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38201 Karl IV. und Elisabeth hatten 6 Kinder, 2 Töchter und 4 Söhne.
• Anne (1366–1394) ∞ Richard II., König von England.
• Sigismund (1368–1437), römisch-deutscher Kaiser, 1∞ 1385 Maria von Ungarn, 2∞ 1408 Barbara von Cilli.
• Johann (Görlitz) (1370–1396), Herzog von Görlitz, Markgraf von Brandenburg ∞ 1388 Richardis von Mecklenburg-Schwerin
• Karl (1372–1373)
• Margarete (1373–1410) ∞ 1387 Johann III., Burggraf von Nürnberg
• Heinrich (1377–1378) 
Familie: Kaiser Karl IV. von Luxemburg (von Böhmen) / Kaiserin Elisabeth von Pommern (F3912)
 
38202 Karl starb im Kerker. von Frankreich (Karolinger), König Karl III. der Einfältige (I5885)
 
38203 Karl war ein Sohn von Herzog Ludwig II. von Anjou und der Jolanthe von Aragón. von Maine (Anjou), Graf Karl IV. (Charles) (I42630)
 
38204 Karl Wilhelm Ludwig Friedrich von Drais Freiherr von Sauerbronn (* 23. September 1755 in Ansbach; † 2. Februar 1830 in Mannheim) war großherzoglicher, badischer geheimer Rat und Oberhofrichter. Großherzog Karl Friedrich beauftragte ihn 1806 als Hofkommissar mit der Eingliederung des Breisgaus in das Großherzogtum Baden. Er ist der Vater von Karl Drais, dem Erfinder des Zweirades.

Herkunft
Die Familie Drais von Sauerbronn ging auf ein lothringisches Adelsgeschlecht zurück. Seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts diente sie der Markgrafschaft Baden und dem Fürstentum Ansbach. Karl Wilhelm Ludwig Friedrich von Drais Freiherr von Sauerbronn trat 1777 in markgräflich badische Dienste.[1] 1784 heiratete er die Freifrau Ernestine Christine von Kaltenthal. Ihr Sohn Karl erblickte am 29. April 1785 das Licht der Welt und wurde als der Erfinder des Zweirades als Laufmaschine weitaus berühmter als sein Vater.

Obervogt in Kirchberg (Hunsrück)
Nach epileptischen Anfällen seines mit Sondergeschäften überbürdeten Hofrats versetzte ihn Dienstherr Markgraf Karl Friedrich 1790 nach Kirchberg, das Oberzentrum der badischen Grafschaft Sponheim im Hunsrück. Drais gelang schließlich eine Selbstheilung durch Diät und andere Maßnahmen, die er 1798 in seinem unter dem Pseudonym Diätophilus erschienenen ausführlichen, in zwei Bänden in einem Schweizer Verlag veröffentlichten Krankenbericht beschrieb[2][3][4]. Wegen der vorrückenden französischen Revolutionstruppen musste Drais 1794 erworbene Äcker verkaufen und kurzzeitig nach Winningen fliehen. Im Frieden von Basel verlor Baden seine linksrheinischen Gebiete, und Drais kehrte bei halbem Sold entlassen nach Durlach zurück. Für die Dauer des Rastatter Kongresses 1797–99 ernannte Karl Friedrich Drais zum Polizeidirektor und setzte ihn anschließend in Karlsruhe wieder ein. 1799 wurde er geheimer Regierungsrat und Direktor der Polizei der Residenz, 1803 Präsident des kurfürstlichen Hofgerichts der Markgrafschaft, 1806 wirklicher geheimer Rat erster Klasse.

