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 #   Notizen   Verknüpft mit 
4201 Antrag für Heimatschein für Aufenthalt in Altkirch, Elsass Sütterlin, Johann Georg (I911)
 
4202 Antrag für Heimatschein für Aufenthalt in Altkirch, Elsass Sütterlin, Johann Georg (I911)
 
4203 Antrag für Heimatschein für Aufenthalt in der Schweiz Specht, Leopold (I4675)
 
4204 Antrag für Heimatschein für die Schweiz Berger, Johann Georg (I5867)
 
4205 Antrim (irisch: Aontroim) ist eine der sechs historischen Grafschaften (counties) Nordirlands.
https://de.wikipedia.org/wiki/County_Antrim 
de Burgh, Elizabeth (I9362)
 
4206 Anwalt / Waisenrat Schleh (Schlee), Hanss Jerg (I1718)
 
4207 Anzahl Kinder unbekannt.. Familie: Gottlieb Steiner / Elisa Lanz (F25205)
 
4208 Anzahl und Namen der Kinder sind unsicher..? Familie: Christof Caspar (Casparter) / Anna Panthelon (F25035)
 
4209 Anzahl und Namen der Kinder sind unsicher..? Familie: Christof Caspar (Casparter) / Elisabetha Schmid (F25030)
 
4210 Apollonia brachte eine 15 jährige Tochter in die Ehe Familie: Wilhelm Rosskopf / Apollonia Löler (F12733)
 
4211 Apollonia und Hans hatten acht Kinder. Brunner, Apollonia (I8672)
 
4212 Apollonia und Johannes hatten fünf Kinder. Fuchs, Apollonia (I8660)
 
4213 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Scolar, Landammann Johann Josef Florian (I18430)
 
4214 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Bessler von Wattingen II., Landammann Karl Alfons (I18496)
 
4215 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Müller von Ursern, Landammann Jost Anton (I18536)
 
4216 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Muheim, Fähndrich Jakob des Raths (I16167)
 
4217 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Bessler von Wattingen, Landamann Johann Heinrich Emanuel (I7782)
 
4218 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Lusser, Hauptmann Jakob (I16700)
 
4219 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Muheim, Landammann Sebastian (I16145)
 
4220 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Schmid von Uri, Landammann Karl Franz Josef (I7800)
 
4221 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Tresch, Landammann & Ritter Sebastian Heinrich (I18009)
 
4222 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Troger, Landammann Heinrich (I2825)
 
4223 Appenzell konnte das Rheintal zwar 1464 gegen die Ansprüche der Fürstabtei St. Gallen behaupten, als Folge des Krieges um den Rorschacher Klosterbruch mussten sie es jedoch an die vier Schirmorte der Abtei, Zürich, Glarus, Schwyz und Luzern, abtreten. Damit wurde die Vogtei Rheintal zu einer Gemeinen Herrschaft innerhalb der Alten Eidgenossenschaft. 1491 nahmen die vier Orte Uri, Unterwalden und Zug in die Mitherrschaft der Vogei Rheintal auf, 1500 Appenzell und 1712 Bern. Im Hof Kriessern regierte auch der Fürstabt von St. Gallen mit.
1528 beschlossen die Rheintaler die Annahme der Reformation, allerdings verblieben katholische Minderheiten. Nur Altstätten, Widnau, Kriessern und Rüthi waren mehrheitlich katholisch. Durch den Frieden von 1712 wurde den langwierigen Glaubensstreitigkeiten ein Ende gesetzt und die Vogtei zur „paritätischen“ Zone der Eidgenossenschaft gerechnet. Das heisst, dass beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander existieren durften.
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei_Rheintal 
Muheim, Hauptmann Jakob des Raths (I16165)
 
4224 Aquitanien (französisch Aquitaine [akiˈtɛn], okzitanisch Aquitània [akiˈtanjɒ], baskisch Akitania, saintongeais Aguiéne) ist eine historische Landschaft im Südwesten Frankreichs.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Aquitanien 
von Frankreich (Karolinger), Kaiser Karl II. der Kahle (I220)
 
