Treffer 42,901 bis 42,950 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 42901 | Peter IV. war viermal verheiratet. Insgesamt hatte er elf Kinder. | von Aragón, König Peter IV. (I8358)
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| 42902 | Peter IV. war viermal verheiratet. Seine erste Ehe schloss er mit Maria, Tochter des Königs Philipp III. von Navarra. | Familie: König Peter IV. von Aragón / Maria von Navarra (F4010)
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| 42903 | Peter Schmid, aus dem Bomatt stammend, erhielt 1566 das Urner Landrecht um 1035 Gulden; er ist der Stammvater dieser Familie, welche aber erst unter Hans Martin, nach dem Ankauf von Schloss und Herrschaft Bellikon und Erhebung durch Kaiser Ferdinand III. in den Freiherrenstand 1646 sich ,,Schmid von Bellikon" nannte. | Schmid von Bellikon, Peter (I16595)
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| 42904 | Peter Schmid, aus dem Bomatt stammend, erhielt 1566 das Urner Landrecht um 1035 Gulden; er ist der Stammvater dieser Familie, welche aber erst unter Hans Martin, nach dem Ankauf von Schloss und Herrschaft Bellikon und Erhebung durch Kaiser Ferdinand III. in den Freiherrenstand 1646 sich ,,Schmid von Bellikon" nannte. | Schmid von Bellikon, Reichsritter Johann Martin (I7778)
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| 42905 | Peter stammt wohl auch aus dieser Familie ab ? "Peter von Hagenbach entstammte väterlicherseits einer dem niederen Adel angehörenden im Sundgau (Oberelsass) beheimateten Familie, die sich nach einem unweit von Dannemarie gelegenen Schloss benannte. Seit 1351 standen die Vorfahren in einem Lehensverhältnis mit Habsburg-Österreich. Das Schloss („das gesezze zu Hagenbach, als das mit dem graben umbgriffen ist“) wurde 1466 von den Eidgenossen verbrannt und ist verfallen. Das in väterlichem Besitz befindliche Dorf Hagenbach besteht noch. Der Vater Anton von Hagenbach, der in Habsburger Diensten stand, wurde 1400 erstmals erwähnt. Er wurde ab 1419 mehrfach als Bürger und Schaffner von Thann bezeichnet. 1428 wurde Anton von Hagenbach Schultheiß von Thann. Ab 1440 war er herzoglicher Rat am Gericht von Ensisheim. Anton von Hagenbach heiratete Catherine, die Witwe des Jean de Montjustin, des Herrn von Belmont. Das gleichnamige Bergschloss, das ein mömpelgardisches Afterlehen der Freigrafschaft Burgund war, liegt südöstlich von L’Isle-sur-le-Doubs. Catherine hatte bereits zwei Söhne aus der ersten Ehe: Etienne und Philippe. Das Jahr der Heirat und das Geburtsjahr des nachgeborenen Peter von Hagenbach sind unbekannt." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_Hagenbach | von Hagenbach, Peter (I21909)
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| 42906 | Peter von Graffenried wurde als Sohn des Burkhard von Graffenried und der Margaretha von Balm geboren. https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_von_Graffenried | von Graffenried, Peter (I56845)
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| 42907 | Peter von Gryffensee kaufte 1437 die Burg von den Hallwyl, um das Mannlehen Wildegg 1457 an die Stadt Bern, seit 1415 Lehensherrin im unteren Aargau, zurückzugeben. Das Lehen ging um 1462 an die Brüder Hans, Hans Heinrich und Hans Thüring von Ballmoos. Um 1480 erwarb der Innerschweizer Ritter Albin von Silenen das Lehen Wildegg, was Bern missfiel, denn kurz vorher erwarb der Luzerner Heinrich Hasfurter die Burg Wildenstein. Bern zog das Lehen ein und gab es stattdessen 1483/84, zusammen mit dem Patronat und der Niederen Gerichtsbarkeit zu Holderbank und Möriken an den Brugger Kaspar Effinger um 1730 Gulden. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Über mehrere Jahre hinweg wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Ab 1684 erfolgte der Umbau der Anlage in ein Wohnschloss im Barockstil. 