Treffer 41,101 bis 41,150 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 41101 | Möglichkeit: Gisler Fam 108, Johann Peter und Katharina Gisler. Diese haben am 19 Feb 1702 geheiratet und hatten 6 Kinder, Maria Barbara ist jedoch nicht gelistet ? | Gisler, Maria Barbara (I23600)
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| 41102 | Möglichkeit: Im gesuchten Zeitrahmen gibt es die Familie "Zgraggen 47" dort heisst die Ehefrau jedoch Elisa..? | Familie: Heinrich Zgraggen / Apollonia Huber (F10298)
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| 41103 | Möglichkeit: Johann I. von Isenburg-Limburg https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._(Limburg) | von Isenburg-Grenzau, Jutta (I41076)
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| 41104 | Möglichkeit: Josef Maria und sein "Bruder" Maria Nikolaus Ambros sind eine Person? Beider Ehefrauen heissen Maria Margaritha Indergand.. Jedoch werden bei diesen jeweils unterschiedliche Eltern angegeben..? Bei Aschwanden 149c: "f.l. Jos. Mar. und Mar. Josa Herger" Bei Indergand 54 c: "f.l. Frz. Jos und Anna Margr. Kunihunda Wipfli" | Familie: Franz Josef Aschwanden / Anna Maria Margaritha Kunigunde Wipfli (F12154)
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| 41105 | Möglichkeit: Josef Maria und sein "Bruder" Maria Nikolaus Ambros sind eine Person? Beider Ehefrauen heissen Maria Margaritha Indergand.. Jedoch werden bei diesen jeweils unterschiedliche Eltern angegeben..? Bei Aschwanden 149c: "f.l. Jos. Mar. und Mar. Josa Herger" Bei Indergand 54 c: "f.l. Frz. Jos und Anna Margr. Kunihunda Wipfli" | Familie: Maria Nikolaus Ambros Aschwanden / Maria Margaritha Indergand (F31452)
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| 41106 | Möglichkeit: Marti 5g, Anna Katharina Geb 27 Feb 1737, Bürglen (Keine weiteren Angaben) - Eltern Peter Marti und Anna Maria Gisler.. Siehe: https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I15754&tree=StammlerBaum | Marti, Katharina (I53742)
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| 41107 | Möglichkeit: Regli (Göschenen) Fam 20, Johann und Katharina Dubacher. Eine Schwester der Maria Dubacher hiess Anna Katharina Dubacher. Es wäre also möglich, dass Maria mit zweitem Namen auch Katharina hiess. Und so könnte die Katharina Dubachen aus Familie 20 identisch mit dieser Maria sein? Fam. 20: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I1526&tree=StammlerBaum | Familie: Johann Regli / Maria Dubacher (F10795)
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| 41108 | Möglichkeit: Valentinus, 20 Dez 1777 in Heiligenstein https://familysearch.org/ark:/61903/1:1:NFTY-HG6 : 25 March 2020), Caspari Almeras in entry for Valentinus Almeras, 1777. Caspar und Eva hatten einen zweiten Sohn gleichen Namens.. Valentinus, 9 Sep 1784 in Heiligenstein https://familysearch.org/ark:/61903/1:1:ND3G-4XC : 25 March 2020), Casparis Allmeras in entry for Valentinus Allmeras, 1784. Dies würde bedeuten, dass der erste Valentinus gestorben ist? Jedoch ist der zweite Valentinus mit 16 Jahren zu jung um zu heiraten? Vielleicht stimmt das Hochzeitsdatum nicht? | Almaras (Allmarass), Valentin (I24354)
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| 41109 | Möglichkeit: Schilter 29c | Schilter, Theresia (I57420)
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| 41110 | Möglichkeit: Familie 34, Johann und Barbara Aschwanden. Diese haben ca 1672 geheiratet. Könnte sein, dass das Ehepaar Jakob und Barbara und Johann und Barbara identisch sind? Vergleiche: https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I20520&tree=StammlerBaum | Familie: Jakob Huber / Barbara Aschwanden (F1189)
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| 41111 | Möglichkeit: Klaus 1d..? https://www.stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I53534&tree=StammlerBaum | Klaus, Maria Anna (I53531)
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| 41112 | Möglichkeit? | von Landsberg, Ida (I22016)
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| 41113 | Möglichkeit? | von Hagenbach, Georg Philipp (I22122)
