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40301 Luitgard hatte mit Wilhelm drei Kinder. Familie: Graf Wilhelm von Luxemburg (von Gleiberg) / Luitgard von Northeim (von Beichlingen) (F3791)
 
40302 Luitgard ist wohl Tochter des Grafen Poppo VII. von Henneberg. (siehe Stammtafeln unten)
-Besten Dank an Bernhard Feindt für die Hinweise auf diese Artikel- 
von Henneberg, Luitgard (I10135)
 
40303 Luitgard und Johann I. hatten sieben Kinder, sechs Söhne und eine Tochter.
• Heinrich I. (Mecklenburg), genannt der Pilger
• Albrecht I. (Mecklenburg), Mitregent von 1264/1265
• Hermann, Domherr zu Schwerin
• Elisabeth, verheiratet mit Gerhard I. (Holstein-Itzehoe)
• Nikolaus III., Domherr in Lübeck, war von 1275 bis 1283 Mitregent
• Poppo, vor 1264
• Johann II., Mitregent von 1264 bis 1283 
Familie: Fürst Johann I. von Mecklenburg / Luitgard von Henneberg (F5037)
 
40304 Luitgard war die fünfte Gefährtin von Karl der Grosse. Es ist jedoch nicht verbürgt ob sie auch legitim verheiratet waren. Familie: Römischer Kaiser Karl der Grosse (Karolinger), Charlemagne / Luitgard aus Alemannien (F793)
 
40305 Lukardis und Wladislaus hatten vier Kinder, einen Sohn und drei Töchter:
• Boleslaus/Bolko (1330–1355), Herzog von Beuthen und Cosel
• Agnes († 1362), Äbtissin von Trebnitz
• Katharina († 1377), Äbtissin von Trebnitz
• Beatrix († 1364); ∞ (1357) den Grafen Berthold von Hardegg († 1374) 
Familie: Herzog Wladislaus von Beuthen (von Cosel) (Piasten) / Lukardis (Luitgard) von Parchim-Richenberg (von Mecklenburg) (F4823)
 
40306 Lukas heiratete zunächst Anna Dauninger. Familie: Lukas Fugger (Reh) / Anna Dauninger (F21804)
 
40307 Lukas kam als zweitgeborener Sohn von Andreas Fugger dem Reichen (1406–1457) und Barbara Stammler vom Ast (1415/20 – 1476) im Jahre 1439 zur Welt. Fugger (Reh), Lukas (I42832)
 
40308 Lüne ist die Bezeichnung für eine Örtlichkeit am oder in der Nähe des linken Unterlaufs der Elbe, der fast ausschließlich im Zusammenhang mit dem Sachsenfeldzug Karls des Großen im Jahr 795 genannt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lüne_(Sachsenkriege) 
(Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
 
40309 Lungenentzündung Brüstle (Briestlin, Brüstlin), Jacob (I53925)
 
40310 Lütmarsen gehörte bis 1803 zum Stift Corvey und anschließend bis 1807 zum Fürstentum Corvey. Von 1807 bis 1813 bildete der Ort eine Gemeinde im Kanton Albaxen des Departements der Fulda im Königreich Westphalen und fiel dann an Preußen. 1816 kam die Gemeinde zum neuen Kreis Höxter, in dem sie zum Amt Höxter-Albaxen gehörte, aus dem im 20. Jahrhundert das Amt Höxter-Land wurde. Am 1. Januar 1970 wurde Lütmarsen durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter in die Kreisstadt Höxter eingegliedert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lütmarsen 
Jauch, Anna Auguste (I62728)
 
40311 Lützelburg, auch Lüzelburg oder Lützlburg, ist der Name eines alten ursprünglich lothringischen Adelsgeschlechts. Angehörige der Familie gelangten später auch in Bayern und Sachsen zu Besitz und Ansehen.
Die Herren von Lützelburg dürfen nicht mit dem 1149 erloschenen Grafengeschlecht von Lützelburg verwechselt werden. Ebenso besteht keine Stammesverwandtschaft mit dem dynastischen Haus Luxemburg, dessen alte Schreibweise ebenfalls Lützelburg war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lützelburg_(Adelsgeschlecht) 
von Lützelburg, Dorothea (I22436)
 
40312 Luxemburg-Ligny ist die in Frankreich naturalisierte jüngere Linie des deutschen Hauses Limburg-Arlon, dessen ältere Linie als Haus Luxemburg mit Heinrich VII. 1308 den deutschen Königsthron bestieg. Gemeinsamer Stammvater beider Linien ist Graf Heinrich V. von Luxemburg († 1281).
https://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburg-Ligny 
von Luxemburg-Ligny (von Saint Pol und Brienne), Graf Peter II. (I13264)
 
