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42001 Namenswechsel
Der Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN wurde per Regierungsratsbeschluss, wahrscheilich unter Jacob Andreas Vogler (1820-1876) vollzogen. Der ‘Regierungsrath der Republik Bern’ bewilligt die Namensänderung auf Antrag der Familien Vogler, um ihren bisherigen zu unanständigen Namen abzulegen. Quelle: Staatsarchiv Bern, Manual des Regierungsrathes vom 13. Juli bis 29. August 1846. Im 18. Jahrhundert schrieb der Pfarrer gar ‚Vögler‘. Der Name hat jedoch keinen unanständigen Ursprung, sondern bezeichnete einst den Vogelfänger oder Vogelhändler. 
(Vogler (Feldmann), Jacob Andreas (I3068)
 
42002 Namentlich bekannte Kinder, nicht klar welches aus welcher Verbindung..?
- Verena Engelhard;
- Felix Engelhard;
- Margaretha Engelhard;
- Katharina Engelhard;
- Anna Engelhard. 
Familie: Heinrich Engelhard / Anna Wirz (F30193)
 
42003 Namentlich bekannte Kinder, nicht klar welches aus welcher Verbindung..?
- Verena Engelhard;
- Felix Engelhard;
- Margaretha Engelhard;
- Katharina Engelhard;
- Anna Engelhard. 
Familie: Heinrich Engelhard / (F30374)
 
42004 Nancy und Friedrich IV. hatten zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. von Österreich (von Habsburg), Herzogin Elisabeth (I8537)
 
42005 Nannte sich ab 1219 Gerhard von Braubach. von Eppstein (von Braubach), Graf Gerhard II. (I12077)
 
42006 Nannte sich auch Marquis de Rothelin (Rötteln). von Orléans-Longueville, Herr Ludwig I. (I13005)
 
42007 nannte sich erstmals selbst „Delfin“ (Delfinus) von Albon, Graf Guigues IV. (I11074)
 
42008 Nannte sich meist Graf von Tübingen oder Graf von Gießen von Tübingen, Graf Wilhelm (I57757)
 
42009 Nannte sich nach der Burg Bärenfels bei Wehr in Baden

 
von Bärenfels, Johann (I60955)
 
42010 Nannte sich von Attinghausen 1276 - 1299, dann aber, als er bei der Erbteilung den Emmentalerbesitz erhielt, von Schweinsberg. von Attinghausen (von Schweinsberg), Ritter Diethelm I (I10439)
 
42011 Nannte sich wie sein Vater Marquis de Rothelin (Rötteln). von Orléans-Longueville, François II. (I13025)
 
42012 Nantechild und Dagobert I. hatten einen Sohn. aus Sachsen, Nantechild (I8527)
 
42013 Narbonesis von Mâcon, Vizegraf Albericus (Aubry) (I42532)
 
42014 Nassau-Idstein, teilweise und zeitweise auch als Nassau-Wiesbaden-Idstein bezeichnet, war ein Territorium im Heiligen Römischen Kaiserreich und eine Linie des Hauses Nassau. Es gehörte dem Oberrheinischen Reichskreis an. Das Gebiet bestand während eines Großteils seiner Geschichte im Wesentlichen aus der Herrschaft Idstein und der Herrschaft Wiesbaden.
Das Gebiet um Idstein liegt im Taunus. Die Burg Idstein (Etichestein) wurde 1102 erstmals erwähnt. Das Gebiet um die Burg war ursprünglich ein Reichslehen und kam um 1120 an die Erzbischöfe von Mainz. Diese vergaben Burg und zugehöriges Gebiet als Lehen an die Vorfahren des Hauses Nassau, die Grafen von Laurenburg. Bei der Erbteilung des Gesamthauses Nassau (1255) fiel Idstein an die Walramsche Linie.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nassau-Idstein 
von Nassau-Wiesbaden-Idstein, Margarethe (I62588)
 
42015 Nassau-Idstein, teilweise und zeitweise auch als Nassau-Wiesbaden-Idstein bezeichnet, war ein Territorium im Heiligen Römischen Kaiserreich und eine Linie des Hauses Nassau. Es gehörte dem Oberrheinischen Reichskreis an. Das Gebiet bestand während eines Großteils seiner Geschichte im Wesentlichen aus der Herrschaft Idstein und der Herrschaft Wiesbaden.
Graf Adolf I. bekam Idstein und Wiesbaden. Residenz war Idstein. Er ließ Burg Adolfseck an der Aar erbauen. Diese trug er dem Erzstift Mainz zu Lehen auf. Grundsätzlich konnten die Idsteiner auf Grund der starken Nachbarn Katzenelnbogen und Eppstein kaum als expansive Macht hervortreten.
Nachkommen waren die Mainzer Erzbischöfe Adolf und Johann II. Walram II. ließ in der Nähe von Idstein die Burg Wallrabenstein erbauen. Vom Zerfall der Herrschaft Eppstein seit der Mitte des 15. Jahrhunderts konnten die Idsteiner im Gegensatz zu den Grafen von Katzenelnbogen nicht profitieren.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nassau-Idstein 
von Nassau-Wiesbaden-Idstein, Graf Walram IV. (I62589)
 