4225 Arbeit als Glockengiesser:
- 1531: Stans, Glocke I. 
Füssli, Ritter Peter III (I58804)
 
4226 Arbeit als Glockengiesser:
- 1549: Schwyz, Glocke I. (1642 geschmolzen) 
Füssli, Peter IV (I58812)
 
4227 Arbeit als Glockengiesser:
1421: Zürich, St. Peter, grosse Glocke, 1880 eingeschmolzen 
Füssli, Peter I (I58809)
 
4228 Arbeiten als Glockengiesser:
- 1478: Glarus, 4 Glocken (1859 umgegossen)
- 1484: Giswil, Glocke
- 1491: Wäggis, Glocke I. (1765 umgegossen)
- vor 1499: Cham, Glocke I. 
Füssli, Peter II (I58807)
 
4229 Arbeiten als Glockengiesser:
- 1610: Sattel, Glocke I.
- 1611: Berner Münster mit Abraham Zender, Grosse Glocke
- 1616: Beromünster, Stift, Glocke I.
- 1619: Zug, alter St. Michael, Glocke I. «Chriesigloggä», 1902 umgegossen. 
Füssli, Peter V (I58814)
 
4230 Arbeiten als Glockengiesser:
- 1636: Bauen, Glocke II.
- 1663: Reformierte Kirche Densbüren, Glocke 
Füssli, Peter VI (I58819)
 
4231 Arbeiten als Glockengiesser:
- Näfels, kleinste Glocke
- 1494: Luzern, grosse Glocke
- 1502: Gontenschwil, b-Glocke 
Füssli, Hans I (I58811)
 
4232 Archambaud heiratete noch 1 oder 2 mal, eine Perséis und/oder eine Marguerite..
Welche davon ist die Mutter des Henri I. ? 
Familie: Archambaud IV. von Sully (von Blois) / Alix von Brienne (F21437)
 
4233 Archambault VIII. sollte Vorschlag, deren Bedingungen durch König Philippe II. von Frankreich in einer Urkunde bestätigt wurden 1205 eine Ehe mit Guigone de Forez eingehen. Zugleich wurde in dieser Urkunde auch die Heirat seiner Schwester Philippa mit Guigues IV. vereinbart. Die Ehe mit Guigone kam nicht zustande.[4] 1215 heiratete er Béatrice de Montluçon (lebte noch 1232). Familie: Herr Archambault VIII. von Dampierre (Bourbon) / Béatrice de Montluçon (F4059)
 
4234 Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet um Eptingen bereits im 7. Jahrhundert bevölkert war. Die eigentliche Besiedlung fand aber im frühen Mittelalter statt. 1145 wurde der Ort als «Ebittingen», 1189 als «Etingen» und 1194 als «Eptinwin» erwähnt. Die Vorherrschaft lag beim Bischof von Basel, der das Dorf als Lehen an die Herren von Eptingen gab. 1487 wurde es durch die Stadt Basel aufgekauft. 1803 gelangte Eptingen zum Bezirk Waldenburg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eptingen 
von Eptingen, Adelheid (I60948)
 
4235 Archiv St. André <426> Pfisterer (Pfister), Johann Adam (I54686)
 
4236 Aregunde Arnegunde (I24028)
 
4237 Armengol und seine Ehefrau Adelaida hatten mindestens zwei Söhne und zwei Töchter, wobei Urkunden andeuten, dass er neben seinen beiden Erben noch weitere Söhne hatte. Der älteste Sohn war Raimund I., der Rouergue erbte, der zweite war Hugo, der Quercy erhielt. Seine Tochter Richilde heiratete Suniario, Graf von Barcelona, seine Tochter Adelais dessen Bruder Sunifred II. Graf von Urgell Familie: Graf Armengol (Ermengaud) von Toulouse (von Rouergue) / Adelaida (F4501)
 
4238 Arnold 7b: 26 Okt 1673..
Gisler 33: 26 Nov 1673.. 
Familie: Rathsherr Johann Gisler / Anna Maria Arnold (F8532)
 
4239 Arnold dehnte seinen Einfluss in den damaligen Zürichgau aus und wird 976 urkundlich als Vogt der Klöster Schänis, Grossmünster und Fraumünster erwähnt. Sein Einfluss erstreckte sich über die Güter dieser Klöster vom Linthgebiet in die heutigen Kantone Aargau, Uri und Zürich. In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts erwarben die Lenzburger auch noch die Vogtei über das Chorherrenstift Beromünster, das über umfangreiche Güter und Rechte im Aargau und der Innerschweiz verfügte. von Schänis, Arnold (I2733)
 
