Treffer 42,551 bis 42,600 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 42551 | Offenbar war er 1609/10 auch Vogt, denn 1610 gab eine „Franca de Curta“ aus Gressoney, wohl seine Frau, ein Haus bei der Kirche von Gressoney an die Grafen von Challant zurück, bei dem es sich wohl um eine Amtshaus handelte, das offenbar als Lehen mit dem Amt verbunden war. | Curta (Gurte, Curti), Angelin (Johannes) (I28125)
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| 42552 | Offenburg <1829> Badenweiler <1710> | Gmelin, Sibylla Margarethe (I61818)
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| 42553 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Margareta (I58255)
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| 42554 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Suselin (I3794)
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| 42555 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Petermann (I4615)
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| 42556 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Esther (I20902)
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| 42557 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Jakob (I57532)
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| 42558 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Hans Philipp der Ältere (I58270)
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| 42559 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Henmann (I58272)
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| 42560 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Ritter Peter (I58274)
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| 42561 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Ritter Hans Philipp (I58275)
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| 42562 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Barbara (I58279)
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| 42563 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Hans Heinrich (I58280)
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| 42564 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | von Offenburg, Henman (Hanman) (I58281)
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| 42565 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | Offenburg, Albrecht (I58285)
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| 42566 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | Offenburg, Junker Heinrich (I58290)
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| 42567 | Offenburg ist ein altes Geschlecht, das wahrscheinlich aus einer im 13. Jahrhundert in Villingen belegten Bürgerfamilie abstammt und ab dem 15. Jahrhundert zum Basler Patriziat gehörte. Obwohl bereits im Jahr 1433 Henman Offenburg von Kaiser Sigismund die Ritterwürde erhielt, benannten sich die Familienmitglieder zunächst nur mit dem Namen Offenburg. Erst später fügten die Familienmitglieder ihrem Namen ein Adelsprädikat hinzu. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Offenburg_(Familie) | Offenburg, Heinrich (I58292)
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| 42568 | Oft einfach Raimund von Béziers genannt. | Trencavel (von Béziers), Vizegraf Raimund I. (I9812)
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| 42569 | Oft Zeuge im Gefolge der Grafen von Kyburg. | von Tengen, Konrad I (I1877)
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| 42570 | Öfters Bürgermeister seit 1399, Herr zu Stettenberg, Hofherr des Meiertums des Dinghofen zu Rädersdorf, südöstlich von Pfirt, 1401 | Marschalk, Ritter Günter des Raths (I17896)
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| 42571 | ohne Tag und Monat nach dem 14 Feb | Kohlmann (Cohlmann ), Hanss Jacob (I10492)
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| 42572 | Ohne weitere Nachkommen gezeugt zu haben, verstarb Ludwig XII. von Frankreich nach einigen Tagen des Deliriums. Nach seinem Tod zog über Paris ein Sturm auf, was in populärer Wahrnehmung das Zeichen eines großen Ereignisses war oder sein konnte. | von Frankreich-Valois (Kapetinger), König Ludwig XII. Vater des Volkes (I8887)
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| 42573 | Oisy-le-Verger ist eine französische Gemeinde mit 1195 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Pas-de-Calais in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Arras und zum Kanton Bapaume. https://de.wikipedia.org/wiki/Oisy-le-Verger | von Coucy, Herr Enguerrand VI. (I29765)
