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37551 Joannis Michaelis Leimer Leimer, Joh. Michael (I5831)
 
37552 Joannis Philippi, Joannem Philippum Benninger, Johann Philipp Michael (I11182)
 
37553 Joes Schrecker
Jois Schrekenberger 
Schreckenberger, Johannes (I43084)
 
37554 Johann Anton Jauch und seine Gattin Anna Maria Gisler sind dieselben Ur-Grosseltern vom Ehepaar;
Johann Jauch und Maria Anna Josefa Katharina Jauch
Johann Jauch: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I23639&tree=StammlerBaum
Maria Anna Josefa Katharina Jauch : https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I23641&tree=StammlerBaum 
Familie: Josef Anton Joder Jauch / Anna Maria Gisler (F9870)
 
37555 Johann Baptist wurde von Giacomo Maria Curti nach Rapperswil gerufen.
Giacomo: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I27526&tree=StammlerBaum 
Curti, Johann (Giovanni) Baptist (I27439)
 
37556 Johann Bernhard Mayr von Baldegg

17.5.1657 Luzern, 5.5.1708 Luzern, katholisch, von Luzern. Sohn des Franz Karl, Kleinrats. ​1) Maria Caecilia Pfyffer von Wyher, Tochter des Ranuz Heinrich, 2) Maria Margaretha Cloos. 1679-1684 Fähnrich der Schweizergarde in Lucca. Ab 1678 Luzerner Grossrat, 1688-1708 Kleinrat, 1689-1691 Vogt im Michelsamt, 1699-1701 im Entlebuch, 1703-1705 zu Sargans. 1681 übernahm Johann Bernhard Mayr von Baldegg von seinem Vater die Herrschaft Baldegg.

Zitat aus: Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) - https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/014237/2007-07-23/

Version vom: 23.07.2007
Autorin/Autor: Markus Lischer 
Mayr (Meyer) von Baldegg, Junker & Landvogt Bernard (I53765)
 
37557 Johann Daniel ist unehelich geboren.. Mölber (Böhm?, Gundt?), Johann Daniel (I45768)
 
37558 Johann des Joux und der Isabella von Chatillon-en-Bazois von Joux, Margaretha (I59033)
 
37559 Johann Franz heiratete am mit 35 Jahren die 16-jährige Anna Karolina Maria von Schönborn Familie: Johann Franz Sebastian von Ostein / Anna Karolina von Schönborn (F28558)
 
37560 Johann Franz von Schönau (* 15. Juli 1619 in Ensisheim; † 30. November 1656 in Pruntrut) war ab 1653 für drei Jahre Fürstbischof von Basel.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann Franz von Schönau wurde 1619 in der vorderösterreichischen Provinzhauptstadt Ensisheim als Sohn des Marx Jakob von Schönau und der Margaretha von Reinach geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Waldshut am Hochrhein, wo sein Vater das Amt des Waldvogtes und des Schultheissenstatthalters übernommen hatte. Johann Franz wurde als jüngerer Sohn für den geistlichen Stand bestimmt. Nach dem Studium der katholischen Theologie in Pruntrut, Freiburg im Breisgau und Luzern und am Collegium Germanicum in Rom wurde Johann Franz von Schönau 1639 zum Domdekan von Eichstätt ernannt. 1640/1641 folgten die Ernennung zum Domdekan und Domherrn und 1649 zum Dompropst von Basel. Die Priesterweihe erfolgte erst 1648. Basel hatte 1529 die Reformation eingeführt. Der katholische Kultus wurde verboten. Der Fürstbischof Wilhelm Rink von Baldenstein verlegte bereits 1527 den offiziellen Sitz des Fürstbischofs nach Pruntrut, während das Domkapitel im katholischen Freiburg im Breisgau sein Exil fand, bevor es 1679 nach Arlesheim unterhalb der Burg Birseck übersiedelte. Johann Franz von Schönau verrichtete seine Ämter daher in Freiburg im Breisgau. 1651 wurde er zum Fürstbischof von Basel gewählt. Als eine der ersten Amtshandlungen nach der Bischofsweihe von 1653 verlegte Johann Franz von Schönau die Residenz der Basler Fürstbischöfe wieder nach Pruntrut. 1654 reaktivierte er den durch den Dreissigjährigen Krieg darnieder liegenden Eisenbergbau durch Gründung einer Giesserei in Reuchenette[1]. Verteidigungspolitisch suchte er die Nähe zu den Katholischen sieben Orten der Eidgenossenschaft mit denen er Mitte 1655 eine Allianz schloss, die sich gegen Frankreich richtete[2]. Johann Franz von Schönau, der vor der Erhebung in den Kardinalsrang stand, verstarb 1656 nach kurzer Amtszeit in Pruntrut, wo sein Körper in der Jesuitenkirche bestattet wurde. Die testamentarisch verfügte Herzbestattung in einer bleiernen Kapsel erfolgte in der Kapuzinerkirche in Waldshut. Das dortige Epitaph und die Herzkapsel[3] wurden 1825 in die nahe gelegene Gottesackerkapelle transferiert[4].

