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40451 Margreth und Paul hatten zwei Söhne. Früh, Margreth (I10088)
 
40452 Marguerita und Gaston I. hatten drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. Familie: Graf Gaston I. von Foix-Grailly / Marguerita von Albret (F4616)
 
40453 Marguerite de Bourbon ist die zweite Tochter von Charles de Bourbon, Duc de Vendôme († 1537) und Françoise d’Alençon († 1550). Sie ist die ältere Schwester von Antoine de Bourbon (1518–1562), Duc de Vendôme und König von Navarra, dem Vater des späteren Königs Heinrich IV. von Frankreich. von Bourbon, Marguerite (I42601)
 
40454 Marguerite de Chauvigny heiratete in zweiter Ehe Jean II. de Blois-Châtillon, 1433 Vicomte de Limoges, 1448 Comte de Penthièvre. Familie: Béraud III. von Auvergne / Marguerite de Chauvigny (F21518)
 
40455 Marguerite und Alain IX. hatten fünf Kinder, vier Töchter und einen Sohn. von der Bretagne, Marguerite (Margarethe) (I8765)
 
40456 Marguerite und Guido I. hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter:
• Louis I., Graf von Blois und Soissons, Herr von Avesnes, Chimay, Nouvion-en-Thiérache etc. X 26. August 1346 in der Schlacht bei Crécy; ∞ 5./10. November 1336 Johanna von Hennegau, zu Chimay, * 1323, † Dezember 1350, Tochter von Jean d’Avesne, Graf von Soissons und Marguerite de Nesle, Gräfin von Soissons (Haus Nesle)
• Charles, * 1319, X 29. September 1364, Herr von Guise, 1341 Herzog von Bretagne, Graf von Penthièvre und Goëllo, Vizegraf von Limoges; ∞ (Ehevertrag 4. Juni 1337) Jeanne la Boiteuse Gräfin von Penthièvre und Goello, zu Avaugour, Mayenne etc, * 1319, † 10. September 1384, Tochter von Guy de Dreux, Graf von Penthièvre und Goelo
• Marie, † 1363; ∞ I (Dispens 30. Mai 1334) Rudolf Herzog von Lothringen, X 26. August 1346 in der Schlacht bei Crécy; ∞ II Friedrich V. Graf von Leiningen, † nach 1379
1315 nahm Guido am Krieg Ludwigs X. gegen Flandern teil. Darüber hinaus verstrickte er sich in Auseinandersetzungen mit seinem Nachbarn Burchard VI., Graf von Vendôme. Ab 1336, dem Beginn des Hundertjährigen Kriegs stand er an der Seite seines Schwagers Philipp VI. gegen den englischen König Eduard III.
Guido von Blois wurde in der Abtei La Guiche bei Blois bestattet. 
Familie: Graf Guy I. (Guido) von Châtillon (Blois) / Marguerite (Margarete) von Valois (Kapetinger) (F4107)
 
40457 Marguerite und Johann hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. de Rohan, Marguerite (I8763)
 
40458 Marguerite und Karl I. hatten sechs Kinder, vier Töchter und zwei Söhne. von Anjou (von Neapel), Marguerite (I8459)
 
40459 Marguerite und Philipp II. hatten drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. von Bourbon, Marguerite (I9259)
 
40460 Marguerite und Richard hattensieben Kinder, zwei Söhne und fünf Töchter. Familie: Richard d’Étampes (von der Bretagne) / Marguerite von Orléans (Valois) (F4545)
 
40461 Marguerite war Erbtochter von Louis I. d'Enghien und brachte die Grafschaften Brienne und Conversano sowie mehrere Herrschaften wie Enghien und Piney in die Ehe ein. Familie: Graf Johann (Jean) von Luxemburg / Marguerite von Enghien (F14043)
 
40462 Maria Agnes hatte wohl 5 uneheliche Kinder, 3 Töchter und 2 Söhne (..?) Familie: / Maria Agnes Fink (F24089)
 
40463 Maria Anna heiratet hier in erster Ehe den Bruder ihrer Mutter, den 23 Jahre älteren Onkel Johannes..? Familie: Johannes (Johann) Gisler / Maria Anna Bissig (F20211)
 
