Notizen


Stammbaum:  

Treffer 39,301 bis 39,350 von 52,053

      «Zurück «1 ... 783 784 785 786 787 788 789 790 791 ... 1042» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
39301 Kinderlos.. Familie: Peter Gisler / Maria Magdalena Imhof (F8671)
 
39302 Kinderlos..? Familie: Karl Sütterlin / Marie Schwald (F12815)
 
39303 Kinderlos..? Familie: Hans Döbelin / Hermine Sütterlin (F12803)
 
39304 Kinderlos..? Familie: Karl Walter / Elise Vetterlin (F12986)
 
39305 King of Aragon and Valencia and Count of Barcelona (from 1291 to 1327). King of Sicily (as James I., from 1285 to 1295), King of Majorca (from 1291 to 1298).
His full title for the last three decades of his reign was "James, by the grace of God, king of Aragon, Valencia, Sardinia and Corsica, and count of Barcelona" 
von Aragón, König Jakob II. (I8323)
 
39306 King of Aragon, Count of Barcelona, Lord of Montpellier (from 1213 to 1276), King of Majorca (from 1231 to 1276) King of Valencia (from 1238 to 1276).  von Aragón, König Jakob I. (I7605)
 
39307 King of Castile, León and Galicia (from 1284 to his death) von León (von Kastilien), König Sancho IV. der Tapfere (I8325)
 
39308 King of Majorca, Lord of Montpellier (from 1276 until his death 1311) von Mallorca (von Barcelona), König Jakob II. (I9771)
 
39309 King of Portugal and the Algarve von Portugal, König Dionysius (I8409)
 
39310 Kirch Lütgendorf gibt es heute nicht mehr. Es steht nur noch die Kirche. Kurt, Ludwig (I30352)
 
39311 Kirchberg an der untern Iller an der alemannischen Grenze gegen Bayern; Hartmann stiftete mit seinem Bruder Otto das Kloster Wiblingen unterhalb Kirchberg, 1209 erfocht er bei Jedesheim einen blutigen Sieg über Graf Rudolf von Bregenz, er sit wohl der Graf Hartmann der am Kreuzzuge Gottfrieds von Bouillon teilnahm. von Kirchberg, Graf Hartmann (I12235)
 
39312 Kirche Kalley, Helene Christel (I30323)
 
39313 Kirche Saint-Fursy von Frankreich (Karolinger), König Karl III. der Einfältige (I5885)
 
39314 Kirchen <3022> Familie: Johann Jakob Müller / Apollonia Enderlin (F17211)
 
39315 Kirchheimbolanden (pfälzisch: Kerschem) ist eine Stadt im Südosten von Rheinland-Pfalz und zugleich Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden sowie Kreisstadt des Donnersbergkreises. Der staatlich anerkannte Erholungsort ist gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.
Im 13. Jahrhundert gehörte der Ort Kirchheim den Herren von Bolanden. Auch das Kloster Otterberg war im Ort begütert. Dazu zählte der Edenbornerhof. Ende des 13. Jahrhunderts kam Kirchheim durch Erbschaft in den Besitz der Sponheimer Nebenlinie Sponheim-Bolanden-Dannenfels. Graf Heinrich II. von Sponheim-Bolanden ließ das Dorf 1368 zur Stadt erheben und machte diese zu seiner Residenz. Er befestigte sie und erbaute daselbst eine Burg. Über seine Enkelin Anna von Hohenlohe († 1410) und ihren Mann Philipp I. von Nassau-Saarbrücken-Weilburg fielen schließlich Kirchheimbolanden und der gesamte Sponheim-Bolander Familienbesitz an das Haus Nassau, das ihn bis zum Ende der Feudalzeit besaß.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchheimbolanden 
von Sponheim-Bolanden, Graf Heinrich II. (I41276)
 
39316 Kirchliche Trauung
Ehevertrag: 13 Jan 1500 
Familie: Kaspar von Mülinen / Verena von Diesbach (F28185)
 
39317 Kirchliche Trauung 23 Mai 1964 Rötteln Familie: Lebend / Lebend (F4987)
 
39318 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Lebend / Lebend (F9153)
 
39319 Kirchliche Trauung am 19 Dez 1919 in Hertingen Familie: Nägelin Georg Friedrich / Elisabetha Friederike Grether (F26773)
 
