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Stammbaum:  

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 #   Notizen   Verknüpft mit 
37101 In Eimeldingen ist 1 Tochter, Anna Maria, genannt
Weitere Kinder in Efringen.. 
Familie: Leonhard Bürgin / Salome Ackermann (F19201)
 
37102 In Eimeldingen sind keine Kinder notiert.. Familie: Reinhard Flösser / Elisabeth Wagner (F19110)
 
37103 In Eimeldingen sind keine Kinder notiert.. Familie: Herbert Tiedmann / Marliese Winter (F19128)
 
37104 In Eimeldingen sind keine Kinder vermerkt.. Familie: Johann Jokob Binhardt / Anna Maria Linder (F19106)
 
37105 In Eimeldingen sind keine Kinder verzeichnet.. Familie: Albert Winter / Lina Knobloch (F19124)
 
37106 In einem anderen Dokument ist es Court..? Stern, Elise (I50635)
 
37107 In einem anderen Dokument ist es Court..? Stern, Jakob (I50634)
 
37108 In einem anderen Dokument ist es Niederbipp..? Stern, Anna (I50631)
 
37109 In einem anderen Dokument ist es Niederbipp..? Stern, Maria (I50633)
 
37110 In einem anderen Dokument ist es Niederbipp..? Stern, Friedrich (I50632)
 
37111 In einem anderen Stammbaum heisst die Ehefrau, Anna Catharina Bender ?
https://www.familysearch.org/tree/pedigree/landscape/LDZK-9XX 
Familie: Johann Philipp Gaeng (Gang) / Anna Maria Schanzenbach (Schautzenbacher) (F12548)
 
37112 In einem Brief der Helen Pfisterer (1900-1975) an ihren Bruder Erwin (1896-1986) schreibt diese am 11 Mrz 1945:
"Denke, daß Schwenkers alle fünf tot sind".
(Anm. Umgekommen beim Bombenangriff 23.02.1945) 
Familie: Karl Schwenker / Julie Schlegel (F26589)
 
37113 In einem Zeitraum von etwa fünf Jahrzehnten hatten die Herren von Berge (Altenberg) so viel an Besitztümern und Ämtern erworben, dass sie zu einem mächtigen Geschlecht im Deutzgau geworden waren. Der Aufstieg der Herren von Berg, mitbegünstigt durch die geschwächte Reichsgewalt, ging so schnell vor sich, dass es zunächst nur dem Herrn von Hückeswagen und dem erst später auftretenden Herrn von Hardenberg gelang, sich im selbständigen Besitz ihrer Gerichtsstätte zu halten. Die Grafen von Berg waren das einzige landesherrliche Geschlecht zwischen Sieg und Ruhr, zwischen den Grafen von Sayn und denen von Kleve. Sie erschienen schon lange in der Umgebung der Kaiser und Kölner Erzbischöfe, bevor Graf Adolf I. im Jahr 1101 urkundlich als Graf von Berg genannt wurde.
Bis um 1400 sind für die Berger in Gymnich noch alte Besitzrechte, in Rommerskirchen Zehntrechte im Raum der Erft nachgewiesen. Alte verwandtschaftliche Beziehungen bestanden zum Haus Saffenburg, zu den Grafen von Nörvenich und vermutlich auch zu den Grafen von Hochstaden-Wickrath.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Berg 
von der Pfalz, Prinzessin Anna (I41424)
 
37114 In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Bottendorf als zehntpflichtiger Ort Budilendorpf im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt. Eine Wasserburg befand sich vor 1050 im Bereich des heutigen Ortsteils „Alte Stadt“ zwischen zwei Unstrutarmen. Nach 1050 bis 1085 soll die ehemalige Burg durch die Neue Burg ersetzt worden sein. Der zweite Flussarm der Unstrut ist verfüllt, aber noch nachweisbar. Befestigungsreste sind nicht mehr erkennbar.
Bottendorf ist heute ein Ortsteil der Stadt- und Landgemeinde Roßleben-Wiehe im thüringischen Kyffhäuserkreis.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bottendorf_(Roßleben-Wiehe) 
von Goseck, Pfalzgraf Friedrich IV. (I28448)
 
