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 #   Notizen   Verknüpft mit 
39501 Könnte es sein, das Russi Fam 7 1te und Russi Fam 10 ein und dasselbe Ehepaar ist..?

Russi Fam 10:
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I37310&tree=StammlerBaum 
Familie: Johann Kaspar Russi / Anna Maria Christen (F20539)
 
39502 Könnte es sein, das Russi Fam 7 1te und Russi Fam 10 ein und dieselbe Familie ist..?

Russi Fam 7:
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I41003&tree=StammlerBaum 
Familie: Johann Kaspar Russi / Maria Anna Christen (F18493)
 
39503 Könnte es sein, dass diese Tochter des Erispoë identisch ist mit jener welche Graf Gurvand geheiratet hat..??
Sie könnte diesen geheiratet haben nachdem die Verlobung mit Ludwig dem Stammler aufgelöst wurde? 
von Rennes (von Bretagne) (I41590)
 
39504 Könnte es sein, dass diese Tochter des Erispoë identisch ist mit jener welche mit Ludwig dem Stammler verlobt wurde..??
Sie könnte Graf Gurvand geheiratet haben nachdem die Verlobung mit Ludwig aufgelöst wurde? 
von Rennes (von Bretagne) (I12637)
 
39505 Könnte identisch sein mit:
https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I12699&tree=StammlerBaum 
von Roggwil, Heinrich (I60152)
 
39506 Könnte identisch sein mit:
https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I60152&tree=StammlerBaum 
von Roggwil, Ritter Heinrich (I12699)
 
39507 Könnte natürlich auch Münster in Deutschland sein, es ist nur Münster angegeben.. Kopp, Josef (I40086)
 
39508 Könnte von diesen Seedorf abstammen ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Seedorf_(Notabelnfamilie) 
von Seedorf, Adelheid (I6032)
 
39509 Könnten dies die Eltern der Barbara sein? (Sehr vage..)
Siehe: https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I19174&tree=StammlerBaum 
Imholz, Barbara (I5526)
 
39510 Konrad Conrad (Cuoret), Barbara (I23933)
 
39511 Konrad erhielt den östlichen, heute größtenteils in Bayern liegenden Teil mit der Hauptburg Brauneck. Sein Familienzweig starb in männlicher Linie 1390 aus, die Besitzungen gingen dem Haus Hohenlohe verloren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenlohe_(Adelsgeschlecht) 
von Hohenlohe-Brauneck, Graf Konrad I. (I11773)
 
39512 Konrad erwarb 1422 die am Rheinfall gelegene Burg Wörth mit Zoll, mit der Vogtei Neuhausen und weiteren Rechten. 1444 kaufte dessen Sohn Hans Schloss und Herrschaft Laufen, wodurch die Fam. in eine langjährige Fehde mit Bilgeri von Heudorf verwickelt wurde, der seinerseits Ansprüche auf diese Herrschaft erhob. Mit österr. Hilfe besetzte Bilgeri von Heudorf 1449 vorübergehend das Schloss und erwirkte 1457 eine Ächtung der von F. im Reich, die erst 1473 wieder aufgehoben wurde. Da ihnen Schaffhausen in diesem Konflikt kaum Unterstützung bieten konnte, traten Hans und sein Bruder Konrad 1455 mit Schloss Laufen ins Burgrecht der Stadt Zürich, was zu Spannungen mit ihrer Vaterstadt führte.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023337/2005-07-26/ 
von Fulach, Hans (I59831)
 
39513 Konrad erwarb 1422 die am Rheinfall gelegene Burg Wörth mit Zoll, mit der Vogtei Neuhausen und weiteren Rechten. 1444 kaufte dessen Sohn Hans Schloss und Herrschaft Laufen, wodurch die Fam. in eine langjährige Fehde mit Bilgeri von Heudorf verwickelt wurde, der seinerseits Ansprüche auf diese Herrschaft erhob. Mit österr. Hilfe besetzte Bilgeri von Heudorf 1449 vorübergehend das Schloss und erwirkte 1457 eine Ächtung der von F. im Reich, die erst 1473 wieder aufgehoben wurde. Da ihnen Schaffhausen in diesem Konflikt kaum Unterstützung bieten konnte, traten Hans und sein Bruder Konrad 1455 mit Schloss Laufen ins Burgrecht der Stadt Zürich, was zu Spannungen mit ihrer Vaterstadt führte.
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023337/2005-07-26/ 
von Fulach, Konrad (I12867)
 