39320 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Lebend / Lebend (F9152)
 
39321 Klara war auch mit einem "Bütschelbach" verheiratet.. Familie: Junker Johann von Buch / Klara (F29452)
 
39322 Klassizistische Schlossanlage mit seeseitiger Freitreppe und Portikus.
1830-40 Abbruch der alten Moosburg, Sitz der Freiherren von Güttingen. Geschlecht seit dem 12. Jahrhundert, Burg seit der Mitte des 14. Jahrhunderts urkundlich belegt; Anlage mit doppelter Ringmauer. 1406 Belagerung durch die Appenzeller. 1845 Neubau des bestehenden Schlosses aus den Steinen der vorherigen Burg mit dem gleichen Namen. Innenausstattung um 1910. Aussenrestaurierung 1983/84 mit Beitrag der Denkmalpflege.
Der dreistöckige Rechteckbau mit flachem Walmdach steht auf einer Geländeerhebung mit massiven Quader Stützmauern (Unterbau des Burghauses mit ausgedehnten Kelleranlagen).
Der verputzte Massivbau weist eine regelmässige, symmetrische Befensterung auf. Diese vertikale Gliederung besteht aus 5x3 Fensterachsen. Horizontale Gliederung durch Quaderung des Erdgeschosses, durch Gurtgesimse und das markante Kranzgesimse mit Konsolenfries. Der Baukörper hat beidseitig flache Mittelrisalite, mit Frontispiz an der Seeseite und Flachabschluss an der Südseite.
Eine symmetrische, zweiläufige Freitreppe führt zur Vorhalle; Portikus mit vier toskanischen Säulen und Kassettendecke.
Schloss Moosburg steht abseits des Dorfes im gleichnamigen Weiler, umgeben von mehreren Gebäuden, die zum Gutsbesitz gehören. Natürliches Seeufer mit bemerkenswertem Baumbestand. 
Ehinger, Konrad (I60188)
 
39323 Klef, Klaffo (Langobarde), König Claffo (I24073)
 
39324 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I33056)
 
39325 Kleinkems <194> Familie: Hans Adam Eichacker / Dorothea Singeisen (F18912)
 
39326 Kleinkems <545> Enderlin, Barbara (I34360)
 
39327 Klementia und Karl Martell von Ungarn hatten drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. von Habsburg, Klementia (I8287)
 
39328 Kloster Gnadental (lateinisch Abbatia Vallis Gratiae) war eine Zisterzienserinnenabtei in Gnadental im Landkreis Schwäbisch Hall.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Gnadental_(Michelfeld) 
von Hanau, Elisabeth (I36561)
 
39329 Kloster Himmerod (lat. Abbatia Claustri B.M.V.; in Eifeler Mundart: Hammerd) ist eine ehemalige, 1134/35 von Bernhard von Clairvaux gegründete Zisterzienserabtei in der Eifel. Sie liegt zwischen Eisenschmitt und Großlittgen (Landkreis Bernkastel-Wittlich) im Tal der Salm.
Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts hatten die Grafen von Sponheim ihre Grablege im Kloster; die Grabsteine, unter anderem der der Gräfin Loretta, waren noch im 18. Jahrhundert vorhanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmerod 
von Salm, Gräfin Loretta (I41271)
 
39330 Kloster Himmerod (lat. Abbatia Claustri B.M.V.; in Eifeler Mundart: Hammerd) ist eine ehemalige, 1134/35 von Bernhard von Clairvaux gegründete Zisterzienserabtei in der Eifel. Sie liegt zwischen Eisenschmitt und Großlittgen (Landkreis Bernkastel-Wittlich) im Tal der Salm.
Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts hatten die Grafen von Sponheim ihre Grablege im Kloster; die Grabsteine, unter anderem der der Gräfin Loretta, waren noch im 18. Jahrhundert vorhanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmerod 
von Salm, Johann I. (I41303)
 
39331 Kloster Himmerod (lat. Abbatia Claustri B.M.V.; in Eifeler Mundart: Hammerd) ist eine ehemalige, 1134/35 von Bernhard von Clairvaux gegründete Zisterzienserabtei in der Eifel. Sie liegt zwischen Eisenschmitt und Großlittgen (Landkreis Bernkastel-Wittlich) im Tal der Salm.
Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts hatten die Grafen von Sponheim ihre Grablege im Kloster; die Grabsteine, unter anderem der der Gräfin Loretta, waren noch im 18. Jahrhundert vorhanden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmerod 
von Sponheim-Starkenburg, Johann III. (I41272)
 
