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41301 Nach dem Ende der Kämpfe um Ravenna, die die spätere Überlieferung als „Rabenschlacht“ in Erinnerung behielt, schloss Odoaker mit dem ostgotischen König Theoderich am 27. Februar 493 einen Friedensvertrag, nicht zuletzt wegen einer drohenden Hungersnot. Bereits wenige Tage später wurde er aber von Theoderich in Ravenna eigenhändig ermordet. Als Vorwand diente eine persönliche Blutrache des Goten an Odoaker für das ermordete rugische Königspaar.Sein Sohn Thela entkam wohl zunächst nach Gallien, wurde aber noch im selben Jahr bei einem Rückkehrversuch nach Italien getötet. Amaler (Ostgoten), König Theoderich der Grosse (I24169)
 
41302 Nach dem frühen Tod ihres Gatten kehrte die junge Agnes nach Österreich zurück. Familie: König Stephan III. von Ungarn (von Kroatien) (Árpáden) / Herzogin Agnes von Österreich (Babenberger) (F3972)
 
41303 Nach dem gewaltsamen Tod Alboins
https://stammler-genealogie.ch/getperson.php?personID=I24088&tree=StammlerBaum 
(Beleos), König Cleph (I24159)
 
41304 Nach dem Grabsteine zu Rufach. von Reinach (Rinach), Ludwig (I22390)
 
41305 Nach dem Interregnum verweigerte er dem neuen König Rudolf von Habsburg die Rückgabe des Grüninger Lehens an das Reich, was zu langjährigen kriegerischen Auseinandersetzungen und letztlich zu seiner Gefangennahme am 6. April 1280 führte. Er wurde auf dem Hohenasperg inhaftiert, wo er nach einem halben Jahr Haft verstarb. von Grüningen, Graf Hartmann I. (I11586)
 
41306 Nach dem Nekrolog des Klosters Tennenbach war Agnes nicht die Tochter Berthold IV. sondern die Tochter Berthold V. "filia Bertoldi V. et ultimi ducis Brisgoiae soror, Egonis de Urach et Furstenberg coniunx, mater Bertoldi abbatis." Demnach starb sie an einem 1. Mai. Familie: Herzog Berthold (Berchtold) IV. von Zähringen / Gräfin Heilwig von Froburg (Frohburg) (F579)
 
41307 Nach dem Oberbadischen Geschlechterbuch wären Lütfried ✝︎ 1488 und Phyenn von Altdorf Eltern der Katharina; aber das ist zeitlich unmöglich, es müsste sich um einen jüngeren Lütfried handeln.
Lehr, Alsace noble nennt als Eltern Johann von Königsbach und Veronika von Schauenburg. 
von Königsbach (Nagel), Katharina (I57563)
 
41308 Nach dem Oberbadischen Geschlechterbuch wären Lütfried ✝︎ 1488 und Phyenn von Altdorf Eltern der Katharina; aber das ist zeitlich unmöglich, es müsste sich um einen jüngeren Lütfried handeln.
Lehr, Alsace noble nennt als Eltern Johann von Königsbach und Veronika von Schauenburg. 
Familie: Lütfried oder Johann von Königsbach / (F28216)
 
41309 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
Schwend, Katharina (I10695)
 
41310 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
von Bonstetten, Barbara (I12774)
 
41311 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
Schwend, Katharina (I10687)
 
41312 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
Schwend, Regula (I16614)
 
41313 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
Schwend, Verena (I10717)
 
41314 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
von Hohenlandenberg, Dorothea (I810)
 
41315 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
von Homberg, Graf Werner II. (I11952)
 
41316 Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
von Landenberg, Gertrud (I3085)
 
41317 Nach dem Scheitern der Verhandlungen in Baden trat auch das bisher neutrale Appenzell auf Seiten der Eidgenossenschaft in den Krieg ein. Ende April 1444 zog wiederum ein eidgenössisches Heer ins Zürcher Oberland und begann die Festung Greifensee zu belagern. Nach vier Wochen musste Greifensee am 28. Mai auf Ungnade kapitulieren. Die überlebende Besatzung wurde bis auf wenige Männer auf der Blutmatte bei Nänikon hingerichtet. Dieser Mord von Greifensee galt unter Zeitgenossen als ein weiteres Beispiel der grausamen und barbarischen Kriegführung der Eidgenossen. Anschliessend zogen die Eidgenossen vor Zürich und begannen am 24. Juni erneut eine Belagerung.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Zürichkrieg 
Ott, Felix (I60861)
 
