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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 40151 | Lindores Abbey war eine Abtei in der schottischen Council Area Fife, von der heute noch Ruinen zeugen. Die Ruinen der Abtei Lindores gelangten 1913 in den Besitz von Ian Howison; dessen Urenkel, Drew McKenzie Smith, begann 2016 an der Stelle des nahezu spurlos verschwundenen Wirtschaftshofs des Klosters mit dem Bau einer Whiskybrennerei. https://de.wikipedia.org/wiki/Lindores_Abbey | von Schottland, Alexander (I41452)
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| 40152 | Lindsey ist einer der traditionellen Gebietsteile der Grafschaft Lincolnshire in England. Die andere Gebiete sind Holland und Kesteven. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Lindsey_(Lincolnshire) | le Meschin, Ranulph 1. Earl of Chester (I41545)
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| 40153 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Johann Joseph Anton (I28060)
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| 40154 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Joseph Anton Christoph (I28057)
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| 40155 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Johann Joseph Franz (I28063)
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| 40156 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Johann Baptist (I28062)
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| 40157 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Joseph Anton Christoph (I28065)
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| 40158 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Jean Francois Christoph Valentin (I28169)
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| 40159 | Linie der "zMoalersch" (Die Linie der Kunstmaler) | Curta, Carlo Leo (I28171)
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| 40160 | Linie der Grafen von Rietberg | von Arnsberg (von Rietberg), Graf Heinrich II. (I11238)
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| 40161 | Linie der Grafen von Schwarzburg zu Arnstadt, Sondershausen und Rudolstadt | von Schwarzburg-Blankenburg, Günther XXI. (XXXVIII.) (I36782)
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| 40162 | Linie Gottfrieds I. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried I. (I36980)
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| 40163 | Linie Gottfrieds I. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Herr Andreas (I36983)
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| 40164 | Linie Gottfrieds I. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried II. (I36984)
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| 40165 | Linie Gottfrieds I. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Herr Gottfried III. (I36985)
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| 40166 | Linie Gottfrieds I. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Herr Konrad IV. (I36986)
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| 40167 | Linie Konrads II. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck, Konrad II. (I36745)
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| 40168 | Linie Konrads II. von Brauneck | von Hohenlohe-Brauneck (von Teck), Herr Konrad III. (I36981)
