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37601 Johann Jakob and Magdalena cannot both be born in 1770? Dick, Johann Jakob (I22546)
 
37602 Johann Jakob fiel in der zweiten Schlacht von Villmergen Püntener, Johann Jakob (I20293)
 
37603 Johann Jakob hatte insgesamt 6 Töchter. Laut Walker Fam 39 sind alle von der ersten Ehefrau Anna Barbara Baumann.
Bei Zgraggen Fam 61a wird jedoch angegeben, dass die jüngste Tochter, Anna Barbara von der zweiten Ehefrau Anna Maria Dittli abstammt ? Der Vorname würde aber eher zur ersten passen.
Wenn man die Ehedaten mit den Geburtsdaten der Töchter vergleicht, dann sind die ersten 2 von der ersten und die letzten 4 von der zweiten Frau ?
Dies ist die Version die ich hier ohne Gewähr wähle. (ms) 
Familie: Johann Jakob Walker / Anna Barbara Baumann (F10732)
 
37604 Johann Jakob hatte insgesamt 6 Töchter. Laut Walker Fam 39 sind alle von der ersten Ehefrau Anna Barbara Baumann.
Bei Zgraggen Fam 61a wird jedoch angegeben, dass die jüngste Tochter, Anna Barbara von der zweiten Ehefrau Anna Maria Dittli abstammt ? Der Vorname würde aber eher zur ersten passen.
Wenn man die Ehedaten mit den Geburtsdaten der Töchter vergleicht, dann sind die ersten 2 von der ersten und die letzten 4 von der zweiten Frau ?
Dies ist die Version die ich hier ohne Gewähr wähle. (ms) 
Familie: Johann Jakob Walker / Anna Maria Dittli (F2945)
 
37605 Johann Jakob und seine Ehefrau Elisabeth haben mit Johannes (Hans) Pfennig (1727) denselben Grossvater, jeweils mit einer seiner zwei Ehefrauen.
Dadurch sind Martin Pfennig und Catharina Hagin gemeinsame UrGrosseltern.. 
Familie: Johann Jakob Brenner / Elisabeth Pfennig (F19313)
 
37606 Johann Jakob verfasste das "Dorfbüchlein" von Altdorf.

"Dorfbüchlin dess Haupt Fleckens Altdorf im Landt Urÿ. Anno · 1684 
Püntener, Oberst Johann Jakob des Raths (I6010)
 
37607 Johann Jakob war bei dieser Heirat Wittwer.. Familie: Johann Jakob Regli / Maria Johanna Nell (F10338)
 
37608 Johann Josef Florian bewohnte den südöstlich vom damaligen Zeughause gelegenen Herrensitz — heute Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerkes Altdorf. Scolar, Landammann Johann Josef Florian (I18430)
 
37609 Johann Josef von Beroldingen

Version vom: 12.12.2017
Autorin/Autor: Hans Stadler

* um 1625, † 1676, kath., Landmann von Uri. Sohn des Sebastian, Herrn zu Sonnenberg, Obersten in span. Diensten, Landeshauptmanns und Kanzlers in Lugano, und der Maria Esther von Roll zu Emmenholz. Bruder des Franz Sebastian (->) und des Karl Konrad (->). 1644 Eintritt in den Johanniterorden, Komtur in Würzburg und Eglingen (Württemberg). 1664 hob B. im Dienste Spaniens ein Regiment aus. Er diente zuerst bei der Verteidigung Mailands, anschliessend in Spanien und Portugal, wo er als span. Grande starb.

Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023307/2017-12-12/ 
von Beroldingen, Oberst Johann Josef (I7761)
 
37610 Johann Jost (nach Walker "53g"..?) Gnos, Jost des Raths (I2373)
 
37611 Johann Karl besass an der Schmiedgasse in Altdorf ein Wohnhaus. (Im Areal des heutigen Volksbankgebäudes) Püntener, Landammann Johann Karl (I4121)
 
37612 Johann Konrad und Anna Maria hatten zwei uneheliche Kinder.
Das erste wurde vor und das zweite nach der Ehe von Anna Maria mit Moritz geboren.. 
Familie: Johann Konrad (Conrad) Stammler / Anna Maria Scholer (F2834)
 
37613 Johann Leopold stammt wohl auch aus dieser Familie ab ?

"Peter von Hagenbach entstammte väterlicherseits einer dem niederen Adel angehörenden im Sundgau (Oberelsass) beheimateten Familie, die sich nach einem unweit von Dannemarie gelegenen Schloss benannte. Seit 1351 standen die Vorfahren in einem Lehensverhältnis mit Habsburg-Österreich. Das Schloss („das gesezze zu Hagenbach, als das mit dem graben umbgriffen ist“) wurde 1466 von den Eidgenossen verbrannt und ist verfallen. Das in väterlichem Besitz befindliche Dorf Hagenbach besteht noch.

