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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 41351 | Nach dem Tod seiner ersten Gattin heiratete Jean Catherine d’Armagnac, Tochter Jacques’ d’Armagnac, des Herzogs von Nemours, und dessen Frau Louise d'Anjou. | Familie: Herzog Jean II. (Johann) von Bourbon / Catherine von Armagnac (F21678)
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| 41352 | Nach dem Tod seiner ersten Gattin heiratete Johann in zweiter Ehe Johanna Holland, Tochter des Thomas Holland, 1. Earl of Kent und der Johanna von Kent. | Familie: Herzog Johann V. von Bretagne / Joan (Johanna) Holland (F4548)
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| 41353 | Nach dem Tod seiner ersten Gattin heiratete Konrad I. Euphemia, eine Tochter des Herzogs Wladislaus von Beuthen–Cosel. | Familie: Herzog Konrad I. von Oels (von Glogau) / Euphemia von Beuthen (von Cosel) (Piasten) (F3858)
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| 41354 | Nach dem Tod seiner Gattin reiste Odo mit einem Kontingent von fünfzig Rittern, darunter Érard de Valéry, als Kreuzfahrer ins Heilige Land, wo er am 20. Oktober 1265 in Akkon eintraf. Er beteiligte sich an den Kämpfen gegen den Mamlukensultan Baibars I., der in dieser Zeit Städte und Burgen im Umland von Akkon angriff. Odo starb am 4. August 1266 und wurde auf dem Friedhof der Saint-Nicolas-Kirche in Akkon bestattet, sein Herz wurde nach Frankreich überführt und in der Grablege seiner Familie im Kloster Cîteaux bestattet. | von Burgund (von Nevers), Graf Odo (I9089)
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| 41355 | Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau vermählte sich Johann Heinrich am 26. Februar 1364 mit Margarete (1346–1366), einer Tochter Albrechts II. von Österreich und Witwe von Meinhard III. von Tirol, einem Sohn der Margarete von Tirol aus ihrer zeiten Ehe mit Ludwig dem Brandenburger. D. h. Johann Heinrich heiratete die verwitwete Schwiegertochter seiner geschiedenen Ehefrau. | Familie: Markgraf Johann Heinrich von Luxemburg / Margarete von Österreich (F3905)
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| 41356 | Nach dem Tod seiner zweiten Gattin am 18. April 1695 heiratete Johann Otto noch im gleichen Jahr Maria Eleonore Charlotta von Hatzfeld. Aus dieser Verbindung entstammte eine Tochter, die noch während ihres ersten Lebensjahres starb; Maria Charlotta (* 1696; † 1696) | Familie: Johann Otto von Dernbach / Gräfin Maria Eleonore von Hatzfeldt-Wildenburg-Crottorf (F28551)
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| 41357 | Nach dem Tod seines Bruders Otto III., der 1266/67 die Herrschaft allein ausgeübt hatte, übernahm Johanns verbliebener ältester Sohn Otto „mit dem Pfeil“ als Otto IV. die Lehnsherrschaft über die Mark Brandenburg. | Familie: Markgraf Johann I. von Brandenburg (Askanier) / Sophia von Dänemark (F3883)
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| 41358 | Nach dem Tod seines Großvaters am 18. Januar 474 übernahm der junge Leo nominell die Alleinherrschaft, doch schon am 29. Januar wurde sein Vater Zenon von ihm zum Mitkaiser gekrönt. | (Römer), Kaiser Leo II. (I24233)
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| 41359 | Nach dem Tod seines Neffen Hugo II. änderte er seinen Namen nach dem seiner Gattin in Heinrich von Lusignan. Seine Nachkommen behielten diese Änderung bei. | von Lusignan (Antiochia, Ramnulfiden), Heinrich (I42903)
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| 41360 | Nach dem Tod seines Vaters 1144 übernahm während Rotrous Unmündigkeit der zweite Ehemann seiner Mutter, Graf Robert I. von Dreux, die Regentschaft in der Grafschaft Le Perche. | von Le Perche, Graf Rotrou IV. (I29841)
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| 41361 | Nach dem Tod seines Vaters Arcadius wurde der erst siebenjährige Theodosius am 1. Mai 408 zum alleinigen Kaiser des Oströmischen Reiches erhoben, nachdem er nominell bereits im Januar 402, nur wenige Monate alt, als Augustus zum Mitkaiser ernannt worden war. | (Römer), Kaiser Theodosius II. (I24212)