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| 40169 | Linie Montfort-Tettnang Ein Enkel des Grafen Hugo I. von Tübingen-Montfort, Graf Hugo III. von Montfort, erhielt bei der Teilung der Grafschaft die Gebiete um Tettnang, war also Begründer der sogenannten „Tettnanger Linie“. 1309 starb Hugo III.; sein Sohn Wilhelm II. erbte dessen Herrschaftsgebiet. In dem Thronstreit zwischen Friedrich dem Schönen und Ludwig dem Bayern stellte er sich zunächst auf die Seite der Habsburger, lief 1319 jedoch zu Ludwig über. Daher wurde die Stadt Tettnang 1322 von dem Habsburger Herzog Leopold belagert und völlig zerstört. Nach dem Tod Wilhelms V. teilten seine Söhne die Grafschaft Montfort-Tettnang in drei Komplexe: einerseits Tettnang, andererseits Rothenfels, Argen (Wasserburg Argen samt Langenargen) und Wasserburg, sowie Werdenberg mit den rätischen Besitzungen, wobei letztere bis 1470 an Habsburg verloren gingen.[6] Ulrich V. (1440–1495) und dessen Sohn Ulrich VII. von Montfort-Tettnang († 1520) residierten daher in Tettnang als Hauptstadt ihrer Grafschaft. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs, denen auch die alte Burg Tettnang zum Opfer fiel, nutzten die Grafen von Montfort ab 1629 das Torschloss Tettnang als Residenz. Graf Johann X. von Montfort (1627–1686) ließ ab 1667 auf dem Gelände vor der Burgruine einen Schlossbau ausführen, das heutige Alte Schloss. In seiner bescheidenen Dimension entsprach es den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Grafen, nicht aber ihrem dynastischen Anspruch, da sie als Nachfahren der Pfalzgrafen von Tübingen sich als Vertreter eines der vornehmsten Geschlechter Oberschwabens betrachteten und eine Hofhaltung anstrebten, die einem regierenden Hause angemessen war. Deshalb wurde unter Graf Anton III. von Montfort zwischen 1712 und 1728 das Neue Schloss als barocke Residenz erbaut. Doch der Bau riss ein riesiges Loch in die Kasse des Grafen, und nach fünfzehnjähriger Bauzeit ließ er 1728 die Arbeiten einstellen. Nachdem Graf Anton III. wegen der immensen Schuldenlast von der Regierung abgetreten war, ließ sein Sohn Graf Ernst (1700–1755) lediglich 1731 die Hofkapelle vollenden. 1753 brannte das halbfertige Schloss bis auf die Erdgeschossgewölbe aus. Graf Franz Xaver (1722–1780) ließ mit finanzieller Unterstützung aus Österreich das Schloss wiederaufbauen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfort_(Adelsgeschlecht) | von Montfort-Tettnang, Graf Hugo I. (I11588)
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| 40170 | Linie Neuffen | von Sulmetingen (von Neuffen), Mangold (I10864)
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| 40171 | Linie Sperberseck | von Sulmetingen-Böhringen-Sperberseck, Berthold II. (I11746)
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| 40172 | Linie Sulmetingen | von Sulmetingen, Ulrich (I11747)
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| 40173 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Georg Sigismund (I22128)
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| 40174 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Karl Joseph (I22179)
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| 40175 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Georg Jakob Chistoph (I22108)
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| 40176 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Hans Adam (I22045)
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| 40177 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Ignaz Sigmund (I22189)
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| 40178 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Ignaz Joseph Heinrich (I22218)
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| 40179 | Linie zu Bamlach | von Rotberg, Leopold (I22254)
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| 40180 | Linie zu Rheinweiler | von Rotberg, Hauptmann Franz Daniel (I22113)
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| 40181 | Link zu einem Bericht des Burgenverein Untervaz über die Mötteli von Rappenstein: http://download.burgenverein-untervaz.ch/downloads/dorfgeschichte/1964-Die%20M%C3%B6tteli%20vom%20Rappenstein%20in%20Goldach.pdf | Mötteli vom Rappenstein, Euphrosine (I11347)