Der Vater Anton von Hagenbach, der in Habsburger Diensten stand, wurde 1400 erstmals erwähnt. Er wurde ab 1419 mehrfach als Bürger und Schaffner von Thann bezeichnet. 1428 wurde Anton von Hagenbach Schultheiß von Thann. Ab 1440 war er herzoglicher Rat am Gericht von Ensisheim. Anton von Hagenbach heiratete Catherine, die Witwe des Jean de Montjustin, des Herrn von Belmont. Das gleichnamige Bergschloss, das ein mömpelgardisches Afterlehen der Freigrafschaft Burgund war, liegt südöstlich von L’Isle-sur-le-Doubs. Catherine hatte bereits zwei Söhne aus der ersten Ehe: Etienne und Philippe. Das Jahr der Heirat und das Geburtsjahr des nachgeborenen Peter von Hagenbach sind unbekannt."

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_Hagenbach 
von Hagenbach, Johann Leopold (I22123)
 
37614 Johann Martin blieb ledig. Stammler, Johann Martin (I10026)
 
37615 Johann Martin, war von „gewaltiger Körpergrösse" und wohnte im Gut „Thal" zu Spiringen, während dessen Brüder- im „Deldig" und im „Restig" sassen. Brand, Landschreiber Johann Martin (I18487)
 
37616 Johann Melchior Loretz aus 18d:
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I39795&tree=StammlerBaum 
Familie: Johann Melchior Loretz / Maria Anna Josefa Franziska Zgraggen (F12245)
 
37617 Johann Melchior soll in 2. Ehe mit "Maria Anna Josefa Franziska Zgraggen" verheiratet gewesen sein.
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I23839&tree=StammlerBaum 
Loretz, Johann Melchior (I39795)
 
37618 Johann Otto von Dernbach heiratete zunächst Anna Maria Voit von Rieneck, die allerdings bereits 1690 kinderlos verstarb. Familie: Johann Otto von Dernbach / Anna Maria Voit von Rieneck (F28553)
 
37619 Johann Peter Hebel hat Anna Maria in der Person des Annemeili in seinem alemannischen Gedicht "Der Morgenstern" verewigt.

(Vgl. Herbster, Lörracher Erinnerungen in Hebels Briefen an Gustave Fecht, in: Das Markgräflerland; Heft 3, 1930, S. 66f., dort ist auch ein Bild von ihr wiedergegeben.) 
Fluri, Anna Maria (I33195)
 
37620 Johann starb in Clermont-en-Beauvaisis und wurde im Chor der Abtei von Foucarmont bestattet. von Eu (Brienne), Graf Johann II. (I12525)
 
37621 Johann V. war dreimal verheiratet. Familie: Herzog Johann V. von Bretagne / Maria (Mary) von England (Plantagenêt) (F4547)
 
37622 Johann von Alençon heiratete Marie de Bretagne, Tochter des Herzogs Johann V. und der Johanna von Navarra (ab 1403 zweiten Ehefrau des englischen Königs Heinrich IV.). Familie: Herzog Johann I. von Alençon / Marie von der Bretagne (F21420)
 
37623 Johann von Brienne heiratete dreimal. Von seiner ersten Frau, Maria von Montferrat († 1212), hatte er eine Tochter:
• Jolante / Isabella II. (* 1212; † 1228), Königin von Jerusalem. 
Familie: Johann von Brienne (von Jerusalem) / Königin Maria von Montferrat (F3807)
 
37624 Johann von Lichtenberg (* 1300/1305; † 13. September 1365) war von 1353 bis 1365 Bischof von Straßburg.

Johann entstammte dem elsässischen Adelsgeschlecht der Herren von Lichtenberg, das mit Konrad III. und Friedrich I. bereits zwei Straßburger Bischöfe gestellt hatte. Seine Eltern waren Johann, Herr von Lichtenberg († 1324) und Mezza von Saarbrücken.

Er war als Reichsvikar im Dienst Karls IV. tätig. Im Straßburger Domkapitel hatte er die Ämter des Propstes, Dekans, Kantors und Schenken inne. Nachdem ihn Berthold von Buchegg kurz vor seinem Tode zum Stellvertreter ernannt hatte, wählte ihn das Domkapitel am 2. Dezember 1353 zum Bischof von Straßburg. Die Bestätigung durch Papst Innozenz VI. erfolgte kurz darauf. Trotz vorheriger Erfahrung in der Reichspolitik konzentrierte sich Johann auf die Belange des Hochstifts.

