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3751 Am Heiligabend 1143 befand sich Miles auf der Jagd im Forest of Dean, als er versehentlich von einem Jagdpfeil tödlich verwundet wurde. de Glouchester (FitzWalter), Miles 1. Earl of Hereford (I41734)
 
3752 am Montag nach Herrenfasnacht Familie: Christoph Seütterlin (Sütterlin) / Salome Höchberger (F2052)
 
3753 Am Morgen des 27. Aprils 1522 begann die Schlacht bei Bicocca. Montmorency befehligte die Schweizer Söldner, die aus zwei grossen Kolonnen mit je 4000 Mann bestanden, beim Angriff auf Colonnas verschanzte Landsknechte und Arkebusiere. Hinter ihm stand eine bewaffnete Linie französischer Infanterie und die Gendarmerie, angeführt von Lautrec, während die venezianischen Soldaten, angeführt von ihrem Generalkapitän Francesco Maria della Rovere, weiter hinten eine eigene Linie bildeten. Montmorency befahl den Schweizern, zu warten, damit die französische Artillerie auf die kaiserliche Verteidigung schiessen konnte. Diese weigerten sich aber, dem Befehl zu folgen und marschierten schnurstracks in die Schusslinie der spanischen Arkebusiere. In rascher aber ordentlicher Abfolge mähten die spanischen Arkebusiere und die kaiserliche Artillerie tausend Schweizer aus ihrer Verschanzung nieder, noch bevor diese den Hohlweg vor dem Festungswall von Bicocca erreicht hatten. Einige Schweizer schafften es, durch das Blutbad zu waten und den Festungswall hochzuklettern, um in den Nahkampf einzutreten. Dies erwies sich als aussichtslos, da dort die Landsknechte auf sie warteten. Als Folge ihrer intensiven Rivalität auf den Schlachtfeldern Europas und den schmerzlichen Erinnerungen an den Schwabenkrieg (1499) liessen die Landsknechte ihre Wut an den Schweizern aus und metzelten alle nieder, die sie fanden. Historikerinnen und Historiker gehen davon aus, dass bei Bicocca zwischen 3000 und 4000 Schweizer starben; in der Schlacht fielen auch 22 Schweizer Anführer, darunter Albert vom Stein und Arnold Winkelried aus Unterwalden.
Nach einer halben Stunde pfiffen die Schweizer zum Rückzug. Die Legende besagt, dass die kaiserlichen Truppen nur einen Toten verzeichneten, der von einem Esel getreten worden war. Tatsächlich lagen die kaiserlichen Verluste bei rund 200 Mann. Während die Schweizer ihren desaströsen Versuch unternahmen, die kaiserlichen Truppen zu überwältigen, versagte die französische Kavallerie bei ihren Bemühungen, die Brücke im Süden von Bicocca zu erobern. Obwohl Lautrec den überlebenden Schweizern befahl, wieder anzugreifen, weigerten sie sich. Als er erkannte, dass die feindliche Stellung uneinnehmbar war, zog sich Lautrec vom Schlachtfeld zurück. Die kaiserlichen Befehlshaber wollten die französischen Truppen auf ihrem Rückzug verfolgen, aber Colonna zögerte. Der Grossteil von Lautrecs Truppen hatte nicht gekämpft und blieb gefährlich. Colonnas Entscheid, einen weiteren Kampf zu vermeiden, erwies sich als weise; die Schweizer kehrten am 30. April 1522 nach Hause zurück.
Zitat aus: https://blog.nationalmuseum.ch/2025/04/die-schlacht-bei-bicocca/ 
Ougspurger (Augsburger), Hans (I59409)
 