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| 40182 | Link zu: Alfred des Großen - https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_der_Große Alfred der Große (auch Ælfred, von altenglisch Ælfrēd; * 848 oder 849 in Wantage, Oxfordshire; † 26. Oktober 899) war ab 871 König der West-Sachsen (Wessex) und ab etwa 886 der Angelsachsen. Er war der jüngste der fünf Söhne des 858 verstorbeneen Westsachsenkönigs Æthelwulf und dessen erster Frau Osburga. Seine besondere Bedeutung für die englische Geschichte liegt darin, dass er nach erfolgreicher Abwehr der Wikinger die Grundlagen für eine Vereinigung der angelsächsischen Königreiche unter der Hegemonie von Wessex schuf sowie die altenglische Sprache und Literatur förderte. Frühe JahreAlfred wurde in jungen Jahren nach Rom gesandt, wo er der Angelsächsischen Chronik zufolge von Papst Leo IV. „zum König gesalbt wurde“.[1] Dies wurde (spätestens im viktorianischen Zeitalter) als vorwegnehmende Krönung zum König von Wessex verstanden. Diese Krönung hätte Leo aber nicht vorhersehen können, hatte Alfred doch zu diesem Zeitpunkt noch drei lebende ältere Brüder. Ein entsprechender Brief von Leo zeigt, dass Alfred zum Konsul ernannt wurde, was später als königliche Investitur (absichtlich oder nicht) missverstanden wurde. Während der Regierungszeit seiner ältesten Brüder Æthelbald und Æthelberht trat Alfred nicht in Erscheinung, zumindest berichten die Quellen darüber nichts, was aber im Rahmen frühmittelalterlicher Geschichtsschreibung nicht ungewöhnlich ist. Dies änderte sich, als Æthelred I. den Thron bestieg. Alfred stieg zum secundarius auf, was ihn zu einer Art Mitregenten gemacht haben dürfte. Eine Vereinbarung, die wahrscheinlich auch vom Witan, dem Rat der Großen, gewünscht war. Wikingerangriff und Beginn der Königsherrschaft Alfreds Politisch spitzte sich die Lage in England zu, als 866 die Wikinger in angelsächsisches Gebiet einfielen. Die Angelsächsische Chronik berichtet von einem großen Heer der Wikinger, als deren wichtigster Anführer zunächst Ivarr erschien, ein Held der skandinavischen Saga-Literatur. Tatsächlich scheinen die angreifenden Dänen den Truppen der Angelsachsen zahlenmäßig überlegen gewesen zu sein, zumindest stellten sie eine ernsthafte Bedrohung dar und destabilisierten die politische Lage in England ganz erheblich. 868 versuchte Alfred noch gemeinsam mit seinem Bruder Æthelred, die einfallenden Wikinger aus Mercia fernzuhalten, scheiterte jedoch. 870/71 wandten sich die Dänen Wessex zu, dem letzten noch intakten angelsächsischen KKönigreich. Nun folgte „Alfreds Jahr der Schlachten“: fünf Mal kam es zum Kampf, wobei die Angelsachsen drei Mal unterlagen (wie bei der Belagerung und Schlacht von Reading); in der Schlacht bei Englefield und in der Schlacht von Ashdown siegten die Westsachsen, konnten damit aber keine Entscheidung zu ihren Gunsten herbeiführen. Im April 871 starb Æthelred wahrscheinlich an einer Verwundung, die er bei der Schlacht von Merton erlitten hatte. Daraufhin bestieg Alfred selbst den Thron, obwohl Æthelred zwei Söhne hatte, die aber als zu jung für dieses Amt – besonders in diieser kritischen Zeit – angesehen wurden. Die Wikingerangriffe gingen unvermindert weiter, die Dänen stießen ins Herzland von Wessex vor, zogen sich dann aber zurück. Vermutlich waren sie mit dem Ergebnis des Feldzugs zufrieden, denn Alfred hatte ihnen bis dahin keine Niederlage bereiten können. Die folgenden Jahre scheinen Wessex an den Rand des Abgrunds gebracht zu haben, während in den anderen angelsächsischen Reichen bereits die Dänen herrschten. Es kam immer wieder zu Gefechten, wobei Alfred angeblich selbst beinahe in Gefangenschaft geriet. Alfred musste schließlich nach Athelney fliehen, wo er ein Heer aushob und Truppen sammelte. 