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 #   Notizen   Verknüpft mit 
40201 Liste der walisischen Herrscher
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Deheubarth (ap Hywel), Fürst Cynan (I29979)
 
40202 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Gwynedd (ap Iorwerth), Llywelyn der Grosse (I29891)
 
40203 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Gwynedd (ap Gruffydd), König Owain (I29897)
 
40204 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Arwystli (ap Caradog), König Trahern (Trahaearn) (I29926)
 
40205 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Powys (ap Maredudd), König Madog (I29930)
 
40206 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Powys (ap Bleddyn), König Maredudd (I29932)
 
40207 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Powys (ap Cynfyn), Bleddyn (I29935)
 
40208 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
(ap Seisyll), König Llywelyn (I29938)
 
40209 Liste der walisischen Herrscher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_walisischen_Herrscher#Powys 
von Powys (ap Cynfyn), Rhiwallon (I29983)
 
40210 Liste des seigneurs de Broyes
https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_seigneurs_de_Broyes

 
de Nogent ( de Broyes), Isembart (I10801)
 
40211 Liste des seigneurs de Broyes
https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_seigneurs_de_Broyes

 
de Broyes, Hugues I. (I10799)
 
40212 Liste des seigneurs de Broyes
https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_seigneurs_de_Broyes

 
de Broyes, Herr Hugues III. (I10789)
 
40213 Liste des seigneurs de Broyes
https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_seigneurs_de_Broyes

 
de Broyes, Herr Hugues II. (I10795)
 
40214 Liste des seigneurs de Broyes
https://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_seigneurs_de_Broyes

 
de Broyes, Barthélemy (I10797)
 
40215 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I10793)
 
40216 Liudolf und Oda hatten elf oder zwölf Kinder:
Brun, (* um 835; † 2. Februar 880), seit 877 Graf
Otto I. der Erlauchte, (* vor 866; † 30. November 912) ∞ Hadwig (Hathui), († 903), Tochter des Heinrich ducis austriacorum (Popponen)
Thankmar († 878), seit 877 Abt des Klosters Corvey
Liutgard, (877 bezeugt; † 17. oder 30. November 885), begraben in Aschaffenburg ∞ vor dem 29. November 874 Ludwig III. der Jüngere, König der Ostfranken, († 20. Januar 882) (Karolinger)
Enda ∞ NN
Hathumod, (* 840; † 29. November 874), seit 852 Äbtissin von Gandersheim, begraben in Brunshausen
Gerberga, († 5. September 896 oder 897), seit 874 Äbtissin von Gandersheim
Christina († 1. April wohl 919 oder 920), seit 896 oder 897 Äbtissin von Gandersheim, begraben in der Stiftskirche Gandersheim
eine weitere Tochter und noch zwei oder drei Söhne, die jung verstarben 
Familie: Herzog Liudolf von Sachsen (Liudofinger) / Gräfin Oda Billung (F2350)
 
40217 Liudolfinger von Quedlinburg (Liudolfinger / Ottonen), Äbtissin Mathilde (I2318)
 
40218 Liudolfinger / Ottonen von Deutschland (Quedlinburg), Äbtissin Adelheid (I6732)
 
40219 Liudolfinger / Ottonen von Deutschland (Gandersheim), Sophia (I6733)
 
40220 Liudolfinger / Ottonen von Deutschland, Prinzessin Mathilde (I4578)
 
40221 Liutwin

Der Heilige Liutwin (auch Lutwin oder Ludwin oder Leodewin, lat. Lutwinus; † 717 in Reims) war Klostergründer in Mettlach und Bischof in Trier, legendarisch auch in Reims und Laon. Sein Gedenktag ist der 23. September. Jährlich findet in Mettlach in der Woche vor Pfingsten die Lutwinuswallfahrt statt, bei der die Reliquien des Heiligen in einer feierlichen Prozession durch den Ort getragen werden.

