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38101 Junior des Hauses (1279) von Honstein-Sonderhausen (Hohnstein), Graf Heinrich III. (I36902)
 
38102 Junker, adeliger Gotteshausmann des Stiftes St. Gallen, Landmann vpn Appenzell, Bürger von Zürich, Wil und Mülhausen im Elsass, Herr zu Gielsberg bei Magdenau und Glattbrugg, Erbkämmerer des Stiftes St. Gallen; kaufte 1458 für seine Gemahlin die Vogtei über das Freigericht Homberg bei Niederglatt im Untertoggenburg und wurde damit als Trager von Freiherrn Ppetermann von Raron, bzw. 1468 vom Abte von St. Gallen belehnt, seit 1461 Inhaber der Vogteien zu Hüttwilen, Uerschhausen, Oberneunforn, Waltalingen, Guntalingen, Schlattingen, und Diessenhofen, erhoelt 1463 vom bischöflichen Ordinariat in Konstanz die Bewilligung für eine Familienbegräbnisstätte in der Kirche von Niederglatt, um 1468-1472 Schultheiss zu Wil, 1472 Vogt und Lehenträger des unmündigen Freiherrn Ulrich VII. von Hohensax für dessen Herrschaft in Bürglen im Thurgau, 1474 Hauptmann der St. Gallische Äbtischen Truppe in der Schlacht bei Héricourt, übersiedelte um 1478 auf Veranlassung des Abtes von Murbach (Achaz von Griessheim) ins Elsass, 1480-1484 murbachischer Vogt zu Gebweiler, seit 1484 in Wil sesshaft, 1484 Vogt des Grafen Johann Peter von Sax-Misox in der Herrschaft Werdenberg, verkaufte 1484 Schloss und Herrschaft Glattbrugg, die Vogteien zu Flawil, Burgau, Aufhofen und Gebertswil und alle seine St. Gallischen Mannlrhrnan seinen Sohn Werner, kaufte 1488 das Schloss Girsberg bei Stammheim, wurde 1491 von seinem Sohne (Abt Gotthard) mit dem erblichen Kämmereramt des Stiftes St. Gallen belehnt, wobei das Prädikat "von Gielsberg" erstmals genannt wird, 1491 vom gleichen Abte mit den Vogteien zu Fägswil, bei Rüti, Hombrechtikon, Güntisberg bei Wald, einigen Höfen in Eschenbach und den beiden Burgställen zu Wängi im Thurgau sowie mit allen Rechten über die St. Gallischen Eigenleute im Schwarzwald, Breisgau, Elsass und Sundgau belehnt, 1494-1497 äbtischer Statthalter zu Wil, kaufte 1495 vom Junnker Hans von Gachnang einen Drittel der Vogteien zu Flaach und Volken als Lehen des Klosters Rheinau; Vertrauensmann und Landeshofmeister des Abtes Ulrich Rösch von St. Gallen, der bedeutenste Vertreter seines Geschlechtes, spielte während eines halben Jahrhunderts die erste Rolle unter den St. Gallischen Ministerialen. Giel von Gielsberg (Giel von Glattbrugg), Rudolf IX. (I1084)
 
38103 Junker, adeliger Gotteshausmann des Stiftes St. Gallen, seit 1427 Bürger von Zürich, Erbkämmerer des Stiftes St. Gallen und St. Gallischer Lehenträger; 1403 minderjährig, verkauft als solcher am 20 Aug 1403 mit seinen Geschwistern durch ihren Vogt Heinz von Rümlang den Zehnten zu Matzingen, ein freies Eigen, um 90 Pfund Pfenninge an das Frauenkloster Magdenau, 1416, nach dem Tode seines Vaters, vom Abte von St. Gallen mit der Feste "Giels, Glattbrugg", einem Hof zu Gebertswil, dem dem Meierhof zu Flawil und weiteren Höfen, Vogteieb, Gerichten, Zwingen und Bännern neu belehnt; nach 1427 vermutlich Schultheiss am Stadtgericht Zürich. Giel von Liebenberg (Giel von Glattbrugg), Junker Rudolf VIII. (I3577)
 