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| 41114 | Möglichkeit? | von Hagenbach, Maria Anna (I22064)
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| 41115 | Möglichkeit? | von Hagenbach, Johann Leopold (I22123)
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| 41116 | Möglichkeit? | von Landsberg, Maria Magdalena (I22408)
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| 41117 | Möglichkeit? | von Landsberg, Friedrich (I22018)
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| 41118 | Molise ist eine italienische Region auf der Apenninhalbinsel an der Adria https://de.wikipedia.org/wiki/Molise | von Hohenlohe-Brauneck, Graf Konrad I. (I11773)
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| 41119 | Monat nicht sicher..? (ev. Sep) | Bissig, Anna Josefa (I40454)
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| 41120 | Monceaux war eine Adelsdynastie im französischen Mittelalter; Ahnherr der Familie ist Bodon von Monceaux. Die Familie erwarb die Grafschaften Nevers, Auxerre und Vendôme. Bodons ältester Sohn, Landry von Monceaux, heiratete Mathilde, eine Tochter des Pfalzgrafen Otto Wilhelm von Burgund, die Nevers und Auxerre mit in die Ehe brachte. Ein jüngerer Sohn, Bodon, heiratete die Erbin der Grafschaft Vendôme, ein dritter, Robert, die Erbin von Sablé. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Monceaux_(Adelsgeschlecht) | de Monceaux, Herr Bodo (I9896)
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| 41121 | Monceaux war eine Adelsdynastie im französischen Mittelalter; Ahnherr der Familie ist Bodon von Monceaux. Die Familie erwarb die Grafschaften Nevers, Auxerre und Vendôme. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Monceaux_(Adelsgeschlecht) | von Nevers (Monceaux), Graf Rainald II. (I9905)
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| 41122 | Monceaux war eine Adelsdynastie im französischen Mittelalter; Ahnherr der Familie ist Bodon von Monceaux. Die Familie erwarb die Grafschaften Nevers, Auxerre und Vendôme. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Monceaux_(Adelsgeschlecht) | von Auxerre-Nevers (Monceaux), Irmgard (I59152)
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| 41123 | Mönch in Fécamp | von der Normandie (Rolloniden), Wilhelm (I7151)
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| 41124 | Monika durfte im Beisein ihrer Liebsten, Tochter Sabrina, Gatte Freddy und Hündin Kyra sterben. Sabrina las ihr folgendes Gedicht vor.. Mir baue Dir e brugg vo dr Gegewart ind Zukunft Mir baue Dir e Brugg vo uns zu Dir, vo dr Dunkelheit ins Liecht, vo dr Truurigkeit zur Freud Mir baue Dir e Brugg vo dr Zyt ind Ewigkeit über alles Vergängliche hinwäg Was blibt isch d Hoffnig, dass Du inere Wält ohne Schmärz un Lyyd ako bisch - über unseri Brugg Dabei hielt Freddy die Hand von Monika, die sie zweimal fest drückte und dazu lächelte bevor sie friedlich einschlief. Beschnuppert von ihrer geliebten Kyra. | Willener, Monica (I5722)
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| 41125 | Mons (niederländisch und deutsch: Bergen) ist die Hauptstadt der wallonischen Provinz Hennegau in Belgien. Mons verdankt seinen Ursprung einem Kastell, welches Caesar im Krieg gegen die Gallier hier anlegte (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein Militärlager an der Straße von Bavay nach Utrecht. Mons entstand um ein Kloster herum, das im 7. Jahrhundert die Heilige Waltraud von Mons aus dem Königsgeschlecht der Merowinger gegründet hatte, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und begann sich den Hügel hinunter auszubreiten, eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mons (Sep 2023) | von Enghien, Herr von Havré Sohier (I42732)
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| 41126 | Mons (niederländisch und deutsch: Bergen) ist die Hauptstadt der wallonischen Provinz Hennegau in Belgien. Mons verdankt seinen Ursprung einem Kastell, welches Caesar im Krieg gegen die Gallier hier anlegte (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein Militärlager an der Straße von Bavay nach Utrecht. Mons entstand um ein Kloster herum, das im 7. Jahrhundert die Heilige Waltraud von Mons aus dem Königsgeschlecht der Merowinger gegründet hatte, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und begann sich den Hügel hinunter auszubreiten, eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Mons (Sep 2023) | von Enghien, Herr von Havré Gérard I. (I42730)