3754 Am Morgen griffen die Eidgenossen das französische Heer in dessen ostwärts der Festung aufgeschlagenem Feldlager an. Der Angriff erfolgte aus drei Richtungen, frontal sowie rechts und links umfassend, wobei der Kampf zwischen dem eidgenössischen Hauptharst und den deutschen Landsknechten den Schlachtschwerpunkt ausmachte. Das Überraschungsmoment verhinderte eine koordinierte Abwehr der Franzosen und den Einsatz der Artillerie, der sumpfige Boden einen effektiven Einsatz der französischen Ritter. die alte Ordnung in drei Haufen, aber in wohl überlegter Weise den Verhältnissen angepasst.
Der Haufe, der von Norden her die rechte Flanke der Franzosen umgehen sollte, an Infanterie nur schwach, war von Herzog Maximilians mit seinen italienischen Rittern begleitet. Der mittlere Haufen, der auf die Front des Lagers losging, wo das französische Geschütz stand, war ebenfalls nur schwach; seine Aufgabe war, nicht unmittelbar zu stürmen, sondern zunächst nur, unterstützt von einigen Geschützen, zu beschäftigen und zu demonstrieren. Der Haupthaufe aber umging, durch ein kleines Gehölz gedeckt, das französische Lager von Süden, vermied dadurch das gefährliche Geschützfeuer und fiel mit seiner ganzen Wucht auf die eigentliche Kraft des französischen Heeres, den Haufen der deutschen Landsknechte.[3] Die beiden kleinen Schweizerhaufen absorbierten einen großen Teil des feindlichen Heeres. Die Franzosen gingen nach dieser Seite hin nicht offensiv vor. Nach einem Erfolg hier hätten sie sich dem linken Flügel zuwenden können, wo bei den Landsknechten der Hauptkampf tobte. Die französische Ritterschaft leistete wenig.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Novara_(1513) 
Meyer von Knonau, Junker Hans (I11298)
 
3755 Am Morgen griffen die Eidgenossen das französische Heer in dessen ostwärts der Festung aufgeschlagenem Feldlager an. Der Angriff erfolgte aus drei Richtungen, frontal sowie rechts und links umfassend, wobei der Kampf zwischen dem eidgenössischen Hauptharst und den deutschen Landsknechten den Schlachtschwerpunkt ausmachte. Das Überraschungsmoment verhinderte eine koordinierte Abwehr der Franzosen und den Einsatz der Artillerie, der sumpfige Boden einen effektiven Einsatz der französischen Ritter. die alte Ordnung in drei Haufen, aber in wohl überlegter Weise den Verhältnissen angepasst.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Novara_(1513) 
von Diesbach, Sebastian (I57940)
 
3756 Am Morgen griffen die Eidgenossen das französische Heer in dessen ostwärts der Festung aufgeschlagenem Feldlager an. Der Angriff erfolgte aus drei Richtungen, frontal sowie rechts und links umfassend, wobei der Kampf zwischen dem eidgenössischen Hauptharst und den deutschen Landsknechten den Schlachtschwerpunkt ausmachte. Das Überraschungsmoment verhinderte eine koordinierte Abwehr der Franzosen und den Einsatz der Artillerie, der sumpfige Boden einen effektiven Einsatz der französischen Ritter. die alte Ordnung in drei Haufen, aber in wohl überlegter Weise den Verhältnissen angepasst.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Novara_(1513) 
Schmid von der Kugel, Felix (I58390)
 
3757 am Nervenfieber Graf, Johann Friedrich (I14345)
 
3758 am Nervenkrampf Mappus, Johann Georg (I31233)
 
3759 Am Ort, welcher ursprünglich Schermbach hieß, war von 1169 bis 1279 das Geschlecht der Grafen von Rotteneck, Abkömmlinge[ der Herrn von Abensberg ansässig. Um 1220 errichtete Graf Meinhard von Rotteneck, ein Enkel von Gebhard I. von Abensberg, auf dem so genannten Hofberg die Feste Mainburg und legte somit u. a. den Grundstein für die Errichtung der Stadt Mainburg. Der letzte Abkömmling des Geschlechts, Bischof Graf Heinrich von Rotteneck zu Regensburg veräußerte am 21. August 1279 die Burg Rotteneck mit allen Besitzungen, darunter auch die in Mainburg an Herzog Ludwig II. zu Gunsten seiner Domkirche.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rottenegg_(Geisenfeld) 
von Abensberg (von Rotteneck), Graf Meinhard III. (I11725)
 
3760 am Palmsonntag Greslin (Gräslin), Apollonia (Plonge) (I24823)
 
3761 am Sonntag Invocavit Knoll, Vereonica (I3713)
 
3762 am Sonntag Trinitatis Familie: Hans Greslin / Dilge (Othilia) Schneider (F9180)
 
3763 am Stutz Indergand, Anna Maria Josefa Helena (I19191)
 
3764 am Stutz Indergand, Josef Albin (I19195)
 
3765 am Stutz Indergand, Peter Maria (I55768)
 
3766 am Weihnachtstag von Burgund (Welfen), Kaiserin Adelheid (I3947)
 
3767 am Weihnachtstag von Sachsen (Liudolfinger / Ottonen), Kaiser Otto I. der Grosse (I1785)
 