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Franz_von_Schönau 
von Schönau, Fürstbischof Johann Franz (I21631)
 
37561 Johann Franz von Schönau, der vor der Erhebung in den Kardinalsrang stand, verstarb 1656 nach kurzer Amtszeit in Pruntrut. von Schönau, Fürstbischof Johann Franz (I21631)
 
37562 Johann Georg heisst in Wollbach auch "Johannes" (ms) Familie: Georg Schumacher / Anna Ludin (Lüdin) (F2242)
 
37563 Johann hatte 1 Sohn und 2 Töchter, von welcher seiner zwei Gattinen die Kinder sind ist nicht klar ? Laut Püntener Chronik scheint es eher die zweite, Margaretha Käs gewesen zu sein. Familie: Pannerherr Johann Püntener / Margaretha Käs (F10302)
 
37564 Johann Heinrich war vorerst Miteigentümer der "Seewadi" in Erstfeld. Dank der finanziellen Beihilfe seines Schwiegervaters i Betrage von Gulden 1032 konnte er die Erben seines Bruders Johann Jakob auszahlen und die Liegenschaft als Alleineigentümer übernehmen. Püntener, Johann Heinrich (I16671)
 
37565 Johann Heinrichs 1345 außerehelich geborener Sohn Johann wurde Propst von Vyšehrad. Familie: Markgraf Johann Heinrich von Luxemburg / (F14124)
 
37566 Johann Heinrichs vierte Ehefrau war Elisabeth, Tochter des Grafen Albrecht von Oettingen, die er 1366 oder 1367 heiratete. Mit ihr zusammen gründete er kurz vor seinem Tod die Kartause Královo Pole (Königsfeld) bei Brünn, die der hl. Dreifaltgkeit geweiht wurde. Familie: Markgraf Johann Heinrich von Luxemburg / Elisabeth von Oettingen (F14123)
 
37567 Johann heiratet mit 16 Jahren..? Familie: Johann Kieliger / Anna Maria Fedier (F2080)
 
37568 Johann heiratete Alice von Haifa, Tochter des Rohard II. von Haifa. Familie: Johann von Ibelin (Arsuf) / Alice von Haifa (F21838)
 
37569 Johann heiratete in erster Ehe Margarete von Clermont, Tochter von Robert von Frankreich, Graf von Clermont-en-Beauvaisis, und Beatrix von Burgund, Dame de Bourbon. Familie: Markgraf Johann I. (Jean) von Namur (Dampierre) / Marguerite von Clermont (F21756)
 
37570 Johann heiratete Johanna von Beaujeu, Tochter und Erbin von Humbert II. von Beaujeu-Montpensier, durch die er 1303 die Herrschaft Montpensier erbte. Familie: Graf Johann II. von Dreux / Johanna von Beaulieu (F21750)
 
37571 Johann heiratete Louise von Neuenburg-Vaumarcus Familie: Johann III von Aarberg-Valangin / Luise von Neuenburg-Vaumarcus (F29116)
 
37572 Johann heiratete zweimal. Die Zuordnung der Kinder zu den einzelnen Ehen ist unklar. von Limburg, Johann I. (I11888)
 