Leben
Liutwin war ein fränkischer Adliger aus dem Geschlecht der Widonen. Sein Onkel Basin war bis 705 Bischof von Trier. Liutwin hatte zunächst nicht die Absicht, eine kirchliche Laufbahn einzuschlagen. Er heiratete standesgemäß, vermutlich eine Frau aus der Familie der Robertiner, und hatte zwei Söhne, Milo und Wido sowie vielleicht eine Tochter, Rotrude. Über seine vermutliche Tochter Rotrude ist Liutwin Schwiegervater Karl Martells und Urgroßvater Karls des Großen.

Die Legende berichtet, dass Liutwin bei einem Jagdausflug in der Nähe der Saarschleife auf einer Lichtung rastete und einschlief. Ein Adler flog herbei, blieb über dem Schlafenden in der Luft stehen und schützte ihn so vor der Sonne. Als Liutwin von seinem Diener davon erfuhr, deutete er das Ereignis als ein von Gott gesandtes Zeichen. Er ließ an der Stelle des Adlerwunders eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Dionysius errichten. Die Dionysiuskapelle entwickelte sich bald zu einem christlichen Missionszentrum. An ihrer Stelle steht heute die Pfarrkirche St. Gangolf in Mettlach.

Um 690 gründete Liutwin das Kloster Mettlach. Nach dem Tod seines Onkels Basin folgte Liutwin diesem auf den Bischofsstuhl in Trier. Wenig später übernahm er nach der Legende auch die Bistümer Reims und Laon und war somit einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger im fränkischen Reich.

Liutwin starb 717 in Reims und wurde dort beigesetzt. Liutwins Nachfolger als Bischof von Trier und Reims war sein Sohn Milo. Dieser ließ die sterblichen Überreste seines Vaters nach Trier bringen, um ihn in der Heimat beisetzen zu lassen. Allerdings war es der Überlieferung nach nicht möglich, Liutwin in Trier zu bestatten. Also fiel der Beschluss, der Tote solle sich seinen Begräbnisplatz selbst suchen. Der Sarg wurde auf ein Schiff gebracht, das sich von selbst zunächst die Mosel, dann die Saar hinauf bewegte und schließlich in Mettlach anlegte, wo die Kirchenglocken zu läuten begannen. Liutwin wurde in der Marienkirche des Klosters Mettlach beigesetzt.

Berichte seiner Wundertaten
Bereits zu Lebzeiten soll Liutwin Wunder bewirkt haben.

„Da der heilige Bischof Lutwinus einst dem Clerus von Rheims die heilige Weihe ertheilen sollte, kamen Boten daher von Laon, welche verlangten, er möge auch bei ihnen denselben Dienst halten. Da nun der Mann Gottes beiden Theilen genüge thun wollte, soll er die höchste Gnade angefleht haben, daß sie das, was er aus eigenen Kräften nicht vermöchte, durch ihre Allmacht vervollständigen wolle. Und der ewige Walter erhörte sogleich die Reinheit seines Gebets, und, das Gesetz der Sonne ändernd, verlängerte er den Tag um so viel, daß Lutwinus nach Abhaltung des Dienstes für die Bürger von Rheims noch nach Laon reisen konnte […]“
– von Briesen: Urkundliche Geschichte des Kreises Merzig-Wadern, S. 77 f.
Berichte von Wundern an Liutwins Grab machten Mettlach zu einem vielbesuchten Wallfahrtsort. Um 990 wurde die Marienkirche durch einen achteckigen Neubau ersetzt, der der Aachener Pfalzkapelle Karls des Großen nachempfunden ist. Diese Kirche ist heute als der Alte Turm in Mettlach bekannt und gilt als ältestes erhaltenes Steinbauwerk im Saarland.