37115 In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Bottendorf als zehntpflichtiger Ort Budilendorpf im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt. Eine Wasserburg befand sich vor 1050 im Bereich des heutigen Ortsteils „Alte Stadt“ zwischen zwei Unstrutarmen. Nach 1050 bis 1085 soll die ehemalige Burg durch die Neue Burg ersetzt worden sein. Der zweite Flussarm der Unstrut ist verfüllt, aber noch nachweisbar. Befestigungsreste sind nicht mehr erkennbar.
Bottendorf ist heute ein Ortsteil der Stadt- und Landgemeinde Roßleben-Wiehe im thüringischen Kyffhäuserkreis.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bottendorf_(Roßleben-Wiehe) 
von Goseck, Graf Friedrich III. (I28449)
 
37116 In einer frühen Version der Chronik der Könige von Alba wird ihr Name als Suthen angegeben, so dass darüber spekuliert werden kann, ob es sich vielleicht um die gälische Bezeichnung für Sybil, die Schwester des Sigurd von Northumberland, gehandelt haben könnte. Häufig wird dessen Herkunft auf Styrbjörn den Starken und Tyra Haraldsdotter zurückgeführt. Die Basis dafür ist allerdings sehr dürftig, da die Annahme einzig darauf beruht, dass Sigurd ein Sohn des Wikingers Björn gewesen sein soll. Aufgrund der Häufigkeit des Namens zu dieser Zeit kämen andere Jarls mit dem Namen Björn ebenso in Betracht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Duncan_I.

 
von Northumberland Prinzessin (I41514)
 
37117 In einer früheren Fassung hatte er Guigone geheiratet..? Das Geburtsjahr des Archambault IX. unterstützt diese These.. (ms) Familie: Herr Archambault VIII. von Dampierre (Bourbon) / Béatrice de Montluçon (F4059)
 
37118 In einer für ihn mehr als standesgemäßen Ehe heiratete er 1360 Anna von der Pfalz. Familie: Graf Wilhelm II. von Berg / Prinzessin Anna von der Pfalz (F20786)
 
37119 In einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Alban in Basel erwähnt, wurde wahrscheinlich um 1100 Herr zu Neuenburg. von Vinelz (von Neuenburg), Herr Mangold I. (I10895)
 
37120 In einer Stiftungsurkunde ans Kloster Einsiedeln aus dem Jahr 1130 wird als Zeuge ein Kuno von Büron (Chono von Burron) aufgeführt. Dies ist die erste historische Erwähnung. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Burg erbaut. Diese war Stammsitz der Freiherren von Büron, deren Hauptlinie sich später Freiherren von Aarburg nannte. Im Jahr 1260 schenkte Ulrich von Aarburg seinen gesamten Besitz in Büron dem Chorherrenstift Beromünster – und erhielt ihn von diesem als Erblehen zurück.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Büron 
von Büron, Kuno (I57795)
 
37121 In einer Stiftungsurkunde ans Kloster Einsiedeln aus dem Jahr 1130 wird als Zeuge ein Kuno von Büron (Chono von Burron) aufgeführt. Dies ist die erste historische Erwähnung. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Burg erbaut. Diese war Stammsitz der Freiherren von Büron, deren Hauptlinie sich später Freiherren von Aarburg nannte. Im Jahr 1260 schenkte Ulrich von Aarburg seinen gesamten Besitz in Büron dem Chorherrenstift Beromünster – und erhielt ihn von diesem als Erblehen zurück.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Büron 
von Büron, Lütold (I57794)
 
37122 In einer Stiftungsurkunde ans Kloster Einsiedeln aus dem Jahr 1130 wird als Zeuge ein Kuno von Büron (Chono von Burron) aufgeführt. Dies ist die erste historische Erwähnung. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Burg erbaut. Diese war Stammsitz der Freiherren von Büron, deren Hauptlinie sich später Freiherren von Aarburg nannte. Im Jahr 1260 schenkte Ulrich von Aarburg seinen gesamten Besitz in Büron dem Chorherrenstift Beromünster – und erhielt ihn von diesem als Erblehen zurück.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Büron 
von Arburg (Büron), Ritter Kuno (I57793)
 