37573 Johann Hermann und Euphrosine waren im dritten Grade verwandt. Familie: Johann Hermann von Breitenlandenberg / Euphrosine Mötteli vom Rappenstein (F5593)
 
37574 Johann I. heiratete 1236 Blanca von Champagne, Tochter Theobalds, des Königs von Navarra und Grafen von Champagne. Familie: Herzog Johann I. von der Bretagne, der Rote / Blanche (Blanca) von Champagne (F3516)
 
37575 Johann I. heiratete am 12. Oktober 1402 die Prinzessin Jeanne, eine Tochter des Königs Karl III. von Navarra. Zum Zeitpunkt der Eheschließung galt Jeanne als Erbin des Königreichs Navarra, doch starb sie noch vor dem Vater.  Familie: Graf Johann I. (Jean) von Foix-Grailly / Johanna (Jeanne) von Navarra (F4620)
 
37576 Johann I. heiratete in erster Ehe Sophia, die Tochter König Waldemars II. von Dänemark (Haus Estridsson) und Berengarias von Portugal. Familie: Markgraf Johann I. von Brandenburg (Askanier) / Sophia von Dänemark (F3883)
 
37577 Johann I. heiratete in zweiter Ehe Jutta (Brigitte), Tochter Herzog Albrechts I. von Sachsen und der Agnes von Österreich. Familie: Markgraf Johann I. von Brandenburg (Askanier) / Jutta (Brigitte) von Sachsen (Askanier) (F3375)
 
37578 Johann I. heiratete Jeanne de Clermont, Tochter von Johann, Baron von Charolais aus der Familie der Bourbonen.  Familie: Graf Johann I. von Auvergne (von Boulogne) / Jeanne de Cleremont (F21451)
 
37579 Johann I. kämpfte in der Schlacht der goldenen Sporen gegen die Flamen und wurde dabei getötet. von Aumale (Kastilien), Graf Johann I. (I42410)
 
37580 Johann I. und Alix hatten eine Tochter.
- Katharina († 1355) ∞ Thibaut IV. Sire de Neuchâtel 
Familie: Herr Johann (Jean) I. von Chalon-Arlay / Alix von Flandern (von Dampierre) (F4446)
 
37581 Johann I. und Elisabeth hatten wahrscheinlich folgende Kinder:
- Elisabeth († vor 1347), ∞ Ulrich I. von Bickenbach (Adelsgeschlecht)
- Lisa, ∞ Heinrich von Solms
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Familie: Johann I. von Limburg / Elisabeth von Geroldseck (Hohengeroldseck) (F5910)
 
37582 Johann I. und Margarete hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter.
- Hugo, Herr von Arlay († 1322) ∞ Beatrix de la Tour du Pin († 1347), Tochter von Humbert I. Dauphin von Vienne
- Johann von Chalon-Arlay (1300–1335), Bischof von Basel
- Isabelle († 1352/59) ∞ Ludwig II., Herr der Waadt († 1349) 
Familie: Herr Johann (Jean) I. von Chalon-Arlay / Margarete von Burgund (F4445)
 
37583 Johann I. und Mathilde hatten fünf Kinder, einen Sohn und vier Töchter.
- Hugo (* 1220; † 1266), Herr von Salins, 1248 Pfalzgraf von Burgund
- Elisabeth († 31. März 1277)
- Marguerite († 1262)
- Blanche († 1306)
- Johanna († 1265/68); ∞ Jean de Cuiseaux 
Familie: Graf Johann I. von Chalon (Salins) / Mathilde (Mahaut) von Burgund (F4406)
 
37584 Johann I. von Oldenburg

(* um 1204; † um 1270) war Graf von Oldenburg.

