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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 41251 | Mutter unklar! Die beiden Hauptquellen für die Historie des fränkischen Reiches des 7. Jahrhunderts machen widersprüchliche Angaben darüber, wer die Mutter Chariberts II., Unterkönig in Aquitanien, war. So gibt die Chronik des Fredegar an, dass Charibert der zweiten Ehe Chlothars mit Bertetrud entstammte – die Autoren der Gesta Dagoberti, der Lebensgeschichte des Dagobert II. im Liber Historiae Francorum, nennen dagegen ausdrücklich Sichildis als Chariberts Mutter.[1] Aufgrund des Umstands, dass Dagobert II. sofort nach dem Tod seines Vaters seine Ehefrau Gomatrud, die Schwester seiner Stiefmutter Sichildis, verstieß und auch deren Bruder Brodulf ermorden ließ, da dieser vehement die Ansprüche Chariberts II. auf den fränkischen Thron vertrat, geht die Forschung beinahe einhellig davon aus, dass es sich bei Charibert tatsächlich um den leiblichen Sohn von Sichildis handelte. | Familie: König Chlothar II. (Merowinger) / Königin Sigihild (F12350)
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| 41252 | Mutter wäre bei der Geburt von Johanna 49 Jahre alt gewesen? | Familie: Valentin Schreckenberger II. / Franziska Engele (F12509)
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| 41253 | Mutter wäre bei Dieser Geburt 49 Jahre alt gewesen? | Schreckenberger, Johanna (I24742)
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| 41254 | Muzio Attendolo Sforza ertrank auf einem Feldzug im Pescara bei L’Aquila. | Attendolo (Sforza), Giacomo (Muzio) (I42094)
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| 41255 | Muzio hatte drei Söhne, die aber von seiner Mätresse Lucia von Torsano stammen: - Francesco I. Sforza (1401–1466), 1450 Herzog von Mailand - Alessandro Sforza (1409–1473), 1445 Herr von Pesaro - Bosio Sforza (1411–1476), Graf von San Fiora | Familie: Giacomo (Muzio) Attendolo (Sforza) / Lucia von Torsano (F21291)
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| 41256 | n der Stammliste des Hauses Limburg-Arlon wird sie als eine Wigeriche genannt. In deren Stammliste wird sie jedoch nicht erwähnt..? | von Lunéville?, Gräfin Richilde (Richwara) (I4656)
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| 41257 | Nablus war eigentlich keine eigene Herrschaft, sondern eines der vier Zentren der Krondomäne. In den 1140er Jahren wurde Philipp durch Königin Melisende hier mit einem großen Lehen ausgestattet und führte fortan den (inoffiziellen) Titel eines Herren von Nablus. 1161 tauschte er das Lehen mit Melisendes Sohn Balduin III. gegen die Herrschaft Oultrejordain ein. 1167 wurde Nablus und das dazugehörige Lehen Maria von Jerusalem anlässlich ihrer Hochzeit mit König Amalrich als Morgengabe übergeben. Nach Amalrichs Tod heiratete Maria 1177 Balian von Ibelin, der dann auch wieder den Titel eines Herrn von Nablus annahm. Um 1188 wurde die Herrschaft von Saladin erobert. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vasallen_des_Königreichs_Jerusalem#Herrschaft_Nablus (Aug 2023) | von Milly, Herr Philipp (I42223)
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| 41258 | Nach 1148 hatte er Ela († 1174), die Witwe von William de Warenne, 3. Earl of Surrey und Tochter von Graf Wilhelm I. Talvas von Ponthieu geheiratet. Mit ihr hatte er vier Söhne, von denen Patrick, Philipp und Walter allerdings jung starben. Sein Erbe wurde sein Sohn William FitzPatrick († 1196). | Familie: Patrick of Salisbury (FitzWalter), 1. Earl of Salisbury / Adela (Ela) von Ponthieu (von Montgommery) (F14140)
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| 41259 | Nach 1165 geistlich. | von Champagne (Blois), Marie (I8232)
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| 41260 | Nach 1240 heiratete Sancho die entfernt verwandte leonesischen Adlige Mécia Lópes de Haro, doch da die Ehe ohne päpstlichen Dispens geschlossen war, wurde sie 1245 oder 1246 durch die Kirche zwangsgeschieden. Man wollte dadurch verhindern, dass der König legitime Nachkommen in die Welt setzen konnte. Rückblickend war diese Furcht unbegründet, da das Paar kinderlos blieb. | Familie: König Sancho II. von Portugal / Königin von Portugal Mécia Lópes de Haro (F21160)