1825 wurde neben dem Schloss das sogenannte Erlachhaus errichtet. Die Wildegg und ihre zugehörigen Güter ging 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. 1886 wurde gegenüber dem Erlachhaus die Villa im Stil eines Landschlösschens erbaut. Julie von Effinger, die Letzte ihrer Linie, starb 1912 ohne Nachkommen. Sie vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung und die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft, die das ganze Gut dem Landesmuseum zur Verwaltung übergab. Das Schloss wurde unter der Leitung von Eduard Vischer bis 1917 instand gesetzt und für den Museumsbetrieb vorbereitet. Zum Familienerbe gehört unter anderem auch ein umfangreiches Archiv mit Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten, das 2011 dem Staatsarchiv Aargau übergeben wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildegg | Effinger von Wildegg, Juliana Margaretha (I61378)
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| 42908 | Peter von Gryffensee kaufte 1437 die Burg von den Hallwyl, um das Mannlehen Wildegg 1457 an die Stadt Bern, seit 1415 Lehensherrin im unteren Aargau, zurückzugeben. Das Lehen ging um 1462 an die Brüder Hans, Hans Heinrich und Hans Thüring von Ballmoos. Um 1480 erwarb der Innerschweizer Ritter Albin von Silenen das Lehen Wildegg, was Bern missfiel, denn kurz vorher erwarb der Luzerner Heinrich Hasfurter die Burg Wildenstein. Bern zog das Lehen ein und gab es stattdessen 1483/84, zusammen mit dem Patronat und der Niederen Gerichtsbarkeit zu Holderbank und Möriken an den Brugger Kaspar Effinger um 1730 Gulden. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Über mehrere Jahre hinweg wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Ab 1684 erfolgte der Umbau der Anlage in ein Wohnschloss im Barockstil. 1825 wurde neben dem Schloss das sogenannte Erlachhaus errichtet. Die Wildegg und ihre zugehörigen Güter ging 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. 1886 wurde gegenüber dem Erlachhaus die Villa im Stil eines Landschlösschens erbaut. Julie von Effinger, die Letzte ihrer Linie, starb 1912 ohne Nachkommen. Sie vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung und die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft, die das ganze Gut dem Landesmuseum zur Verwaltung übergab. Das Schloss wurde unter der Leitung von Eduard Vischer bis 1917 instand gesetzt und für den Museumsbetrieb vorbereitet. Zum Familienerbe gehört unter anderem auch ein umfangreiches Archiv mit Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten, das 2011 dem Staatsarchiv Aargau übergeben wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildegg | Effinger von Wildegg, Franz Christoph (I61389)
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| 42909 | Peter von Gryffensee kaufte 1437 die Burg von den Hallwyl, um das Mannlehen Wildegg 1457 an die Stadt Bern, seit 1415 Lehensherrin im unteren Aargau, zurückzugeben. Das Lehen ging um 1462 an die Brüder Hans, Hans Heinrich und Hans Thüring von Ballmoos. Um 1480 erwarb der Innerschweizer Ritter Albin von Silenen das Lehen Wildegg, was Bern missfiel, denn kurz vorher erwarb der Luzerner Heinrich Hasfurter die Burg Wildenstein. Bern zog das Lehen ein und gab es stattdessen 1483/84, zusammen mit dem Patronat und der Niederen Gerichtsbarkeit zu Holderbank und Möriken an den Brugger Kaspar Effinger um 1730 Gulden. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Über mehrere Jahre hinweg wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Ab 1684 erfolgte der Umbau der Anlage in ein Wohnschloss im Barockstil. 1825 wurde neben dem Schloss das sogenannte Erlachhaus errichtet. Die Wildegg und ihre zugehörigen Güter ging 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. 