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| 41127 | Monschau ['mon.ʃaʊ, auch 'mɔn.dʒaʊ̯] (bis 1918 Montjoie) ist eine Stadt an der Rur in der Eifel. Sie liegt in Nordrhein-Westfalen und gehört zur Städteregion Aachen. Die Stadt liegt zwischen den Berghängen des Naturparks Hohes Venn-Eifel in der Rureifel, die ihren Namen nach dem Fluss Rur trägt. 1198 wurde Monschau als Mons Ioci zum ersten Mal erwähnt, die genaue Herkunft des Namens ist nicht feststellbar. Urkundlich wurden über die Jahre unterschiedliche Namen beziehungsweise Schreibweisen benutzt, beispielsweise: 1225 de Munioy, 1226 Monjoje, 1248 de Monsyoge, 1251 de Můns Yoia, 1279 de Munzoyge, 1338 de Muynzie, 1354 de Monyou, 1364 zu Moynschawe, 1384 Monzwauwe, 1429 zu Monschauwe. Bis 1918 hieß die Stadt Montjoie. Am 9. August 1918 wurde der Name durch kaiserlichen Erlass Wilhelms II. in Monschau geändert. https://de.wikipedia.org/wiki/Monschau | von Monschau, Kunigunde (I115)
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| 41128 | Montagu war vermutlich dreimal verheiratet gewesen. Um 1270 hatte er Hawise, eine Tochter von Amaury de St Amand geheiratet. | Familie: Simon de Montagu / Hawise de St. Amand (F20822)
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| 41129 | Montagus Witwe Elizabeth heiratete in zweiter Ehe Sir Thomas Furnival. Dessen gleichnamiger Sohn Thomas Furnival hatte Joan de Verdon, die Witwe von Montagus ältestem Sohn John geheiratet. | Familie: William Montagu, 2. Baron Montagu / Elizabeth von Montfort (F20820)
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| 41130 | Montalto Uffugo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cosenza in der Region Kalabrien. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Gebäude geprägt. Die Pfarrkirche ist aus dem Jahre 1454 und in der Barockzeit umgestaltet worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montalto_Uffugo (Sep 2023) | Ruffo di Montalto, Graf Giovanni (I42640)
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| 41131 | Montalto Uffugo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cosenza in der Region Kalabrien. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Gebäude geprägt. Die Pfarrkirche ist aus dem Jahre 1454 und in der Barockzeit umgestaltet worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montalto_Uffugo (Sep 2023) | Ruffo di Montalto, Graf Giordano (I42641)
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| 41132 | Montalto Uffugo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cosenza in der Region Kalabrien. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Gebäude geprägt. Die Pfarrkirche ist aus dem Jahre 1454 und in der Barockzeit umgestaltet worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montalto_Uffugo (Sep 2023) | Ruffo di Montalta, Graf Carlo (I42637)
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| 41133 | Montalto Uffugo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cosenza in der Region Kalabrien. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Gebäude geprägt. Die Pfarrkirche ist aus dem Jahre 1454 und in der Barockzeit umgestaltet worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montalto_Uffugo (Sep 2023) | Ruffo di Montalto, Graf Antonio (I42635)
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| 41134 | Montalto Uffugo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Cosenza in der Region Kalabrien. Das Stadtbild ist durch zahlreiche alte Gebäude geprägt. Die Pfarrkirche ist aus dem Jahre 1454 und in der Barockzeit umgestaltet worden. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montalto_Uffugo (Sep 2023) | Ruffo di Montalto, Graf Carlo (I42633)