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| 41261 | Nach 1400 zog Heinrich nach Aarau und liquidierte den alten Besitz. Seine Tochter Beatrix starb vor 1495 in Winterthur als letzte Angehörige der Familie. Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020421/2013-04-02/ | von Wilberg, Beatrix (I11302)
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| 41262 | Nach 16 Jahren Kinderlosigkeit wurde Marie schließlich noch Mutter von: • Marie (1457–1493) ∞ Johann von Foix, Graf von Étampes • Ludwig XII. (1462–1515) ∞ 1) 1476–1498 Johanna von Frankreich, ∞ 2) 1499–1514 Anna von Bretagne, ∞ 3) 1514–1515 Mary Tudor • Anna (1464–1491), Äbtissin von Fontevrault (ab 1477) | Familie: Herzog Karl (Charles) von Valois (von Orléans) / Prinzessin Maria von Kleve (F4622)
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| 41263 | nach 23 Sep | de La Tour, Herr Bertrand IV. (I29629)
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| 41264 | nach | Familie: Hanss Stephan Kaucher / Anna Maria (F26180)
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| 41265 | Nach Albert von Stade war Ida von Elsdorf die Nichte eines Kaisers und eines Papstes. Die genaue Zuordnung stellt jedoch ein Rätsel dar, welches seit mehr als 100 Jahren die Genealogen beschäftigt. Gleiches gilt für den Vater der Richenza, da ihre Mutter dreimal verheiratet war. Wahrscheinlich war ihr Vater Dedi oder Dedo nicht Graf von Dithmarschen, sondern der sächsische Pfalzgraf Dedi von Goseck, welcher 1056 ermordet wurde. Richenza wäre dann eine Nichte seines Bruders Erzb. Adalbert von Bremen (1043–1072) gewesen, was den Aufstieg ihres Mannes und ihrer Nachkommen begünstigte. | von Elsdorf, Ida (I9606)
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| 41266 | Nach alter Tradition stammen die Scheiber zu Schattdorf von vier Brüdern ab und zwar glaublich von den Vieren unter 5e, f, g, & h resp. b. | Scheiber, Bartholome Johann (I17360)
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| 41267 | Nach alter Tradition stammen die Scheiber zu Schattdorf von vier Brüdern ab und zwar glaublich von den Vieren unter 5e, f, g, & h resp. b. | Scheiber, Balz (I20528)
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| 41268 | Nach alter Tradition stammen die Scheiber zu Schattdorf von vier Brüdern ab und zwar glaublich von den Vieren unter 5e, f, g, & h resp. b. | Scheiber, Mathias Erasmus (I20397)
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| 41269 | Nach Amalrichs Tod blieben seine Witwe und seine Kinder in Armenien. Nur seine Tochter starb eines natürlichen Todes, seine Witwe und seine Söhne wurden sämtlich ermordet. | Familie: Titularfürst Amalrich von Lusignan (Tyrus) / Prinzessin Isabella von Armenien (Hethumiden) (F21864)
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| 41270 | Nach anderen Agnes von Venosta (ein Zweig des Hauses Matsch, das später auch die Grafschaft Kirchberg besass); von einem Übergang eines Teiles des Schams und von Churwalden an die Vaz als Heiratsgut der Venosterin ist nichts bekannt, und doch scheint dies der einzige Hinweis auf sie zu sein. | von Kirchberg, Luitgard (Liukarda) (I12214)
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| 41271 | Nach anderen Angaben 1160/65..? | von Rochlitz, Agnes (I6942)
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| 41272 | nach anderen Angaben 1658? | Walker, Maria Magdalena (I2874)
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| 41273 | nach anderen Angaben in Paris.. | de Mandeville, Geoffrey (FitzGeoffrey) 2. Earl of Essex (I12672)
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| 41274 | Nach anderen Quellen 31 Aug 1432 | Familie: Ludwig III von Anjou / Margarethe von Savoyen (F11656)
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| 41275 | nach anderen Quellen am 20. November 1314 bzw. im Jahre 1315 | von Meissen (Wettiner), Albrecht II. (I7924)
