Treffer 39,551 bis 39,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 39551 | Kontrakt 14. April 1348 | Familie: Burggraf Albrecht von Nürnberg (Hohenzollern), der Schöne / Sophie von Henneberg-Schleusingen (F18200)
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| 39552 | Kontrakt 30. März 1362 | Familie: Günther XVI. (XXX.) von Schwarzburg-Blankenburg / Anna von Leuchtenberg (F18259)
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| 39553 | Kontrakt 9. März 1491 | Familie: Karl I. von Gleichen-Blankenhain / Felicitas von Beichlingen (F18348)
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| 39554 | Korbmacher in Ettingen-Tannenkirch | Stammler, Friedrich (I3952)
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| 39555 | Korporationsgebäude (Haus Schmid) Altdorf Öffentliche Gebäude / Rathaus An der rückseitigen Eingangstür steht als Baudatum die Zahl «1593». Der Bauteil weist in seiner aufwändigen Ausführung darauf hin, dass der damalige Besitzer der begüterten Oberschicht zugehörte. Den Dorfbrand von 1693 überstand das Haus unbeschadet. 1785 stand das Haus an der Strasse dreigeschossig mit Krüppelwalm, die traufständige Strassenseite mit fünf Fensterachsen und Hauseingang in der Mitte, weitgehend dem heutigen Zustand entsprechend. Der Ziergarten vor der südlichen Giebelseite war in schmale Rechteckbeete unterteilt. Das Anwesen verfügte über einen eigenen Brunnen und ein Waschhaus. Beim Dorfbrand von 1799 wurde das Haus schwer beschädigt. Wiederaufbau. Das stattliche Haus hat auf beinahe quadratischem Grundriss (ca. 16,5 x 15,5 m) drei Vollgeschosse und zwei Giebelgeschosse unter Krüppelwalm. Seine vordere Traufseite steht an der Strasse, mit fünf Öffnungsachsen, Eingangstür in der Mitte, die auf den Garten ausgerichtete südiche Giebelseite mit deren sechs. Zwei Sandsteinportale (gekrönte Allianzwappen Isenmann und Püntener, Datum 1753. An der Gartenmauer strassenseits eingelassen Tatzenkreuz in Flachrelief (Kopie, Original HMU) als Grenzzeichen des engeren Dorfbereichs. 1631: Eigentümer eventuell Johann Jakob von Beroldingen-Kuon (* 1595); 1643: erster gesicherter Besitzer ist Landvogt Johann Jakob Wolleb (1600-1685); Nach 1685: das Wohnhaus mit Stall, Garten und Baumgärtchen übernimmt der gleichfalls einer Ursner Familie entstammende Schwiegersohn, Johann Christoph Isenmann (1654-1734), verheiratet spätestens ab 1681 mit der jüngsten Tochter, Maria Agatha Wolleb (* 1656). 1693: das Haus bleibt vom Dorfbrand verschont. Nach 1734: das Anwesen besitzt der Sohn, Joseph Maria Isenmann (1691-1770, Wohltäter des Schattdorfer Pfarrkirchenneubaus), verheiratet mit Maria Apolonia Püntener von Brunberg (Tochter von Landammann Karl Anton II Püntener, 1700-1764). 1736 nachbarrechtliche Vereinbarungen mit dem Nachbarn (Nr. 9); Kauf und Verkauf der Nachbarliegenschaft (Nr. 1) mit rigorosen Baubeschränkungen und unbehinderten Baurechten für sein eigenes Haus, das er nach Gutdünken neu aufbauen oder einen neuen Dachstuhl machen kann, so hoch wie es ihm beliebt. 1753: Neugestaltung des Hauses (Baudatum); Nach 1770: das Haus geht an den Sohn, Leutnant Carl Christoph Isenmann-Schmid v. Ury + 1819). 1799: Im Dorfbrand wird das Haus beschädigt. Um 1801; Isenmann verkauft die brandgeschädigte Liegenschaft an das Speditionsgeschäft Jakob Rabaglietti, das es wiederherstellt. Sommer 1803: die Reparaturen sind abgeschlossen. 1813: Giacomo Rabaglietti und die Gebrüder Franzosini verkaufen «das sog. Isenmannische Neu- und altes Haus» samt Ställen und Waschhaus um 5’800 Gulden an Hauptmann Kaspar Käsli (1760-1839): 1826: Erwerb von Gartenareal ab dem Nachbargrundstück; Errichtung einer Terrasse an der untern Giebelseite des Hauses; nachfolgend übernimmt der Sohn, der Lithograf Franz Käsli, das Anwesen. Um 1840: als Mieter wohnt hier Anton Schmid v. Ury-Curti (Landammann, später General in päpstlichen Diensten, 1791-1880). 1872: Verkauf der Liegenschaft an Louis Favre. 1874: Um unterhalb des Hauses eine Hofeinfahrt zu den Hintergebäuden herstellen zu können, erfolgt ein erneuter Landabtausch mit Nr. 1, dabei werden die Servitute aufgehoben. 1878: Verkauf der Liegenschaft an Dr. Franz Schmid-Schillig, den späteren Bundesrichter. 1950: Abtrennung des südlichen Gartenteils, Bau des Hauses Gotthardstrasse 5 (HB 995). 1957 Abbruch des Ökonomiegebäudes mit Bibliothekszimmer; eine Kassettendecke und eine Türumrahmung datiert 1621 werden vom Kanton erworben. Bis 1980: Das Haus verbleibt im Besitz der Nachkommen Schmid. Erwerb durch die Korporation Uri als neues Domizil. 1981/82: Umbau durch Architekt Paul Schilter nach den Richtlinien des Urschweizer Denkmalpflegers Alois Hediger 1999/2000: Einbau von Kassettendecke und Portal aus dem Hinterhaus in den neuen Annex des Historischen Museums Uri. Literatur: Gasser Helmi, Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band I.II, S.246-250; Bildnachweis: Carl Aloys Triner, Umrissradierung (1785), in: HNBl UR 1899, Beilage; Foto: Rolf Gisler-Jauch. Zitat aus: https://www.urikon.ch/UR_Geschichte/GES_AltesUri_GEB.aspx | Schmid von Uri, Landammann Dr. jur. Franz Martin (I18851)