1247 wurden die Reliquien Liutwins in eine neuerbaute Liutwinuskapelle überführt. Gute 200 Jahre später wurden die Reliquien erneut umgebettet, diesmal in eine neue Kapelle, die mit der Abteikirche verbunden war. Die Klostergebäude kamen nach der Französischen Revolution in den Besitz der Industriellenfamilie Boch. Diese ließ die baufällige Kirche abreißen und auf eigene Kosten die Lutwinuskirche in Mettlach errichten, in der sich die Reliquien des Heiligen noch heute befinden.

Der ursprüngliche Gedenktag Liutwins war der 29. September. Dieser Tag ist jedoch auch der Gedenktag des Erzengels Michael. So wurde Liutwins Gedenktag im 18. Jahrhundert auf den 28. September vorgezogen. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde schließlich der 23. September als Gedenktag Liutwins festgelegt, der zugleich für Liutwins Onkel Basin gilt.

Mosaiken des Malers Bernhard Gauer aus Düsseldorf sowie des Kirchenmalers Alfred Gottwald aus Bonn in der Lutwinuskirche in Mettlach zeigen Darstellungen aus dem Leben des Heiligen.[1] Die Mosaiken dienten als Vorlage für fünf Sondermarken des Saarlandes von 1950.

Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liutwin_(Trier) 
Liutwin (I3904)
 
40222 Llywelyn hatte Kinder von verschiedenen Frauen, bei einigen ist die Abstammung unklar. Von den neun Kindern, die ihn überlebten, werden nur Elen ferch Llywelyn und Dafydd ap Llywelyn als unbestritten legitim angesehen. Widersprüchliche Angaben gibt es bei Llywelyns Tochter Gwladus Ddu. Teilweise weisen die Quellen sie als Tochter Johannas aus, andere zählen sie zu den illegitimen Kindern von Llywelyns Mätresse Tangwystl Goch (um 1168 bis 1198), die als Mutter der meisten illegitimen Kindern Llywelyns gilt. Sein ältester Sohn Gruffydd wurde um 1196 geboren und wird ihr zugeordnet, wie auch dessen Schwester Marared. Die Mutter des dritten Sohnes Tegwared ist nur als Crysten bekannt.

Im Zusammenhang mit Llywelyns Kindern steht die Legende von Gelert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gelert

 
von Gwynedd (ap Iorwerth), Llywelyn der Grosse (I29891)
 
40223 Lochmaben Castle ist die Ruine einer Niederungsburg in der Stadt Lochmaben im Baronat Annandale in der schottischen Verwaltungseinheit Dumfries and Galloway. Um 1160 ließ Robert de Brus, Lord of Annandale eine Motte südlich des heutigen Standortes errichten. Die erste Burg am heutigen Standort ließ König Eduard I. im 13. und 14. Jahrhundert bauen. Unter der Regentschaft von König Jakob IV. wurde sie neu gebaut.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Lochmaben_Castle 
de Brus (Bruce), Robert II. Lord of Annandale (I41537)
 
40224 Lois Eileen war vorher mit einem "Calkins" verheiratet.. Familie: Earl John Adkins / Lois Eileen Baker (F23291)
 
40225 Longwy gehörte zum westfränkischen Lotharingien und – nach dessen Aufteilung – zu Oberlothringen sowie schließlich zum Herzogtum Bar. Die Geschichte in westfränkischer Zeit ist kaum erforscht. Dokumente der Jahre 633–634 beziehen sich auf den deutschen Ort Longuich (Kreis Trier-Saarburg). Die französische Geschichtsschreibung hat bisher auch keine Urkunden über Longwy entdeckt und stützt sich auf Sekundärliteratur (1096 „Longwi“ und 1173 „Longwy“ nach M. Bouteiller und E. Negré). Im Jahr 1368 wurde der Ort dem Herzog von Luxemburg überlassen, kam aber 1378 zum Herzog von Bar zurück. 1480 wurde das gesamte Herzogtum Bar dem Herzogtum Lothringen einverleibt. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts entstand eine erste kleinere Eisenschmelze, doch wurde die Produktion Mitte des 16. Jahrhunderts wieder eingestellt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Longwy 
von Longwy, Graf Adalbert (I2409)
 