4240 Arnold I. von Wels-Lambach († 1020) gilt als Stammvater dieser Linie. Er war verheiratet mit Hiltiburg, Tochter von Pfalzgraf Aribo I. von Formbach (zu Lambach), Graf Arnold I. (I1715)
 
4241 Arnold III., 12. Graf von Guînes, geriet am 12. Juli 1253 in der Schlacht von Walcheren in Gefangenschaft, aus der er, um freigelassen zu werden, seine Grafschaft 1285 an den König verkaufen musste. Zehn Jahre später, 1295, gab Philipp IV. von Frankreich einen Teil des Besitzes an Johanna von Guînes zurück, die Enkelin Arnolds III. und Ehefrau von Johann II. von Brienne, Graf von Eu, der daraufhin zusätzlich den Titel eines Grafen von Guînes annahm.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Guînes 
von Brienne, Graf Johann III. (I12528)
 
4242 Arnold III., 12. Graf von Guînes, geriet am 12. Juli 1253 in der Schlacht von Walcheren in Gefangenschaft, aus der er, um freigelassen zu werden, seine Grafschaft 1285 an den König verkaufen musste. Zehn Jahre später, 1295, gab Philipp IV. von Frankreich einen Teil des Besitzes an Johanna von Guînes zurück, die Enkelin Arnolds III. und Ehefrau von Johann II. von Brienne, Graf von Eu, der daraufhin zusätzlich den Titel eines Grafen von Guînes annahm. von Guînes (von Gent), Graf Arnold III. (I29793)
 
4243 Arnold ist ein häufig anzutreffender Familienname. Das Urner Geschlecht stammt aus Spiringen später eingebürgert in Altdorf, Attinghausen, Bürglen, Erstfeld und Flüelen. Eine gesonderte Genealogie weist die Magistratenfamile mit dem Beinamen von Spiringen auf, die fünf Landammänner stellte und in Altdorf ansässig war. Mit Gardehauptmann Karl Josef starb diese Familie aus. Aus dem bäuerlichen Milieu stiegen im ausgehenden Ancien Régime, oft in Opposition zu den traditionellen Eliten und mit betont konservativer Ausrichtung, zwei in Altdorf ansässige Linien auf. Nach Gisler ist Arnold das zweithäufigste Geschlecht im Kanton Uri.  Arnold, Leonhard (I17071)
 
4244 Arnold von Rotberg (* um 1394; † 6./7. Mai 1458) war von 1451 bis zu seinem Tod Fürstbischof von Basel.

Er entstammte dem in der Umgebung Basels begüterten Adelsgeschlecht der von Rotberg, das mehrere Basler Bürgermeister stellte. Arnold war der Sohn des Basler Bürgermeisters Hans Ludemann von Rotberg und der Ursula von Andlau. Sein Bruder Bernhard war von 1449 bis 1453 Bürgermeister von Basel. Er studierte 1428/29 in Heidelberg, wo er 1431 den Grad eines Licentiatus artium erwarb. 1439 studierte er an der Universität Bologna und wurde 1440 zum Dr. decr. promoviert.

Arnold war 1439 Domherr in Basel, er ist seit 1447 als Domkustos bezeugt. Er wurde 1450 Domdekan. Seit 1440 gehörte er zur Generalkongregation des Basler Konzils. Nach dem Tod Friedrichs zu Rhein wurde er am 29. Januar 1451 zum Bischof von Basel gewählt. Die Bestätigung durch den Papst erfolgte am 22. März und am 13. Juni erhielt er in Basel die Bischofsweihe. König Friedrich III. verlieh ihm im selben Jahr die Regalien.