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| 39556 | Kraft († 1301), Sohn Gottfrieds, erbte die Burg Hatzfeld und heiratete Jutta von Heimbach, mit der er sieben Kinder hatte. | Familie: Kraft I. von Hatzfeld (Hatzfeldt) / Jutta von Heimbach (F28579)
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| 39557 | Kraft I. und Agnes hatten folgende Kinder: - Gottfried von Hohenlohe-Möckmühl (* 1294; † 1339), verheiratet seit dem 3. November 1319 mit Elisabeth von Eberstein (* um 1310; † 1381), Tochter des Grafen Popo II. von Eberstein († 1329) und der Uta von Dietz-Weilnau († 1317) - Agnes von Hohenlohe († 1342), verheiratet am 3. November 1319 mit Ulrich II. von Hanau († 1346) | Familie: Herr Kraft I. von Hohenlohe-Weikersheim / Agnes von Württemberg (F5883)
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| 39558 | Kranichfeld ist eine Landstadt im Mittleren Ilmtal im Südwesten des Landkreises Weimarer Land und Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. Lehnsnehmer waren die Herren von Kranichfeld, welche die Oberburg erbauten, die erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wird, sowie etwas später die Niederburg. 1172 wurde die Herrschaft Kranichfeld in die Obere und die Niedere Herrschaft geteilt. Das Geschlecht der Kranichfelder erlosch um 1380 im Mannesstamm, ihr Erbe fiel an die Burggrafen von Kirchberg. | von Kranichfeld, Hermann IV. (I36856)
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| 39559 | Krankenhaus | Kalley, Helene Christel (I30323)
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| 39560 | Krankheit: grasierend hitzige | Braun, Johann Georg (I13812)
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| 39561 | Krankheit: grasierend hitzige (=Thyphus) | Braun, Barbara (I39294)
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| 39562 | Krankheit: hitzige | Medam, Maria (I14110)
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| 39563 | Krebs | Kalley, Hermann (I30304)
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| 39564 | Kreuzritter und der erste fränkische Herr von Theben und Athen. | de La Roche, Herr Othon I. (Otto) (I42582)
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| 39565 | Kriegsgetraut | Familie: Joseph Paul Pfund / Lina Franziska Dehm (F17280)
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| 39566 | Kriegsgräberstätte, Endgrablage: Block 2 Parzelle G Reihe 21 Grab 17; letzter Dienstgrad Obergefreiter (Quelle: Volksbund) | Schulte, Emil Walter (I13847)
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| 39567 | Kriegsgrabstätte, Endgrablage, Block F Reihe 18, Grab 489 | Knoll, Erwin (I25674)
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| 39568 | Kriegsvorbereitung der fünf Orte Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen, die erst im Januar 1529 zum neuen Glauben übergetreten waren, wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Kriegsvorbereitung in Zürich Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Schneeberger, Hans der Jüngere (I59623)
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| 39569 | Kriegsvorbereitung der fünf Orte Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen, die erst im Januar 1529 zum neuen Glauben übergetreten waren, wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Kriegsvorbereitung in Zürich Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Haller, Johannes (I61244)
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| 39570 | Kriegsvorbereitung der fünf Orte Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen, die erst im Januar 1529 zum neuen Glauben übergetreten waren,: wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel | Lübegger, Dietrich (I58703)
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| 39571 | Kroatien im Staatsverband mit Ungarn bezeichnet den Zeitraum vom Jahr 1102 bis zum Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie im Jahr 1918 als das Königreich Kroatien ein Land der ungarischen Krone war. Kroatien besaß dabei einen wiederholt angepassten Sonderstatus. Aufgrund der problematischen Quellenlage kann nicht zweifelsfrei gesagt werden, ob es sich dabei um eine Personalunion unter Aufrechterhaltung der kroatischen Eigenstaatlichkeit oder um eine Realunion mit dem Verlust oder teilweisen Verlust der kroatischen Souveränität an das Königreich Ungarn handelte. Der gemeinsame ungarisch-kroatische König stand an der Spitze der kroatischen Staatsgewalt und seine Rechte wurden durch den kroatischen Sabor (Ständeversammlung) eingeschränkt. Der Ban hatte als kroatischer Vizekönig hatte die oberste vollziehende Gewalt inne und berief den Sabor ein, in dem er auch den Vorsitz führte https://de.wikipedia.org/wiki/Kroatien_im_Staatsverband_mit_Ungarn | von Ungarn (von Kroatien) (Árpáden), König Béla IV. (I8131)