41318 Nach dem Stadtbrand wird 1399 die Kapelle der heiligen Afra renoviert, bzw. aufgebaut und nach St. Jos oder St. Jodok benannt. Die relativ kleine Kirche (27x11 Meter) steht jetzt noch als Wohnhaus mit Bar an der Ecke Kreuzlingerstraße 15/Falkengasse.
Mehr: https://www.saint-josse-europe.eu/fr/eglises-et-chapelles/in-folgenden-laendern/germany/konstanz 
von Clapey, Vinzenz (I56720)
 
41319 Nach dem Sturz von Roger Mortimer 1330 wurde sein ältester Sohn Richard wieder zum Earl of Arundel erhoben. FitzAlan, Graf Edmund 9. Earl of Arundel (I27365)
 
41320 Nach dem Tod der Elisabeth vermählte sich Wilhelm in zweiter Ehe mit Anna von Braunschweig-Göttingen. Familie: Markgraf Wilhelm I. von Meissen (Wettiner) / Anna von Braunschweig-Göttingen (F18221)
 
41321 Nach dem Tod der Margaretha heiratete Balthasar in zweiter Ehe Anna von Sachsen. Familie: Markgraf Balthasar von Meissen (Thüringen, Wettiner) / Anna von Sachsen-Wittenberg (F14102)
 
41322 Nach dem Tod des Brieger Herzogs Ludwig II., der 1419 von Wenzel II. auch das Herzogtum Liegnitz erbte, forderte der böhmische Landesherr, König Sigismund 1436 den Heimfall des Herzogtums Liegnitz. Ursächlich hierfür war ein 1420 von Ludwig II. abgeschlossener Erbvertrag und Eventualhuldigungen mit den Söhnen seines Stiefbruders Heinrich IX., für den die Zustimmung des Königs nicht eingeholt worden war. Daraus entwickelte sich der Liegnitzer Lehnstreit, der erst 1469 mit einer neuerlichen Lehensvergabe an Herzog Friedrich I. endgültig beigelegt wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Liegnitz 
von Liegnitz-Brieg, Herzog Ludwig I. (I9050)
 
41323 Nach dem Tod des Friedrich Scherr heiratete Anna Maria dessen Bruder Ludwig Friedrich Scherr. Familie: Friedrich Scherr / Anna Maria Gerwig (F13141)
 
41324 Nach dem Tod des Kaisers kam es zu einem kurzen Machtkampf zwischen den beiden mächtigen Heermeistern Aspar und Anthemius. Letzterer hatte Markians einzige Tochter Aelia Marciana Euphemia geheiratet und meinte als Schwiegersohn gute Aussichten zu haben, nachdem Aspar selbst für sich abgelehnt hatte. Letztlich jedoch wurde Anthemius von Aspars Kandidaten Leo ausgestochen, der neuer Augustus und als erster Kaiser vom Bischof von Konstantinopel gekrönt wurde. Anthemius wurde erst 467 mit dem weströmischen Kaisertum entschädigt. Sein Sohn Markian der Jüngere, der Enkel Markians, versuchte 479 vergeblich, gegen Zenon selbst oströmischer Kaiser zu werden. (Thraker), Kaiser Markian (I24224)
 
41325 Nach dem Tod des Königs Athanagild folgte eine monatelange königslose Zeit. Schließlich wählten Adlige in Narbonne in der westgotischen Provinz Septimanien nördlich der Pyrenäen Liuva zum König. Diese Wahl in einem entlegenen Reichsteil ist ungewöhnlich; vermutlich wurde sie nur von einem Teil des westgotischen Adels unterstützt.[1] Liuva blieb in Septimanien. Er machte 568 seinen Bruder Leovigild zum Mitregenten, überließ ihm die Herrschaft über die Iberische Halbinsel und behielt nur den kleinen Reichsteil Septimanien für sich. Nach Liuvas Tod regierte Leovigild im gesamten Westgotenreich. König Liuva I. (I24185)
 
41326 Nach dem Tod des Königs heiratete Agnes Sir James Douglas of Dalkeith. Familie: James Douglas of Dalkeith / Agnes Dunbar (F20835)
 
41327 Nach dem Tod Erich II. im Jahr 1368 gingen die Regierungsgeschäfte an Erichs Sohn Erich IV. über. von Sachsen-Lauenburg (Askanier), Herzog Erich II. (I42117)
 