38104 Junker, Ausbürger von Winterthur, 1395 noch minderjährig, Herr zu Widen bei Ossingen, 1395-1439 urkundlich bezeugt. von Griessheim, Junker Werner (I4671)
 
38105 Junker, Bürger von Basel, in Basel, Ratsherr zum Schlüssel, später Ratsherr der Achtburger; trug 1440 beim Einzug des Papstes in Basel den Baldachin. Murer, Heinrich (Heinzmann) (I1905)
 
38106 Junker, Bürger von Luzern, Herr zu Wildenstein, Hauptmann in königlich französischen Diensten, 1510 Grossrat, wurde 1513 im "Zwiebelkrieg" verhaftet im Wasserturm gefangen gehalten gefoltert und unschuldig befunden, 1517 Kleinrat. Hasfurter, Conrad (I5732)
 
38107 Junker, Bürger von Schaffhausen, Ausbürger von Winterthur; seit ca.1380 durch seine Gemahlin Herr zu Widen bei Ossingen; 1373-1395 urkundlich bezeugt. von Griessheim, Werner (I17899)
 
38108 Junker, Bürger von Schaffhausen, in Schaffhausen; 1343 bischöflich konstanzischer Obervogt zu Klingnau, seit 134? mit seinem Bruder Egbrecht Herr zu Widen bei Ossingen; 1334-1355 urkundlich bezeugt. Schultheiss von Randenburg, Burkhard (I17902)
 
38109 Junker, Bürger von Zürich, 1528 Achtzehner zum Rüden; blieb bei der Reformation katholisch und zog nach Baden; 1570-1571 bischöflich konstanzischer Obervogt zu Klingnau. Murer, Obervogt & Junker Hans Christof (I2424)
 
38110 Junker, Herr zu Glattbrugg, später (vor 1293) Herr zu Liebenberg bei Mönchaltdorf und Besitzer des halben Meierhofes zu Mönchaltdorf; Erbkämmerer der Abtei St. Gallen; Ritter ; Guttäter und Förderer des Klosters Magdenau; 1262-1293 urkundlich bezeugt. Giel von Glattbrugg (Giel von Liebenberg), Junker & Ritter Ulrich (I1471)
 
38111 Junker, Herr zu Liebenberg, Ritter, Förderer des Klosters Magdenau, verkaufte mit seinem Sohne Rudolf den Lehenhof Gebertswil (heute Gerhardschil) bei Oberbüen an Junker Egloff Blarer; 1282-1312 urkundlich bezeugt. Giel von Liebenberg, Junker & Ritter Ulrich (I5521)
 
38112 Junker, Herr zu Liebenberg, Ritter; 1345 Jahrzeitstifter zu Bubikon; 1344- 1370 urkundlich bezeugt. Giel von Liebenberg, Junker & Ritter Johannes (I4123)
 
38113 Junker, Herr zu Liebenberg, welche Feste er 1391 mit dem halben Meierhof zu Möchaltdorf an Ritter Heinrich Gessler verkaufte, österreichischer Lehensträger zu Wülflingen, Mönchaltdorf und zu Riedikon und Sulzbach bei Uster, 1370 einer der Helfershelfer der Söhne des des Zürcher Bürgermeister Rudolf Brun beim Überfall auf den Luzerner Schultheissen Petermann von Gundoldingen (Nr. 1'544'618), erbte 1385von seinem Vetter Heinrich Walter Giel von Glattbrugg Schloss und Herrschaft Glattbrugg und den ganzen übrigen Gielschen Besitz in den St. Gallischen Stiftslanden; 1370-1401 urkundlich bezeugt. Giel von Liebenberg, Junker Werner (I6012)
 
38114 Junker, Herr zu Liebenberg; Ritter; erhielt 1316 vom Johanniterkomtur zu Bubikon einen Hof zu Dübendorf zu Lehen, 1318 Zeuge des Abtes von Einsiedeln; 1312-1341 urkundlich bezeugt; wohl identisch mit Rudolf Giel, welcher 1344 bei einem Überfall auf die Burg Rosenberg bei Herisau vom Burghüter erstochen wurde. Giel von Liebenberg, Junker & Ritter Rudolf (I2235)
 