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| 41362 | Nach dem Tod von Adelheid-Irene schloss Andronikos eine zweite Ehe mit Anna von Savoyen, die nach Andronikos’ Tod für seinen damals erst acht Jahre alten Thronerben Johannes V. regierte. | Familie: Kaiser Andronikos III. Palaiologos (Byzanz) (Palaiologen) / Anna von Savoyen (F3051)
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| 41363 | Nach dem Tod von Giovanna heiratete er in zweiter Ehe Amabilia Pallavicini, die eine Tochter von Guido Pallavicini war. | Familie: Azzo VII. Novella d'Este / (F21377)
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| 41364 | Nach dem Tod von Graf Dietrichs VI. 1305 regierten nacheinander sein Sohn Otto aus erster Ehe bis 1310 und danach der älteste Sohn aus zweiter Ehe Dietrich VII./IX. Als Dietrich 1347 starb, folgte sein jüngerer Bruder Johann als Graf von Kleve. Johann unterstützte Rainald III. von Geldern bei dessen Zwist mit dessen Bruder Eduard. Rainald III. verpfändete aus Geldmangel Emmerich 1355 an Johann. Da das Pfand nicht mehr ausgelöst wurde, gehörte seit dieser Zeit Emmerich zum Territorium von Kleve. Als auch Johann 1368 starb, war kein männlicher Erbe mehr vorhanden, da alle drei Brüder keine legitimen Söhne hatten. Mit Johann starb damit das bisherige Herrscherhaus der „Adelsfamilie Flamensis“ in der Grafschaft Kleve aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Kleve | von Kleve, Graf Dietrich VIII. (IX.) (I41446)
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| 41365 | Nach dem Tod von Margaret 1337 heiratete Berkeley in zweiter Ehe am 30. Mai 1347 Katherine († 1385), die Witwe von Sir Piers le Veel aus Tortworth in Gloucestershire. Sie war eine Tochter und schließlich die Erbin von Sir John Clivedon und dessen Frau Emma aus Charfield in Gloucestershire. | Familie: Sir Thomas de Berkeley / Katherine Clivedon (F14060)
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| 41366 | Nach dem Tod von Maria heiratete Federico deren Schwester Marghareta. | Familie: Federico II. Gonzaga / Markgräfin Margaretha von Montferrat (Palaiologen) (F21341)
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| 41367 | Nach dem Tod von Raimondo heiratete Maria König Ladislaus von Neapel. | Familie: König Ladislaus von Neapel / Gräfin von Lecce Maria von Enghien (F21728)
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| 41368 | Nach dem Tod von Raimund I. im Jahre 920 wurde seine Herrschaft unter seinen Söhnen geteilt. Miró und Bernard Unifred regierten die Ribagorza, während Isarn und Llop gemeinsam die Grafschaft Pallars regierten. Bernhard Unifred, der mit Tota, einer Tochter von Galindo II. Aznárez, verheiratet war, konnte die von den Arabern 907 eroberten Gebiete zurückerobern. Da Miró ohne Kinder verstarb, wurde Raimund II., Sohn von Bernard Unifred und Tota, der Alleinerbe der Grafschaft. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ribagorza | von Ribagorza, Graf Bernhard Unifred (I41905)
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| 41369 | Nach dem Tod von Sibylle heiratete Amadeus V. Marie von Brabant. | Familie: Graf Amadeus V. von Savoyen / Maria (Marie) von Brabant (F1353)
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| 41370 | Nach dem Tod Wilhelms nahm sie sich offen den 26-jährigen Pandolfo Alopo zum Liebhaber, den sie zum Seneschall des Königreichs machte. | Familie: Pandolfo Alopo / Königin Johanna II. von Neapel (Anjou) (F21673)