41328 Nach dem Tod Friedrichs übernahm dessen Bruder Konrad, Domherr zu Konstanz, die Vormundschaft über die Kinder. Familie: Graf Friedrich I. von Fürstenberg / Udelhild von Wolfach (F6516)
 
41329 Nach dem Tod Friedrichs war die alte Linie der ehemaligen Grafen von Werl ausgestorben. Die Grafschaft fiel an den Ehemann der Tochter Jutta/Ida aus dem Geschlecht der Herren von Cuyk. Dieser hat als Gottfried I. in der Grafschaft kaum Spuren hinterlassen und konzentrierte sich wohl vor allem auf seine niederländischen Besitztümer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Cuyk, Graf Gottfried I. (I13505)
 
41330 Nach dem Tod Hawises vor 1287 heiratete er in zweiter Ehe Isabel, deren Herkunft unbekannt ist. Familie: Simon de Montagu / Isabel (F20823)
 
41331 Nach dem Tod Heinrichs II. diente er dessen Sohn und Nachfolger Richard I. und nahm am Dritten Kreuzzug teil. Als Dank für seine Dienste durfte er wahrscheinlich durch Vermittlung des Königs Marguerite, die Tochter und Erbin von Robert de Sablé heiraten.Durch diese Heirat wurde er mit den Familien Mayenne, Laval und Craon, den führenden Familien des Anjou, verwandt. Nach dem Tod seines Schwiegervaters erbte Guillaume 1193 dessen umfangreichen Besitzungen. Familie: Herr Guillaume (Wilhelm) des Roches / Marguerite de Sablé (F21456)
 
41332 Nach dem Tod ihres ersten Gatten heiratete die junge Gräfin 1701 den Grafen Rudolf Franz Erwein von Schönborn; wieder nahm sie den Namen des Mannes an. Familie: Rudolf Franz Erwein von Schönborn / Gräfin Maria Eleonore von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf (F28552)
 
41333 Nach dem Tod ihres Gatten führten zunächst Barbara Fugger und danach die Söhne die väterliche Firma weiter und machten sie zu einem der größten und reichsten Handelshäuser Europas. Familie: Jakob Fugger (Lilie) / Barbara Bäsinger (F21797)
 
41334 Nach dem Tod ihres Geliebten heiratete Louise de La Béraudière du Rouhet Louis de Madaillan d’Estissac, Gouverneur in La Rochelle und Generalleutnant in Poitou.  Familie: Louis de Medaillon d'Estissac / Louise de La Béraudière du Rouhet (F21650)
 
41335 Nach dem Tod ihres Gemahls 1548 zog sie vom Königsschloss in Krakau nach Warschau um und 1556 kehrte sie nach Italien zurück, wo sie 1557 im Auftrag von König Philipp von Spanien von ihrem Vertrauten Pappacoda vergiftet wurde. Sforza, Bona (I42809)
 
41336 Nach dem Tod ihres Vaters nahm Athenaḯs den christlichen Glauben an und erhielt bei der Taufe den Namen Aelia Eudocia. Dies war eine Voraussetzung für ihre Heirat mit Kaiser Theodosius II. Die Ehe wurde am 7. Juni 421 geschlossen. Familie: Kaiser Theodosius II. (Römer) / Augusta Aelia Eudocia (Griechin) (F12457)
 
41337 Nach dem Tod Jakobs von Lichtenberg 1480 wurde sie von den Erben zunächst aus dem Schloss Buchsweiler geworfen und dann unter dem Vorwurf der Hexerei in der Stadt Hagenau eingekerkert. Die Erben des Jakob von Lichtenberg, Graf Simon IV. Wecker von Zweibrücken-Bitsch und Graf Philipp II. von Hanau-Lichtenberg, verwendeten sich beim Rat der Stadt für ein Todesurteil. Vermutlich ging es darum, an das Vermögen der Bärbel von Ottenheim zu gelangen. Eine andere Möglichkeit ist, dass damit in der spannungsreichen Situation im Vorfeld der Bauernkriege ein „Bauernopfer“ gegenüber den Untertanen dargebracht werden sollte, da die Mätresse weitgehenden Einfluss auf die Regierung gehabt hatte und beim Volk verhasst gewesen sein soll. Bevor es zu einem Urteil kam, verstarb Bärbel im Gefängnis; die Todesursache blieb ungeklärt. Gerüchte über Mord und Selbstmord waren unvermeidlich. von Ottenheim, Bärbel (I21772)
 