Aufgrund Arnolds familiärer Beziehungen zum Basler Patriziat kam es während seiner Amtszeit zu keinen grösseren Auseinandersetzungen mit der nach Unabhängigkeit strebenden Stadt. 1451 garantierte der Bischof die Nomination von Bürgermeister und Rat, die Gerichtsordnung von 1457 schränkte die Rechte des Bischofs ein. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger kümmerte sich Arnold auch um religiöse Belange. So reformierte er das Chorherrenstift St. Leonhard. Nach seinem Tod wurde er im Basler Münster beigesetzt.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_von_Rotberg 
von Rotberg, Fürstbischof Arnold (I21947)
 
4245 ArnoldHofer

um 1400, nach 1449, von Altdorf (UR). Sohn des Heinrich. ​Richenza In der Matt. 1447-1449 Landammann von Uri. Arnold Hofer gehörte 1448 zu den Schiedsrichtern im Streit zwischen dem Wallis und dem Valle Antigorio (Piemont). Unter ihm wurde 1449 der Zehntenstreit zwischen Bürglen und dem Schächental entschieden. Ferner war seine Amtszeit geprägt vom dreimaligen Vorstoss der Urner ins Tessin und vom Rückschlag von Castione durch die Truppen der Ambrosianischen Republik.

Version vom: 06.11.2006
Autorin/Autor: Hans Stadler 
Hofer, Heinrich (I4566)
 
4246 Arnsberg war im Besitz der Grafen von Werl. Eine Voraussetzung für die Verlagerung des Herrschaftsschwerpunktes von Werl nach Arnsberg war der Bau einer Burg. Die erste Burg bei Arnsberg war die sogenannte Alte Burg oder Rüdenburg, erbaut um 1050/65 durch Graf Bernhard II. von Werl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Werl, Graf Bernhard II. (I13514)
 
4247 Arnsberg war im Besitz der Grafen von Werl. Eine Voraussetzung für die Verlagerung des Herrschaftsschwerpunktes von Werl nach Arnsberg war der Bau einer Burg. Die erste Burg bei Arnsberg war die sogenannte Alte Burg oder Rüdenburg, erbaut um 1050/65 durch Graf Bernhard II. von Werl. Wichtiger wurde die um 1080 unter dem Grafen Konrad II. erbaute neue Burg, aus der später das Schloss Arnsberg hervorging. Wahrscheinlich verlagerte bereits Konrad den Schwerpunkt seiner Herrschaft von Werl nach Arnsberg. Vollständig kam dieser Wandel erst unter seinem Nachfolger ihren Abschluss.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Arnsberg 
von Werl-Arnsberg, Graf Konrad II. (I13512)
 
4248 Arnulf I. und Adele hatten drei bekannte Kinder.
• Balduin III. (* wohl um 936; † 1. Januar 962), Graf von Boulogne
• Luitgard ( † 962, vor dem 18. Oktober); ∞ um 950 mit Graf Wichmann von Hamaland († 973)
• Ekbert († vor dem 10. Juli 953)

Weitere mögliche Töchter waren:
• Hildegarde; genannt am 2. Oktober 974 als Ehefrau des Grafen Dietrich II. von Westfriesland († 988)[7]
• Elftrude; zu Beginn des 13. Jahrhunderts genannt als Ehefrau Siegfrieds des Dänen[8] (Haus Guînes) 
Familie: Markgraf Arnulf I. von Flandern, der Grosse / Gräfin Adele von Vermandois (F2168)
 
4249 Arnulf von Metz wird in der katholischen Kirche als Heiliger verehrt. Er ist Schutzpatron der Bierbrauer und Müller, um den sich viele Legenden ranken. An ihn wendet man sich, wenn man etwas verloren hat. Sein Gedenktag ist der 18. Juli. von Metz, Bischof Arnulf (I2571)
 
4250 Arnulf war verheiratet mit Judith von Friaul, Tochter des Grafen Eberhard im Sülichgau (aus dem Geschlecht der Unruochinger) und der Gisela von Verona. Seine Nachkommen waren:

Eberhard (* um 912, † um 940), 937–938 Herzog von Bayern
Arnulf (* um 913, † 22. Juli 954), Pfalzgraf von Bayern
Hermann († 954)
Heinrich
Ludwig (* um 930, † nach 974)
Judith († nach 984), ∞ Heinrich I., Bruder von Otto dem Großen
Berthold I. von Schweinfurt
Adelheid 
Familie: Herzog Arnulf I. von Bayern (Luitpoldinger), der Böse / Gräfin Judith von Friaul (Unruochinger) (F3061)
 

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