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| 41371 | Nach dem Tode Alfons I. übernahm sein Sohn, Sancho I., der Besiedler oder der Volksfreund (1185–1211), den Thron. Dieser hatte bereits seit geraumer Zeit als Mitregent neben seinem Vater die portugiesische Politik bestimmt. Er holte die Zisterziensermönche ins Land, die die von den Mauren eroberten Gebiete christlich besiedeln sollten und eroberte 1189 Silves, die Hauptstadt der Mauren. Allerdings gingen die meisten dieser Eroberungen im nächsten Jahr wieder verloren. Über Auseinandersetzungen um die Gültigkeit der Ehe seiner Tochter Theresia mit König Alfons IX. von León, sowie über Lehnsrechte, begann eine Auseinandersetzung mit der katholischen Kirche, die 1195 das Interdikt über Portugal verhängte. Die Auseinandersetzung zwischen Monarchie und Kirche sollte fast zweihundert Jahre dauern und stellt gewissermaßen die portugiesische Variante des Investiturstreits dar. Zwei Hauptpunkte waren es, die zwischen Kirche und König umstritten waren. Zum einen ging es um die Besetzung kirchlicher Ämter, insbesondere das Recht der Kirche auf freie Bischofswahl. Die Könige dagegen bestanden auf ihrem Recht, Bischofsämter nach eigenem Gutdünken zu besetzen. Vor allem aber ging es um Landbesitz. Wie in anderen Ländern Europas auch hatte die Kirche in Portugal große Ländereien bekommen und war vor der Krone zum größten Landbesitzer aufgestiegen. Um die Krone zu stärken, versuchten die Könige deshalb, Lehen zugunsten der Kirche zu widerrufen und kirchliches Land einzuziehen. Dies führte natürlich zu großem Widerstand auf kirchlicher Seite. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) | von Portugal, König Sancho I. der Besiedler (I7582)
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| 41372 | Nach dem Tode des letzten Meraners erhielt er grossen Güterzuwachs, was ihn in Gegensatz zu dem Hochstift Bamberg brachte, in dessen Diozöse diese lagen; zu dieser Zeit nahm er auch den Titel Graf an. | von Truhendingen, Graf Friedrich I. (I11805)
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| 41373 | Nach dem Tode Elisabeths 1235 ging Ferdinand mit Johanna, Tochter des Simon von Dammartin aus dem Haus Mello und Gräfin von Ponthieu und Aumale, die Ehe ein. | Familie: König Ferdinand III. von León (von Kastilien) / Gräfin Johanna von Dammartin (von Ponthieu) (F4104)
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| 41374 | Nach dem Tode Hywel Ddas zerfiel sein Königreich schnell in drei Reiche; Gwynedd wurde von den Söhnen Idwal Foels übernommen, und Deheubarth wurde unter Hywels Söhnen aufgeteilt. | von Deheubarth, König Howell (Hywel Dda) der Gute (I29977)
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| 41375 | Nach dem Tode ihres Gemahls, des Erbprinzen Johann von Sachsen, verwaltete sie ihr Wittum, die sächsischen Ämter Rochlitz und Kriebstein sowie weitere Besitzungen, selbstständig, was ihr den Beinamen „Elisabeth von Rochlitz“ einbrachte. | von Hessen (von Rochlitz), Prinzessin Elisabeth (I26909)
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| 41376 | Nach dem Tode Karls des Großen und dem damit einhergehenden Zerfall der königlichen Zentralmacht zerbrach auch die Ordnung im sogenannten Midi und die Grafen der Region kämpften untereinander um die Vorherrschaft. Um Toulouse konkurrierten dabei namentlich die Familien der Gellones (Wilhelmiden), die zugleich um die Herrschaft über ganz Aquitanien kämpften, und die Raimundiner, die in der Region Rouergue beheimatet waren. Daneben traten in dem Machtkampf mehrere Usurpatoren auf. In den Jahren 849 und 864 bestätigte König Karl der Kahle die Raimundiner als Grafen von Toulouse. Diese Familie setzte sich darauf dauerhaft in Toulouse durch, vor allem nachdem die Gellones im Kampf um Aquitanien gegen die Grafen von Poitou unterlagen. Die tolosanischen Grafen gehörten durch die Ansammlung weiterer Grafschaften (u. a. Rouergue, Quercy, Albi, Béziers, Narbonne, Nîmes), sowie als Lehnsherren weiterer Grafen (u. a. Foix, Carcassonne, Razès), zu den mächtigsten Fürsten des Südens und waren stark genug, um sich von der Oberherrschaft Aquitaniens zu separieren und um fortan ein eigenes Fürstentum zu bilden. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Toulouse | von Toulouse (Raimundiner), Graf Raimund III. Pons (I41822)