40464 Maria Anna Josefa war bei dieser Heirat Witwe.. Familie: Johann Kaspar Dubacher / Maria Anna Josefa Mattli (F8736)
 
40465 Maria Anna Sophia gebar ihm 18 Kinder wovon vier jung starben. Vier Söhne aus dieser Ehe wurden Fürsterzbischöfe mit großen Einnahmequellen, Johann Philipp Franz von Schönborn in Würzburg, Friedrich Karl von Schönborn in Würzburg und Bamberg, Franz Georg von Schönborn in Trier und Worms und Damian Hugo Philipp von Schönborn-Buchheim in Speyer und Konstanz. Ein weiterer Sohn war Rudolf Franz Erwein von Schönborn, Vizedomus von Aschaffenburg und kaiserlicher geheimer Rat. Sein zweiter Sohn Friedrich Karl, der spätere Fürstbischof von Würzburg und Bamberg, führte noch zu Lebzeiten seines Vaters als Reichsvizekanzler in Wien für die Kaiser Joseph I. und Karl VI. von 1705–1731 die Reichshofkanzlei, die oberste Behörde des Heiligen Römischen Reiches.

Die Töchter heirateten in angesehene Adelsfamilien. Amalia Anna Elisabeth heiratete beispielsweise den General Otto Ernst Leopold von Limburg-Stirum, es waren die Eltern des späteren Speyerer Fürstbischofs Damian August Philipp von Limburg-Stirum. 
Familie: Melchior Friedrich von Schönborn-Buchheim / Freiin Maria Anna Sophia Johanna von Boineburg und Lengsfeld (F28559)
 
40466 Maria Anna stammt wohl auch aus dieser Familie ab ?

"Peter von Hagenbach entstammte väterlicherseits einer dem niederen Adel angehörenden im Sundgau (Oberelsass) beheimateten Familie, die sich nach einem unweit von Dannemarie gelegenen Schloss benannte. Seit 1351 standen die Vorfahren in einem Lehensverhältnis mit Habsburg-Österreich. Das Schloss („das gesezze zu Hagenbach, als das mit dem graben umbgriffen ist“) wurde 1466 von den Eidgenossen verbrannt und ist verfallen. Das in väterlichem Besitz befindliche Dorf Hagenbach besteht noch.

Der Vater Anton von Hagenbach, der in Habsburger Diensten stand, wurde 1400 erstmals erwähnt. Er wurde ab 1419 mehrfach als Bürger und Schaffner von Thann bezeichnet. 1428 wurde Anton von Hagenbach Schultheiß von Thann. Ab 1440 war er herzoglicher Rat am Gericht von Ensisheim. Anton von Hagenbach heiratete Catherine, die Witwe des Jean de Montjustin, des Herrn von Belmont. Das gleichnamige Bergschloss, das ein mömpelgardisches Afterlehen der Freigrafschaft Burgund war, liegt südöstlich von L’Isle-sur-le-Doubs. Catherine hatte bereits zwei Söhne aus der ersten Ehe: Etienne und Philippe. Das Jahr der Heirat und das Geburtsjahr des nachgeborenen Peter von Hagenbach sind unbekannt."

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_Hagenbach 
von Hagenbach, Maria Anna (I22064)
 
40467 Maria Anna und Ferdinand III. hatten sechs Kinder, vier Söhne und zwei Töchter doch erreichten nur drei dieser Kinder das Erwachsenenalter. von Spanien (von Habsburg), Prinzessin Maria Anna (I9509)
 
40468 Maria Anna und Phiöipp IV. hatten fünf Kinder, zwei Töchter und drei Söhne. von Österreich (von Habsburg), Maria Anna (I9471)
 
40469 Maria Anna von Bayern (* 18. Dezember 1574 in München; † 8. März 1616 in Graz) war Prinzessin von Bayern und durch Heirat Erzherzogin von Österreich.

Leben
Maria Anna war die älteste Tochter des Herzogs Wilhelm V. von Bayern (1548–1626) und seiner Ehefrau Renata von Lothringen (1544–1602).

Am 23. April 1600 heiratete Maria Anna in der Grazer Hofkirche ihren Vetter, den späteren römisch-deutschen Kaiser, Erzherzog Ferdinand II. von Österreich (1578–1637), ältester Sohn des Erzherzogs Karl II. von Innerösterreich-Steiermark (1540–151590) und der Maria Anna von Bayern (1551–1608), einer Tochter des Herzogs Albrecht V. von Bayern. Mit dieser Vermählung wurde erneut die Verbindung der Habsburger mit dem Hause Wittelsbach bekräftigt. Ohne sich in die Politik einzumischen, lebte Maria Anna an der Seite ihres Gatten.