1886 wurde gegenüber dem Erlachhaus die Villa im Stil eines Landschlösschens erbaut. Julie von Effinger, die Letzte ihrer Linie, starb 1912 ohne Nachkommen. Sie vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung und die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft, die das ganze Gut dem Landesmuseum zur Verwaltung übergab. Das Schloss wurde unter der Leitung von Eduard Vischer bis 1917 instand gesetzt und für den Museumsbetrieb vorbereitet. Zum Familienerbe gehört unter anderem auch ein umfangreiches Archiv mit Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten, das 2011 dem Staatsarchiv Aargau übergeben wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildegg | Effinger von Wildegg, Hans Thüring (I61391)
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| 42910 | Peter von Gryffensee kaufte 1437 die Burg von den Hallwyl, um das Mannlehen Wildegg 1457 an die Stadt Bern, seit 1415 Lehensherrin im unteren Aargau, zurückzugeben. Das Lehen ging um 1462 an die Brüder Hans, Hans Heinrich und Hans Thüring von Ballmoos. Um 1480 erwarb der Innerschweizer Ritter Albin von Silenen das Lehen Wildegg, was Bern missfiel, denn kurz vorher erwarb der Luzerner Heinrich Hasfurter die Burg Wildenstein. Bern zog das Lehen ein und gab es stattdessen 1483/84, zusammen mit dem Patronat und der Niederen Gerichtsbarkeit zu Holderbank und Möriken an den Brugger Kaspar Effinger um 1730 Gulden. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Über mehrere Jahre hinweg wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Ab 1684 erfolgte der Umbau der Anlage in ein Wohnschloss im Barockstil. 1825 wurde neben dem Schloss das sogenannte Erlachhaus errichtet. Die Wildegg und ihre zugehörigen Güter ging 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. 1886 wurde gegenüber dem Erlachhaus die Villa im Stil eines Landschlösschens erbaut. Julie von Effinger, die Letzte ihrer Linie, starb 1912 ohne Nachkommen. Sie vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung und die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft, die das ganze Gut dem Landesmuseum zur Verwaltung übergab. Das Schloss wurde unter der Leitung von Eduard Vischer bis 1917 instand gesetzt und für den Museumsbetrieb vorbereitet. Zum Familienerbe gehört unter anderem auch ein umfangreiches Archiv mit Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten, das 2011 dem Staatsarchiv Aargau übergeben wurde. | Effinger von Wildegg, Christoph (I61397)
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| 42911 | Peter von Gryffensee kaufte 1437 die Burg von den Hallwyl, um das Mannlehen Wildegg 1457 an die Stadt Bern, seit 1415 Lehensherrin im unteren Aargau, zurückzugeben. Das Lehen ging um 1462 an die Brüder Hans, Hans Heinrich und Hans Thüring von Ballmoos. Um 1480 erwarb der Innerschweizer Ritter Albin von Silenen das Lehen Wildegg, was Bern missfiel, denn kurz vorher erwarb der Luzerner Heinrich Hasfurter die Burg Wildenstein. Bern zog das Lehen ein und gab es stattdessen 1483/84, zusammen mit dem Patronat und der Niederen Gerichtsbarkeit zu Holderbank und Möriken an den Brugger Kaspar Effinger um 1730 Gulden. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Über mehrere Jahre hinweg wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Ab 1684 erfolgte der Umbau der Anlage in ein Wohnschloss im Barockstil. 1825 wurde neben dem Schloss das sogenannte Erlachhaus errichtet. Die Wildegg und ihre zugehörigen Güter ging 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. 1886 wurde gegenüber dem Erlachhaus die Villa im Stil eines Landschlösschens erbaut. Julie von Effinger, die Letzte ihrer Linie, starb 1912 ohne Nachkommen. Sie vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung und die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft, die das ganze Gut dem Landesmuseum zur Verwaltung übergab. Das Schloss wurde unter der Leitung von Eduard Vischer bis 1917 instand gesetzt und für den Museumsbetrieb vorbereitet. Zum Familienerbe gehört unter anderem auch ein umfangreiches Archiv mit Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten, das 2011 dem Staatsarchiv Aargau übergeben wurde. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildegg | Effinger von Wildegg, Bernhard (I61400)