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| 41377 | Nach dem Tode Konrads ging die Grafschaft auf dessen Söhne Heinrich und Friedrich über. Dominierend war Friedrich. Dieser führte den Grafentitel und regierte nunmehr von Arnsberg aus. Der Bruder Heinrich wurde mit der Grafschaft Rietberg abgefunden. Einer der weiteren Erben Konrads – Luitpold – verkaufte seinen Anteil des Territoriums an den Erzbischof von Köln. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg | von Werl-Arnsberg, Graf Friedrich (I13510)
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| 41378 | Nach dem Tode Peter I. regierte von 1367 bis 1383 sein Sohn Ferdinand I., der Höfliche oder der Schöne, der letzte Herrscher aus dem Hause Burgund, in Portugal. Anders als sein Vater benutzte er die erste Möglichkeit, sich in die kastilischen Thronwirren einzuschalten – mit schlimmen Folgen für sein eigenes Land. Bereits 1369 kam es zu einem ersten Krieg mit Kastilien. Ferdinand I., der in mütterlicher Linie Urenkel des kastilischen Königs Sancho IV. war, erhob Ansprüche auf den kastilischen Thron. Den hatte Heinrich II. Trastamara usurpiert, ein nichtehelicher Sohn Sanchos IV., nachdem er zuvor den legitimen Thronerben, Prinzregent Peter, hatte ermorden lassen. Portugals Krieg gegen Kastilien verlief wenig erfolgreich. Im Frieden von Alcoutim musste Ferdinand zunächst auf seine Ansprüche verzichten. Außerdem verpflichtete sich der König, eine Tochter Heinrich II. zu heiraten. Der König verliebte sich allerdings in Leonore Teles de Menezes, eine portugiesische Adlige, und heiratete schließlich sie. Heinrich, verärgert über den Vertragsbruch, griff Portugal an und plünderte 1373 Lissabon. Portugal verbündete sich daraufhin mit England, das eigene Ansprüche auf den kastilischen Thron geltend machte, da der Herzog von Lancaster und der Earl von Cambridge beide mit Töchtern Peter des Grausamen verheiratet waren. Damit wurde Portugal auch zu einem Nebenschauplatz des Hundertjährigen Krieges zwischen England und Frankreich. Da die Engländer jedoch nicht, wie versprochen, Truppen schickten, musste Ferdinand I. im Vertrag von Santarém (1373) mit Kastilien Frieden schließen. Nachdem Heinrich II. von Kastilien 1379 starb, trat Ferdinand I. in Geheimverhandlungen mit beiden Seiten ein, und versprach sowohl den Engländern als auch Kastilien eine Allianz. Seine zehnjährige Tochter Beatrix sollte danach entweder Eduard, den Sohn des Earl of Cambridge, heiraten, oder den Sohn von Johann I., dem Nachfolger Heinrichs auf dem Thron Kastiliens. Nachdem der Earl of Cambridge 1381 mit 3.000 Mann in Lissabon gelandet war, wurde die Verlobung seines Sohnes mit Beatrix gefeiert. Allerdings brach der Feldzug gegen Kastilien bald zusammen und so kehrte Edmund von Cambridge 1382 nach England zurück, ohne dass es zur Vermählung seines Sohnes gekommen wäre. Ferdinand I. versuchte weiterhin verzweifelt, das Überleben Portugals als unabhängigen Staat sicherzustellen. Er hatte außer Beatrix keine Kinder und somit keine männlichen Erben. Mit seinem Tode würde also der letzte legitime Nachkomme Heinrich von Burgunds und damit die Dynastie der Afonso in Portugal aussterben. Nachdem sich die englische Verbindung als enttäuschend herausgestellt hatte, nahm er deshalb erneut Kontakt zu Kastilien auf. Seine Tochter sollte nun Johann I. selbst, nicht mehr dessen Sohn, heiraten, da dieser vor kurzem Witwer geworden war. Portugal sollte nach dem Tode Ferdinand I. so lange von einem Kronrat regiert werden, bis ein männliches Kind von Beatrix und Johann alt genug sein würde, zu regieren. Sollte die Ehe kinderlos bleiben, würde Portugal zwar an Kastilien fallen, dieses jedoch Portugals Autonomie garantieren. 1383 verließ Beatrix Portugal Richtung Kastilien und im selben Jahr starb Ferdinand I. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) | von Portugal, König Ferdinand I. (I41942)
