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3901 An seinem Krönungstage, den 28. Juni 1653, verlieh Kaiser Ferdinand IV. Zwyer die Reichsritterwürde. Zweyer (Zwyer) von Evibach, Landammann & Ritter Sebastian Peregrin (I7743)
 
3902 an St. Thomas Maurer, Michel (I5440)
 
3903 An Stelle der heutigen Kirche befand sich ursprünglich ein Kloster der Sackbrüder. Dieser Orden wurde 1274 durch Beschluss des Zweiten Konzils von Lyon aufgehoben. 1279 übergab Bischof Heinrich von Isny das verwaiste Kloster dem Orden der Clarissen, welcher seit 1266 in Basel nachgewiesen ist. Im Jahr 1320 umfasste die circa 60 Meter lange Kirche einen saalförmigen Langchor, den Nonnenchor, von sechs Säulenjochen mit Polygonschluss. Daran anschliessend befand sich ein etwa gleich langes, dreischiffiges Langhaus, auch Leutkirche genannt. Das Gebäude war durchgehend flachgedeckt. Von diesem Vorgängerbau stammen die vier westlichen Joche, welche man in der heutigen Kirche findet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Clara_(Basel) 
zer Sunnen, Verena (I58442)
 
3904 An strategisch hervorragend geschützter Lage auf zwei Felsvorsprüngen oberhalb des Talkessels von Neuchâtel ließen die Herren von Neuchâtel in der Zeit von 1136 bis 1139 ihren Stammsitz erbauen. Die Herrschaft Neuchâtel (einst Neufchâtel) entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Herrschaften der Region im Mittelalter. Nach seinem Einmarsch in die Franche-Comté verfügte König Ludwig XIV. den Abriss der Burg, um das Feudalsystem niederzuschlagen. Seit 1675 ist die Burg Neuchâtel eine Ruine. Das Baumaterial wurde weggebracht und für den Bau von Häusern und einer Brücke über den Doubs in der Umgebung benutzt. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Neuchâtel mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Gemeinden zu vermeiden, wurde Neuchâtel im Jahr 1961 offiziell in Neuchâtel-Urtière umbenannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuchâtel-Urtière 
von Neufchâtel-en-Bourgogne, Katharina (I59023)
 
3905 An strategisch hervorragend geschützter Lage auf zwei Felsvorsprüngen oberhalb des Talkessels von Neuchâtel ließen die Herren von Neuchâtel in der Zeit von 1136 bis 1139 ihren Stammsitz erbauen. Die Herrschaft Neuchâtel (einst Neufchâtel) entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Herrschaften der Region im Mittelalter. Nach seinem Einmarsch in die Franche-Comté verfügte König Ludwig XIV. den Abriss der Burg, um das Feudalsystem niederzuschlagen. Seit 1675 ist die Burg Neuchâtel eine Ruine. Das Baumaterial wurde weggebracht und für den Bau von Häusern und einer Brücke über den Doubs in der Umgebung benutzt. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Neuchâtel mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Gemeinden zu vermeiden, wurde Neuchâtel im Jahr 1961 offiziell in Neuchâtel-Urtière umbenannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuchâtel-Urtière 
von Neuenburg-Blâmont, Mathilde (Mahaut) (I59073)
 
3906 An tödlichen Verletzungen, die er sich bei einem Zweikampf zugezogen hat.  von Braunschweig-Wolfenbüttel, Fürst Magnus II. (I9613)
 
3907 an Trin Wirslin, Elsbeth (I27844)
 
3908 an Typhus Hess, Johannes (I26333)
 
3909 an Wassersucht Porkircher, Anna Magdalena (I30671)
 
3910 an Wassersucht  von Aragón, König Alfons IV. (I8402)
 
3911 an Wassersucht, "war 18 Wochen bettlägrig" Sattler, Anna Maria (I3635)
 
3912 Analyse zur näheren Verwandtschaft von Karl-August Schück - von Daniel Schück

Möglichkeiten:

Analysieren wir mal ob dies wirklich Geschwister sind:
Karl-August Schück wurde am 08.03.1867 geboren
Sein vermeintlicher Bruder „Heinrich Schück-Latsch“, deren Geburtsdatum unbekannt ist, wurde der erstgeborene „August-Heinrich“ am 02.09.1873 geboren. Das sind 6 ½ Jahre nach Karl-August ist ein Neffe geboren.
Sein vermeintlicher Bruder „Georg-August Schück-Fischer“, auch deren Geburtsdatum mir unbekannt ist, hat ebenfalls eine erstgeborene Tochter „Augustine Willhelmine“ die am 13.04.1870 geboren wurde. Zu einer Zeit also wo Karl-August geboren ist.

Das ganze lässt nun zwei Schlussfolgerung zu:
Karl-August Schück mein Urgrossvater war ein Nachzügler. Er wurde mehr als 20 Jahre nach seinen Brüder „Heinrich“ oder „Georg-August“ geboren. Die beiden müssten etwa um 1850 geboren sein damit Sie 1870/1873 zum ersten Mal Vater geworden wären. Bei dieser Aussage würden die Eltern von Karl-August spätestens um 1830 Geboren zu sein.
Die Aussage das dies Geschwister sind ist falsch. Heinrich Schück und Georg-August Schück (eventuell noch die anderen) sind in Wirklichkeit die Brüder des Vaters (also die Onkel) von Karl-August.

Zwei Interpretationen lässt auch die zwei Spalten bei der Geburtsliste „Kinder in Basel geboren“ zu. Bei August Heinrich steht: 02.09.1873 / 07.09.1873
Die erste Zahl ist das Geburtsdatum, die zweite Spalte könnte das Taufdatum oder das Todesdatum sein.
Das Taufdatum ist Rechnerisch plausibler, jedoch gibt es bei drei Kindern ein deutlicher Abstand: (Josefine +2 Monate, Elise +4 Monate, Martha +2 ½ Monate)
Nicht selten war in dieser Zeit das die Kinder nach Geburt starben. Das würde jedoch bedeuten das sowohl Heinrich Schück (6 Kinder) wie auch Georg-August Schück (8 Kinder)soviel Pech hatten das Sie alle Ihre Kinder (beide zusammen 14) kaum Geboren schon verstarben.

Interessant ist auch noch das zurzeit wo Karl-August geboren ist das der Unabhängigkeit Krieg in Deutschland wütete. 1871 wurde ja bekanntlich das Deutsche Reich gegründet. Mussten die Schück’s damals auch für den Preussischen König Willhelm der erste an die Front um gegen Napoleon den zweiten zu kämpfen? Es gab 70 Jahre früher ein Sekondeleutnant der Preussischen Armee mit Namen „Schück“.
 
Schück, Karl August (I23126)
 
3913 Anastasia hatte mit Ambros drei Kinder. Familie: Landammann & Ritter Ambros Püntener / Anastasia Tschudi von Wasserstelz (F3674)
 
3914 Anastasios starb am 10. Juli 518, angeblich während einer furchtbaren Gewitternacht. Ein großes Problem stellte seine Nachfolge dar, denn er hatte nur einen illegitimen Sohn (prinzipiell war die römische Kaiserwürde allerdings in der Spätantike ohnehin nicht erblich), der bereits 507 bei einem Aufruhr im Hippodrom umgekommen war, und hatte zu Lebzeiten niemanden durch Adoption oder die Ernennung zum Mit- oder Unterkaiser als Nachfolger designiert. Seine drei erwachsenen Neffen Hypatius, Pompeius und Probus, die bereits 500–502 sukzessive als Konsuln amtiert hatten, konnten sich nicht durchsetzen.[10] So erreichte schließlich Flavius Iustinus, der Kommandeur der kaiserlichen Garde (excubitores), aufgrund seiner guten Beziehungen im Palast seine Ausrufung zum Kaiser, vielleicht schon unter Beteiligung seines Neffen Petrus Sabbatius, des späteren Kaisers Justinian.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anastasios_I.