40313 Luxemburg-Ligny ist die in Frankreich naturalisierte jüngere Linie des deutschen Hauses Limburg-Arlon, dessen ältere Linie als Haus Luxemburg mit Heinrich VII. 1308 den deutschen Königsthron bestieg. Gemeinsamer Stammvater beider Linien ist Graf Heinrich V. von Luxemburg († 1281). Heinrichs jüngerer Sohn Walram erbte von seiner Mutter Margareta von Bar die Herrschaft Ligny.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburg-Ligny 
von Luxemburg-Ligny, Herr Walram I. (Waléran) (I13265)
 
40314 Luzerner Ritter- und Patrizierfamilie, benannt nach der gleichnamigen Burg bei Weggis, die sie als habsburgische Ministerialen innehatte. Ihre Genealogie ist ab Wernherus de Hertinstein, 1213 in einer Urkunde des luzernischen Klosters Murbach erwähnt, fast durchgängig bekannt, wenn sie auch seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nie mehr mit neueren Ansätzen erforscht worden ist. Durch Heirat mit Adelheid, der Erbtochter der Herren von Buonas, gelangte Ritter Ulrich kurz vor 1260 in den Besitz von Herrschaft und Burg Buonas (Gemeinde Risch), die später auch unter dem Namen Neu-Hertenstein bekannt wurde.
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020256/2006-09-07/ 
von Hertenstein, Elisabeth (I56822)
 
40315 L’Île-Bouchard ist eine französische Gemeinde im Département Indre-et-Loire in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Chinon und zum Kanton Sainte-Maure-de-Touraine. 1947 wurde der Ort Saint-Gilles-de-l’Île-Bouchard eingemeindet. Seiher liegt die Gemeinde beiderseits des Flusses Vienne, in den hier der Nebenfluss Manse einmündet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/L’Île-Bouchard (Sep 2023) 
de L’Île-Bouchard, Catherine (I42320)
 
40316 L’Isle-Jourdain (gaskognisch L’Isla de Baish) ist eine französische Gemeinde im Département Gers in der Region Okzitanien und im Arrondissement Auch, sie ist Hauptort des Kantons L’Isle-Jourdain. Die Einwohner werden Lislois(es) genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/L’Isle-Jourdain_(Gers) 
de L’Isle-Jourdain, Bernard II. (I42324)
 
40317 mac Urb "Sohn des Urb)

 
(mac Urb), Coronac (I30011)
 
40318 Mâcon ist eine Familie des südfranzösisch-burgundischen Adels, das erstmals am Beginn des 10. Jahrhunderts bezeugt ist.
Stammvater ist Maiolus (Mayeul), Vizegraf von Narbonne (weswegen sich die Bezeichnung der Familie auch auf Narbonne beziehen könnte), dessen jüngerer Sohn Albericus (Aubry) die Vizegrafschaft Mâcon erbte, wo er sich selbst unter Ausnutzung eines politischen Vakuums zum Grafen machte. Eine Nebenlinie der Grafen von Mâcon sind die ersten Herren von Salins.
In weiblicher Linie gehört vermutlich auch Maiolus, der Abt von Cluny, zur Familie, wobei sich die Verbindung bislang nicht beweisen lässt.
Sowohl in der Grafschaft Mâcon als auch in der Herrschaft Salins wurde die Familie durch das Haus Burgund-Ivrea beerbt.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mâcon_(Adelsgeschlecht) 
von Narbonne (Mâcon), Vizegraf Maiolus (Mayeul) (I42534)
 
40319 Madame de Montespan hatte als Mätresse mit Ludwig XIV. acht Kinder von denen sechs legitimiert wurden, drei Söhne und drei Töchter. de Rochechouart de Mortemart, Françoise 'Madame de Montespan' (I9478)
 
40320 Maddalena und Friedrich hatten fünf Kinder, drei Töchter und zwei Söhne.

• Elisabeth (1383–1442), verheiratet mit Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg;
• Margarete (* 1384), begraben im Kloster Raitenhaslach;
• Heinrich XVI. (1386–1450), Herzog von Bayern-Landshut;
• Magdalena (1388–1410), verheiratet mit Johann Meinhard VII. von Görz-Kirchberg, Pfalzgraf in Kärnten und Graf von Kirchberg in Schwaben;
• Johann (1390–1396), begraben im Kloster Raitenhaslach. 
Visconti, Maddalena (I9558)
 