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| 41379 | Nach dem Tode seiner Ehefrau Blanche und Catherine Swynfords Ehemann, machte John of Gaunt sie zu seiner Mätresse. Aus politischem Kalkül heiratete er aber bald darauf Konstanze von Kastilien. Catherine Swynford blieb weiterhin seine Geliebte. | Familie: Herzog John von Lancaster (Plantagenêt), of Gaunt / Katherine (Catherine) Swynford (geb: de Roet (Rouet)) (F4329)
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| 41380 | Nach dem Tode seines Bruders Peter im Jahr 1078, übernahm er für kurze Zeit die Regentschaft des Hauses Savoyen. | von Savoyen (Maurienne), Graf Amadeus II. (I7032)
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| 41381 | Nach dem Tode seines Cousins Idwal Foel im Jahre 942 ergriff er auch die Herrschaft über Gwynedd und beherrschte mehr als drei Viertel des heutigen Wales. | von Gwynedd (ap Cynan), König Gruffydd (I29901)
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| 41382 | Nach dem Tode seines Cousins Idwal Foel im Jahre 942 ergriff er auch die Herrschaft über Gwynedd und beherrschte mehr als drei Viertel des heutigen Wales. | von Deheubarth, König Howell (Hywel Dda) der Gute (I29977)
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| 41383 | Nach den Eltern der Dorothea von Hallwil wurde lange vergeblich gesucht. Nach einer Vermutung wären es Kaspar von Hallwil und Dorothea von Hohen-Landenberg. | von Hallwil (Hallwyl), Dorothea (I60011)
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| 41384 | Nach den Europäischen Stammtafeln heiratete er Adelheid von Turin, jüngere Tochter des Grafen Otto von Savoyen und der Adelheid von Susa. Aus der Verbindung sollen die Söhne Humbert, der Bischof wurde, und Guigues II. hervorgegangen sein, was jedoch unmöglich ist, da Guigues II. 1025 geboren wurde, sein angeblicher Großvater Otto von Savoyen aber erst um 1030. Möglicherweise war Guigues I. aber mit einer älteren Adelheid von Turin verheiratet. | Familie: Graf Guigues I. von Albon / Adelhein von Turin (?) (F21573)
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| 41385 | Nach den mittelalterlichen Chroniken wurde Despensers Kopf an der London Bridge aufgestellt, die vier Teile seiner Leiche sollen nach Bristol, Dover, York und Newcastle gesandt worden sein. Erst im Dezember 1330 erhielt seine Witwe von König Eduard III. die Erlaubnis, seine Überreste einzusammeln und sie in Tewkesbury Abbey beizusetzen, angeblich erhielt sie nur den Schädel, einen Oberschenkelknochen und einige Wirbel. | le Despenser, Sir Hugh der Jüngere (I27361)
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| 41386 | Nach der Auflehnung gegen seinen Schwiegervater hatte García Galíndez sich von Matrona getrennt um Nunila, eine Tochter des Königs von Pamplona, Íñigo Arista, zu heiraten. | Familie: Graf García Galíndez von Aragón / Nunila von Pamplona (F21151)
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| 41387 | Nach der Auflösung der ersten Ehe und um seine Beziehungen zu Portugal zu verbessern, heiratete Alfonso XI. 1327 Maria von Portugal (1313–1357), eine Tochter von König Afonso IV. von Portugal (1291–1357) und somit auch die Schwester des Kronprinzen Pedro. | Familie: König Alfons XI. von Kastilien / Maria von Portugal (F4341)
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| 41388 | Nach der Ermordung Valentinians III. im März 455 – ein Racheakt, weil dieser zuvor seinen übermächtigen Heerführer Aëtius eigenhändig umgebracht hatte – wurde Licinia Eudoxia zur Ehe mit dessen Nachfolger Petronius Maximus, der in die Ermordung Valentinians III. verstrickt war, gezwungen, um dessen Herrschaft Legitimität zu verleihen. | Familie: Kaiser Petronius Maximus (Römer) / Licina Eudoxia (Römerin) (F12448)
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| 41389 | Nach der Geburt des dritten Kindes welches 10 Tage später auch verstarb.. | Müller, Christine (I32180)
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| 41390 | Nach der Geburt des letzten Kindes welches 14 Tage vor ihr (1 Tag nach Geburt) verstarb.. | Seemann (Säemann, Sämann), Anna Maria (I32183)