39332 Kloster Himmerod (lat. Abbatia Claustri B.M.V.; in Eifeler Mundart: Hammerd) ist eine ehemalige, 1134/35 von Bernhard von Clairvaux gegründete Zisterzienserabtei in der Eifel. Sie liegt zwischen Eisenschmitt und Großlittgen (Landkreis Bernkastel-Wittlich) im Tal der Salm.
Im Jahr 1131 setzte sich Albero von Montreuil nach seiner Berufung zum Erzbischof von Trier bei Bernhard von Clairvaux für die Gründung eines Zisterzienserklosters auf trierischem Gebiet ein. Daraufhin entsandte Bernhard 1134 von Clairvaux aus einen Gründerkonvent unter dem Abt Randulf. Zunächst ließ sich der Konvent bei Winterbach an der Kyll (Eifel) nieder. Bei einem Besuch im Jahr 1135 bestimmte Bernhard Himmerod im Salmtal als neuen Standort. Himmerod war das 14. Zisterzienserkloster und das erste deutsche Kloster, das direkt von Bernhard von Clairvaux gegründet wurde. Zunächst wurde in Himmerod ein Behelfskloster errichtet, bevor Bernhard den Mönch Achard als Baumeister der Klosteranlage nach Himmerod entsandte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmerod 
von Sponheim-Starkenberg (von Sayn), Graf Johann I. (I41025)
 
39333 Kloster Höningen war ein Augustiner-Chorherrenstift, das in der heutigen rheinland-pfälzischen Gemeinde Altleiningen, Ortsteil Höningen, lag und von dem sich ortsbildprägende Baureste erhalten haben. Es bestand von ca. 1120 bis 1569.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Höningen 
von Leiningen, Emich III. (I12083)
 
39334 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Käfernburg (Kevernburg), Mechtild (I36641)
 
39335 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Käfernburg (Kevernburg), Elisabeth (I36642)
 
39336 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Käfernburg (Kevernburg), Sophia (I36643)
 
39337 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Käfernburg (Kevernburg), Irmengard (I36640)
 
39338 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg, Äbtissin Irmgard (I36656)
 
39339 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg, Graf Günter IV. (VII.) (I9450)
 
39340 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Blankenburg, Barbara (I36788)
 
39341 Kloster Ilm war ein im Mittelalter bedeutendes Zisterzienserinnen-Kloster in Thüringen, gelegen am gleichnamigen Fluss Ilm.
Das Kloster wurde 1275 in der Stadt Ilm (heute Stadtilm) durch Graf Günther VII. von Schwarzburg an der Stelle des heutigen Rathauses von Stadtilm gegründet, indem er das Zisterzienserkloster in Saalfeld nach Stadtilm verlegte. 1287 erfolgte die Weihe des Klosters, welches neben Maria und Benedikt von Nursia auch dem hl. Nikolaus von Myra geweiht war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ilm 
von Schwarzburg-Wachsenburg, Äbtissin Anna (I36867)
 
39342 Kloster Kamp ist eine ehemalige Abtei auf dem Gebiet der Stadt Kamp-Lintfort. Es wurde 1123 gegründet und war das erste Zisterzienserkloster im damaligen deutschsprachigen Raum. Die Klosteranlage liegt auf einem Hügel (Kamper Berg), an dem südlich der historische Kanal Fossa Eugeniana entlangführt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Kamp 
von Geldern, Graf Otto I. (I7334)
 
39343 Kloster Klingental

Nachdem 1253 der Augustinerorden von Rouffach in das von Walther von Klingen neu gegründete Kloster Klingental in Wehr umzog, konnte sich dieser nur wenige Jahre an ihrem neuen Kloster erfreuen. Die gewaltsame Übernahme der Herrschaft Wehr durch den späteren König Rudolf von Habsburg war wohl Anlass dafür, dass die Stiftsdamen 1272 ihren Sitz erneut aufgeben mussten, um nun nach Kleinbasel zu ziehen.

1274 liessen sich in Kleinbasel zwölf Dominikanerinnen nieder, die vom Elsass über den Schwarzwald nach Basel gekommen waren. Der Name des Klosters stammt vom Gönner der Nonnengemeinschaft, dem Minnesänger und Ritter Walther von Klingen.