39514 Konrad ging in Tyrus zum Abendessen in das Haus des Bischofs von Beauvais, weil sich die Zubereitung des Essens bei ihm zuhause verzögert hatte; da der Bischof aber bereits gegessen hatte, kehrte Konrad um. Auf dem Nachhauseweg wurde er von zwei Assassinen erstochen. Viele verdächtigten Richard, den Mord veranlasst zu haben, andere Humfried IV. von Toron, Isabellas ersten Ehemann, wieder andere Saladin. von Montferrat, Konrad (I42937)
 
39515 Konrad hatte wohl 4 Kinder, 3 Töchter und 1 Sohn Familie: Konrad Hauser / (F24980)
 
39516 Konrad heiratete Sibylles Schwester Isabella I., obwohl er zu dieser Zeit wohl bereits mit Theodora verheiratet war.. Familie: Konrad von Montferrat / Königin Isabella I. von Anjou-Château-Landon (Jerusalem) (F21870)
 
39517 Konrad I. hatte vier namentlich bekannte Kinder:
- Reinhard I. († 1267) Ein Sohn Reinhards I., Dietrich II. von Itter († 1321), war von 1310 bis 1321 Bischof von Paderborn.
- Konrad II. († 1250)
- Jutta
- Heinrich II. († 1252).  
Familie: Edelherr Konrad I. von Itter / (F28578)
 
39518 Konrad I. vermählte sich mit Elisabeth, einer Tochter des Breslauer Herzogs Heinrich VI. Familie: Herzog Konrad I. von Oels (von Glogau) / Elisabeth von Breslau (von Schlesien) (Piasten) (F4822)
 
39519 Konrad II.

(* um 1040; † 1092 gefallen in Friesland) war Graf von Werl-Arnsberg und Vogt des Bistums Paderborn. Er blieb im Gegensatz zu anderen sächsischen Großen Anhänger Kaiser Heinrich IV. Als Dank wurden ihm mit dem Recht des Vorstreits zwischen Weser und Rhein herausgehobene Rechte verliehen. Im Inneren begann zu seiner Zeit die Verlegung des Grafensitzes von Werl nach Arnsberg.

Familie
Konrad war der Sohn des Grafen Bernhard II. Er hatte zwei Brüder mit Namen Heinrich und Liupold. Heinrich wurde Bischof in Paderborn. Der andere Bruder trat wenig in Erscheinung. Beim Streit um das Erbe Konrads gehörte er zu dem Teil der Familie, die 1102 Teile des Erbes an den Erzbischof von Köln übertrug. Daneben hatte Konrad die Schwester Ida. Folgt man Paul Leidinger, hat diese den Grafen Heinrich von Lauffen geheiratet. Ihre Tochter Adelheid wurde danach mit Adolf I. von Berg vermählt. Er selbst heiratete Mechthild (verschiedentlich auch Mathilde genannt), eine Tochter des Bayernherzogs Otto von Northeim und Richenza. Diese war zuvor mit seinem Vorfahren Hermann III. von Werl verheiratet gewesen. Aus der Ehe gingen drei Söhne und vermutlich eine Tochter hervor. Der Sohn Hermann begleitete seinen Vater 1092 auf einem Kriegszug nach Friesland und wurde dabei getötet. Heinrich bekam nach dem Tod des Vaters die Vogtei über das Hochstift Paderborn und die Grafschaft Rietberg als Erbteil. Haupterbe war der Sohn Friedrich.