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| 42574 | Old Buckenham Castle und New Buckenham Castle sind zwei Burgruinen in den benachbarten Dörfern Old Buckenham und New Buckenham in der englischen Grafschaft Norfolk. Die einzig bis heute erhaltenen Überreste der ehemaligen normannischen Burg sind Reste von Erdwerken und Spuren einer steinernen Wehrmauer. Die Burg wurde auf Geheiß von Guillaume d'Aubigny, einem Gefolgsmann von Wilhelm dem Eroberer, erbaut. Nachdem die Burg an einem anderen Standort neu errichtet worden war, etablierte sich eine Priorei an dieser Stelle und so wurden viele frühere Überreste zerstört. Zur Erhaltung der Funktion einer Burg und zur Aufnahme einer Garnison erbaute man New Buckenham Castle an derselben Stelle, an der es heute steht und auch der Grundriss hat sich kaum verändert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Buckenham_Castle | d’Aubigny Pincerna, William Lord of Buckenham (I41781)
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| 42575 | Oldřich war verheiratet, der Name seiner Frau ist unbekannt. Die Ehe blieb kinderlos. | Familie: Herzog Oldřich (Ulrich) von Böhmen (Přemysliden) / Božena (Beatrice) (F2178)
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| 42576 | Oleśnica (deutsch Oels, auch Olse, schlesisch Eels) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Sie ist die Kreisstadt des Powiat Oleśnicki und bildet eine eigene Stadtgemeinde. Sie ist darüber hinaus Sitz der Landgemeinde Oleśnica, die die umliegenden Dörfer umfasst. Ab 1312 war sie Residenzstadt des Herzogtums Oels, von 1818 bis 1945 Kreisstadt des Landkreises Oels im Regierungsbezirk Breslau der preußischen Provinz Niederschlesien. https://de.wikipedia.org/wiki/Oleśnica | von Münsterberg, Herzogin Hedwig (I28275)
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| 42577 | Olivier II. hatte 3 Kinder; welche seiner Ehefrauen jeweils die Mutter ist scheint unbekannt zu sein: - Guillaume de Clisson, † um 1307, Seigneur de Clisson; ⚭ NN, Tochter des Seigneur de La Roche-Bernard - Catherine de Clisson; ⚭ 1299 Geoffroy de Rohan, † 1303, ohne Nachkommen - Olivier III de Clisson, um 1264 bezeugt, † 1320, Seigneur de Clisson, de Blain et du Thuit, Baron de Pontchâteau; ⚭ 1299 Isabeau de Craon, 1278 bezeugt, † 30. Juli 1350, Tochter von Maurice VI., Seigneur de Craon et Sablé, Seneschall von Anjou, Touraine und Maine, Lieutenant des Königs von England in Aquitanien (Haus Craon), und Mahaut Berthout de Malines | Familie: Olivier II. de Clisson / Aliénor des Roches (?) (F21485)
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| 42578 | Olivier II. hatte 3 Kinder; welche seiner Ehefrauen jeweils die Mutter ist scheint unbekannt zu sein: - Guillaume de Clisson, † um 1307, Seigneur de Clisson; ⚭ NN, Tochter des Seigneur de La Roche-Bernard - Catherine de Clisson; ⚭ 1299 Geoffroy de Rohan, † 1303, ohne Nachkommen - Olivier III de Clisson, um 1264 bezeugt, † 1320, Seigneur de Clisson, de Blain et du Thuit, Baron de Pontchâteau; ⚭ 1299 Isabeau de Craon, 1278 bezeugt, † 30. Juli 1350, Tochter von Maurice VI., Seigneur de Craon et Sablé, Seneschall von Anjou, Touraine und Maine, Lieutenant des Königs von England in Aquitanien (Haus Craon), und Mahaut Berthout de Malines | Familie: Olivier II. de Clisson / Herrin von Thuit Jeanne Marie Bertran de Bricquebec (F21486)
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| 42579 | Oloron ist eine römische Gründung, die erstmals im 3. Jahrhundert unter dem Namen Iluro erwähnt wird.[2] Im Jahr 506 nahm an der Synode von Agde ein Bischof von Oloron teil. Danach wird ein Bischof erst wieder im Jahr 1058 erwähnt; möglicherweise war die Stadt in der Zwischenzeit verlassen worden. Im Jahr 1080 wird unter dem Namen Sainte-Croix der Bau von Stadtbefestigungen und einer Kirche auf der Landzunge zwischen Gave d’Aspe und Gave d’Ossau begonnen. Dort lag auch die Burg des Vicomte von Béarn. Ab 1102 erbaute Gaston IV. de Bearne am linken Flussufer die Kirche und spätere Kathedrale Ste-Marie d’Oloron als Sitz des Bischofs. Nachdem im Jahr 1214 der Vicomte Gaston VI., der sich den Katharern angeschlossen hatte, als Folge des Albigenserkreuzzuges den Grundbesitz an Sainte-Marie an den Bischof abtreten musste, blieben beide Orte bis ins 19. Jahrhundert formal getrennt, auch wenn Sainte-Marie immer ökonomisch von Oloron abhängig war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oloron-Sainte-Marie (Sep 2023) | von Dax (Gascogne), Vizegräfin von Oloron Angèle (Angela) (I42479)