40321 Madog hatte mit Susanna und mit mehreren Geliebten zahlreiche Kinder, darunter:
- Llywelyn († 1160)
- Gruffydd Maelor I († 1191)
- Owain Fychan († 1187)
- Owain Brogyntyn
- Marred (oder Marared) ∞ Iorwerth Drwyndwn, Vater von Llywelyn ap Iorwerth
- Gwenllian ∞ Lord Rhys 
Familie: König Madog von Powys (ap Maredudd) / Susanna von Gwynedd (ferch Gruffydd) (F15058)
 
40322 Maelgwn Fychan heiratete in erster Ehe Angharad, eine Tochter von Llywelyn ab Iorwerth. In zweiter Ehe heiratete er Isabel, eine Tochter von Gilbert Marshal. Er hatte mehrere Kinder (Zuteilung nicht bekannt), darunter:
- Eleanor ∞ Maredudd ap Owain
- Rhys († 1255)
- Gwenllian († 1254) ∞ Llywelyn ap Maredudd ap Cynan ap Owain Gwynedd
- Margaret († 1255) ∞ Owain ap Maredudd

Da sein ältester Sohn Rhys bereits vor ihm gestorben war, erbte sein Enkel Rhys Fychan seine Besitzungen. 
Familie: Maelgwn Fychan / Angharad von Gwynedd (ferch Llywelyn) (F15081)
 
40323 Magdalena lässt sich keinen Eltern zuordnen. Enderlin, Magdalena (I28031)
 
40324 Magdalena und Hans Martin hatten zwei Kinder. Frosch, Magdalena (I8677)
 
40325 Magdalena war bei dieser Hochzeit Witwe Familie: Johann Kaspar Gisler, des Raths / Maria Magdalena Kluser (F8456)
 
40326 Magdalenam Esch (Oesch), Magdalena (I11186)
 
40327 Magenfieber Maurer, Anna Barbara (I31599)
 
40328 Magnentius war wohl teilweise germanischer Abstammung; sein Vater scheint romanisierter Brite, seine Mutter aber Fränkin gewesen zu sein. Er galt allerdings als Römer, denn andernfalls wäre er nicht als Kaiser in Frage gekommen. (Römer), Gegenkaiser Magnentius (I24279)
 
40329 Magnentius wurde 353 in der Schlacht am Mons Seleucus erneut geschlagen, woraufhin er Suizid beging. Seine Witwe Justina heiratete um 370 Valentinian I. (Römer), Gegenkaiser Magnentius (I24279)
 
40330 Magnus heiratete Helvig von Holstein, die Tochter des Grafen Gerhard I. von Holstein. Familie: König Magnus I. (Ladulås) von Schweden / Königin von Schweden Helvig (Hedwig) von Holstein (F21334)
 
40331 Magnus I. heiratete Sophie aus dem Hause der Askanier; diese war seitens ihrer Mutter Nichte des Wittelsbacher Kaisers Ludwig von Bayern, weshalb sie Erbanspruch auf die Mark Landsberg hatte. Familie: Herzog Magnus I. von Braunschweig-Wolfenbüttel (Welfen) / Sophia (Sophie) von Brandenburg-Landsberg (Askanier) (F4734)
 
40332 Magnus I. wurde in der Riddarholmskirche in Stockholm beigesetzt. von Schweden, König Magnus I. (Ladulås) (I42155)
 
40333 Magnus Ladulås, eigentlich Magnus Birgersson.. von Schweden, König Magnus I. (Ladulås) (I42155)
 
40334 Magnus Maximus soll mindestens zwei mal geheiratet haben, doch welche Frau zuerst kam, ist unbekannt. Familie: Magnus Maximus (Macsen Wledig) / Ceindrech (ferch Reiden) (F15137)
 
40335 Magnus Maximus soll mindestens zwei mal geheiratet haben, doch welche Frau zuerst kam, ist unbekannt. Familie: Magnus Maximus (Macsen Wledig) / Elen (Helena) Luyddawg (Lwyddog) (F15135)
 
40336 Magnus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_III._(Isle_of_Man) 
Familie: Simon de Montagu / Aufrica de Connoght (F20821)
 