Leben
Gefolgsmann Heinrich IV.
Trotz dieser engen Verwandtschaft stand Konrad auch während der von Otto von Northeim angeführten sächsischen Adelserhebung auf Seiten König Heinrichs IV. Nach dem Sieg des späteren Kaisers 1072 hat möglicherweise auch Konrad von der Verteilung von Teilen des Northeimer Besitzes profitiert. Nach dem Wiederaufleben der Kämpfe hat Heinrich IV. 1075 ein Heer aus allen Teilen des Reiches aufgestellt. Die Truppen aus Friesland und Westfalen standen dabei vermutlich unter dem Kommando von Konrad. Konrad hat möglicherweise 1075 auch an der Schlacht an der Unstrut teilgenommen.

Wahrscheinlich vor dem Hintergrund dieser herausgehobenen Stellung während des sächsischen Aufstandes wurde ihm das Recht des Vorstreits zwischen Rhein und Weser verliehen. Konrad hatte damit das Recht im Bereich Friesland und Westfalen ein Heer zu führen und hatte die Pflicht den König sicheres Geleit zu geben. Dieses Ehre blieb bis zum Ende der Grafschaft 1368 in der Hand der Grafenfamilie und ging danach auf die Grafen von Nassau über. Die Verleihung des Rechts hatte auch damit zu tun, dass der sächsische Herzog auf der Seite der Gegner Heinrich IV. kämpfte. Konrad war somit eine der wichtigsten Stützen salischer Macht im westfälischen Raum. Aus diesem Grund haben die Gegenkönige Rudolf von Rheinfelden 1078 und Hermann von Salm 1082 unmittelbar nach ihrer Königswahl Truppen nach Westfalen entsandt. Vor dem Hintergrund der Konflikte zwischen Anhängern und Gegnern des Kaisers begann Konrad mit der Verlegung des Grafensitzes aus der ungeschützten Hellwegebene ins sauerländische Arnsberg. Dort ließ er die Alte Burg erbauen.

Kampf um das Bistum Paderborn
Auch während des Investiturstreits blieb er auf Seiten des Kaisers. Konrad nahm dann auch wahrscheinlich 1081–1084 an Heinrichs IV. Italienzug teil. Es kann aber auch sein, dass er mit seinem Bruder Heinrich später folgten. Beide waren auf kaiserlicher Seite gegen die gregorianischen Kräfte Protagonisten im Kampf um das Bistum Paderborn 1084/85. Nach dem Tod des Bischofs Poppo von Paderborn kam der Gegenkönig Hermann von Salm 1083 selbst nach Paderborn um als neuen papsttreuen Bischof Heinrich I. von Assel zu präsentieren. Dieser wurde vom Domkapitel auch rechtmäßig gewählt. Von seinem Bruder Heinrich von Werl kaufte Konrad dessen Erbteil, damit der Bruder mit dem Geld vom Kaiser das Bischofsamt von Paderborn erwerben konnte. Konrad selbst hat sich für den Bruder während der Belagerung von Rom beim Kaiser für Heinrich eingesetzt. Nachdem Heinrich vom Kaiser und vom (Gegen-)Papst Clemens III. als Bischof schließlich anerkannt worden war, unterstützte Konrad seinen Bruder bei der Vertreibung von Heinrich von Assel. Er ließ im Grenzbereich zu Paderborn wahrscheinlich die alte Burg Rietberg erbauen.

Friesischer Krieg
Für den Krieg gegen Friesland hat er 1092 ein Reichsheer im Gebiet zwischen Corvey im Osten und Kloster Werden im Westen ausgehoben. Dabei ging es zum einen darum die Friesen für den Kaiser zu unterwerfen. Zum anderen ging es Konrad um die Sicherung der Werler Interessen in diesem Raum. In diesem Krieg kam es zu drei größeren Schlachten im Land der Morseten, bei Eckern und bei Sethe. Bereits in der ersten Schlacht fielen Konrad und sein Sohn Hermann. In den beiden folgenden Gefechten wurde das westfälische Heer innerhalb von nur zehn Tagen fast vollständig aufgerieben. Nachfolger wurden seine Söhne Heinrich und Friedrich.