 
Familie: N (RömerIin) / N (F12482)
 
3915 Anastasios war der letzte römische Kaiser, der die Titel pontifex und pater patriae führte, und auch der letzte, der nach seinem Tod als divus bezeichnet wurde. (Römer), Kaiser Anastasius I. (Anastasios) (I24252)
 
3916 Anastasius war er ein enger Vertrauter der Kaiserin Aelia Ariadne und wurde deshalb am 11. April 491 – zwei Tage nach dem Tod Kaiser Zenos – in Konstantinopel zum Kaiser ausgerufen. (Römer), Kaiser Anastasius I. (Anastasios) (I24252)
 
3917 Andere Quelle sagt:
- 23 Jun 1872, Dürrenroth, BE, Schweiz 
Fiechter, Bertha (I51694)
 
3918 andere Quelle: 1140/45 von Torre genannt Sax, Albert I (I12192)
 
3919 andere Quelle: vor 1220 von Torre genannt Sax, Albert I (I12192)
 
3920 Andere Quellen sage, dass er mit Placidia, der Schwester Eudocias, verheiratet wurde..?

Im Jahre 454 verlobte Aetius seinen Sohn Gaudentius, den ihm seine zweite Gattin Pelagia, die Witwe des Bonifatius, geboren hatte, mit Placidia, der jüngeren Kaisertochter, jedoch stimmte Kaiser Valentinian III. nur widerwillig zu. Nach dem Tod Valentinians III. im Jahre 455 wurde seine Gemahlin Licinia Eudoxia zur Ehe mit dem Senator und Usurpator Petronius Maximus in Rom gezwungen, der die Verlobung Placidias zugunsten seines Sohnes Palladius auflöste[2]. Kurz darauf überfielen aber die Vandalen unter König Geiserich die Stadt und verschleppten Licinia Eudoxia und ihre beiden Töchter, Eudocia (* 439; † 471/72) und Placidia und ihren Verlobten Gaudentius als Geiseln nach Karthago. 
Familie: Caesar Palladius (Römer) / Eudocia (Römerin) (F12450)
 
3921 Andere Quellen sagen diese Hochzeit kam nicht zustande..? Familie: König Rekkared I. (Westgoten) / Chlodoswinth (Merowinger) (F12429)
 
3922 Andere Quellen sagen er sei der Sohn von Bauda..? (Westgoten), König Liuva II. (I24026)
 
3923 Andere Quellen sagen, er sei in der Abtei Fécamp begraben, wo er kurz vor seinem Tod als Mönch eingetreten sei ??
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Fécamp 
von Eu (Rolloniden), Graf Heinrich I. (I12575)
 
3924 Andere Quellen sagen:
- 15 Feb 1850, Brechershäusern, Wynigen
- 15 Feb 1850, Dürrenroth 
Familie: Ulrich Fiechter / Elisabeth Zurfluh (zur Flüh) (F25177)
 
3925 Andere Quellen sagen:
- 15 Jul 1865, Steffisburg
- 15 Jul 1865, Lauperswil 
Familie: Ulrich Fiechter / Anna Lüthi (F25085)
 
3926 Andere Quellen sagen:
- 1854, Vechigen, BE, Schweiz
- 19 Aug 1854, Rüegsau, BE, Schweiz
- 19 Aug 1854, Thun, BE, Schweiz 
Familie: Jakob Andreas Fiechter / Anna Hager (F25086)
 
3927 Andere Quellen sagen:
- 1857 Kirchberg
- 1857 Utzenstorf
- 23 Okt 1857 Eriswil 
Familie: Johannes Steiner / Elisabeth Feldmann (Vogler) (F25291)
 
3928 Andere Quellen sagen:
- 1867, Herzogenbuchsee
- 26 Jul 1867, Thunstetten
- 26 Jul 1867, Niederbipp
- 26 Jul 1867, Sumiswald 
Familie: Johannes Ulrich Meister / Elisabeth Vogel (F24771)
 