42016 Nauenschiffer in Perlen an der Reuss und später in Sins Hünenberg, Jenni (I5563)
 
42017 Near Camden.. Wagoner, Keith Leroy (I46794)
 
42018 Neben den freistehenden Prunkgräbern des Mastino II. und Cansignorio befinden sich auf dem Familienfriedhof auch die schlichten Grabmäler von Bartolomeo I. , Cangrande II. und Bartolomeo II.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Scaliger-Grabmäler (Aug 2023) 
della Scala (Scaliger), Herr von Verona Cangrande II. (I11090)
 
42019 Neben seinen Ehefrauen hatte der König zahlreiche Geliebte, dazu soll er den Frauen mancher seiner Barone nachgestellt haben. Die Barone Robert FitzWalter und Eustace de Vesci nannten als Grund ihrer Rebellion, dass der König ihre Frauen begehrt hatte. Johann hatte mindestens fünf uneheliche Kinder, die er vermutlich noch während seiner ersten Ehe zeugte:
• Johanna von Wales († 1237) ∞ 1204 Llywelyn ab Iorwerth, Fürst von Gwynedd
• Richard FitzRoy († 1246), Lord of Chilham
• Oliver FitzRoy († 1219)
• Geoffrey, 1205 als Söldnerführer in Dartmouth genannt
• Osbert
Auch während seiner zweiten Ehe hielt er sich mehrere Geliebte, darunter die Witwe Hawise, 2. Countess of Albemarle, sowie die vermutlich nicht dem Adel angehörenden Suzanne und Clementia 
Familie: König Johann von England (Plantagenêt), Ohneland / (F14056)
 
42020 Neben seinen ehelichen hatte Jean II. einige uneheliche Kinder.. Familie: Herzog Jean II. (Johann) von Bourbon / Marguerite von Brunant (F21679)
 
42021 Neben seinen ehelichen Kinder hatte er mit einer Mätresse einen illegitimen Sohn:

• Rodrigo Garcés († 1172), Graf von Montescaglioso. 
von Navarra, König García IV. Ramírez der Restaurator (I9660)
 
42022 Neben seinen ehelichen Kinder hatte Johann mit Anna Pirsser einen unehelichen Sohn:
- Johannes Grünwalder, Bischof von Freising. 
Familie: Herzog Johann II. von Bayern (Wittelsbacher) / Anna Pirsser (F11662)
 
42023 Neben seinen ehelichen Kindern hatte Arnold mehrere Bastarde.
Aus diesen Beziehungen mit unbekannten Frauen stammen die Kinder:
• Johann Bastard von Geldern zu Arcen (†1498), Herr von Grunsfoort, 1478 Konventual zu Mariendael.
• Jakob Bastard von Geldern, 1468 Kaplan bei seinem Vater.
• Katharina Bastardin von Geldern († 7. Oktober 1483), Nonne zu Mariendael bei Utrecht.
• Wilhelm Bastard von Geldern.
• Jolante Bastardin von Geldern.
• Agnes Bastardin von Geldern, Nonne im Kloster Bethanien bei Arnheim.
• Friedrich Bastard von Geldern († 3. Juni 1467). 
Familie: Herzog Arnold von Egmond (von Geldern) / (F14840)
 
42024 Neben Stiftungen für die Kirche von Pontefract und für das Zisterzienserkloster Stanlaw Abbey in Leicestershire erließ John die älteste erhaltene Charta für Rochdale. Er wurde nah seinem Vater im Chor der Kirche von Stanlaw Abbey begraben. Als das Kloster in den 1290er Jahren nach Whalley verlegt wurde, wurden seine Gebeine dorthin umgebettet. de Lacy, John 1. Earl of Lincoln (I41523)
 
42025 Nebenlinie der Herren und Grafen von Frankenstein, bis ca. 1354 auf Burg Frankenstein (Bad Salzungen) ansässig von Würzburg, Poppo II. (I26762)
 
42026 Nebst seinen ehelichen Kinder hatte Bertrand V. einen unehelichen Sohn:
- Thibaud († 1499), Bischof von Sisteron. 
Familie: Graf Bertrand V. de La Tour / (F14851)
 
42027 Nellingen (früher Nellingen auf den Fildern, schwäbisch Nällenga) ist ein Stadtteil der Stadt Ostfildern in Baden-Württemberg. Der Ort liegt zwischen den Ostfilderner Stadtteilen Parksiedlung und Scharnhausen sowie Denkendorf, Berkheim und Zollberg.
Nellingen wurde 1120 als Nallingen erstmals erwähnt. Der Ortsadel, die Edelfreien von Nellingen, legte durch eine Stiftung an das Kloster St. Blasien den Grundstein für die spätere Propstei, die durch das Kloster St. Blasien schließlich um 1250 gegründet wurde. Vermutlich übte bereits damals Württemberg die Vogtei über die Propstei aus, doch tauschte Württemberg erst 1649 die Vogtei gegen andere Rechte St. Blasiens ein. Die Gemeinde gehörte zum Amt beziehungsweise Amtsoberamt Stuttgart und kam 1810 zum Oberamt Esslingen, aus dem 1938 der Landkreis Esslingen hervorging.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Nellingen_auf_den_Fildern (Feb 2024) 
von Nellingen (I51367)
 