41338 Nach dem Tod Johanns von Hanxleden schloß Elisabeth vor 1451 eine zweite Ehe mit Goswin von Ketteler, dem märkischen Amtmann zu Volmarstein. Familie: Goswin von Ketteler zu Assen / Elisabeth von Hatzfeld-Wildenburg (F20644)
 
41339 Nach dem Tod Juans machte Leonor, kaum 20-jährig, in Sevilla die Bekanntschaft des ebenfalls jungen Königs Alfons XI. Dieser war von ihrer Schönheit so angetan, dass er eine dauerhafte Liaison mit ihr einging. Er bevorzugte sie auch gegenüber seiner Gattin Maria von Portugal, Tochter des portugiesischen Königs Alfons IV., die aus politischen Gründen geheiratet hatte. Familie: König Alfons XI. von Kastilien / Leonor Núñez de Guzmán (F4356)
 
41340 Nach dem Tod Rogers im Jahr 900 wurde sein Sohn Hugo I. († 940), zu seinem Nachfolger ernannt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Hugo später eine Tochter Gauzlins heiratete, um so dem Streit zwischen den Familien ein Ende zu setzen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_(Maine) 
Familie: Graf Hugo I. von Maine (Zweites Haus) / (F20919)
 
41341 Nach dem Tod seiner beiden ersten Ehefrauen heiratete er am 17. Februar 1403 Margarete von Savoyen, Tochter von Amadeus von Piemont, Titularfürst von Achaia. Unmittelbar danach brach ein Krieg zwischen Theodor und Amadeus VIII. von Savoyen aus. Erst das Eingreifen von Filippo Maria Visconti zugunsten Theodors – gekoppelt mit einer Bündnisverpflichtung auch in anderer Richtung – stellte Theodors Macht in Montferrat wieder her. Familie: Markgraf Theodor II. von Montferrat (Palaiologen) / Markgräfin Margarete von Savoyen-Achaia (F5482)
 
41342 Nach dem Tod seiner Ehefrau heiratete er am 11. November 1485 in Moulins Claudine de Brosse (1450–1513), Tochter von Jean II. de Brosse, Graf von Penthièvre, und Nicole de Châtillon-Blois. Familie: Herzog Philipp II. von Savoyen, Ohneland / Claudine de Brosse (F5007)
 
41343 Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete Johann Beatrix von Bourbon. Familie: König Johann von Luxemburg (von Böhmen), der Blinde / Beatrice von Bourbon (F3914)
 
41344 Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete Lukas Clara Conzelmann und wurde auf diese Weise Mitglied in der Augsburger Herrenstube. Familie: Lukas Fugger (Reh) / Clara Conzelmann (F21805)
 
41345 Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete Nikolaus deren Schwester.. Familie: Nikolaus Mersinsky / Margaretha Betzold (Petzold, Bezold) (F22422)
 
41346 Nach dem Tod seiner ersten Frau am 8. Februar 1348 heiratete Bolko erneut, doch die Identität seiner zweiten Ehefrau ist nicht bekannt. Familie: Herzog Bolko II. (Boleslaw) von Oppeln / (F14087)
 
41347 Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Bermudo Elvira, Tochter des Grafen von Kastilien García Fernández. Familie: König Bermudo II. von León / Elvira García von Kastilien (F21130)
 
41348 Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Henry in zweiter Ehe 1220 Philippa Basset, eine Tochter von Thomas Basset, Lord of Headington, der nach dem Tod seines Vaters sein Vormund gewesen war. Familie: Henry von Beaumont, 5. Earl of Warwick / Philippa Basset (F20993)
 
41349 Nach dem Tod seiner ersten Frau, Prinzessin Johanna von England (1321–1362), heiratete David 1364 Lady Margaret. Nach siebenjähriger kinderloser Ehe beabsichtigte ihr Mann, unterstützt vom Adel, sich scheiden zu lassen, um seine Geliebte Lady Agnes Dunbar zu heiraten. Doch so weit kam es nicht, denn der König starb am 22. Februar 1371 auf Edinburgh Castle. Familie: David II. von Schottland / Margaret Drummond (F20833)
 
41350 Nach dem Tod seiner ersten Gattin heiratete Guermond in zweiter Ehe Agnes Embriaco, Tochter des Wilhelm II., Herr von Gibelet. Familie: Herr Guermond II. von Bethsan (Béthune) / Agnes Embriaco von Gibelet (F21831)
 

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