Die Klostergebäude entstanden in einem eigenen Klosterbezirk am Rheinufer unterhalb der Mittleren Rheinbrücke, wofür die Stadtmauer erweitert wurde. Im Gründungsbau von 1274, dem «Kleinen Klingental», befanden sich die ursprünglichen Schlaf- und Wohnräume der Nonnen. 1293 wurde die Klosterkirche, das «Grosse Klingental», geweiht. Jenseits der Kirche liessen die Nonnen grosse Wohngebäude errichten, so dass das «Kleine Klingental» ab 1305 den Laien des Klosters überlassen werden konnte. Das Kloster Klingental, in dem zu seinen besten Zeiten 52 Nonnen lebten, war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Es wurde im Zuge der Reformation 1557 aufgehoben und danach für Lager- und Gewerbezwecke und als Truppenunterkunft genutzt. In der Kirche, die Zwischenböden erhielt, fanden bis 1779 reformierte Gottesdienste statt. Ab 1804 diente das Grosse Klingental mehrheitlich als Kaserne und Exerzierplatz (Ställe in der Kirche), einige Bereiche wurden auch zivil genutzt (Viehweideflächen, Turnplatz, Arbeitsplätze für Bauhandwerker). 1860 mussten die Wohngebäude jenseits der Kirche dem Neubau der Kaserne weichen. Seither erinnern nur noch das «Kleine Klingental» mit seinen erhaltenen historischen Intérieurs sowie das Äussere des Kirchenchors an die Existenz des Klosters. Seit dem Auszug des Militärs 1966 wird der Haupttrakt der Kaserne als Schule genutzt, in der Kirche sind Künstlerateliers eingerichtet worden. In den ehemaligen Stallungen und der Reithalle der Kaserne befindet sich der 1980 eröffnete Kulturbetrieb Kaserne Basel.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_Kleines_Klingental 
Agnes (I21858)
 
39344 Kloster Klingental

Nachdem 1253 der Augustinerorden von Rouffach in das von Walther von Klingen neu gegründete Kloster Klingental in Wehr umzog, konnte sich dieser nur wenige Jahre an ihrem neuen Kloster erfreuen. Die gewaltsame Übernahme der Herrschaft Wehr durch den späteren König Rudolf von Habsburg war wohl Anlass dafür, dass die Stiftsdamen 1272 ihren Sitz erneut aufgeben mussten, um nun nach Kleinbasel zu ziehen.

1274 liessen sich in Kleinbasel zwölf Dominikanerinnen nieder, die vom Elsass über den Schwarzwald nach Basel gekommen waren. Der Name des Klosters stammt vom Gönner der Nonnengemeinschaft, dem Minnesänger und Ritter Walther von Klingen.

Die Klostergebäude entstanden in einem eigenen Klosterbezirk am Rheinufer unterhalb der Mittleren Rheinbrücke, wofür die Stadtmauer erweitert wurde. Im Gründungsbau von 1274, dem «Kleinen Klingental», befanden sich die ursprünglichen Schlaf- und Wohnräume der Nonnen. 1293 wurde die Klosterkirche, das «Grosse Klingental», geweiht. Jenseits der Kirche liessen die Nonnen grosse Wohngebäude errichten, so dass das «Kleine Klingental» ab 1305 den Laien des Klosters überlassen werden konnte. Das Kloster Klingental, in dem zu seinen besten Zeiten 52 Nonnen lebten, war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Es wurde im Zuge der Reformation 1557 aufgehoben und danach für Lager- und Gewerbezwecke und als Truppenunterkunft genutzt. In der Kirche, die Zwischenböden erhielt, fanden bis 1779 reformierte Gottesdienste statt. Ab 1804 diente das Grosse Klingental mehrheitlich als Kaserne und Exerzierplatz (Ställe in der Kirche), einige Bereiche wurden auch zivil genutzt (Viehweideflächen, Turnplatz, Arbeitsplätze für Bauhandwerker). 1860 mussten die Wohngebäude jenseits der Kirche dem Neubau der Kaserne weichen. Seither erinnern nur noch das «Kleine Klingental» mit seinen erhaltenen historischen Intérieurs sowie das Äussere des Kirchenchors an die Existenz des Klosters. Seit dem Auszug des Militärs 1966 wird der Haupttrakt der Kaserne als Schule genutzt, in der Kirche sind Künstlerateliers eingerichtet worden. In den ehemaligen Stallungen und der Reithalle der Kaserne befindet sich der 1980 eröffnete Kulturbetrieb Kaserne Basel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_Kleines_Klingental 
von Klingen, Graf Walther (I10851)
 