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| 41276 | Nach anderen Quellen hatte Simon II. mit Dietrich sehr wohl einen männlichen Nachkommen? Dieser soll eine Johanna von Apremont geheiratet haben.. (ms) | Familie: Herr Gottfried II. von Apremont / Gräfin Lorette (Lauretta) von Saarbrücken (F6020)
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| 41277 | Nach anderen Quellen heisst die Frau von Leo Beatrice von Rethel.. | Familie: Fürst Leo I. von Kleinarmenien (Rubeniden) / (Beatrice?) von Rethel? (von Edessa?) (F21123)
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| 41278 | Nach anderen Quellen Walheim, Waltenheim | von Walhay, Claudia (I22389)
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| 41279 | Nach anderen Quellen waren diese doch verheiratet..? | Familie: König Authari / Chlodoswinth (Merowinger) (F12430)
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| 41280 | nach anderen Quellen, 1719 ? | Vorrathin (Vorwalder), Anne Maria Dorothea (I30190)
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| 41281 | Nach anderen Quellen: 9 Apr 1458 | Offenburg, Ritter Henman (I58283)
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| 41282 | Nach anderen Quellen: 9 Sep 1880 | Rapp, Adele Julia Johanna Wilhelmine (I22319)
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| 41283 | Nach anderer Ansicht Heinrich III. von Wassenberg | (Flamenses) Hennegau, Dietrich I. (I12115)
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| 41284 | nach anderer Quelle 2 Apr 1524 | Familie: Ulrich (Huldrych, Huldrich) Zwingli / Anna Reinhart (Reinhard) (F5565)
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| 41285 | Nach anderer Quelle 8 Sep 1433 | Familie: Ludwig I von Hessen / Prinzessin Anna von Sachsen (F11663)
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| 41286 | Nach anderer Quelle am 17 Sep 1564 | Adlischwyler, Anna (I56036)
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| 41287 | nach anderthalbjähriger Krankheit | Scherer, Maria (I25050)
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| 41288 | Nach Angaben bei Moritz Hohenbaum van der Meer wurden seine Weichteile im Kloster Rheinau separat bestattet und sein dortiges Grabmal 1770 durch Abt Januarius erneuert. | von Habsburg, Graf Hartmann (I9920)
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| 41289 | Nach Angaben Carlos Bernal soll sie zwischen 1805 und 1810 geboren sein? | Jauch, Anna Maria (I28087)
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| 41290 | nach AT Spiecker.. | Familie: Hanss Stephan Kaucher / Anna Maria (F16110)
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| 41291 | Nach Besitzerwechseln im Grafenhaus Neuenburg (Isabella von Neuenburg, Konrad von Freiburg) kaufte Savoyen die Herrschaft Oltigen 1410 von Hugo Burkhard von Mömpelgard und übergab sie diesem als Lehen. Seine Untertanen empörten sich noch im selben Jahr gegen ihn, stürmten die Burg und brachten ihn um. | von Oltigen (Mömpelgard), Hugo Burkhard (I57591)
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| 41292 | Nach Bigods Tod begann ein langwieriger Erbstreit zwischen seinem Sohn Roger aus seiner ersten Ehe und seinen beiden Söhnen aus zweiter Ehe, der endgültig erst 1199 zugunsten von Roger beigelegt werden konnte. | Bigod, Graf Hugh 1. Earl of Norfolk (I27380)
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| 41293 | nach dem 2. Advent | Familie: Johann Friedrich Dill (Dihl, Diehl, Till, Diel) / Juliana Magdalena Zittel (F16162)
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| 41294 | Nach dem Absterben des Hauses Hachberg-Sausenberg in der männlichen Linie im Jahre 1503 lebte der Name von Rötteln in Frankreich wieder auf. Die einzige Tochter von Markgraf Philipp, dem letzten Markgrafen von Hachberg-Sausenberg, war mit Louis I. d’Orléans, premier duc de Longueville verheiratet. Diese Tochter, Johanna oder Jeanne de Hochberg,[84] erhob Erbansprüche auf die Herrschaft Rötteln und ihr Ehemann nannte sich auch Marquis de Rothelin. https://de.wikipedia.org/wiki/Rötteln_(Adelsgeschlecht) | von Hachberg-Sausenberg, Gräfin Johanna (I13006)