40337 Mahlberg-Orschweier <4029> Familie: Johann Baptist Held / Luise Barbara Schmidt (F31001)
 
40338 Mähren (selten auch Morawien; von tschechisch, slowakisch Morava [ⓘ/?] bzw. lat. Moravia) ist (neben Böhmen und Österreichisch-Schlesien bzw. Tschechisch-Schlesien) eines der drei historischen Länder Tschechiens, gelegen in dessen Osten und Südosten. Im 9. Jahrhundert bestand auf dem Gebiet Mährens (sowie den angrenzenden westlichen Teilen der Slowakei) das Kerngebiet des Mährerreichs. Anfang des 11. Jahrhunderts wurde Mähren ein Land der böhmischen Krone. Als Markgrafschaft Mähren wurde das Gebiet jahrhundertelang als Teil der Habsburgermonarchie verwaltet. In der Tschechischen Republik, zu der es heute gehört, ist Mähren eine historische Landschaft, stellt seit dem Jahr 1949 somit keine eigene Verwaltungseinheit mehr dar.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mähren (Sep 2023) 
von Mähren, Elisabeth (I36733)
 
40339 Maine ist eine ehemalige französische Provinz in der heutigen Region Pays de la Loire. Sie entspricht ungefähr den Départements Sarthe und Mayenne. Sie war von der Bretagne, Normandie, von Anjou und Vendômois begrenzt und hatte Le Mans als Hauptstadt. Sie führte von den alten Cenomanen auch den Namen Cenomania.
"Später gehörte Maine zum Paragium von Ludwig I. von Anjou und dessen Nachkommen bis zu deren Aussterben 1481, unter denen Maine 1331 zur Pairie erhoben wurde. Zwischendurch, von 1424 bis 1448 war Maine von den Engländern besetzt, die John of Lancaster, 1. Duke of Bedford, († 1435) zum Grafen machten.
1484 wurde die Herrschaft Mondoubleau aus der Grafschaft Vendôme herausgelöst und der Grafschaft Maine zugeschlagen."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Maine_(Provinz) (Sep 2023) 
von Maine (Anjou), Graf Karl IV. (Charles) (I42630)
 
40340 Maine ist eine ehemalige französische Provinz in der heutigen Region Pays de la Loire. Sie entspricht ungefähr den Départements Sarthe und Mayenne. Sie war von der Bretagne, Normandie, von Anjou und Vendômois begrenzt und hatte Le Mans als Hauptstadt. Sie führte von den alten Cenomanen auch den Namen Cenomania.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Maine_(Provinz) 
von Maine, Avoie (Avoise) (I41614)
 
40341 Mâitre brasseur in St. Luis (St. Ludwig) Hunigue, Mulhouse, Haut Rhin, France Benninger, Nicolaus (Nikolaus) (I5153)
 
40342 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2190)
 
40343 Malatesta da Verucchio war der Vater von Giovanni („Gianciotto“) Malatesta († 1304), der seine Ehefrau Francesca da Rimini tötete, als die seinen gutaussehenden Bruder Paolo Malatesta als Liebhaber nahm – was allen einen Platz in Dantes Inferno sicherte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Malatesta_da_Verucchio (Sep 2023) 
Familie: Malatesta da Verucchio / (F21407)
 
40344 Malatestas Sohn Pandolfo II. Malatesta behielt die Signoria von Pesaro auch nach Ablauf der zehn Jahre, die der Familie 1355 zugestanden worden waren, und zwar als Lehensmann der Kirche. 1363 kam er den Florentinern mit einer kleinen Armee gegen die Pisaner zu Hilfe. In seinen letzten Jahren lebte er meist in Pesaro und starb dort 1373. Sein Sohn Malatesta IV. Malatesta war zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig und wurde 1385 Signore von Pesaro. 1404 trat er als Feldherr in die Dienste der Venezianer, um mit ihnen gegen Francesco II. da Carrara um den Besitz Paduas zu kämpfen. Später mit dem Gegenpapst Alexander V. verbündet, kämpfte er auf dessen Befehl 1409 an der Seite der Florentiner gegen die Truppen des Königs Ladislaus von Neapel, der den Papst Gregor XII. unterstützte. Malatesta IV. starb am 19. Dezember 1429 in Gradara. Von 1419 bis 1451 war Giovanni Benedetti Bischof von Pesaro, den Papst Nikolaus V. 1449 als seinen Legaten nach Siena schickte und gern in diversen Angelegenheiten verwendete.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pesaro (Aug 2023) 
Malatesta, Herr Malatesta (I42244)
 