39345 Kloster Marienkorn:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Marienkron_(R%C3%BCgenwalde) 
von Braunschweig-Grubenhagen, Adelheid (I11110)
 
39346 Kloster Michaelstein (Lapis sancti Michaelis) ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Blankenburg (Harz) in Sachsen-Anhalt.
Die Ursprünge der Klostergeschichte werden in der älteren Literatur ins 9. Jahrhundert verortet, also weit vor die Zisterzienserzeit. Es heißt, die Einsiedlerin Luitbirg habe sich in eine Naturhöhle, etwa drei Kilometer talauswärts, zurückgezogen. Im Jahr 956 schenkte Otto I. dem Stift Quedlinburg nachweislich eine dem Erzengel Michael geweihte Kirche an dieser Stelle mit zugehörigen Ortschaften, wobei die benachbarte Höhle als ehemalige Wohnstätte der Einsiedlerin genannt wird. Eine Verortung der Liutbirgsklause zum Kloster Wendhusen in Thale steht jedoch wiederholt zur Debatte. Um 1118 ist der Einsiedlerpriester Bernhard auf dem „Michaelstein“ bezeugt. Neben ihm siedelte sich eine vorklösterliche Gemeinschaft an. Im Gegensatz zur später als cappella bezeichneten Michaelskirche war die eng benachbarte Höhlenkirche hingegen Maria und Volkmar geweiht. Nach diesem Volkmar ist in der lokalen Tradition die Einsiedlergemeinschaft als „Volkmarsbrüder“ benannt worden. Historisch greifbar ist das allerdings nicht. Nachdem aber das Zisterzienserkloster Michaelstein im 12. Jahrhundert am Talausgang gegründet worden war, verlor der „Michaelstein“ seinen Namen an die Abtei und wurde fortan zum „Volkmarskeller“. Bis weit ins 15. Jahrhundert blieb er ein beliebter Wallfahrtsort.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Michaelstein 
von Honstein-Sonderhausen (Hohnstein), Sophie (I36904)
 
39347 Kloster Münsterlingen war zuerst ein Augustiner-Chorfrauenstift, später ab dem 16. Jahrhundert ein Kloster von Benediktinerinnen in der Gemeinde Münsterlingen des Schweizer Kantons Thurgau.
Der Legende nach soll das Kloster um 986 von einer Schwester des Abts Gregor von Einsiedeln (964–996) direkt am Ufer des Bodensees gegründet worden sein aus Dankbarkeit dafür, dass sie bei der Überquerung des Bodensees aus Seenot durch einen Föhnsturm gerettet wurde. Der Ort wurde Monasteriolum und später Münsterlingen genannt. Von 986 bis 1000 wurden Schwestern vom Augustinerkloster in Kreuzlingen nach Münsterlingen verlegt und hielten sich auch dort an die Augustinerregeln. Die Abtei war der hl. Walburga geweiht und sah von Anfang an ihre Aufgabe in der Krankenpflege.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Münsterlingen 
Ryff genannt Welter von Blidegg, Barbara (I59607)
 
39348 Kloster Murbach war eine ehemals berühmte Benediktinerabtei im südlichen Elsass in einem Tal am Fuß des Großen Belchen (französisch Grand Ballon) in den Vogesen. Murbach liegt im Département Haut-Rhin, im Osten Frankreichs.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Murbach 
von Beroldingen, Franz Otto Benedikt (I818)
 
39349 Kloster Veßra war ein Prämonstratenser-Stift und ist heute eine Gemeinde im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden von Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Feldstein an. Der Verwaltungssitz ist in der Stadt Themar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Veßra 
von Henneberg (von Würzburg), Graf Gotebold II. (I9742)
 
39350 Klosterfrau in Engelberg von Beroldingen, Margaritha (I4952)
 

      «Zurück «1 ... 783 784 785 786 787 788 789 790 791 ... 1042» Vorwärts»