878 ging er zum Angriff über und konnte den Dänen bei Edington (Wiltshire) eine empfindliche Niederlage zufügen. Sein geschlagener Gegner König Guthrum ließ sich daraufhin taufen und zog sich in sein Königreich East Anglia zurück. Die große Krisenzeit war zumindest für Wessex überwunden. Sicherung der Herrschaft Bis 892 unterblieben weitere Angriffe der Wikinger, was Alfred Zeit gab, sein Land durch eine Reihe von Festungen zu schützen und so neuen Angriffen der Wikinger entgegenzuwirken. Dem Burghal Hidage, einem Dokument, das um 910 entstand, ist zu entnehmen, dass er mindestens 30 Orte in Wessex befestigen ließ. Dazu gehörten vorgeschichtliche Wallburgen und aus alten Römerlagern hervorgegangene Ansiedlungen genauso wie später entstandene Städte und Orte. Diese (neu-)befestigten Plätze wurden durch Hufensteuern finanziert und mit Bauern bemannt. Fortan gab es also zwei verschiedene Truppenkörper in Wessex: die Besatzungen der ständig bemannten Festungen und den Fyrd, das im Kriegsfall einberufene Aufgebot der freien Untertanen. Durch seine militärische Präsenz und eine geschickte Heiratspolitik dehnte er seinen Einfluss weit in die anderen englischen Königreiche aus. Im Jahre 886 zog er in London ein und setzte seinen Schwiegersohn Æthelred als dortigen Statthalter ein. Die Reiche außerhalb des Danelag erkannten Alfred nun als ihren obersten König an, was ihm eine unangefochtene Primatsstellung verlieh. Diese Position ausnützend versuchte er um 886, seinen Einfluss auch auf das von König Guthrum regierte Danelag auszudehnen, indem er sich zum Schirmherrn aller Engländer erklärte. Auf diese Weise gelang es ihm schließlich, eine Teilung des Danelag bzw. des vormaligen Königreichs Mercia in einen dänischen und einen „englischen“ Teil durchzusetzen. Damit war auch die Grundlage für eine Vereinigung all jener Länder geschaffen, die heute England ausmachen. Verwirklicht wurde diese von seinen Nachfolgern, womit auch das – manchmal so genannte – „Erste Wikingerzeitalter“ in jenen Gebieten, die heute England bilden, zu Ende ging. Zuvor war das Erreichte durch die seit 892 erneut einsetzenden Wikingerangriffe nochmals in Frage gestellt worden. Eine von Alfred geschaffene Kriegsflotte konnte diese Angriffe zunächst auch nicht aufhalten, was sein Reich in eine kurzfristige wirtschaftliche und militärische Krise stürzte. Letztlich aber besiegte ein Heer der unter seiner Führung vereinten Königreiche die Wikinger. Kulturförderung Nach dem Vorbild Karls des Großen ließ Alfred zahlreiche Klöster gründen. Durch die Neuschaffung von Schulen förderte er das kulturelle und geistige Leben seines Reiches. Mit 36 Jahren lernte er selbst Latein und lud zahlreiche Gelehrte aus dem Frankenreich zu sich nach England ein; er selbst übersetzte Boethius’ Trost der Philosophie.[2] Die Franken und angelsächsische Juristen begannen unter seiner Regierung mit der Niederschrift des Common Law in einer Gesetzessammlung mit der Bezeichnung Domboc. Tod und Nachwirkung Schon bald nach seinem Tod 899 wurde Alfred „der Große“ genannt. Er ist der einzige König der englischen Geschichte, der diesen Beinamen erhalten hat. Offiziell wurde er nie heiliggesprochen, dennoch verehrten ihn schon bald viele Menschen, und ein Heiligenkult, der sich bis heute überliefert hat, entstand um seine Grablege in der Kathedrale von Swithun, seit 1110 im Benediktinerkloster von Hyde Abbey in Hyde Head. Das Benediktinerkloster wurde 1536 von Heinrich VIII. aufgelöst. Im Jahr 1788 bauten Gefangene an dieser Stelle ein Gefängnis und stießen dabei auf einen königlichen Sarg, dessen Inhalt sie plünderten und dessen Gebeine sie wegwarfen. 