Badischer Besitznahmekommissar
Nach der vernichtenden Niederlage im Dritten Koalitionskrieg bei Austerlitz amputierte 1805 Napoleon im Frieden von Pressburg das neue österreichische Kaiserreich Franz' I. beträchtlich. Die vorderösterreichischen Gebiete am Oberrhein kamen dabei an das zum Großherzogtum avancierte Baden. In Karlsruhe wusste man um die Anhänglichkeit der Breisgauer an das habsburgische Herrscherhaus und war sich der heiklen Aufgabe, den katholischen Süden mit dem protestantischen Norden zu vereinen, bewusst. Zu Beginn des Jahres 1806 war Freiburg von französischen Truppen unter General Monard besetzt, doch es residierte dort immer noch der Präsident der vorderösterreichischen erzherzoglichen Regierung Hermann von Greiffenegg. In diese delikate Umgebung schickte der Kurfürst und Großherzog Karl Friedrich einen seiner besten Leute, den Protestanten und früheren Rastatter Polizeipräsidenten und wirklichen geheimen Rat mit Sitz auf der Kammer und Hofkommissar Karl Wilhelm Ludwig Friedrich von Drais Freiherr von Sauerbronn.

Am 15. April 1806 übergab General Monard in einer feierlichen Zeremonie im Freiburger Münster den Breisgau an Hofkommissar von Drais von Sauerbronn. Dieser pries in seiner Rede den neuen badischen Landesherren und dessen Förderer: „Der Stifter dieses möglichen größeren Glücks ist der Held des Zeitalters, Napoleon, zum ersten Gründer der Ausführung hat uns Gott den Kurfürsten Karl Friedrich noch aufbewahrt – den Landesvater und Biedermann, der seit 60 Jahren mit tugendhafter Mäßigung und mit menschenfreundlichen Anordnungen regiert.“

Die neue badische Herrschaft betrieb die Übernahme des Breisgaus und seiner Hauptstadt zügig. Da schickte Freiburg eine Deputation mit Gesuchen zur Erhaltung alter Rechte nach Karlsruhe und machte darin das „freywillige Anerbiethen, für den protestantischen Gottesdienst eine der dahiesigen Kirchen einzuräumen.“ Politisch klug setzte sich von Drais von Sauerbronn für die Freiburger Bitten in Karlsruhe ein und erreichte unter anderem den so wichtigen Fortbestand der katholischen Universität, die ihn zum Ehrendoktor ernannte. Er kümmerte sich persönlich um die Einrichtung einer evangelischen Pfarrkirche nebst Pfarr- und Schulgebäude. Nach langem Zögern lehnte von Drais von Sauerbronns Wunschkandidat Johann Peter Hebel die Pfarrstelle ab, die dann der erst 27-jährige Physiker! Gustav Friedrich Wucherer bekleidete.

Gründung der Freiburger Lesegesellschaft
Bereits im Herbst 1806 regte von Drais in Freiburg die Gründung einer Lesegesellschaft, eines Ortes der Musen, der späteren Museumsgesellschaft, an. Er wurde ihr erster Präsident und erläuterte die Gründung: „Ein edles Bedürfniß des Geistes – eine Lesegesellschaft – war längste der Wunsch vieler Gebildeter in Freyburg und ich bin von mehreren Seiten veranlaßt worden, zur Realisierung vom neuen Jahr an beizuwirken ...“ Von Drais schloss seine Ansprache anlässlich der Gründung der Freiburger Lesegesellschaft am 4. Januar 1807 mit den Worten: „Wenn wir nun zu der schönen fruchtbaren Natur dieses Landes noch städtische Freuden der Geselligkeit hinzutun – ist es Leichtsinn und Unglücke? Nein! Es ist vernünftiger Genuß unseres Glückes.“ Zu den Mitgliedern der Gesellschaft gehörten intellektuell und politisch führende Persönlichkeiten Freiburgs wie der Regierungsrat und Hofrichter Freiherr Konrad von Andlaw, der Stadtdirektor Freiherr Karl von Baden, der Mediziner Alexander Ecker, der Verleger Bartholomä Herder, der Altphilologe und Theologe Johann Leonhard Hug, der Dichter Johann Georg Jacobi, der Historiker Karl von Rotteck und der Hofrat und Professor Johann Kaspar Ruef. Unter den Gründern befanden sich Mitglieder beider Konfessionen, und so ist anzunehmen, dass von Drais von Sauerbronn die Lesegesellschaft auch als ein Mittel verstand, den überwiegend protestantischen Norden Badens mit dem weitgehend katholischen Süden, wie Jacobi es ausdrückte, zu vermählen.