Gegenüber der Stadt Straßburg war er auf ein gutes Verhältnis bedacht, so beispielsweise in der durch die Goldene Bulle zuungunsten der Städte entschiedene Frage der Pfahlbürger, wo er nachgab, so dass der Konflikt erst um 1390 eskalierte. Versuchen des Rates, die Kompetenzen der geistlichen Gerichte einzuschränken, trat er jedoch entschieden entgegen. Gemeinsam mit den Herren von Lichtenberg und der Stadt Straßburg trat er mehrfach den zur Dekapolis zusammengeschlossenen elsässischen Städten entgegen. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit, 1354, hielt er eine Diözesansynode ab und erließ Statuten. Gegen Ende seiner Amtszeit wurde das Elsass während des Hundertjährigen Kriegs durch englische Truppen verheert. Johann wurde nach seinem Tode in einer Kapelle des Straßburger Münsters bestattet.

Territorialpolitik und Wappenvereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Johann von Lichtenberg erwarb von den Grafen von Oettingen die Landgrafschaft Unterelsass und erweiterte das Territorium des Hochstifts durch den Ankauf mehrerer Schlösser und Ortschaften. Friedrich II. von Oettingen starb 1357, sein Sohn Ludwig X. verkaufte 1359 den Landgrafentitel und den gesamten Besitz an Bischof Johann von Straßburg. Der hinterließ die Grafschaft Werd seinen Nachfolgern im Amt, trug Teile davon aber Mitgliedern seiner Familie, den Herren von Lichtenberg zu Lehen auf.[1] Den Landgrafentitel übernahmen die Bischöfe von Straßburg nicht.

Das gevierte fürstbischöfliche Wappen von Straßburg führt demnach das ursprüngliche Wappen des Bistums und das Wappen der Grafschaft Werd, das heißt, ein rotes Schild mit schrägrechtem silbernen Balken in den Feldern 1 und 4, ein silbernes Schild mit schrägrechtem roten Balken und gesticktem Saum in den Feldern 2 und 3. Dieses Wappen wurde von dem Erzbistum übernommen.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_von_Lichtenberg 
von Lichtenberg, Bischof Johann (I21733)
 
37625 Johann von Roll

Version vom: 11.12.2014
Autorin/Autor: Erich Meyer

1573 Solothurn, 28.10.1643 Solothurn, kath., von Solothurn. Sohn des Hieronymus, Altrats, und der Esther von Offenburg. 1593 Helena Schwaller, Tochter des Stephan Schwaller. 1587 Stud. an der Univ. Freiburg i.Br. Eine angebl. Pilgerfahrt nach Jerusalem ist nicht nachweisbar. Ab 1597 Solothurner Grossrat, 1600-02 eidg. Vogt in Lugano, 1615 Jungrat, 1616 Altrat, 1619 Seckelmeister, 1620 Venner, 1624-43 Schultheiss. R. regierte autokratisch. Auf eidg. Ebene verfolgte der einflussreiche R. eine streng kath., sich an Frankreich anlehnende Politik. Ludwig XIII. ernannte ihn 1626 zum königl. Kammeredelmann mit hoher Pension. 1639 stiftete R. die Kirche zu Kreuzen in Rüttenen mit Heiliggrab samt dazugehöriger Kaplanei. 1601 päpstl. Ritterorden.

Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/030748/2014-12-11/ 
von Roll von Emmenholz, Johann (I17653)
 
37626 Johann von Werdenberg dürfte am 26. April verstorben sein, vermutlich im Jahr 1465.
Noch vor seinem Tod hatte er 1459 seinem ältesten Sohn Georg die Grafschaft Heiligenberg überlassen, der nach seinem Tod auch das Familienseniorat ausübte. Georgs Söhne erbten später auch Sigmaringen und Veringen, doch starb mit ihnen die Familie um 1534 in männlicher Linie aus. 
von Werdenberg, Johann III. (I41411)
 