3768 Am Weihnachtstag 1026, ließ Knut von Dänemark seinen Schwager von einem seiner Huscarle in der Dreifaltigkeitskirche von Roskilde töten (die Berichte hierzu sind jedoch widersprüchlich). von Dänemark, Jarl Ulf (I7467)
 
3769 Am Zehntausendrittertag Imhof von Blumenfeld, Landammann & Ritter Waltert (Johann) (I2480)
 
3770 Amabilia konnte selbst keine Kinder bekommen, kümmerte sich jedoch um Giovannas Kinder. Familie: Azzo VII. Novella d'Este / (F21377)
 
3771 Amadeus gilt als einer der vorbildlichsten Fürsten des 14. Jahrhunderts. von Savoyen, Graf Amadeus VII. (I9675)
 
3772 Amadeus heiratete Marie, Tochter des Herzogs Philipp II. von Burgund. Familie: Amadeus VIII. von Savoyen, der Friedfertige / Maria von Burgund (F4772)
 
3773 Amadeus I. heiratete Adelheid (auch Adila oder Adelegida). Familie: Graf Amadeus I. von Savoyen / Adelheid (Adila, Adelegida) (F31463)
 
3774 Amadeus III. und Osilie hatten zwei Töchter.
- Louise,
- Grosse, elle épouse Pierre d'Arguel. 
Familie: Graf Amadeus II. von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard) / Osilie von Faucogney (F2158)
 
3775 Amadeus Onkel Philipp hatte sich seit den 1250er Jahren bemüht, die französische Herrschaft Bresse zu erwerben. 1255 übernahm er die Vormundschaft über die minderjährige Teilerbin Sybille de Bâgé, die postume Tochter von Gui de Bâgé. Vor Juni 1266 verheiratete er sie mit Amadeus. Vor 1268 wurde Amadeus volljährig, und durch die Heirat war er Baron von Bâgé geworden. Familie: Graf Amadeus V. von Savoyen / Sibylle von Bagé (F3837)
 
3776 Amadeus stand unter starkem Einfluss seiner Mutter Adelheid.. von Savoyen (Maurienne), Graf Amadeus II. (I7032)
 
3777 Amadeus und Maria hatten folgende Kinder:
• Antonio (*/† 1407)
• Antonio (*/† 1408)
• Amadeus (* 1412; † 1431), Fürst von Piemont
• Ludwig (* 1413; † 1465) Herzog von Savoyen, Fürst von Piemont, Graf von Aosta und Maurienne
• Margarethe (* 1405; † 1418)
• Marie (* 1411; † 1469) ∞ 1427 Filippo Maria Visconti, Herzog von Mailand
• Bona (* 1415; † 1430)
• Hugo (* 1415; † 1439)
• Philipp (* 1417; † 1444), Graf von Genf
• Margarethe (* 1420; † 1479); 1∞ 1432 Herzog Ludwig III. von Anjou; 2∞ 1444 Kurfürst Ludwig IV. von der Pfalz; 3∞ 1453 Graf Ulrich V. von Württemberg 
Familie: Amadeus VIII. von Savoyen, der Friedfertige / Maria von Burgund (F4772)
 
3778 Amadeus V. und Marie hatten vier Kinder, alles Töchter.
• Marie ∞ 1309 im Alter von 11 Jahren Hugo, Baron von Faucigny verheiratet (Haus La Tour-du-Pin)
• Katharina[3] ∞ 1315 Herzog Leopold I. von Österreich
• Anna ∞ 1325 Andronikos III., Kaiser von Byzanz
• Beatrice ∞ 1328 Heinrich von Kärnten 
Familie: Graf Amadeus V. von Savoyen / Maria (Marie) von Brabant (F1353)
 
3779 Amadeus war zweimal verheiratet. Familie: Graf Amadeus III. von Savoyen (Maurienne) / Adelheid (F3533)
 
3780 Amalasuentha, Amalaswintha, Amalasuintha (Ostgoten), Königin Amalasuntha (I24170)
 
3781 Amalberga ist möglicherweise identisch ist mit Amalberga von Maubeuge.
https://de.wikipedia.org/wiki/Amalberga_von_Maubeuge 
Amalberga (I8535)
 
3782 Amalrich heiratete in zweiter Ehe Maria Komnena, Großnichte des byzantinischen Kaisers Manuel I. Familie: Amalrich I. von Anjou-Château-Landon (Jerusalem) / Königin Maria von Jerusalem (Komnenen) (F4457)
 