40226 Longwy gehörte zum westfränkischen Lotharingien und – nach dessen Aufteilung – zu Oberlothringen sowie schließlich zum Herzogtum Bar. Die Geschichte in westfränkischer Zeit ist kaum erforscht. Dokumente der Jahre 633–634 beziehen sich auf den deutschen Ort Longuich (Kreis Trier-Saarburg). Die französische Geschichtsschreibung hat bisher auch keine Urkunden über Longwy entdeckt und stützt sich auf Sekundärliteratur (1096 „Longwi“ und 1173 „Longwy“ nach M. Bouteiller und E. Negré). Im Jahr 1368 wurde der Ort dem Herzog von Luxemburg überlassen, kam aber 1378 zum Herzog von Bar zurück. 1480 wurde das gesamte Herzogtum Bar dem Herzogtum Lothringen einverleibt. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts entstand eine erste kleinere Eisenschmelze, doch wurde die Produktion Mitte des 16. Jahrhunderts wieder eingestellt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Longwy 
von Longwy, Heinrich (I59056)
 
40227 Lord Doune ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of Scotland.
Der Titel ist nach dem historischen Sitz der Lords, Doune Castle in Doune, Stirling, benannt.
Der Titel wurde am 24. November 1581 durch König Jakob VI. für Sir James Stewart geschaffen. Er war ein Enkel des Andrew Stewart, 1. Lord Avondale. Der Titel war ursprünglich an seine legitimen männlichen Nachkommen vererbbar, am 6. Januar 1588 (bestätigt durch Act of Parliament vom 5. Juni 1592) verlieh ihm Jakob VI. den Titel erneut, mit dem besonderen Zusatz, dass der Titel an jedweden männlichen Erben (heirs male whatsoever) vererbbar sei, der Namen und Wappen der Familie Stewart führe.
Sein Sohn, der spätere 2. Lord, heiratete 1581 Elizabeth Stewart, 2. Countess of Moray, aus deren Recht er den Titel Earl of Moray führte. Dessen Sohn folgte 1591 als 3. Earl of Moray und 1592 als 3. Lord Doune und erhielt 1620 mit königlicher Bestätigung den Titel Lord St. Colme von seinem Cousin James Stewart, 2. Lord Saint Colme. Beide Lordtitel sind seither nachgeordnete Titel des Earl of Moray. Der älteste Sohn des jeweiligen Earls führt seither als Titelerbe (Heir Apparent) den Höflichkeitstitel Lord Doune.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Doune (Jan 2024) 
Stewart, 2. Lord Doune James (I48485)
 
40228 Lord Doune ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of Scotland.
Der Titel ist nach dem historischen Sitz der Lords, Doune Castle in Doune, Stirling, benannt.
Der Titel wurde am 24. November 1581 durch König Jakob VI. für Sir James Stewart geschaffen. Er war ein Enkel des Andrew Stewart, 1. Lord Avondale. Der Titel war ursprünglich an seine legitimen männlichen Nachkommen vererbbar, am 6. Januar 1588 (bestätigt durch Act of Parliament vom 5. Juni 1592) verlieh ihm Jakob VI. den Titel erneut, mit dem besonderen Zusatz, dass der Titel an jedweden männlichen Erben (heirs male whatsoever) vererbbar sei, der Namen und Wappen der Familie Stewart führe.
Sein Sohn, der spätere 2. Lord, heiratete 1581 Elizabeth Stewart, 2. Countess of Moray, aus deren Recht er den Titel Earl of Moray führte. Dessen Sohn folgte 1591 als 3. Earl of Moray und 1592 als 3. Lord Doune und erhielt 1620 mit königlicher Bestätigung den Titel Lord St. Colme von seinem Cousin James Stewart, 2. Lord Saint Colme. Beide Lordtitel sind seither nachgeordnete Titel des Earl of Moray. Der älteste Sohn des jeweiligen Earls führt seither als Titelerbe (Heir Apparent) den Höflichkeitstitel Lord Doune.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Doune (Jan 2024) 
Stewart, 3. Earl of Moray James (I48486)
 