3929 Andere Quellen sagen:
- 1868, Grosshöchstetten
- 28 Feb 1868, Biglen
- 28 Feb 1868, Steffisburg 
Familie: Albrecht Fiechter / Maria Anna Schüpbach (F25096)
 
3930 Andere Quellen sagen:
- 23 Okt 1874, Brechershäusern, Wynigen
- 23 Okt 1874, Huttwil
- 23 Okt 1874, Rohrbach 
Familie: Friedrich Fiechter / Anna Barbara Flückiger (F25179)
 
3931 Andere Quellen sagen:
- 25 Mrz 1870, Dürrenroth 
Familie: Johannes Fiechter / Elise Uhlmann (F25178)
 
3932 Andere Quellen sagen:
- 26 Jan 1866, Dürrenroth 
Familie: Christian Ruch / Anna Maria Steiner (F25190)
 
3933 Andere Quellen sagen:
- 6 Nov 1868, Walterswil
- 6 Nov 1868, Oberburg
- 6 Nov 1868, Hilterfingen
- 6 Nov 1868, Koppigen 
Familie: Johannes Krebs / Katharina Steiner (F25201)
 
3934 Andere Quellen sagen:
- 7 Aug 1806, Bern 
Familie: Bernhard Albrecht Haller / Rosina Catharina Funk (F24825)
 
3935 Andere Quellen sagen:
- Langenthal, BE, Schweiz
- Eriswil, BE, Schweiz
- Huttwil, BE, Schweiz 
Familie: Johannes Feldmann / Anna Maria Sommer (F24702)
 
3936 Andere Quellen sagen: Bern, BE, Schweiz Familie: Ulrich Brechbühl / Elisabeth Fiechter (F25253)
 
3937 Andere Quellen sagen: Die familiärer Herkunft der Beatrix ist unklar.  von León (von Poitou?), Beatrix (I7071)
 
3938 Andere Quellen sehen ihn als Sohn des Ulrich von Kersch-Berg und Adelheid von Ronsberg. Diepold und Gisela wären somit seine Grosseltern. von Kersch (von Berg), Graf Diepold (I51302)
 
3939 Andere Quellen:
- 17 Aug 1804, Brechershäusern 
Familie: Johann (Hans) Zurfluh (zur Flüh) / Barbara Ryser (F25831)
 
3940 Andere Quellen:
- 28 Nov 1844, Dürrenroth
- 29 Nov 1844, Kirchberg 
Familie: Johann Ulrich Bracher / Maria Fiechter (F25075)
 
3941 Andere Quellen: nach dem 30 Juli 1343 ? von Lindow-Ruppin, Agnes (I28311)
 
3942 Andere, damals noch gebräuchliche Schreibweisen: Natisch, Nätisch, Natusch, Netusch.
Der Name Nathusius oder von Nathusius ist der Name einer Familie, deren bekannteste Vertreter im 19. und 20. Jahrhundert im Raum Magdeburg lebten und wirkten.
Familie und Namen stammen vermutlich aus der von Sorben besiedelten Ober- und Niederlausitz. Dort lebten im 14. und 15. Jahrhundert die ersten bekannten Träger des Namens (bzw. verwandter Formen). Auch wenn eine direkte Nachkommenslinie zu den späteren Namensträgern bislang nicht nachweisbar ist, kann die Herkunft des Namens mit folgenden Namensträgern belegt werden: der Küchenmeister Nathus oder Natusch (1386), ein Bürger Natusch aus Löbau (1432), der Schmied Natusch in Lübben (1437) sowie ein Michel Natusch aus Görlitz (1460). Der ursprünglich wendische Name Natisch oder Natusch wandelte sich bei einigen Namensträgern im 16. Jahrhundert in die latinisierte Form Nathusius.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nathusius_(Geschlecht) 
von Nathusius, Nathanel (I22357)
 
3943 Anderswo wird ein Otto von Bentheim als Gatte genannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_I._(Bentheim) 
Familie: Graf Thiemo II. von Soest-Hoenrde / Alverada? von Arnsberg (F6875)
 