Endgültiger Übergang des Breisgaus an Baden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Während der napoleonischen Zeit richtete man sich in Freiburg mit der neuen badischen Herrschaft ein, doch nach der Befreiung vom französischen Joch in der Restauration ab 1813 brach die Anhänglichkeit der österreichischen Vorlande an das Habsburger Herrscherhaus von neuem hervor. Die Mehrheit der Bevölkerung hoffte, dass der Kaiser den Breisgau wieder an sich ziehen möge. Doch von Drais hatte schon 1806 die Zähringer Abstammung des Badener Herrscherhauses beschworen und die folgende Sprachregelung ausgegeben: „Die Politik hat hier wieder vereinigt, was auch in früheren Zeiten schon unter den Etikoen und Bertholden glücklich verbunden war. In der That ist es ein freundlicher historischer Wink, daß dieses schöne Land, unter allen Wechseln und Stürmen der Zeit, von seinem ältesten Regenten-Stamm untrennbar geblieben ist. Nachdem die Herzöge von Zähringen ausgestorben waren, wurde es von deren Nachkommen, den Markgrafen von Hochberg, nachmals von dem österreichischen Erzhaus, welches gleichfalls vom Etiko stammet, beherrscht, und fällt nun wieder an die Enkel der Zähringer zurück.“ Der Wiener Kongress entschied in diesem Sinne. Damit war die Diskussion über die Zugehörigkeit des Breisgaus aber nicht beendet und von Drais beteiligte sich aktiv an dem publizistischen Streit mit einer Schrift: Über den Besitz der badischen Rheinpfalz und des Breisgaues.

Oberhofrichter in Bruchsal und Mannheim und Tod
Bereits 1808 verließ von Drais Freiburg, als er zum Oberhofrichter am höchsten Gerichtshof Badens in Bruchsal bestellt wurde. Mit der Verlegung des Oberhofgerichts 1810 nach Mannheim zog auch Drais in die Quadratestadt. Im selben Jahr wurde er zum Großkreuz des Hausordens der Treue ernannt. Seine Vergangenheit aber ließ ihn nicht los und so veröffentlichte er in Karlsruhe 1818 „eine fleißige, gründliche und lichtvolle Arbeit“ in zwei Bänden: Geschichte der Regierung und Bildung von Baden unter Karl Friedrich. 1827 erhielt er die Ehrenbürgerwürde der Städte Mannheim und Durlach. Im Jahre 1830 starb von Drais in Mannheim. Seine Umbettung in den neuen Mannheimer Friedhof unterblieb 1869 wohl auf Betreiben von Anhängern des Kotzebue-Mörders Karl Ludwig Sand wegen seiner Beteiligung an dessen Verurteilung und Hinrichtung 1820. Der alte lutherische Friedhof ist seither überbaut.

Werke
C.W.F.L. Freiherr von Drais: Geschichte der Regierung und Bildung von Baden unter Carl Friedrich vor der Revolutionszeit – Erster Band, im Verlag der C.F. Müller´schen Hofbuchhandlung, Carlsruhe 1816 in der Google-Buchsuche. Digitalisat des Exemplars der bayerischen Staatsbibliothek
C.W.F.L. Freiherr von Drais: Geschichte der Regierung und Bildung von Baden unter Carl Friedrich vor der Revolution – Zweiter und letzter Band, im Verlag der C.F. Müller´schen Hofbuchhandlung, Carlsruhe 1818 in der Google-Buchsuche. Digitalisat des Exemplars der bayerischen Staatsbibliothek
Über den badischen Besitz der Rheinpfalz und des Breisgaus. 2. Auflage, Macklot, Karlsruhe 1818 online in der Google-Buchsuche

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Wilhelm_Ludwig_Friedrich_von_Drais_von_Sauerbronn
 
Drais von Sauerbronn, Freiherr Karl Wilhelm Ludwig (I22283)
 
38205 Karlsruhe <2009.3> Kengelbach, Karolina (I34884)
 
38206 Kasimir III. und Anna hetten 2 Töchter.
- Elisabeth (ca. 1326/1361), polnische Prinzessin, verheiratet 1343 mit Herzog Bogislaw V. von Pommern-Wolgast-Stolp
- Kunigunde (ca. 1328/1357), polnische Prinzessin, verheiratet 1352 mit Herzog Ludwig VI. von Oberbayern, einem Sohn des römisch-deutschen Kaisers Ludwig IV. 
Familie: König Kasimir III. von Polen (Piasten) / Prinzessin Anna (Aldona) von Litauen (F4797)
 