Regierung
Nach dem Tod seines Vaters, Graf Christian II. im Jahre 1233 folgte er zunächst neben seinem Onkel Otto I. als Graf von Oldenburg und regierte die Grafschaft seit 1251 allein.
1244 stiftete er gemeinsam mit Otto I. das Zisterzienserkloster Rosenthal in Menslage, dass 1251 in den Börsteler Wald auf einer bereits bestehenden Befestigung der Grafen verlegt wurde.
1258/59 beteiligte er sich zugunsten seines Cousins an der Bremer Stiftsfehde um die bremische Erzbischofswürde, die für ihn mit einer Niederlage endete. Immerhin konnte er verhindern, dass die mit dem Haus Lippe, das den vorherigen Bremer Erzbischof gestellt hatte, verbündeten Oberstedinger ihre um ihre 1234 verlorene Autonomie wiedererlangten. Weiterhin stritt mit Rüstringen, Östringen und Stedingen und behauptete seine Rechte und Neuerwerbungen. Allerdings musste er in den Jahren bis zum Friedensschluss 1260 schwere Verwüstungen des niederstedingischen Gebiets nördlich der Hunte hinnehmen.
Er gab im Streit mit Bremen-Stadt die Burg Berne auf und gründete dafür zusammen mit dem Onkel Delmenhorst, das 1247 erstmals erwähnt wurde, was Stedingen provozierte. Sein Hauptsitz blieb jedoch Oldenburg.
Wie schon seine Ahnen stritt er viel mit den Wildeshausener Vettern. Letztlich ging deren Grafschaft für Oldenburg an die Bischöfe von Münster und Erzbischöfe von Bremen verloren, was der Anlass zu jahrhundertelangen Streitigkeiten mit diesen geistlichen Gewalten war, die Oldenburg-Delmenhorst zunehmend einschnürten.

Ehe und Nachkommen
Johann I. heiratete Richza von Hoya, Tochter des Grafen Heinrich II., mit der er folgende Kinder hatte:
• Heilwig ∞ Ekbert Graf von Tecklenburg-Bentheim († 1309/11)[1]
• Christian III. (* um 1250; † 1285)
• Moritz († 1319), Pfarrer in Wildeshausen
• Otto II. († 1304)


Literatur
• Hans Friedl/Wolfgang Günther/Hilke Günther-Arndt/Heinrich Schmidt (Hgg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5.
Einzelnachweise
1 http://wiki-de.genealogy.net/

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._(Oldenburg) 
von Oldenburg, Graf Johann I. (I9583)
 
37585 Johann I. von Saarbrücken (* um 1260; † 23. Januar 1342) war von 1308 bis zu seinem Tod Graf von Saarbrücken.

Johann war der Sohn von Simon IV. Graf von Saarbrücken-Commercy und der Margarethe von Broyes. Nach dem Tod seiner Mutter erbte er 1285 einen Teil der Herrschaft Commercy. Seit 1297 stand er im Dienst der Herzöge von Lothringen und nahm auf französischer Seite an den Feldzügen in Flandern teil. Johann wurde 1308, nach dem Tod seines Vaters, Graf von Saarbrücken. 1309 war er Mitglied der Gesandtschaft König Heinrichs VII. an den päpstlichen Hof in Avignon. Im Jahr 1313 gehörte er den Hilfstruppen Kaiser Heinrichs VII. in Italien an und geriet dabei in Gefangenschaft. Er weilte 1325 und 1331 erneut in Avignon als Bevollmächtigter des böhmischen Königs Johann des Blinden. 1318 kämpfte er wieder auf französischer Seite in Flandern auch am Beginn des Hundertjährigen Krieges zwischen England und Frankreich nahm Johann auf der Seite Frankreichs am Feldzug in Flandern teil.

Als 1325 Johanns ältester Sohn Simon starb, der als Alleinerbe von Saarbrücken und Commercy vorgesehen war, wurde die Erbfolge geändert. Die Nachfolge der Herrschaft Commercy fiel an Johanns gleichnamigen jüngeren Sohn, Erbe der Grafschaft Saarbrücken und eines kleinen Teils von Commercy wurde Simons Sohn Johann. Die Stadt Saarbrücken erhielt 1322, Commercy 1324 die Stadtrechte.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._(Saarbrücken)

 
von Saarbrücken, Graf Johann I (I21738)
 
37586 Johann II. hatte sowohl über die väterliche, wie auch über die mütterliche Linie Johann I. von Portugal als Urgrossvater.. von Portugal (Avis), König Johann II. (Joao) (I9530)
 