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| 41135 | Montauban-de-Bretagne ist eine französische Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Rennes und zum Kanton Montauban-de-Bretagne. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montauban-de-Bretagne (Sep 2023 | de Montauban, Herrin von Gacilly Béatrice (I42365)
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| 41136 | Montbéliard (deutsch früher Mömpelgard) ist eine französische Stadt mit 25.395 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Der frühere deutsche Name „Mömpelgard“ beruht auf der 400-jährigen Zugehörigkeit zum weltlich-historischen Territorium des Hauses Württemberg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montbéliard | von Reinach-Steinbrunn, Jakob (I21803)
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| 41137 | Montet (Broye) ist eine Ortschaft und früher selbständige politische Gemeinde im Distrikt Broye des Kantons Freiburg in der Schweiz. Am 1. Januar 2004 fusionierte Montet (Broye) mit Frasses, Granges-de-Vesin und Aumont zur neuen Gemeinde Les Montets. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1184 unter dem Namen Montel; von 1215 ist die Bezeichnung Monz überliefert. Montet ist eine Diminutivform des französischen Wortes mont (Berg). Seit dem Mittelalter unterstand Montet (Broye) der Herrschaft Estavayer. Nachdem Bern 1536 das Waadtland erobert hatte, kam das Dorf unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Vogtei Estavayer zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Montet (Broye) während der Helvetik und der darauffolgenden Zeit zum Bezirk Estavayer, bevor es 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montet_(Broye) | von Montet, Luise (I56813)
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| 41138 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Die Ortsgeschichte von Montfaucon beginnt um die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sich Béraud de Montfaucon, ein Vasall des Grafen von Burgund und des Erzbischofs von Besançon hier niederließ. Der Standort der ersten Holzburg ist jedoch unbekannt. Die Herren von Montfaucon stiegen rasch zu einem der wichtigsten Adelsgeschlechter der Franche-Comté auf. Durch eine Heirat wurde Richard de Montfaucon 1148 zugleich Graf von Montbéliard, was bis zum Erlöschen der Linie Ende des 14. Jahrhunderts Bestand hatte. Wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg von Montfaucon an den heutigen Standort auf einem Vorsprung über dem Doubstal verlegt. Daneben entwickelte sich der befestigte Burgflecken Montfaucon, der seit 1311 eine Pfarrkirche besaß. 1415 ging die Herrschaft Montfaucon durch Heirat an Louis von Chalon-Arlay aus dem Haus Oranien, das die Herrschaft bis zur Französischen Revolution innehatte. Nach dem Einmarsch Ludwig XI. in die Franche-Comté wurde die Burg 1477 teilweise zerstört. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon, Walter II. (Gauthier) (I12508)
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| 41139 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Die Ortsgeschichte von Montfaucon beginnt um die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sich Béraud de Montfaucon, ein Vasall des Grafen von Burgund und des Erzbischofs von Besançon hier niederließ. Der Standort der ersten Holzburg ist jedoch unbekannt. Die Herren von Montfaucon stiegen rasch zu einem der wichtigsten Adelsgeschlechter der Franche-Comté auf. Durch eine Heirat wurde Richard de Montfaucon 1148 zugleich Graf von Montbéliard, was bis zum Erlöschen der Linie Ende des 14. Jahrhunderts Bestand hatte. Wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg von Montfaucon an den heutigen Standort auf einem Vorsprung über dem Doubstal verlegt. Daneben entwickelte sich der befestigte Burgflecken Montfaucon, der seit 1311 eine Pfarrkirche besaß. 1415 ging die Herrschaft Montfaucon durch Heirat an Louis von Chalon-Arlay aus dem Haus Oranien, das die Herrschaft bis zur Französischen Revolution innehatte. Nach dem Einmarsch Ludwig XI. in die Franche-Comté wurde die Burg 1477 teilweise zerstört. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon, Jean (Johann) II. (I12506)