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| 41391 | Nach der Heirat lebte Heinrich die ersten Jahre mit seiner Frau und einem der beiden Kinder noch bei seinen Eltern. Als Pension hat er für seine Familie Fr. 160.00 pro Monat bezahlt. Lina half in dieser Zeit zudem im Haushalt mit. | Familie: Heinrich Stammler / Lina Feldmann (F2196)
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| 41392 | Nach der Hochzeit durfte sie den Höflichkeitstitel einer Countess of Chester führen. | of Glouchester (FitzRobert), Maud Countess of Chester (I41532)
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| 41393 | Nach der Inschrift müsste es 1565 gewesen sein..? (ms) | Familie: Friedlin Rosskopf / Ottilia Schiebein (Schimbe) (F18701)
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| 41394 | Nach der Jahreszahl und den Initialen über der Tür des Riedlinger Badhauses "Riedlinger Bad" wurde der Bau 1815 von den Eheleuten PFUNDER/KROMER fertiggestellt und um den Tanz- und Speisesaal erweitert. Das Badhaus bot neben den Badekabinen für Wannenbäder zehn Fremdenzimmer und wurde von Kastanien- und anderen Zierbäumen beschattet. Quelle: Das Marktgräflerland Heft 1/2 1971 | Kromer, Maria Barbara (I1503)
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| 41395 | Nach der Krönung Rogers II. zum König von Sizilien wurde sein Sohn Roger 1130 als Roger III. zum Herzog von Apulien ernannt. Er half seinem Vater bei der Eroberung weiterer Gebiete in Unteritalien und beim Niederschlagen eines Aufstands unteritalienischer Barone und Städte 1139. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_III._(Apulien) (Sep 2023) | von Apulien (Hauteville), Herzog Roger III. (I42940)
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| 41396 | Nach der neuesten Version in Wikipedia( 27 Feb 2018) soll Ulrich I. nun ein Sohn des Lüthold VI. sein und nicht mehr des Lüthold V. ?? ms | von Regensberg, Ulrich (I2565)
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| 41397 | Nach der normannischen Eroberung Englands im Jahre 1066 errichtete William de Braose um das Jahr 1070 auf einem natürlichen Hügel nahe dem Dörfchen Bramber die Erdhügelburg Bramber Castle sowie eine normannische Kirche, die noch bis heute erhalten ist und noch immer für Gottesdienste verwendet wird. Heute stehen nur noch wenige Überreste der einstigen Burg. Der auffälligste Teil der Ruine ist der rund zehn Meter hohe Rest des ehemaligen Torhauses, der noch in voller Höhe erhalten ist und eine einzelne Fensteröffnung sowie die Aussparungen der ehemaligen Trägerbalken enthält. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bramber_Castle | de Braose (Briouze), William 1. Lord of Bramber (I41732)
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| 41398 | Nach der normannischen Eroberung Englands im Jahre 1066 errichtete William de Braose um das Jahr 1070 auf einem natürlichen Hügel nahe dem Dörfchen Bramber die Erdhügelburg Bramber Castle sowie eine normannische Kirche, die noch bis heute erhalten ist und noch immer für Gottesdienste verwendet wird. Heute stehen nur noch wenige Überreste der einstigen Burg. Der auffälligste Teil der Ruine ist der rund zehn Meter hohe Rest des ehemaligen Torhauses, der noch in voller Höhe erhalten ist und eine einzelne Fensteröffnung sowie die Aussparungen der ehemaligen Trägerbalken enthält. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bramber_Castle | de Braose (Briouze), Philip 2. Lord of Bramber (I41730)
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| 41399 | Nach der Scheidung schickte Bohemund sie nach Konstantinopel zurück. | Familie: Fürst Bohemund III. von Antiochia / Irene (Theodora) Komnena (Byzanz) (F21851)
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| 41400 | Nach der Scheidung vom Sancho heiratete Isabella den Grafen Wilhelm Raimund von Cerdanya. | Familie: Graf Wilhelm Raimund von Cerdanya / Isabella von Urgell (F3339)
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