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| 42912 | Peter von Portugal heiratete Elisabeth (Isabel) von Aragón, Tochter des Grafen Jakob II. von Urgell. | Familie: Herzog Peter von Portugal (Avis) / Elisabeth (Isabel) von Urgell (F4688)
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| 42913 | Petermann versuchte durch Steuererhöhungen die Lage zu verbessern. Dies führte zu einem Aufstand, zur Zerstörung der Burg und zur Gefangennahme von Petermann durch die Bevölkerung (Ringgenberger Handel). 1390/91 starb Petermann und hinterliess keinen männlichen Erben. Die Töchter Beatrix und Ursula von Ringgenberg waren gezwungen 1411 und 1439 das Reichslehen an das Kloster Interlaken zu verkaufen. | von Ringgenberg, Petermann (I12297)
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| 42914 | Peters schlechter Ruf, der zum Beinamen „der Grausame“ führte, ist zu einem beträchtlichen Teil auf das Werk von Pedro de Ayala zurückzuführen. - Don Pèdre, roi de Castille, Tragödie von Voltaire (1774) https://de.wikipedia.org/wiki/Don_Pèdre,_roi_de_Castille | von Kastilien, König Peter I. (I8958)
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| 42915 | Petra (altgriechisch Πέτρα [ˈpɛtʁa] „Felsen, Felsmassiv“, arabisch البتراء al-Batrā’, nabatäisch wahrscheinlich Reqmu „die Rote“), eine Ruinenstätte im heutigen Jordanien, war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Anfang des 12. Jahrhunderts legten Kreuzritter in der Nähe Petras vorübergehend zwei kleine Burgen an: Vaux Moise und Sela', Außenposten der wenige Kilometer entfernten großen Kreuzfahrerburg Montreal. Zur Zeit der Kreuzzüge bestand zudem ein lateinisches Erzbistum Petra, das seinen Sitz in Karak hatte, dem Lateinischen Patriarchat von Jerusalem unterstellt war und von der katholischen Kirche bis heute als Titularerzbistum Petra in Palaestina weitergeführt wird. Bis zu seiner Eroberung durch die muslimischen Ayyubiden unter Sultan Saladin 1188/1189 gehörte das Gebiet um Petra zur Herrschaft Oultrejordain des christlichen Königreichs Jerusalem. In den Jahrhunderten nach den Kreuzfahrern suchten nur noch durchziehende Beduinen von Zeit zu Zeit Unterschlupf in den leeren Grabbauten der Stadt. Etwa um 1600 siedelte sich der Stamm der B'doul dauerhaft in Petra und der umliegenden Region an. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_(Jordanien) (Sep 2023) | von Milly (Picardie), Herr Heinrich (I42943)
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| 42916 | Petronilla (Gertrud) und Florens II. hatten vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. | von Oberlothringen (Billunger), Petronilla (Gertrud) (I9455)
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| 42917 | Petronille und Peter hatten eine Tochter. | Familie: Peter (Pierre) von Courtenay (Kapetinger) / Pétronille von Joigny (F4025)
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| 42918 | Pétronille und Robert hatten fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. | Grandmesnil (Grentemesnil), Pétronille (I9159)
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| 42919 | Petrus | Fischer, Peter (I24729)
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| 42920 | Pfandherr der Stadt Meersburg; kaufte 1489 seinen Bruder Johannes gegen eine auf der meersburger Pfandschaft versicherte Rente aus. | Segesser von Brunegg, Hans Ulrich III (I4116)
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| 42921 | Pfarrer in Tannenkirch (1650 bis 1677) | Kummer, Johann Jakob (I8612)