38207 Kasimir vermählte sich mit Helena, deren Herkunft nicht bekannt ist. Familie: Herzog Kasimir II. von Oppeln-Beuthen (von Cosel) (Piasten) / Helena (F4826)
 
38208 Kasimir war in erster Ehe (1325–1339) mit Anna von Litauen verheiratet, Tochter des Großfürsten Gediminas von Litauen. Familie: König Kasimir III. von Polen (Piasten) / Prinzessin Anna (Aldona) von Litauen (F4797)
 
38209 Kasimir war verheiratet mit einer Frau unbekannten Namens und hatte mehrere Kinder mit ihr, von denen zwei namentlich in den Quellen erwähnt werden:

• Elisabeth (ca. 1315−1353/73), verheiratet mit Stjepan II. Kotromanić aus dem Haus Kotromanić, Ban von Bosnien, Mutter der ungarischen Königin Elisabeth von Bosnien, Großmutter der Heiligen Hedwig von Anjou;
• Władysław (ca. 1327−1388), Herzog von Kujawien in Gniewkowo, Thronprätendent auf die Krone des Königreichs Polen; 
von Kujawien, Herzog Kasimir III. (I9730)
 
38210 Kaspar Effinger, Enkel eines Schultheissen von Brugg und Sohn des Balthasar und der Küngold von Scharnachtal wurde 1476 anlässlich der Schlacht bei Murten zum Ritter geschlagen. 1483/84 erwarb er von der Stadt Bern die Burg Wildegg samt allen zugehörigen Gütern und Rechten zu Lehen und begründete damit die Wildegger Linie der Familie Effinger. Effinger von Wildegg, Ritter Kaspar (I12701)
 
38211 Kaspar ist im Urner Stammbuch Eintrag nicht geführt..? von Beroldingen, Kaspar (I2650)
 
38212 Kaspar kam aus dem Mainthal ? in den Kanton Uri 1572 und war dort mit seinem Bruder Andreas Gisler Landvogt für die Jahre 1572 bis 1574. Gisler, Kaspar (I15570)
 
38213 Kaspar und Maria hatten die gleichen Grosseltern !! Familie: Kaspar Gisler / Maria Gisler (F8443)
 
38214 Kaspar war bei dieser Hochzeit Witwer Familie: Josef (Joseph) Gisler / Katharina Gisler (F7697)
 
38215 Kastellan zu Coevorden (NL), Drost von Drenthe (NL), später Amtmann zu Windeck/Sieg, Marschalck im Herzogtum Berg und 1542 Kommandant der Heere aus dem Westfälischen Kreis im Türkenkrieg. von Selbach, Johan (I41132)
 
38216 Kastilische Adlige und die Mätresse von König Alfons XI. von Kastilien. de Guzmán, Leonor Núñez (I8988)
 
38217 Kastilische Adlige und durch ihre Ehe mit Johann von Aragón Königin der Königreiche der Krone Aragon. Über ihren Sohn Ferdinand II. von Aragón ist sie die Großmutter von Johanna der Wahnsinnigen und die Urgroßmutter von Kaiser Karl V. Enríquez, Juana (I8985)
 
38218 Kastvogt des Klosters Schänis; begabte das Stift Einsiedeln. von Schänis, Ulrich (I1393)
 
38219 Katalanisch - Guifré Borrell
Spanisch - Wifredo Borrell 
von Barcelona, Wilfried II. Borell (I41831)
 
38220 Katalonien (katalanisch Catalunya [kətəˈluɲə], aranesisch (okzitanisch) Catalonha [kataˈluɲa], spanisch Cataluña [kataˈluɲa]) ist eine Region im Nordosten Spaniens zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Katalonien (Aug 2023) 
Guillem Ramon I. (I42036)
 