37123 In einer Stiftungsurkunde ans Kloster Einsiedeln aus dem Jahr 1130 wird als Zeuge ein Kuno von Büron (Chono von Burron) aufgeführt. Dies ist die erste historische Erwähnung. Wohl im 12. Jahrhundert wurde die Burg erbaut. Diese war Stammsitz der Freiherren von Büron, deren Hauptlinie sich später Freiherren von Aarburg nannte. Im Jahr 1260 schenkte Ulrich von Aarburg seinen gesamten Besitz in Büron dem Chorherrenstift Beromünster – und erhielt ihn von diesem als Erblehen zurück.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Büron 
von Aarburg (Büron), Ritter Rudolf (I57741)
 
37124 In einer Urkunde des Jahres 1248 wurde die Burg Staufen erstmals ausdrücklich erwähnt; die in diesem Zusammenhang als Grundherren bezeichneten Üsenberger saßen jedoch nie auf der Burg. Geldknappheit und erfolglose Fehden der Herren von Staufen mit der nahen Stadt Freiburg führten im 14. Jahrhundert dazu, dass sich Freiburg Einfluss auf der Burg Staufen verschaffen konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Staufen_(Breisgau) 
von Staufen, Konrad (I58455)
 
37125 In einer Urkunde des Jahres 1248 wurde die Burg Staufen erstmals ausdrücklich erwähnt; die in diesem Zusammenhang als Grundherren bezeichneten Üsenberger saßen jedoch nie auf der Burg. Geldknappheit und erfolglose Fehden der Herren von Staufen mit der nahen Stadt Freiburg führten im 14. Jahrhundert dazu, dass sich Freiburg Einfluss auf der Burg Staufen verschaffen konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Staufen_(Breisgau) 
von Staufen, Gottfried (I58456)
 
37126 In einer Urkunde des Jahres 1248 wurde die Burg Staufen erstmals ausdrücklich erwähnt; die in diesem Zusammenhang als Grundherren bezeichneten Üsenberger saßen jedoch nie auf der Burg. Geldknappheit und erfolglose Fehden der Herren von Staufen mit der nahen Stadt Freiburg führten im 14. Jahrhundert dazu, dass sich Freiburg Einfluss auf der Burg Staufen verschaffen konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Staufen_(Breisgau) 
von Staufen, Adalbert (I58457)
 
37127 In einer Urkunde vom 13. Jahrhundert ist vermerkt, dass Bubendorf dem Grafen von Frohburg gehörte und 1399 zur Dompropstei Basel kam. Das Schloss Wildenstein gründeten die Eptinger im 13. Jahrhundert; es wurde beim grossen Basler Erdbeben 1356 beschädigt. Darauf wechselte es verschiedene Male den Besitzer und kam schliesslich an den Basler Henman Sevogel, der 1444 in der Schlacht bei St. Jakob an der Birs als Anführer der Baselbieter fiel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL 
von Bubendorf (I57731)
 
37128 In einigen Publikationen findet sich die Information, dass aus der Ehe Luciennes mit Ludwig VI. eine Tochter namens Isabelle entstamme. Diese war aber vielmehr eine uneheliche Tochter Ludwigs VI. mit seiner Mätresse Maria von Breuillet. Familie: König Ludwig VI. von Frankreich (Kapetinger), der Dicke / Lucienne von Rochefort (Montlhéry) (F3204)
 
37129 In erster Ehe Ermentrude von Roucy, die Witwe des Grafen Aubry II. von Mâcon (Haus Mâcon) und Tochter des Grafen Rainald von Roucy aus dem Haus Roucy und der Alverade von Hennegau. Familie: Graf Otto Wilhelm von Burgund / Gräfin Ermentrud von Roucy (F1430)
 
37130 In erster Ehe Gigliola da Carrara), eine Tochter von Francesco da Carrara. Familie: Markgraf Niccolò III. d'Este / Gigliola da Carrara (F21365)
 
37131 In erster Ehe hat Jean IV. Blanche de Bretagne geheiratet, eine Tochter von Herzog Johann V. und Jeanne d’Évreux.  Familie: Graf Jean IV. (Johann) von Armagnac / Blanche von der Bretagne (F21416)
 
37132 In erster Ehe heiratet Bogislaw IV. Mechthild, Tochter von Johann I. von Brandenburg und Jutta von Sachsen. Familie: Herzog Bogislaw IV. von Pommern (Greifen) / Mechthild von Brandenburg (Askanier) (F21314)
 
37133 In erster Ehe heiratet Déodat eine Nichte mütterlicherseits eines Vicomte de Narbonne..
 
Familie: Déodat von Guilhem de Clermont / (Narbonne) (F21714)
 