Maria Anna starb noch vor der Krönung Ferdinands zum König von Böhmen und zum König von Ungarn und vor dessen Erhebung zum Römisch deutschen König. Ihr Leichnam wurde im Habsburger Mausoleum in Graz beigesetzt.

Literatur
• Constantin von Wurzbach: Habsburg, Maria Anna von Bayern. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 7. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1861, S. 23 (Digitalisat).
• Hellmut Andics: Die Frauen der Habsburger. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-07034-8.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Anna_von_Bayern_(1574–1616)
• Richard Reifenscheid: Die Habsburger in Lebensbildern. Piper, 2007, ISBN 978-3-492-24753-5. 
von Bayern (Wittelsbacher), Prinzessin Maria Anna (I9518)
 
40470 Maria Anna von Bayern (* 21. März 1551 in München; † 29. April 1608 in Graz) war durch Geburt Prinzessin von Bayern und durch Heirat Erzherzogin von Innerösterreich-Steiermark.

Abstammung und frühe Jahre
Maria Anna entstammte dem deutschen Adelshaus der Wittelsbacher. Sie war die älteste Tochter von Herzog Albrecht V. von Bayern (1528–1579) und seiner Ehefrau der Erzherzogin Anna von Österreich (1528–1590), zweite Tochter von Kaiser Ferdinand I. und dessen Gemahlin Anna Jagiello, Prinzessin von Böhmen und Ungarn.
Ihre frühen Jahre verbrachte Maria Anna am Münchener Hof, an dem Malerei und Musik blühten. Sie wurde unter der Aufsicht ihrer Mutter tief katholisch und sehr streng erzogen, bisweilen sogar körperlich gezüchtigt. Sie war Schülerin von Andreas Staudenmaier und erlernte von diesem außer einer Grundbildung auch Latein. Großes Talent legte sie auf dem Gebiet der Musik an den Tag, war mit dem bedeutenden Komponisten Orlando di Lasso befreundet und spielte Orgel.

Heirat
1570 war die rötlich-blondhaarige Prinzessin Maria Anna als Gemahlin für den Woiwoden Johann Sigismund Zápolya von Siebenbürgen vorgesehen, doch kam diese angedachte Eheverbindung nicht zustande. Dann warb Erzherzog Karl II. von Innerösterreich-Steiermark (1540–1590), dritter Sohn von Kaiser Ferdinand I. und dessen Gattin Prinzessin Anna von Böhmen und Ungarn, um die Hand seiner 10 Jahre jüngeren Nichte Maria Anna, die er schon früher bei den Hochzeitsfeierlichkeiten ihres Bruders Wilhhelm kennengelernt und Zuneigung zu ihr gefasst hatte. Nachdem Papst Pius V. wegen der nahen Verwandtschaft des Paars die Dispens erteilt hatte, fand die Heirat von Maria Anna und Erzherzog Karl am 26. August 1571 in Wien statt. Anlässlich dieses freudigen Ereignisses gingen in Wien prachtvolle Feste vonstatten. Zeitgenössische Schriftsteller wie H. Wirrich und W. Sponrib verarbeiteten das Thema der glänzenden Hochzeitsfeierlichkeiten des Erzherzogspaars literarisch. Am 10. September 1571 hielten die Frischvermählten ihren Einzug in Graz, woran sich siebentägige Festlichkeiten anschlossen. Diese Heirat brachte Erzherzog Karl eine wichtige Stützung durch die Herrscherfamilie Bayerns ein.