1995 bis 1998 unternahm eine lokale Archäologengruppe eine Ausgrabung in der Nähe des ehemaligen Hochaltars und entdeckte dabei Gebeine, die im Museum von Winchester landeten. C14-Untersuchungen an diesen ergaben, dass ein gefundenes Drittel eines Beckenknochens zwischen 895 und 1017 zu datieren sei. Anthropologische Untersuchungen ergaben, dass die betreffende Person männlichen Geschlechts und zwischen 26 und 45 Jahre alt gewesen war. Da in dieser Gegend keine Bestattungen aus der Angel-Sächsischen Periode bekannt sind, wird angenommen, dass es sich bei dem gefundenen Beckenrest um einen Knochen von Alfred dem Großen oder dessen Sohn handelt.[3] Alfred ist einer der wenigen angelsächsischen Könige, für die zumindest eine fragmentarische zeitgenössische Biografie existiert: Die einzige Handschrift des Lebens des Alfred blieb bis 1731 erhalten. Der Biograf war ein Waliser namens Asser, der sich mit seinem Text deutlich an Einhards Biografie Karls des Großen orientiert. Eine Gedenktafel an ihn fand Aufnahme in die Walhalla bei Regensburg. Zudem trägt der Mount Alfred, ein Berg in der Antarktis, seinen Namen. Familie • Ehefrau: Ealhswith (* um 852, † in Winchester 5. Dezember 902), Tochter Æthelred von Gainas und dessen Gemahlin Eadburg. • Kinder: • Edmund (* ca. 870, † vor 899), Mitkönig von Wessex. • Eduard (* ca. 871; † 17. Juli 924), König Eduard der Ältere • Æthelweard (* ca. 880, † 26. Oktober 920/922) • Æthelflæd (* ca. 869, † in Tamworth 12. Juni 918), Herrin der Mercier; Ehemann seit 886/7, Æthelred, Ealdorman von Mercia († 911) • Ælfthryd (* ca. 875/7, † Gent 7. Juni 929); Ehemann seit 884/893, Graf Balduin II. von Flandern († 918) • Æthelgiva († ca. 896), Äbtissin von Shaftesbury, Dorset. Siehe auch Haus Wessex und Stammtafel englischer Könige. Rezeption Film • Alfred der Große – Bezwinger der Wikinger • The Last Kingdom • Vikings (Fernsehserie) Belletristik • Bernard Cornwell: Das letzte Königreich • Joan Wolf: The Edge of Light. (Prinzessin des Lichts) Lyrik • Theodor Fontane: König Alfred Quellen Die beiden wichtigsten Quellen zum Leben Alfreds sind die von Asser verfasste Biographie sowie die Angelsächsische Chronik. Hinzu kommen unter anderem sein Gesetzesbuch und Alfreds eigene Schriften (die von ihm angefertigten Übersetzungen). • Simon Keynes, Michael Lapidge: Asser’s Life of King Alfred and other contemporary sources. London u. a. 1983. [Sammlung der wichtigsten Quellen in englischer Übersetzung] • Dorothy Whitelock (Hrsg.): English Historical Documents. Band 1. London 1955 (2. Aufl. 1979). Literatur • Richard Abels: Alfred the Great. War, Culture and Kingship in Anglo-Saxon England (The Medieval World). Longman, London 1998. [hervorragende biographische Darstellung] • Nicole Guenther Discenza, Paul E. Szarmach (Hrsg.): A Companion to Alfred the Great. Brill, Leiden/Boston 2015, ISBN 978-90-04-27484-6. • Timothy Reuter (Hrsg.): Alfred the Great. Ashgate, Aldershot 2003. [Sammlung von wissenschaftlichen Artikeln zu wichtigen Einzelthemen] • C. Patrick Wormald: Alfred (848/9–899). In: Oxford Dictionary of National Biography. Band 1 (2004), S. 716–725. [mit weiterer Literatur] • C. Patrick Wormald, P. E. Szarmach: Alfred der Große. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 1, Artemis & Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, Sp. 409 f. Weblinks Commons: Alfred der Große – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikiquote: Alfred der Große – Zitate • Literatur über Alfred den Großen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek • Asser’s „Life of King Alfred“ (englisch) Anmerkungen ↑ Anglo-Saxon Chronicle 853 (Manuskript C). Angaben zur Chronik basieren auf Dorothy Whitelock (Hrsg.): English Historical Documents. Band 1. London 1955 (siehe dort zu den verschiedenen Manuskripten der Chronik). ↑ Janet Bately: King Alfred and the Old English Translation of Orosius. In: Anglia 88 (1970), S. 433–460; außerdem: ‘Those books that are most necessary for all men to know.’ The Classics and late ninth-century England: a reappraisal. In: The Classics in the Middle Ages. Hrsg. von Aldo S. Bernardo, Saul Levin (1990), S. 45–78. ↑ Michael Holden: Rediscovered pelvis traced to King Alfred the Great ... or his son. NBC News übernommen von Reuters, 17. Januar 2014, abgerufen am 18. Januar 2014 (englisch). | von England, König Alfred der Grosse (I5639)