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| 41295 | Nach dem am 16. November 1289 erteilten päpstlichen Dispens heiratete Gilbert im Mai 1290 in Westminster Abbey in zweiter Ehe die fast 30 Jahre jüngere Prinzessin Johanna (Joan of Acre). | Familie: Graf Gilbert de Clare, der Rote / Prinzessin Johanna (Joan) von England (Plantagenêt) (F4922)
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| 41296 | Nach dem Aussterben der Leininger um das Jahr 1212 nahm der Neffe des letzten Grafen, Sohn seiner Schwester Liutgard und des Grafen Simon II. von Saarbrücken, als Friedrich II. den Namen Leiningen und das Wappen an. Damit begründete er die jüngere Linie Leiningen. Zum vorhandenen Leininger Besitz kamen vom Vater ererbte Güter (Hardenburg) sowie die Vogtei über das Kloster Limburg hinzu. Sein Sohn Friedrich III. erwarb 1241 die Grafschaft Dagsburg in den Vogesen. Der zweite Sohn, Emich IV., Gründer der Stadt Landau in der Pfalz, erhielt bei der Erbteilung von 1237 die Burg Landeck mitsamt allen dazugehörigen Ortschaften und Rechten und begründete die kurzlebige Linie Leiningen-Landeck, die aber schon 1289/1290 mit dem Tod seines Sohnes Emicho und Enkels Rudolf wieder erlosch. 1317 kam es unter den Enkeln Friedrichs III. zur Teilung in die beiden Linien Leiningen-Dagsburg und Leiningen-Hardenburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leiningen_(Adelsgeschlecht) | von Leiningen (von Saarbrücken), Graf Friedrich II. (I12059)
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| 41297 | Nach dem Aussterben der Vizegrafen Mitte des 13. Jahrhunderts gab Herzog Peter Mauclerc Porhoet als Grafschaft seiner Tochter Yolande († 1272). Ein halbes Jahrhundert später befand sich das Land drei Generationen lang im Besitz des Grafen von Alençon. Anfang des 15. Jahrhunderts hatte dann Olivier V. de Clisson die Grafschaft inne, die er über seine Tochter an erneut an die Rohan vererbte. Nach dem Tod des letzten Rohan dieser Linie 1527 wurde der Titel nicht mehr geführt. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Porhoët | de Rohan, Alain IX. 14. Vicomte de Rohan (I8764)
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| 41298 | Nach dem baldigem Tod ihres ersten Gatte heiratete Irene den Nachfolger ihres Vaters auf dem Thron von Nikäa, Johannes III. Dukas Vatatzes. | Familie: Kaiser von Nikaia Johannes III. Batatzes (Vatatzes) / Kaiserin von Nicäa Irene Laskaris (Nicäa) (F21898)
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| 41299 | Nach dem Bericht eines Mönchs aus dem Kloster Reichenau sei Graf Hunfried von Churrätien der Gründer des Klosters Schänis gewesen. Er habe Karl dem Grossen die Stiftung versprochen, um dort ein kostbares Reliquienkreuz, das Teile des Heiligen Kreuzes beinhaltete, sowie ein Onyxgefäss mit Blut Christi würdig aufzubewahren. | von Istrien (beider Rätien) (Hunfriedinger), Graf Hunfried (I3590)
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| 41300 | Nach dem Bündnis des Landes Glarus mit der Eidgenossenschaft 1352 gewann die alte Stadt Weesen für die Habsburger strategische Bedeutung, da es nun den Ausgang aus dem Glarnerland sperrte und gleichzeitig den Ost-West-Verkehr von Walenstadt nach Rapperswil und Zürich über den Wasserweg Walensee-Maag-Linth kontrollierte. Nach der Schlacht bei Sempach am 9. Juli 1386 zogen die Eidgenossen vor das habsburgische Städtchen Weesen am Walensee und besetzten es und zwangen die Einwohner zur Huldigung. Auch die Glarner erhoben sich gegen die Habsburger, denn diese besassen im Glarnerland noch Rechte. Die Glarner zerstörten die Burg Windegg und beschlossen in einer Landsgemeinde am 11. März 1387 ihr erstes eigenes Landgesetz. Dieser Beschluss bedeutete die Loslösung von der habsburgischen Herrschaft. Die Habsburger liessen sich dies nicht gefallen. 1388 öffneten die Einwohner von Weesen der Überlieferung zufolge den Truppen des österreichischen Herzogs Albrecht III. von Habsburg heimlich die Stadttore, so dass es in der Nacht vom 21. zum 22. Februar zur «Mordnacht von Weesen» kam, in der ein grosser Teil der eidgenössischen Besatzung, die meisten davon Glarner, im Schlaf überrascht und getötet wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Näfels_(1388) | von Rosenberg, Eglolf (I58883)
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