Die Folgen der Niederlage waren für das Werler Haus beträchtlich. Der Kaiser, der zu dieser Zeit in Oberitalien festsaß, versuchte von dort aus die Verhältnisse im Norden zu regeln. Er stärkte die Stellung des Northeimer Grafen Heinrich des Fetten und übertrug die bisherigen Werler Grafschaftsrechte in Friesland an das Erzbistum Bremen-Hamburg. Diese Rechte gingen den Werlern damit für immer verloren. Die Northeimer wandten sich unmittelbar nach dem Tod Konrads nach Westfalen, wahrscheinlich um die früher eingebüßten Besitzungen Richenza zurückzugewinnen. Teile davon überließen die Northeimer später dem Kölner Erzstift, um sie so dem Besitzstreben Friedrich von Werl-Arnsbergs auf Dauer zu entziehen.

Mehr unter folgendem Link..

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_II._(Werl-Arnsberg) 
von Werl-Arnsberg, Graf Konrad II. (I13512)
 
39520 Konrad II. hatte mit Salome und Sophie sechs Kinder die das Erwachsenenalter erreichten. Es ist nicht sicher welches Kind von welcher Mutter stammt. von Polen, Salome (I8146)
 
39521 Konrad II. von Schlesien war Begründer der Glogauer Herzogslinie von Glogau (von Schlesien) (Piasten), Herzog Konrad II. (I8145)
 
39522 Konrad III. von Lichtenberg (* um 1240 in Lichtenberg (Elsass); † 1. August 1299 in Straßburg) war von 1273 bis zu seinem Tod Bischof von Straßburg.

Sein Vater war Ludwig I. von Lichtenberg, seine Mutter ist namentlich nicht bekannt. Erstmals erwähnt 1253 könnte Konrad um 1235 geboren worden sein.[1]

Konrad III. machte sich um den Bau des Straßburger Münsters sehr verdient. 1275 legte er den Grundstein für die Westfassade. Während seiner Amtszeit wurde das Langhaus vollendet. 1277 wurde das Westwerk mit einer der größten Fensterrosetten Europas begonnen. Einerseits war er seiner Stadt sehr verbunden, andererseits kämpfte er aber auch für die Interessen des Hauses Habsburg und die Ausweitung der Macht seiner Familie, der Herren von Lichtenberg.

1299 eilte er seinem Schwager Egino II., dem Grafen von Freiburg im Breisgau, bei dessen Kampf gegen die rebellierenden Bürger der Stadt Freiburg zur Hilfe. Bei der Belagerung der Stadt wurde er durch einen Lanzenstich am 28. Juli 1299 so schwer verwundet[2] (angeblich durch einen Metzger), dass er umgehend nach Straßburg zurückgebracht wurde. Dort starb er vier Tage später. Er wurde im Straßburger Münster bestattet.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_III._von_Lichtenberg 
von Lichtenberg, Bischof Konrad III (I21713)
 
39523 Konrad Rehlinger heiratete in erster Ehe Barbara Walther, Tochter von Hans Walther und dessen Ehefrau Margaretha, geborene Langenmantel. Familie: Konrad Rehlinger / Barbara Walther (F21800)
 
39524 Konrad Rehlinger heiratete in zweiter Ehe Frau Sibylla Fugger, geborene Artzt, Witwe seines langjährigen Geschäftspartners und Freundes Jakob Fugger. Familie: Konrad Rehlinger / Sibylla Artzt (Arzt) (F21799)
 
39525 Konrad soll in der Schlacht bei Schwaderloh 400 Thurgauer befehligt haben und dort gefallen sein. Reding von Biberegg, Konrad (I17660)
 
39526 Konrad von Bärenfels war verheiratet und hatte vier Söhne, von diesen sind namentlich bekannt:
- Werner II. von Bärenfels, Schultheiss in Kleinbasel;
- Adelberg von Bärenfels;
- Arnold II. von Bärenfels, Bürgermeister von Basel.