37627 Johann von Werdenberg wurde zusammen mit seinem Bruder Eberhard am Hof der Grafen von Württemberg erzogen. Dort machte er die Bekanntschaft mit Elisabeth von Württemberg, der Tochter des Grafen Eberhard III. aus dessen zweiter Ehe mit Markgräfin Elisabeth von Brandenburg-Kulmbach, die im Jänner des Jahres 1428 mit Herzog Albrecht III. von Baiern-München verlobt wurde, wobei auch der Zeitpunkt der Eheschließung bereits feststand. Im Frühjahr 1428 heirateten Johann und Elisabeth, wodurch dieses Eheprojekt nicht zustande kam. Ihre ohne Wissen und Zustimmung ihrer Familien geschlossene Ehe wurde jedoch am 27. April 1430 offiziell anerkannt. Der Konflikt zwischen den Häusern Württemberg und Baiern-München wurde mit einer Strafzahlung an Herzog Albrecht III. beigelegt. Familie: Johann III. von Werdenberg / Elisabeth von Württemberg (F20777)
 
37628 Johann war bei dieser Heirat Witwer. Familie: Johann Regli / Maria Dubacher (F10795)
 
37629 Johann war durch die Heirat mit seiner ersten Frau Margarete, einer Tochter Ludwigs IX. von Frankreich, eng mit dem französischen Thron verbunden. Auch wenn seine Frau bereits 1272 an Kindbettfieber starb, unterstützte er 1284/85 seinen Schwager Philipp III. von Frankreich, der wiederum mit Johanns Schwester Marie in zweiter Ehe verheiratet war, bei dessen Feldzug gegen Aragonien. Familie: Herzog Johann I. von Brabant / Prinzessin Margarete von Frankreich (F3917)
 
37630 Johann war eine der prominentesten Persönlichkeiten in der Geschichte der mittelalterlichen Kreuzfahrerstaaten des 13. Jahrhunderts. Als Herr von Beirut war er einer der führenden Barone des lateinischen Orients und bekleidete sowohl im Königreich Jerusalem als auch im Königreich Zypern zeitweilig die Position des Regenten. von Ibelin, Johann (I42856)
 
37631 Johann war Graf von Montfort, bevor er 1360, nach dem Tod seiner Nichte Johanna I. die Grafschaften Auvergne und Boulogne erbte. von Auvergne (von Boulogne), Graf Johann I. (I42325)
 
37632 Johann war mindestens zweimal verheiratet. Familie: Graf Jean II. (Johann) von Roucy (Pierrepont) / Vizegräfin von Mareuil Isabelle von Dreux (F21470)
 
37633 Johann war mit Mathilde von Randerath verheiratet, der Tochter von Arnold von Randerath. Beide traten nach dem Tod Richardas das Erbe an und wurden nach ihrer Eheschließung, die vermutlich 1324 erfolgte, Burgherren der Burg Stolberg. Außerdem gehörte die Stadt Bedburg mit ihren Einkünften aus bestehenden Zollrechten zum Erbe.
Johann war ein bedeutender Mann seiner Zeit. Er war nicht nur reich aufgrund seiner Einkünfte, sondern auch sehr einflussreich. Er gehörte zu den Lehensnehmern der Stadt Köln. Am 31. Oktober 1343 wurde er von Walram von Köln zum Marschall von Westfalen ernannt. Da es sich hierbei um ein sehr großes Gebiet handelte, kann man davon ausgehen, dass er sich wenig um Stolberg kümmern konnte. Vermutlich ist dies der Grund dafür, dass Johann 1364 Ritter Emund von Barmen als Verwalter für den Stolberger Besitz einsetzte. In der Ernennungsurkunde werden Emund unter anderem Einkünfte durch Einnahmen von Bodenschätzen in Stolberg zugesprochen. Es handelt sich bei dieser Urkunde um die erste Erwähnung von Erzabbau in der Region Stolberg. So wird unter anderem die Einnahme vom „halben Bleiberg“ erwähnt.
Johann IV. und seine Frau Mathilde starben beide im Jahr 1367 nach fast 36-jähriger Ehe.
https://de.wikipedia.org/wiki/Reifferscheid_(Adelsgeschlecht) 
von Reifferscheid-Bedburg, Johann IV. (I41393)
 
37634 Johann war zweimal verheiratet. Familie: Graf Johann III. von Holstein-Kiel (Schauenburg) / Katharina von Glogau (F20788)
 
37635 Johann war zweimal verheiratet. Familie: Johann von Ibelin / Helen von Nephin (F21818)
 
37636 Johann war zweimal verheiratet. Erst heiratete er Gertrud die Erbtochter von Hartrad VI. von Merenberg und Gleiberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Merenberg_(Adelsgeschlecht) 
Familie: Johann I. von Nassau-Weilburg / Gertrud von Merenberg und Gleiberg (F31116)
 