40345 Malatestas Sohn Pandolfo II. Malatesta behielt die Signoria von Pesaro auch nach Ablauf der zehn Jahre, die der Familie 1355 zugestanden worden waren, und zwar als Lehensmann der Kirche. 1363 kam er den Florentinern mit einer kleinen Armee gegen die Pisaner zu Hilfe. In seinen letzten Jahren lebte er meist in Pesaro und starb dort 1373. Sein Sohn Malatesta IV. Malatesta war zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig und wurde 1385 Signore von Pesaro. 1404 trat er als Feldherr in die Dienste der Venezianer, um mit ihnen gegen Francesco II. da Carrara um den Besitz Paduas zu kämpfen. Später mit dem Gegenpapst Alexander V. verbündet, kämpfte er auf dessen Befehl 1409 an der Seite der Florentiner gegen die Truppen des Königs Ladislaus von Neapel, der den Papst Gregor XII. unterstützte. Malatesta IV. starb am 19. Dezember 1429 in Gradara. Von 1419 bis 1451 war Giovanni Benedetti Bischof von Pesaro, den Papst Nikolaus V. 1449 als seinen Legaten nach Siena schickte und gern in diversen Angelegenheiten verwendete.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pesaro (Aug 2023) 
Malatesta, Herr Galeotto (I42243)
 
40346 Malatya ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz Malatya in Ostanatolien.
Der Name Malatya beruht auf dem hethitischen Melid für Honig, was wohl für die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt stand. In assyrischen Quellen heißt die Stadt Meliddu, Melide, Melid, Milid oder Milidia. Die Urartäer nannten sie Melitea. Bei Strabon hieß die Stadt Melitene. Die Araber nannten sie Malatiyya, wovon die Türken die heutige Form Malatya ableiteten. Bei den Lateinern war der Name Melatia gebräuchlich. Die Zazas nennen die Stadt Meletiye und die Kurden nennen sie Meleti.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Malatya 
von Melitene, Morphia (Morfia) (I9915)
 
40347 Malsen ist der Name eines alten geldernschen Adelsgeschlechts, das mit Roger de Malsen zwischen den Jahren 1076 und 1099 erstmals urkundlich erscheint[1] und dessen sichere Stammreihe mit Nicolaes (Claes) von Malsen beginnt, der von 1312 bis 1333 urkundlich als Ritter erscheint.
https://de.wikipedia.org/wiki/Malsen_(Adelsgeschlecht) 
von Cuyk (von Malsen), Alverada (I27560)
 
40348 Man beachte den Altersunterschied und das Johann Anton sein erstes Kind 1736 im Alter von 56 Jahren und die letzten zwei (Zwillinge) 1745 mit 65 gezeugt hat. Familie: Johann Anton Troger / Maria Franziska Dominika Schmid von Bellikon (F10657)
 
40349 Man denkt, dass Robert „le Despenser“ d’Abetot, der Steward von König Wilhelm II. in den Jahren nach dem Tod von Wilhelms des Eroberers, den Auftrag zum Bau der Burg gab.[1] D’Abetot starb kinderlos um 1098 und sein Alleinerbe war sein Bruder Urse d’Abetot. Elmley Castle wurde in dessen Linie durch Heirat von Urse d’Abetots Tochter Emmeline mit Walter de Beauchamp (später Walter of Elmsley Castle) an die mächtige Familie Beauchamp weitervererbt. Die Burg blieb in der Familie, bis William de Beauchamp 1268 Earldom und Burg von Warwick von seinem Onkel mütterlicherseits, William Mauduit, 8. Earl of Warwick, erbte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elmley_Castle 
de Beauchamp (Elmley), William IV. (I29856)
 
40350 Man denkt, dass Robert „le Despenser“ d’Abetot, der Steward von König Wilhelm II. in den Jahren nach dem Tod von Wilhelms des Eroberers, den Auftrag zum Bau der Burg gab.[1] D’Abetot starb kinderlos um 1098 und sein Alleinerbe war sein Bruder Urse d’Abetot. Elmley Castle wurde in dessen Linie durch Heirat von Urse d’Abetots Tochter Emmeline mit Walter de Beauchamp (später Walter of Elmsley Castle) an die mächtige Familie Beauchamp weitervererbt. Die Burg blieb in der Familie, bis William de Beauchamp 1268 Earldom und Burg von Warwick von seinem Onkel mütterlicherseits, William Mauduit, 8. Earl of Warwick, erbte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elmley_Castle 
de Beauchamps (Elmley), Walter III. (I29858)
 

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