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| 40183 | Link zu: Edgiva - https://de.wikipedia.org/wiki/Eadgifu_(Frankreich) Eadgifu (auch: Eadgyfu, Edgifa, Edgiva, Eadgivu, Hedwig, Odgiva, Ottogeba[1] etc.; * um 903; † nach 951) war die zweite Gemahlin des westfränkischen Königs Karl III. Eadgifu wurde als Tochter des englischen Königs Eduard I. (899–924) aus dem Haus Wessex und dessen zweiter Gemahlin Ælfflæd in Wessex geboren. Sie wird in angelsächsischen Quellen kaum erwähnt. In fränkischen Texten ist ihr Leben hingegen recht gut dokumentiert.[2] Zwischen 917 und 919 wurde sie mit dem verwitweten westfränkischen König Karl III. (893/898–922) verheiratet.[3] Als Wittum erhielt sie von Karl das königliche Gut Tusey an der Maas in Lotharingia. Karl hatte aus seiner ersten Ehe sechs Töchter. Zwischen April und September 921 brachte Eadgifu mit Ludwig, dem späteren König Ludwig IV. Transmarinus (d'Outremer, „der Überseeische“; 936–954), den ersehnten männlichen Erben zur Welt. Ab 920 hatte Karl mit einem starken Widerstand des Adels zu kämpfen. Dies gipfelte darin, dass Robert I. (922–936) zum König proklamiert wurde und Karl 923 in die Gefangenschaft von Graf Heribert II. von Vermandois geriet, in dessen Kerker er am 7. Oktober 929 verstarb.[2] Um ihren Sohn vor Verfolgungen durch Hugo den Großen und Heribert II. von Vermandois zu schützen, schickte Eadgifu Ludwig 923 oder erst nach Karls Tod 929 zu dessen Schutz nach England an den Hof ihres Halbbruders Æthelstan.[2] Historiker sind geteilter Meinung, ob Eadgifu ebenfalls nach England floh, [4] oder im Westfrankenreich blieb,[2] um ihren Besitz zu schützen.[5] Vermutlich spielte sie, obwohl sie selbst unter Verfolgungen litt, 926 bei der Heirat ihrer Schwester Eadhild mit dem dux francorum Hugo dem Großen, die dessen Allianz mit Heribert II. beendete, eine Rolle. Eadgyth, eine weitere Schwester, heiratete 929/930 den ostfränkischen König Otto den Großen. Einerseits erhielt die junge Dynastie der Sachsenkaiser durch die Verbindung mit dem angesehenen englischen Königshaus eine zusätzliche Legitimation, andererseits wurde für Ludwig als Thronprätendent ein weiterer Verbündeter gewonnen.[2] Spätestens 929 scheint auch Eadgifu ins englische Exil gegangen zu sein.[6] König Rudolf starb im Januar 936 und Eadgifus Sohn Ludwig wurde von ihrem Schwager „Hugo und den anderen Großen“ aus dem Exil zurückgerufen und zum König proklamiert. Bereits 937 versuchte Ludwig sich von der „Vormundschaft“ Hugos zu lösen. Er setzte seine Mutter als Äbtissin des reichen Klosters von Notre-Dame in Laon ein, wodurch er ihren politischen Einfluss nicht nur anerkannte, sondern steigerte. Etwa um diese Zeit erhielt Eadgifu von ihrem Sohn auch die Königspfalz Attigny.[2] Durch Ludwigs Heirat mit Gerberga, einer Schwester Ottos I., im Jahr 939 änderte sich Eadgifus Stellung am Hof offenbar nicht. Als Ludwig 946 von den Normannen gefangen wurde, war es Gerberga und nicht Eadgifu, die sich an den englischen König Edmund I. (939–946) um Hilfe wandte. Eadgifu geriet in der folgenden Zeit immer stärker in den Schatten ihres Sohnes und ihrer Schwiegertochter.[2] Um dem politischen Abseits zu entgehen, entschloss sich Eadgifu zur Heirat mit Heribert III. dem Alten von Méaux und Troyes (927–980/984). Für Heribert, der sich rühmen konnte, in direkter Linie von Karl dem Großen abzustammen, bedeutete die Heirat mit der Königswitwe einen enormen Prestigegewinn. Um Heribert heiraten zu können und ohne ihren Sohn darüber zu informieren, verließ sie von Männern ihres zukünftigen Ehemanns und dessen Bruders Adalbert eskortiert im Jahr 951 Laon. Als Morggengabe erhielt sie von Heribert umfangreiche Ländereien, über die er als Abt von Saint-Médard verfügen konnte. Ludwig war empört und enteignete sie ihrer Besitztümer. Das Kloster Notre-Dame gab er Gerberga und nahm die Königspfalz Attigny wieder selbst in Besitz.