37587 Johann II. heiratete Beatrice, die Tochter des König Heinrich III. von England. Familie: Herzog Johann II. von der Bretagne / Prinzessin Beatrix von England (Plantagenêt) (F4049)
 
37588 Johann II. heiratete Eleonore von Comminges, Tochter von Graf Pierre Raymond II. und Witwe von Bernard II., Sire de L’Isle-Jourdain. Familie: Graf Johann II. von Auvergne / Eleonore von Comminges (F21449)
 
37589 Johann II. vermählte sich mit Elisabeth, der Tochter des Grafen Heinrich I. von Holstein-Rendsburg. Familie: Johann II. von Sachsen-Lauenburg (Askanier) / Elisabeth von Holstein-Rendsburg (F13333)
 
37590 Johann II. von Bayern (* um 1341; † zwischen 14. Juni und 1. Juli 1397[1]) war seit 1375 Herzog von Bayern. Er war der jüngste Sohn Herzog Stephans II. und Elisabeths von Sizilien.

Leben
Von 1375 bis 1392 regierte Johann gemeinsam mit seinen Brüdern Stephan III. und Friedrich, bis zu dessen Tod 1378 auch mit seinem etwa gleichaltrigen Onkel Otto. Er war zusammen mit Stephan für den oberbayerischen Teil des Herzogtums verantwortlich, während Friedrich und zunächst auch Otto Niederbayern verwalteten.
1385 erbte Johann II. mit seiner Gattin Katharina, einer Tochter Meinhards VI. von Görz ein Drittel der Grafschaft Görz, das er aber schon 1392 an die Habsburger verkaufte.
Nach Streitigkeiten zwischen den Brüdern wurde das Herzogtum 1392 dreigeteilt: Johann erhielt Bayern-München, Friedrich Bayern-Landshut und Stephan III. Bayern-Ingolstadt. Daneben bestand als viertes Herzogtum bereits Bayern-Straubing. Treibende Kraft hinter der Teilung war Johann, der nicht mehr bereit war, für die kostspielige Hofhaltung seines Bruders Stephan III. und die Italienpolitik Stephans und Friedrichs, die beide mit Töchtern des Mailänder Stadtherrn Bernabò Visconti vermählt waren, mit aufzukommen.
Durch die Teilung entstanden allerdings neue Spannungen zwischen Johann und Stephan, der sich nicht mit Ingolstadt begnügen wollte. Stephan III. hatte bei der Landesteilung verstreute Gebiete Oberbayerns und des Nordgaus erhalten, die er von Ingolstadt aus regierte. Er fühlte sich bei der Aufteilung übervorteilt und so kam es 1394/95 im Ersten Bayerischen Hauskrieg zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ihm und Herzog Johann. Stephans Sohn Ludwig VII. überfiel an Heiligabend 1394 Freising, dessen Bischof Berthold von Wehingen Kanzler der österreichischen Herzöge war, bedrohte Pfaffenhofen und plünderte am Dreikönigstag Neustadt an der Donau im Münchner Herzogtum. Im Gegenzug wandten sich Johann und seine Söhne gegen Aichach und Friedberg und brannten die Burg in Markt Schwaben nieder. Nach dem Ende der Feindseligkeiten vereinbarten die Herzöge im September 1395, durch gemeinsame äußere Feinde geeint, Bayern-München und Bayern-Ingolstadt wieder gemeinsam zu verwalten. Von 1395 bis 1397 regierte Johann II. dann mit Stephan III., erst Johanns Söhne Ernst und Wilhelm III. konnten ihre Alleinregierung in Bayern-München gegen Stephan III. später durchsetzen.
Stephan starb zwischen dem 14. Juni und dem 1. Juli 1397 und wurde in der Frauenkirche in München beigesetzt. 1447 wurde Bayern-Ingolstadt mit Bayern-Landshut vereinigt, Bayern-Landshut selbst fiel 1505 an Bayern-München.