40229 Lord Doune ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of Scotland.
Der Titel ist nach dem historischen Sitz der Lords, Doune Castle in Doune, Stirling, benannt.
Der Titel wurde am 24. November 1581 durch König Jakob VI. für Sir James Stewart geschaffen. Er war ein Enkel des Andrew Stewart, 1. Lord Avondale. Der Titel war ursprünglich an seine legitimen männlichen Nachkommen vererbbar, am 6. Januar 1588 (bestätigt durch Act of Parliament vom 5. Juni 1592) verlieh ihm Jakob VI. den Titel erneut, mit dem besonderen Zusatz, dass der Titel an jedweden männlichen Erben (heirs male whatsoever) vererbbar sei, der Namen und Wappen der Familie Stewart führe.
Sein Sohn, der spätere 2. Lord, heiratete 1581 Elizabeth Stewart, 2. Countess of Moray, aus deren Recht er den Titel Earl of Moray führte. Dessen Sohn folgte 1591 als 3. Earl of Moray und 1592 als 3. Lord Doune und erhielt 1620 mit königlicher Bestätigung den Titel Lord St. Colme von seinem Cousin James Stewart, 2. Lord Saint Colme. Beide Lordtitel sind seither nachgeordnete Titel des Earl of Moray. Der älteste Sohn des jeweiligen Earls führt seither als Titelerbe (Heir Apparent) den Höflichkeitstitel Lord Doune.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Doune (Jan 2024) 
Stewart, 4. Earl of Moray James (I48487)
 
40230 Lord Doune ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of Scotland.
Der Titel ist nach dem historischen Sitz der Lords, Doune Castle in Doune, Stirling, benannt.
Der Titel wurde am 24. November 1581 durch König Jakob VI. für Sir James Stewart geschaffen. Er war ein Enkel des Andrew Stewart, 1. Lord Avondale. Der Titel war ursprünglich an seine legitimen männlichen Nachkommen vererbbar, am 6. Januar 1588 (bestätigt durch Act of Parliament vom 5. Juni 1592) verlieh ihm Jakob VI. den Titel erneut, mit dem besonderen Zusatz, dass der Titel an jedweden männlichen Erben (heirs male whatsoever) vererbbar sei, der Namen und Wappen der Familie Stewart führe.
Sein Sohn, der spätere 2. Lord, heiratete 1581 Elizabeth Stewart, 2. Countess of Moray, aus deren Recht er den Titel Earl of Moray führte. Dessen Sohn folgte 1591 als 3. Earl of Moray und 1592 als 3. Lord Doune und erhielt 1620 mit königlicher Bestätigung den Titel Lord St. Colme von seinem Cousin James Stewart, 2. Lord Saint Colme. Beide Lordtitel sind seither nachgeordnete Titel des Earl of Moray. Der älteste Sohn des jeweiligen Earls führt seither als Titelerbe (Heir Apparent) den Höflichkeitstitel Lord Doune.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Doune (Jan 2024) 
Stewart, 1. Lord Doune James (I48488)
 
40231 Lord Rhys war verheiratet mit seiner Cousine Gwenlllian, Tochter von Madog ap Maredudd von Powys, die die Mutter von dreien seiner Söhne und von zwei Töchtern war, darunter:
- Maelgwn ap Rhys
- Gruffydd ap Rhys
- Rhys Gryg
- Marged ferch Rhys ∞ um 1182 Gwenwynwyn ap Owain Cyfeiliog von Süd-Powys
- Gwenllian ∞ Ednyfed Fychan, Seneschall von Gwynedd, der als Stammvater des Hauses Tudor gilt. 
Familie: Fürst Rhys (Lord Rhys) von Deheubarth (ap Gruffydd) / Gwenllian von Powys (ferch Madog) (F15072)
 