3944 Änderte ihren Namen als Kaiserin in Theophanu. N., Kaiserin Anastaso (I6910)
 
3945 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

Herkunft
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Familie im Jahre 1144 mit Otto, bischöflich-straßburger Vicedominus der Abtei Andlau,[1] der noch ohne Nachnamen genannt wird. 1150 erscheint er gesichert in einer Urkunde als Otto de Andelahe im Besitz des erblichen Schultheißenamtes der Abtei. In den Jahren 1163–1179 treten dann Eberhard und Gerhard von Andelo urkundlich auf.[2]

Der älteste Stammsitz des Geschlechts war eine vom Kaiser zu Lehen erhaltene Burg in der Stadt Andlau nahe Barr im Unterelsass, die so genannte Thalburg. Zwischen 1246 und 1264 errichteten die Herren von Andlau auf einem Berg über der Stadt die Burg Hoh-Andlau, die bis zur französischen Revolution in Familienbesitz blieb. Ihre eindrucksvolle zweitürmige Ruine ist noch heute vorhanden.

Linien und Besitzungen
Das schon früh stark verbreitete Geschlecht gelangte mit einer Zweiglinie um 1200 nach Mittelbergheim bei Andlau und nahm den Namen von Bergheim an. Die Nachkommen dieser Linie waren die späteren Freiherren und Grafen von Berckheim. Sie führten das Andlausche Stammwappen weiter.
Weitere Linien wurden im Elsass reich begütert, unter anderen mit Homburg, Kleinlandau, Kingersheim und Wittenheim. Um 1678 ließ sich eine Linie im Fürstbistum Basel nieder. Angehörige dieses Zweiges wurden Basler Domherren und Stiftsherren von Kloster Moutier-Grandval. Ab 1714 stellten sie vier fürstbischöfliche Landvögte zu Delsberg und Birseck.
Der Freiherr von Andlau zu Homburg, Bellingen etc. wurde am 8. Februar 1796 zum Vorsteher der Breisgauischen Ritterschaft erwählt.[3] 1808, mit dem Erwerb der Burg Birseck, nahm eine Linie den Beinamen von Andlaw-Birseck an.

Die Linie Andlaw-Birseck ist 1917 im Mannesstamm erloschen. Die Linien Andlau-Homburg und Andlau-Kleinlandau bestehen in Frankreich bis heute.

Standeserhebungen
Bereits ab 1356 führte der Familienälteste den Titel „Erster der vier Erbritter des Heiligen Römischen Reiches“, der von Kaiser Karl V. 1550 bestätigt wurde.
1458 wurden die Herren von Andlau Mitglieder der Vorderösterreichischen Ritterschaft und 1547 in der Unterelsässischen Reichsritterschaft immatrikuliert. In der Folge gehörten die von Andlau auch zu den Breisgauer Landständen. 1676 erhob Kaiser Leopold I. das Geschlecht in den Reichsfreiherrenstand. 1773 erfolgte durch Ludwig XV. eine französische Bestätigung des Baronats für die Gesamtfamilie. Die Linien Andlau-Kleinlandau und Andlau-Homburg wurden 1750 in den französischen Grafenstand aufgenommen, das im gleichen Jahr in den badischen Markgrafschaften anerkannt wurde. Hubert Josef von Andlau erhielt 1815 das erbländisch österreichische Grafendiplom. Eine Anerkennung zur Führung des Freiherren und Grafentitels im Großherzogtum Baden erfolgte am 22. August 1817.[4]

Zitat aus: https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Andlau_%28Adelsgeschlecht%29
 
von Andlau (Andlaw), Eberhard II (I21841)
 
3946 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

Herkunft
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Familie im Jahre 1144 mit Otto, bischöflich-straßburger Vicedominus der Abtei Andlau,[1] der noch ohne Nachnamen genannt wird. 1150 erscheint er gesichert in einer Urkunde als Otto de Andelahe im Besitz des erblichen Schultheißenamtes der Abtei. In den Jahren 1163–1179 treten dann Eberhard und Gerhard von Andelo urkundlich auf.[2]