37134 In erster Ehe heiratet Heinrich Jutta, Tochter des Markgrafen Heinrich von Brandenburg-Landsberg. Familie: Fürst Heinrich II. von Braunschweig-Grubenhagen / Judith (Jutta) von Brandenburg-Landsberg (Askanier) (F21809)
 
37135 In erster Ehe heiratete Alberico Beatrice von Vicenza. Familie: Alberico da Romana / Beatrice von Vicenza (F21388)
 
37136 In erster Ehe heiratete Archibald Lady Mary Stewart, Tochter des James Stewart, 4. Earl of Moray. Familie: 9. Earl of Argyll Archibald Campbell / Lady Mary Stewart (F24123)
 
37137 In erster Ehe heiratete Azzo eine Giovanna. Familie: Azzo VII. Novella d'Este / Giovanna (F21376)
 
37138 In erster Ehe heiratete Balian Plaisance von Antiochia. Familie: Herr Balian von Ibelin (Arsuf) / Plaisance von Antiochia (F21840)
 
37139 In erster Ehe heiratete Barnim I. Marianne, ihre Abstammung ist nicht überliefert. Familie: Herzog Barnim I. von Pommern (Greifen) / Marianne (F5465)
 
37140 In erster Ehe heiratete er als deren zweiter Ehemann Fürstin Konstanze von Antiochia (* 1127; † 1163/67) die Erbtochter des Bohemund II. von Antiochia (Haus Hauteville). Familie: Renaud von Châtillon / Fürstin Konstanze von Antiochia (F3588)
 
37141 In erster Ehe heiratete er Johanna, die Tochter Balduins von Flandern, womit er bis zu deren Tode aus deren Recht Graf von Flandern und Hennegau war. Familie: Graf Thomas II. von Savoyen / Gräfin Johanna von Flandern (von Konstantinopel) (F3849)
 
37142 In erster Ehe heiratete er Marguerite de Montfort († 1428), Dame de Guillac, Tochter von Herzog Johann V. von Bretagne. Familie: Alain IX. de Rohan, 14. Vicomte de Rohan / Marguerite (Margarethe) von der Bretagne (F4228)
 
37143 In erster Ehe heiratete er Maria Plantagenet, Tochter König Eduards III. von England. Familie: Herzog Johann V. von Bretagne / Maria (Mary) von England (Plantagenêt) (F4547)
 
37144 In erster Ehe heiratete er nach 1205 Margery de Oilly, die älteste Tochter von Henry de Oilly und von dessen Frau Maud de Bohun. Seine Frau wurde nach dem Tod ihres Vaters Miterbin von dessen Besitzungen und erbte Hook Norton in Oxfordshire. Familie: Henry von Beaumont, 5. Earl of Warwick / Margery de Oilly (?) (F20992)
 
37145 In erster Ehe heiratete er Ne Melissene. Familie: Michael I. Komnenos Dukas Angelos / Ne Melissende (F21884)
 
37146 In erster Ehe heiratete er um 1188 Elisabeth „von Österreich“. Familie: Leo II. (Lewon) von Armenien / Elisabeth von (Österreich) (F21868)
 
37147 In erster Ehe heiratete Ferdinand Maria Anna von Spanien, Tochter des Königs Philipp III. von Spanien. Familie: Kaiser Ferdinand III. von Österreich (von Habsburg) / Prinzessin Maria Anna von Spanien (von Habsburg) (F4673)
 
37148 In erster Ehe heiratete Georges Johanna II., Gräfin von Auvergne und Boulogne, Tochter von Graf Johann II. und Eleonore vom Comminges; aufgrund dieser Ehe führte er selbst von 1416 bis 1424 den Titel eines Grafen von Auvergne und Boulogne. Familie: Graf Georges I. de La Trémoïlle / Johanna II. von Auvergne und Boulogne (F21448)
 
37149 In erster Ehe heiratete Joscelin Hildegard von Château-Landon, Tochter des Grafen Gottfried II. von Gâtinais und der Ermengarde von Anjou. Familie: Joscelin (Josselin) von Courtenay / Hildegard von Château-Landon (F29199)
 
37150 In erster Ehe heiratete Nägeli Ursula Stokar aus Schaffhausen Familie: Hans Franz Nägeli / Ursula Stockar (F28449)
 

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