalls davon, dass etliche Ritter sehr «träge» waren, ihre Pflicht zu tun und viele sich aufs Pferd setzten, der Schlacht eine Weile zuschauten und dann die Flucht ergriffen. Leopold III. von Habsburg nahm zu Beginn nicht selbst an der Schlacht teil. Erst als die Habsburger die Schlacht zu verlieren drohten, versuchte er offenbar das Ruder noch herumzureissen, indem er sich selbst in die Schlacht stürzte. Der Versuch war vergeblich und kostete Leopold das Leben.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach 
von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Otto I. (I58302)
 
3746 Am 9. Juni traf Karl vor Murten ein. An den folgenden zwei Tagen liess er die Stadt durch sein langsam eintreffendes Heer umzingeln und eine Belagerung aufbauen. Um nach Bern zu gelangen, war diese Belagerung zwar nicht unbedingt nötig – die Strasse lag etwas südlich der Stadt –, es wäre aber zu riskant gewesen, bei einer Belagerung Berns die 2000 Berner aus Murten im Rücken zu wissen. Die Aufstellung der burgundischen Truppen ist genau überliefert. Drei Korps lagen um Murten, zwei Korps als Reserve im burgundischen Lager südlich und östlich des Bois Domingue, einer dominierenden Anhöhe in der Ebene vor Murten, auf der das Hauptquartier Karls des Kühnen lag. «Bodemünzi», die spätere Bezeichnung der Anhöhe, entstammt nicht etwa wie weithin angenommen dem schweizerdeutschen «z‘ bode müend si / zu Boden müssen sie», sie ist nur eine Abwandlung des französischen «Bois Domingue». In östlicher Richtung liess Karl ein mit Artillerie bestücktes Hindernis errichten, das in der Schweizer Geschichte den Namen «Grünhag» erhalten hat. Damit sollte das Belagerungsheer vor einem Überraschungsangriff aus Bern geschützt werden.
Der Herzog von Burgund liess am 12. Juni zudem Voraustrupps in Richtung Bern marschieren, um die Brückenköpfe Laupen über die Sense und Gümmenen über die Saane zu erobern. Diese Vorstösse wurden von Bern aber blutig zurückgewiesen. Mit dem Vorstoss auf bernisches Gebiet traten nun die Hilfsverträge mit der Eidgenossenschaft in Kraft.
Auzug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten 
Lochmann, Rudolf (I59923)
 
3747 Am Abend des 23. Januar trafen die Berner in Villmergen ein und bezogen das Nachtquartier. General Sigmund von Erlach und eine Anzahl höherer Offiziere blieben auf Schloss Lenzburg zurück, da sie vorerst nicht mit einem Angriff rechneten. Die Truppen wurden in den Häusern einquartiert und verbrachten die Nacht hauptsächlich mit dem Plündern des Dorfes, wobei sich auch Bewohner der reformierten Nachbardörfer unter die Plünderer mischten. Das Niederbrennen des Dorfes und insbesondere der Kirche konnten die anwesenden Offiziere jedoch verhindern, lediglich acht Gebäude gingen in Flammen auf.
Kurz vor Mittag des 24. Januar trafen die katholischen Truppen in Hilfikon ein und überwältigten die Berner Wache auf Schloss Hilfikon. Sie gingen in Angriffsformation über, wobei das Überqueren des Hinterbachs ihren Vorstoss etwas hemmte. Auf einer rund 350 Meter breiten Frontlinie eröffneten sie im engen Tal mit Geschützen das Feuer auf die Berner. Diese waren überrascht worden und mussten sich erst noch formieren. Eine Reserveeinheit der Berner, die rund 800 Meter entfernt bei der Kirchhöhe stationiert war, gelangte gar nie zum Einsatz und trat frühzeitig den Rückzug nach Lenzburg an. Nur wenige Berner Geschütze konnten in Stellung gebracht werden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_Villmergen 
Fischer, Burkhard (I61220)
 
3748 Am Beginn des Hundertjährigen Kriegs waren die Clisson Verbündete des französischen Königs, allerdings wurde Olivier IV. de Clisson, Herr von Belleville und Châteaumur, weil er sich angeblich mit dem König von England verschworen hatte, am 2. August 1343 in Paris auf Befehl des Königs Philipp VI. enthauptet.
Ab diesem Moment hob Jeanne de Belleville, Ehefrau Oliviers IV. de Clisson, Truppen aus, um den französischen König anzugreifen. An Land bedroht, charterte sie zwei Piratenschiffe und schloss sich den Engländern an, die sie und ihren Sohn Olivier V. de Clisson – ebenso wie die Familie Montfort des zukünftigen bretonischen Herzogs Johann V. von Montfort – in ihren Reihen begrüßten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Clisson (Sep 2023) 
de Clisson, Herr Olivier IV. (I41677)
 
3749 am Dienstag nach dem 2. Advent Familie: Hanss (Johann) Jakob (Jacob) Maurer / Anna Barbara Schuhmacher (F16414)
 
3750 Am Dreikönigstag 1309 wurde sie in Aachen durch den Kölner Erzbischof Heinrich von Virneburg gekrönt. von Brabant, Königin Margarete (I8205)
 

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