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| 42922 | Pfarrer in Vogelbach | Kummer, Johannes (I8614)
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| 42923 | Pferdeschlag | Schweizer, Hans (I58545)
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| 42924 | Philadelphia oder Philadelpheia (griechisch Φιλαδελφία oder Φιλαδελφεῖα) war eine antike Stadt in der Landschaft Lydien in Kleinasien (heute Türkei). Sie lag südlich des Kogamis am Fuß des Tmolos an der Verbindungsstraße zwischen Sardes und Kolossai. Der heutige Name ist Alaşehir („scheckig, bunte Stadt“). Philadelphia wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. von dem pergamenischen König Attalos II. Philadelphos gegründet. Der Name (Philadelphia = „Bruderliebe“) geht auf die enge Beziehung zwischen Attalos und seinem Bruder Eumenes II. zurück. Die Stadt wurde mehrmals von Erdbeben zerstört und lag zu Strabons Zeiten (63 v.–23 n. Chr.) fast ganz in Trümmern. Die Stadt wurde immer wieder aufgebaut. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Philadelphia_(Lydien) (Sep 2023) | Angelos, Konstantin (I8135)
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| 42925 | Philip heiratete Aenor de Totnes, eine Tochter von Judhael de Totnes. Durch diese Heirat hatte sein ältester Sohn William später Erbansprüche auf Totnes und Barnstaple in Devon. | Familie: Philip de Braose (Briouze), 2. Lord of Bramber / Aenor de Totnes (F21000)
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| 42926 | Philip und seine Frau hatten vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter: - William - Philip - Basilia - Gillian. | Familie: Philip de Braose (Briouze), 2. Lord of Bramber / Aenor de Totnes (F21000)
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| 42927 | Philipp der Ältere starb am 10. Mai 1480, nur einen Tag nachdem er das Teilungsabkommen mit Graf Simon Wecker von Zweibrücken unterzeichnet hatte. | von Hanau-Lichtenberg, Philipp I (I21779)
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| 42928 | Philipp hatte 6 Kinder, 3 Töchter und 3 Söhne Von welcher der beiden Ehefrauen diese sind, oder welche Kinder von welcher Gattin, ist nicht klar ? | Familie: Hauptmann Philipp von Mentlen (Vonmentlen) / Margaretha Zumbrunnen (F8094)
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| 42929 | Philipp hatte 6 Kinder, 3 Töchter und 3 Söhne Von welcher der beiden Ehefrauen diese sind, oder welche Kinder von welcher Gattin, ist nicht klar ? | Familie: Hauptmann Philipp von Mentlen (Vonmentlen) / Dorothea Tschudi (Tschudy) (F11046)
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| 42930 | Philipp heiratete die etwa zehnjährige Isabella, die seit 1219 Königin von Armenien war, und wurde aus ihrem Recht im Juni 1222 zum König gekrönt. | Familie: Philipp von Antiochia (Ramnulfiden) / Königin Isabella (Isabel, Zabel) von Armenien (F21934)
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| 42931 | Philipp I erwirkt beim Papst eine Scheidung von Tisch und Bett. | Familie: Philipp I von Katzenelnbogen, der Ältere / Anna von Württemberg (F11646)
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| 42932 | Philipp I. von Katzenelnbogen, genannt der Ältere (* 1402; † 27. Juni 1479) war von 1444 bis 1479 Graf von Katzenelnbogen und der letzte männliche Nachkomme der Grafen von Katzenelnbogen (seine beiden Söhne starben vor ihm). Abstammung und Ehen Seine Eltern waren Johann IV. von Katzenelnbogen (jüngere Linie) und Anna von Katzenelnbogen (ältere Linie), die die beiden Linien der Familie 1402 wieder zusammenführten. Philipp I. heiratete Anna von Württemberg (1408–1471), Tochter von Eberhard IV. von Württemberg, genannt der Jüngere, am 24. Februar 1422 in Darmstadt. 1456 erwirkte Philipp I. beim Papst eine Scheidung von Tisch und Bett.