Erzherzogin und spätere Jahre
Sofort nach ihrer Eheschließung übte die sehr machtbewusste Maria Anna in ihrer neuen Heimat bedeutenden politischen Einfluss aus. Als strikte Katholikin widmete sie sich eifrig mildtätigen Aktivitäten, regelmäßigen Kirchenbesuchen, der Teilnahme an Wallfahrten, der Förderung der Gegenreformation in der Steiermark und der generösen Unterstützung der Jesuiten. Häufiger begleitete die reiselustige Erzherzogin ihren Gatten auf dessen Touren, wohnte etwa mit ihm den Landtagen in Laibach Ennde 1575 und Klagenfurt von Februar bis Mai 1576 bei, weilte mit ihm 1581 in Prag am Hof Kaiser Rudolfs II., 1582 auf dem Reichstag zu Augsburg sowie 1584 in Innsbruck. Sie bereiste bisweilen auch das fernere Ausland, so viermal Polen und jeweils einmal Spanien und Siebenbürgen.
Ihren Nachwuchs erzog Maria Anna außerordentlich gewissenhaft, aber auch streng. Sie soll wie ihr Ehemann ziemlich verschwendungssüchtig gewesen sein; auch zeigte sie eine große Vorliebe für die Jagd. In vielen von ihrer Hand stammenden Briefen verwendet sie einen bayerischen Dialekt und bedient sich eines recht derben Stils.
Im Juli 1590 wurde Maria Anna Witwe. Sie nahm nun nicht in dem ihr als Witwensitz zugewiesenen Judenburg ihre Residenz, sondern blieb in Graz. Ihren ältesten überlebenden Sohn, den späteren Kaiser Ferdinand II., hatte sie in dessen ersten Lebensnsjahren fast allein im strikt katholischen Sinn erzogen. Da der Protestantismus in Graz zu stark geworden war, hatte sie es noch zu Lebzeiten ihres Gatten durchgesetzt, dass Ferdinand im Januar 1590 nach Ingolstadt geschickt wurde, wo er auf der von Jesuiten geleiteten Universität weiterhin streng katholische Belehrungen vermittelt bekam. Seine Mutter hielt ihn, als er 1596 die Regierungsgeschäfte in Innerösterreich übernahm, beständig zu einem entschiedenen Vorgehen gegen protestantische Strömungen an. So sollte er dafür sorgen, dass Prediger der von ihr gehassten Konfession auf den Galgen kamen. Auch auf die Reformen Ferdinands nahm Maria Anna wesentlichen Einfluss. Verschiedene ihrer Töchter verheiratete sie politisch klug. In dem Bruderstreit zwischen Kaiser Rudolf II. und Matthias verhielt sie sich sehr weise.
Zu den karitativen Werken Maria Annas gehörten ihre großzügigen Spenden an Arme sowie ihre persönliche Pflege von Kranken und Schwangeren. Sie betete viel, unterzog sich häufiger Kasteiungen, sammelte Reliquien, beschenkte Kirchen und wählte sich aus den Reihen der von ihr besonders geschätzten Jesuiten ihre Beichtväter, so den lange Jahre in dieser Funktion agierenden, 1607 verstorbenen Pater Johann Reinel.
Die 1602 zu Graz erfolgte Gründung des Klarissenklosters Im Paradeis geht auf die Initiative Maria Annas zurück. Dort wurde die Erzherzogin, die öfters an den frommen Übungen der Nonnen teilnahm, noch kurz vor ihrem Tod Klarissin. Sie starb am 29. April 1608 im Alter von 57 Jahren in Graz und wurde dort zunächst im Klarissenkloster, dann im Habsburger Mausoleum beigesetzt. Viele Jesuiten wie Wilhelm Lamormaini beklagten ihr Ableben in eigens dafür niedergeschriebenen Nachrufen.



Literatur
• Georg Heilingsetzer: Maria, Erzherzogin von Österreich, geborene Prinzessin von Bayern. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 16, Duncker & Humblot, Berlin 1990, ISBN 3-428-00197-4, S. 189 f. (Digitalisat).
• Katrin Keller: Erzherzogin Maria von Innerösterreich (1551–1608). Zwischen Habsburg und Wittelsbach. Böhlau, Wien u. a. 2012, ISBN 978-3-205-78796-9 (Inhaltsverzeichnis; Rezension)
• Linda Maria Koldau: Frauen - Musik - Kultur. Ein Handbuch zum deutschen Sprachgebiet der Frühen Neuzeit, Köln/Weimar 2005, ISBN 3-412-24505-4, S. 69–79.
• Walter Leitsch: Eine unbeachtete Quelle zur Geschichte Polens in der frühen Neuzeit. Die Familienkorrespondenz der Erzherzogin Maria. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Bd. 53 (2009), S. 67–76
• Hans Rall, Marga Rall: Die Wittelsbacher – von Otto I. bis Elisabeth I. Tosa, Wien 1994 ISBN 3-85001-485-1
• Felix Stieve: Maria (Erzherzogin von Österreich). In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 20, Duncker & Humblot, Leipzig 1884, S. 369–371.
• Constantin von Wurzbach: Habsburg, Maria von Bayern. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 7. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1861, S. 20 (Digitalisat).
Weblinks
 Commons: Maria Anna von Bayern (1551–1608) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Anna_von_Bayern_(1551–1608) 
von Bayern (Wittelsbacher), Prinzessin Maria Anna (I9489)
 