38221 Katalonien (katalanisch Catalunya [kətəˈluɲə], aranesisch (okzitanisch) Catalonha [kataˈluɲa], spanisch Cataluña [kataˈluɲa]) ist eine Region im Nordosten Spaniens zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Katalonien (Aug 2023) 
de Montcada, Guillem Ramon II. (I42029)
 
38222 Katharina Barbara Maria Anna Josefa ? Gisler, Katharina Barbara Anna Maria Josefa (I19742)
 
38223 Katharina Elisabetha gebar am 1 Jan 1919 eine uneheliche Tochter welche die Geburt nicht überlebte. Familie: / Katharina Elisabetha Jacobi (Jakobi) (F13170)
 
38224 Katharina Elisabetha Sütterlin hiess zuerst Maria Elisabetha was dann in Katharina Elisabetha gändert wurde. Sütterlin, Catharina Elisabetha (I1622)
 
38225 Katharina gebar ein uneheliches oder voreheliches Kind welches jedoch bald nach Geburt starb:
- Maria Katharinan Riedinger, * 22 Sep 1855 Dossenheim, ✝︎ 8 Sep 1858 Dossenheim
Vielleicht war dies auch schon ein gemeinsames Kind mit ihrem späteren Ehemann..? 
Familie: Franz Wenzel Filler / Katharina Riedinger (F24082)
 
38226 Katharina hatte 2 uneheliche Söhne.. Familie: Heinrich Stammler / Katharina Zwyer (F1741)
 
38227 Katharina hatte mit Georg III. fünf Kinder:
- Johann VI. († jung)
- Hermann IV., Herr zu Bregenz, auf Pfannberg und Peggau ⚭ Sarah von Scharffenberg
- Jakob Hugo I. († 1573), Herr von Bregenz, zu Peggau und Mannsberg, ⚭ 1553 - -Katharina von Fugger zu Kirchberg und Weißenhorn
- Franziska ⚭ 1536 Reichsgraf Gerhard von Manderscheid-Gerolstein
- Christina († 1. Juli 1610) ⚭ 1544 Christoph von Losenstein auf Schallaburg 
Familie: Graf Georg III. von Montfort-Bregenz-Pfannberg / Gräfin von Montfort Katharina von Polen (Jagiellonen) (F21793)
 
38228 Katharina hatte mit Otto III. zwei Kinder, die Zwillinge Rudolf und Heinrich, die allerdings schon im Jahr ihrer Geburt, 1280, gestorben waren. von Habsburg, Katharina (I8127)
 
38229 Katharina heiratete im Mai 1478 den Ritter Johann den Schwarzen († 1503) aus der hessischen Linie des Hauses Hatzfeldt. Familie: Ritter Johann von Hatzfeld (Hatzfeldt) / Katharina von Hatzfeld-Wildenburg (F20656)
 
38230 Katharina heiratete zuerst Johann VII. von Werle. Dieser starb bereits im Jahr 1414. Familie: Herr Johann VII. von Werle-Güstrow / Katharina von Sachsen-Lauenburg (Askanier) (F21307)
 
38231 Katharina ist die Schwester des Gatten der Tochter von Franz aus zweiter Ehe.. Familie: Franz Güder / Katharina Dachselhofer (F24815)
 
38232 Katharina starb am 6. September 1459 und wurde in der Marienkirche in Hanau beigesetzt. von Nassau-Beilstein, Gräfin Katharina (I41319)
 
38233 Katharina und Arnold hatten eine Tochter.
• Aleid Bastardin von Geldern, die am 7. Mai 1460 legitimiert wurde. 
Familie: Herzog Arnold von Egmond (von Geldern) / Katharina von Strassburg (F4752)
 
38234 Katharina und Arnold hatten sechs Kinder, drei Töchter und drei Söhne. von Kleve, Katharina (I9642)
 
38235 Katharina und Arthur hatte aufgrund seines frühen Todes keine Kinder. Familie: Prinz Arthur von England (Tudor) / Prinzessin Katharina von Aragón (von Kastilien) (Trastámara) (F4285)
 
38236 Katharina und Fridolin hatten drei Kinder. Essig, Katharina (I8669)
 
38237 Katharina und Friedrich I, hatten sechs Kinder, vier Söhne und zwei Töchter. von Braunschweig-Wolfenbüttel, Prinzessin Katharina (I9610)
 