[2] Über Eadgifus weiteres Leben schweigen die Quellen. Sie starb an einem 26. Dezember eines unbekannten Jahres in Soissons und wurde in Saint-Médard beigesetzt. Heribert starb kinderlos zwischen 980 und 984. Eadgifus stark verwitterter Grabstein wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts von Jean Mabillon entziffert.[2] | von England, Prinzessin Edgiva (Eadgifu) (I1834)
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| 40184 | Link zur Geschichte von Konstanz: https://de.wikipedia.org/wiki/Konstanz | Mangolt, Konrad (I11500)
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| 40185 | Links zu Sisikon: http://www.sisikon.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=4252 http://www.historisches-sisikon.ch | Zwyer, Magnus (I1233)
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| 40186 | Liselotte und Philipp I. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. | von der Pfalz, Elisabeth Charlotte (Liselotte) (I9473)
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| 40187 | Liste der Bischöfe von Sitten: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bischöfe_von_Sitten | vom Turn (de Tore), Amadeus (I57839)
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| 40188 | Liste der Grafen von Formbach: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Formbach | von Formbach, Graf Meginhard V. (IV. ?) (I7350)
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| 40189 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund, Hugo I. (I7212)
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| 40190 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund (Kapetinger), Herzog Robert I. der Alte (I7208)
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| 40191 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund, König Konrad III. der Friedfertige (I880)
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| 40192 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund (Valois), Herzog Philipp III. der Gute (I9041)
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| 40193 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund (Valois), Herzogin Maria (I9030)
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| 40194 | Liste der Herrscher von Burgund: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrscher_von_Burgund#Herzogtum_Burgund | von Burgund, König Rudolf III. (I6809)
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| 40195 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Gwynedd (ap Cynan), König Gruffydd (I29901)
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| 40196 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Gwynedd (ap Idwal), König Iago (I29903)
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| 40197 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Gwynedd (ap Anarawd), König Idwal der Kahle (I29908)
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| 40198 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Gwynedd (ap Rhodri), König Anarawd (I29909)
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| 40199 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Gwynedd (ap Merfyn), König Rhodri der Grosse (I29910)
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| 40200 | Liste der walisischen Herrscher https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys | von Deheubarth, König Howell (Hywel Dda) der Gute (I29977)
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