40471 Maria Anna war bei dieser Heirat Witwe Familie: Jost Gisler / Maria Anna Josefa Franziska Kempf (F8315)
 
40472 Maria Barbara hatte zwei uneheliche Söhne die von Badischen Soldaten gezeugt sein sollen. Familie: / Maria Barbara Lang (F6984)
 
40473 Maria Barbara und Johann Erhard hatten 3 Kinder, 2 Töchter und 1 Sohn. Familie: Johann Erhard Vetter / Maria Barbara Stammler (F2864)
 
40474 Maria Barbara und Johann Friedrich hatten drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter. Lang, Maria Barbara (I3496)
 
40475 Maria Barbara und Johann Georg hatten einen Sohn. Kromer, Maria Barbara (I8635)
 
40476 Maria Barbara und Johann Georg hatten sechs Kinder. Ziegler, Maria Barbara (I8688)
 
40477 Maria Barbara und Johann Jakob hatten drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn. Lang, Maria Barbara (I2041)
 
40478 Maria Barbara und Johann Martin hatten zehn Kinder. Weiss, Maria Barbara (I8697)
 
40479 Maria Barbara und Mathias hatten einen Sohn und eine Tochter. Wenk, Maria Barbara (I10076)
 
40480 Maria Barbara und Mathias hatten sechs Kinder. Stammler, Maria Barbara (I962)
 
40481 Maria Barbara war bei dieser Heirat Witwe.. Familie: Josef Mattli / Maria Barbara Ohnesorg (F25417)
 
40482 Maria Catharina hatte 1 Sohn und 1 Tochter Familie: / Maria Catharina Kiefer (F6616)
 
40483 Maria Elisabeth hatte ein uneheliches Kind das am 2 Feb 1891 geboren und gestorben ist. Braun, Maria Elisabeth (I14404)
 
40484 Maria Elisabetha ist auf FS doppelt geführt, einmal mit Geburtsjahr 1834 und einmal mit 1837..? Familie: Hanss Jacob Grässlin / Katharina Herbster (F23364)
 
40485 Maria Elisabetha war bei dieser Heirat Witwe. Familie: Mathäus Herger / Maria Elisabetha Zürcher (F8675)
 
40486 Maria Francisca Antonia  Hillenbrand, Maria Franziska Antonietta (I15053)
 
40487 Maria hatte mit Andronikus fünf Kinder.
• Michael Dukas, (* 1061; † 19. Januar 1108/18), Sebastos, 1083 Protostrator
& Ne (Er hatte Nachkommen)
• Johannes Dukas (* 1064; † als Mönch Antonios v. 1136), vor 1090 und nach 1092/93 Megas Dux, 1090/92 Dux von Dyrrhachion
• Irene Dukaina (* 1066; † als Nonne ca. 19. Februar 1123)
& 1078 Alexios Komnenos, Kaiser des Byzantinischen Reiches (1081–1118)
Irene wurde damit zur Stammmutter der Komnenen, die 1081 bis 1185 Kaiser von Byzanz und von 1204 bis 1461 Kaiser von Trapezunt waren
• Anna Dukaina (* 1068; † 1110/18–1135)
& v. 1081 Georgios Palaiologos, kaiserlicher General, Sebastos, 1081 Strategos von Dyrrhachion. (Ref EST NF III. 1 Taf. 198)
Anna Dukaina wurde dadurch zur Stammmutter der Dynastie der Palaiologen, die 1259–1261 Kaiser von Byzanz in Nikaia und von 1261 bis 1453 Kaiser des Byzantinischen Reiches sowie von 1306 bis 1533 Markgrafen von Montferrat waren.
• Theodora Dukaina, (* ca. 1070; † als Nonne 20. Februar v. 1116)
 
Familie: Andronikos Dukas / Prinzessin Maria (Marija) von Bulgarien (F3778)
 
40488 Maria hatte mit Ludwig II. keine Kinder. von Brabant, Herzogin Maria (I8058)
 
40489 Maria heiratete in erster Ehe Louis III. de Châtillon, der bereits 1391 starb. Familie: Graf Louis III. von Châtillon / Herzogin Marie von Berry (Valois, Auvergne) (F4519)
 