38115 Junker, Landmann des Gotteshausbundes von Raschär, Ritter Martin (I41038)
 
38116 Junker, Landmann des Gotteshausbundes von Raschär, Pfalzgraf Ritter Peter (I41037)
 
38117 Junker; Herr zu Greifenberg bei Bretswil; Dienstmann der Grafen von Habsburg-Laufenburg; 1309-1355 urkundlich bezeugt. von Hinwil, Ritter Hermann (I4832)
 
38118 Justa Grata Honoria (Römerin), Augusta Honoria (I24246)
 
38119 Jutta hatte mit Nikolaus I. sechs Kinder. von Anhalt, Jutta (I7896)
 
38120 Jutta hatte mit Nikolaus II. drei Kinder. von Falkenberg (von Oppeln), Jutta (I8109)
 
38121 Jutta soll die Tochter des Markgrafen Otto V., des Langen von Brandenburg sein.
In dessen Bericht wird sie jedoch nicht erwähnt? Somit ist auch nicht klar welche seiner beiden Ehefrauen die Mutter sein soll? 
von Brandenburg, Jutta (Brigitte) (I28312)
 
38122 Jutta und Christian III. hatten nachweislich mind. drei Söhne. von Bentheim, Jutta (I9582)
 
38123 Jutta und Heinrich II. sollen 25 legitime Kinder gehabt haben von denen mindestens 8 das Erwachsenenalter erreichten, fünf Töchter und drei Söhne. von Ravensberg, Jutta (I9586)
 
38124 Jutta und Johann hatten ab 1336 in zwölf Jahren elf Kinder, von denen sieben das Erwachsenenalter erreichten, vier Söhne und drei Töchter. von Luxemburg, Jutta (Bonne) (I8756)
 
38125 Jutta und Johann I. hatten fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. von Sachsen (Askanier), Jutta (Brigitte) (I8151)
 
38126 Jutta und Mestwin II. hatten zwei Töchter. von Wettin (von Brehna), Jutta (Judith) (I10117)
 
38127 Jutta war wohl eher die Cousine.. (ms) von Wildenburg, Hermann I. (I41371)
 
38128 Kageneck ist der Name eines alten oberrheinischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Kageneck gehörten zu den ältesten ritterbürtigen Geschlechtern im Elsass. Ein Zweig der Familie besteht bis heute.
Die von Kageneck sind stammes- und wappenverwandt mit den Achenheim, Blumenau, Ottfriedrich, Reimböldelin und Rümelnheim. Alle Familien lassen sich auf den Stammvater Dominus Cuno inter mercatores bzw. dessen Vater Erbo zurückführen. Nikolaus von Kageneck, er lebte zwischen 1230 und 1306 und war der älteste Sohn von Cuno, war Ritter, Stettmeister (auch Städtmeister, Mitglied im Stadtrat) von Straßburg und Lehnsmann der Bischöfe von Straßburg. Das Genealogische Handbuch des Adels nennt ihn als Stammvater der Kageneck.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kageneck_(Adelsgeschlecht) 
von Kageneck, Gräfin Maria (I22262)
 
38129 Kageneck ist der Name eines alten oberrheinischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Kageneck gehörten zu den ältesten ritterbürtigen Geschlechtern im Elsass. Ein Zweig der Familie besteht bis heute.
Die von Kageneck sind stammes- und wappenverwandt mit den Achenheim, Blumenau, Ottfriedrich, Reimböldelin und Rümelnheim. Alle Familien lassen sich auf den Stammvater Dominus Cuno inter mercatores bzw. dessen Vater Erbo zurückführen. Nikolaus von Kageneck, er lebte zwischen 1230 und 1306 und war der älteste Sohn von Cuno, war Ritter, Stettmeister (auch Städtmeister, Mitglied im Stadtrat) von Straßburg und Lehnsmann der Bischöfe von Straßburg. Das Genealogische Handbuch des Adels nennt ihn als Stammvater der Kageneck.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kageneck_(Adelsgeschlecht) 
von Kageneck, Graf Benedict Philipp Maximilian (I22264)
 