Literatur
• Helga Czerny: Der Tod der bayerischen Herzöge im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit 1347–1579. Vorbereitungen – Sterben – Trauerfeierlichkeiten – Grablegen – Memoria (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte. Band 146). C. H.eck, München 2005, ISBN 3-406-10742-7, S. 188–189 (zugleich Dissertation, Universität München 2004).
• Klaus von Andrian-Werburg: Urkundenwesen, Kanzlei, Rat und Regierungssystem der Herzoge Johann II., Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München (1392–1438) (= Münchener historische Studien. Abteilung Geschichtliche Hilfswissenschaften. Band 10. Lassleben, Kallmünz 1971, ISBN 3-7847-4410-9 (zugleich Dissertation, München 1961).
• Theodor Straub: Bayern im Zeichen der Teilungen und Teilherzogtümer. In: Max Spindler, Andreas Kraus (Hrsg.): Handbuch der Bayerischen Geschichte. 2. Auflage. Band 2. C. H. Beck, München 1988, ISBN 3-406-32320-0, S. 248–249.
• Gerhard Schwertl: Johann II. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 5, Artemis & Winkler, München/Zürich 1991, ISBN 3-7608-8905-0, Sp. 505.
Anmerkungen
1 Helga Czerny: Der Tod der bayerischen Herzöge im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit 1347–1579. Vorbereitungen – Sterben – Trauerfeierlichkeiten – Grablegen – Memoria (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte. Band 146). C. H.eck, München 2005, ISBN 3-406-10742-7, S. 189 (zugleich Dissertation, Universität München 2004).

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_II._(Bayern) 
von Bayern (Wittelsbacher), Herzog Johann II. (I9503)
 
37591 Johann II. von Nürnberg (* vor 1320 (1309?); † 1357), genannt „der Erwerber“ (Conquæstor), war Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern.

Leben
Johann war der Sohn von Burggraf Friedrich IV. und Margarethe von Kärnten. Den Vater beerbte er im Jahr 1332. Seinen Namen erlangte er durch die Mehrung des fränkischen Hausbesitzes der Hohenzollern. Von entscheidender Bedeutung war die Erwerbung der Kulmbacher Plassenburg mit der Grafschaft Kulmbach aus dem Erbe der Grafen von Andechs-Meranien durch Erbvertrag, der mit dem Aussterben der bisherigen Besitzer, der Grafen von Orlamünde, 1340 wirksam wurde. Im Jahre 1345 wurde Burggraf Johann II. für kurze Zeit zum Pfleger und Hauptmann in der Mark Brandenburg.
In die Zeit der Regierung Johanns II. fiel der Ausbruch der Pest, die auch in Nürnberg zahlreiche Opfer forderte. Da die Bevölkerung die Juden für die Epidemie verantwortlich machte, wurden zahlreiche Nürnberger Juden ermordet, ohne dass der Burggraf dagegen einschritt.
Nach Johanns Tod wurde sein einziger Sohn Friedrich V. Nachfolger im Burggrafenamt.

Denkmal
Für die Berliner Siegesallee gestaltete Ernst Herter eine marmorne Büste Johanns als Nebenfigur der Denkmalgruppe 10 neben dem zentralen Standbild für Ludwig I. den Brandenburger (Ludwig V.), enthüllt am 7. November 1899.


Siehe auch
• Stammliste der Hohenzollern
Literatur
• Peter Mast: Die Hohenzollern in Lebensbildern. Verlag Styria, Graz, Wien, Köln 1988, ISBN 3-7205-2104-4.
• Theodor Hirsch: Johann II. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 14, Duncker & Humblot, Leipzig 1881, S. 273–275.
• Günther Schuhmann: Johann II.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 10, Duncker & Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-00191-5, S. 504 (Digitalisat).

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_II._(Nürnberg) 
von Nürnberg (Hohenzollern), Burggraf Johann II. (I9444)
 
37592 Johann II. war seit 1471 verheiratet mit Eleonore von Portugal.  Familie: König Johann II. (Joao) von Portugal (Avis), / Königin Eleonore von Portugal (Avis) (F4685)
 
37593 Johann II. war verheiratet mit Beatrix de Châtillon, einer Tochter von Guido II. de Châtillon, Graf von Saint-Pol.  Familie: Graf Johann II. von Eu (Brienne) / Beatrix von Châtillon (Blois) (F6296)
 