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| 41140 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Die Ortsgeschichte von Montfaucon beginnt um die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sich Béraud de Montfaucon, ein Vasall des Grafen von Burgund und des Erzbischofs von Besançon hier niederließ. Der Standort der ersten Holzburg ist jedoch unbekannt. Die Herren von Montfaucon stiegen rasch zu einem der wichtigsten Adelsgeschlechter der Franche-Comté auf. Durch eine Heirat wurde Richard de Montfaucon 1148 zugleich Graf von Montbéliard, was bis zum Erlöschen der Linie Ende des 14. Jahrhunderts Bestand hatte. Wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg von Montfaucon an den heutigen Standort auf einem Vorsprung über dem Doubstal verlegt. Daneben entwickelte sich der befestigte Burgflecken Montfaucon, der seit 1311 eine Pfarrkirche besaß. 1415 ging die Herrschaft Montfaucon durch Heirat an Louis von Chalon-Arlay aus dem Haus Oranien, das die Herrschaft bis zur Französischen Revolution innehatte. Nach dem Einmarsch Ludwig XI. in die Franche-Comté wurde die Burg 1477 teilweise zerstört. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon, Amadeus III. (I11022)
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| 41141 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Die Ortsgeschichte von Montfaucon beginnt um die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sich Béraud de Montfaucon, ein Vasall des Grafen von Burgund und des Erzbischofs von Besançon hier niederließ. Der Standort der ersten Holzburg ist jedoch unbekannt. Die Herren von Montfaucon stiegen rasch zu einem der wichtigsten Adelsgeschlechter der Franche-Comté auf. Durch eine Heirat wurde Richard de Montfaucon 1148 zugleich Graf von Montbéliard, was bis zum Erlöschen der Linie Ende des 14. Jahrhunderts Bestand hatte. Wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg von Montfaucon an den heutigen Standort auf einem Vorsprung über dem Doubstal verlegt. Daneben entwickelte sich der befestigte Burgflecken Montfaucon, der seit 1311 eine Pfarrkirche besaß. 1415 ging die Herrschaft Montfaucon durch Heirat an Louis von Chalon-Arlay aus dem Haus Oranien, das die Herrschaft bis zur Französischen Revolution innehatte. Nach dem Einmarsch Ludwig XI. in die Franche-Comté wurde die Burg 1477 teilweise zerstört. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Graf Richard III. (I2445)
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| 41142 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde mit 1608 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon-Mömpelgard (Montbéliard), Graf Amadeus II. (I2719)
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| 41143 | Montfaucon ist eine französische Gemeinde mit 1608 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Die Bewohner werden Montfauconais und Montfauconaises oder Falcomontais und Falcomontaises genannt. Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Montfaucon_(Doubs) | von Montfaucon, Welf (I10900)
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| 41144 | Montferrand ist eine südfranzösische Gemeinde im Département Aude in der Region Okzitanien. Die Umgebung des Ortes ist immer noch geprägt von der Landwirtschaft, die sich im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit hauptsächlich auf den Anbau von Färberwaid (pastel) konzentrierte. Über die Ursprünge des – wie viele Orte im Lauragais – auf einem Hügel gelegenen Ortes ist nicht viel bekannt. Eine zu Füßen der Ortschaft ausgegrabene gallorömische Fundstätte sowie die kleine mittelalterliche Kirche weisen jedoch auf eine lange Besiedlungszeit hin. Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Montferrand | von Clermont (Auvergne), Herrin Catherine (I6728)
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| 41145 | Montferrat (italienisch Monferrato) war eine Markgrafschaft im Piemont, zwischen Turin und Genua gelegen. Sie wurde 1574 zu einem Herzogtum erhoben. Das Territorium der Markgrafschaft erstreckte sich von Norden nach Süden in zwei getrennten Teilen zwischen den Seealpen und dem Po, umfasste 2750 km² und hatte Monferrato zur Hauptstadt. Karl der Große setzte zur Verwaltung des Landes Grafen ein, die 967 von Otto dem Großen zu Markgrafen erhoben wurden. Die herrschende Familie der Aleramiden bildete dann einen eigenen Zweig in Montferrat aus, ähnlich wie in der weiter westlich gelegenen Markgrafschaft Saluzzo. https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Montferrat | von Montferrat, Adelaide (Alessina) (I7502)