38130 Kaiser Andronikos II. heiratete Anna von Ungarn, eine Tochter des Königs Stephan V. von Ungarn, die ihren Namen als Kaiserin beibehielt. Familie: Andronikos II. Palaiologos (Byzanz) (Palaiologen) / Anna von Ungarn (F4777)
 
38131 Kaiser im Westen, Caesar seit 424 (gegen Johannes); Regenten: Galla Placidia (bis 437), Aetius (435–454); erkannte Geiserich und Rechiar als Regenten in Africa bzw. Hispanien an. (Römer), Kaiser Valentinian III. (I24198)
 
38132 Kaiser Johannes II. Komnenos heiratete Piroska von Ungarn die als Kaiserin den Namen Eirene annahm und in der Griechisch-Orthodoxen Kirche als Heilige Eirene verehrt wird. Sie war eine Tochter des ungarischen Königs Ladislaus I. des Heiligen. Familie: Johannes II. Komnenos (Byzanz, Komnenen) / Piroska (Eirene) von Ungarn (F3458)
 
38133 Kaiser Michael VII. verheiratete Isaak mit der georgischen Prinzessin Irene, einer Kusine der Kaiserin Maria von Alanien. Familie: Isaak Komnenos (Komnenen) / Prinzessin Irene von Georgien (F21880)
 
38134 Kaiser Theodosius I. starb überraschend am 17. Januar 395, wahrscheinlich an Wassersucht. (Römer), Kaiser Theodosius I. (I24237)
 
38135 Kalenderumstellung! Morlock (Morlock) k), Anna Barbara (I32043)
 
38136 Kam bei einem Polospiel ums Leben.. Komnenos (Trapezunt, Komnenen, Axuch), Kaiser Johannes (I42981)
 
38137 Kam mit der 9. Komp. des Inf. Rgt. 41 in die Karpaten, wo er durch einen Kopfschuss fiel.  Strübin, Wilhelm (I3587)
 
38138 Kämmerer des Königreichs Böhmen, 1350 bekleidete er das Amt des Glatzer Burggrafen von Troppau, Herzog Nikolaus II. (I8104)
 
38139 Kampfgefährte der Jeanne d’Arc. von Orléans, Graf von Dunois Johann (Jean) (I42610)
 
38140 Kämpfte 21 Sep 1337 bei Grinau, wobei er ein Auge verlor; ihm wurden die Burgen Hohenlandenberg 1340 und Schauenberg 1344 gebrochen; Vogt zu Zizers 1346, in der Zürcher Mordnacht erschlagen 23 Feb 1350. von Hohenlandenberg, Beringer (I17925)
 
38141 Kämpfte auf der Seite Österreichs gegen Zürich von Wagenburg, Heinrich (I11264)
 
38142 Kämpfte gegen Graf Albrecht von Bogen, Böhmen und Österreich, sein Land wurde entsetzlich gebrandschatzt, Kaiser Heinrich VI. schuf Frieden; Otto IV. ernannte ihn zum Pfalzgrafen in Bayern. von Ortenburg und Kreiburg, Rapoto II. (I12248)
 
38143 Kämpfte mit Erfolg gegen die Normannen und Bretonen; ummauerte St.Martin in Tours. von Anjou, Graf Fulko I. der Rote (I6046)
 
38144 Kandern - Kramer
Badenweiler - Kromer 
Kramer (Kromer), Karl Friedrich (I61994)
 
38145 Kandern <1070> Grether, Barbara (I39731)
 
38146 Kandern <1230> Hanser, Georg Wilhelm (I33558)
 
38147 Kandern <1605>
1. Heirat <1627> 
Kammüller, Johann Georg (I33555)
 
38148 Kandern <1624> Kammüller, Maria Barbara (I34336)
 
38149 Kandern <1696> Schlagmüller, Ursula (I38783)
 
38150 Kandern <1718> Kiefer, Frieda Sophia (I34340)
 

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