 
Familie: / (F30452)
 
39527 Konrad von Montferrat war als Herr von Tyrus eine wichtige Persönlichkeit zur Zeit des Dritten Kreuzzugs und 1192 für kurze Zeit König von Jerusalem. von Montferrat, Konrad (I42937)
 
39528 Konrads Eltern waren der Markgraf Wilhelm V. von Montferrat (Aleramiden) und Judith von Österreich (Babenberger). Er war ein Cousin des römisch-deutschen Kaisers Friedrich I. Barbarossas. Konrads Bruder Bonifatius war Anführer des Vierten Kreuzzugs. Ihr Bruder Rainer war der Schwiegersohn des byzantinischen Kaisers Manuel I., und ein vierter Bruder, Wilhelm, der erste Ehemann der Königin Sibylle und Vater des Königs Balduin V. von Montferrat, Konrad (I42937)
 
39529 Konrads Leichnam ist in der Marienkirche zu Owen beigesetzt, wo sich die Grablege der Herzöge von Teck befand. Sein Grabmal zeigt einen gekrönten Adlerkopf, was als Indiz für seine Wahl zum König gilt. Vertreter der entgegengesetzten Anschauung verweisen jedoch auf die unsichere Datierung des Grabschmucks. von Teck, Herzog Konrad II. der Jüngere (I11635)
 
39530 Konstabler (auch latinisiert Constabel) ist eine Amts- bzw. Dienstbezeichnung. Der Begriff stammt vom mittellateinischen comes stabuli oder constabularius, „Stallbeamter“ oder „Stallmeister“, wörtlich „Stallgraf“
https://de.wikipedia.org/wiki/Konstabler 
von Beaumont, Henry 1. Earl of Warwick (I29838)
 
39531 Konstantin, Vater von Hethum I., führte nach dem Tod König Leons I. aus dem Haus der Rubeniden die Regentschaft für die minderjährige Königin Isabel. Diese verheiratete er zunächst mit Philipp von Antiochia, der sich aber im Land unbeliebt machte, von Konstantin und den armenischen Baronen eingekerkert und schließlich vergiftet wurde. Familie: Philipp von Antiochia (Ramnulfiden) / Königin Isabella (Isabel, Zabel) von Armenien (F21934)
 
39532 Konstanz und auf Neuburg bei Mammern, das er mit seinem Bruder Georg 1430 vom Abte von St. Gallen zu Lehen erhielt, das sie selbst aber 1451 veräusserten. von Ulm, Heinrich (I11496)
 
39533 Konstanz, Bügermeister während des Konzils, erwarb Neuburg bei Mammern, wurde von König Sigismund zu Ritter geschlagen. von Ulm, Ritter Heinrich (I11498)
 
39534 Konstanz, des Rats 1368, Bürgermeister 1371-1375, Reichsvogt 1375-1389, hat 1393 in Zürich ein Leibgeding. Mangolt, Konrad (I11504)
 
39535 Konstanz, des Rats 1424-1444, Reichsvogt 1432, Bürgermeister 1425 & 1431, Unterbürgermeister 1426 & 1427. Mangolt, Konrad (I11500)
 
39536 Konstanz, des Rats, kauft 1419 mit seinem Bruder Lütfried Burg und Herrschaft Altenklingen, besitzt Schloss Spiegelberg, Bürger zu Ravensburg 1420. Muntprat, Hans (I11356)
 
39537 Konstanz, von Reichenau mit Salenstein, vom Stift Einsiedeln mit der Meierei Eschenz belehnt, des kleinen Rats 1489-92, Reichsvogt 1494, Bürgermeister 1495, Altbürgermeister 1497, Vogt zu Eschenz 1500, 1508, war 1494 der reichste Bürger. Muntprat, Jakob (I12703)
 
39538 Konstanze begab sich 1302 in das Kloster San Francisco (katalanisch: Sant Francesc) in Barcelona, wo sie am 9. April 1302 verstarb.  von Sizilien (Staufer), Konstanze (I8331)
 
39539 Konstanze und Ferdinand hatte mindestens einen Sohn und eine Tochter. Familie: König Ferdinand IV. von León (von Kastilien) / Konstanze von Portugal (F4038)
 
39540 Konstanze und Gottfried II. hatten drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn.
• Eleonore „Fair Maid of Brittany“ (* 1184; † 12. August 1241 als Gefangene auf Corfe Castle)
• Mathilde (* 1186; † starb jung)
• Arthur I. (* 13. April 1187; † 3. April 1203 in Rouen) 
Familie: Herzog Gottfried II. (Geoffrey) von der Bretagne (von England) / Herzogin Konstanze von der Bretagne (F4935)
 