Der älteste Stammsitz des Geschlechts war eine vom Kaiser zu Lehen erhaltene Burg in der Stadt Andlau nahe Barr im Unterelsass, die so genannte Thalburg. Zwischen 1246 und 1264 errichteten die Herren von Andlau auf einem Berg über der Stadt die Burg Hoh-Andlau, die bis zur französischen Revolution in Familienbesitz blieb. Ihre eindrucksvolle zweitürmige Ruine ist noch heute vorhanden.

Linien und Besitzungen
Das schon früh stark verbreitete Geschlecht gelangte mit einer Zweiglinie um 1200 nach Mittelbergheim bei Andlau und nahm den Namen von Bergheim an. Die Nachkommen dieser Linie waren die späteren Freiherren und Grafen von Berckheim. Sie führten das Andlausche Stammwappen weiter.
Weitere Linien wurden im Elsass reich begütert, unter anderen mit Homburg, Kleinlandau, Kingersheim und Wittenheim. Um 1678 ließ sich eine Linie im Fürstbistum Basel nieder. Angehörige dieses Zweiges wurden Basler Domherren und Stiftsherren von Kloster Moutier-Grandval. Ab 1714 stellten sie vier fürstbischöfliche Landvögte zu Delsberg und Birseck.
Der Freiherr von Andlau zu Homburg, Bellingen etc. wurde am 8. Februar 1796 zum Vorsteher der Breisgauischen Ritterschaft erwählt.[3] 1808, mit dem Erwerb der Burg Birseck, nahm eine Linie den Beinamen von Andlaw-Birseck an.

Die Linie Andlaw-Birseck ist 1917 im Mannesstamm erloschen. Die Linien Andlau-Homburg und Andlau-Kleinlandau bestehen in Frankreich bis heute.

Standeserhebungen
Bereits ab 1356 führte der Familienälteste den Titel „Erster der vier Erbritter des Heiligen Römischen Reiches“, der von Kaiser Karl V. 1550 bestätigt wurde.
1458 wurden die Herren von Andlau Mitglieder der Vorderösterreichischen Ritterschaft und 1547 in der Unterelsässischen Reichsritterschaft immatrikuliert. In der Folge gehörten die von Andlau auch zu den Breisgauer Landständen. 1676 erhob Kaiser Leopold I. das Geschlecht in den Reichsfreiherrenstand. 1773 erfolgte durch Ludwig XV. eine französische Bestätigung des Baronats für die Gesamtfamilie. Die Linien Andlau-Kleinlandau und Andlau-Homburg wurden 1750 in den französischen Grafenstand aufgenommen, das im gleichen Jahr in den badischen Markgrafschaften anerkannt wurde. Hubert Josef von Andlau erhielt 1815 das erbländisch österreichische Grafendiplom. Eine Anerkennung zur Führung des Freiherren und Grafentitels im Großherzogtum Baden erfolgte am 22. August 1817.[4]

Zitat aus: https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Andlau_%28Adelsgeschlecht%29 
von Andlau (Andlaw), Ursula (I21830)
 
3947 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Andlau_%28Adelsgeschlecht%29 
von Andlau (Andlaw), Eberhard II (I21841)
 
3948 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andlau_(Adelsgeschlecht) 
von Andlau-Birseck (Andlaw), Freiin Beatrix (I22257)
 
3949 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andlau_(Adelsgeschlecht) 
von Andlau (Andlaw), Ursula (I21830)
 
3950 Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts. Die Familie gehörte zu den vier Erbrittergeschlechtern des Heiligen Römischen Reiches. Andlau, der namengebende Stammsitz des Geschlechts, ist heute eine Gemeinde in der französischen Region Grand Est im Département Bas-Rhin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andlau_(Adelsgeschlecht) 
von Andlau (Andlaw), Walther II (I21831)
 

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