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| 41146 | Montferrat (italienisch Monferrato) war eine Markgrafschaft im Piemont, zwischen Turin und Genua gelegen. Sie wurde 1574 zu einem Herzogtum erhoben. Das Territorium der Markgrafschaft erstreckte sich von Norden nach Süden in zwei getrennten Teilen zwischen den Seealpen und dem Po, umfasste 2750 km² und hatte Monferrato zur Hauptstadt. Karl der Große setzte zur Verwaltung des Landes Grafen ein, die 967 von Otto dem Großen zu Markgrafen erhoben wurden. Die herrschende Familie der Aleramiden bildete dann einen eigenen Zweig in Montferrat aus, ähnlich wie in der weiter westlich gelegenen Markgrafschaft Saluzzo. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Montferrat (Aug 2023) | von Montferrat (Byzanz, Palaiologen), Prinz Theodor I. (Theodoros) (I9681)
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| 41147 | Montferrat (italienisch Monferrato) war eine Markgrafschaft im Piemont, zwischen Turin und Genua gelegen. Sie wurde 1574 zu einem Herzogtum erhoben. Durch Erbschaft gelangte die Markgrafschaft im 14. Jahrhundert an die Palaiologen, die sie 1533 wiederum an die Gonzaga vererbten. 1574 zum Herzogtum erhoben, kam ein kleiner Teil des Landes nach dem Mantuanischen Erbfolgekrieg (1628–1631) an das Haus Savoyen, das alte Ansprüche (bis 1330 zurück reichend) behauptete, während der größere Teil des Herzogtums den Gonzaga-Nevers verblieb. Nachdem diese im Spanischen Erbfolgekrieg auf die französische Seite gewechselt waren, wurden ihre Reichslehen von Kaiser Leopold I. eingezogen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Montferrat (Sep 2023) | von Montferrat (Palaiologen), Markgräfin Margaretha (I42169)
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| 41148 | Montferrat (italienisch Monferrato) war eine Markgrafschaft im Piemont, zwischen Turin und Genua gelegen. Sie wurde 1574 zu einem Herzogtum erhoben. Durch Erbschaft gelangte die Markgrafschaft im 14. Jahrhundert an die Palaiologen, die sie 1533 wiederum an die Gonzaga vererbten. 1574 zum Herzogtum erhoben, kam ein kleiner Teil des Landes nach dem Mantuanischen Erbfolgekrieg (1628–1631) an das Haus Savoyen, das alte Ansprüche (bis 1330 zurück reichend) behauptete, während der größere Teil des Herzogtums den Gonzaga-Nevers verblieb. Nachdem diese im Spanischen Erbfolgekrieg auf die französische Seite gewechselt waren, wurden ihre Reichslehen von Kaiser Leopold I. eingezogen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Montferrat (Sep 2023) | von Montferrat (Palaiologen), Markgraf Johann Jakob (I42261)
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| 41149 | Montferrat (italienisch Monferrato) war eine Markgrafschaft im Piemont, zwischen Turin und Genua gelegen. Sie wurde 1574 zu einem Herzogtum erhoben. Durch Erbschaft gelangte die Markgrafschaft im 14. Jahrhundert an die Palaiologen, die sie 1533 wiederum an die Gonzaga vererbten. 1574 zum Herzogtum erhoben, kam ein kleiner Teil des Landes nach dem Mantuanischen Erbfolgekrieg (1628–1631) an das Haus Savoyen, das alte Ansprüche (bis 1330 zurück reichend) behauptete, während der größere Teil des Herzogtums den Gonzaga-Nevers verblieb. Nachdem diese im Spanischen Erbfolgekrieg auf die französische Seite gewechselt waren, wurden ihre Reichslehen von Kaiser Leopold I. eingezogen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Markgrafschaft_Montferrat (Sep 2023) | von Montferrat (Palaiologen), Markgraf Bonifatius IV. (I42257)
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| 41150 | Montfort-Laval ist eine Familie des bretonischen Adels. https://de.wikipedia.org/wiki/Montfort-Laval | von Montfort-Laval, Graf Jean (Guy (Guido) XIII.) (I29674)
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