3783 Amalrich heiratete um 1115 in erster Ehe Richilde von Hennegau, Tochter des Grafen Balduin II. Familie: Amalrich III. (Amaury) von Montfort / Richilde von Hennegau (F4462)
 
3784 Amalrich und Isabella hatten fünf Söhne und eine Tochter:
- Hugo von Lusignan († 1318/1323 in Armenien), Herr von Crusoche ⚭ Eschiva von Ibelin († nach 1324), Herrin von St. Nikolaus, Tochter von Philip von Ibelin († 1304)
- Heinrich von Lusignan († vor 1323 in Armenien)
- Guido von Lusignan († 1344 in Armenien), als Konstantin IV. König von Armenien
- Johann von Lusignan († 7. August 1343 in Armenien), zeitweise Konstabler und Regent von Armenien
- Bohemund von Lusignan († 17. April 1344 in Armenien), Herr von Korykos (1336) ⚭ 1340 Euphemia von Neghir († nach 1381 in Jerusalem), Tochter von Balduin von Neghir, Marschall von Armenien
- Agnes (Maria?) von Lusignan († nach 1309) ⚭ um 1305 Leon IV., König von Armenien 
Familie: Titularfürst Amalrich von Lusignan (Tyrus) / Prinzessin Isabella von Armenien (Hethumiden) (F21864)
 
3785 Amalrich wurde von Simon von Montolif ermordet. Eine Verschwörung hinter dieser Tat konnte nicht nachgewiesen werden, sie wird für das Ergebnis eines privaten Streits gehalten. von Lusignan (Tyrus), Titularfürst Amalrich (I42928)
 
3786 Ambos Megnet heiratete Ursula Furrer 1808, sein älterer Bruder dann 1814 dieselbe Ursula Furrer.
In beiden Familieneinträgen (62 und 64) sind jeweils zwei Töchter eingetragen.
In beiden Familieneintragen ist dieselbe Ursula geb 20 Jun 1811 eingetragen..??
Wer ist der wirkliche Vater? Das Geburtsdatum deutet auf Ambos hin? 
Megnet, Ursula (I28749)
 
3787 Ambros im Stammbuch von Uri nicht gefunden..? Jauch, Ambros (I57266)
 
3788 Ambros Megnet heiratete Ursula Furrer 1808, sein älterer Bruder dann 1814 dieselbe Ursula Furrer.
In beiden Familieneinträgen (62 und 64) sind jeweils zwei Töchter eingetragen.
In beiden Familieneintragen ist dieselbe Ursula geb 20 Jun 1811 eingetragen..??
Wer ist der wirkliche Vater? Das Geburtsdatum deutet auf Ambros hin? 
Familie: Johann Josef Ambros Megnet / Ursula Furrer (F14323)
 
3789 Ambros Megnet heiratete Ursula Furrer 1808, sein älterer Bruder dann 1814 dieselbe Ursula Furrer.
In beiden Familieneinträgen (62 und 64) sind jeweils zwei Töchter eingetragen.
In beiden Familieneintragen ist dieselbe Ursula geb 20 Jun 1811 eingetragen..??
Wer ist der wirkliche Vater? Das Geburtsdatum deutet auf Ambros hin? 
Familie: Josef Maria Megnet / Ursula Furrer (F14325)
 
3790 Amelia und Bernard I. hatten fünf Kinder, zwei Söhne und drei Töchter. de Rasès, Amelia (I9199)
 
3791 Amicia hatte mit Robert vier Kinder. von Montfort, Amicia (I7963)
 
3792 Amicia und Gaucher hatten zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn. von Montfort, Amicia (I8388)
 
3793 Amicia und Simon (IV.) hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. von Beaumont, Amicia (I9157)
 
3794 amilienbuch der ev. Kirchengemeinde Rengsdorf 1677-1902, 142.1; 2422.2; 2427 Familie: Johann Georg Honnefeller / Anna Elisabeth Anhäuser (F31472)
 
3795 Ammann der Herzoge von Österreich von Hünenberg, Gottfried (I1709)
 
3796 an Altersschwäche Müller, Johann Georg (I14122)
 
3797 an Altersschwäche Stammler, Johann Georg (I3180)
 
3798 an Auszehrung Lindner, Lucretia Barbara (I31107)
 
3799 an Auszehrung Gerwig, Anna Maria (I62676)
 
3800 an Blutvergiftung Graf, Ernst Friedrich (I1706)
 

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