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| 42580 | Oloron ist eine römische Gründung, die erstmals im 3. Jahrhundert unter dem Namen Iluro erwähnt wird.[2] Im Jahr 506 nahm an der Synode von Agde ein Bischof von Oloron teil. Danach wird ein Bischof erst wieder im Jahr 1058 erwähnt; möglicherweise war die Stadt in der Zwischenzeit verlassen worden. Im Jahr 1080 wird unter dem Namen Sainte-Croix der Bau von Stadtbefestigungen und einer Kirche auf der Landzunge zwischen Gave d’Aspe und Gave d’Ossau begonnen. Dort lag auch die Burg des Vicomte von Béarn. Ab 1102 erbaute Gaston IV. de Bearne am linken Flussufer die Kirche und spätere Kathedrale Ste-Marie d’Oloron als Sitz des Bischofs. Nachdem im Jahr 1214 der Vicomte Gaston VI., der sich den Katharern angeschlossen hatte, als Folge des Albigenserkreuzzuges den Grundbesitz an Sainte-Marie an den Bischof abtreten musste, blieben beide Orte bis ins 19. Jahrhundert formal getrennt, auch wenn Sainte-Marie immer ökonomisch von Oloron abhängig war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oloron-Sainte-Marie (Sep 2023) | von Dax (Gascogne), Vizegraf von Oloron Aner Loup (I42482)
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| 42581 | Oloron ist eine römische Gründung, die erstmals im 3. Jahrhundert unter dem Namen Iluro erwähnt wird.[2] Im Jahr 506 nahm an der Synode von Agde ein Bischof von Oloron teil. Danach wird ein Bischof erst wieder im Jahr 1058 erwähnt; möglicherweise war die Stadt in der Zwischenzeit verlassen worden. Im Jahr 1080 wird unter dem Namen Sainte-Croix der Bau von Stadtbefestigungen und einer Kirche auf der Landzunge zwischen Gave d’Aspe und Gave d’Ossau begonnen. Dort lag auch die Burg des Vicomte von Béarn. Ab 1102 erbaute Gaston IV. de Bearne am linken Flussufer die Kirche und spätere Kathedrale Ste-Marie d’Oloron als Sitz des Bischofs. Nachdem im Jahr 1214 der Vicomte Gaston VI., der sich den Katharern angeschlossen hatte, als Folge des Albigenserkreuzzuges den Grundbesitz an Sainte-Marie an den Bischof abtreten musste, blieben beide Orte bis ins 19. Jahrhundert formal getrennt, auch wenn Sainte-Marie immer ökonomisch von Oloron abhängig war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oloron-Sainte-Marie (Sep 2023) | von Dax (Gascogne), Vizegraf von Oloron Loup Aner (I42483)
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| 42582 | Oloron ist eine römische Gründung, die erstmals im 3. Jahrhundert unter dem Namen Iluro erwähnt wird.[2] Im Jahr 506 nahm an der Synode von Agde ein Bischof von Oloron teil. Danach wird ein Bischof erst wieder im Jahr 1058 erwähnt; möglicherweise war die Stadt in der Zwischenzeit verlassen worden. Im Jahr 1080 wird unter dem Namen Sainte-Croix der Bau von Stadtbefestigungen und einer Kirche auf der Landzunge zwischen Gave d’Aspe und Gave d’Ossau begonnen. Dort lag auch die Burg des Vicomte von Béarn. Ab 1102 erbaute Gaston IV. de Bearne am linken Flussufer die Kirche und spätere Kathedrale Ste-Marie d’Oloron als Sitz des Bischofs. Nachdem im Jahr 1214 der Vicomte Gaston VI., der sich den Katharern angeschlossen hatte, als Folge des Albigenserkreuzzuges den Grundbesitz an Sainte-Marie an den Bischof abtreten musste, blieben beide Orte bis ins 19. Jahrhundert formal getrennt, auch wenn Sainte-Marie immer ökonomisch von Oloron abhängig war. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Oloron-Sainte-Marie (Sep 2023) | von Dax (Gascogne), Vizegraf von Oloron Aner Sancho (I42484)
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| 42583 | om grossen Herrschaftsgut zum kleinen Landstück: Wie vielen Freiburgern ist bekannt, dass eines der kühnsten städtebaulichen Unterfangen der «Beile Epoque», der Boulevard de Pérolles seinen Namen einem grossen Herrschaftsgut des Patriziats verdankt? Schloss und Kapelle sind heute verborgen zwischen einem Industrieviertel und einem Villenquartier. Das erste, bereits 1259 erwähnte Haus war im 15. Jh. Besitz der Familie Mossu. 1508 war es Teil der Mitgift als Elisabeth Mossu - die letzte dieses Namens - den, 1500 Bürger gewordenen, Christophe de Diesbach heiratete. Kaum verheiratet verlangte dieser schon am 4. Juli von der Regierung 36 Bäume für den Wiederaufbau des Hauses und der Kapelle. Mit diesem bedeutenden Bau beauftragte er einen Mitarbeiter des Zürchers Hans Felder dem Jüngeren, der für den Bau des Rathauses nach Freiburg gerufen worden war. Die spätgotische Kapelle - die schönste des Kantons - ist mit einer Reihe in der Schweiz einzigartiger Renaissancefenster geschmückt. Sie sind das Werk der besten damaligen Ateliers und namentlich desjenigen des Lukas Schwarz in Bern. 1516 verkaufte Christophe de Diesbach sein Haus in der Herrengasse (Grand'Rue) und zog in seine neue Residenz in Pérolles ein, wo er 1522 verstarb. Seine Tochter musste das Haus den Gläubigern, welche 1528 neue Arbeiten