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| 39572 | Krönung durch den Kölner Erzbischof | von Sachsen (von Süpplingenburg), Kaiser Lothar III. (I7366)
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| 39573 | Krönung zum Dänischen König. | von Dänemark, König Christoph I. (I9747)
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| 39574 | Krüger vermutet in Ludwigs Gemahlin eine von Kirchberg, Tochter des Eberhards und Schwester der Berchun, Gattin Wolfrads von Veringen, die Mutter des jüngern Wolfrad sein soll. So erklärt er die Verwandtschaft zwischen Hartmann von Grüningen und Hedwig von Veringen. Dann könnte aber Konrads von Grüningen Gemahlin nicht, wie Baumann will, Enkelin Eberhards sein.. | Familie: Graf Ludwig II. von Württemberg / Willibirg (von Kirchberg ?) (F5871)
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| 39575 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F19918)
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| 39576 | KT 19 Nov 1917 Tannenkirch | Familie: Wilhelm Jakob Andreas Kälber / Maria Barbara Stammler (F4981)
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| 39577 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F16660)
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| 39578 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Lebend / Lebend (F16694)
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| 39579 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Markus Günter Höferlin / Lebend (F16730)
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| 39580 | Kübin: Epitaph Kirche Niedereggenen | Kibiger (Kübin), Hans (I38496)
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| 39581 | Küfer | Kugler, Leonhard (I1094)
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| 39582 | Küfer in Ettingen-Tannenkirch | Wenk, Hans Jerg (Johann Georg) (I2836)
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| 39583 | Küfer in Wollbach | Krey, Johannes (Hans) (I1796)
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| 39584 | Küfer in Wollbach, Loerrach, Baden | Krey, Peter (I3685)
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| 39585 | Küfer Nebenau-Wollbach | Krey (Kreymann), Peter (I6120)
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| 39586 | Küfer, Küfermeister | Stammler, Martin (I1208)
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| 39587 | Küfergeselle in Müllheim | Grether, Friedrich (I5398)
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| 39588 | Küfermeister | Weiss, Johannes (I2787)
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| 39589 | Küfermeister in Wollbach | Knoll, Poly (Polin) (I3986)
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| 39590 | Kuhhirt in Gupf | Lang, Johann Georg (I10069)
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| 39591 | Kuhhirte | Frey, Jacob (I111)
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| 39592 | Kunigunde († vor 1249) ⚭ Otto I. Graf von Eberstein (1172–1279) https://de.wikipedia.org/wiki/Egino_V._(Urach) | Familie: Otto I. von Eberstein / Kunigunde von Urach (F5975)
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| 39593 | Kunigunde hatte mindestens fünf Kinder mit Wenzel I. | von Schwaben (Staufer), Königin Kunigunde (Cunegundis) (I7588)
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| 39594 | Kunigunde hatte mit Albrecht II. eine Tochter und einen Sohn. | von Eisenberg, Kunigunde (I7931)
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| 39595 | Kunigunde hatte mit Diepold II. drei Kinder. | von Beichlingen, Kunigunde (I7322)
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| 39596 | Kunigunde hatte mit Kuno mindestens vier Kinder. | von Weimar-Orlamünde, Kunigunde (I8002)
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| 39597 | Kunigunde hatte mit Ottokar II. wahrscheinlich sechs Kinder. Kunigunde und Zawisch hatten einen vorehelichen Sohn. | von Halitsch, Königin Kunigunde (I8181)
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| 39598 | Kunigunde und Albrecht IV. hatten acht Kinder, fünf Töchter und drei Söhne. | von Österreich (von Habsburg), Kunigunde (I9495)
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| 39599 | Kunigunde und Bernhard II. hatten vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. • Bolko II. († 1368) • Heinrich II. († 1343) • Konstanze (1309/13–1363), ∞ 1324/26 Primislaus/Primko von Glogau († 1331) • Elisabeth (1314/15–1348), ∞ 1326 Bolko II. von Oppeln († 1356) | von Polen, Kunigunde (I9955)
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| 39600 | Kunigunde und Christian I. hatten zwei Söhne. | Versfleht, Kunigunde (I9599)
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