39541 Konstanze und Guido hatten zwei oder drei Töchter.
• Alix (* 1200; † 1221), die spätere Herzogin der Bretagne.
• Katharina (* 1./5. September 1201; † 1237/1240), heiratete 1212 André III de Vitré.
• Vielleicht Margarete (* 1./5. September 1201; † 1216/1220), ∞ mit Gottfried I., Vizegraf von Rohan 
Familie: Vizegraf Guy (Guido) von Thouars / Herzogin Konstanze von der Bretagne (F4934)
 
39542 Konstanze und John hatten zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn.
1. Katharina (Catalina) Plantagenet (* 31. März 1373; † 2. Juni 1418) ⚭ 1388 Heinrich III. von Kastilien (* 4. Oktober 1379; † 25. Dezember 1406); Diese Ehe zwischen Katharina – Enkelin Peters des Grausamen aus dem Haus Burgund-Ivrea – und Heinrich – Enkel von Heinrich II. aus dem Haus Trastámara – beendete den kastilischen Bürgerkrieg. Katharina wurde 1390 zur Königin von Kastilien und Leon gekrönt und besaß während der Minderjährigkeit ihres Sohnes Johann II. (1405–1454) großen Einfluss auf die Politik Kastiliens. Ihre Enkelin war die bedeutende Isabella von Kastilien (1451–1504), die gemeinsam mit ihrem Gatten Ferdinand von Aragon (1452–1516) die Einigung Spaniens vollzog. Deren gemeinsame Tochter war Katharina von Aragon (1485–1536), die als erste Gattin Heinrichs VIII. (1491–1547) Königin von England war.
2. John Plantagenet (1372–1375) 
Familie: Herzog John von Lancaster (Plantagenêt), of Gaunt / Konstanze von Kastilien (F4328)
 
39543 Konstanze und Kasimir I. hatten vermutlich drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. von Schlesien-Breslau, Konstanze (I8417)
 
39544 Konstanze und Otokar I. hatten acht Kinder, vier Söhne und fünf Töchter. von Ungarn, Konstanze (I7596)
 
39545 Konstanze und Peter III. hatten fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. Familie: König Peter III. von Aragón / Konstanze von Sizilien (Staufer) (F3993)
 
39546 Konstanze von Aragón wurde in der Kathedrale von Palermo in einem römischen Sarkophag beerdigt, dessen Relief eine Löwenjagd zeigt. Die lateinische Inschrift über dem Relief lautet: Ich war Siziliens Königin und Kaiserin, Konstanze. Hier wohne ich nun, Friedrich, die Deine. Friedrich legte ihr seine Krone mit ins Grab. von Aragón, Königin Konstanze (I7980)
 
39547 Konstanze war die einzige Tochter des Fürsten Bohemund II. und dessen Frau Alice von Jerusalem, einer Tochter des Königs Balduin II. von Antiochia, Fürstin Konstanze (I7447)
 
39548 Konstanze wurde 14-jährig mit dem 52-jährigen Johannes III., Kaiser von Byzanz im Exil in Nicäa, der seit 1241 Witwer war, verheiratet. Nach altem Brauch nahm sie zu diesem Anlass einen anderen Namen, in ihrem Fall „Anna“ an. Die Verbindung zwischen Konstanze und dem Schismatiker Johannes erregte das Missfallen des Papstes Innozenz IV. so sehr, dass sie einer der Gründe wurde, weshalb der Papst Friedrich im Jahr darauf, 1245, absetzen ließ. Familie: Kaiser von Nikaia Johannes III. Batatzes (Vatatzes) / Konstanze (Constanza) (Anna) von Staufen (F21899)
 
39549 Konstanze wurde im Kloster San Francisco begraben. Nach dem Abriss des Klosters wurde ihr Grab 1835 auf die linke Seite des Hauptaltars der Kathedrale von Barcelona verlegt. von Sizilien (Staufer), Konstanze (I8331)
 
39550 Kontrakt 12. Januar 1432 Familie: Graf Wilhelm III. (II.) von Henneberg-Schleusingen / Katharina von Hanau (F18230)
 

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