[1] In zweiter Ehe war er ab 1474 mit Anna von Nassau verheiratet. Wirken Noch vor seinem Regierungsantritt unternahm er 1433/34 eine Reise ins Heilige Land. Über diese Reise fertigte sein Finanzbeamter, der auch als Zollschreiber in Sankt Goar tätige Siegfried von Gelnhausen,[2] eine Reisebeschreibung an, die – im Anschluss an eine 1477 gehaltene Vorlesung des Textes vor adligem Publikum – durch Erhard Wameshafft im Auftrag Philipps in Verse gefasst wurde.[3] Philipp I. veranlasste 1444 den großen Umbau der Stiftskirche zu St. Goar. 1449 kaufte Philipp I. dem Prümer Abt Johann die Rechte der Abtei an St. Goar ab. In der Mainzer Stiftsfehde stand Graf Philipp auf der Seite von Erzbischof Diether von Isenburg und seinem Verbündeten Kurfürst Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz. In dieser Konstellation nahm er 1462 erfolgreich an der Schlacht bei Seckenheim teil.[4] Während einer Fehde gegen Graf Gerhard II. von Sayn ließ Philipp im Kirchspiel Höhn im Westerwald mehrere Dörfer und die zentrale Kirche niederbrennen und in Höhn auch plündern[5]. 1470 übertrug Philipp I. seinem Schwiegersohn Heinrich III. von Hessen die Obergrafschaft mit Sitz in Darmstadt. Philipps Söhne Eberhardt und Philipp der Jüngere verstarben vor dessen Tod, so dass Philipp der Ältere ohne männliche Nachkommen starb. Die Grafschaft Katzenelnbogen fiel deshalb 1479 an die Landgrafschaft Hessen, und zwar an Philipps Schwiegersohn Heinrich III., Landgraf von Hessen in Marburg. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_I._(Katzenelnbogen) | von Katzenelnbogen, Philipp I der Ältere (I22754)
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| 42933 | Philipp regierte 1487–1503 als Markgraf von Hachberg-Sausenberg und Graf von Neuenburg. Seit 1466 nannte er sich Herr von Badenweiler. Er war Großkammerherr von Frankreich, Gouverneur und Groß-Seneschall der Provence und Marschall von Burgund. | von Hachberg-Sausenberg, Markgraf Philipp (I13007)
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| 42934 | Philipp starb in Nikosia und wurde daselbst in der Franziskanerkirche bestattet. | von Ibelin, Philipp (I42848)
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| 42935 | Philipp und Johanna hatten acht Kinder: • Maria (* 1329/30; † 1347); ∞ König Peter IV. von Aragonien (* 1319, † 1387). • Blanka (* 1331; † 1398); zweite Ehefrau von Philipp VI. von Frankreich (* 1293; † 1350). • Karl II. der Böse (* 1332; † 1387), König von Navarra, • Agnes (* 1334; † 1396); ∞ Gaston III. Graf von Foix (* 1331, † 1391) (Haus Comminges). • Philipp, Graf von Longueville (* 1336; † 1363); ∞ Jolanthe von Dampierre (* 1331, † 1395) • Johanna (* 1338; † 1387), Nonne in Longchamp. • Johanna (* 1339; † 1403); ∞ Jean I. de Rohan Vicomte de Rohan († 1395) (Haus Rohan) • Ludwig, Graf von Beaumont-le-Roger (* 1341; † 1372); ∞ 1358 Maria de Lizarazu und 1366 Johanna von Durazzo (* 1344; † 1387) | Familie: König Philipp III. von Évreux (von Navarra) / Königin Johanna II. von Frankreich (von Navarra) (F4011)
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| 42936 | Philipp VI: hatte neben den ehelichen mehrere uneheliche Kinder: • Jean d’Armagnac († nach 1350), • Thomas, seigneur de la Marche († 1361) | von Frankreich (von Valois) (Kapetinger), König Philipp VI. (I8469)
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| 42937 | Philipp von Ibelin war mit Alice de Montbéliard verheiratet, einer Schwester von Odo de Montbéliard. | Familie: Philipp von Ibelin (Jaffa) / Alice von Montbéliard (F4535)
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| 42938 | Philipp von Ringgenberg musste 1351 den westlichen Teil der Herrschaft an das Kloster Interlaken verpfänden, um seine Schulden tilgen zu können. | von Ringgenberg, Philipp (I12307)
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| 42939 | Philipp war der Sohn von Guido von Milly (Guy de Milly), einem Ritter aus der Picardie, der am Ersten Kreuzzug teilgenommen hatte und seiner zweiten Ehefrau Stephanie von Flandern, der geschiedenen Witwe des Balduin (II.) von Ramla. | von Milly, Herr Philipp (I42223)