ausführen liessen, überlassen. Die Zerstückelung des nunmehr de Reynold benannten Herrschaftsgutes begann um 1834 mit dem Abbruch des Bauernhauses, welches ursprünglich durch eine Umfassungsmauer mit dem Herrenhaus verbunden war. Das Haus selber erlitt 1860 schwerwiegende Umbauten. Im ersten Viertel des 20. Jh. wurde es unter der Leitung des Berner Architekten Henry Berchtold von Fischer restauriert. Heute ist das Schloss in einem Stück Grünzone isoliert. Es ist der verbliebene Rest des grossen Herrschaftsgutes Pérolles d'En-Haut, welches sukzessive zerstückelt wurde, um ab 1900 durch den Verkauf von Parzellen die Entwicklung der Stadt nach Süden zu fördern. Als besonders beachtenswerte Teile des Schlosses seien der grosse und der kleine Salon im ersten Stock erwähnt mit ihren von 1528 reich verzierten Laibungen und ihren Kabinettscheiben. Beide Salons besitzen Felderdecken aus der Renaissancezeit mit Bildnismedaillons. Diese Medaillons - als Zeichen der Macht - haben ihren Ursprung in der römischen imago clipeata. Sie stellen wechselweise spätrömische Kaiser Helden der Antike und Frauengesichter dar. Diese Art des Deckenschmucks war noch zu Beginn des 17. Jh. gebräuchlich, wovon die für Pierre de Fégely und Dorothea de Diesbach ausgeführten Medallions aus Papiermaché an der rue des Alpes 10 zeugen. Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Fribourg/perolles_d.html | Mossu, Elisabeth (I59183)
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| 42584 | Onkel von Avesgaud (de Bellême), Bischof von Le Mans (siehe Haus Bellême) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bischöfe_von_Le_Mans https://de.wikipedia.org/wiki/Bellême_(Adelsgeschlecht) | Le Puiset, Graf Gilduin (Hilduin) (I41704)
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| 42585 | or Madison Township, Montgomery County..? | Filbrun, John W (I46859)
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| 42586 | Ordoño heiratete die Tochter des Grafen von Kastilien Fernán González, Urraca Fernández, verstieß sie jedoch später, da ihr Vater mit Sancho I. verbündet war. | Familie: König Ordoño III. von León / Urraca Fernández von Kastilien (F3254)
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| 42587 | Ordoño heiratete dreimal: Erste Heirat des Ordoño war mit Elvira Menendez, die Tochter des Hermenegildo Gutiérrez. | Familie: Ordoño II. von León (von Asturien) / Elvira Mendes (Guterres) (F3243)
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| 42588 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Katharina (I56220)
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| 42589 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Ludwig (I56223)
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| 42590 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Johann Melchior (I56300)
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| 42591 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Johann Aloisius (I56418)
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| 42592 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Aloisius (I56441)
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| 42593 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Anna Margareta (I56141)
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| 42594 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Anton Aloisius (I56444)
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| 42595 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Antonius Aloisius (I56423)
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| 42596 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Felix (I56424)
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| 42597 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Felix (I56429)
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| 42598 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Hans Georg (I56437)
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| 42599 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Johannes (I56421)
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| 42600 | Orelli stammt von Orello und ist ein alter Familienname aus Locarno, der erstmals 1181 dokumentiert ist. 1555 flüchtete ein evangelischer Teil dieser Adelsfamilie nach Zürich. Die Aufnahme in den Kreis der regierungsfähigen Geschlechter Zürichs erlangte die de facto längst durch Eheschließungen mit diesen verbundene Familie 1679 auf Betreiben von Bürgermeister Hans Caspar Hirzel. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Orelli | von Orelli, Johannes (I56445)
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