40490 Maria I. war Tante 2. Grades von Philipp II. Familie: König Philipp II. von Spanien (von Habsburg) / Maria I. von England (Tudor), Bloody Mary (F4295)
 
40491 Maria Josefa war bei dieser Heirat Witwe.. Familie: Peter Dittli / Maria Josefa Dub (F20404)
 
40492 Maria Josepha Brand, neuerdings als phantasiereiche Kochkünstlerin bekannt geworden, spielte in der Franzosenzeit als Gastgeberin fremder hoher Offiziere und dann als kluge Beraterin der engeren und weiteren Familie eine Rolle. Brand, Maria Josefa (I18486)
 
40493 Maria Katharina bekam von Fritz ein uneheliches Kind. Familie: Fritz Linder / Maria Katharina Reinau (F13430)
 
40494 Maria Katharina und Erhard hatten zehn Kinder. Reinau, Maria Katharina (I8642)
 
40495 Maria Katharina Walker.. Konflikt..?
Bei "Walker 96b, 1te" werden als Eltern Johann Sebastian und Maria Eva Dittli angegeben. Mit Familie "Walker 103" figuriert eine Familie mit exakt diesen Namen im fraglichen Zeitraum welche auch eine Maria Katharina als Tochter (103a) haben.
Bei dieser sind zwei Ehemänner notiert, jedoch nicht eine Ehe mit Johann Peter Walker? War sie 3 x verheiratet..? 
Familie: Johann Sebastian Walker / Maria Eva Dittli (F7978)
 
40496 Maria Katharina war bei dieser Heirat Witwe Familie: Ambros Dubacher / Maria Katharina Gisler (F7639)
 
40497 Maria könnte die Tochter von Albin Bill (Fam. 1) sein ? Es gibt jedoch keine Verweise..

Link zu Bill Fam.1: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I19291&tree=StammlerBaum 
Bill (Büll), Maria (I1342)
 
40498 Maria Laskaris und Béla IV. von Ungarn hatten zehn Kinder:
- Margareta von Ungarn (* um 1220; † 20. April 1242), ⚭ Guillaume von Saint Omer; starb während der Flucht mit ihrer Familie nach der Schlacht bei Muhi
- Kinga (Kunigunde) von Ungarn, Heilige der katholischen Kirche, (* 1224; † 24. Juli 1292), ⚭ Boleslaw V. von Polen
- Anna von Ungarn (* um 1226; † nach 1270), ⚭ Rostislav Mikhailovich, Ban von Slawonien und Zar von Bulgarien (* um 1225; † 1262)
- Katalin (Katharina) von Ungarn (* um 1229; † 1242), starb während der Flucht mit ihrer Familie nach der Schlacht bei Muhi
- Erszébet (Elisabeth) von Ungarn (* 1236; † 24. Oktober 1271), ⚭ Heinrich XIII., Herzog von Bayern (* 1235; † 1290)
- Konstanze von Ungarn (* um 1237; † nach 1252), ⚭ Leo Přemysl, Fürst von Halitsch
- Jolán (Jolanda, Helena) von Ungarn (* um 1238; † nach 1303), ⚭ Bolesław VI. der Fromme (* um 1224/27; † 1279), Herzog von Großpolen; später Nonne, Selige
- Stephan V., König von Ungarn, Kroatien und Dalmatien (* 1239, † 6. August 1272)
- Margareta von Ungarn (* 1242; † 18. Januar 1270), Heilige
- Béla (* um 1245; † 1269), Herzog von Slawonien, Kroatien und Dalmatien, ⚭ mit Kunigunde von Brandenburg († um 1292), einer Tochter von Markgraf Otto III. von Brandenburg 
Familie: König Béla IV. von Ungarn (von Kroatien) (Árpáden) / Königin von Ungarn Maria Laskaris (Nicäa) (F3871)
 
40499 Maria Laskaris war eine jüngere Tochter des byzantinischen Kaisers Theodoros I. Laskaris und dessen Gemahlin Anna Komnene Angelina, einer Tochter des byzantinischen Kaisers Alexios III. Angelos. Laskaris (Nicäa), Königin von Ungarn Maria (I8132)
 
40500 Maria Leopoldine und Ferdinand III. hatten einen Sohn.


• Karl Joseph von Österreich (1649–1664), Bischof von Passau, Olmütz und Breslau, Hochmeister des Deutschen Ordens 
von Österreich (von Tirol) von Habsburg, Erzherzogin Maria Leopoldine (I9510)
 

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