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| 42940 | Philipp war verheiratet mit Jeanne de Lévis, einer Tochter von Guy I. de Lévis, Herr von Mirepoix. | Familie: Philipp II. von Montfort / Jeanne von Lévis (F4452)
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| 42941 | Philippa ist in der Stammliste der Montcada nicht zu finden..? https://de.wikipedia.org/wiki/Montcada_(Adelsgeschlecht) (Aug 2023) | de Montcada, Philippa (I9809)
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| 42942 | Philippa soll aus eigenem Recht Gräfin von Toulouse gewesen sein? In der Liste der Grafen wird sie jedoch nicht erwähnt..? | von Toulouse (Raimundiner), Gräfin Philippa (I7446)
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| 42943 | Philippa und Edmund hatten vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne. • Elisabeth (1371–1417), ∞ I Sir Henry „Hotspur“ Percy, ∞ II Sir Thomas de Camoys, 1. Baron Camoys • Roger, 4. Earl of March (1374–1398)[2] ∞ Eleanor Holland, Tochter von Thomas Holland, 2. Earl of Kent • Philippa (1375–1401), ∞ Richard Fitzalan, 11. Earl of Arundel (Haus FitzAlan) • Edmund (1376–1411) ∞ Catrin ferch Owain Glyndŵr, Tochter von Owain Glyndŵr | Familie: Graf Edmund Mortimer, 3. Earl of March / Philippa of Clarence (Plantagenêt), 5. Countess of Ulster (F4605)
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| 42944 | Philippa und Eduard hatten dreizehn Kinder, darunter sechs Söhne und vier Töchter. | von Hennegau (von Avesnes), Philippa (I8944)
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| 42945 | Philippa und Heinrich II. hatten sieben Kinder, vier Söhne und drei Töchter. | von Dreux, Philippa (I8242)
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| 42946 | Philippa und Johann hatten neun Kinder, drei Töchter und sechs Söhne. Phillipa ist die einzige Frau, deren Statue im Padrão dos Descobrimentos bei Lissabon zu sehen ist. | von Lancaster, Prinzessin Philippa (I9017)
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| 42947 | Philippa und Johann II. hatten zehn Kinder, fünf Söhne und fünf Töchter. • Johann (* um 1275; † 11. Juli 1302 in der Sporenschlacht) Herr von Beaumont, Graf von Ostervant • Heinrich († 1303) Kanoniker in Cambrai • Simon († nach 1303) • Wilhelm III. (* 1286, † 7. Juni 1337) Graf von Hennegau, Holland und Seeland • Johann (* 1288; † 11. März 1356) Herr von Beaumont ∞ 1317 Margarete († 1350) Gräfin von Soissons • Margarete († 18. Oktober 1342) ∞ 1298 Robert II. (X 1302 in der Sporenschlacht) Graf von Artois • Alix († 1317) ∞ 1290 Roger Bigod († 1306) 5. Earl of Norfolk (Haus Bigod) • Isabella († 1305) ∞ 1296 Raoul von Clermont (X 1302 in der Sporenschlacht) Herr von Nesle • Johanna, Nonne in Fontenelles • Marie (* 1280; † 28. August 1354) ∞ 1310 Ludwig I. (* 1279; † 1342) Herzog von Bourbon | Familie: Graf Johann II. (Jean) von Avesnes / Philippa von Luxemburg (F4395)
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| 42948 | Philippa und Otto IV. hatten eine Tochter. | Familie: Pfalzgraf Otto IV. von Burgund (Salins, Chalon) / Philippa von Bar (F4405)
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| 42949 | Philippa und Raimund Roger hatten zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. • Roger Bernard II. († 1241), Nachfolger seines Vaters als Graf von Foix, ∞ 10. Januar 1202 Ermessende von Castelbon • Cécile, ∞ 6. Mai 1224 Graf Bernard V. von Comminges | Familie: Graf Raimund Roger von Foix / Philippa de Montcada (F4851)
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| 42950 | Philippe Jacques, Philippi Jacobi, Philippum Josephum | Benninger, Philipp Joseph Jakob (I3265)
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