40232 Lord Saint Colme ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of Scotland.
Der Titel wurde am 7. März 1611 für Henry Stewart geschaffen, als König Jakob VI. die Abtei von Saint Colme’s Inch in Fifeshire einschließlich der dazugehörigen Ländereien in eine weltliche Lordship of Parliament umwandelte und Henry Stewart übereignete. Henry war der zweitgeborene Sohn des James Stewart, 1. Lord Doune, und unter anderem bereits seit 1581 Verwalter der Abtei von Saint Colme’s Inch gewesen.
Sein einziger Sohn und Erbe, der 2. Lord, blieb kinderlos und kämpfte als Oberst in schwedischen Diensten unter Gustav II. Adolf im Dreißigjährigen Krieg. Er wurde am 26. Februar 1620 enterbt, und der Titel und die Ländereien durch Urkunde von König Jakob VI. an dessen Vetter und nächstberechtigten Erben James Stewart, 3. Earl of Moray übertragen. Der Titel ist seither ein nachgeordneter Titel des jeweiligen Earl of Moray.
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_St._Colme (Jan 2024) 
Stewart, 1. Lord Saint Colme Henry (I48490)
 
40233 Lorenzo heiratete Clarice Orsini, Tochter von Jacopo Orsini von Monterotondo. Familie: Lorenzo von Medici, der Prächtige / Clarice Orsini (F4267)
 
40234 Loreten..? Müller, Anna Maria (I40546)
 
40235 Lorette wurde als Tochter des Grafen Simon III. von Saarbrücken und Lorette von Lothringen geboren. Nach dem Tod Simons III. ohne männlichen Erben entbrannte ein Erbstreit zwischen Lorette und ihren jüngeren Schwestern Mathilde und Johanna um die Grafschaft Saarbrücken, der 1235 durch den Bischof von Metz, Johann von Aprement, geschlichtet wurde. Lorette erhielt dabei den größten Teil der Grafschaft Saarbrücken als Metzer Lehen. Nach ihrem Tod 1271 ging die Grafschaft an ihre jüngere Schwester Mathilde über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lorette_(Saarbrücken)

 
von Saarbrücken, Gräfin Lorette (Lauretta) (I12086)
 
40236 Lothar und Mechtild hatten 7 Kinder, 3 Söhne und 4 Töchter.
- Lothar II. († 1237 oder 1242) ∞ Margaretha von Geldern
- Konrad († 18. September 1261) Erzbischof von Köln
- Friedrich († 1265)
- Aleidis (geistlich)
- Elisabeth, ∞ Eberhard von Hengebach
- Mechthild († nach 1243), ∞ I mit Konrad von Müllenark; ∞ II mit Heinrich II. von Isenburg
- Margareta († nach 1314) ∞ Adolf IV. Graf von Berg 
Familie: Graf Lothar von Ahr (Are) und Hochstaden (Hostaden) / Mechtild (Mathilde) von Vianden (F5914)
 
40237 Louis d’Amboise heiratete in erster Ehe Louise-Marie de Rieux, Tochter von Jean III. de Rieux, Marschall von Frankreich, und Béatrice de Montauban. Familie: Herr Louis d’Amboise / Louise-Marie de Rieux (F21453)
 
40238 Louis heiratete Marie d’Avesnes, Tochter des Grafen Johann II. von Hennegau und Holland.  Familie: Herzog Ludwig I. (Louis) von Bourbon / Marie von Holland (Avesnes) (F4512)
 
40239 Louis I. heiratete in erster Ehe die Erbtochter Jeanne d’Auvergne, Tochter des Grafen Beraud III. d’Auvergne. Familie: Graf von Montpensier Louis I. (Ludwig) von Bourbon / Dauphine Jeanne von Auvergne (F21511)
 