42028 Nennt 1384 Anna von Utzingen ihre Stiefmutter von Ebersberg, Verena (I11304)
 
42029 Nennt Johannes, den Sohn seines Bruders Hugo, Bruderssohn. von Ratolsdorf, Johannes (I21869)
 
42030 Nennt sich, wie auch sein Bruder Beringer, nach der von seinem Vater erbauten Schauenburg bei Friedrichrode. von Schauenburg (Ludowinger), Graf Ludwig (I7860)
 
42031 Nennt sich, wie auch sein Bruder Ludwig, nach der von seinem Vater erbauten Schauenburg. von Schauenburg (Ludowinger), Beringer (I12055)
 
42032 Nerven- und Faulfieber Sahler (Saler), Anna Barbara (I10484)
 
42033 Nerven- und Faulfieber mit Friesel Kunzmann (Kuntzmann), Johann Georg (I32654)
 
42034 Nervenfieber Stainwender (Steinwender, Horner), Christian (I30331)
 
42035 Nervenfieber Britsch, Christina Barbara (I30715)
 
42036 Nervenfieber Cammerer, Christina (Christiana) (I31119)
 
42037 Nervenfieber Hottinger (Hodinger), Catharina (I30722)
 
42038 Nervenfieber Siegel, Margaretha Salome (I32188)
 
42039 Nervenfieber Kühner, Michael (I32577)
 
42040 Nervenfieber Lehmann, Johann Jacob (I53827)
 
42041 Nervenfieber Hofer, Susanna Elisabetha (I53811)
 
42042 Nervenfieber Morlock (Mohrlock), Christina (I54764)
 
42043 Nervenfieber und Friesel Frey, Christian Friedrich (I54763)
 
42044 Nervenschlag Morlock (Morlok, Mohrlock), Jacob (I32371)
 
42045 Nervenschlag Kromer, Martin (I37715)
 
42046 Nesselrode ist der Name eines bergischen Adelsgeschlechts. Zweige der Familie bestehen bis heute. Die Herren von Nesselrode gehören zum Uradel der Grafschaft Berg. Wegen der über eine Tochterlinie abstammenden Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein siehe Droste zu Vischering.
Eine Verwandtschaft zu dem erloschenen Geschlecht von Nesselröden ist unwahrscheinlich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nesselrode_(Adelsgeschlecht) 
von Nesselrode, Regina (Regine) (I41120)
 
42047 Nest ferch Cadell stammt aus einer alten keltischen Dynastie aus Wales, die nach ihrem legendären Stammvater, des römisch-keltischen Kriegsherren Vortigern (walisisch: Gwrteyrn) als „Gwertherion (Gwrtheyrnion) Dynastie“ bezeichnet wird, die nach dem Abzug der römischen Legionen aus Britannien im Jahr 410 rund vierhundert Jahre lang das Königreich Powys beherrschte. von Powys (ferch Cadell), Prinzessin Nest (I29913)
 
42048 Neuburg liegt im Süden des Kreises Wülflingen und ist flächenmässig das grösste Quartier der Stadt Winterthur. Es umfasst einen Teil des Dättnauertals bis zum Beginn des Dättnauerweihers, einen Grossteil des Chombergs sowie den Winterthurer Teil des Rumstals. Das Rumstal wird vom Steinbach durchflossen, der von Brütten her am Fuss des Rumsberges herunterfliesst und das Quartier über das Rumstal wieder verlässt. Neben der namensgebenden Aussenwacht Neuburg umfasst das Quartier weitere kleine Ansiedlungen.
Der Name Neuburg ging im 16. Jahrhundert von der ehemaligen nahegelegenen Burg Neuburg (heute Burgstelle Hoh-Wülflingen) auf den Weiler über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuburg_(Winterthur) 
Meier von Mörsburg, Johann (I59884)
 
42049 Neuburg liegt im Süden des Kreises Wülflingen und ist flächenmässig das grösste Quartier der Stadt Winterthur. Es umfasst einen Teil des Dättnauertals bis zum Beginn des Dättnauerweihers, einen Grossteil des Chombergs sowie den Winterthurer Teil des Rumstals. Das Rumstal wird vom Steinbach durchflossen, der von Brütten her am Fuss des Rumsberges herunterfliesst und das Quartier über das Rumstal wieder verlässt. Neben der namensgebenden Aussenwacht Neuburg umfasst das Quartier weitere kleine Ansiedlungen.
Der Name Neuburg ging im 16. Jahrhundert von der ehemaligen nahegelegenen Burg Neuburg (heute Burgstelle Hoh-Wülflingen) auf den Weiler über.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuburg_(Winterthur) 
Meier von der Neuburg, Rudolf (I59888)
 
42050 Neue Sichtung:
Laut OFB Berghausen waren die Eltern ein Karl Benninger und Maria Anna Mehner (Miehner) <0060>..? (in Abklärung) 
Benninger, Georg Joseph (I6063)
 

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