37594 Johann III. heiratete zweimal: zum ersten Mal vor dem 29. Juli 1302 Juliane, Tochter von Winand und Jutta von Spiegelberg, verwitwete von Waldeck. Familie: Johann III Kämmerer von Worms (Waldeck) / Juliana von Dalberg (F30022)
 
37595 Johann III. und Katharina hatten 13 Kinder, von denen nur 4 das Erwachsenenalter erreichten, darunter unter anderem:
- Heinrich II., * 1503, † 1555, Graf von Foix und Bigorre, Vizegraf von Béarn und Marsan (die Gegend um Mont-de-Marsan) Titularkönig von Navarra
- Isabelle d'Albret, Infantin von Navarra, spätere Ehefrau von René I. Vicomte de Rohan 
Familie: König Johann III. (Jean) von Navarra (von Albret) / Königin Katharina von Navarra (von Foix) (F6750)
 
37596 Johann III. war mit Mechthild, der Tochter Otto I., verheiratet.  Familie: Herr Johann III. zu Werle / Mechthild von Pommern (F13326)
 
37597 Johann III. war verheiratet 1331 mit Mechthild von der Pfalz († 1375). Mechthild war eine Tochter des Pfalzgrafen Rudolf I. bei Rhein und der Mechthild von Nassau. Väterlicherseits war sie damit Urenkelin König Rudolfs von Habsburg, mütterlicherseits Enkelin König Adolfs von Nassau. Der seit 1314 regierende spätere Kaiser Ludwig der Bayer war ein Bruder ihres Vaters. Ihre zwei Töchter Mechthild und Loretta wurden schließlich mit dem Aussterben der beiden Sponheim-Linien 1437 zu den posthumen Erbinnen der gesamten Grafschaft Sponheim zwischen Baden und Veldenz. Familie: Johann III. von Sponheim-Starkenburg / Mechthild von der Pfalz (Wittelsbacher) (F20718)
 
37598 Johann IV. und seine Frau Mathilde starben beide im Jahr 1367 nach fast 36-jähriger Ehe. von Randerath, Mathilde (I41394)
 
37599 Johann IV. von Katzenelnbogen († 1444) war einer der letzten Grafen aus der jüngeren Linie des Geschlechts von Katzenelnbogen.

Sein Vater war Dieter VIII., ein Graf von Katzenelnbogen aus der Jüngeren Linie derer von Katzenelnbogen, er herrschte vorwiegend in der Obergrafschaft Katzenelnbogen. Seine Mutter war Elisabeth von Nassau-Wiesbaden, eine Tochter von Adolf I. von Nassau-Wiesbaden (1307–1370).

Johann IV. heiratete 1383 Anna von Katzenelnbogen, eine entfernte Cousine aus der älteren Linie des Geschlechts und hatte mit ihr mindestens einen Sohn, Graf Philipp I. (1402–1479).[1]

Dieser Sohn, Philipp I., blieb der letzte überlebende männliche Namensträger des Geschlechts; er hatte zwar selbst zwei Söhne, Philipp (1427–1453) und Eberhard (?-1456), aber diese starben beide vor ihm und hatten selbst keine männlichen Nachkommen, so dass bei seinem Tod seine Tochter Anna die Besitzungen einschließlich der Burg Dornberg erbte, wodurch alles an die Familie ihres Mannes, des Landgrafen Heinrich III. von Hessen fiel.

Bedeutsam wurde Johann für die Geschichte des Rieslings: 1435 kaufte Klaus Kleinfisch, ein Verwalter Johanns, für einen gräflichen Weinberg in Rüsselsheim für 22 Schilling Setzreben einer neuen weißen Rebsorte. In dieser Rechnung wird der Name Riesling das erste Mal urkundlich erwähnt.[2]

Johann starb 1444 auf Burg Rheinfels, sein Leichnam wurde später nach Kloster Eberbach überführt, welches seit Eberhard I. von Katzenelnbogen die Grablege der Familie war.[3]

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_IV._(Katzenelnbogen) 
von Katzenelnbogen, Johann IV (I22752)
 
37600 Johann Jakob and Magdalena cannot both be born in 1770? Dick, Magdalena (I22547)
 

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