37637 Johann wird häufig Bastard von Orléans (le Bâtard d’Orléans) genannt, auch einfach Dunois, zum Beispiel in Schillers 'Die Jungfrau von Orleans', obwohl er den Titel Graf von Dunois erst 1439, also Jahre nach dem Tod Johannas, zugesprochen bekam. Ab 1443 war er auch Graf von Longueville. von Orléans, Graf von Dunois Johann (Jean) (I42610)
 
37638 Johann Wolfgang von Goethe widmete der Gräfin Rapp zwei Gedichte. von Rotberg, Gräfin Albertine Charlotte (I22306)
 
37639 Johann wurde im Doberaner Münster beerdigt. von Werle-Güstrow, Herr Nikolaus III. (I42127)
 
37640 Johann wurde im Kloster St. Michaelis in Lüneburg begraben.. von Braunschweig-Lüneburg (Welfen), Herzog Johann I. (I10105)
 
37641 Johann, ein Abkömmling des Hauses Trastámara, war der Sohn von Ferdinand I. von Aragón und Eleonore Urraca von Kastilien. von von Aragón (Trastámara), König Johann II. (I8982)
 
37642 Johann: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I27439&tree=StammlerBaum Curti, Giacomo (Jakob) Maria (I27526)
 
37643 Johanna (Jeanne) ist in der Stammliste der Bauffremont nicht zu finden. Womöglich ist sie eine Nachfahrin des Vauthier, Herr zu Fentsch (Fontoy, Moselle) oder des Huart, X 1255, Seigneur de La Buille, dann Sire de Bulgnéville? Deren Nachkommen sind alle vor 1440 verstorben und sind nicht gelistet. von Bauffremont, Johanna (I59071)
 
37644 Johanna hatte mit Fernando eine 1231 geborene Tochter, Maria, die aber 1235 starb.
Johannas Ehe mit Thomas II. blieb kinderlos. 
von Flandern (von Konstantinopel), Gräfin Johanna (I8097)
 
37645 Johanna I. heiratete in zweiter Ehe den Kronprinzen Jean de Valois, der noch im gleichen Jahr die französische Krone erbte, wodurch sie zur Königin von Frankreich wurde.  Familie: König Johann II. von Frankreich (von Valois) (Kapetinger), der Gute / Königin von Frankreich Johanna von Boulogne (von Auvergne) (F4224)
 
37646 Johanna I. heiratete Philipp von Burgund, genannt Philippe Monsieur, den einzigen erwachsen gewordenen Sohn des Herzogs Odo IV. von Burgund, der nach der Hochzeit den Titel eines Grafen von Auvergne und Boulogne führte, und 1346 bei der Belagerung von Aiguillon durch einen Unfall ums Leben kam. Familie: Graf Philipp von Burgund (von Auvergne), „Philippe Monsieur“ / Königin von Frankreich Johanna von Boulogne (von Auvergne) (F4504)
 
37647 Johanna II. wurde mit Herzog Wilhelm von Österreich, dem Sohn Leopolds III. von Österreich, verheiratet. Familie: Herzog Wilhelm von Österreich (Habsburg) / Königin Johanna II. von Neapel (Anjou) (F21672)
 
37648 Johanna Thong war die zweite Ehefrau von Georg. Die erste ist unbekannt. Familie: Fähndrich Georg Megnet / Johanna Thong (F207)
 
37649 Johanna und Albrecht II. hatten sechs Kinder die das Erwachsenenalter erreichten, vier Söhne und zwei Töchter. Weitere fünf Kinder des Ehepaars wurden entweder tot geboren oder starben namenlos kurz nach der Geburt. Familie: Herzog Albrecht II. (VI.) von Österreich (Habsburg) / Herzogin Johanna von Pfirt (F3906)
 
37650 Johanna und Albrecht IV. hatten zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn:
• Margarete von Österreich (1395–1447) ∞ 1412 Herzog Heinrich XVI. von Baiern, dem Sohn des Herzogs Friedrich von Baiern-Landshut aus dessen zweiter Ehe mit Maddalena Visconti, einer Tochter von Bernabò Visconti, dem Stadtherrn von Mailand.
• König Albrecht II. (1397–1439), als Herzog von Österreich Albrecht V. ∞ 1421 Elisabeth von Böhmen und Ungarn, der einzigen Tochter des späteren Kaisers Siegmund aus dessen zweiten Ehe mit Gräfin Barbara von Cilli. 
Familie: Reichsfürst Albrecht IV. von Österreich (Habsburg) / Johanna Sophie von Bayern (Wittelsbacher) (F4792)
 

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