38238 Katharina und Friedrich III. hatten vier Söhne. Familie: Markgraf Friedrich III. von Meissen (Wettiner) / Katharina von Henneberg-Schleusingen (F4810)
 
38239 Katharina und Heinrich VIII. hatten sechs Kinder, drei Töchter und drei Söhne, davon hat jedoch nur Tochter Maria das Erwachsenenalter erreicht..
• Tochter (*/† 31. Januar 1510)
• Henry, Herzog von Cornwall (* 1. Januar 1511; † 22. Februar 1511)
• Sohn (*/† November 1513)
• Henry, Herzog von Cornwall (*/† Dezember 1514)
• Maria I. (* 18. Februar 1516; † 13. September 1558); ∞ mit Philipp II.
• Tochter, Totgeburt im 8. Monat (*/† 10. November 1518) 
Familie: König Heinrich VIII. von England (Tudor) / Prinzessin Katharina von Aragón (von Kastilien) (Trastámara) (F4284)
 
38240 Katharina und John haten sechs Kinder, zwei Söhne und vier Töchter. Moleyns, Katharina (I8907)
 
38241 Katharina und Magnus II. hatten elf Kinder, sieben Töchter und vier Söhne.
• Elisabeth ∞ Herzog Gerhard VI. von Schleswig-Holstein († 1404)
• Friedrich (1357–1400) ∞ Anna von Sachsen († 1426)
• Bernhard († 1434) ∞ Margarete von Sachsen (vor 1370–1418)
• Heinrich der Milde († 1416)
• Agnes I. († 1410) ∞ Herzog Albrecht I. von Braunschweig-Grubenhagen (1339–1383)
• Helene ∞ Graf Erich I. von Hoya
• Elisabeth († 1420) ∞ Graf Moritz IV. von Oldenburg (1380–1420)
• Agnes II. (vor 1356–vor 1434) ∞ Herzog Albrecht III. von Mecklenburg, ab 1363 König von Schweden
• Sophie (1358–1416) ∞ Herzog Erich IV. von Sachsen-Lauenburg (1354–1411)
• Mechthild (1370–??) ∞ Graf Otto III. von Hoya († 1428)
• Otto II. (um 1364–1406) 
Familie: Fürst Magnus II. von Braunschweig-Wolfenbüttel / Katharina von Anhalt (von Bernburg) (F4733)
 
38242 Katharina und Pribislaw II. hatten zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter.

-Mestwin, der noch vor dem Vater starb, († nach 1. Januar 1312)
-Lukardis († nach 3. Juni 1362), die die zweite Ehefrau von Wladislaus von Beuthen und Cosel wurde. 
von Pommerellen (Samboriden), Katharina (I9765)
 
38243 Katharina von Lothringen (* 1407; † 1. März 1439) war die Ehefrau des Markgrafen Jakob I. von Baden.

Sie war die Tochter von Herzog Karl II. von Lothringen und der Pfalzgräfin Margarete von der Pfalz und wurde am 1. März getauft.

Sie heiratete am 25. Juli 1422 Jakob I. von Baden.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_von_Lothringen 
von Lothringen, Katharina (I22732)
 
38244 Katharina von Stolberg ist Erbin von Schwarza, das dann durch Testament an Stolberg fällt.
(Sie ist aber vor ihrem Mann gestorben..? ms) 
von Henneberg-Schwarza, Graf Albrecht (I36722)
 
38245 Katharina von Strassburg war vordem die Konkubine Arnolds. Familie: Herzog Arnold von Egmond (von Geldern) / Katharina von Strassburg (F4752)
 
38246 Katharina war bei dieser Heirat Witwe erster Ehe von Jakob Adolph (Makler) in Speyer. Familie: Jacob (Jakob) Hosenmann (Hossemann) / Katharina Meyer (F18068)
 
38247 Katherina und Matthäus II. hatten drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. von Limburg, Katherina (I8258)
 
38248 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I23340)
 
38249 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Erwin Sütterlin / Lebend (F12800)
 
38250 Katzenstein (?) Zurfluh, Maria Anna (I53434)
 

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