40240 Louis II. heiratete 1371 Anne d’Auvergne, Gräfin von Forez, die Tochter und Erbin von Béraud II., Dauphin von Auvergne, und Jeanne de Forez. Familie: Herzog Louis II. (Ludwig) von Bourbon / Anne von Auvergne (F21491)
 
40241 Louis wurde mit Valentina Visconti, Tochter des Herzogs Gian Galeazzo Visconti von Mailand, vermählt. Familie: Herzog Ludwig (Louis) von Valois (Kapetinger) / Valentina Visconti (F4226)
 
40242 Löwenstein ist der Name eines alten hessischen Adelsgeschlechtes mit dem Stammhaus Bischhausen. Der in Hessen begüterte Teil der Familie ist bis heute bei der Althessischen Ritterschaft immatrikuliert.
Die „von Löwenstein zu Löwenstein“ sind nicht verwandt mit dem Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim. 
von Löwenstein zu Löwenstein, Ursula (I58201)
 
40243 Löwenwirt in Sulzburg Engler, Friedrich (I6291)
 
40244 Luccardis hatte mit Bertold III. zwei Kinder. von Dänemark, Luccardis (Liutgarde) (I6883)
 
40245 Lucia ist in der Stammliste der von Frohburg nicht zu finden.. von Froburg, Lucia (I13289)
 
40246 Lucia war wahrscheinlich die Mutter seines ersten Sohnes:
- Ermengol V. († 1102), der ihm als Graf von Urgell nachfolgte. 
Familie: Graf Ermengol IV. von Urgell / Lucia (F21185)
 
40247 Lucienne hatte in zweiter Ehe mit Guichard III. acht Kinder, fünf Söhne und drei Töchter:
- Guichard
- Gauthier
- Baudouin von Beaujeu, jung verstorben
- Etienne, nicht gesichert
- Alix
- Marie
- eine Tochter, ⚭ Guido I., Graf von Lyon Forez
- Humbert III. (* 1120, † um 1192), Herr von Beaujeu 
Familie: Herr Guichard III. von Beaujeu / Lucienne von Rochefort (Montlhéry) (F4057)
 
40248 Lucretia von Hatzfeldt-Wildenburg, vereinbarte am 27. März 1588 mit dem aus Schlesien stammenden, in kurpfälzische Dienste getretenen Christoph Friedrich von Kanitz die Eheschließung. Familie: Christoph Friedrich von Kanitz / Lucetia von Hatzfeld-Wildenburg (F20664)
 
40249 Lucrezia ist die Mutter der meisten Kinder des Alfonso und auch sie starb im Kindbett.
- Tochter, totgeboren 5. September 1502[3]
- Alessandro (* 19. September 1505, † 14. Oktober 1505)
- Ercole II. d’Este (* 4. April 1508, † 3. Oktober 1559), Herzog 1534 ⚭ 1528 Renée de France (1510–1574) Tochter des Königs Ludwig XII.[4][5]
- Ippolito II. d’Este (* 25. August 1509, † 2. Dezember 1572), Kardinal 1538[6][7]
- Alessandro d’Este (* April 1514, † 10. Juli 1516)[8]
- Eleonora d’Este (* 4. Juli 1515, † 1575), Nonne[9][10]
- Francesco d’Este (* 1. November 1516, † 22. Februar 1578) Fürst von Massa ⚭ 1540 Maria di Cardona († 1563) (Haus Folch de Cardona)[11][12]
- Isabella Maria (geboren und gestorben am 14. Juni 1519) 
Familie: Herzog Alfonso d'Este / Lucrezia Borgia (F21694)
 
40250 Lucrezias erste Ehe mit Giovanni Sforza wurde aufgelöst, als sie für die Borgia ihren Nutzen verlor.. Familie: Giovanni Sforza / Lucrezia Borgia (F21779)
 

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